Uns ist aufgefallen, dass Sie einen Browser benutzen, der von unserem System nicht unterstutzt wird. Die TripAdvisor Seite kann daher nicht korrekt dargestellt werden.
Wir unterstutzen die folgenden Browser:
Windows: Internet Explorer, Mozilla Firefox, Google Chrome. Mac: Safari.

“Traumurlaub” 4 von 5 Sternen
Bewertung zu Palm Beach Resort

Die besten Preise für Ihren Aufenthalt
Geben Sie Daten ein, um die besten Preise anzuzeigen.
Ankunftsdatum tt/mm/jjjj Abreisedatum tt/mm/jjjj
Preise anzeigen
Die besten Preise von Top-Reise-Websites vergleichen
und 4 weitere Seiten
Speichern
Palm Beach Resort gehört jetzt zu Ihren Favoriten
Palm Beach Resort
4.5 von 5 Resort   |   20700   |  
Hotelausstattung
Zertifikat für Exzellenz 2014
St. Gallen, Schweiz
Senior-Bewerter
14 Bewertungen 14 Bewertungen
5 Hotelbewertungen
Bewertungen in 4 Städten Bewertungen in 4 Städten
7 "Hilfreich"-<br>Wertungen 7 "Hilfreich"-
Wertungen
“Traumurlaub”
4 von 5 Sternen Bewertet am 16. April 2014

Nach einen langen Flug nach Male wurden wir von unserem Reisveranstalter in die Lounge vom Palm Beachresort gebracht. Dort konnten wir schon einchecken uns frischmachen und etwas essen und trinken. Nach ca 1h Stunde ging es mit dem Wassserflugzeug direkt nach Madhiriguraidhoo welches wir nach etwa 35 min erreichten.
Man nahm un sehr freundlich in Empfang und offerierte uns einen Begrüssungs-Getränk um uns dann mit dem Golfcart zu unserem Zimmer zu fahren. Wir hatten ein Delux-Zimmer auf der Sonnenuntergangsseite.
Wir fanden ein gut ausgestatten Bungalow vor, der aber schon etwas in die Jahre gekommen war, andere Urlauber haben uns ähnliches geschildert. EIn paar Reperaturen vor allem bei den Steckdosen sollten dringend vorgenommen werden.
Das Zimmer war sehr sauber und ansonsten gut ausgestattet, es wird 2 mal am Tag gereinigt. Es sind den ganzen Tag Gärtner am Werk die sehr freundlich und unaufdringlich ihrere Arbeit nachgehen, insgesamt ist das Personal auf der ganzen Insel sehr freundlich und stets hilfsbereit.
Es werden täglich kostenlose sowie kostenpflichtige Schnorchelausflüge angeboten welche sehr zu empfehlen sind wenn man tauchen nicht mag.
Zu den Essenszeit gibt es oft ähnliche Speisen was für uns aber kein Problem ist das wir nichts anderes erwartet habe, schliesslich ist man auf einer ziemlich abgelegen Insel uns alles muss dort hin transtportiert werden. Zu den Nebenkosten ist zu sagen das wir sie als angemessen empfunden haben da die Malediven für sehr viel höhere auch nicht gerade unbekannt sind.

Für uns steht fest wir würden wieder gehen wenn es sich ergibt. Es war erholsam und wunderschön.

  • Aufenthalt April 2014, Paar
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja 1
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertung schreiben

679 Bewertungen von Reisenden

Bewertung von Reisenden
    450
    161
    46
    19
    3
Bewertungen für
162
401
8
6
Gesamtwertung
  • Ort
    4,5 von 5 Sternen
  • Schlafqualität
    4,5 von 5 Sternen
  • Zimmer
    4,5 von 5 Sternen
  • Service
    4,5 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    4 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    4,5 von 5 Sternen
Tipps von Reisenden helfen Ihnen, das passende Zimmer zu finden.   Zimmer-Tipps (5)
Datum | Bewertung
  • Chinesisch zuerst
  • Deutsch zuerst
  • Englisch zuerst
  • Französisch zuerst
  • Italienisch zuerst
  • Japanisch zuerst
  • Russisch zuerst
  • Spanisch zuerst
  • Bewertungen in Ungarisch zuerst
  • Beliebig
  • Alle aktuellen auf Deutsch
Deutsch zuerst
München, Deutschland
1 Bewertung
1 "Hilfreich"-<br>Wertung 1 "Hilfreich"-
Wertung
4 von 5 Sternen Bewertet am 16. Februar 2014

Wir waren im Februar 2014 im Palm Beach u. waren von der Insel wirklich sehr angenehm überrascht. Die Insel, der Strand, das Meer, die Unterkunft alles perfekt. Ein kleines Paradies.
Was sich allerdings das Management zur Preisgestaltung für Getränke die nicht im Preis enthalten sind ausgedacht hat, ist nicht ganz nachvollziehbar.
So bezahlt man für eine kleine Flasche ( 0,5 Liter ) stilles Wasser 3,50 $. (Auf die Idee Mineralwasser zu trinken, sollte man gar nicht erst kommen!) Für eine Tasse Cappucino beim Frühstück , sind sie der Meinung, dass 5,- $ angebracht sind.Allerdings ist der Cappucino nur unwesentlich besser, als der Kaffee der im Preis inbegriffen ist. Beide verdienen ihren Namen nicht. Im Bungalow hatten wir eine Kaffeemaschine, diese Einrichtung bietet fast jedes Hotel in dieser Kategorie kostenlos an. Nicht so das Palm Beach. Dafür, dass man sich den Kafee oder Tee selbst zubereitet, verlangen sie pro Kapsel Kaffee oder auch Gerstenkaffee 3,- $. Mich hat diese "Abzocke" ziemlich verärgert, in Anbetracht dessen, dass der Preis pro Tag nicht unbedingt ein Schnäppchen ist, könnte man erwarten, dass man nicht alleine für Wasser pro Tag für 2 Personen ca. 20,- $ zahlen muss.
Für Gäste die sich an diesen Dingen nicht stören, kann ich das Palm Beach trotzdem wärmstens empfehlen.

