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“Traumurlaub auf einer Trauminsel... leider ohne Hausriff.” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Palm Beach Resort

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Palm Beach Resort
4.5 von 5 Resort   |   20700   |  
Hotelausstattung
Hamburg, Deutschland
1 Bewertung
9 "Hilfreich"-<br>Wertungen 9 "Hilfreich"-
Wertungen
“Traumurlaub auf einer Trauminsel... leider ohne Hausriff.”
5 von 5 Sternen Bewertet am 15. Dezember 2013

Auch wenn es schon ein wenig her ist, dass wir auf Palm Beach waren, hoffe ich, dass diese Rezension allen Unentschlossenen hilft. Reisezeitpunkt war im Oktober 2012

Anreise:
Flug mit Qatar Airways. Sehr angenehmer Service, gutes Essen und deutlich mehr Platz, als bei Condor, etc.
Die Einreise lief dann so ab, wie kurz vorm Urlaub im Internet gelesen, also mit Fingerabdrücke nehmen, etc. Trotz alledem hat das Ganze inklusive Gepäckempfangen nicht länger als eine knappe halbe Stunde gedauert und war daher erträglich. Anschließend wurden wir von der Reiseleitung empfangen, zum MAT-Schalter geschleust und schwuppdiwupp saßen wir schon im Bus zu den Wasserfliegern.
Palm Beach gehört zu den Resorts, die über eine eigene Lounge im Wasserflieger-Terminal verfügen und das haben wir auch sehr genossen, da unser Airtaxi erst um 10:00 Uhr abheben sollte. Während der Wartezeit wurden wir mit kalten Getränken, Kaffee, Sandwiches und Muffins versorgt und konnten das Wlan und 2 PC nutzen. Außerdem konnten wir dort schon die Anmeldevordrucke für’s Hotel ausfüllen und quasi „einchecken“.
Der Flug mit dem Wassertaxi war dann wunderschön und hat viel Spaß gemacht! Um kurz nach halb 12 (Inselzeit = Malezeit + 1 Stunde) kam dann „unsere“ Insel in Sicht. Die Landung in der Lagune war butterweich, die Begrüßung durch die Gästebetreuerin sehr herzlich, wie üblich mit kalten Tüchern und Begrüßungsgetränk.

Die Insel:
Madhiriguraidhoo mit dem Palm Beach Resort liegt im Lhaviyani-Atoll, ca. 140 km nördlich von Male und gehört mit zu den größten Inseln der Malediven. Sie ist ca. 1700 m lang und an der breitesten Stelle etwa 300 m breit.
Insgesamt gibt es auf der Insel 118 Bungalows in verschiedenen Kategorien (dazu später mehr), 1 Hauptrestaurant, 2 Spezialitätenrestaurants, 1 Coffeeshop und 2 Bars. Außerdem verfügt das Resort über einen Pool, ein wunderschönes Spa und diverse Sportanlagen (auch dazu später mehr).
Palm Beach hat rundherum wunderschöne Strände, eine traumhafte Sandbank an der Südwestspitze der Insel, unzählige Palmen und ist insgesamt sehr gepflegt. Eigentlich sieht man den ganzen Tag irgendwo Gärtner herum werkeln. Trotzdem wirkt das Resort naturbelassen und wie ein wahres Tropenparadies.
Die Größe der Insel hat uns vor der Buchung zunächst etwas abgeschreckt, doch nach ein paar Tagen hatten wir uns daran gewöhnt. Und gerade die, für die Größe der Insel geringe Anzahl der Bungalows und die damit verbundene tolle Privatsphäre ist einfach nur großartig!!

