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“Nette Insel ohne Flair” 3 von 5 Sternen
Bewertung zu Chaaya Reef Ellaidhoo

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Chaaya Reef Ellaidhoo
4.0 von 5 Resort   |   Ellaidhoo Island   |  
Hotelausstattung
Wolfwil, Schweiz
1 Bewertung
4 "Hilfreich"-<br>Wertungen 4 "Hilfreich"-
Wertungen
“Nette Insel ohne Flair”
3 von 5 Sternen Bewertet am 22. Juni 2014

Wir wohnten in einem Wasserbungalow. Diese sind sehr geräumig, verfügen über eine hohe Decke (ca. 4 bis 5 Meter hoch), kleine Sitzecke, Wasserkocher (Teebeutel und Instantkaffee), TV und DVD-Gerät und Klimaanlage. Das Badezimmer ist sehr gross mit Dusche, WC und openair Badewanne. Die Badetücher werden auf Wunsch täglich gewechselt. Strandtücher werden täglich durch frische ausgewechselt. Der kleine Balkon bietet Blick auf eine Art Lagune und die unendlichen Weiten des indischen Ozeans (hinter der Mauer). Allerdings ist es leider nicht möglich, direkt vom Bungalow ins Wasser zu gelangen. Eine kleine Leiter wäre hier ein bescheidener Aufwand für einen besseren Eindruck.

Die Gäste der Wasserbungalows essen im Restaurant direkt am Süsswasserpool. Die Speisen sind sehr lecker, die Auswahl gross, es gibt immer eine Suppe, verschiedene Currys, frisches Gemüse, Kartoffeln in verschiedenen Variationen, eine Auswahl an Fleisch oder Fisch, welches/welcher direkt am Buffet vom Koch grilliert wird. Ebenso hat man die Möglichkeit, Pasta oder Wokgerichte direkt am Buffet zubereiten zu lassen. Absolut fantastisch ist allerdings das Salatbuffet. Die ausgewählten Salate werden auf Wunsch von einem Koch verfeinert und mit der gewünschten Salatsauce in der Schüssel angerichtet. Wunderbar! Die Getränkeauswahl für All inclusive-Gäste ist absolut ausreichend. Es gibt Rot- und Weisswein (die leider etwas gewöhnungsbedürftig sind und ich bin KEIN Feinschmecker), Martini bianco, Martini rosso, Brandy, Gin tonic, Bier etc. Cocktails sind nicht im All inclusive-Programm enthalten, was aber auch Sinn macht. Etwas nervig empfanden wir die Tatsache, dass jede Mahlzeit und jedes einzelne Getränk (egal ob Wasser, oder Alkohol) durch den Gast signiert werden musste.

Am Strand und am Pool sind immer genügend Liegen verfügbar, obwohl auch hier die deutsche Unsitte des Morgengrauenreservierens Einzug gehalten hat. Am Strand gibt es leider nur sehr wenige Schattenplätze. Der Strandabschnitt ist nicht sehr gross (vielleicht 200 Meter lang), für die zu dieser Zeit anwesenden Gäste war er allerdings ausreichend. Leider ist der Strand eher schmutzig. Viele Gäste ziehen es vor, die leeren Wasserflaschen, Zigarettenstummel und anderen Müll achtlos liegen zu lassen, als diesen in Abfalleimern zu entsorgen.

Die Lagune gleicht einer Badewanne, ist wunderbar zum Planschen. In der Mauer gibt es Einstiege zum Riff. Durch eine Art Geländer und Seile unter Wasser erreicht man problemlos das fantastische Riff. Die Ein- und Ausstiege sind im Meer mit weissen Unterwasserbojen gekennzeichnet, damit man jederzeit weiss, wo sich die nächste Lücke in der Mauer befindet. Das Riff ist bemerkenswert! Wir haben Millionen von Fischen gesehen und zwei mal auch 2 bis 3 Meter lange Grauriffhaie. Man fühlt sich wie in einem riesigen Aquarium und wird durch die neugieren Fische direkt Teil der Unterwasserwelt.

Im Tauchcenter kann man sich problemlos über die sicherste Art des Schnorchelns informieren (Englisch- und Deutschsprachiges Personal vorhanden). Es gibt im Wasser einen Indikator, welcher die aktuelle Strömungsrichtung angibt. Somit kann man sich problemlos mit der Strömung treiben lassen.

