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“Falsche Kritiken” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Palm Beach Resort

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Palm Beach Resort
4.5 von 5 Resort   |   20700   |  
Hotelausstattung
Zertifikat für Exzellenz 2014
Wien, Österreich
2 Bewertungen
Bewertungen in 2 Städten Bewertungen in 2 Städten
13 "Hilfreich"-<br>Wertungen 13 "Hilfreich"-
Wertungen
“Falsche Kritiken”
5 von 5 Sternen Bewertet am 31. Januar 2012

Wir wollten auf die Malediven und es wurde uns das Palm Beach Ressort vom Reisebüro empfohlen. Dann lasen wir einige Kritiken hier ("zu Italienisch", "Mauer im Meer", "Zimmer nicht geputzt", usw) und wollten fast woanders fliegen. Jetzt, seit einer Woche wieder zu Hause, möchte ich nur sagen, dass ich diese Kritiken absolut nicht teile. Die Insel ist wunderschön, der Strand lang und sauber, Meerwasser warm, einige Koralenfelder mit vielen Fischen nur 30 Meter vom Ufer entfernt (man konnte mühelos schnorcheln), tolle Vegetation, welche für schattige Plätze sorgt. Die Gäste waren tatsächlich überwiegend Italiener, was dazu führte, dass uns im Buffet eine exzellente italienische Küche serviert wurde. Darüber hinaus aber immer Curry, Reis, tolle Steaks und Fischfilets vom Grill. Die Betreung war sehr gut (eine nette Münchnerin Caroline). Unser Bungalow war ordentlich jeden Tag geputzt. Das gesamte Personal ausgesprochen nett (klar, sie begrüssten jeden mit "Ciao", weil sie Italiener erwarteten, aber das störte uns gar nicht. Man konnte sich auf English problemlos verständigen). Die Mauer im Meer ist ein notwendiger Wellenbrecher, kaum zu sehen und ersetzt nur den Riff gegen mögliche Beschädigungen der Insel (die Strömung ist relativ stark). Getränke zu Mahlzeiten (darunter Bier) waren gratis zu bekommen, Wasser auch ausserhalb der Mahlzeiten. Wenn uns was gestört hätte, dann wären es nur einige Touristen: sie liessen Lichter, Klimaanlagen und Ventilatoren tagelang laufen, selbst wenn sie auf dem Strand waren und zeigten nur, dass sie wenig Verständnis für die fragile Öko-Lage der Insel hatten (alles muss eingeliefert und dann wieder abtransportiert werden: Mist, Plastikflaschen, von den organischen Stoffen ganz zu schweigen). Auch finde ich übertrieben, wenn Gäste auf solcher wunderschönen Robinson-Insel ein Jacuzzi verlangen. Sie sollen dann lieber woanders fahren. Wir planen, den Palm Beach Ressort bestimmt wieder zu besuchen.
2 Wiener

  • Aufenthalt Januar 2012, Paar
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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641 Bewertungen von Reisenden

Bewertung von Reisenden
    424
    154
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    17
    3
Bewertungen für
149
382
8
5
Gesamtwertung
  • Schlafqualität
    4,5 von 5 Sternen
  • Ort
    4,5 von 5 Sternen
  • Zimmer
    4,5 von 5 Sternen
  • Service
    4,5 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    4 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    4,5 von 5 Sternen
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Regensburg, Deutschland
Profi-Bewerter
24 Bewertungen 24 Bewertungen
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Bewertungen in 17 Städten Bewertungen in 17 Städten
54 "Hilfreich"-<br>Wertungen 54 "Hilfreich"-
Wertungen
2 von 5 Sternen Bewertet am 18. November 2011