Zimmertipp: Juniorsuite auf der Sonnenuntergangsseite ist eine gute Wahl.
Mehr Zimmertipps anzeigen
  • Aufenthalt Februar 2014, Paar
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 2 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 3 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja 1
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Grödig, Österreich
1 Bewertung
6 "Hilfreich"-<br>Wertungen 6 "Hilfreich"-
Wertungen
2 von 5 Sternen Bewertet am 25. Januar 2014

Wir hatten 14 Tage auf Palm Beach gebucht. Wir sind über München in einer Airbnus380 von Emirates bis Dubai geflogen . Bordservice mangelhaft, wir haben nur einmal extra Wasser serviert bekommen was bei einer 6 stündigen Flugzeit wenig ist, Bordpersonal freundlich aber deutlich mit den vielen Flugreisenden überfordert. Viele Kinder viel Lärm keine Erziehung der Eltern. Bordunterhaltung war defekt bei meinem Sitz, der von meiner Frau hatte Wackelkontakt. Ohrhörer teils defekt. Nicht zu entschuldigen bei dieser Airline und dem relativ neuen Flieger. Ab Dubai ging es bis Male weiter mit einer Boing 777 Er wo die Bordunterhaltung dann auch besser funktionierte die Platzverhältnisse aber deutlich enger waren.
In Male angekommen relativ flotte Abfertigung und schnelle Beförderung bis zur Palmbeach Lounge mit dem Bus der Maledivien Airtaxis . Wir mussten uns nicht ums Gepäck kümmern bis wir in Palm Beach mit dem Wasserflugzeug ankamen. Verlässliche Flieger und schön bunt.
Der Flug mit dem Wasserflugzeug war ein Erlebnis. Tolle Sicht auf die Atolle und erfahrene barfüßige Piloten. In Palm Beach angekommen wurden uns gleich das Bungalow zugewiesen,Nummer 620, zu empfehlen, komme später auf dies zurück. Man kümmerte sich um unser Gepäck das dann mit Elektrowägen type Golfwagen leise und flott ins Bungalow gebracht wurde. Diese Wägen wurden auch auf der Insel vermehrt als Taxi eingesetzt. Aber aufpassen, fast alle ohne Licht und Hupe was bei Nacht, wenn du mit dem Bike auf den sandigen Pisten fährst, gefährlich enden kann.
Empfang war freundlich wir bemerkten jedoch das überall Italienisch gesprochen wurde. Wir glaubten wir seien in Sizilien gelandet so Italienisch angehaucht ist das Resort.
Wir haben uns derweil nichts gedacht doch es kam schlimmer, denn es wurde überwiegen überall nur in Italienisch mit den Gästen kommuniziert. Das Bungalow, eine Junior Suite war recht groß und für Tropische Verhältnisse sauber.
Bad im Freien aber leider schon in die Jahre gekommen. Badewanne mit Zigarettenverbrennung und alles sehr schlecht in Schuss gehalten, schlechte Silikonfugen, Rost an Schläuchen und die Dusche war an vielen Stellengrün vom Moos. Habe den Fernseher selbst neu anschließen müssen da das Kabel durch deren Positionierung direkt unter der Klima Anlage verrottet war.
Diese Suite ist zu empfehlen da sie eine von den wenigen ist wo man noch ein wenig Privatsphäre gegenüber den Nachbarn hat, Es sind Büsche und Bäume da. Bei den anderen Bungalows, und ich habe mi sicher alle angeschaut, ist das nicht so . Dies ist auf dem Putzfimmel der Leitung des Resorts zurückzuführen die die Bäume und Büsche zurückschneiden lässt und dies im großen Stil tut was zu einigen kahlen Stellen führt, und die Insel nicht so Bewachsen ausschauen lässt wie man sich vorstellen mag. Eigentlich schade da die Beschreibung der Insel nicht mit dem was man auffindet passt und die Bilder der Prospekte eine Insel wiedergeben die es gar nicht mehr gibt, es sind mehr Anlegeplätze vorhanden und das Seefrüchterestaurant wird Opfer der Fluten samt den zwei naheliegenden Bungalows die vor sich hingammeln und ein tristes Bild auf das ganze werfen. Es sind genügend Arbeitskräfte auf der Insel vorhanden und Mittel um diese Häuser zu entfernen und dem Urlauber, der viel Geld bezahlt hat um dort Urlaub zu machen, diese Schande zu ersparen. Es gibt eigentlich zwei Resorts ,das eine der Urlauber das andere wird wie ein Gullag mit Palmblättern von den Urlaubern abgeschottet und beinhaltet die Services, Generatoren etc. Habe schon bessere Lösungen gesehen. Viel bessere.
Die Insel bewegt sich, wie es normal ist, Richtung Süden. Also wird sie im Norden vom Meer abgetragen und weiter unten im Süden ersetzt. Bei einer solch großen Insel stehen Mountainbikes den Gästen zur Verfügung. Wir hatten das Pech das sie andauernd von anderen Gästen weggenommen wurden und der Bike Point wo man sie abholen sollte mangels Räder nie besetzt war. Da wir anders erzogen wurden als einige der italienischen Gäste die sich aufführten als wäre die Insel ihrer, beschlossen wir uns zwei Räder bei abfliegenden Gästen zu holen die wir fortan mit den Schlössern der Koffer sicherten. Dies könnte verhindert werden wenn die Direktion des Resorts die Bikes mit den Nummern der Bungalows versehen würde.
Abendunterhaltung ,wenn man dies so nennen darf, immer auf Italienisch und monoton, Jeden Abend das selbe oder fast. Eine Sängerin Italienerin und ein weiß gekleideter Turnlehrer oder ,,,ich weiß nicht, der sich diktatorisch aufführte. Ach so, Chef de Animation.
Das Essen ist nicht Internationale Küche aber auch nicht einheimische, es ist als wärest du in Italien . Und geschmacklos Die Italiener aßen fast alle nur Pasta was einem schon Fragen aufwarf warum sie überhaupt dort hingereist seien.
An einem Ende der Insel gab es die Beach Bar, wir haben sie schnell Rimini getauft weil kein Unterschied. Lautes Gequake und ein Benehmen der Italiener, unvorstellbar. Viele Kinder unerzogen, die die Barkeeper, ein Dank an ihnen, sehr freundlich und kompetent, überforderten.
Alles hat überall extra gekostet, denn alles muss dort hingebracht werden, Das Lion Beer war aber fabelhaft. Aber für ein Cafe zu zahlen bei Vollpension Plus?
Das Personal ist sehr schlecht geschuhlt und versteht fast kein Wort Englisch. Auch war es einigen der Frühstücksköche vollkommen Wurst ob du etwas gebraucht hast oder nicht . Frühstücksbuffet kann man vergessen sehr monoton und die vielen Kuchen kann das Resort sich sparen. Und aufpassen auf die Teller ,kaum schaust man weg schon ist der Obst,Wurstteller dahin samt Brot und Butter. Ein Rätsel wo die Kellner gelernt haben.
Obstqualität ist sehr zu hinterfragen, Früchte viele unreif, kein Wunder wo soll den soviel Obst her.
Einen guten Cafe gibt es dort nirgends, von Cappuchino nicht zu sprechen . Sie können es einfach nicht. Uns ist aufgefallen das die Chefs, die alle Italiener sind, unangemessen mit dem einheimischen Staff umgeht. Zu streng. Besserer Umgang mit dem Staff wäre angesagt. Man darf nicht nur viel Geld verlangen sondern muss auch etwas dafür bieten . Man kümmerte sich auch nicht um uns die wir nicht aus Italien kamen.
Es wurden kleine Gruppen mit Italiener gegründet die sogar extra Veranstaltungen wie Feiern durchführten wo die anderen Gäste nichts davon mitbekamen. Auch das Abendprogramm wurde einfach geändert ohne einen guten Grund.
Sunset Seite ist zu empfehlen da auf der Sunrise Seite es am Montag, den Abreisetag, sehr laut werden kann, circa 10 Wasserflieger und das Meer am Riff doch Lärm verursacht sowie der Wind stark weht.
Unsere Suite ließ uns eine Tolle Sicht zu.Das Wasser war ein Traum. Türquis und wir hatten jeden Tag hunderte von Fische um uns herum schwimmen, gleich dort am sehr nahen Strand. Wer Fische sehen möchte braucht auch nicht aufs Riff rausfahren sondern sollte gleich vor der Türe Schnorcheln gehen.
Dies ist auch nur einer der Pluspunkte des Resorts.
Die Internetverbindungen durch die Codes sind nur mangelhaft zu Bewerten, viele Ausfälle und nur an der Reception oder an der Poolbar hatten wir Empfang. Schlechten Empfang. In Zeiten wie diesen....Im ganzen war es ein sehr schöner Urlaub aber auch nur weil wir uns es so eingerichtet haben wie es sich eigentlich gehört. Nur der Natur wegen hinreisen und wenn man Italofreund ist, sonnst muss ich leider abraten. Uns wer es gesehen hat der wird, wenn er genau nachdenkt, nicht wiederkehren. Zumindest mit dieser Italienischen Leitung nicht. Ein Dank an die freundlichen Kellner und unser Housekeeper der unser Zimmer zweimal am Tag sauber machte, was eigentlich nicht nötig wäre.