Bei einem Inselrundgang sind wir total erschrocken. Die Insel ist total schmutzig und ungepflegt! Zwischen den Strandbungalows werden Müllsäcke gelagert, überall liegen kaputte Dinge und endlos Müll rum. Die Strandbungalows verdienen diese Bezeichung nicht. Diese liegen direkt auf der Mauer, das Meer kann über unregelmässig angelegte Einstiege erreichen. Die Strandbungalows erschienen mir auch eher dunkel und klein und an Privatsphäre ist, aufgrund der dichten Bauweise, nicht zu denken. Absolut grässlich empfand ich die Lage der "Superior Rooms" die im Innern der Insel liegen. Wir hatten Gelegenheit, eines dieser Zimmer zu besichtigen. So etwas dunkel, kleines, farb- und liebloses habe ich noch nie gesehen. Das Hauptrestaurant ist eine riesige, mit Sand ausgelegte Halle. Gemäss anderen Touristen soll die Auswahl an Speisen dort viel grösser sein als im Poolrestaurant, aber unter keinen Umständen hätte ich in diesem lieblosen Chaos eine einzige Mahlzeit zu mir nehmen wollen. Die Mainbar ist endlos gross und bietet auch ein paar Sitzgelegenheiten direkt über dem Meer. Leider komplett frei von jeder Art von Ambiente. Sie ist einfach nur gross. Die Barkeeper empfand ich nicht direkt als unfreundlich, allerdings konnte es problemlos zehn Minuten dauern, bis die drei Herren hinter der Bar zwei Gin tonic on the rocks hinbekamen. Und das, wenn wir die einzigen Gäste waren. Nicht zu vergleichen mit dem Personal an der Poolbar oder im Poolrestaurant. Dort war vom Barkeeper über den Kellner bis hin zum Hilfskoch jeder einfach nur freundlich, hatte immer ein nettes Wort auf den Lippen und ein ehrliches, herzliches Lächeln. Wir wurden dort von Kopf bis Fuss verwöhnt.

Mitten auf der Insel gibt es eine Voliere mit vielen exotischen Vögeln. Dort wohnen auch drei Katzen. Der Anblick dieser Vögel in ihren viel zu kleinen Käfigen, der angeketteten Papageien, die sich dermassen in ihren Ketten verheddert hatten und so nicht mal mehr zu ihren Futter- und Wassernäpfen gelangen konnten, trieb mir die Tränen in die Augen. Die Katzen sind komplett verwahrlost und nehmen jede Streicheleinheit und jeder geschmuggelte Essensrest dankbar an. Für mich ist die Haltung dieser Tiere auf einer Insel absolut unverständlich!! Die Vögel gehören ins Freie und die Katzen in eine katzenfreundliche Umgebung. Nur schon diese Tatsache wird mich davon abhalten, diese Insel jemals wieder zu besuchen.

In der Nähe der Mainbar werden jeden Abend Fische gefüttert. Wozu, weiss keiner. Während die Tunfische und Haie massenhaft Futter finden könnten, werden die Vögel und Katzen ihrem Schicksal überlassen.

Abendliche Unterhaltung gibt es kaum. Zwei, drei mal pro Woche kann man sich für die Crab Race eintragen. Man bezahlt dafür ca. 10$ "Eintritt" um dann diesen armen, bemalten Tierchen auf ihrer panischen Flucht zu zu schauen. Aber offensichtlich findet diese Art der Tierquälerei bei den gelangweilten Touristen grossen Anklang, wie auch der komplett überflüssigen Fischfütterung allabendlich von den Strand- und Superior Room-Gästen fleissig beigewohnt wurde.

An der Reception gibt es eine relativ grosse Auswahl an Ausflügen zu buchen. Frühstück in der Privatsphäre der eigenen Terrasse (ein Ding der Unmöglichkeit, wenn man einen Strandbungalow oder einen Superior Room bewohnt, da es dort weder Tisch noch Stühle gibt um ein solches zu sich nehmen zu können), Delfin Safari, Sunset Fishing, Sandbank Picnic etc.

