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“Super Urlaub!” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Playamar

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Playamar
2.0 von 5 Hotel   |   Rosa De Los Vientos 7 | S'Iliot, 07687 S'illot, Mallorca, Spanien   |  
Hotelausstattung
Nr. 9 von 13 Hotels in S'illot
Stuttgart, Deutschland
1 Bewertung
1 "Hilfreich"-<br>Wertung 1 "Hilfreich"-
Wertung
“Super Urlaub!”
5 von 5 Sternen Bewertet am 24. August 2012

Ein super gelegenes Hotel. Direkt am Strand mit guten Einkaufsmoeglichkeiten und sehr schoenen Ausflugszielen in der Naehe, wie das Duenenreservat und ein Castell. Der Sandstrand ist keine hundert Meter vom Hotel entfernt und das blaue Meer laedt einen foermlich zum reinspringen ein. Das Essen ist sehr lecker und abwechslungsreich, die Bar ist auch sehr empfehlenswert ;) Wir wuerden daher auf jeden Fall das All-Inklusive-Angebot empfehlen.

  • Aufenthalt August 2012, Paar
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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631 Bewertungen von Reisenden

Bewertung von Reisenden
    42
    139
    186
    98
    166
Bewertungen für
213
231
25
2
Gesamtwertung
  • Ort
    4 von 5 Sternen
  • Schlafqualität
    2,5 von 5 Sternen
  • Zimmer
    2,5 von 5 Sternen
  • Service
    3 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    3 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    3 von 5 Sternen
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Datum | Bewertung
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Köln, Deutschland
1 Bewertung
1 "Hilfreich"-<br>Wertung 1 "Hilfreich"-
Wertung
1 von 5 Sternen Bewertet am 4. Juli 2012

Wir hatten ein Zimmer im Appartement Playamar in S'Illot mit Selbtverpflegung gebucht. Schon beim Betreten des Zimmers kam uns ein modriger Geruch entgegen. Als wir dann die Klimaanlage, die 15€/Woche extra kostet, anmachten, intensivierte sich der Geruch, der über Stunden hinweg nicht verflog!

Die sanitären Anlagen waren in absolut desolaten Zustand. Der Urinstein im WC war schlimmer als auf der öffentlichen Toilette am Flughafen! Der Wasserhahn kalkte seit Jahren ungeputzt vor sich hin, und der Strahl aus der voll aufgestellten Dusche war so dünn, das man Probleme beim duschen hatte - wenn man es vor lauter Ekel überhaupt in die Wanne geschafft hat! Nebenbei bemerkt, fühlte man sich von den vielen plattgeschlagenen Mücken an den Fliesen leicht beobachtet.

Beide Betten waren durchgelegen, und in einem waren noch Sandreste vom Vormieter - und zwar zwischen Bettlaken und Bettdecke. Also wurde das Bett nicht frisch bezogen. Ekelhaft! Das "Bett" war im übrigen ein Feldbett. Das Kopteil, was ein normales Bett suggerieren sollte, war einfach nur an die Wand gelehnt, und davor das Feldbett.

Thema Selbstverpflegung: schonmal versucht mit nur einem (!!) alten, zerbeulten Topf anständig zu kochen?! :-o Man will ja nicht immer nur Suppen warm machen.... Geschirrtücher gab es im übrigen auch nicht.

Selbst der Safe war von innen zugeschimmelt. Und das kostenlose WLAN in der Lobby funktionierte nicht. Wir und 3 andere Bewohner haben gleichzeitig an der Rezeption reklamiert. Die Antwort: kann nicht sein, das sind eure Notebooks. Frech!!

Zum Glück konnten wir nach der ersten Nacht in ein anderes Hotel ziehen - allerdings ohne Hilfe unseres Reiseveranstalters Tropo. Die konnten oder wollten für uns nix tun - dies gehört allerdings nicht hierhin...