  • Aufenthalt Januar 2014, Paar
    • 2 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 3 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 3 von 5 Sternen Sauberkeit
Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja 6
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Hamburg, Deutschland
1 Bewertung
10 "Hilfreich"-<br>Wertungen 10 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 15. Dezember 2013

Auch wenn es schon ein wenig her ist, dass wir auf Palm Beach waren, hoffe ich, dass diese Rezension allen Unentschlossenen hilft. Reisezeitpunkt war im Oktober 2012

Anreise:
Flug mit Qatar Airways. Sehr angenehmer Service, gutes Essen und deutlich mehr Platz, als bei Condor, etc.
Die Einreise lief dann so ab, wie kurz vorm Urlaub im Internet gelesen, also mit Fingerabdrücke nehmen, etc. Trotz alledem hat das Ganze inklusive Gepäckempfangen nicht länger als eine knappe halbe Stunde gedauert und war daher erträglich. Anschließend wurden wir von der Reiseleitung empfangen, zum MAT-Schalter geschleust und schwuppdiwupp saßen wir schon im Bus zu den Wasserfliegern.
Palm Beach gehört zu den Resorts, die über eine eigene Lounge im Wasserflieger-Terminal verfügen und das haben wir auch sehr genossen, da unser Airtaxi erst um 10:00 Uhr abheben sollte. Während der Wartezeit wurden wir mit kalten Getränken, Kaffee, Sandwiches und Muffins versorgt und konnten das Wlan und 2 PC nutzen. Außerdem konnten wir dort schon die Anmeldevordrucke für’s Hotel ausfüllen und quasi „einchecken“.
Der Flug mit dem Wassertaxi war dann wunderschön und hat viel Spaß gemacht! Um kurz nach halb 12 (Inselzeit = Malezeit + 1 Stunde) kam dann „unsere“ Insel in Sicht. Die Landung in der Lagune war butterweich, die Begrüßung durch die Gästebetreuerin sehr herzlich, wie üblich mit kalten Tüchern und Begrüßungsgetränk.

Die Insel:
Madhiriguraidhoo mit dem Palm Beach Resort liegt im Lhaviyani-Atoll, ca. 140 km nördlich von Male und gehört mit zu den größten Inseln der Malediven. Sie ist ca. 1700 m lang und an der breitesten Stelle etwa 300 m breit.
Insgesamt gibt es auf der Insel 118 Bungalows in verschiedenen Kategorien (dazu später mehr), 1 Hauptrestaurant, 2 Spezialitätenrestaurants, 1 Coffeeshop und 2 Bars. Außerdem verfügt das Resort über einen Pool, ein wunderschönes Spa und diverse Sportanlagen (auch dazu später mehr).
Palm Beach hat rundherum wunderschöne Strände, eine traumhafte Sandbank an der Südwestspitze der Insel, unzählige Palmen und ist insgesamt sehr gepflegt. Eigentlich sieht man den ganzen Tag irgendwo Gärtner herum werkeln. Trotzdem wirkt das Resort naturbelassen und wie ein wahres Tropenparadies.
Die Größe der Insel hat uns vor der Buchung zunächst etwas abgeschreckt, doch nach ein paar Tagen hatten wir uns daran gewöhnt. Und gerade die, für die Größe der Insel geringe Anzahl der Bungalows und die damit verbundene tolle Privatsphäre ist einfach nur großartig!!