Wir haben uns für ein Sunset Fishing entschieden:
Mit einem Dhoni wurden wir beide von drei Mann aufs offene Meer gefahren. Gefischt wird auf den Malediven mit einem Köder an einer Plastikschnur. Wir sassen also da im Dunkeln mit der Schnur in den Händen und wenn dann ein Fisch angebissen hatte, übernahm sofort ein junger Mann der Crew und zog den Fisch aus dem Wasser. Dann kurz Foto machen, Freude haben und schon sass man wieder da mit der Schnur im Hand. Was vermutlich von der Besatzung als freundlich und hilfsbereit gedacht war, empfand ich als ein bisschen langweilig. Ich hätte gerne aus eigener Kraft einen Fisch aus dem Meer gezogen. Aber trotzdem ist der zweieinhalbstündige Ausflug sehr eindrücklich. Draussen auf dem Meer herrscht eine fantstische Stille und der Sternenhimmel ist atemberaubend. Schade, dass keiner der drei Capitanos englisch sprach, wir hätten gerne etwas mehr über Land, Leute, Flora und Fauna erfahren. Die gefangenen Fische, beziehungsweise so viel man essen kann, kriegt man dann am nächsten Abend zum Essen. Unsere Tischnachbarn waren von unserem Red Snapper begeistert.

Alles in allem verbrachten wir einen tollen Urlaub. Wir haben uns gut erholt und prächtig amüsiert. Die meisten Besucher der Insel stammen aus China, Deutschland und wenige aus England und Schottland.
Wer für relativ wenig Geld auf den Malediven Urlaub machen möchte, ist hier richtig. Allerdings gibt es weitaus schönere und vor allem sehr viel gepflegtere Inseln die es zu entdecken gibt. Für Erstbesucher ist diese Insel eher ungeeignet, da aufgrund der Mauer rund um die Insel und des Mülls das Maldevienfeeling nicht ganz richtig aufkommen will. Gegen das Preis- Leistungsverhältnis ist allerdings nichts auszusetzen.

  • Aufenthalt Juni 2014, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 3 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Gesamtwertung
  • Ort
    4,5 von 5 Sternen
  • Schlafqualität
    4,5 von 5 Sternen
  • Zimmer
    4,5 von 5 Sternen
  • Service
    4,5 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    4,5 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    4,5 von 5 Sternen
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Wolfwil, Schweiz
2 Bewertungen
Bewertungen in 2 Städten Bewertungen in 2 Städten
6 "Hilfreich"-<br>Wertungen 6 "Hilfreich"-
Wertungen
4 von 5 Sternen Bewertet am 22. Juni 2014

Wir waren diesen Juni zum zweiten Mal auf den Malediven. Wir haben diesmal Chaaya Reef Ellaidhoo gewählt, da wir sehr kurzfristig gebucht haben und in unserer Preisklasse nichts anderes verfügbar war. Ausserdem wollten wir ein Resort, dass direkt am Riff liegt und wir somit ohne grossen Aufwand schnorcheln konnten.

Der Transfer per Schnellboot dauert 90 Minuten und das hauseigene Schnellboot wartet direkt vor dem Flughafenterminal. Ich persönlich fand die Fahrt mit dem Boot für die ersten 10 Minuten sehr spannend. Aufgrund der Wetterlage in der Regenzeit jedoch auch schnell ermüdend. Da Fahrt erinnert an Achterbahn, dauernd klatscht man auf die hohen Wellen und man muss schon sehr Seefest sein, dies ohne Änderung der Gesichtsfarbe durchzustehen. Ich würde hier auf jeden Fall den Transfer mit dem Wasserflugzeug empfehlen.

Die Begrüssung auf der Insel ist herzlich und allen ankommenden Gästen steht sofort ein Angestellter zur Verfügung, der das Check-In speditiv und unkompliziert abwickelt.

Wir haben ein Wasserbungalow gebucht und wurden direkt nach unserer Ankunft zu diesem geführt. Es handelt sich um 2er-Bungalows die jedoch so konstruiert sind, dass die Privatsphäre komplett gewährleistet ist. Die Bungelows sind sehr gross, geräumig und hell. Warum die Decke jedoch 5 Meter hoch ist und die Klimaanlage sehr viel toten Raum kühlen muss, ist mir rätselhaft. Das Bett war breit und bequem, die Matrazen relativ neu und je zwei Kissen sorgen für ein angenehmes Schlafen. Der Flachbildfernseher war neu und mit einem DVD Player ausgestattet. Da wir im Urlaub gerne Serien schauen, die wir zuhause zetlich nicht schaffen, war dies ideal für uns. Wir sind jedoch nicht im Urlaub, um TV zu sehen, deshalb hat es uns überhaupt nicht gestört, dass es keine deutschen Sender zur Auswahl hatte. Wer im Urlaub nicht auf RTL II verzichten kann, der sollte ohnehin nicht auf die Malediven fliegen sondern Mitten im Leben auf Mallorca zelebrieren!

