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“Ellaidhoo Tauch und Schnorchelparadies” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Chaaya Reef Ellaidhoo

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Chaaya Reef Ellaidhoo
4.0 von 5 Resort   |   Ellaidhoo Island   |  
Hotelausstattung
Zingst, Deutschland
Bewerter
6 Bewertungen 6 Bewertungen
3 Hotelbewertungen
Bewertungen in 6 Städten Bewertungen in 6 Städten
21 "Hilfreich"-<br>Wertungen 21 "Hilfreich"-
Wertungen
“Ellaidhoo Tauch und Schnorchelparadies”
5 von 5 Sternen Bewertet vor einer Woche

Im Dezember 2014 waren wir hier Gäste auf Ellaidhoo.Wir haben AI.gebucht und waren mit dem Promoroom zufrieden.Das Zimmer mit Klimaanlage ausgestattet war stets sauber.Der Service und die Küche exellent.Das Essen sehr abwechslungsreich und sehr schmackhaft.Unser Ausflug zu den Mantas war sehr schön und auch von Erfolg gekrönt,wir haben tatsächich welche gesehen.Unbedingt etwas gegen Mücken mitnehmen!!Eincremen nicht vergessen!!Wir sind von Male Hin und Zurück mit dem Wasserflugzeug geflogen sehr empfehlenswert!!

Zimmertipp: Die Strandbungalows reichen völlig aus
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  • Aufenthalt Dezember 2014, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Service
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1.009 Bewertungen von Reisenden

Bewertung von Reisenden
    661
    232
    74
    27
    15
Bewertungen für
102
767
14
1
Gesamtwertung
  • Ort
    4,5 von 5 Sternen
  • Schlafqualität
    4,5 von 5 Sternen
  • Zimmer
    4,5 von 5 Sternen
  • Service
    4,5 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    4,5 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    4,5 von 5 Sternen
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Datum | Bewertung
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Düsseldorf
Junior-Bewerter
3 Bewertungen 3 Bewertungen
3 Hotelbewertungen
Bewertungen in 3 Städten Bewertungen in 3 Städten
3 "Hilfreich"-<br>Wertungen 3 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 16. November 2014

Wir waren im Oktober/November 2014 das erste Mal auf Ellaidhoo. Wir haben die Insel als Tauchreiseziel ausgesucht und waren absolut begeistert.

Die Insel ist wirklich ausgesprochen gut gepflegt, wenn man es mit anderen Inseln vergleicht. Das Personal ist sehr hilfsbereit und versucht immer eine Lösung für die Wünsche des Gastes zu finden.

Ausgesprochen gut war das Buffet im Restaurant. In fast drei Wochen Aufenthalt hatte man niemals das Gefühl einer Wiederholung. Es gab immer wieder neue Gerichte und die Auswahl war so reichhaltig, dass man sich nicht entscheiden konnte.
Unser bester Freund im Restaurant wurde der Salatkoch. Seine Auswahl (mittags und abends) an verschiedenen Zutaten für den Salat mit einer grossen Anzahl von Dressings war einfach toll.

Man wollte uns zu Beginn der Reise sogar ein kostenloses Update für einen Wasserbungalow anbieten, was wir nach einer Nacht aber ausgeschlagen haben, da wir näher an der Tauchbasis sein wollten. Man hat uns umgehend auf den gewünschten Bungalowbereich umgebucht.
Die Wasserbungalows sind wunderschön und haben eine eigene Terrasse. Die Bewohner der Wasserbungalows kommen sogar in den Genuss eines eigenen Restaurants. Da wir aber den Urlaub barfuss verbringen wollten, was auf den heissen Stegen nicht klappt, haben wir uns für einen Strandbungalow entschieden.
Die Strandbungalows sind zwar älterer Bauart, wurden aber wohl zwischenzeitlich renoviert und haben einen sehr ordentlichen Standard. Die Zimmer waren absolut sauber, vollständig ausgestattet und unser Roomboy war einfach spitze.

Je nach Jahreszeit sollte man aber für ausreichenden Mückenschutz sorgen. Trotz erheblichen Aufwandes des Managements, es läuft jeden Abend ein Mitarbeiter mit einem Verdampfer Gebläse über die Insel, sind die Mücken dann allgegenwärtig. Aber mit ausreichendem Mückenschutz ist das kein Problem, man muß es einfach nutzen, wenn man es dabei hat. Der Souvenir Shop hat auch welches im Angebot.

Die Zusatzleistungen auf der Insel haben einen extrem hohen Preis. Wenn man Ausflüge im Urlaub plant, sollte man diese möglichst schon beim Reiseveranstalter mit buchen. Dies schont die Reisekasse.
Grundsätzlich wird alles in US Dollar abgerechnet. Der Wechsel Kurs zum Euro beinhaltete einen 10%igen Aufschlag, die Kreditkarte wird mit einem 5%igen Aufschlag belegt. Daher ist das mitführen von ausreichenden USD Barmitteln unbedingt anzuraten.