Bungalows:
Es gibt auf Palm Beach, wie bereits beschrieben, 5 verschiedene Bungalow-Kategorien (keine Wasserbungalows) und zwar: 6 Presidential-Suiten (an der Südwestspitze)
6 Suiten (an der Nordostspitze)
21 zweistöckige Villen (ebenfalls an der Nordostspitze, 5 davon etwas zurückversetzt als sog. „Garden-Villas“
85 Juniorsuiten (davon 47 auf der „Sunrise“-Seite und 38 auf der „Sunset“-Seite
Wir bewohnten eine Juniorsuite auf der Sunrise-Seite und waren damit sehr zufrieden! Die Lage der Villen und Suiten, die ja deutlich teurer sind, hat uns im Vergleich zu unserem Strandabschnitt nicht so gut gefallen.
Noch kurz etwas zur Lage der Bungalows und zum Für und Wider von Sunrise- /bzw. Sunset-Seite:
Auf der Sunset-Seite war zu unserem Reisezeitraum die Lagune wunderschön, aber auch schnell sehr tief. Zum Schwimmen war sie wunderbar geeignet, wer jedoch mit kleineren Kindern reist, könnte dort Probleme bekommen. Außerdem war das Wasser aufgrund des Süd-West-Monsuns ziemlich wellig und die Sicht unter Wasser reichlich trüb. Auch empfanden wir den Bewuchs auf dieser Seite als nicht ganz so dicht, so dass dort die einzelnen Bungalows nicht so sehr von den anderen Bungalows „separiert“ waren. Dies war auf der Sunrise-Seite sehr viel mehr gegeben. Insbesondere im Bereich der Bungalows zwischen Nr. 28 bis ca. Nr.40 war die Privatsphäre nahezu perfekt. Jeder Bungalow ist durch Büsche und Palmen vom Nachbarbungalow abgegrenzt und verfügt dadurch wie über einen „Privat“-Garten und einem eigenen, breiten Strandabschnitt. Wir hatten Bungalownummer 30 und waren sehr glücklich damit. Wer vom Bett aus direkt auf’s Wasser gucken möchte, ist mit der Nr.31 perfekt bedient. Bei uns stand eine Palme und vorne am Strand ein Busch „im Weg“, doch fanden wir diese, dadurch entstehende Abgeschiedenheit wunderschön. Die Bungalows von 20–28 wären uns zu nahe am Generator und die Bungalows ab 40 wiederum zu dicht an der Landezone der Wasserflieger. Außerdem hatten diese auch nur einen sehr schmalen Streifen unbewachsenen Strand, was zur Folge hatte, dass ab nachmittags der Strandbereich im Schatten lag.
Doch alle positiven Seiten haben ja meistens auch eine Kehrseite und diese ist im Fall der Sunrise-Seite meiner Meinung nach die dortige Lagune. Diese ist bei Ebbe sehr flach und Schwimmen ist dann nur sehr eingeschränkt möglich. Man steht eher im bauchnabeltiefen Wasser. Und wenn man ca. 10 Meter ins Wasser reingeht befindet sich in der Lagune viel Korallenbruch. Dort sind Badeschuhe also empfehlenswert. Wo allerdings Korallenbruch ist, sind Korallenstöcke nicht weit, was für uns für das Schnorcheln zwischendurch natürlich toll war. So lebten an zwei Korallenblöcken etwa 150m vom Ufer entfernt abgesehen von unzähligen bunten Rifffischen auch eine Muräne und ein Feuerfisch. Außerdem konnten wir Schildkröten, kleine Haie und auch Rochen in der Lagune entdecken. Zum Schnorcheln später aber mehr.
Die Juniorsuiten sind wirklich groß. Man betritt diese über eine überdachte Holzterrasse, auf der zwei schöne Holzliegen mit bequemen, sehr dicken Auflagen stehen. Außerdem befindet sich dort eine maledivische Schaukel (ebenfalls mit dicker Auflage), von der man einen traumhaften Blick auf das Meer hat.
Der Wohn- und Schlafraum hat eine Größe von ca. 40m². Dort befindet sich ein großes Kingsize-Bett mit relativ harter Matratze. Auf Wunsch bekommt man ein härteres/weicheres Kopfkissen. Weiterhin ist der Bungalow mit einer Couch und einem Sessel mit passendem Tisch, einem Schreibtisch mit Stuhl, einer Bank und einem Schränkchen mit Minibar, auf der auch der Fernseher steht, eingerichtet. In unserem Fall war noch ein Zustellbett für Sohnemann aufgestellt, welches tatsächlich ein richtiges Bett und nicht nur eine schmale Liege mit unbequemer Matratze war. Auch das hat uns positiv überrascht.
Geht man weiter nach hinten durch, gelangt man in den großen begehbaren Kleiderschrank. Der ist wirklich riesig, wir haben es zu dritt nicht geschafft, alle Regale/Bügel zu belegen.
In einer seiner Schubladen befinden sich auch div. Insektensprays, Mückenkerzen, etc. Außerdem gibt’s zwei Satin-Morgenmäntel, Badeschlappen und einen Fön, der allerdings seinem Namen keine Ehre macht (wir nannten ihn liebevoll den „Tornado“…). Wer also lange Haare hat und abends nicht Stunden damit zubringen möchte, diese zu trocknen, sollte seinen eigenen Fön mitbringen!!!
Vom begehbaren Kleiderschrank gelangt man nun ins offene Bad und auch das ist der Hammer und weitere gute 20m² groß! Rechtsseitig der Tür ist ein großer Waschtisch mit zwei steinernen Waschschüsseln, an der Stirnseite befindet sich das WC und ein Bidet, geradeaus der Tür steht die Badewanne. Dahinter befindet sich der kleine „Garten“ mit Sandboden und (bei uns) mit 3 kleinen Palmen. Dort rechts in der Ecke befindet sich eine große Open-Air-Dusche. Im Badezimmer hängen zwei weitere, etwas dickere Bademäntel und es steht immer Duschgel, Shampoo und Bodylotion bereit. Und diese Produkte sind toll! Ich habe sie gerne genutzt und auch das eine oder andere Fläschchen mit nach Hause genommen und schwelge jetzt hier durch ihren Duft immer wieder in Urlaubserinnerungen.
Handtücher gab’s in allen Größen und auch immer reichlich. Diese wurden jeden Tag ausgetauscht, auch wenn sie nicht auf dem Boden lagen… Das Gleiche gilt für die Strandtücher, die jeden Morgen frisch auf den Liegen bereit lagen.

