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“Gemischte Gefühle” 3 von 5 Sternen
Bewertung zu Hotel Royal

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Hotel Royal
4.0 von 5 Hotel   |   Voglhuberstrasse 10 | 4820 Bad Ischl, Bad Ischl 4820, Österreich   |  
Hotelausstattung
Nr. 3 von 10 Hotels in Bad Ischl
Zertifikat für Exzellenz
Luzern, Schweiz
Beitragender der Stufe 
72 Bewertungen
13 Hotelbewertungen
common_n_hotel_reviews_1bd8 42 "Hilfreich"-
Wertungen
“Gemischte Gefühle”
3 von 5 Sternen Bewertet am 22. Januar 2014

Wir waren für ein Wellnesswochenende im Royal in Bad Ischl und fanden es insgesamt in Ordnung, aber leider auch nicht mehr.

Gemessen an den vier Sternen muss ich leider konstatieren, dass es für das Hotel als solches nicht zu einem "sehr gut" reicht.

Das Zimmer war sauber, aber ohne Charme, dafür mit alten, Jalousien, die sich nicht richtig schliessen liessen. Das Thema mit dem Bauhof vis-a-vis ist hier schon beschrieben worden und kann wirklich stören. Lärmempfindliche Gäste sollte dies bei der Reservierung ansprechen. Die Matratzen haben ihren Zenit definitiv überschritten und haben unsere Rücken einigermassen strapaziert. Das fehlende Internet war uns bekannt, fliesst also nicht in die Bewertung mit ein.

Die Küche hinterliess einen zwiespältigen Eindruck. Das servierte Abendessen am ersten Abend (6 Gänge) war sehr gut und hat unsere Erwartungen übertroffen. Einfallsreich und mit Liebe zum Detail zubereitet. Die Bedienung extrem zuvorkommend.
Leider hatten wir ebenfalls das Phänomen zu beobachten, welches hier auch schon geschildert wurde, dass die Nachbartische schon für das Frühstück gerichtet wurden, während wir noch am Essen waren.
Am zweiten Abend gab es Buffet und auch wenn das für Salat oder Dessert noch angehen kann, für das Hauptgericht für mich ein No-Go. Dementsprechend war auch die Qualität des Hauptgangs mässig.

Dem Frühstücksbuffet würde ich insgesamt ein "sehr gut" geben mit leichten Abzügen für die frisch zubereiteten Eierspezialitäten.

Als sehr positiv werte ich, dass sich das Hotel offensichtlich Mühe gibt, mit lokalen Lieferanten zusammen zu arbeiten und dabei auch auf biologisch erzeugte Lebensmittel setzt.

Das Personal insgesamt war sehr freundlich, wobei der Manager (?) etwas aus dem Rahmen fiel, dessen Gesicht eher ausdrückte, dass er lieber woanders wäre. Ein Lächeln kostet nichts, haben wir bei ihm aber in den drei Tagen nicht ausmachen können.

Unterm Strich bleibt für mich ein "Befriedigend". Hier ist sicher noch Potential nach oben.

Zimmertipp: Zimmer möglichst weit oben (4. Stock) und auf der, dem Bauhof abgewandten Seite reservieren.
Mehr Zimmertipps anzeigen
  • Aufenthalt Januar 2014, Paar
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 3 von 5 Sternen Lage
    • 2 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
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55 Bewertungen von Reisenden

Bewertung von Reisenden
    25
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    9
    4
    1
Bewertungen für
7
30
8
2
Gesamtwertung
  • Ort
    4,5 von 5 Sternen
  • Schlafqualität
    4,5 von 5 Sternen
  • Zimmer
    4 von 5 Sternen
  • Service
    4,5 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    4 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    4,5 von 5 Sternen
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Voecklabruck, Österreich
Beitragender der Stufe 
15 Bewertungen
7 Hotelbewertungen
common_n_hotel_reviews_1bd8 16 "Hilfreich"-
Wertungen
4 von 5 Sternen Bewertet am 8. Januar 2014