Der Wasserflugzeugtransfer funktionierte absolut einwandfrei, zuverlässig und pünktlich. Wer einen späten Abflug auf der Heimreise hat, kann sich allerdings die Kosten für den Flieger sparen. Man wird schon gegen 14:30 Uhr abgeholt und wenn man auf einen schönen Resttag auf der Insel spekuliert hat, klappt das nur bis zum frühen Nachmittag. Den Rest des Tages verbringt man dann in Male. Wir werden das nächste Mal dann lieber das Speedboat nehmen.

Das Tauchcenter Dive&Sail von Alfons Straub ist einfach spitzenmässig organisiert und hat einen rundherum tollen Job abgeliefert. Leider (;-)) hat sich das unter Tauchern herumgesprochen und die Tauchboote sind, besonders vormittags, gut gebucht. Aber auch das Hausriff ist sehr empfehlenswert.

Wir werden Ellaidhoo sicherlich nochmals besuchen.

  • Aufenthalt November 2014, Paar
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Forchheim, Deutschland
2 Bewertungen
9 "Hilfreich"-<br>Wertungen 9 "Hilfreich"-
Wertungen
3 von 5 Sternen Bewertet am 26. September 2014

Aufgrund eines unschlagbaren Angebots hatten wir uns entschieden über Pfingsten nochmals auf die Malediven zu fliegen. Nach 2010 und 2012 nun das 3. mal und wie 2012 wurde es wieder Chaaya Reef. Diesmal mit Strandbungalow und Wasserflugzeugtransfer (sehr empfehlenswert).
Das Personal ist nach wie vor sehr freundlich, allerdings nahm es unser Roomboy nicht ganz so genau mit der Sauberkeit, da waren wir aus 2012 anderes gewohnt.
Das Essen ist nach wie vor super, wir haben AI wieder ausgiebig genutzt. Für uns neu war die Salatbar. Hier bekommt man den Salat frisch zubereitet mit einer großen Auswahl an Dressings. Das restliche Essen ist bunt gemischt, wobei es immer wieder Besonderheiten aus Sri Lanka gab. Alles in gewohnter Qualität und sehr lecker.
2012 hatten wir ein Superior Room, diesmal haben wir uns für ein Strandbungalow entschieden. Unser Wunschbungalow wurde es zwar nicht (rechts der Poolbar 315-320), aber direkt angrenzend (321, was sich sogar als besser herausgestellt hat).
Nun kommt das große ABER:
nur einige Bungalows weiter sah der "Strand" sehr mitgenommen aus.
Uns wurde gesagt, dass Ende 2011 eine große Flutwelle die Insel traf und wohl einiges zerstört hat. Ca. bis Bungalow 330 war auch alles wie gewohnt, die weiteren Bungalows wären für mich ein klarer Beschwerdegrund gewesen. Liegen kreuz und quer, teilweise zerbrochen, außerdem der Sand allgemein sehr verdreckt.
Durch diese Flut wurde auch das Riff sehr stark in Mitleidenschaft gezogen, teilweise ist die Mauer ein- und auf das Riff gestürzt.
Wir waren richtig enttäuscht, hatten wir doch die wunderbaren Bilder aus 2012 im Kopf. Das Riff war auch ausschlaggebend für unsere Entscheidung die Insel ein zweites mal zu besuchen. Nur ca. 1/4 der Insel hat noch das ehemalige Unterwasserbild (z.B. ist das riesige Feld mit Tischkorallen und der fast täglichen Schildkrötenbegegnung nahezu verschwunden).
Die Artenvielfalt ist nach wie vor vorhanden, allerdings sind bei weitem nicht mehr die Mengen an Fisch vorhanden. Ausnahme bildete diesmal die Lagune mit riesigen Schwärmen in denen die Babyhaie (5 Schwarzspitzen-Riffhaie) ausgiebig das Jagen trainierten. Absolut sehenswert.

Allgemein war unsere Einschätzung, dass etwas die Fassade bröckelt auf der Insel. Einiges wurde erneuert, vieles hätte es nötig. Laut unserem Kellner muss das Hotel angeblich in wenigen Jahren in maledivische Hände gegeben werden, daher wird wohl nur noch das Nötigste gemacht.