Das Bad besteht aus einer seperaten, grossen Dusche und einer Art Wanne mit Dusche unter freiem Himmel, selbstverständlich abgeschirmt vor Blicken von draussen. Der Balkon ist relativ klein, mit einem Tisch und zwei Stühlen, jedoch direkt auf einer Art Lagune. Abends beleuchet ein LED-Scheinwerfer von der Terrasse das darunterliegende Wasser und zieht viele Fische an. Herrlich, hier mit einem Glas Weisswein zu sitzen, den Fischen zuzusehen und den Tag ausklingen zu lassen. Nicht vergessen sollte man, dass hier die Sonne punkt 18:00 innert Sekunden untergeht und es danach stockdunkel ist.

Das Restaurant für die Gäste der Wasserbungalows befindet sich direkt am Pool. Über Sinn und Unsinn von Süsswasserpools auf einer Malediveninsel könnte man lange diskutieren. Für uns wäre er nict nötig, da er ja ohnehin direkt am Sandstrand liegt und man sich zum abkühlen lediglich 5 Meter weiter bewegen müsste.

Das Essen war abwechslungsreich. Ich habe in enigen Bewertungen hier gelsen, dass die Auswahl der Speisen bescheiden sei. Dies kann ich nicht nachvollziehen. Verschiedene Fleischsorten, Fisch und Gemüse, eine grosse Auswahl an Beilagen und Saucen sollten wirklich für jeden nicht so schwer kombinierbar sein. Ausserdem stand ein eigener Koch an der umfangreichen Salatbar, der einem den ausgewählten Salat mit weiteren Zutaten wie frisch gehackten Zwiebeln, Paprika und vielem mehr verfeinerte und direkt mit einer der über 12 verschiedenen, frischen Dressings vermischte. Ausserdem enen Koch, der 3 verschiedene Pasta frisch kochte oder eine Auswahl von Grilladen oder frischem Fisch direkt zubereitet hat.

Zum Frühstück konnte man sich Eier nach jeder Art zubereiten lassen. Für uns Miteleuropäer ist es jedoch immer schwer zu ertragen, wie man Brot und Brötchen ausschliesslich in Gummikonsistenz produzieren kann. Einzig die zahlreichen Engländer mochten dies, was beweist, dass Geschmäcker eben verschieden sind.

Das Barpersonal und die Kellner, allen Voran Ahmed Uneys, waren aussergewöhmlich hilfsbereit, nett und vorallem anständig. Mir ist nie eine Flirterei oder sonstige plumpen Anmachen, wie man dies vorallem in nordafrikanischen Destinationen immer wieder antrifft, aufgefallen. Was ich hier auch loben möchte ist, dass man hier Gäste, die in Badesachen ins Restaurant wollten, konsequent darauf hingewiesen hat, dass dies nicht erwünscht sei.

Die Auswahl an All Inclusive Getränke ist für den günstigen Preis des Arrangements wirklich ausreichend. Kaltes Bier vom Fass, verschiedene Spirituosen wie Whisky, Gin, Vodka, Rum, Brandy und Sherry ist für uns ok. Einzig der Wein aus der Kartonschachtel lässt jedem Weinfreund die Haare zu Berge steigen.

