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“Schreckliches 4 Sterne-Hotel-Resort” 1 von 5 Sternen
Bewertung zu Santa Maria Resort

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Santa Maria Resort
4.0 von 5 Hotel   |   localita Santa Maria e Mare, 08028 Orosei, Sardinien, Italien   |  
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Hotelausstattung
Nr. 16 von 24 Hotels in Orosei
Oberpfalz
1 Bewertung
5 "Hilfreich"-<br>Wertungen 5 "Hilfreich"-
Wertungen
“Schreckliches 4 Sterne-Hotel-Resort”
1 von 5 Sternen Bewertet am 9. September 2010

Tag unserer Ankunft: Nachdem auf dem Voucher stand, dass wir ab 15 Uhr
einchecken können, sind wir direkt vom Flughafen zum Hotel gefahren und
waren um 15.50 Uhr vor Ort. Wäre uns eine spätere Uhrzeit angegeben
worden, so hätten wir in Olbia noch einen Stadtbummel gemacht. Nun ja. An
der abgeschlossenen Rezeptionstür war nur ein Zettel angebracht, der uns
darauf hinwies „in Notfällen folgende Nummer…zu wählen“. Wir gingen also
im verlassen anmutenden ‚Resort’ umher, wobei uns ein Gast oder
Familienangehöriger oder wer auch immer fragte, ob wir wohl jemanden
suchten, er wolle dann mal kurz telefonieren. Daraufhin kam ein weiterer Herr
(hat sich nicht vorgestellt – wir denken, es war der Betreiber oder Inhaber oder
Mann der Betreiberin). Er wollte nur sehen, ob wir eine Buchung haben und
begann dann auch zu telefonieren. In dem Gespräch bekam er anscheinend
die Anweisung, welche Zimmernummer für uns zur Verfügung stünde.
Nachdem er aber nach langem Suchen diesen Schlüssel nicht fand, wurde
nochmals lautstark Konversation am Telefon betrieben. Danach mussten wir
nach draußen zu unserem Wagen und es wurde uns angedeutet, die Koffer
auf einen Golfwagen zu hieven. Das Gefährt brachte unser Gepäck dann 30
Meter weiter zu einem 2-stöckigen Haus. Als der Herr uns nach oben zitierte,
bekam ich schon den ersten Zweifel, niemals war die Rede davon, dass wir im
1. Stock wohnen würden? Nirgends auf den Bildern ist dies zu sehen und
niemand hat uns dies gesagt. Wo sollte denn dann die so großzügig
beschriebene, möblierte Terrasse sein? Nun gut. Oben angekommen, war ich
noch mehr enttäuscht. Ein Balkon, der gleichzeitig Zugang zur Eingangstür
war, lag vor uns (ohne Sitzmöbel/ohne Essgelegenheit, ohne Sonnenschirm,
aber mit Klimaanlagenaußengerät mit dem Lärmpegel eines Dampfstrahlers
und der Boden verdreckt mit abgefallenen Nadeln des nahegelegenen
Nadelbaumes, die auch die ganze Woche vom Reinigungspersonal nicht
entfernt wurden. Wir hätten das schon selbst gemacht, aber es gab ja weit und
breit keinen Besen). Nachdem der Herr uns dann nahe brachte, dies sei die
Family Suite (welch Hohn), das teuerste Zimmer auf dem ganzen Gelände, da
wollte ich gar nicht mehr wissen, wie wohl die anderen ebenerdig
zugänglichen Räume ausgesehen hätten, hätten wir vielleicht noch
umdisponieren und in 2 freien DZ wohnen wollen.
Diese Wohnung ist niemals 2009 erbaut worden, geschweige denn es handelt sich
um eine NEUERÖFFNUNG. Vielleicht meint man die Renovierung nach dem
verheerenden Hochwasser 2009. Aber das hätte man auch sagen können.
Die Fliesen und Einrichtungsgegenstände im Bad sind alt, teilweise Schimmel
an den Fugen. Die Küchenzeile bestand aus älteren zusammen gewürfelten
Schränken, die aber nicht benutzt werden hätte können, da der Gasherd nicht
angeschlossen ist, kein Kühlschrank vorhanden ist, weder ausreichend
Geschirr noch Gläser vorhanden sind. Aber egal – wir hatten ja eine Suite und
keine Ferienwohnung gebucht. Über der MINIBAR waren 2 Gläser hingestellt.