Service:
Insgesamt muss man sagen, dass alle Angestellten auf der Insel vom Gärtner über die Boots-Crews bis zu den Kellnern immer freundlich und bemüht waren! Wir haben am zweiten Tag „unserem“ Gärtner Trinkgeld gegeben und wurden seitdem mit frisch geöffneten Kokosnüssen belohnt. Außerdem lagen morgens oft wunderschöne Muscheln auf unserer Terrasse.
Auch mit unserem Kellner hatten wir großes Glück- Sahjid ist ein ganz junger sehr aufgeschlossener Kerl, der viel Spaß daran hatte, mit unserem Sohn Dhivehi, bzw. Deutsch zu lernen. Sein Service war sehr aufmerksam und zuvorkommend. Ein wenig enttäuscht waren wir von unserem Roomboy… Er machte seine Sache an sich gut, das Zimmer war immer sauber, aber trotz mehrmaligem Trinkgeldgeben, waren die Laken nie mal hübsch gefaltet o.ä. Das haben wir schon anders erlebt… Aber eigentlich ist dies auch Jammern auf hohem Niveau. ;-)
Auch der Service an der Pool-Bar war eher wechselnd. Mal wurde man sofort bedient, dann wiederrum hatte man das Gefühl, man wird ignoriert. So haben wir einige Abende dann halt selber beim Barkeeper bestellt…
Aber auch dies schmälert den ansonsten sehr positiven Eindruck des Services insgesamt nur minimal.

Gastronomie:
Diesen Punkt möchte ich ein wenig differenzieren, denn das Frühstück fällt im Vergleich zu den anderen Mahlzeiten deutlich ab. Auch kann ich nur Coffeeshop und Hauptrestaurant beurteilen, da aufgrund der Nebensaison das Romantik- wie auch das Ihi Geh Restaurant nicht geöffnet waren.
Sicher war uns bewusst, dass Palm Beach eine italienisch geführte Insel ist und im Süden halt nicht so viel Wert auf das Frühstück gelegt wird. Doch im Vergleich mit dem nahezu perfekten Mittag- wie auch Abendessen war das Frühstück halt nur „okay“.
Das Frühstück wird im Coffeeshop der Insel eingenommen.
Es besteht aus folgenden Gerichten:
Süße Teilchen / Kuchen, Marmelade, Honig, Nutella, frische Waffeln mit Ahorn-Sirup, Eier in allen Varianten (werden frisch zu Omeletts, Rührei, Spiegelei, etc. verarbeitet), Sandwich-Toast (wahlweise mit Schinken, Käse, Tomate), frisch aufgeschnittenes Obst, Joghurt, Cornflakes, Schokoflakes, Tee + Kaffee, kalte + warme Milch, 2 verschiedene Säfte (immer Orangensaft, sonst wechselnd Ananas-, Grapefrucht-, Multivitamin- oder Apfelsaft) und Wasser.
Cappuccino o.ä. ist nicht inklusive, sondern muss extra bezahlt werden.
Das Mittag-, bzw. Abendessen wird im Hauptrestaurant eingenommen. Dort bekommt man zu Beginn des Urlaubs einen festen Tisch zugewiesen und behält diesen auch. Das offene Restaurant liegt an der Lagune und ist geschickt in 5 Bereiche unterteilt. In der Mitte befindet sich der Buffet-Bereich, um den vier weitere Bereiche rundherum angeordnet sind, wo die Tische stehen. So entsteht nicht der Eindruck eines großen Speisesaals, sondern das Ganze wirkt irgendwie „intimer“. Zwischen diesen verschiedenen Pavillons sind blühende Büsche gepflanzt und der gesamte Restaurantbereich ist sehr sauber und wirklich schön.
Mittags wie abends bedient man sich an unglaublich großen Buffets, die wiederrum auch unterteilt sind und zwar in:
Vorspeisen-Buffet
Salate, Antipasti, Vitello Tonato, Roastbeef, Fisch Carpaccio, Pizza, Frittata (italienische Omeletts), Brot, Suppe, etc.
Pasta-Station
Barilla Nudeln, 4 verschiedene Saucen zur Auswahl, die frisch für einen zubereitet werden, Schüsseln mit frischem Peccorino- und Parmesan-Käse
Wärmhaltebehälter
mit verschiedenen Currys (ein Fisch-, ein Fleischcurry),Fisch, Rind, Geflügel in den unterschiedlichsten Zubereitungsarten, Gemüse, Reis, Pommes oder Country-Potatoes Grill-Station
Beefsteak (laut Aussage des Göttergatten das beste Steak, welches er je gegessen hat!), Hühnchen, manchmal Lammsteaks, Thunfischsteaks, Fisch des Tages, div. Frittiertes (Gemüse, Fleisch, Fisch)
Dessert-Station
Diverse Kuchen, Cremes, Puddings, manchmal Crepes, selbstgemachtes Eis, frisches Obst.
Während der Mahlzeiten sind alle Softgetränke (auch Light-Getränke), Bier und Wasser inklusive.
Wer zwischen Lunch und Dinner noch Hunger hat, kann sich nachmittags im Coffeshop noch den Bauch mit Kuchen und frischen Crepes, sowie Obst vollschlagen. Dort gibt’s Kaffee, Tee, Eistee und Wasser dazu.
Ab 19:30 Uhr werden in der Poolbar kostenlose Snacks, wie Sushi (seeehr gut!!), kleine Pizzen oder anderes salziges Gebäck angeboten. Einzig die Getränke dazu müssen gesondert gezahlt werden.
Das Essen ist insgesamt einfach fantastisch gewesen!!!!!! Natürlich sind die Buffets sehr italienisch geprägt, doch gibt’s wie o.g. auch Currys. Die Qualität des Essens ist durchweg sehr, sehr gut. Wer hier am Essen etwas zu meckern hat, der ist offensichtlich echtes Sterne-Essen gewöhnt…