Was uns diesmal richtig gestört hat: eine Art Animation. Sorry, so etwas will ich nicht auf den Malediven. Ich komme her um die Ruhe zu genießen und abschalten zu können. Der Höhepunkt war eine Beachparty in unserer letzten Nacht (Abholung der Gepäcks um 5:45 Uhr früh). Man war offensichtlich der Meinung es gehört heute dazu bis spät Nachts die ganze Insel zu beschallen.
Zum Start der WM wurde ein WM-Planer aufgestellt und "Public-Viewing" angeboten. Was eigentlich ein guter Ansatz ist, wurde leider im Laufe der Zeit sehr nervend. Man hatte keine Chance sich dem ganzen zu entziehen, da an jeder Bar ständig Fußball lief. Ich schaue sehr gerne Fußball, vor allem WM und EM, aber hätte mir sehr gewünscht, dass eine Bar zur fußballfreien Zone erklärt worden wäre.
Es war nicht wie Ballermann, aber Malediven-Feeling war es leider auch nicht.

Die Gäste waren zum Großteil aus Deutschland, ca. 70-80 % (viel junge Paare, auch ohne den obligatorischen Glitzerring, teils auch in Gruppen). Sonst Engländer, Schweizer, Russen, Tschechen und Chinesen. Zum Ende unseres Urlaubs kamen großen Gruppen Chinesen an (ca. 60% der Inselgäste), die ja allgemein nicht den besten Ruf haben. Selbst das Personal ist sehr schlecht auf sie zu sprechen. Da viele Chinesen nicht schwimmen können, nehmen sie auch keine Rücksicht auf die Unterwasserwelt. Schwimmweste an, Brille auf, Schnorchel in den Munde und mitten ins Riff stellen - egal was unter einem ist. Leider mehrfach beobachten müssen.

Alles in allem muss ich leider sagen, dass ich Ellaidhoo trotz der extrem netten Leute und des sehr guten Essens derzeit nicht weiterempfehlen würde. Zu sehr überwiegen die negativen Eindrücke wie Riff, allgemeiner Zustand und Gäste auf die man abzielt.

Zimmertipp: Strand nur zwischen Tauchschule und Poolbar. Strandbungalows zwischen 317 (315 ist direkt neben Pool ...
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  • Aufenthalt Juni 2014, Paar
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Service
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Zürich, Schweiz
Junior-Bewerter
3 Bewertungen 3 Bewertungen
3 Hotelbewertungen
Bewertungen in 3 Städten Bewertungen in 3 Städten
1 "Hilfreich"-<br>Wertung 1 "Hilfreich"-
Wertung
5 von 5 Sternen Bewertet am 2. September 2014

Bis ins kleinste Detail perfekt für einen "Liebesurlaub". Wir hatten ein Sparzimmer (Unterkunft Superior-Room) gebucht und warem rundumzufrieden. Personal äusserst nett und zuvorkommend, Zimmer immer sauber und instand, Essen abwechslungsreich und lecker. Zum Schnorcheln und Tauchen traumhaft.

Zimmertipp: Sie bieten Wasserbungalows an, völlig unnütz für unseren Geschmack. Auch bei den Superior-Rooms hat ...
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  • Aufenthalt Oktober 2013, Paar
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Service
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1 Bewertung
Bewertungen in 2 Städten Bewertungen in 2 Städten
2 "Hilfreich"-<br>Wertungen 2 "Hilfreich"-
Wertungen
4 von 5 Sternen Bewertet am 22. Juli 2014

Nach einem Flugupgrade in Dubai auf Business-Class durften wir 4 Stunden den vollen Luxus geniessen. Die Ankunft in Malé ging dementsprechend schnell und wir wurden sofort von der Reiseleitung zum Speedboot geleitet. Leider war sehr starker Seegang und nach 90 Minuten fahrt mussten wir das Boot tauschen, da der Motor defekt war. Nach weiteren 90 Minuten kamen wir dann endlich auf Ellaidhoo an. Sofort wurden wir freundlich in Empfang genommen und alle entschuldigten sich für die lange Überfahrt und das defekte Boot. Als Wiedergutmachung wurde uns für die Heimreise kostenlos das Wasserflugzeug angeboten, was wir auch dankend annahmen und auch jedem empfehlen können. Zudem versicherte uns der Manager, dass er persönlich für unser Wohlwollen besorgt sei; was wir auch spürten. Wir wurden überall sehr zuvorkommend behandelt.

Wir hatten einen Wasserbungalow gebucht, was ebenfalls sehr empfehlenswert ist. 1. hat man ein eigenes kleines Restaurant in der Nähe und 2. bleibt man verschont von der Mückenplage, welche auf dem Rest der Insel herrscht. Wir waren in beiden Restaurants und Bars. Das Angebot ist in beiden mehr oder weniger gleich, jedoch ist das Ambiente beim Poolrestaurant und der Poolbar wesentlich besser. Speziell zu erwähnen ist das Küchenpersonal mit dem Salatchef welcher uns immer einen Traumsalat zusammenstellte mit frischen Zutaten wie auch der Wokchef, von welchem ich mir immer ein Menu kochen lies und das eigentliche Buffet gar nicht beachten musste. Auch das Servicepersonal ist sehr freundlich und immer zuvorkommend. Man hat das Gefühl, dass die bereits wissen was man will, bevor man den Wunsch ausgesprochen hat. Auch das Barpersonal war immer freundlich und für Smalltalk wie auch ernstere Unterhaltungen zu haben. Was im Hauptrestaurant und der Hauptbar leider gar nicht der Fall war.