Das Zimmer konnten wir bei unserer Ankunft nicht gleich beziehen, Thermen zutritt hatten wir gleich.
Zur Umkleide im Lobbybereich fehlen mir die Worte... das ist ein Abstellraum und keine Umkleide!
Im Verbindungsgang zur Therme ist es zu kalt.
In der Therme selber sind teilweise renovierungsbedürftige Ecken. Der Ruheraum (Hotelgäste) ist ganz gemütlich. Die Plastiktrinkbecher sind nicht sehr schön. Diese stehen gestapelt bereit. Der gesamte Erfrischungsbereich im Ruheraum ist nicht gut durchdacht!

Beim Nachmittagskaffee in der Lobby gibt es zuwenige Sitzplätze. Kuchen wechselt tgl.
Das Buffett am Abend ist ganz okay, etwas eng. Wir bevorzugen es ab 19.00 Uhr essen zu gehen. Wir waren dann immer bei den Letzen dabei und das Personal ist dann doch recht störend wenn es die Tische abdeckt und für den nächsten Tag neu eindeckt. In Ruhe Essen konnten wir dadurch nicht immer! Und so spät waren wir nun wirklich nicht im Restaurant.

Das Zimmer war in Ordnung lediglich die Kastentüre ist kaputt gewesen.
Die beheizbare Sitzgelegenheit in der Dusche war nicht warm oder wir wussten nicht wie man diese einschalten konnte.

  • Aufenthalt März 2013, Paar
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
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wien
Beitragender der Stufe 
30 Bewertungen
17 Hotelbewertungen
common_n_hotel_reviews_1bd8 26 "Hilfreich"-
Wertungen
2 von 5 Sternen Bewertet am 20. August 2013

Es war mal schön, es hat uns nicht mehr gefreut …

Bad Ischl, August, Kaiserfest – ein sommerlicher Reisefixtermin, nicht nur für Traditionalisten. Die Stadt malerisch wie immer, am besten lässt man das bunte Treiben beim Zauner an sich vorüberziehen, bei (Eis-)Kaffee und Kuchen. Bisher erste Wahl beim Hotel war das Royal, bald zum zehnten Mal – doch das „Jubiläum“ werden wir in einem anderen Haus feiern. Und das hat mehrere Gründe …

Gebucht hatten wir ein Deluxe-Zimmer, positiv das geräumige Bad mit separatem WC und Wellnessdusche. Doch das wars dann schon mit den Vorteilen.
Das Bett, naja, mit durchgelegener, schiefer und leicht nach außen abfallender Matratze. Gut schläft nur, wer ein bisschen schwerhörig ist, denn man bekommt einiges mit vom Leben im und um das Haus. Der städtische Bauhof gegenüber sorgt auch für munteres Treiben schon am frühen Morgen (Mistkübelscheppern, Motorenstarten etc.). Da das Zimmer – wie das Hotel generell – total überheizt ist, muss die Balkontür offen bleiben, leider nur gekippt ...
Ja, der Balkon, das ist ein ganz eigenes Kapitel: Die Glaswand ermöglicht freie Sicht nach außen und natürlich auch für die Vorübergehenden von unten hinauf. Da brauchts schon eine ziemlich exhibitionistische Ader, um sich hier wohlzufühlen. Abtrennung zum Nachbarzimmer? Keine Rede, nicht mal eine dünne Wand oder etwas Grünzeug. Viel Spaß beim geselligen Zusammensein am Abend …
Internet am Zimmer? In der ausführlichen Broschüre gibt es eine ellenlange Anleitung zur Installation, doch es rührt sich nichts. Die Anfrage bei der Rezeption wird knapp beantwortet: Im Zimmer gibt’s kein Internet. WLAN nur in der Halle, zwei frei zugängliche Terminals, davon einer ständig außer Betrieb, der andere mit einem uralten Rechner mit Schneckentempo. Dass viele Gäste heutzutage ein bisschen arbeiten wollen oder müssen, interessiert hier wohl keinen ...