  • Aufenthalt Juni 2012, Paar
    • 1 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 3 von 5 Sternen Lage
    • 1 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 1 von 5 Sternen Zimmer
    • 1 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 2 von 5 Sternen Service
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Junior-Bewerter
3 Bewertungen 3 Bewertungen
3 Hotelbewertungen
Bewertungen in 3 Städten Bewertungen in 3 Städten
20 "Hilfreich"-<br>Wertungen 20 "Hilfreich"-
Wertungen
4 von 5 Sternen Bewertet am 24. Mai 2012

Gleich zu Anfang: Das Playamar wird Ihnen nicht besonders gut gefallen, a) wenn Sie keine Papiertischdecken mögen. b) Wenn Sie sich zu fein sind, nach dem Essen Ihren Tisch abzuräumen. c) Wenn Sie keine Engländer mögen. d) Wenn Sie ohne Animation Langeweile bekommen, und e) wenn Ihnen Karaoke gewaltig auf die Nüsse geht.

Wer gern edle Gerichte aus marktfrischen, hochwertigen Zutaten genießt, wer ohne Kaviar nicht mehr leben kann, wer Gefüllte Zucchiniblüte mit Hummer und Paprikaschaum sein Leibgericht nennt, der wird ohne Frage mit dem Hotelessen schnell Probleme bekommen.

Leute, die Party ohne Ende feiern möchten, bitte nehmt euch ein Zimmer in Arenal. Onkel Jürgen wartet bereits sehnsüchtig auf euch Spaßvögel. In den dortigen Kneipen könnt ihr euch gegenseitig mit Bier beschütten und dürft ohne Aufpreis die Hotelzimmer vollkotzen, wie ihr lustig seid.

Die Ferienanlage Playamar besteht aus einem 3-stöckigen Haupthaus mit 175 Zimmern und zwei Apartment-Gebäuden. Bei meinen Gesprächen mit Stammgästen wurden folgende Gründe genannt, warum dieses Hotel immer wieder gerne gebucht wird: a) Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. b) Das Essen schmeckt. c) Die günstige Lage.

Perfekt ist das Playamar nicht. Welches Hotel wäre perfekt? Alle anderen Dinge sind es doch auch nicht! Perfekt ist einzig und allein das Dinner, ob mit Promis oder im Schlafrock, glaubt man dem Fernsehsender VOX. Schenkt man einem Pfarrer Glauben, wird der Ihnen sagen, dass einzig und allein Gott perfekt ist. Dem kann ich mich nur anschließen, denn der Glaube an Jesus Christus ist der einzige Weg zurück ins Paradies. Legen Sie Wert auf einen wöchtenlichen Gottesdienstbesuch? In der Kirche Església Mare de Déu del Carme von Porto Cristo (am Hafen nur die Straße hoch) findet jeden Sonntagmorgen eine Messe statt.

Da sich in unmittelbarer Nähe des Playamars keine lauten Diskotheken befinden und kein Verkehrslärm die Ruhe stört, ist es relativ ruhig. Idioten, die mitten in der Nacht rumgrölen und Hotelgäste aus dem Schlaf reißen, kommen immer wieder mal vor.

Die Farbe des über 40 Jahre alten Haupthauses entspricht der Fellfarbe von Paulchen, dem rosaroten Panther. Die Form ähnelt einem Hufeisen, in dessen Mitte sich ein Swimmingpool befindet. Stolpert man die Treppen runter, fällt man leicht in den nächsten Pool, der sich zwischen den beiden Apartmentgebäuden befindet, die man leider noch nicht rosarot angestrichen hat.

Brangelina werden Sie hier wohl nicht im Playamar antreffen. Leutchen mit einem schmalen Geldbeutel quartieren sich hier ein. Das hat sich bis Großbritannien rumgesprochen. Wer die wirtschaftliche Lage auf der Insel kennt, kann sich denken, dass der günstige Preis viele Engländer ins Hotel lockt. Denen geht es selbst ohne Euro nicht gut.