Bungalows:
Es gibt auf Palm Beach, wie bereits beschrieben, 5 verschiedene Bungalow-Kategorien (keine Wasserbungalows) und zwar: 6 Presidential-Suiten (an der Südwestspitze)
6 Suiten (an der Nordostspitze)
21 zweistöckige Villen (ebenfalls an der Nordostspitze, 5 davon etwas zurückversetzt als sog. „Garden-Villas“
85 Juniorsuiten (davon 47 auf der „Sunrise“-Seite und 38 auf der „Sunset“-Seite
Wir bewohnten eine Juniorsuite auf der Sunrise-Seite und waren damit sehr zufrieden! Die Lage der Villen und Suiten, die ja deutlich teurer sind, hat uns im Vergleich zu unserem Strandabschnitt nicht so gut gefallen.
Noch kurz etwas zur Lage der Bungalows und zum Für und Wider von Sunrise- /bzw. Sunset-Seite:
Auf der Sunset-Seite war zu unserem Reisezeitraum die Lagune wunderschön, aber auch schnell sehr tief. Zum Schwimmen war sie wunderbar geeignet, wer jedoch mit kleineren Kindern reist, könnte dort Probleme bekommen. Außerdem war das Wasser aufgrund des Süd-West-Monsuns ziemlich wellig und die Sicht unter Wasser reichlich trüb. Auch empfanden wir den Bewuchs auf dieser Seite als nicht ganz so dicht, so dass dort die einzelnen Bungalows nicht so sehr von den anderen Bungalows „separiert“ waren. Dies war auf der Sunrise-Seite sehr viel mehr gegeben. Insbesondere im Bereich der Bungalows zwischen Nr. 28 bis ca. Nr.40 war die Privatsphäre nahezu perfekt. Jeder Bungalow ist durch Büsche und Palmen vom Nachbarbungalow abgegrenzt und verfügt dadurch wie über einen „Privat“-Garten und einem eigenen, breiten Strandabschnitt. Wir hatten Bungalownummer 30 und waren sehr glücklich damit. Wer vom Bett aus direkt auf’s Wasser gucken möchte, ist mit der Nr.31 perfekt bedient. Bei uns stand eine Palme und vorne am Strand ein Busch „im Weg“, doch fanden wir diese, dadurch entstehende Abgeschiedenheit wunderschön. Die Bungalows von 20–28 wären uns zu nahe am Generator und die Bungalows ab 40 wiederum zu dicht an der Landezone der Wasserflieger. Außerdem hatten diese auch nur einen sehr schmalen Streifen unbewachsenen Strand, was zur Folge hatte, dass ab nachmittags der Strandbereich im Schatten lag.
Doch alle positiven Seiten haben ja meistens auch eine Kehrseite und diese ist im Fall der Sunrise-Seite meiner Meinung nach die dortige Lagune. Diese ist bei Ebbe sehr flach und Schwimmen ist dann nur sehr eingeschränkt möglich. Man steht eher im bauchnabeltiefen Wasser. Und wenn man ca. 10 Meter ins Wasser reingeht befindet sich in der Lagune viel Korallenbruch. Dort sind Badeschuhe also empfehlenswert. Wo allerdings Korallenbruch ist, sind Korallenstöcke nicht weit, was für uns für das Schnorcheln zwischendurch natürlich toll war. So lebten an zwei Korallenblöcken etwa 150m vom Ufer entfernt abgesehen von unzähligen bunten Rifffischen auch eine Muräne und ein Feuerfisch. Außerdem konnten wir Schildkröten, kleine Haie und auch Rochen in der Lagune entdecken. Zum Schnorcheln später aber mehr.
Die Juniorsuiten sind wirklich groß. Man betritt diese über eine überdachte Holzterrasse, auf der zwei schöne Holzliegen mit bequemen, sehr dicken Auflagen stehen. Außerdem befindet sich dort eine maledivische Schaukel (ebenfalls mit dicker Auflage), von der man einen traumhaften Blick auf das Meer hat.
Der Wohn- und Schlafraum hat eine Größe von ca. 40m². Dort befindet sich ein großes Kingsize-Bett mit relativ harter Matratze. Auf Wunsch bekommt man ein härteres/weicheres Kopfkissen. Weiterhin ist der Bungalow mit einer Couch und einem Sessel mit passendem Tisch, einem Schreibtisch mit Stuhl, einer Bank und einem Schränkchen mit Minibar, auf der auch der Fernseher steht, eingerichtet. In unserem Fall war noch ein Zustellbett für Sohnemann aufgestellt, welches tatsächlich ein richtiges Bett und nicht nur eine schmale Liege mit unbequemer Matratze war. Auch das hat uns positiv überrascht.
Geht man weiter nach hinten durch, gelangt man in den großen begehbaren Kleiderschrank. Der ist wirklich riesig, wir haben es zu dritt nicht geschafft, alle Regale/Bügel zu belegen.
In einer seiner Schubladen befinden sich auch div. Insektensprays, Mückenkerzen, etc. Außerdem gibt’s zwei Satin-Morgenmäntel, Badeschlappen und einen Fön, der allerdings seinem Namen keine Ehre macht (wir nannten ihn liebevoll den „Tornado“…). Wer also lange Haare hat und abends nicht Stunden damit zubringen möchte, diese zu trocknen, sollte seinen eigenen Fön mitbringen!!!
Vom begehbaren Kleiderschrank gelangt man nun ins offene Bad und auch das ist der Hammer und weitere gute 20m² groß! Rechtsseitig der Tür ist ein großer Waschtisch mit zwei steinernen Waschschüsseln, an der Stirnseite befindet sich das WC und ein Bidet, geradeaus der Tür steht die Badewanne. Dahinter befindet sich der kleine „Garten“ mit Sandboden und (bei uns) mit 3 kleinen Palmen. Dort rechts in der Ecke befindet sich eine große Open-Air-Dusche. Im Badezimmer hängen zwei weitere, etwas dickere Bademäntel und es steht immer Duschgel, Shampoo und Bodylotion bereit. Und diese Produkte sind toll! Ich habe sie gerne genutzt und auch das eine oder andere Fläschchen mit nach Hause genommen und schwelge jetzt hier durch ihren Duft immer wieder in Urlaubserinnerungen.
Handtücher gab’s in allen Größen und auch immer reichlich. Diese wurden jeden Tag ausgetauscht, auch wenn sie nicht auf dem Boden lagen… Das Gleiche gilt für die Strandtücher, die jeden Morgen frisch auf den Liegen bereit lagen.

Service:
Insgesamt muss man sagen, dass alle Angestellten auf der Insel vom Gärtner über die Boots-Crews bis zu den Kellnern immer freundlich und bemüht waren! Wir haben am zweiten Tag „unserem“ Gärtner Trinkgeld gegeben und wurden seitdem mit frisch geöffneten Kokosnüssen belohnt. Außerdem lagen morgens oft wunderschöne Muscheln auf unserer Terrasse.
Auch mit unserem Kellner hatten wir großes Glück- Sahjid ist ein ganz junger sehr aufgeschlossener Kerl, der viel Spaß daran hatte, mit unserem Sohn Dhivehi, bzw. Deutsch zu lernen. Sein Service war sehr aufmerksam und zuvorkommend. Ein wenig enttäuscht waren wir von unserem Roomboy… Er machte seine Sache an sich gut, das Zimmer war immer sauber, aber trotz mehrmaligem Trinkgeldgeben, waren die Laken nie mal hübsch gefaltet o.ä. Das haben wir schon anders erlebt… Aber eigentlich ist dies auch Jammern auf hohem Niveau. ;-)
Auch der Service an der Pool-Bar war eher wechselnd. Mal wurde man sofort bedient, dann wiederrum hatte man das Gefühl, man wird ignoriert. So haben wir einige Abende dann halt selber beim Barkeeper bestellt…
Aber auch dies schmälert den ansonsten sehr positiven Eindruck des Services insgesamt nur minimal.