Wir waren während der WM auf Ellaidhoo und konnten mit dem Personal der Poolbar sehr spannende Fussballabende verbringen.

Da wir AI gebucht hatten, nahmen wir hauptsächlich von der AI-Getränkekarte gebrauch, welche von Cocktails sowie Spirituosen bis hin zu Bier/Wein und Softgetränken eigentlich für jeden was beinhaltet. Wer kein AI hat muss doch schon tiefer in die Tasche greifen, Softdrinks 5$ / Bier 6$ / Cocktails 12-15$

Zur Insel selber:
Naja, die Mauer... ist nicht wirklich ein Hingucker, aber ohne diese wäre wohl die Insel längst weg. Durch die Lage am Aussenriff ist meistens eine starke Strömung, welche einem eine riesen Meeresbewohnerauswahl beschert. Wer nicht taucht wird auch mit schnorcheln voll auf seine Kosten kommen. Tausende von Fischen, einige Rochen und ein paar Riffhaie sind täglich zu sichten. Der Strand ist klein aber fein und zwischendurch erhält man von den Palmenjungs eine frische Kokosnuss.
Die Insel bietet ein Fittnesszenter, Squashcourt, Tennis- und Badmingtonplatz. Ebenfalls hat es zwei Billardtische im Fittnesszenter. Weiter befindet sich oberhalb davon noch ein Spa jedoch haben wir all dies nicht in Anspruch genommen. Der Fussballplatz wird Nachmittags hauptsächlich von den Angestellten genutzt, Mitspieler werden jedoch gerne aufgenommen.

Fazit:
unser zweiter Maledivenurlaub (nach Thulhagiri 2012) war sehr eindrucksvoll und wir können die Insel nur weiterempfehlen. Das Personal weiss wirklich, was Toursismus bedeutet. Wir können die Meinungen einiger Bewertungen nicht teilen, dass das Personal aufdringlich sei. Wir freuen uns bereits jetzt auf unseren nächsten Maledivenurlaub, jedoch werden wir mit Sicherheit eine andere Insel besuchen, da wir nie zwei mal den selben Ort besuchen würden, obwohl wir in diesem Falle dies weiterempfehlen können.

Zimmertipp: unbedingt Wasserbungalow buchen
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  • Aufenthalt Juli 2014, Paar
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Service
Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja 2
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Wolfwil, Schweiz
1 Bewertung
4 "Hilfreich"-<br>Wertungen 4 "Hilfreich"-
Wertungen
3 von 5 Sternen Bewertet am 22. Juni 2014

Wir wohnten in einem Wasserbungalow. Diese sind sehr geräumig, verfügen über eine hohe Decke (ca. 4 bis 5 Meter hoch), kleine Sitzecke, Wasserkocher (Teebeutel und Instantkaffee), TV und DVD-Gerät und Klimaanlage. Das Badezimmer ist sehr gross mit Dusche, WC und openair Badewanne. Die Badetücher werden auf Wunsch täglich gewechselt. Strandtücher werden täglich durch frische ausgewechselt. Der kleine Balkon bietet Blick auf eine Art Lagune und die unendlichen Weiten des indischen Ozeans (hinter der Mauer). Allerdings ist es leider nicht möglich, direkt vom Bungalow ins Wasser zu gelangen. Eine kleine Leiter wäre hier ein bescheidener Aufwand für einen besseren Eindruck.

Die Gäste der Wasserbungalows essen im Restaurant direkt am Süsswasserpool. Die Speisen sind sehr lecker, die Auswahl gross, es gibt immer eine Suppe, verschiedene Currys, frisches Gemüse, Kartoffeln in verschiedenen Variationen, eine Auswahl an Fleisch oder Fisch, welches/welcher direkt am Buffet vom Koch grilliert wird. Ebenso hat man die Möglichkeit, Pasta oder Wokgerichte direkt am Buffet zubereiten zu lassen. Absolut fantastisch ist allerdings das Salatbuffet. Die ausgewählten Salate werden auf Wunsch von einem Koch verfeinert und mit der gewünschten Salatsauce in der Schüssel angerichtet. Wunderbar! Die Getränkeauswahl für All inclusive-Gäste ist absolut ausreichend. Es gibt Rot- und Weisswein (die leider etwas gewöhnungsbedürftig sind und ich bin KEIN Feinschmecker), Martini bianco, Martini rosso, Brandy, Gin tonic, Bier etc. Cocktails sind nicht im All inclusive-Programm enthalten, was aber auch Sinn macht. Etwas nervig empfanden wir die Tatsache, dass jede Mahlzeit und jedes einzelne Getränk (egal ob Wasser, oder Alkohol) durch den Gast signiert werden musste.