Das Personal des Playamars spricht Deutsch, wenn auch teilweise sehr fragmentarisch, aber es geht. Manchmal ist die Rezeption nicht besetzt, dann in der Bar nachschauen, irgendwo findet man einen Angestellten. Der Blonde mit den schulterlangen lockigen Haaren, den man oft vor dem Hotel oder am Poolbereich beim Schmoken erwischt, gehört mit zum Personal. Der kümmert sich um alles Mögliche. Inwieweit der sich um die Belange erotisch vernachlässigter Damen kümmert, ist mir nicht bekannt.

Vom Chef bis zur Putzfrau durchgehend freundliches Personal. Ich kann nicht meckern. Ich hatte ja auch nichts zu meckern. Mit dem Reinigungspersonal kann man sich gut arrangieren. Wer unbedingt neue Handtücher oder Bettwäsche braucht, bitte die Putzfee persönlich ansprechen, das wird in der Regel prompt erledigt. Und bei mir brauchten die auch nicht täglich wischen. „Manjana“, hab ich immer gesagt. Nebenbei bemerkt, aufgrund meiner über 50-jährigen Lebenserfahrung kann ich Ihnen versichern, meckern ist reine Zeitverschwendung, man regt sich nur unnötig auf. Würzen Sie das Leben besser mit Humor. Andernfalls bleibt es fade, und dies wäre schade. Bei Mängeln keinesfalls eine falsche Bescheidenheit an den Tag legen und darüber hinwegsehen, sondern diese durch vernünftige Kommunikation mit dem Hotel oder dem zuständigen Reiseleiter besprechen. Der Ton macht die Musik und wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus ...

Zum Schlafen und zum Essen kann ich das Hotel empfehlen. Einzelzimmer sind recht klein. Im Oktober 2011 hatte ich EZ gebucht, bekam zu meiner Freude jedoch ein Doppelzimmer. Dieses Jahr lief es genau so. Wie gesagt, ich bin nicht das erste Mal in dieser Bleibe. Gut finde ich das Rauchverbot im Gebäude. Der Poolbereich bietet viel Schatten, das Wasser ist sauber. Leider hat es den Anschein, die Liegen stammen aus einer Zeit, als Franco noch was zu kamellen hatte. 1975, nach dem Tod Francos, leitet König Juan Carlos einen Demokratisierungsprozess ein. Wer es noch nicht gewusst hat: Demokratie ist, wenn drei Panther und eine Antilope morgens abstimmen, was es zu Mittag gibt.

Die Hotelanlage liegt an der Ortsgrenze von S´Illot und Sa Coma. Die beiden Orte gehen ineinander über, sodass man als Tourist nicht merkt, wo was anfängt bzw. aufhört. Wer 250 Meter schafft, könnte theoretisch zum Strand spucken. Der größere „Platja“, der von Sa Coma, ist zu Fuß in fünf Minuten erreichbar. Am Ende dieses feinsandigen, flach abfallenden Strandes fängt das Naturschutzgebiet Punta N´Amer an. Ideal zum Spazierengehen, Joggen und Reiten, auf wen oder was auch immer. Hier findet sich immer noch ein einsames Plätzchen. Gleich am Anfang des Strandes von Sa Coma gibt es einen Schiffsanlegeplatz, es werden viele Bootsausflüge angeboten. Der günstigste kostet gerade mal zehn Euro und dauert knapp zwei Stunden. Es geht mit dem „White Cat“ Katamaran zunächst nach Porto Cristo, von dort mit einem anderen Boot wieder zurück nach Sa Coma, und weiter bis Cala Millor oder Cala Bona. Eine kleine Einschränkung gibt es; diese preiswerte Bootstour ist nur wochentags möglich.

Zurück zum Playamar. Bushaltestelle in unmittelbarer Nähe des Hotels, von Mai bis Oktober viele Busverbindungen, in der Nebensaison eingeschränkter Busverkehr. Da hat das Hotel sowieso geschlossen (1. November bis 30. April). Das Besondere am Ort S´Illot sind für mich die alten Häuser, das hat alles noch einen gewissen Charme, es sei denn, man steht auf Betonburgen, wie z. B. in Sa Coma oder in diesem Moloch Cala Millor. In diesem alten Teil von S´Illot finden sich Kneipen und Restaurants, welche von Einheimischen besucht werden. Das Surfen ist im dortigen Internet-Cafe ist um die Hälfte billiger als im Hotel. Die gegenüber dem Hafen rechts vom Onkel Willy liegende Tapes Bar Ses Cloques soll angeblich einen preisgünstigen und leckeren Sangria anbieten, hab ich mir sagen lassen.