Begeben wir uns zum Frühstück, auch hier gibt’s Positives zu bemerken, vor allem die Möglichkeit, bis 12 Uhr zu kommen. Die Auswahl ist nicht schlecht, aber für vier Sterne reicht das auf keinen Fall.
Das Brotbüfett ist gut, Schinken roh und gekocht, ein bisschen Wurst (lieblos in hohen Stapeln aufeinandergelegt), fader Schnittkäse, und täglich grüßt das Duo Liptauer und Kräuterfrischkäse. Sonntags gibt es eine kleine Platte Lachs, aber da muss man sehr schnell sein, das Nachbringen dauert.
Ein bissl was Buntes ist vorrätig (Radieschen, Tomaten, geschmacklose Paprikastreifen), aber nix Saures, nix Pikantes, nix Würziges. Beim Obst detto: viel am Teller, wenig im Geschmack. Gut durchgekühlte Marillen und steinharte Pfirsiche, unreife und doch zähe Trauben, sehr dekorative Datteln und der unumgängliche Fruchtsalat, eine Landplage à la weiße Plastiksessel.
Für die Süßen schauts vordergründig besser aus: viele Marmeladen, nach dem Motto „Für jedes Sternzeichen das Passende“. Bei näherem Hinschauen und Kosten entpuppen sich die fantasievoll beschriebenen Mixturen als Basisfruchtaufstrich mit Ergänzung, z. B. liest man „Orange“, in Wahrheit handelt es sich um eine Art Bananenbrei mit Orangenfruchtfleischdeko … Die Gläschen kann man übrigens zu einem stolzen Preis mit nach Hause nehmen.
Mehr als leicht überfordert sind die jungen Leute an der (Eier-)Kochstation, da darf man als Genussfrühstücker nicht sehr streng sein. Auch das Vorgefertigte unter Plastikabdeckhauben bedarf keiner näheren Erklärung (Fertigrührei, lauwarme, verbrutzelte Bernerwürstl und Co.). Kleiner Lichtblick gleich daneben: die Käseplatte, mal Ziegencamembert, mal Blauschimmelkäse.
Wer noch Lust auf ein Glas Frizzante hat, muss auch geduldig sein, oft stehen nur einige leere Flaschen neben dem Kühler, manche Gäste pilgerten täglich mehrmals, um nachzuschauen, ob es schon Nachschub gibt.
Ach ja, eine Gästezeitung gibt’s auch, nur nicht auf jedem Tisch. Auf meine Nachfrage bei einer jungen Dame kam ein freundliches „Ich bring Ihnen sofort eine“, aber nie wieder ward sie gesehen ...
Noch ein letzter Hinweis: Teekannen gibt’s, jede dritte ist allerdings leicht angeschlagen. Und Deckel sind nur ganz wenige vorbereitet. Ob man wohl Angst hat, die ungeschickten Gäste machen noch mehr kaputt?