Am Strand und am Pool sind immer genügend Liegen verfügbar, obwohl auch hier die deutsche Unsitte des Morgengrauenreservierens Einzug gehalten hat. Am Strand gibt es leider nur sehr wenige Schattenplätze. Der Strandabschnitt ist nicht sehr gross (vielleicht 200 Meter lang), für die zu dieser Zeit anwesenden Gäste war er allerdings ausreichend. Leider ist der Strand eher schmutzig. Viele Gäste ziehen es vor, die leeren Wasserflaschen, Zigarettenstummel und anderen Müll achtlos liegen zu lassen, als diesen in Abfalleimern zu entsorgen.

Die Lagune gleicht einer Badewanne, ist wunderbar zum Planschen. In der Mauer gibt es Einstiege zum Riff. Durch eine Art Geländer und Seile unter Wasser erreicht man problemlos das fantastische Riff. Die Ein- und Ausstiege sind im Meer mit weissen Unterwasserbojen gekennzeichnet, damit man jederzeit weiss, wo sich die nächste Lücke in der Mauer befindet. Das Riff ist bemerkenswert! Wir haben Millionen von Fischen gesehen und zwei mal auch 2 bis 3 Meter lange Grauriffhaie. Man fühlt sich wie in einem riesigen Aquarium und wird durch die neugieren Fische direkt Teil der Unterwasserwelt.

Im Tauchcenter kann man sich problemlos über die sicherste Art des Schnorchelns informieren (Englisch- und Deutschsprachiges Personal vorhanden). Es gibt im Wasser einen Indikator, welcher die aktuelle Strömungsrichtung angibt. Somit kann man sich problemlos mit der Strömung treiben lassen.

Bei einem Inselrundgang sind wir total erschrocken. Die Insel ist total schmutzig und ungepflegt! Zwischen den Strandbungalows werden Müllsäcke gelagert, überall liegen kaputte Dinge und endlos Müll rum. Die Strandbungalows verdienen diese Bezeichung nicht. Diese liegen direkt auf der Mauer, das Meer kann über unregelmässig angelegte Einstiege erreichen. Die Strandbungalows erschienen mir auch eher dunkel und klein und an Privatsphäre ist, aufgrund der dichten Bauweise, nicht zu denken. Absolut grässlich empfand ich die Lage der "Superior Rooms" die im Innern der Insel liegen. Wir hatten Gelegenheit, eines dieser Zimmer zu besichtigen. So etwas dunkel, kleines, farb- und liebloses habe ich noch nie gesehen. Das Hauptrestaurant ist eine riesige, mit Sand ausgelegte Halle. Gemäss anderen Touristen soll die Auswahl an Speisen dort viel grösser sein als im Poolrestaurant, aber unter keinen Umständen hätte ich in diesem lieblosen Chaos eine einzige Mahlzeit zu mir nehmen wollen. Die Mainbar ist endlos gross und bietet auch ein paar Sitzgelegenheiten direkt über dem Meer. Leider komplett frei von jeder Art von Ambiente. Sie ist einfach nur gross. Die Barkeeper empfand ich nicht direkt als unfreundlich, allerdings konnte es problemlos zehn Minuten dauern, bis die drei Herren hinter der Bar zwei Gin tonic on the rocks hinbekamen. Und das, wenn wir die einzigen Gäste waren. Nicht zu vergleichen mit dem Personal an der Poolbar oder im Poolrestaurant. Dort war vom Barkeeper über den Kellner bis hin zum Hilfskoch jeder einfach nur freundlich, hatte immer ein nettes Wort auf den Lippen und ein ehrliches, herzliches Lächeln. Wir wurden dort von Kopf bis Fuss verwöhnt.

Mitten auf der Insel gibt es eine Voliere mit vielen exotischen Vögeln. Dort wohnen auch drei Katzen. Der Anblick dieser Vögel in ihren viel zu kleinen Käfigen, der angeketteten Papageien, die sich dermassen in ihren Ketten verheddert hatten und so nicht mal mehr zu ihren Futter- und Wassernäpfen gelangen konnten, trieb mir die Tränen in die Augen. Die Katzen sind komplett verwahrlost und nehmen jede Streicheleinheit und jeder geschmuggelte Essensrest dankbar an. Für mich ist die Haltung dieser Tiere auf einer Insel absolut unverständlich!! Die Vögel gehören ins Freie und die Katzen in eine katzenfreundliche Umgebung. Nur schon diese Tatsache wird mich davon abhalten, diese Insel jemals wieder zu besuchen.