Toll, in einem Familienzimmer für 4 Personen. (Übrigens wurden die Gläser
nach Benutzung niemals vom Hotelpersonal erneuert oder in der vorhandenen
Spüle gereinigt. Wir haben uns dann am dritten Tag Spülmittel besorgt und
dies selbst getan). Als besagter Herr dann wieder seiner Wege ging, wollten
wir also auspacken. Da kam der zweite Schock: jedes Zimmer hatte zwar
einen Schrank mit Kleiderstange aber keine Kleiderbügel, auf die man etwas
hätte hängen können. Das wäre aber nötig gewesen, da sich ansonsten keine
Ablagemöglichkeiten, Schubladen oder Kommoden in den Zimmern befinden.
Also haben wir Sie notgedrungen angerufen, da nun nirgends mehr auch nur
eine Person zu finden war. Wir haben dann als Behelf die Stühle aus dem
Wohnbereich ins ‚Elternschlafzimmer’ verfrachtet uns unsere Wäsche darauf
gestapelt. Unsere Tochter verteilte Ihre Kleidung auf dem 2. Bett in ihrem
Raum, weil hier nicht einmal mehr Stühle platz gehabt hätte, hätten wir noch
welche übrig gehabt. Am Abend nach der Rückkehr vom Essen lagen sage
und schreibe 6 Kleiderbügel für 3 Personen auf dem Balkon. Für jeden also
genau 2. Nun gut. Kein Weltuntergang, aber auch kein 4-Sterne-Hotel, das
343 € pro Tag für 3 Personen kostet! Nachdem in den Unterlagen und
Beschreibungen nichts über die Bettgröße erwähnt ist, sind wir von
Normalmaßen ausgegangen. Ein Queen- oder Kingsizebed hatten wir sowieso
nicht erwartet, aber dass das Bett im Elternschlafzimmer, das sog. Doppelbett,
nur 1,40 m breit ist, damit hatten wir nicht gerechnet! Das Mindestmaß wären
doch zumindest 1,60 m (Standard sind 1,80 m). Hier kann man in keinster
Weise von erholsamen Schlaf reden!
Service/Reinigung: Die Reinigung unserer ‚Suite’ ließ sehr zu wünschen
übrig. Es wurden täglich die Betten gemacht, die Waschbecken und die
Toiletten geputzt. An den Duschen konnte man das nicht erkennen. Die
Ablagen neben dem Waschbecken wurden gar nicht gereinigt. Der Boden im
Bad wurde kein einziges Mal während unseres Aufenthaltes gewischt.
Zweimal wurde wohl kurz mit einem Besen gekehrt, da an diesen Tagen nicht
mehr so viel Haar am Boden zu sehen war. Der ‚Wohnraum’ und die ‚Küche’
wurden überhaupt nicht berücksichtigt. Ab dem 2. Tag mussten wir uns das
Toilettenpapier rollenweise beim Personal erbetteln. Es hatte immer den
Anschein, dass die Damen zu faul waren, mehrmals die Treppen
hochzusteigen (sie konnten in den ersten Stock ja nicht mir den großen
Service-Wägen fahren), da immer nur entweder ein paar Handtücher oder
Duschvorlagen getauscht bzw. WC-Papier aufgefüllt wurden. Niemals alles
gemeinsam.
Das „Frühstück“: darüber brauchen wir wohl gar nicht sprechen. So etwas
habe ich noch nie erlebt. Eine täglich übelgelaunte, unmotivierte, total
überforderte Mitarbeitern (ich vermute stark, es war die Tochter des
Betreiberehepaars?). Man traute sich sie gar nicht anzusprechen, wollte man
nach fehlenden Tellern oder Tassen, Butter, Milch, Zitrone etc. fragen.