Gastronomie:
Diesen Punkt möchte ich ein wenig differenzieren, denn das Frühstück fällt im Vergleich zu den anderen Mahlzeiten deutlich ab. Auch kann ich nur Coffeeshop und Hauptrestaurant beurteilen, da aufgrund der Nebensaison das Romantik- wie auch das Ihi Geh Restaurant nicht geöffnet waren.
Sicher war uns bewusst, dass Palm Beach eine italienisch geführte Insel ist und im Süden halt nicht so viel Wert auf das Frühstück gelegt wird. Doch im Vergleich mit dem nahezu perfekten Mittag- wie auch Abendessen war das Frühstück halt nur „okay“.
Das Frühstück wird im Coffeeshop der Insel eingenommen.
Es besteht aus folgenden Gerichten:
Süße Teilchen / Kuchen, Marmelade, Honig, Nutella, frische Waffeln mit Ahorn-Sirup, Eier in allen Varianten (werden frisch zu Omeletts, Rührei, Spiegelei, etc. verarbeitet), Sandwich-Toast (wahlweise mit Schinken, Käse, Tomate), frisch aufgeschnittenes Obst, Joghurt, Cornflakes, Schokoflakes, Tee + Kaffee, kalte + warme Milch, 2 verschiedene Säfte (immer Orangensaft, sonst wechselnd Ananas-, Grapefrucht-, Multivitamin- oder Apfelsaft) und Wasser.
Cappuccino o.ä. ist nicht inklusive, sondern muss extra bezahlt werden.
Das Mittag-, bzw. Abendessen wird im Hauptrestaurant eingenommen. Dort bekommt man zu Beginn des Urlaubs einen festen Tisch zugewiesen und behält diesen auch. Das offene Restaurant liegt an der Lagune und ist geschickt in 5 Bereiche unterteilt. In der Mitte befindet sich der Buffet-Bereich, um den vier weitere Bereiche rundherum angeordnet sind, wo die Tische stehen. So entsteht nicht der Eindruck eines großen Speisesaals, sondern das Ganze wirkt irgendwie „intimer“. Zwischen diesen verschiedenen Pavillons sind blühende Büsche gepflanzt und der gesamte Restaurantbereich ist sehr sauber und wirklich schön.
Mittags wie abends bedient man sich an unglaublich großen Buffets, die wiederrum auch unterteilt sind und zwar in:
Vorspeisen-Buffet
Salate, Antipasti, Vitello Tonato, Roastbeef, Fisch Carpaccio, Pizza, Frittata (italienische Omeletts), Brot, Suppe, etc.
Pasta-Station
Barilla Nudeln, 4 verschiedene Saucen zur Auswahl, die frisch für einen zubereitet werden, Schüsseln mit frischem Peccorino- und Parmesan-Käse
Wärmhaltebehälter
mit verschiedenen Currys (ein Fisch-, ein Fleischcurry),Fisch, Rind, Geflügel in den unterschiedlichsten Zubereitungsarten, Gemüse, Reis, Pommes oder Country-Potatoes Grill-Station
Beefsteak (laut Aussage des Göttergatten das beste Steak, welches er je gegessen hat!), Hühnchen, manchmal Lammsteaks, Thunfischsteaks, Fisch des Tages, div. Frittiertes (Gemüse, Fleisch, Fisch)
Dessert-Station
Diverse Kuchen, Cremes, Puddings, manchmal Crepes, selbstgemachtes Eis, frisches Obst.
Während der Mahlzeiten sind alle Softgetränke (auch Light-Getränke), Bier und Wasser inklusive.
Wer zwischen Lunch und Dinner noch Hunger hat, kann sich nachmittags im Coffeshop noch den Bauch mit Kuchen und frischen Crepes, sowie Obst vollschlagen. Dort gibt’s Kaffee, Tee, Eistee und Wasser dazu.
Ab 19:30 Uhr werden in der Poolbar kostenlose Snacks, wie Sushi (seeehr gut!!), kleine Pizzen oder anderes salziges Gebäck angeboten. Einzig die Getränke dazu müssen gesondert gezahlt werden.
Das Essen ist insgesamt einfach fantastisch gewesen!!!!!! Natürlich sind die Buffets sehr italienisch geprägt, doch gibt’s wie o.g. auch Currys. Die Qualität des Essens ist durchweg sehr, sehr gut. Wer hier am Essen etwas zu meckern hat, der ist offensichtlich echtes Sterne-Essen gewöhnt…