In der Nähe der Mainbar werden jeden Abend Fische gefüttert. Wozu, weiss keiner. Während die Tunfische und Haie massenhaft Futter finden könnten, werden die Vögel und Katzen ihrem Schicksal überlassen.

Abendliche Unterhaltung gibt es kaum. Zwei, drei mal pro Woche kann man sich für die Crab Race eintragen. Man bezahlt dafür ca. 10$ "Eintritt" um dann diesen armen, bemalten Tierchen auf ihrer panischen Flucht zu zu schauen. Aber offensichtlich findet diese Art der Tierquälerei bei den gelangweilten Touristen grossen Anklang, wie auch der komplett überflüssigen Fischfütterung allabendlich von den Strand- und Superior Room-Gästen fleissig beigewohnt wurde.

An der Reception gibt es eine relativ grosse Auswahl an Ausflügen zu buchen. Frühstück in der Privatsphäre der eigenen Terrasse (ein Ding der Unmöglichkeit, wenn man einen Strandbungalow oder einen Superior Room bewohnt, da es dort weder Tisch noch Stühle gibt um ein solches zu sich nehmen zu können), Delfin Safari, Sunset Fishing, Sandbank Picnic etc.

Wir haben uns für ein Sunset Fishing entschieden:
Mit einem Dhoni wurden wir beide von drei Mann aufs offene Meer gefahren. Gefischt wird auf den Malediven mit einem Köder an einer Plastikschnur. Wir sassen also da im Dunkeln mit der Schnur in den Händen und wenn dann ein Fisch angebissen hatte, übernahm sofort ein junger Mann der Crew und zog den Fisch aus dem Wasser. Dann kurz Foto machen, Freude haben und schon sass man wieder da mit der Schnur im Hand. Was vermutlich von der Besatzung als freundlich und hilfsbereit gedacht war, empfand ich als ein bisschen langweilig. Ich hätte gerne aus eigener Kraft einen Fisch aus dem Meer gezogen. Aber trotzdem ist der zweieinhalbstündige Ausflug sehr eindrücklich. Draussen auf dem Meer herrscht eine fantstische Stille und der Sternenhimmel ist atemberaubend. Schade, dass keiner der drei Capitanos englisch sprach, wir hätten gerne etwas mehr über Land, Leute, Flora und Fauna erfahren. Die gefangenen Fische, beziehungsweise so viel man essen kann, kriegt man dann am nächsten Abend zum Essen. Unsere Tischnachbarn waren von unserem Red Snapper begeistert.

Alles in allem verbrachten wir einen tollen Urlaub. Wir haben uns gut erholt und prächtig amüsiert. Die meisten Besucher der Insel stammen aus China, Deutschland und wenige aus England und Schottland.
Wer für relativ wenig Geld auf den Malediven Urlaub machen möchte, ist hier richtig. Allerdings gibt es weitaus schönere und vor allem sehr viel gepflegtere Inseln die es zu entdecken gibt. Für Erstbesucher ist diese Insel eher ungeeignet, da aufgrund der Mauer rund um die Insel und des Mülls das Maldevienfeeling nicht ganz richtig aufkommen will. Gegen das Preis- Leistungsverhältnis ist allerdings nichts auszusetzen.

  • Aufenthalt Juni 2014, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 3 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Wolfwil, Schweiz
2 Bewertungen
Bewertungen in 2 Städten Bewertungen in 2 Städten
6 "Hilfreich"-<br>Wertungen 6 "Hilfreich"-
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4 von 5 Sternen Bewertet am 22. Juni 2014

Wir waren diesen Juni zum zweiten Mal auf den Malediven. Wir haben diesmal Chaaya Reef Ellaidhoo gewählt, da wir sehr kurzfristig gebucht haben und in unserer Preisklasse nichts anderes verfügbar war. Ausserdem wollten wir ein Resort, dass direkt am Riff liegt und wir somit ohne grossen Aufwand schnorcheln konnten.

Der Transfer per Schnellboot dauert 90 Minuten und das hauseigene Schnellboot wartet direkt vor dem Flughafenterminal. Ich persönlich fand die Fahrt mit dem Boot für die ersten 10 Minuten sehr spannend. Aufgrund der Wetterlage in der Regenzeit jedoch auch schnell ermüdend. Da Fahrt erinnert an Achterbahn, dauernd klatscht man auf die hohen Wellen und man muss schon sehr Seefest sein, dies ohne Änderung der Gesichtsfarbe durchzustehen. Ich würde hier auf jeden Fall den Transfer mit dem Wasserflugzeug empfehlen.