Andauernd fehlte etwas, egal ob Besteck/Geschirr oder Essen. Dann ist der
Raum mit 6 Tischen viel, viel zu klein. Von den Tischen konnten sowieso
immer nur 3 oder 4 benutzt werden, da die anderen nicht abgeräumt wurden
und die Spuren der Vorgänger noch darauf rum lagen. Dann aber in einem 4
Sterne Hotel und in Italien, den Capuccino selbst aus einem
Kantinenautomaten zu lassen, der nur lauwarmes Pulvergemisch (egal ob
angeblich heiße Schokolade oder Kaffee) ausspuckt, das hat wirklich keinen
Verwöhnfaktor. Die Dame konnte aber auch keinen frisch gebrühten Kaffee
aus der nahegelegenen Bar bringen, da sie das zeitlich gar nicht mehr auf die
Reihe gebracht hätte und diese Kaffeemaschine um die Frühstückszeit wohl
nur für den Koch und die Reinigungsdamen gedacht war. Die ‚zapften’ nämlich
selbst und genossen den Kaffee täglich um dieselbe Zeit. Ich bin Teetrinker,
was ich aufgrund des lauwarmen Wassers dann auch gelassen habe. Der
Automat war täglich nach einigen Entnahmen der Gäste richtig verdreckt und
verschmutzt, sehr unappetitlich. Es wurden Cornflakes angeboten, aber keine
Milch. Man aß diese dann eben als Kekse. Desweiteren Toast und Zwieback,
täglich 2 Kuchen, Hörnchen. Eine kleine Platte Käse/Wurst, die aber nur
einmal bestückt wurde. Ich weiß, dass in Sardinien landestypisch so
gefrühstückt wird. Aber in einem ‚Resort’ kann man davon ausgehen, auch
etwas Brot und evtl. Tomate/Gurke oder Müsli zum Frühstück zu bekommen.
Es wurde auch nirgends erwähnt, dass nur landestypisches Frühstück
angeboten wird. Auf den Gedanken zu kommen, auch mal ein weiches Ei oder
Rührei mit Speck zu bestellen, das haben wir uns gar nicht erlaubt. OBST gab
es NICHT! In einer Etagerie lagen die ganze Woche über 2 vor sich
hinwelkende Orangen, die kein Gast wollte. Einmal waren 2 grüne Äpfel
ausgelegt und 2-3 Kiwi. Das kann doch nicht sein! Ein ungenießbares Fertig-
Orangensaftgemisch war in einem Plastiktopf mit Rührwerk untergebracht. Ich
könnte noch viel mehr hierzu schreiben. Aber besuchen Sie das Resort selbst,
dann können Sie sich davon überzeugen. Da Schlimmste war aber, dass nicht
ausreichend aufgefüllt wurde, ab 9 Uhr gar nicht mehr. Die Frühstückszeit von
8-9:30 Uhr ist viel zu kurz für so viele Gäste! Egal wann wir in den
Frühstückraum kamen, es fehlte immer etwas, es warteten immer Gäste auf
freie Tische etc.
Personal/’Resort’Leitung: Beim Personal im ganzen Resort handelt es sich
nicht um einschlägig ausgebildetes Personal. Es hakt an Ausbildung und
Führung. Ein einfaches Bon Giorno am Morgen, könnte man schon erwarten,
wenn man dem Personal begegnet. Aber es wurde lieber weggesehen oder
man wartete darauf, selbst gegrüßt zu werden. Einzig und allein der
Hausmeister war sozusagen ein ‚anständiger’ Kerl. Fremdsprachen wurden
gar nicht gesprochen. Ich habe die ganze Woche über keinen
Verantwortlichen gesehen, es hat sich niemand bei uns vorgestellt, wir wurden
weder begrüßt noch verabschiedet!!! Das habe ich auch noch nicht erlebt. Es
gab keinen Willkommensgruß (eine kleine Aufmerksamkeit auf dem Zimmer
wie eine Flasche Mineralwasser oder ein paar Früchte), es gab keinerlei
Entschuldigung für die fehlenden Kleiderbügel oder Sitzgelegenheiten. Keinen
Handschlag, keine Verabschiedung, die Koffer mussten wir selbst hinunter
zum Auto schleppen. Hätte mein Mann nicht 3 Getränke von der Poolbar und
eines aus der Minibar zu zahlen gehabt, hätten wir wohl nur den Schlüssel
stecken lassen müssen. Die Dame an der Rezeption steckte das Geld dafür
einfach nur in die Tasche, ohne Rechnung/Quittung. Ich weiß bis jetzt nicht,
wer Chef oder Chefin, Direktor oder Rezeptionistin ist. Nie war jemand in der
Rezeption, wenn man dort vorbei oder hineinging. Es gab kein
Informationsmaterial. Die vermeintlich Verantwortlichen haben sich selbst
abends im Fitnessstudio oder beim Karaoke in der Bar mit Freunden vergnügt.