Einmal und nie wieder auf der "italienischen" Insel Palm Beach, welche durch italienisches Management geleitet wird. Waren in den vergangenen 6 Jahren 8 Mal auf den Malediven, jeweils 3 Wochen, und dies war der bisher schlechteste Aufenthalt, ganz zu schweigen vom Preis-Leistungsverhaeltnis. Palm Beach ist ein runtergewirtschafteter Resort, vieles sehr renovierungsbeduerftig und verdient meines Erachtens maximal 3 Sternchen, ganz zu schweigen vom "Service", welcher einer Servicewueste aehnelt. Man hat in den letzen Jahren nichts investiert und versucht aus der Insel rauszuholen was geht. Der Service ist eine absolute Katastophe. Das Fruehstueck ist schlechter als in einer deutschen Jugenherberge. Was das Fruehstueck betrifft, in Italien gibt es keine Fruehstueckkultur und den Italienern reicht ein Espresso und ein Croissant aus, so gibt es dort kein Muesli, kein frisches Jogurt (abgepacktes Jogurt mit einem Haltbarkeitsatum von 5 Monaten), nur eine Sorte Tee (abgestandener schwarzer Tee) - zwei Sorten Billigkaese, eine Sorte Wurst - eine Frechheit und Zumutung. Das Abendessen wird erst ab 20.30 serviert. Die Kueche ist italienisch und in keinster Weise international. Der Fisch hat mir dort schlechtesten geschmeckt, weil man dort keinen Fisch zubereiten kann. In 3 Wochen Aufenthalt wurde u. a. kein einziges Mal gebratener Tintenfisch oder Garnelen serviert. Sowohl das Abend- als auch Mittagessen sind nicht sehr abwechslungsreich und es werden taeglich mehr oder weniger die gleichen Speisen serviert. Die Insel ist nur auf Italiener ausgerichtet und auf die Wuensche anderer Nationalitaeten wird so gut wie keine Ruecksicht genommen. Nach dem Motto "Geiz ist geil" gibt es auf den Zimmern auch kein kostenloses Trinkwasser und fuer 0,5 Liter Wasser aus der Minibar, also kein Mineralwasser wie San Pellegrino, welche bei uns z. Bsp. lediglich einmal in der Woche und nicht taeglich aufgefuellt wurde, berechnet man extra nochmals 3 US-Dollar fuer 0,5 Liter. Ein grosser Teil des Servicepersonals im Bereich der Gaestebetreuung sind junge Leute und Studenten, welche fuer ein paar Monate aushelfen und ueber keinerlei Erfahrung im Toruismus und im Umgang mit Touristen haben. Wie soll man auch fuer ein Monatsgehalt von ca. 400,- US-Dollar professionelles Personal bekommen. Die jungen Leute, zu 95 % junge Italiener, arbeiten dort durchschnhittlich 6 Monate um Wartzeiten bis zum Studium oder Arbeitslosigkeit zu ueberbruecken. Deutsch sprach auf der Insel waehrend unseres letzen Aufenthalts vom 24.10.2011 - 15.11.2011 lediglich ein 21-jaehriger Student aus Muenchen, welcher vor 3 Wochen auf der Insel angekommen ist und im Feburar 2012 wieder nach Muenchen zurueckkehrt um sein Studium zu beginnen. Der Spa-Bereich bekommt maximal eine durchschnittliche Bewertung. Die Fußreflexzonenmassage habe ich zum Beispiel nach 15 Minuten abgebrochen, weil man sie dort gar nicht beherrscht und die Fußreflexzonenmassage lediglich einer Fussmassage entspricht. Wer sein Geld zum Fenster hinsauswerfen will und sich im Urlaub aergern moechte ist dort bestens aufgehoben und die Berichte in den Reisefuehren, welche ueber Palm Beach berichten, sind teilweise stark veraltet und entsprechen in den meisten Faellen nicht mehr den aktuellen Begebenheiten vor Ort.

  • Aufenthalt November 2011, Paar
    • 2 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 3 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 3 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 2 von 5 Sternen Service
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Arta
Bewerter
8 Bewertungen 8 Bewertungen
Bewertungen in 6 Städten Bewertungen in 6 Städten
10 "Hilfreich"-<br>Wertungen 10 "Hilfreich"-
Wertungen
3 von 5 Sternen Bewertet am 28. April 2011

Wir besuchen dieses Hotel seit mehr als 10 Jahren. Die Anlage ist schön angelegt aber in den letzten Jahren deutlich schlechter geworden. Die Zimmer sind teilweise ungepflegt, der Zustand der Einrichtung entspricht nicht dem Preis den man dafür bezahlt. Der Roomservice ist einfach schlecht. Das Angebot an sportlicher Betätigung ist primär auf tauchen beschränkt. Die Tauchgänge sind komplett geführt, man ist gezwungen in einer Gruppe zu tauchen, Buddytauchen gibt es nicht und Hausriff gibt es auch keines. Jetski ist zwar zu leihen aber kaputt, Jacht ist zwar zu chartern aber kaputt. Das Essen ist vorzüglich und primär auf Italienische Gäste ausgerichtet. Das Hotel eignet sich gut für einen Aufenthalt mit Kindern, auch mit kleinen Kindern und hat eine schöne Poolanlage. Das meiste Personal spricht nur lokale Sprachen oder italienisch, einige etwas Englisch. Zusammengefaßt kann man sagen, das die Anlage ihren Höhepunkt eindeutig überschritten hat und einer kräftigen Renovierung bedarf.