Die Begrüssung auf der Insel ist herzlich und allen ankommenden Gästen steht sofort ein Angestellter zur Verfügung, der das Check-In speditiv und unkompliziert abwickelt.

Wir haben ein Wasserbungalow gebucht und wurden direkt nach unserer Ankunft zu diesem geführt. Es handelt sich um 2er-Bungalows die jedoch so konstruiert sind, dass die Privatsphäre komplett gewährleistet ist. Die Bungelows sind sehr gross, geräumig und hell. Warum die Decke jedoch 5 Meter hoch ist und die Klimaanlage sehr viel toten Raum kühlen muss, ist mir rätselhaft. Das Bett war breit und bequem, die Matrazen relativ neu und je zwei Kissen sorgen für ein angenehmes Schlafen. Der Flachbildfernseher war neu und mit einem DVD Player ausgestattet. Da wir im Urlaub gerne Serien schauen, die wir zuhause zetlich nicht schaffen, war dies ideal für uns. Wir sind jedoch nicht im Urlaub, um TV zu sehen, deshalb hat es uns überhaupt nicht gestört, dass es keine deutschen Sender zur Auswahl hatte. Wer im Urlaub nicht auf RTL II verzichten kann, der sollte ohnehin nicht auf die Malediven fliegen sondern Mitten im Leben auf Mallorca zelebrieren!

Das Bad besteht aus einer seperaten, grossen Dusche und einer Art Wanne mit Dusche unter freiem Himmel, selbstverständlich abgeschirmt vor Blicken von draussen. Der Balkon ist relativ klein, mit einem Tisch und zwei Stühlen, jedoch direkt auf einer Art Lagune. Abends beleuchet ein LED-Scheinwerfer von der Terrasse das darunterliegende Wasser und zieht viele Fische an. Herrlich, hier mit einem Glas Weisswein zu sitzen, den Fischen zuzusehen und den Tag ausklingen zu lassen. Nicht vergessen sollte man, dass hier die Sonne punkt 18:00 innert Sekunden untergeht und es danach stockdunkel ist.

Das Restaurant für die Gäste der Wasserbungalows befindet sich direkt am Pool. Über Sinn und Unsinn von Süsswasserpools auf einer Malediveninsel könnte man lange diskutieren. Für uns wäre er nict nötig, da er ja ohnehin direkt am Sandstrand liegt und man sich zum abkühlen lediglich 5 Meter weiter bewegen müsste.

Das Essen war abwechslungsreich. Ich habe in enigen Bewertungen hier gelsen, dass die Auswahl der Speisen bescheiden sei. Dies kann ich nicht nachvollziehen. Verschiedene Fleischsorten, Fisch und Gemüse, eine grosse Auswahl an Beilagen und Saucen sollten wirklich für jeden nicht so schwer kombinierbar sein. Ausserdem stand ein eigener Koch an der umfangreichen Salatbar, der einem den ausgewählten Salat mit weiteren Zutaten wie frisch gehackten Zwiebeln, Paprika und vielem mehr verfeinerte und direkt mit einer der über 12 verschiedenen, frischen Dressings vermischte. Ausserdem enen Koch, der 3 verschiedene Pasta frisch kochte oder eine Auswahl von Grilladen oder frischem Fisch direkt zubereitet hat.

Zum Frühstück konnte man sich Eier nach jeder Art zubereiten lassen. Für uns Miteleuropäer ist es jedoch immer schwer zu ertragen, wie man Brot und Brötchen ausschliesslich in Gummikonsistenz produzieren kann. Einzig die zahlreichen Engländer mochten dies, was beweist, dass Geschmäcker eben verschieden sind.

Das Barpersonal und die Kellner, allen Voran Ahmed Uneys, waren aussergewöhmlich hilfsbereit, nett und vorallem anständig. Mir ist nie eine Flirterei oder sonstige plumpen Anmachen, wie man dies vorallem in nordafrikanischen Destinationen immer wieder antrifft, aufgefallen. Was ich hier auch loben möchte ist, dass man hier Gäste, die in Badesachen ins Restaurant wollten, konsequent darauf hingewiesen hat, dass dies nicht erwünscht sei.

Die Auswahl an All Inclusive Getränke ist für den günstigen Preis des Arrangements wirklich ausreichend. Kaltes Bier vom Fass, verschiedene Spirituosen wie Whisky, Gin, Vodka, Rum, Brandy und Sherry ist für uns ok. Einzig der Wein aus der Kartonschachtel lässt jedem Weinfreund die Haare zu Berge steigen.