Sport:
Das Sportangebot von Palm Beach ist schier unerschöpflich und die meisten Angebote sind zudem kostenlos nutzbar.
In Ermangelung eines eigenen Hausriffs, werden für die Schnorchler 2x täglich Ausflüge zu verschiedenen Riffen angeboten.
Morgens dauert dieser 2–3 Stunden und führt etwas weiter weg, nachmittags geht’s rund um die Insel und dauert etwa eine Stunde. Die reine Schnorchelzeit beträgt etwa 30–45 Minuten.
Und da sind wir auch schon bei dem großen Knackpunkt von Palm Beach. Abgesehen davon, dass man halt nicht Schnorcheln gehen kann, WANN man will, kann man während der Ausflüge halt auch nicht schnorcheln, WIE und WIELANGE man will. Sprich vorweg schnorchelt ein Guide und ganz hinten ein Zweiter und dazwischen halt die Gruppe. Und wenn man etwas Schönes sieht und dort ein bisschen länger verweilen oder hinterher schwimmen möchte, ist das halt nicht möglich, da ja alle (verständlicher Weise) zusammen bleiben müssen.
Außerdem sind die jeweiligen Touren auch abhängig vom jeweils verantwortlichen Guide. So hatten wir manchmal das Vergnügen, nur planlos über schrottigen, tiefliegenden Riffen herumzuschwimmen, dann wieder wurden wir zu traumhaften Riffen gebracht. Man konnte also nicht guten Gewissens sagen, „Nö, da nehmen wir jetzt nicht mehr teil, die Zeit kann man besser verbringen…“, sondern wir haben in der Hoffnung doch etwas Schönes zu sehen, eigentlich täglich an mindestens einem Ausflug teilgenommen.
Ein absoluter Höhepunkt bei diesen Ausflügen war dann auch, dass wir auf dem Weg zu einem Riff an einer Gruppe von 5 Mantas vorbei kamen und dort ins Wasser konnten. Die anschließende Stunde war dann wirklich ein absoluter Traum!!!
Nach jedem Schnorchelgang bekam man auf dem Dhoni frische Kokosnuss und heißen Tee, es befanden sich Süßwasserduschen an Bord und das Sonnendeck war auch ein Traum.
Man hat auch die Möglichkeit, einen privaten Schnorcheltag zu buchen, welches wir denn auch taten. Das Ganze ist mit 400 Dollar zwar nicht ganz billig, aber wir haben uns mit einer weiteren Familie und einem Pärchen zusammen getan, so dass wir uns die Summe zu neunt geteilt haben.
Und dieser „Full-Day-Snorkeling“-Ausflug war fantastisch!!!!!!! Wir hatten zwei super nette Guides dabei, von denen einer auch noch nebenbei so halb professionell Unterwasserfotografie betreibt und wir dadurch (kostenlos!) großartige Aufnahmen von den Schnorchelgängen bekamen. Morgens haben wir 2 verschiedene Riffe angefahren und konnten mit unzähligen Schildkröten, Haien, Muränen, Rochen, etc. schnorcheln. Teilweise sind wir echt durch Fischsuppe geschwommen. Gegen Mittag haben wir dann eine unbewohnte Insel angesteuert, wo wir durch die Bootscrew mit Lunch versorgt wurden und anschließend noch faulenzen und in der traumhaften Lagune baden konnten. Am späten Nachmittag ging’s zu einem weiteren Riff, so dass unser Schnorchelbedürfnis wirklich gedeckt war. Diesen Ausflug kann ich also wärmstens empfehlen!!!!
Zum Tauchcenter kann ich nur wenig sagen, da wir keine Taucher sind. Bei beiden Malen, als ich mich mit Fragen bezüglich der Riffe in der Umgebung , bzw. mit Fragen über den privaten Schnorchel-Ausflug an das Tauchcenter gewandt habe, wurde ich, nachdem klar war, dass es „nur“ ums Schnorcheln ging, eher unfreundlich und arrogant an die Rezeption verwiesen… Naja, die Taucher, die wir am Jetty gesehen haben, machten aber einen zufriedenen Eindruck…
Ansonsten gibt’s noch das Wassersportzentrum, dort kann man umsonst Kajaks, Surfbretter und zwei Katamarane ausleihen. Wer des Segelns nicht mächtig ist, mit dem fährt (auch kostenlos) ein Angestellter raus.
Außerdem gibt’s einen großen Kunstrasenfußballplatz mit Flutlicht, einen kleineren im Schatten liegenden Fußballplatz für die Kinder, einen Basketballplatz, zwei Tennisplätze (ebenfalls mit Kunstrasen und Flutlicht), zwei Badminton- und zwei Beachvolleyball-Plätze, eine klimatisierte Squash-Halle und ein tolles auch klimatisiertes Fitnesscenter. Dies liegt direkt an der Lagune, so dass man dort durch eine große Glasfront, von den (neuwertigen) Fahrradergometern, bzw. Laufbändern direkt auf’s Wasser guckt. Außerdem gibt’s noch eine überdachte Tischtennisplatte, einen Raum mit einem Billard- und 3 Kickertischen. Und natürlich den Pool mit separaten Kinderbecken. Der Pool liegt direkt am Strand und ist wunderschön angelegt. Dort stehen auch ausreichend Liegen samt Handtüchern zur Verfügung. Trotzdem haben wir ihn nie benutzt, dafür ist die Lagune um Palm Beach viel zu schön.
Da die Insel so groß ist, werden jedem Gast Fahrräder zur Verfügung gestellt. Diese sind in allen Größen, auch teilweise mit Kindersitz, vorhanden. Auch wenn der Zustand der Räder nicht mehr der Beste ist, so macht es doch Spaß kleine Touren auf der Insel zu unternehmen. Weiterhin gibt’s die Möglichkeit, Wakeboard oder Bananaboat zu fahren oder sich zwei Jetski auszuleihen. Letzteres wurde in der Zeit, als wir auf der Insel waren, lediglich einmal durch ein Pärchen genutzt, die anderen motorisierten Sportarten gottseidank gar nicht…
An der Rezeption kann man sich DVDs, Bücher und Spiele ausleihen oder 2 Internet-PCs nutzen. Dies kostet (genau wie das Wlan) jedoch extra. Wir haben für eine halbe Stunde Wlan-Internetzugang 4,50$ bezahlt. Es gibt aber auch Pakete zu buchen, wo es dann etwas billiger wird. Die genauen Preise weiß ich leider nicht, da wir dies auch nicht genutzt haben.
Wem dann immer noch langweilig ist, der kann in einer Boutique und einem Juwelier „shoppen“ gehen oder die beiden Souvenir-Shops und den Teeladen bei der Rezeption besuchen.
Außerdem ist ein Arzt auf der Insel ständig anwesend, bei dem die (wie wir von anderen Gästen gehört haben) guten Behandlungen kostenlos sind.
Abends gibt es ab 22:30 / 23:00 Uhr ein wenig Unterhaltung. Wöchentlich wechselnd gibt es dort folgendes Programm:
Vorführung eines Tauchschulfilms, Openair-Kino, Fußball-Match, Volleyball-Match, Kanu-Show, White-Night und den maledivischen Abend mit Bodu Beru Vorführung. Wir haben an den meisten Veranstaltungen jedoch nicht teilgenommen, da wir abends schlicht zu müde vom Nichtstun waren…
Wir haben uns allerdings eine Massage im Spa gegönnt. Das Spa liegt wunderschön direkt am Wasser und ist sehr gepflegt und liebevoll angelegt. Neben diversen(kostenpflichtigen) Massagen und Kosmetikanwendungen kann man dort auch kostenlos eine Sauna, ein Dampfbad oder zwei Whirlpools nutzen.
Die Massage fand in einem kleinen Pavillon direkt am Meer statt und war wirklich gut! Ich habe mich zwischenzeitlich gefühlt, als ob ich schwebe, mein Mann hat eher die Zeit über gegrübelt, wo diese kleinen zierlichen Mädels so viel Kraft hernehmen.