Meine Meinung zum Rest der Insel ist jedoch sehr gespalten. Um es kurz zu machen: Sie ist sehr schmutzig und ungeplegt. Eine Horrorvorstellung für mich wäre, in einem dieser Bungalows in der Inselmitte wohnen zu müssen. Diese haben in der Regel einen weiteren Bungalow in unmittelbarer Nähe ihrer Terrasse wo einem den ganzen Tag Leute vor der Nase herumlatschen. Keine Aussicht aufs Meer. Das einzige was man sieht, ist der Schmutz und die ansonsten sehr ungepflegte Anlage. Es gibt auch einen Fussballplatz auf dieser auch sonst so kleinen Insel, diesen würde ich jedoch bloss mit Bergstiefeln mit Stahlkappen betreten, da dieser voller Scherben und Müll ist. Und der grösste Kritikpunkt ist der Umgang mit einigen Tieren, die auf dieser Insel gefangen sind. Hier leben mindestens 3 wilde Hauskatzen, die in einem erbärmlichen Zustand sind, abgemagert, völlig verfilzt und krank. Die eine ist offensichtlich trächtig. Ich möchte wirklich nicht wissen, was mit den Kätzchen nach der Geburt passiert. Wir haben sie in Nacht- und Nebelaktionen heimlich gefüttert, auch wenn uns bewusst ist, dass man dies nicht tun sollte. Des weiteren leben, eingesperrt in viel zu kleinen und komplett verdeckten Käfigen exotische Vögel, sogar Pfaue. Dies muss nicht sein. Touristen kommen nicht auf diese Insel wegen den armen Vögeln. Diese könnte man wirklich in die Freiheit entlassen.

Es gibt ein Spa-Angebot, dass wir nicht genutzt haben und wir deshalb nicht bewerten können.

Zum Schnorcheln ist diese Insel jedoch ein Paradies. Ich empfehle, gleich am ersten Tag am Diving Center Informationen einzuholen. Da die Insel von einer Mauer, die als Wellenbrecher dient, umgeben ist, gibt es nur wenige Einstiege. Diese sind vom Land aus nicht zu erkennen und man sollte wissen, wo sich diese befinden und vorallem, von welcher Seite die teilweise starke Strömung kommt. Es gibt am Hauptsteg eine Stange im Wasser, die einem die Strömunsgrichtung angibt. Da kann man also ins Wasser sich über dem herrlichen Riff bis zum nächsten oder übernächsten Ausstieg treiben lassen. Diese Ausstiege sind jedoch teilweise bis zu hundert Meter voneinander entfernt und wenn man einmal drinnen ist, kommt man nicht mehr einfach so an Land, zum Beispiel bei einem Krampf oder wenn einem die Kraft ausgeht. Hier sollte man also vorsichtig sein.
Die Mauer ist es auch, die diese Insel sehr unansehlich macht. Auch die Tatsache, dass es nur einen kleinen Strand gibt und der Rest der Insel nicht mit dem Meer erschlossen ist, bis auf einige wenige Leitern ins Wasser.

Kurz vor unserer Abreise hat ein nächtlicher Sturm einen nicht unerheblichen Teil der besaten Mauer zerstört. Die Steine und Mauerteile sind bis an den Stranbereich angespült worden und ergeben nun ein noch traurigeres Bild dieser Insel.

Mein Fazit ist folgendes. Wenn man unbedingt auf diese Insel möchte, dann sollte man unbedingt die Wasserbungalows buchen. Ansonsten, vorallem für Menschen die noch nie auf den Malediven waren, empfehle ich diese Insel nicht. Sie entspricht nicht der Postkartenkullisse, wie man die Malediven ansonsten kennt. Wir werden diese Insel auf jeden Fall nicht wieder besuchen, auch wenn der Preis noch so reizvoll klingt.

  • Aufenthalt Juni 2014, Paar
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 2 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 2 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Wien
Junior-Bewerter
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Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 19. Juni 2014

Einfach paradiesisch..
Wir waren das 1. Mal auf den Malediven, sicher nicht das Leute Mal.
Tolles Meer, herzliche Mitarbeiter, tolles Essen, schöner Pool, kleiner aber feiner Sandstrand.
Ein absolutes Schnorchelparadies, die Vielfalt an Fischen war grandios.
Ausflug auf Manta Island war genial, wir sind mit 3 riesigen Mantas geschwommen.
Wir buchten den teureren und etwas größeren Wasserbungalow. Das tollste war, dass diese 24 Wasserbungalows ein eigenes Restaurant direkt am Pool mit Blick über das Meer hatten. D.h. Jeden Tag dein Tisch und deine Kellner und max. 48 Personen. Wie geil ist das denn....
Einfach geniale 10 Tage.