Die vermeintliche Chefin habe ich nur einmal gesehen, und zwar am Pool,
beim Sonnenbaden/Lesen. So etwas hat einen ganz komischen
Beigeschmack und entspricht nicht einem 4 Sterne Resort – auch wenn
dieses in Italien liegt. Gastfreundschaft ist etwas anderes. Für unseren letzten
Urlaubstag hatten wir uns vorgenommen, nur am Pool zu relaxen, zu lesen
und richtig auszuspannen. Das war Mittwoch, der 25.8. Was dann aber
stattfand, kann man in Worten gar nicht ausdrücken. Gegen 15 Uhr kam eine
Gruppe Frauen mit 11 Bambinis im Alter von ca. 3-4 Jahren und 2 Damen mit
Schwimmutensilien. Der Pool wurde mit Schwimmketten versehen und für 3
Stunden fand generalstabsmäßig organisierter, lautstark geschrieener
Schwimmkurs statt. Jede Stunde einen neue Altersgruppe. Bitte verstehen Sie
das nicht falsch, wir lieben Kinder, haben selbst Kinder, haben auch nichts
gegen Kinderlärm! Aber 3 Stunden Brüllen zweier Damen und lautes
Geplantsche und Geschreie gehören nicht in ein Resort. Hätte man es uns
tags zuvor gesagt oder eine entsprechende Information angeschlagen, so
hätten wir uns danach richten können und hätten einen weitern Strand- oder
Besichtigungstag eingelegt. Relaxt haben wir an diesem Tag gar nicht. Zumal
vorher noch der vermeintliche Chef sein Auto neben dem Pool gewaschen
hat. Es wurde ewig mit einem riesigen Wasserstrahl abgespritzt. Wir zogen
uns anschließend auf unsere Suite zurück, mein Mann schaltete dann zum
ersten Mal das Fernsehgerät an, das übrigens nicht funktionierte, was aber
vom Hausmeister, nach Reklamation dann erfolgreich repariert werden
konnte. Wir brauchen im Urlaub kein Fernsehgerät, aber wenn man schon
eines bietet im 4 Sterne Haus, dann sollte dies auch funktionieren. Apropos
funktionieren, der Safe ging auch nicht, da keine Batterie enthalten war. Und
apropos Auto waschen, unter unserem Balkon wurden täglich Autos
gewaschen, mit lautem Getöse und Gespritze.
Alles in allem, war das einfach der schrecklichste Urlaub, den wir bisher erleiden
mussten. Noch nie bin ich gerne abgereist. Hätte es frühzeitiger einen Rückflug
gegeben, wären wir am 3. Tag wieder weg gewesen. Da kann auch die Insel mit den
wunderschönen Buchten und Landschaften nicht dagegen halten. Jedes einfache Agriturismo wäre um Klassen besser gewesen. Ja ich behaupte sogar, jeder Campingplatz hätte netteres Personal aufzuweisen gehabt, wie unser „4 Sterne Resort“.

  • Aufenthalt August 2010, Familie
    • 1 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 2 von 5 Sternen Lage
    • 1 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 1 von 5 Sternen Zimmer
    • 1 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 1 von 5 Sternen Service
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173 Bewertungen von Reisenden

Bewertung von Reisenden
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    21
Bewertungen für
43
74
1
1
Gesamtwertung
  • Schlafqualität
    4 von 5 Sternen
  • Ort
    4 von 5 Sternen
  • Zimmer
    4 von 5 Sternen
  • Service
    3,5 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    4 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    4 von 5 Sternen
Datum | Bewertung
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  • Italienisch zuerst
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tt/mm/jjjj tt/mm/jjjj
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Weitere Informationen über Santa Maria Resort

Anschrift: localita Santa Maria e Mare, 08028 Orosei, Sardinien, Italien
Telefonnummer:
Lage: Italien > Sardinien > Province of Nuoro > Orosei
Ausstattung:
Bar/Lounge Fitnesscenter mit Fitness-/Trainingsraum Kostenloses Highspeed-Internet (WLAN) Kostenloses Parken Spa Swimmingpool Flughafentransfer
Hotelstil:
Nr. 6 der Luxushotels in Orosei
Preisspanne pro Nacht: 31 € - 1.016 €
Hotelklassifizierung:4 Stern(e) — Santa Maria Resort 4*
Reservierungsoptionen:
TripAdvisor ist stolz, Booking.com, Expedia, Hotel.de, Odigeo, Odigeo und Hotels.com als Partner zu haben. Sie können Reservierungen bei Santa Maria Resort daher unbesorgt durchführen. Wir helfen Millionen von Reisenden jeden Monat dabei, das perfekte Hotel sowohl für Urlaubs- als auch für Geschäftsreisen zu finden – immer mit den besten Rabatten und Aktionsangeboten.
Auch bekannt unter dem Namen:
Santa Maria Resort Orosei, Sardinien

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