Der nächste Supermarkt befindet sich direkt neben dem Hotelhauptausgang. Das ist optimal, jedoch hat diese Bequemlichkeit ihren Preis. Denn alle Supermärkte in der Nähe vom Hotel sind viel zu teuer, im Vergleich zum EROSKI, der sich in Sa Coma befindet. Zu Fuß geht man zum EROSKI allerdings gut 25 Minuten ohne Tüten. Hat man im EROSKI kräftig eingekauft, kommt man erschöpft und nass geschwitzt nach gut einer halben Stunde wieder im Playamar an, da hat man nicht nur Geld gespart, sondern gleich noch das tägliche Fitnessprogramm hinter sich. Wer ein Auto oder Rad hat, kann auch eben nach Cala Millor fahren, dort gibt es einen LIDL-Supermarkt.

Zum Frühstück gab es frische Baguettes, die mir sehr gut schmeckten. Vorsicht Staugefahr am Kaffeeautomaten, wenn nur einer funktioniert. Das Abendessen war oft sehr lecker, wenn auch für mich ein wenig die Abwechslung fehlte. Medaillons vom Kalbslendchen mit Weinbergschnecken überbacken wäre eine Überraschung. Ich glaub, darauf kann man ewig warten. Da das Mittagessen identisch mit dem Abendessen ist, rate ich von all-inclusive ab, es sei denn, Sie wollen sich abends mit Alkohol zuschütten. Oder bereits mittags damit anfangen und sich mit den Tommies messen. Der Preis von 2,50 EURO für ein 0,5-Liter-Glas Bier ist ein guter Preis. Während meines Aufenthaltes wurde es nie eng im Restaurant, passiert aber mehr in der Hauptsaison bei voller Belegung. Dann kann es richtig eng im Speisesaal werden. Möglicherweise prügelt man sich während dieser Phase außerdem noch draußen mit einem Handtuch und der BILD-Zeitung bewaffnet um den letzten noch freien Liegestuhl.

Wer lediglich Halbpension gebucht hat und möchte das äußerst begehrte AI-Plastikarmband für kostenloses Mittagessen und Gratis-Getränke bis 22 Uhr haben, zahlt an der Rezeption 15 EURO pro Tag dafür. Ein Fernseher kostet ebenfalls 15 EURO, dann aber für eine Woche. Empfangen werden in Deutsch nur ARD, RTL, SAT1 und Sport1. Umsonst ist die WIFI-Zone, die ich nicht erklären kann, da ich von dieser mobilen Internettechnik null Ahnung habe.

Achtung Mückenalarm in den Hotelzimmern! Wenn ich ans Mittelmeer fliege, kaufe ich mir immer vorher in einem Drogeriemarkt einen Mückenstecker (ca. 4 EURO). Dieser verdammte Mückenstecker sollte zur Grundausrüstung eines jeden Mallorca-Touristen gehören, genau wie damals die Winchester eines Siedlers, der sich aufmachte, den Westen der USA zu erschließen.

Ich kenne Unterkünfte, die waren wesentlich hellhöriger. Von enormer Wichtigkeit ist es, wo genau sich im Hotel ihr Zimmer befindet. Wer früh zu Bett geht, sollte eventuell Ohrstöpsel mitnehmen und keinesfalls ein Zimmer mit Blick auf den Pool haben. Kampftrinker, Komiker und andere Chaoten quatschen dort teilweise bis in die Nacht hinein, und das hört man. Einige kamen mitten in der Nacht auf die Idee, eine kleine Poolparty zu veranstalten. Andere feierten bis vier Uhr morgens auf der Terrasse Geburtstag. Ruhiger sind die Zimmer nach vorne raus, mit Blick auf das Hotel Mariant.