Bleiben wir bei den kulinarischen Kompetenzen: Zur Verwöhn-Halbpension gehört noch ein Kuchenbüfett am Nachmittag, bei dem reger Bademantelgästeandrang herrscht. Laut Hotelinfo von 15 bis 16 Uhr, aber nur wer schon sehr, sehr früh da ist, hat noch die volle Auswahl. Damit sind wir schon bei der Abend(essen)gestaltung ab 18 Uhr, offizielles Ende 21 Uhr, aber davon ist dringend abzuraten, gemäß dem alten Sprichwort „Wer zu spät kommt, ...“.
Gut, wir kommen früh und freuen uns auf ein gemütliches Speisen. Weit gefehlt, kaum Platz genommen, steht bereits eine der jungen Damen neben dem Tisch und fordert die Auswahl der Hauptspeise ein. Mit dem knappen Nachsatz: „Vorspeise und Suppe kann ich servieren?“ Mein „Bitte nicht so rasch, wir wollen noch etwas Aufstrich zum Aperitif verzehren und sagen dann Bescheid!“ scheint so abschreckend gewesen zu ein, dass wir ab dem Zeitpunkt von der hoffnungsvollen Gastronomiefachkraft bis auf Weiteres ignoriert und gemieden wurden. Hilfe nahte dann in Gestalt einer der wenigen erfahrenen Servicemitarbeiterinnen, die uns weiter bediente.
Nach dem Hauptgang erschien die junge Dame doch noch einmal, fragte allerdings nicht nach zur Auswahl stehendem Dessert bzw. Käse, sondern legte das Dessertbesteck vor uns hin, garniert mit der lapidaren Bemerkung „Kaffee dazua?“. Mein fragendes „Wozu?“ schien sie zu erstaunen, hilfreich orderte ich den Käsegang. Dieser war ein Stück (sehr guter) Bio-Schlierbacher, allerdings in Begleitung einer dicken Vollkornbrotscheibe mit angebranntem Boden, einem Päckchen (!) Butter und einer unmotiviert beigelegten Ribiselrispe – mehr als seltsam, bedenkt man, was aus dem Käse ohne großen Aufwand Feines hätte komponiert werden können.
Der „Lauwarme Grießbrei mit Zwetschkenröster“ wurde in einem tiefen Pastateller angerichtet, was mehr nach Schulschikurs oder Kantine aussah als nach Viersternehaus. Abgesehen davon, dass es sich dabei um die nochmals aufgekochten Grießflammeries des vorabendlichen Galamenüs handelte, die wohl wenig Zuspruch gefunden hatten.
Es ist in Ordnung, wenn das Küchenteam angehalten ist, Reste so gut wie möglich zu verwerten, aber alles hat seine Grenzen. Wer mag schon längliche Lachsstreifen in einem Aufstrich, oder täglich (!) Paprikasauce zu allen möglichen Gerichten, von der (auch zweimal aufgetischten) Entenbrust bis zu einem seltsamen Vorspeisenteller mit Apfelsauerkraut-Topfenaufstrich-Rohschinken-Salatplatte-Balsamicocreme.

Der letzte Tag ist gekommen, nach dem Frühstück geht es ans Auschecken. Eine kleine Warnung: Die Gäste sind angehalten (nicht sehr höflich formulierter schriftlicher Hinweis im Aufzug!), die Badetasche mit dem gesamten Inhalt (sprich: nasser Bademantel und gebrauchte Handtücher!) an die Rezeption zu bringen. Übrigens muss man sie auch rauftragen, was ich nach jahrelangen Reisen quer durch Europas Thermen- und Wellness-Hotellerie schon als einzigartig hervorstreichen muss. Wäre doch ein klitzekleines Servicedetail, den Gästen, die ohnehin bis 15 Uhr aufs Zimmer warten müssen, wenigstens diese Mühe zu ersparen. Vielleicht ist das aber nicht notwendig, wenn man sich zukünftig auf die finanziell vielleicht einträglichere Schiene „Kurgäste via Sozialversicherung“ konzentriert.

Bis zur Abreise des Zuges war noch eine Stunde Zeit, die wir in der Bar verbrachten. In der Meinung, dass um 11 Uhr 30 doch ein Getränk zu bekommen sei, warteten wir eine Weile. Nachdem mehrere Mitarbeiter an uns vorbeigingen, ohne zu reagieren, versuchte ich es mit einem etwas lauteren „Bitte kann ich etwas bestellen?“. Eine junge Dame erschien und konterte: „Die Bar ist erst ab 12 Uhr geöffnet.“ Meine Frage, wo dies stünde, beantwortete sie mit hektischem Blättern in der Karte und einem Fingerzeig auf „Kleine Speisen werden ab 12 Uhr serviert“. Verständnislos versuchte ich es nochmals, und wir erhielten fünf Minuten vor 12 die gewünschten Getränke. Meine Kritik wegen der Wartezeit und die Bemerkung, wir würden ungern unseren Zug verpassen, wurde mit einem ziemlich kecken „Na da müssen Sie sich halt beeilen, dass Sie nicht noch eine Nacht in unserem Haus verbringen müssen“ abgeschlossen. Chapeau ...