Sport:
Das Sportangebot von Palm Beach ist schier unerschöpflich und die meisten Angebote sind zudem kostenlos nutzbar.
In Ermangelung eines eigenen Hausriffs, werden für die Schnorchler 2x täglich Ausflüge zu verschiedenen Riffen angeboten.
Morgens dauert dieser 2–3 Stunden und führt etwas weiter weg, nachmittags geht’s rund um die Insel und dauert etwa eine Stunde. Die reine Schnorchelzeit beträgt etwa 30–45 Minuten.
Und da sind wir auch schon bei dem großen Knackpunkt von Palm Beach. Abgesehen davon, dass man halt nicht Schnorcheln gehen kann, WANN man will, kann man während der Ausflüge halt auch nicht schnorcheln, WIE und WIELANGE man will. Sprich vorweg schnorchelt ein Guide und ganz hinten ein Zweiter und dazwischen halt die Gruppe. Und wenn man etwas Schönes sieht und dort ein bisschen länger verweilen oder hinterher schwimmen möchte, ist das halt nicht möglich, da ja alle (verständlicher Weise) zusammen bleiben müssen.
Außerdem sind die jeweiligen Touren auch abhängig vom jeweils verantwortlichen Guide. So hatten wir manchmal das Vergnügen, nur planlos über schrottigen, tiefliegenden Riffen herumzuschwimmen, dann wieder wurden wir zu traumhaften Riffen gebracht. Man konnte also nicht guten Gewissens sagen, „Nö, da nehmen wir jetzt nicht mehr teil, die Zeit kann man besser verbringen…“, sondern wir haben in der Hoffnung doch etwas Schönes zu sehen, eigentlich täglich an mindestens einem Ausflug teilgenommen.
Ein absoluter Höhepunkt bei diesen Ausflügen war dann auch, dass wir auf dem Weg zu einem Riff an einer Gruppe von 5 Mantas vorbei kamen und dort ins Wasser konnten. Die anschließende Stunde war dann wirklich ein absoluter Traum!!!
Nach jedem Schnorchelgang bekam man auf dem Dhoni frische Kokosnuss und heißen Tee, es befanden sich Süßwasserduschen an Bord und das Sonnendeck war auch ein Traum.
Man hat auch die Möglichkeit, einen privaten Schnorcheltag zu buchen, welches wir denn auch taten. Das Ganze ist mit 400 Dollar zwar nicht ganz billig, aber wir haben uns mit einer weiteren Familie und einem Pärchen zusammen getan, so dass wir uns die Summe zu neunt geteilt haben.
Und dieser „Full-Day-Snorkeling“-Ausflug war fantastisch!!!!!!! Wir hatten zwei super nette Guides dabei, von denen einer auch noch nebenbei so halb professionell Unterwasserfotografie betreibt und wir dadurch (kostenlos!) großartige Aufnahmen von den Schnorchelgängen bekamen. Morgens haben wir 2 verschiedene Riffe angefahren und konnten mit unzähligen Schildkröten, Haien, Muränen, Rochen, etc. schnorcheln. Teilweise sind wir echt durch Fischsuppe geschwommen. Gegen Mittag haben wir dann eine unbewohnte Insel angesteuert, wo wir durch die Bootscrew mit Lunch versorgt wurden und anschließend noch faulenzen und in der traumhaften Lagune baden konnten. Am späten Nachmittag ging’s zu einem weiteren Riff, so dass unser Schnorchelbedürfnis wirklich gedeckt war. Diesen Ausflug kann ich also wärmstens empfehlen!!!!
Zum Tauchcenter kann ich nur wenig sagen, da wir keine Taucher sind. Bei beiden Malen, als ich mich mit Fragen bezüglich der Riffe in der Umgebung , bzw. mit Fragen über den privaten Schnorchel-Ausflug an das Tauchcenter gewandt habe, wurde ich, nachdem klar war, dass es „nur“ ums Schnorcheln ging, eher unfreundlich und arrogant an die Rezeption verwiesen… Naja, die Taucher, die wir am Jetty gesehen haben, machten aber einen zufriedenen Eindruck…
Ansonsten gibt’s noch das Wassersportzentrum, dort kann man umsonst Kajaks, Surfbretter und zwei Katamarane ausleihen. Wer des Segelns nicht mächtig ist, mit dem fährt (auch kostenlos) ein Angestellter raus.
Außerdem gibt’s einen großen Kunstrasenfußballplatz mit Flutlicht, einen kleineren im Schatten liegenden Fußballplatz für die Kinder, einen Basketballplatz, zwei Tennisplätze (ebenfalls mit Kunstrasen und Flutlicht), zwei Badminton- und zwei Beachvolleyball-Plätze, eine klimatisierte Squash-Halle und ein tolles auch klimatisiertes Fitnesscenter. Dies liegt direkt an der Lagune, so dass man dort durch eine große Glasfront, von den (neuwertigen) Fahrradergometern, bzw. Laufbändern direkt auf’s Wasser guckt. Außerdem gibt’s noch eine überdachte Tischtennisplatte, einen Raum mit einem Billard- und 3 Kickertischen. Und natürlich den Pool mit separaten Kinderbecken. Der Pool liegt direkt am Strand und ist wunderschön angelegt. Dort stehen auch ausreichend Liegen samt Handtüchern zur Verfügung. Trotzdem haben wir ihn nie benutzt, dafür ist die Lagune um Palm Beach viel zu schön.
Da die Insel so groß ist, werden jedem Gast Fahrräder zur Verfügung gestellt. Diese sind in allen Größen, auch teilweise mit Kindersitz, vorhanden. Auch wenn der Zustand der Räder nicht mehr der Beste ist, so macht es doch Spaß kleine Touren auf der Insel zu unternehmen. Weiterhin gibt’s die Möglichkeit, Wakeboard oder Bananaboat zu fahren oder sich zwei Jetski auszuleihen. Letzteres wurde in der Zeit, als wir auf der Insel waren, lediglich einmal durch ein Pärchen genutzt, die anderen motorisierten Sportarten gottseidank gar nicht…
An der Rezeption kann man sich DVDs, Bücher und Spiele ausleihen oder 2 Internet-PCs nutzen. Dies kostet (genau wie das Wlan) jedoch extra. Wir haben für eine halbe Stunde Wlan-Internetzugang 4,50$ bezahlt. Es gibt aber auch Pakete zu buchen, wo es dann etwas billiger wird. Die genauen Preise weiß ich leider nicht, da wir dies auch nicht genutzt haben.
Wem dann immer noch langweilig ist, der kann in einer Boutique und einem Juwelier „shoppen“ gehen oder die beiden Souvenir-Shops und den Teeladen bei der Rezeption besuchen.
Außerdem ist ein Arzt auf der Insel ständig anwesend, bei dem die (wie wir von anderen Gästen gehört haben) guten Behandlungen kostenlos sind.
Abends gibt es ab 22:30 / 23:00 Uhr ein wenig Unterhaltung. Wöchentlich wechselnd gibt es dort folgendes Programm:
Vorführung eines Tauchschulfilms, Openair-Kino, Fußball-Match, Volleyball-Match, Kanu-Show, White-Night und den maledivischen Abend mit Bodu Beru Vorführung. Wir haben an den meisten Veranstaltungen jedoch nicht teilgenommen, da wir abends schlicht zu müde vom Nichtstun waren…
Wir haben uns allerdings eine Massage im Spa gegönnt. Das Spa liegt wunderschön direkt am Wasser und ist sehr gepflegt und liebevoll angelegt. Neben diversen(kostenpflichtigen) Massagen und Kosmetikanwendungen kann man dort auch kostenlos eine Sauna, ein Dampfbad oder zwei Whirlpools nutzen.
Die Massage fand in einem kleinen Pavillon direkt am Meer statt und war wirklich gut! Ich habe mich zwischenzeitlich gefühlt, als ob ich schwebe, mein Mann hat eher die Zeit über gegrübelt, wo diese kleinen zierlichen Mädels so viel Kraft hernehmen.