In unmittelbarer Nähe des Marinats befindet sich die Bar Olympic, bekannt für ihre Events. Auffallend an diesem Schuppen sind die angebrachten Plakate mit Namen berühmter Stars aus der Musikbranche, wie zum Beispiel Lady Gaga, Rod Stewart oder Robbie Williams. Gleich gegenüber im 4-Sterne-Hotel Punta Amer nisten sich viele Franzosen ein, welche man im Playamar kaum antrifft. Klar, die legen mehr Wert auf Qualität. Ja, ja, unser Franzose! Er genießt das Leben und liebt bekanntlich drei Dinge über alles: seine Sprache, seinen Wein und die Frau des Nachbarn.

Noch was zu Robbie Williams. Robbie Williams ist, war, und ist wieder ein Mitglied der Boygroup „Take That“. Jede BRAVO-Leserin will oder wollte ihn zum Freund. Außer einer möglichen Schwangerschaft haben die meisten bei ihren Annäherungsversuchen nichts weiter erreicht. Nun gut, trotzdem sind sich die Mädels in einer Sache alle einig: Robbie hat das heißeste Hinterteil auf dieser Welt. Diesem Urteil schließen sich Guido Westerwelle und Elton John voll und ganz an.

Zu Fuß nach Cala Millor sind es ca. 45 Minuten. Kommt natürlich drauf an, wo Sie da hinwollen, der Ort zieht sich. Ziemlich am Anfang der langen Strandpromenade von Cala Millor kann man SEGWAYs mieten. Wenn Sie nicht wissen, was das ist, ich erklär es Ihnen. Die sehen aus wie eine Sackkarre mit dicken Rädern und haben einen Elektromotor und keinen Sattel, weil man im Stehen fährt. Fragen Sie nach einem Gratis-Test und man wird Ihnen das Segway erklären und Sie können Probe fahren, das ist nicht schwer. Geführte Touren auf einem SEGWAY kosten 39 EURO und dauern 90 Minuten.

Hier einige Preise (Stand Mai 2012): Billiges Bier gibt es im Bona Vista (50 Meter vom Olympic). Für einen halben Liter Pivo verlangt der tschechische Wirt 1,50 EURO. Der Tscheche ist, was den Bierkonsum angeht, noch trinkfreudiger als wir Deutschen. Schade, Bayern München hat die Champions League verloren, anderenfalls hätten wir in Punkto Bier süppeln heftig aufholen können.

Für einen Mopedroller bezahlt man ca. 30 EURO am Tag. Ein Auto für drei Tage kriegt man ab 80 EURO. Ein einfaches Fahrrad (7-Gang) mieten kostet 5 Euro am Tag. Elektro-Räder sind sehr, sehr teuer.

Kleinere, aber schöne Radtouren wären zum Ort Arta. Aber auch nach Canyamal, da sind die Arta-Höhlen. Bitte nicht auf der Landstraße Richtung Cala Ratjada mit dem Rad durch den Tunnel fahren. Vorher rechts ab auf den dafür vorgesehenen Weg über den Berg. Von oben traumhafte Aussicht, lohnt sich. Oder nach Porto Cristo und weiter zur Cala Romantica. Und wie gesagt, mit einem Korb am Fahrrad kann man eben schnell zum EROSKI radeln und billig einkaufen!

Meiner Meinung nach bewerten Leute oft negativ, weil sich ihre Erwartungen nicht erfüllt hatten. Meine Erwartungen an ein preisgünstiges Hotel sind nie sehr hoch. Was mich im Urlaub enttäuschen kann, sind a) dauernder Lärm b) ungenießbares Essen und c) lange schlechtes Wetter. Dafür kann 1) das Hotel nix, und 2) das hatte ich während meines Aufenthaltes vom 4. bis 18. Mai tagsüber nur einziges Mal. Schauerartiger Regen vereitelte meinen Gang nach Cala Millor ins Tanzlokal Joko, um die Entscheidung in der 2. Bundesliga live bei Sky mitzuerleben.