  • Aufenthalt April 2011, Familie
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 3 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 3 von 5 Sternen Service
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Deutschland
Junior-Bewerter
5 Bewertungen 5 Bewertungen
5 Hotelbewertungen
Bewertungen in 4 Städten Bewertungen in 4 Städten
10 "Hilfreich"-<br>Wertungen 10 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 28. November 2010

Die Insel Madhiriguraidhoo, auch Palm Beach Resort genannt, ist ca. 2 km lang und an der breitesten Stelle ca. 400 m breit, ca. 140 km von Male entfernt und in ca. 35 Minuten mit dem Wasserflugzeug zu erreichen. Sie ist wohl eine der größten Malediveninseln und ringsum umgeben von einem sehr schönen weißen Sandstrand, der auf der Sonnenaufgangsseite etwas schmaler und gröber ist als auf der Sonnenuntergangsseite. Beide Seiten haben aber ihren eigenen Reiz, so kann man auf der Sonnenaufgangsseite direkt schnorcheln gehen und auf der Sonnenuntergangsseite besser schwimmen. Auch wenn die Insel relativ groß ist, ist man schnell auf der einen oder anderen Seite der Insel. Das Meer leuchtet türkisfarben und ist angenehm warm. Super schön ist die Sandbank im Norden der Insel. Hier sollte man allerdings auch wegen der starken Strömung aufpassen, wenn man ins Wasser geht.
Um von der nördlichen Sandbank zum Hauptrestaurant oder zum Pool zu kommen, läuft man allerdings ca. 20 Minuten. Oder man nimmt sich ein Fahrrad, um so schneller voranzukommen.
Im Innern der Insel gibt es viele Palmen und andere Pflanzen. Die Insel ist sehr urwüchsig und geplegt.
Insgesamt gibt es auf der Insel 116 Zimmer, davon 46 in Bungalows auf der Sonnenaufgangsseite, 44 auf der Sonnenuntergangsseite und 16 Zimmer in 1stöckigen Villen, die an der südlichen Spitze der Insel angeordnet sind.
Außerdem gibt es noch 6 Präsidentensuiten in der Nähe der nördlichen Sandbank.
Wir hatten das Glück in so einer Präsidentensuite zu wohnen. Es war einfach ein Traum.
Zu unserer Zeit waren überwiegend Italiener auf der Insel. Es gab aber auch ein paar Gäste anderer Nationalitäten, wie z.B. Deutsche, Schweizer und Russen.
Sehr positiv empfanden wir die Ruhe auf der Insel. Manchmal haben wir fast den ganzen Tag, außer zu den Essenszeiten, keine anderen Gäste gesehen. Also für uns die richtige Insel zum Erholen.
Das gesamte Personal machte auf uns einen super netten Eindruck.
Die Zimmerreinigung, die zweimal täglich erfolgte, war einfach perfekt. Abends wurde das Laken des Bettes schön gefaltet und zu meinem Geburtstag wunderschön mit Blumen verziert. Es war so schön gemacht, dass wir diese Nacht auf dem Sofa schliefen. Täglich wurde auch der Außenbereich unserer Suite und auch der anderen Bungalows von einem Gärtner gereinigt. Auch hier alles perfekt.
Es gibt auf der Insel ein Hauptrestaurant, eine Poolbar, einen Coffee Shop, eine Panorama Bar, eine Beach Bar, ein Romantik Restaurant und das Ihi Ghe Restaurant.
Im Hauptrestaurant gibt es Mittagessen von 13 bis 14 Uhr und Abendessen von 20.30 bis 22 Uhr, jeweils als Büffet. Das Büffet war sehr vielfältig und schmackhaft, etwas italienisch angehaucht. Uns wurde direkt am ersten Tag beim Mittagessen ein Tisch und ein Kellner zugeteilt. Wir waren sehr zufrieden damit. Alle Kellner und Köche waren sehr nett, aufmerksam und freundlich.
Im Coffee Shop gibt es Frühstück von 8 bis 13 Uhr und Afternoon Tea von 17 bis 18 Uhr, jeweils als Büffet. Ebenso gibt es Frühstück in der Zeit von 8 bis 13 Uhr im Romantik und Ihi Ghe Restaurant, jeweils a la Carte. Wir haben das Frühstück im Romantik Restaurant bevorzugt, da es ganz in der Nähe unserer Suite war. Von Tee, Kaffee, Säfte, Brot und Gebäck, Wurst, Käse, Marmelade, Honig, Eier in verschiedenen Variationen, Obstplatten gab es einfach alles und es wurde immer super schön angerichtet.
Wir hatten Vollpension plus gebucht, d. h zu den Mahlzeiten sind Mineralwasser, Softdrinks, Bier, Kaffee und Tee inklusive. Die Getränke außerhalb der Mahlzeiten sind zwar relativ teuer, aber das ist wohl überall auf den Malediven so. So kostete z.B. ein Wasser 6 Dollar, ein Bier 5 bis 8 Dollar, ein Mai Tai oder Mojito 14 Dollar. Allerdings waren der Mai Tai und der Mojito auch wirklich super gut.
Sport wird auf dieser Insel sehr groß geschrieben. So gibt es ein Fitness-Center, ein Squash Court, 2 Tennisplätze, einen Fußballplatz mit Flutlicht, einen Beachvolleyballplatz, eine Tauchschule und ein Wassersportcenter, wo u.a. Katamaran segeln, Windsurfen und Kajak fahren angeboten werden.
Der Pool liegt auf der Sonnenaufgangsseite in der Nähe des Wassersportcenters. Er ist sehr schön gestaltet und auch sehr sauber. Liegen mit Auflagen waren immer zu bekommen.
Zweimal täglich werden kostenlose Schnorchelausflüge angeboten. Es werden verschiedene Plätze angefahren, so dass hier auch für Abwechslung gesorgt wird.
Einmal pro Woche wird eine Einheimischen-Insel sowie eine unbewohnte Insel besucht.
Aufgrund der Größe der Insel stehen auch Fahrräder zur Verfügung. Wir sind allerdings fast immer gelaufen, obwohl der Weg zum Hauptrestaurant schon etwas weiter war.
Abends gab es Abendunterhaltung, wie Musikabende oder Kanushow.
Wir hatten einen Bungalow auf der Sonnenuntergangsseite gebucht und hatten allerdings, wie vorher schon erwähnt, das Glück in einer Präsidentensuite zu wohnen. Die Präsidentensuiten liegen an der nördlichen Spitze der Insel in der Nähe der traumhaft schönen Sandbank. Die Suite hatte ein sehr großes Schlafzimmer mit einem großen, bequemen Bett, einem Flachbildfernseher sowie einem Schminktisch mit Stuhl. Zwei Stufen niedriger dann ein großer Wohnbereich mit Sofa, Tisch, und Kommode mit Minibar. Am Wohnbereich grenzt die riesige Terrasse mit 2 tollen Liegen mit Auflagen, einem kleinen Beistelltisch, 2 Sessel und einem runden Tisch. Von der Terrasse aus hatten wir einen tollen Blick auf das türkisfarbene Meer und dem Strand. Für den Strand gab es noch 2 Plastikliegen. Außerdem gab es noch einen begehbaren Kleiderschrank mit kostenlosem Safe und einen Flur. Das Beste allerdings war das riesige, halboffene Badezimmer mit 2 Waschbecken, 2 Regenduschen, einer Badewanne, WC und Bidet, Sitzbank, Leiter um Handtücher aufzuhängen und verschiedene Badeutensilien, die regelmäßig wieder aufgefüllt wurden.
Die Präsidentensuiten bestehen aus 2 solchen identischen Bereichen und einem separaten Essbereich. Wir teilten uns diese Suite mit italienischen Gästen. Der Essbereich stand nicht zur Verfügung.