Das alles steht bei einem Zimmerpreis von knapp 180 Euro pro Person und Tag in keinem Verhältnis zu Mitbewerbern dieser Hotel-Kategorie: Ich nenne stellvertretend hier österreichische Betriebe wie Aquadome in Tirol, Bad Blumau in der Steiermark oder St. Martins im Burgenland, ganz abgesehen von vergleichbaren Häusern in Bayern wie den Jodquellenhof in Bad Tölz oder das Hotel Holzapfel in Bad Füssing. Schade, es hat mich immer sehr gefreut, aber diesmal nicht mehr ...

Zimmertipp: laut ists überall - zum bad und zur hotelterrasse bis mitternacht, zum städtischen bauhof ab morgens ...
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  • Aufenthalt August 2013, Business
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Stuttgart, Baden-Württemberg, Germany
Beitragender der Stufe 
37 Bewertungen
14 Hotelbewertungen
common_n_hotel_reviews_1bd8 25 "Hilfreich"-
Wertungen
4 von 5 Sternen Bewertet am 15. Juli 2013

Maximilian Schell sitzt stundenlang im Foyer des Hotels, die Volksopernsängerin Helga Papouschek trifft man im Aufzug, Komödiantin und Buch-Autorin Dolly Schmidinger im Restaurant: der wahre Star des "Hotel Royal" ist aber Bubu, der Papagei, der seit dreissig Jahren in seiner Voliere die Gäste mit "Gesang" und einem frechen " Hallo" begrüßt. Dunkle Männerstimmen mag Bubu am meisten, da wird er zutraulich und lässt sich kraulen. Vorsicht, sein Schnabel ist scharf.
Bad Ischl besuchen wir vor allem wegen der Operetten-Festspiele , siehe Extra Tipp! Das Hotel selbst ist zu empfehlen, auch wenn es preislich in den oberen Kategorien rangiert. 166 Euro pro Person und Übernachtung im nicht klimatisierten Zimmer mit dem Prädikat supeior-de Luxe sind schon heavy: enthalten im Preis ist aber Frühstücks-und Abend-Büffet (solide und reichhaltig) und vor allem der Besuch in der tollen Salzkammergut-Therme am Anreise-und Abreisetag . Die Hotel-Crew arbeitet professionell und sehr zuvorkommend. Wir kommen wieder und fragen das nächste Mal nach einem klimatisierten Zimmer.

  • Aufenthalt Juli 2013, Freunde
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
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Wels, Österreich
Beitragender der Stufe 
24 Bewertungen
14 Hotelbewertungen
common_n_hotel_reviews_1bd8 24 "Hilfreich"-
Wertungen
4 von 5 Sternen Bewertet am 20. Juni 2013

Das Hotel Royal liegt für die Anreise mit dem Zug optimal, nur wenige Schritte vom Bahnhof entfernt, dennoch absolut ruhig. Das von außen eher unscheinbar wirkende Haus überrascht innen mit sehr gediegener, geschmackvoller Einrichtung. Die Buffets sind von hervorragender Qualität und großer Auswahl. Fein sind der Bademantelgang zur öffentlichen Therme und der frühe Zugang von 7 - 9 Uhr nur für Hotelgäste. Witzig die beiden Papageien in der Lobby, sie pfeifen einem nach und ahmen sogar eine Türklingel nach. Ein Highlight.
Die Zimmer sind mittelgroß, schön eingerichtet, das Bad mit Wanne, bltzsauber. Das Personal sehr freundlich und hilfsbereit. Jederzeit gerne wieder.