Fazit:
Palm Beach ist eine wunderschöne Insel mit traumhaften Stränden und tollem Palmenbewuchs, die einem wahren Tropenparadies gleicht. Das Essen ist fantastisch, die Angestellten nett und die Unterkünfte für unsere Ansprüche perfekt!!! Wir haben einen wirklich traumhaften und unvergesslichen Urlaub dort verbracht. ABER Palm Beach hat halt kein eigenes Hausriff…Seufz… Und so sehr wir uns auf der einen Seite nach der Insel zurücksehnen, so sicher sind wir uns auch, dass wir eine Insel ohne Hausriff nicht mehr bereisen möchten.
Für alle, denen das eigene Hausriff nicht so wichtig ist, ist Palm Beach mit Sicherheit eine gute Wahl und wir können die Insel wirklich wärmstens weiterempfehlen!

Zimmertipp: Alle Villen auf der Sunrise-Seite zwischen 28 und 40, Nr.31 perfekt mit Meerblick, aber durch Palmen ...
Mehr Zimmertipps anzeigen
  • Aufenthalt Oktober 2013, Familie
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja 10
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Germany
Senior-Bewerter
12 Bewertungen 12 Bewertungen
7 Hotelbewertungen
Bewertungen in 6 Städten Bewertungen in 6 Städten
6 "Hilfreich"-<br>Wertungen 6 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 13. November 2013

Wir waren vor einigen Jahren schonmal auf Palm Beach und haben uns nun wieder verzaubern lassen. Die Insel hat sich wirklich gemacht, damals waren es gefühlte 3-4 Sterne, jetzt sind durchaus 5 Sterne drin. Wir waren wirklich begeistert! Das Essen war köstlich, der Chefkoch steht jeden Abend an der Nudelstation und kocht "live", die Ober sind sehr höflich und schnell und haben sich auch gerne um unsere Extrawünsche gekümmert. Das Wasser für tagsüber von der Minibar war nicht inklusive aber beim Mittag und Abendessen gibt es immer reichlich und mann kann sich auch 1.5L Flaschen von der Bar mit aufs Zimmer nehmen. Wir sind immer mit den kostenlosen Moutainbikes unterwegs gewesen, da die Insel sehr groß ist oder Abends wenn wir schön zum Dinner angezogen waren, mit den Golfcars gefahren.

Die Zimmer sind sehr geräumig und klassisch maledivisch mit dunklen Hölzern gehalten, was uns sehr gut gefallen hat. Auch Open-Air Dusche war bei Sternenhimmel ein tolles Erlebnis!!
Mein Mann hatte eine kleine Schnittwunde am Fuß und der Inselarzt war sehr freundlich und hilfsbereit. Er hat eine eigene Praxis in der Nähe der Rezeption und die Behandlungen sind komplett kostenlos. TOLLER SERVICE!