Fazit:
Palm Beach ist eine wunderschöne Insel mit traumhaften Stränden und tollem Palmenbewuchs, die einem wahren Tropenparadies gleicht. Das Essen ist fantastisch, die Angestellten nett und die Unterkünfte für unsere Ansprüche perfekt!!! Wir haben einen wirklich traumhaften und unvergesslichen Urlaub dort verbracht. ABER Palm Beach hat halt kein eigenes Hausriff…Seufz… Und so sehr wir uns auf der einen Seite nach der Insel zurücksehnen, so sicher sind wir uns auch, dass wir eine Insel ohne Hausriff nicht mehr bereisen möchten.
Für alle, denen das eigene Hausriff nicht so wichtig ist, ist Palm Beach mit Sicherheit eine gute Wahl und wir können die Insel wirklich wärmstens weiterempfehlen!

Zimmertipp: Alle Villen auf der Sunrise-Seite zwischen 28 und 40, Nr.31 perfekt mit Meerblick, aber durch Palmen ...
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5 von 5 Sternen Bewertet am 13. November 2013

Wir waren vor einigen Jahren schonmal auf Palm Beach und haben uns nun wieder verzaubern lassen. Die Insel hat sich wirklich gemacht, damals waren es gefühlte 3-4 Sterne, jetzt sind durchaus 5 Sterne drin. Wir waren wirklich begeistert! Das Essen war köstlich, der Chefkoch steht jeden Abend an der Nudelstation und kocht "live", die Ober sind sehr höflich und schnell und haben sich auch gerne um unsere Extrawünsche gekümmert. Das Wasser für tagsüber von der Minibar war nicht inklusive aber beim Mittag und Abendessen gibt es immer reichlich und mann kann sich auch 1.5L Flaschen von der Bar mit aufs Zimmer nehmen. Wir sind immer mit den kostenlosen Moutainbikes unterwegs gewesen, da die Insel sehr groß ist oder Abends wenn wir schön zum Dinner angezogen waren, mit den Golfcars gefahren.

Die Zimmer sind sehr geräumig und klassisch maledivisch mit dunklen Hölzern gehalten, was uns sehr gut gefallen hat. Auch Open-Air Dusche war bei Sternenhimmel ein tolles Erlebnis!!
Mein Mann hatte eine kleine Schnittwunde am Fuß und der Inselarzt war sehr freundlich und hilfsbereit. Er hat eine eigene Praxis in der Nähe der Rezeption und die Behandlungen sind komplett kostenlos. TOLLER SERVICE!

Es gibt Wifi in den Bars mit Skypetauglicher Qualität und maledivische Simkarten an der Rezeption, was das telefonieren um einiges einfacher macht. Es gab so viele Sport und Freizeitmöglichkeiten, dass wir leider nicht alles probieren konnten weil wir nur 1,5 Wochen da waren. Wir sind aber mit zum Schnorcheln an die Riffe gefahren und hatten tolle Tage mit dem Team von der Tauchbasis. Super kompetente Leute! Seit kurzem gibt es dort Apnoe Kurse (Tauchen mit angehaltener Luft ohne Geräte) und mein Mann hat eine Schnupperstunde mitgemacht, was ihm sehr viel Spaß gemacht hat. Danke an Javier für die professionelle Betreuung! Die Jetskis haben wir auch einmal gemietet und in der Lagune Mantarochen springen sehen. Wie im Film und unvergesslich!!

Abends sind wir immer gerne in die Poolbar gegangen und haben mit den anderen Gästen oder den Angestellten vom Hotel gequatscht. Nach dem Essen gehen alle immer in die Bar wo jeden Tag die hauseigene Sängerin live Musikwünsche spielt. Alle sind sehr hilfsbereit und freundlich und es herrscht eine angenehme Stimmung im Resort. Die Gäste sind bunt durchgemischt aus Asien, Italien, Deutschland, Frankreich, Schweiz und ein paar Russen. Wir wurden von einer sehr netten Deutschen betreut und hatten einen tollen Urlaub. Das Wetter war durch den Hurricane in Bangladesh ein wenig wechselhaft aber der warme Regen ab und zu hat uns nicht gestört.

Ich kann das Hotel nur empfehlen. Sehr gepflegtes Resort, tolles Essen, nette Leute.
Wir würden jederzeit sofort wieder hinfahren!

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5 von 5 Sternen Bewertet am 14. April 2013

Wir haben dort während der Osterferien eine Woche mit einer anderen Familie verbracht und hatten 3 Junior Suites auf der Seite mit Sonnenuntergang. Die Zimmer waren geräumig, fantastische Lage mit 10 Metern zum Strand zwischen Mangrovenbäumen. Viele Familien mit Kindern, hauptsächlich Italiener und überall italienische Angestellte. Das Essen ist daher auch sehr italienisch angehaucht, was für uns perfekt war.
Die Insel ist nicht zu klein, also gibt es genug Platz für Fußball, Tennis und andere Aktivitäten und es scheint nie überfüllt zu sein.
Absolut hervorragender Trip und ausgezeichnete Bewirtung!!!

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Singapur, Singapur
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4 von 5 Sternen Bewertet am 14. Februar 2013

Was für ein schönes Hotel! Stimmt, wurde von Italienern eingenommen (wir sind Chinesen, falls man das nicht merkt), aber wir wurden von Anfang an vom Gastgeber willkommen geheißen, sehr freundlicher Typ, und alles ist sehr einfach. Wir hatten Vollpension und die täglichen kostenlosen Schnorchel- und Inselausflüge wurden sehr geschätzt.
Unsere einzige Klage ist wegen des Essens. Die Nudeln waren fantastisch, alles andere war manchmal ein bisschen geschmacklos.
Die Atmosphäre der Insel ist entspannt und natürlich. Man muss nur den weißen Sandstrand am Ende der Insel entdecken (und schon sind die Bilder perfekt). Ausgezeichnet für Familien und auch für Paare, die einen entspannenden Urlaub bevorzugen, wenn man nur am Strand sitzen und lesen möchte, was meine Art von Urlaub ist.
Wir werden sicher wiederkommen.