Mitte Mai knallte die Sonne bereits erbarmungslos und das Thermometer ging sogar hoch bis 30 Grad! Die in Deutschland weitverbreitete sogenannte Gelsenkirchener Leichenblässe, auch bekannt unter dem Namen Schalker Kellerbräune, verschwand bei solchem Wetterchen genau so schnell wie der 1. FC Köln aus der 1. Bundesliga.

Fußball nicht unbedingt im Maritimo gucken, weil der Wirt einfach in dieser Zeit die Bierpreise erhöht, ohne seine Gäste darauf aufmerksam zu machen. Mein Tipp: Auf der Straße von Sa Coma nach Cala Millor links einbiegen, wenn das Hotel Safari Park zu erkennen ist. Unübersehbar ist die Pizzeria Salvatore, und Salvatore hat Sky. Geht man die Straße von Sa Coma weiter nach Cala Millor, kommt nach einigen Hundert Metern ein deutscher Bäcker. Fast direkt daneben befindet sich eine Reinigung. Eine Maschinenwäsche mit Trocknen kostet elf Euro.

Wie bereits erwähnt, das Playamar ist ein All-inclusive-Hotel. Ein guter Pastor wird Ihnen erzählen, dass durch die Vergebung der Sünden durch den Tod Jesu Christus für jeden Menschen das Tor in den Himmel offensteht. Und im Himmel ist es besser als in jedem All-inclusive-Hotel. Paradiesische Aussichten - da freut man sich! Ein guter Rechtsanwalt wird Ihnen erzählen, dass eine Minderung des Reisepreises infolge von Lärmbelästigung durch betrunkene Gäste kaum Aussicht auf Erfolg hat. Ganz einfach, weil in einem All-inclusive-Hotel logischerweise mit Lärmbelästigung durch betrunkene Gäste zu rechnen ist. Da ärgert man sich!

Tipps zur Buchung: Ich weiß nicht, ob es nächstes Jahr noch funktioniert: Wer während der Karnevalszeit im Internet bei Neckermann bucht, erhält Rabatt. Urlaubsbekannte buchten Last Minute am Flughafen Düsseldorf. 299 EURO pro Person im DZ mit Halbpension für zwei Wochen. Neckermann macht´s möglich.

Aufenthalt Mai 2012, Allein/Single
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Wien, Österreich
1 Bewertung
3 von 5 Sternen Bewertet am 11. August 2010

Bei unserem 8-tägigen Aufenthalt wurde nie Bettwäsche gewechselt. Handtücher gab es nur alle 3 Tage.
Buffett mittlere Katastrophe, entweder ganz früh gehen oder hungrig bleiben, Auswahl sehr klein (was überbleibt, wird am nächsten tag aufgewärmt oder weiterverarbeitet, sehr lecker was).
Schlafen konnten wir meistens erst so um 3Uhr früh - Lärm und zu laute Musik an der Pollbar.

  • Aufenthalt Juli 2010, Familie
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 2 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 2 von 5 Sternen Zimmer
    • 2 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 3 von 5 Sternen Service
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tt/mm/jjjj tt/mm/jjjj
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Weitere Informationen über Playamar

Anschrift: Rosa De Los Vientos 7 | S'Iliot, 07687 S'illot, Mallorca, Spanien
Lage: Spanien > Balearen > Mallorca > S'illot
Ausstattung:
Bar/Lounge Aktivitäten für Kinder (kinder-/familienfreundlich) Pantryküche Restaurant Swimmingpool
Hotelstil:
Nr. 9 von 13 Hotels in S'illot
Preisspanne pro Nacht: 21 € - 77 €
Hotelklassifizierung:2 Stern(e) — Playamar 2*
Anzahl der Zimmer: 338
Reservierungsoptionen:
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Auch bekannt unter dem Namen:
Hotel Playamar S'illot
Playamar Hotel Mallorca
S'illot Hotel Playamar
Playamar Hotelbewertung S'illot
Playamar Mallorca, Spanien
Playamar s Illot
Playamar Hotel s Illot

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