Zimmertipp: Wir waren im Wasserbungalow, etwas teurer aber groß und sehr hell mit einem fantastischen Ausblick a ...
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  • Aufenthalt Februar 2014, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Erding, Deutschland
1 Bewertung
4 von 5 Sternen Bewertet am 8. Juni 2014

Wir waren 10 Tage auf Ellaidhoo und es war ein Traum. Unsere Anreise erfolgte mit dem Boot und dauerte ca. 1,5 Std.
Der Service ist gut und ganz besonders wenn man einen Wasserbungi bucht. Diese haben ein eigenes Restaurant, wo die Auswahl an Speisen ist nicht übermässig groß ist, aber die Köche frisch kochen, z.B. Pasta.
Der Bungalow mit Balkon - leider keinen direkten Zugang ins Meer - war sehr geräumig und hat eine angenehme, ruhige Lage.
Der Strand ist wirklich schön und die bereits erwähnte Mauer, nicht wirklich tragisch. Allerdings gab es nicht für ausreichend Schattenplatz durch Schirme am Strand, am Pool allerdings schon.
Das Riff ist echt super und es sind unheimlich viele Fische bzw. Schwärme (Papageienfische, Riff-Haie) vorhanden. Wir haben auch Schildkröten gesehen.

  • Aufenthalt September 2013, Paar
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
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Hainburg an der Donau, Niederosterreich, Austria
2 Bewertungen
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3 "Hilfreich"-<br>Wertungen 3 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 10. Mai 2014

Wir waren 10 Tage auf Ellaidhoo und es war ein Traum. Der Service ist sehr gut und ganz besonders wenn man einen Wasserbungi bucht. Diese haben ein eigenes Restaurant in dem sich 3-4 Kellner total bemühen dass man sich wohl fühlt. Und das immer mit einem Lächeln und netten kleinen smalltalks. Die Köche sind sehr gut (SriLanka). Die Auswahl an Speisen ist nicht übermässig gross aber man findet immer etwas das man gerne isst. Es werden auch Gerichte mit Schweinefleisch angeboten. Sehr lecker und gut zubereitet. Wenn man einen Strandbungi bucht, so denke ich dass man nicht so zufrieden sein wird. Man ißt in einem grossen Restaurant und laut unserer Kellner ist es da auch schon mal stressig was wiederum zu schlechteren Service führt. Also unbedingt Wasserbungi buchen es zahlt sich aus.
Der Strand ist nicht sehr gross jedoch wirklich schön. Das Riff ist echt super und es sind unheimlich viele Fische vorhanden. Wir hatten jeden Tag unsere Haie gesehen was ein tolles Erlebnis ist. Auch sind riesige Schwärme von verschiedensten Fischen zu sehen. Man hat an jeder Seite der Insel 3 Einstiege ins Riff welche mit Seilen versehen sind an denen man sich hinaus/hinein ziehen kann.
Einzige nicht zufriedenstellende Sache war der Zimmerservice bzw die Reinigung. Es ist öfter vorgekommen dass nach der Reinigung noch Sand am Boden war. Das hat uns doch gestört uns aber den Urlaub nicht vermiest. Es ist nur eine Kleinigkeit welche mit all den anderen positiven Eindrücken aber kein Gewicht hat.
Alles in allem ist diese Insel sehr zu empfehlen (Wasserbungi) denn man fühlt sich wirklich wohl und gut umsorgt. Preis-Leistun ist sehr gut.

Zimmertipp: Wasserbungalows sind unbedingt zu bevorzugen. Hauptsächlich wegen des viel besseren und ruhigeren Re ...
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  • Aufenthalt Mai 2014, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Hergiswil, Schweiz
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4 von 5 Sternen Bewertet am 28. April 2014

Soeben zurück von 3 Wochen auf den Malediven (Ellaidhoo, Thudufushi, Mirihi) hier mein Bericht über Ellaidhoo.

Alle, welche AI gebucht haben, bekommen gleich nach dem Check-in ein knall-pinkiges Armbänchen umgeschnallt, das man immer anhaben sollte. Das hat uns mächtig genervt. Ich liege doch nicht an der Sonne und habe dieses blöde Bändchen am Arm. Wofür das war, konnte ich nicht ausfindig machen, denn unterschreiben muss man so oder so jede Rechnung die sie einem vorsetzen. Ob nun AI oder nicht, spielt keine Rolle. Was soll dann das Bändchen?? Ausserdem gab es an der Bar für AI nur gewisse Getränke inklusive. Nicht wie sonst üblich, alle Getränke ausser frische Fruchtsäfte, Champagner, Espresso u.ä. Zum Glück ist dies die einzige Insel die bisher auf diese komische Idee gekommen ist. Und wir waren schon auf mehr als 40 Inseln, können es also schon ein bisschen beurteilen.