Meine Meinung zum Rest der Insel ist jedoch sehr gespalten. Um es kurz zu machen: Sie ist sehr schmutzig und ungeplegt. Eine Horrorvorstellung für mich wäre, in einem dieser Bungalows in der Inselmitte wohnen zu müssen. Diese haben in der Regel einen weiteren Bungalow in unmittelbarer Nähe ihrer Terrasse wo einem den ganzen Tag Leute vor der Nase herumlatschen. Keine Aussicht aufs Meer. Das einzige was man sieht, ist der Schmutz und die ansonsten sehr ungepflegte Anlage. Es gibt auch einen Fussballplatz auf dieser auch sonst so kleinen Insel, diesen würde ich jedoch bloss mit Bergstiefeln mit Stahlkappen betreten, da dieser voller Scherben und Müll ist. Und der grösste Kritikpunkt ist der Umgang mit einigen Tieren, die auf dieser Insel gefangen sind. Hier leben mindestens 3 wilde Hauskatzen, die in einem erbärmlichen Zustand sind, abgemagert, völlig verfilzt und krank. Die eine ist offensichtlich trächtig. Ich möchte wirklich nicht wissen, was mit den Kätzchen nach der Geburt passiert. Wir haben sie in Nacht- und Nebelaktionen heimlich gefüttert, auch wenn uns bewusst ist, dass man dies nicht tun sollte. Des weiteren leben, eingesperrt in viel zu kleinen und komplett verdeckten Käfigen exotische Vögel, sogar Pfaue. Dies muss nicht sein. Touristen kommen nicht auf diese Insel wegen den armen Vögeln. Diese könnte man wirklich in die Freiheit entlassen.

Es gibt ein Spa-Angebot, dass wir nicht genutzt haben und wir deshalb nicht bewerten können.

Zum Schnorcheln ist diese Insel jedoch ein Paradies. Ich empfehle, gleich am ersten Tag am Diving Center Informationen einzuholen. Da die Insel von einer Mauer, die als Wellenbrecher dient, umgeben ist, gibt es nur wenige Einstiege. Diese sind vom Land aus nicht zu erkennen und man sollte wissen, wo sich diese befinden und vorallem, von welcher Seite die teilweise starke Strömung kommt. Es gibt am Hauptsteg eine Stange im Wasser, die einem die Strömunsgrichtung angibt. Da kann man also ins Wasser sich über dem herrlichen Riff bis zum nächsten oder übernächsten Ausstieg treiben lassen. Diese Ausstiege sind jedoch teilweise bis zu hundert Meter voneinander entfernt und wenn man einmal drinnen ist, kommt man nicht mehr einfach so an Land, zum Beispiel bei einem Krampf oder wenn einem die Kraft ausgeht. Hier sollte man also vorsichtig sein.
Die Mauer ist es auch, die diese Insel sehr unansehlich macht. Auch die Tatsache, dass es nur einen kleinen Strand gibt und der Rest der Insel nicht mit dem Meer erschlossen ist, bis auf einige wenige Leitern ins Wasser.

Kurz vor unserer Abreise hat ein nächtlicher Sturm einen nicht unerheblichen Teil der besaten Mauer zerstört. Die Steine und Mauerteile sind bis an den Stranbereich angespült worden und ergeben nun ein noch traurigeres Bild dieser Insel.

Mein Fazit ist folgendes. Wenn man unbedingt auf diese Insel möchte, dann sollte man unbedingt die Wasserbungalows buchen. Ansonsten, vorallem für Menschen die noch nie auf den Malediven waren, empfehle ich diese Insel nicht. Sie entspricht nicht der Postkartenkullisse, wie man die Malediven ansonsten kennt. Wir werden diese Insel auf jeden Fall nicht wieder besuchen, auch wenn der Preis noch so reizvoll klingt.

  • Aufenthalt Juni 2014, Paar
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 2 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 2 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Weitere Informationen über Chaaya Reef Ellaidhoo

Anschrift: Ellaidhoo Island
Lage: Malediven > Alifu Atoll > Nord Ari Atoll > Ellaidhoo Island
Ausstattung:
Bar/Lounge Strand Fitnesscenter mit Fitness-/Trainingsraum Restaurant Swimmingpool Rollstuhlgerechter Zugang
Hotelstil:
Nr. 1 von 2 Hotels in Ellaidhoo Island
Preisspanne pro Nacht: 183 € - 697 €
Hotelklassifizierung:4 Stern(e) — Chaaya Reef Ellaidhoo 4*
Anzahl der Zimmer: 112
Reservierungsoptionen:
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Auch bekannt unter dem Namen:
Ellaidhoo
Chaaya Reef Ellaidhoo Resort
Chaaya Reef Ellaidhoo Malediven
Hotel Chaaya Reef Ellaidhoo Nord Ari Atoll
Chaaya Reef Ellaidhoo Hotel North Ari Atoll
Hotelbewertung Chaaya Reef Ellaidhoo

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