  • Aufenthalt Juni 2013, Freunde
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
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Rankweil, Österreich
Beitragender der Stufe 
30 Bewertungen
14 Hotelbewertungen
common_n_hotel_reviews_1bd8 14 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 22. Mai 2013

Das Hotel ist schön ausgestattet und greift durch die vorhandene Deko mit Salzsteinen gut das Thema aus der Region auf. Wir hatten das Doppelzimmer mit Wellness Dusche, das war sehr schön eingerichtet und vor allem sauber! Das Essen im Restaurant war immer sehr gut, auch die Menüs sind super, nur Mut und einfach alle Gänge probieren, es lohnt sich!
Der direkte Zugang zur Therme ist natürlich super, da es ausserdem einen Hoteleigenen Ruhebereich gibt, ist das Ganze noch besser. Alles in allem nur zu empfehlen.

  • Aufenthalt September 2012, Paar
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
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Beitragender der Stufe 
37 Bewertungen
16 Hotelbewertungen
common_n_hotel_reviews_1bd8 57 "Hilfreich"-
Wertungen
4 von 5 Sternen Bewertet am 4. April 2013

Das Hotel zeichnet sich durch seinen direkten Zugang zur Therme aus. Die Zimmer sind schön und geräumig, und mit Balkon ausgestattet. Die Sauberkeit ist hervorragend. Das Putzpersonal war sehr freundlich und zuvorkommend. Die Rezeption ist ebenfalls sehr freundlich und sehr hilfsbereit in allen Belangen. Die Lobby ist sehr ansprechend, es gibt viele Tageszeitungen zur Lektüre. Frühstück ist sehr reichhaltig und gut. Das Abendessen ist wirklich toll, jeden Tag neue Gerichte. Einziger Minuspunkt ist das Servicepersonal im Restaurant, das sehr unterschiedlich ist, von sehr engagiert bis überfordert. Viel Personal dürfte direkt von der Tourismusschule kommen. Ausbildung muss zwar sein, aber es sollte doch noch genug fertig ausgebildetes Personal zur Verfügung stehen. Alles in allem jedoch weiter zu empfehlen.

  • Aufenthalt März 2013, Allein/Single
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 3 von 5 Sternen Service
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tt/mm/jjjj tt/mm/jjjj
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Weitere Informationen über Hotel Royal

Anschrift: Voglhuberstrasse 10 | 4820 Bad Ischl, Bad Ischl 4820, Österreich
Lage: Österreich > Oberösterreich > Bad Ischl
Ausstattung:
Bar/Lounge Fitnesscenter mit Fitness-/Trainingsraum Kostenloses Highspeed-Internet (WLAN) Kostenloses Parken Restaurant Spa Suiten Swimmingpool Rollstuhlgerechter Zugang
Hotelstil:
Nr. 3 der Spa-Hotels in Bad Ischl
Nr. 3 der Luxushotels in Bad Ischl
Preisspanne pro Nacht: 272 € - 359 €
Hotelklassifizierung:4 Stern(e) — Hotel Royal 4*
Anzahl der Zimmer: 142
Offizielle Beschreibung (vom Hotel bereitgestellt):
Vier-Sterne-Hotel Royal in Bad Ischl im Salzkammergut Wo einst Sisi, Kaiser Franz Joseph und der Wiener Hofstaat die Sommerfrische genossen, verbringen Sie Ihren Wellness- und Thermenurlaub inmitten der bezaubernden Landschaft mit Bergen und Seen mitten im Salzkammergut, unweit der Mozartstadt Salzburg. Das gediegene Hotel Royal in Bad Ischl begeistert mit dem direkten Zugang zur Salzkammergut-Therme mitsamt Saunalandschaft und zahlreichen Wellnessangeboten sowie der Verwöhn-Halbpension mit vielfältigen Inklusivleistungen: Als besonderes Zuckerl steht ein hoteleigener Privat-Badeplatz am schönen Wolfgangsee bereit! ... mehr   weniger 
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Auch bekannt unter dem Namen:
Hotel Royal Bad Ischl
Royal Hotel Bad Ischl

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