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Hamburg, Deutschland
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5 von 5 Sternen Bewertet am 8. Juli 2012

Uns hat das Hotel sehr gut gefallen. Die Bungalows liegen super versetzt sodass man von den Nachbarn kaum etwas mitbekommt. Die Sunset-Seite bietet bei den 70er Bungalows den schönsten Strandabschnitt, wir waren daher super zufrieden, können aber auch verstehen, dass man sich ärgert wenn man an einen Abschnitt kommt der nicht so gut zugänglich ist durch Steine o.ä. Das Hotel ist natürlich schon etwas älter, aber dafür in einem durchaus noch ganz guten Zustand. Einige Bungalows werden renoviert was natürlich auch mal Baulärm verursachen kann, man kann sich aber nicht einerseits über Renovierungsarbeiten beschweren andererseits aber den Zustand der Anlage kritisieren... Mit der Reinigung waren wir sehr zufrieden, 2x täglich war alles blitzeblank und sogar gewischt. Wasser muss man sich tagsüber, wie bereits bekannt selbst besorgen, wenn man nicht immer zu einer Bar etc. laufen möchte. Denn eigentlich ist Wasser immer zugänglich (Pool-Bar) aber wenn man ein Zimmer weiter unten der Insel hat, wäre das ein ganz schöner Weg um mal kurz ein Schluck zu trinken. Flaschen von 1,5l bekommt man an der Pool Bar für 5 USD + Service Charge.
Essen kann man eigentlich den ganzen Tag über... Zu unserer Reisezeit waren hauptsächlich Italiener vor Ort, was uns aber nicht gestört hat, da es nun mal einen italienisches Management gibt, was man ja vorher weiß und die anderen Gäste genauso freundlich behandelt wurden. Es kommt natürlich auch drauf an wie man selbst auftritt. Wir können die Beschwerden einiger Gäste daher nicht verstehen die sich schlechter behandelt gefühlt haben, vielleicht lag es auch an ihnen selbst;-)
Alles in allem kann man auf der Insel aber recht viel machen und es sich richtig gut gehen lassen, wenn man einfach nur entspannen will...

Lage
Der Strand liegt wirklich direkt vor der Türe, man wacht morgens auf und blickt auf das geniale Meer, von der Veranda bis zum Meer sind es ca. 10 Meter, also wirklich ein Traum. Der Strand ist wirklich wie Puderzucker (man kann sich tagsüber kaum ohne Sonnenbrille am Strand aufhalten, da der weiße Sand so stark blendet, also die Brille nicht zuhause vergessen) und auch das Wasser ist super-klar, türkis-blau.
Einkaufsmöglichkeiten gibt es natürlich so gut wie keine, außer ein paar kleine Boutiquen und 2 Souvenirshops, aber wer danach sucht ist auf den Malediven sowieso falsch:-)
Man hat dir Möglichkeit 2x wöchentlich Ausflüge zu machen, einmal zu einer einsamen Insel und einmal zu einer einheimischen Insel, woran wir aber nicht teilgenommen haben da dir Insel selbst wunderschön ist. Wir waren mal mit den Jetskis auf der einsamen Insel (Desert Island) was ganz witzig war, aber nicht schöner wie die Palm Beach Insel selbst. Zu empfehlen sind aber ganz klar die Schnorchel Ausflüge 2x täglich.
Leider ist das Haus Riff nicht mehr ganz so schön wie es vielleicht einmal war, daher hier ein kleiner Abstrich...



Service
Wie bereits erwähnt empfanden wir das Personal immer als sehr freundlich, besonders zu erwähnen ist Aladin der immer super nett war, er ist oft morgens beim Frühstück im Ihe Ghe Restaurant und abends an der Pool Bar. Danke nochmal für alles. Auch der Kellner im Hauptrestaurant der einem für den gesamten Aufenthalt zur Verfügung steht, war in unserem Fall super nett...
Die Fremdsprachenkenntnisse liegen entsprechend dem Management und dem Gästeaufkommen überwiegend im italienischen, aber mit Englisch kommt man auch super klar und hat keine Verständigungsschwierigkeiten. Zusätzlich gibt es seit Dezember 2 deutschsprachige Mitarbeiter.
Die Zimmerreinigung war wie schon erwähnt ebenfalls super und sehr gründlich.
Auch ein Arzt ist immer vor Ort (an der Rezeption).
Einen super Service fanden wir auch die Golf Cars, die einen mal nach dem Essen nach Hause gefahren haben wenn man kaum noch laufen konnte;-) störend empfanden wir diese nicht, da sie nur hinter den Häusern entlang fahren. Liegt man also vor den Häusern Richtung Strand bekommt man davon gar nicht mit.

Gastronomie
Beim Frühstücken kann man zwischen 3 Möglichkeiten wählen, Coffee Shop mit Buffet oder Romantik oder Ihe Ghe mit Tischbedienung, alle waren gut wobei unser Favorit das Ihe Ghe war da man fast alleine dort war zumindest so um 9 Uhr rum und Aladin uns immer super bedient hat. Man hat einen tollen Blick aufs Meer und genießt die morgendliche Ruhe...
Nachmittags konnte man auch entweder im Coffee Shop oder an der Beach Bar etwas zu sich nehmen, wobei die Beach Bar (an der Landzunge) extra kostet. Mittag und Abendessen gab es jeweils im Hauptrestaurant. Empfehlenswert ist auch das kostenfreie Sushi o.ä vor dem Abendessen in der Pool Bar. Getränke gehen aber extra...
Die Speisen waren qualitativ immer hervorragend, besonders das Steak und die Pasta waren klasse. Natürlich stimmen wir überein, dass sich manches nach gewissen Zeit wiederholt aber hallo, das ist eine Insel wo alles importiert werden muss, dafür sollte man auch etwas Verständnis aufbringen. Und dafür war es wirklich abwechslungsreich und gut. Der Stil der Küche ist auch eher europäisch/italienisch, aber wir konnten einen maledivischen Abend miterleben, was auch wirklich klasse war. Das Fleisch oder der Fisch sind TOP !
Was man wissen sollte ist das Wasser mit Kohlensäure extra kostet!
Stilles jedoch nicht. Ebenso kostenlos sind Bier und Soda
Getränke. Wein geht ebenfalls extra.
Bei den Bars werden die Service Charge direkt auf die Rechnung die man am Ende des Aufenthalts bezahlt drauf gerechnet, ansonsten freuen sich alle über kleine Aufmerksamkeiten, auch diejenigen die man leider oft vergisst, wie Golf-Car Fahrer oder diejenigen die das Laub zusammenfegen, Arbeiten die wichtig sind aber leider oft übersehen werden.
Ansonsten ist ein Trinkgeld von 5 USD pro Woche pro Person (Zimmer, Kellner, etc.) mindestens zu empfehlen, über mehr freut man sich natürlich auch.
Alles in allem aber eine durchaus gute Gastronomie!