Es gibt Wifi in den Bars mit Skypetauglicher Qualität und maledivische Simkarten an der Rezeption, was das telefonieren um einiges einfacher macht. Es gab so viele Sport und Freizeitmöglichkeiten, dass wir leider nicht alles probieren konnten weil wir nur 1,5 Wochen da waren. Wir sind aber mit zum Schnorcheln an die Riffe gefahren und hatten tolle Tage mit dem Team von der Tauchbasis. Super kompetente Leute! Seit kurzem gibt es dort Apnoe Kurse (Tauchen mit angehaltener Luft ohne Geräte) und mein Mann hat eine Schnupperstunde mitgemacht, was ihm sehr viel Spaß gemacht hat. Danke an Javier für die professionelle Betreuung! Die Jetskis haben wir auch einmal gemietet und in der Lagune Mantarochen springen sehen. Wie im Film und unvergesslich!!

Abends sind wir immer gerne in die Poolbar gegangen und haben mit den anderen Gästen oder den Angestellten vom Hotel gequatscht. Nach dem Essen gehen alle immer in die Bar wo jeden Tag die hauseigene Sängerin live Musikwünsche spielt. Alle sind sehr hilfsbereit und freundlich und es herrscht eine angenehme Stimmung im Resort. Die Gäste sind bunt durchgemischt aus Asien, Italien, Deutschland, Frankreich, Schweiz und ein paar Russen. Wir wurden von einer sehr netten Deutschen betreut und hatten einen tollen Urlaub. Das Wetter war durch den Hurricane in Bangladesh ein wenig wechselhaft aber der warme Regen ab und zu hat uns nicht gestört.

Ich kann das Hotel nur empfehlen. Sehr gepflegtes Resort, tolles Essen, nette Leute.
Wir würden jederzeit sofort wieder hinfahren!

  • Aufenthalt November 2013, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja 4
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
München, Deutschland
Profi-Bewerter
24 Bewertungen 24 Bewertungen
22 Hotelbewertungen
Bewertungen in 20 Städten Bewertungen in 20 Städten
19 "Hilfreich"-<br>Wertungen 19 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 14. April 2013

Wir haben dort während der Osterferien eine Woche mit einer anderen Familie verbracht und hatten 3 Junior Suites auf der Seite mit Sonnenuntergang. Die Zimmer waren geräumig, fantastische Lage mit 10 Metern zum Strand zwischen Mangrovenbäumen. Viele Familien mit Kindern, hauptsächlich Italiener und überall italienische Angestellte. Das Essen ist daher auch sehr italienisch angehaucht, was für uns perfekt war.
Die Insel ist nicht zu klein, also gibt es genug Platz für Fußball, Tennis und andere Aktivitäten und es scheint nie überfüllt zu sein.
Absolut hervorragender Trip und ausgezeichnete Bewirtung!!!

Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja 3
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Ursprünglich bei www.tripadvisor.com auf Englisch eingereicht. Sehen Sie sich das Original an.
Singapur, Singapur
Junior-Bewerter
5 Bewertungen 5 Bewertungen
4 Hotelbewertungen
Bewertungen in 5 Städten Bewertungen in 5 Städten
8 "Hilfreich"-<br>Wertungen 8 "Hilfreich"-
Wertungen
4 von 5 Sternen Bewertet am 14. Februar 2013

Was für ein schönes Hotel! Stimmt, wurde von Italienern eingenommen (wir sind Chinesen, falls man das nicht merkt), aber wir wurden von Anfang an vom Gastgeber willkommen geheißen, sehr freundlicher Typ, und alles ist sehr einfach. Wir hatten Vollpension und die täglichen kostenlosen Schnorchel- und Inselausflüge wurden sehr geschätzt.
Unsere einzige Klage ist wegen des Essens. Die Nudeln waren fantastisch, alles andere war manchmal ein bisschen geschmacklos.
Die Atmosphäre der Insel ist entspannt und natürlich. Man muss nur den weißen Sandstrand am Ende der Insel entdecken (und schon sind die Bilder perfekt). Ausgezeichnet für Familien und auch für Paare, die einen entspannenden Urlaub bevorzugen, wenn man nur am Strand sitzen und lesen möchte, was meine Art von Urlaub ist.
Wir werden sicher wiederkommen.

Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja 1
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Ursprünglich bei www.tripadvisor.com.sg auf Englisch eingereicht. Sehen Sie sich das Original an.
Vielleicht gefallen Ihnen auch diese Hotels …
tt/mm/jjjj tt/mm/jjjj
Preis für Ihren Aufenthalt

Sie waren bereits im Palm Beach Resort? Teilen Sie Ihre Erfahrungen!

Bewertung schreiben Fotos hinzufügen

Weitere Informationen über Palm Beach Resort

Anschrift: 20700
Lage: Malediven > Lhaviyani Atoll > Madhiriguraidhoo Island
Ausstattung:
Bar/Lounge Aktivitäten für Kinder (kinder-/familienfreundlich) Spa
Hotelstil:
Nr. 1 von 1 Hotels in Madhiriguraidhoo Island
Preisspanne pro Nacht: 194 € - 1.127 €
Hotelklassifizierung:4,5 Stern(e) — Palm Beach Resort 4.5*
Anzahl der Zimmer: 138
Reservierungsoptionen:
TripAdvisor ist stolz, Booking.com, Agoda, ab-in-den-urlaub, Fastbooking, Expedia und Despegar.com als Partner zu haben. Sie können Reservierungen bei Palm Beach Resort daher unbesorgt durchführen. Wir helfen Millionen von Reisenden jeden Monat dabei, das perfekte Hotel sowohl für Urlaubs- als auch für Geschäftsreisen zu finden – immer mit den besten Rabatten und Aktionsangeboten.
Auch bekannt unter dem Namen:
Palm Beach Resort Malediven
Palm Beach Malediven
Palm Beach Resort Maldives
Palm Beach Hotelanlage
Palm Beach Hotel Lhaviyani Atoll
Palm Beach Resort Lhaviyani Atoll
Palm Beach Hotel Malediven
Palm Beach Lhaviyani Atoll

Inhaber: Wie lautet Ihre Version der Geschichte?

Wenn Sie Palm Beach Resort besitzen oder verwalten, registrieren Sie sich jetzt für kostenlose Tools, um Ihren Eintrag zu erweitern, die Besucher zu neuen Bewertungen zu motivieren und Bewertern zu antworten.