Gleich bei der Ankunft auf der Insel schienen die Empfangsmitarbeiter (bis auf Eine) eher überfordert zu sein, mit der Tatsache, dass wir von dort nicht direkt nach Hause fliegen, sondern uns bereits nach 1 Woche (per Speedboot) auf die nächste Insel (im gleichen Atoll) verschieben. 3 Mitarbeiter fragten uns immer das gleiche: wann wir denn mit dem Wasserflieger von der Insel weggehn. Zum Glück hatte aber bereits die erste Mitarbeiterin alles richtig verstanden und nahm die Sache in die Hand, resp. liess beide nachfolgenden Kollegen wieder weg gehen mit dem Hinweis es sei alles geklärt. Das war die erste Erfahrung mit den Mitarbeitern von der Rezeption.
Dann kam die nächste Herausforderung für die Rezeption: während unseres Aufenthaltes auf Ellaidhoo hatten wir vorgesehen, dass wir eine der Nachbarinseln (Kandholhu) besuchen gehen, welche gerade kurz vorher fertig umgebaut worden war. Wir waren schon einige Male dort in den Ferien und waren deshalb neugierig was man aus der Insel gemacht hatte. Mit dem dortigen Inselmanagement hatten wir uns deshalb bereits zuhause per Mail darauf geeinigt, dass wir sie entweder Mittwoch oder Donnerstag nach dem Mittagessen besuchen wollen. Sie würden dann Bescheid bekommen, sobald wir dies mit Ellaidhoo abgeklärt hatten betr. Verfügbarkeit eines Bootes etc. Wir wandten uns also am Montagmorgen gleich an die Rezeption und brachten unser Anliegen vor. Nach einigem hin- und her und nachfragen worum es denn nun genau ging, teilte man uns mit dass sich darum der Manager persönlich kümmern würde und wir doch schnell auf ihn warten möchten. Nach einigen Minuten kam dieser auch nach vorne und wir erzählten wieder unsere Geschichte. Zuerst verhielt er sich sehr distanziert. Doch als er hörte, dass wir vorgängig mit dem anderen Management bereits alles vorbereitet hatten und diese sich auf unseren Besuch freuen würden, zeigte er sich schon offener für die Idee. Nun musste er "nur noch" abklären, ob und wann ein Boot für uns zur Verfügung steht und was uns dies kostet. Wir sollen uns nach dem Abendessen bitte wieder melden, wir würden dann weitere Infos erhalten. Gesagt, getan. Nach dem Nachtessen standen wir wieder an der Rezeption und fragten nach. Leider wusste der Mitarbeiter nicht wovon wir sprechen und musste rückfragen. Der nächste Mitarbeiter kam dann und fragte auch was unser Anliegen sei. Er wusste auch von nix und sagte dass er mit dem Manager kurz Rücksprache halte. Wir möchten doch warten. Nach einigen Minuten dann die Mitteilung dass man noch nichts sagen könne und wir uns andertags nach dem Frühstück wieder melden sollen. Leider wurden wir dann wieder vertröstet, erfuhren aber wenigstens mal den Preis des Bootes für diesen Ausflug und erst am Dienstagmittag erfuhren wir dann dass alles mit Kandholhu geklärt sei. Das i-Tüpfelchen vom Ganzen war dann aber schlussendlich, dass man uns den Anruf vom Manager nach Kandholhu auf die Rechnung getan hat. Das fand ich dann wirklich des Guten zuviel. Ich zahl ja schliesslich auch nicht im Hotel / Restaurant wenn man mir dort ein Taxi telefonisch rufen muss. Sowas gehört zum Service!
Ansonsten haben wir fantastisch und abwechslungsreich gegessen. Vorallem die Salatstation fanden wir toll, wo einer jeweils den Salat nach Wunsch zusammentellte und man sich auch gleich aus ca. 15 versch. Salatusaucen seinen Mix machen lassen konnte. Diese Salate waren wirklich lecker.
Leider bekamen wir nicht eines der Bungalows am breiten Strand, obwohl wir nach unserem ersten Besuch im 2005, extra danach gefragt hatten. Schlussendlich war ich dann aber froh, denn dort wo unser Bungi stand, gabs dafür fast die ganze Woche schön Wind.
Was wir beim Bungi auch noch toll fanden war dass es bei beiden Eingängen eine Fussdusche gab. Dies garantierte, dass man keinen Sand ins Zimmer schleppte. Ausserdem war der Boden im Bad super um mit nassen Füssen rum zu laufen. Nicht rutschig, nix. Das ist nicht überall so, leider.
Auch die Klimaanlage ist super - genau am richtigen Ort. Sie bläst einem nämlich nicht direkt aufs Bett. Und das Bett hat ne super Matratze. Wir hatten nie Rückenschmerzen, was sonst leider schon fast üblich ist (wir haben eben zuhause ein Wasserbett und das macht sich in den Ferien jeweils schmerzlich bemerkbar).