Sport Unterhaltung
Auch das wurde bereits mehrfach erwähnt. Das Freizeitangebot ist enorm groß: Von Fußball, Volleyball über Wassersport Katamaran, Windsurfen, Kanu bis hin zum schnorcheln, Jet Ski fahren u.ä. gibt es jede Menge Auswahl.
Den Pool fanden wir auch super und auch hingegen anderer Meinungen sauber, aber genutzt haben wir ihn bei dem tollen Meer nicht. Einmal zum testen und dann ab ins Meer. Für Kinder aber eine nette Abwechslung.
Qualität des Wassers und Strands einwandfrei. 1 x Täglich laufen 2 Männer die komplette Insel ab und entfernen herangespülte Steinchen, wow...

Zimmer
Die Bungalows/Zimmer sind schön groß und geräumig. Man hat alles was man braucht und noch ein bisschen mehr. Standard ein schönes Bett, natürlich Ventilator und Klimaanlage, Minibar, TV Couch etc.
Minibar nicht zu empfehlen, da teuer, also eher Wasser an der Poolbar kaufen. Vorhanden ist ebenfalls eine Kaffeemaschine mit Kapselsystem, die Kapseln kann man nicht in Deutschland kaufen. Viel Platz hat man für Klamotten wovon man höchstwahrscheinlich eh viel zu viel mitnimmt.
Schuhe braucht man wirklich absolut keine außer ein paar Flip Flops vielleicht, zum Laufen.
Aber nichts Schickes oder so wirklich KEINE weiteren. Kleidung am besten lockere Sachen zum Überziehen, damit man jederzeit schnell wieder irgendwo ins Meer springen kann. Mega-Outfits? Sind Fehl am Platz, Ausser man will sich zum Abernd etwas Hübsch machen, wie die ganzen Italienerinnen.
Vorhanden im Zimmer ist auch ein Safe und ein geniales halboffenes Bad. Bestehend aus 2 Waschbecken, Badewanne, Dusche, Toilette und Fußwaschbecken. Super waren auch die qualitativ hochwertigen Produkte für die Körperhygiene die vom Hotel gestellt werden. Im Außenbereich findet man eine tolle Hängeschaukel sowie 2 große Liegen mit weißen Bezügen. Außerdem gibt es pro Bungalow noch zusätzlich 2 Wasser liegen mit denen man sich auf dem Meer treiben lassen kann. Super ist auch noch die Außendusche für Füße oder Ganzkörper.
Jeder Bungalow hat eine eigene Außendusche.

Tipps & Empfehlung

Empfehlenswert ist es, sich eine Handykarte zu holen (Souvenirshop) Die SIM Karte ist etwas teurer ca. 15 USD und 4 Min. Gesprächsdauer, aber man kann sie dann nochmals günstig aufladen und dann ca. 15-20 min. telefonieren. Außerdem hat man dann eine Malediven-Nummer und kann sich auch von zu Hause anrufen lassen. Zu beachten ist auf im Winter die Zeitverschiebung um +5Std. auf der Insel ist man nochmal eine Stunde weiter als auf der Hauptinsel Male.

  • Aufenthalt Februar 2012, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Wien, Österreich
2 Bewertungen
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5 von 5 Sternen Bewertet am 31. Januar 2012

Wir wollten auf die Malediven und es wurde uns das Palm Beach Ressort vom Reisebüro empfohlen. Dann lasen wir einige Kritiken hier ("zu Italienisch", "Mauer im Meer", "Zimmer nicht geputzt", usw) und wollten fast woanders fliegen. Jetzt, seit einer Woche wieder zu Hause, möchte ich nur sagen, dass ich diese Kritiken absolut nicht teile. Die Insel ist wunderschön, der Strand lang und sauber, Meerwasser warm, einige Koralenfelder mit vielen Fischen nur 30 Meter vom Ufer entfernt (man konnte mühelos schnorcheln), tolle Vegetation, welche für schattige Plätze sorgt. Die Gäste waren tatsächlich überwiegend Italiener, was dazu führte, dass uns im Buffet eine exzellente italienische Küche serviert wurde. Darüber hinaus aber immer Curry, Reis, tolle Steaks und Fischfilets vom Grill. Die Betreung war sehr gut (eine nette Münchnerin Caroline). Unser Bungalow war ordentlich jeden Tag geputzt. Das gesamte Personal ausgesprochen nett (klar, sie begrüssten jeden mit "Ciao", weil sie Italiener erwarteten, aber das störte uns gar nicht. Man konnte sich auf English problemlos verständigen). Die Mauer im Meer ist ein notwendiger Wellenbrecher, kaum zu sehen und ersetzt nur den Riff gegen mögliche Beschädigungen der Insel (die Strömung ist relativ stark). Getränke zu Mahlzeiten (darunter Bier) waren gratis zu bekommen, Wasser auch ausserhalb der Mahlzeiten. Wenn uns was gestört hätte, dann wären es nur einige Touristen: sie liessen Lichter, Klimaanlagen und Ventilatoren tagelang laufen, selbst wenn sie auf dem Strand waren und zeigten nur, dass sie wenig Verständnis für die fragile Öko-Lage der Insel hatten (alles muss eingeliefert und dann wieder abtransportiert werden: Mist, Plastikflaschen, von den organischen Stoffen ganz zu schweigen). Auch finde ich übertrieben, wenn Gäste auf solcher wunderschönen Robinson-Insel ein Jacuzzi verlangen. Sie sollen dann lieber woanders fahren. Wir planen, den Palm Beach Ressort bestimmt wieder zu besuchen.
2 Wiener