  • Aufenthalt Oktober 2010, Paar
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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tt/mm/jjjj tt/mm/jjjj
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Weitere Informationen über Palm Beach Resort

Anschrift: 20700
Lage: Malediven > Lhaviyani Atoll > Madhiriguraidhoo Island
Ausstattung:
Bar/Lounge Strand Fitnesscenter mit Fitness-/Trainingsraum Aktivitäten für Kinder (kinder-/familienfreundlich) Restaurant Zimmerservice Spa Suiten Swimmingpool
Hotelstil:
Nr. 1 von 1 Hotels in Madhiriguraidhoo Island
Preisspanne pro Nacht: 238 € - 1.174 €
Hotelklassifizierung:4,5 Stern(e) — Palm Beach Resort 4.5*
Anzahl der Zimmer: 138
Reservierungsoptionen:
TripAdvisor ist stolz, Booking.com, Expedia, Agoda, Fastbooking, Odigeo, Odigeo und ab-in-den-urlaub als Partner zu haben. Sie können Reservierungen bei Palm Beach Resort daher unbesorgt durchführen. Wir helfen Millionen von Reisenden jeden Monat dabei, das perfekte Hotel sowohl für Urlaubs- als auch für Geschäftsreisen zu finden – immer mit den besten Rabatten und Aktionsangeboten.
Auch bekannt unter dem Namen:
Palm Beach Resort Malediven
Palm Beach Malediven
Palm Beach Resort Maldives
Palm Beach Hotel Lhaviyani Atoll
Palm Beach Hotel Malediven
Palm Beach Hotelanlage
Palm Beach Resort Lhaviyani Atoll
Palm Beach Lhaviyani Atoll

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