Das Riff fanden wir (als Nur-Schnorchler) nicht ganz so berauschend wie es immer geschrieben wird. Die Korallen waren zum Teil doch bereits recht in Mitleidenschaft gezogen. Ausserdem war die Fischvielfalt auch nicht sooo berauschend - fanden wir. Ausser die vielen Haie beim Nachtschnorcheln - wow!
Während wir da waren herrschte Neumond. Dies bewirkte leider dass man bei geringem Wasserstand bei einigen Ausgängen kaum oder gar nicht mehr raus oder rein konnte. Was aber leider die asiatischen Touristen keineswegs störte. Im Gegenteil: sie liefen mit ihren Strandschuhen halt einfach über die Korallen bis sie in tiefere Gewässer kamen. Unverantwortlich so etwas! Sowas regt mich einfach immer wieder masslos auf. Leute die keine Ahnung haben, dass Korallen keine toten Steine sind, sondern Lebewesen!

Aber im Grossen und Ganzen hatten wir sonst eigentlich einen recht guten Aufenthalt auf Ellaidhoo - wenn man von der Ineffizienz vom Team an der Rezeption mal absieht. Aber dieses hin- und her und die Sache mit dem komischen AI-Getränke-Angebot inkl. Armbändchen, das hat halt das gute Gefühl schon beeinträchtigt.

  • Aufenthalt April 2014, Paar
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 3 von 5 Sternen Service
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München, Deutschland
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7 "Hilfreich"-<br>Wertungen 7 "Hilfreich"-
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5 von 5 Sternen Bewertet am 5. März 2014

Wir haben uns für diese Insel entschieden, weil das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut aussah. Überraschung! Das ist es auch. Wer keinen Luxus erwartet, wird sehr zufrieden sein. Es gibt Kleinigkeiten, die besser sein könnten. Aber die sind unserer Meinung nach nicht schlimm. Wir haben die Tage sehr genossen. Die Bungalows sind völlig in Ordnung; das Essen ist auch super (die Pasta- und Salatstationen sind echt Klasse!); und das Beste: schnorcheln! Einfach super!

  • Aufenthalt Februar 2014, Paar
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Preis für Ihren Aufenthalt

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Weitere Informationen über Chaaya Reef Ellaidhoo

Anschrift: Ellaidhoo Island
Lage: Malediven > Alifu Atoll > Nord Ari Atoll > Ellaidhoo Island
Ausstattung:
Bar/Lounge Strand Fitnesscenter mit Fitness-/Trainingsraum Restaurant Swimmingpool Rollstuhlgerechter Zugang
Hotelstil:
Nr. 1 von 2 Hotels in Ellaidhoo Island
Preisspanne pro Nacht: 186 € - 698 €
Hotelklassifizierung:4 Stern(e) — Chaaya Reef Ellaidhoo 4*
Anzahl der Zimmer: 112
Reservierungsoptionen:
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Auch bekannt unter dem Namen:
Ellaidhoo
Chaaya Reef Ellaidhoo Resort
Chaaya Reef Ellaidhoo Malediven
Hotel Chaaya Reef Ellaidhoo Nord Ari Atoll
Chaaya Reef Ellaidhoo Hotel North Ari Atoll
Hotelbewertung Chaaya Reef Ellaidhoo

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