  • Aufenthalt Januar 2012, Paar
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Regensburg, Deutschland
Profi-Bewerter
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Bewertungen in 17 Städten Bewertungen in 17 Städten
53 "Hilfreich"-<br>Wertungen 53 "Hilfreich"-
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2 von 5 Sternen Bewertet am 18. November 2011

Einmal und nie wieder auf der "italienischen" Insel Palm Beach, welche durch italienisches Management geleitet wird. Waren in den vergangenen 6 Jahren 8 Mal auf den Malediven, jeweils 3 Wochen, und dies war der bisher schlechteste Aufenthalt, ganz zu schweigen vom Preis-Leistungsverhaeltnis. Palm Beach ist ein runtergewirtschafteter Resort, vieles sehr renovierungsbeduerftig und verdient meines Erachtens maximal 3 Sternchen, ganz zu schweigen vom "Service", welcher einer Servicewueste aehnelt. Man hat in den letzen Jahren nichts investiert und versucht aus der Insel rauszuholen was geht. Der Service ist eine absolute Katastophe. Das Fruehstueck ist schlechter als in einer deutschen Jugenherberge. Was das Fruehstueck betrifft, in Italien gibt es keine Fruehstueckkultur und den Italienern reicht ein Espresso und ein Croissant aus, so gibt es dort kein Muesli, kein frisches Jogurt (abgepacktes Jogurt mit einem Haltbarkeitsatum von 5 Monaten), nur eine Sorte Tee (abgestandener schwarzer Tee) - zwei Sorten Billigkaese, eine Sorte Wurst - eine Frechheit und Zumutung. Das Abendessen wird erst ab 20.30 serviert. Die Kueche ist italienisch und in keinster Weise international. Der Fisch hat mir dort schlechtesten geschmeckt, weil man dort keinen Fisch zubereiten kann. In 3 Wochen Aufenthalt wurde u. a. kein einziges Mal gebratener Tintenfisch oder Garnelen serviert. Sowohl das Abend- als auch Mittagessen sind nicht sehr abwechslungsreich und es werden taeglich mehr oder weniger die gleichen Speisen serviert. Die Insel ist nur auf Italiener ausgerichtet und auf die Wuensche anderer Nationalitaeten wird so gut wie keine Ruecksicht genommen. Nach dem Motto "Geiz ist geil" gibt es auf den Zimmern auch kein kostenloses Trinkwasser und fuer 0,5 Liter Wasser aus der Minibar, also kein Mineralwasser wie San Pellegrino, welche bei uns z. Bsp. lediglich einmal in der Woche und nicht taeglich aufgefuellt wurde, berechnet man extra nochmals 3 US-Dollar fuer 0,5 Liter. Ein grosser Teil des Servicepersonals im Bereich der Gaestebetreuung sind junge Leute und Studenten, welche fuer ein paar Monate aushelfen und ueber keinerlei Erfahrung im Toruismus und im Umgang mit Touristen haben. Wie soll man auch fuer ein Monatsgehalt von ca. 400,- US-Dollar professionelles Personal bekommen. Die jungen Leute, zu 95 % junge Italiener, arbeiten dort durchschnhittlich 6 Monate um Wartzeiten bis zum Studium oder Arbeitslosigkeit zu ueberbruecken. Deutsch sprach auf der Insel waehrend unseres letzen Aufenthalts vom 24.10.2011 - 15.11.2011 lediglich ein 21-jaehriger Student aus Muenchen, welcher vor 3 Wochen auf der Insel angekommen ist und im Feburar 2012 wieder nach Muenchen zurueckkehrt um sein Studium zu beginnen. Der Spa-Bereich bekommt maximal eine durchschnittliche Bewertung. Die Fußreflexzonenmassage habe ich zum Beispiel nach 15 Minuten abgebrochen, weil man sie dort gar nicht beherrscht und die Fußreflexzonenmassage lediglich einer Fussmassage entspricht. Wer sein Geld zum Fenster hinsauswerfen will und sich im Urlaub aergern moechte ist dort bestens aufgehoben und die Berichte in den Reisefuehren, welche ueber Palm Beach berichten, sind teilweise stark veraltet und entsprechen in den meisten Faellen nicht mehr den aktuellen Begebenheiten vor Ort.

  • Aufenthalt November 2011, Paar
    • 2 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 3 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 3 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 2 von 5 Sternen Service
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Weitere Informationen über Palm Beach Resort

Anschrift: 20700
Lage: Malediven > Lhaviyani Atoll > Madhiriguraidhoo Island
Ausstattung:
Bar/Lounge Strand Fitnesscenter mit Fitness-/Trainingsraum Aktivitäten für Kinder (kinder-/familienfreundlich) Restaurant Zimmerservice Spa Suiten Swimmingpool
Hotelstil:
Nr. 1 von 1 Hotels in Madhiriguraidhoo Island
Preisspanne pro Nacht: 218 € - 1.073 €
Hotelklassifizierung:4,5 Stern(e) — Palm Beach Resort 4.5*
Anzahl der Zimmer: 138
Reservierungsoptionen:
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Auch bekannt unter dem Namen:
Palm Beach Resort Malediven
Palm Beach Malediven
Palm Beach Resort Maldives
Palm Beach Hotelanlage
Palm Beach Hotel Lhaviyani Atoll
Palm Beach Resort Lhaviyani Atoll
Palm Beach Hotel Malediven
Palm Beach Lhaviyani Atoll

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