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“It`s party time” 4 von 5 Sternen
Bewertung zu Robinson Club Jandia Playa

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Robinson Club Jandia Playa
4.0 von 5 Hotel   |   Avenida del Saladar 6 | Jandia - Pájara, 35625 Playa de Jandia, Pajara, Fuerteventura, Spanien   |  
Hotelausstattung
Hannover
Profi-Bewerter
49 Bewertungen 49 Bewertungen
21 Hotelbewertungen
Bewertungen in 30 Städten Bewertungen in 30 Städten
21 "Hilfreich"-<br>Wertungen 21 "Hilfreich"-
Wertungen
“It`s party time”
4 von 5 Sternen Bewertet am 12. Dezember 2012

Im Gegensatz zum anderen Robinson Club auf Fuerteventura ist dies kein Ort zum Erholen. Rund um die Uhr ist Aktion angesagt. Auch nach dem Abendessen kommt keine Ruhe auf, da die Musik die Anlage und darüberhinaus alles beschallt.Aber das wussten wir ja.Im Gegensatz zu früheren Besuchen hat die Gastronomie etwas nachgelassen.

  • Aufenthalt November 2012, Paar
    • 2 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 3 von 5 Sternen Lage
    • 2 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 3 von 5 Sternen Service
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61 Personen haben dieses Hotel bewertet.

Bewertung von Reisenden
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Bewertungen für
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27
13
Geschäftlich
0
Gesamtwertung
  • Ort
    4,5 von 5 Sternen
  • Schlafqualität
    4 von 5 Sternen
  • Zimmer
    3,5 von 5 Sternen
  • Service
    4 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    3,5 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    4 von 5 Sternen
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Datum | Bewertung
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Stockholm, Stockholms Län, Sweden
Profi-Bewerter
41 Bewertungen 41 Bewertungen
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25 "Hilfreich"-<br>Wertungen 25 "Hilfreich"-
Wertungen
3 von 5 Sternen Bewertet am 28. November 2012

Lage:

Bei der Ankunft überrascht es schon ein wenig, dass der Club im Ort liegt, und nicht, wie man irgendwie auf Grund der Katalog- oder Internetbilder erwartet, einsam am Strand. Die am Club vorbeiführende vierspurige Straße hat sich aber in keiner Weise als Störfaktor herausgestellt, und wer nicht will, muss ja nicht auf die Shoppingmeile gehen, die ebenfalls vor dem Club ihren Anfang nimmt.
Der Strand ist tatsächlich so, wie man ihn auf den Werbebildern sieht – aber nur sehr früh morgens...danach füllt er sich, und zwar nicht zu knapp, und auf dem Sandstrand, der in der Tat diverse Kilometer in die eine, und ein paar hundert Meter in die andere Richtung führt, geht es zu wie in einer bundesdeutschen Fußgängerzone an einem sonnigen Samstagnachmittag im Sommerschlussverkauf. Empfindliche Ästheten sollten den Strand komplett meiden, da hier teilweise schon auf exhibitionistische Art und Weise FKK betrieben wird, und zwar größtenteils von Menschen, die auf Grund ihres Alters oder ihres Körpers (besonders letzterem) sich besser nicht nackt zeigen sollten.
Das Meer ist von hervorragender Qualität, deutlich wärmer als der Pool, sehr sauber, klares Wasser, ein Genuss. Wellen halten sich i.d.R. in Grenzen und Strömungen konnte ich zumindest auch bei ausgedehntem, langem Schwimmen keine feststellen.
Dass die Liegen mit Schirm im Doppelpack 12 Euro/Tag kosten kann man dem Club nicht ankreiden, das wird hier wohl von der Stadt gemacht, ist aber trotzdem unverschämt. Also wir haben immer sehr gut im Sand gelegen.


Zimmer:

Wir waren in einem Pueblo Zimmer, angeblich alles renoviert, machte auch einen recht neuen Eindruck, aber uns fehlt natürlich als Erstbesucher der Vergleich zum vorherigen Standard.
Größe ist ok, keine Suite, aber für einen Urlaub, in dem man absehbar die meiste Zeit draußen verbringt, völlig ausreichend.
Was aber überhaupt nicht geht, der ultimative Hammer, ist das Bett: zwei aneinander geschobene Einzelbetten, die zudem an einem Ende auf Rollen stehen, die sich nicht blockieren lassen. D.h. die Dinger sind nicht nur die absoluten Liebestöter sondern auch einfach nur unzumutbar, weil sie sich bei der kleinsten Bewegung, also draufsetzen, im Schlaf hin und her drehen, etc., verselbständigen und rum rollen! Wie die meisten Gäste, mit denen wir sprachen, haben wir dann mit Gürtel und Kofferband eine Behelfslösung gefunden, und die Beine irgendwie zusammengebunden, aber damit auch nur einen Teil des Problems in den Griff bekommen. Da die Matratzen nur auf das Bettgestell aufgelegt sind, und nicht vertieft liegen oder durch einen umlaufenden Bettkasten gehalten werden, rutschen sie auf der glatten Unterlage ebenfalls hin und her, so dass ständig eine Besucherritze entsteht. Es mag ja sein, dass bewegliche Betten für das Zimmermädchen praktischer sind, aber Leute, dafür bezahl ich nicht, ich bezahle dafür, dass ich im Urlaub anständig schlafen kann und nicht Selbstverständliches erst mit Hilfsbastleien halbwegs hin friemeln muss. Also wer diese Betten bestellt hat, sollte schleunigst die Papiere bekommen, ich meine das ernst, es ist gelinde gesagt eine Unverschämtheit, für einen Club, der allenthalben damit wirbt, ein Club für Paare zu sein, seinen Gästen so etwas hinzustellen. Wir haben das in Gesprächen mit vielen andern Gästen auch bestätigt bekommen. Man fragt sich wirklich, was das soll...

Das zweite was im Zimmer stört, ist die Toilette. Wenn man die Zimmer schon renoviert, warum gibt man der Toilette dann eine Glastüre, die nicht anständig schließt und umlaufend einen Spalt zur Türfassung von ca. 1 cm hat? Jeder hat das Recht auf ein klein wenig Privatsphäre auf diesem Ort der Beschaulichkeit, das ist hier nicht gegeben. Außerdem gibt es keine bzw. keine wirksame Entlüftung, was kein Luxus wäre, in einem WC ohne Fenster.

Ansonsten wie gesagt Zimmer ok, es wäre halt schön gewesen, wenn irgendwann, vor Ende unseres zweiwöchigen Aufenthaltes, das am ersten Tag erbetene Reinigen des verstopften Duschablaufes einmal gemacht worden wäre, so standen wir eben mehrmals am Tag zentimeterhoch im nicht ablaufenden Duschwasser...

Reinigung war gut, Handtücher recht dünn aber noch akzeptabel. Kühlschrank ist praktisch, eine gute Idee.


Essen:

Wir fanden das im Großen und Ganzen, von ein paar Ausnahmen abgesehen, gut bis sehr ordentlich. Überrascht waren wir allerdings, dass sich in der zweiten Woche das Programm der ersten Woche so in der Größenordnung von geschätzten 80 % einfach wiederholt hat! Da sollte doch mehr drin sein, meinen wir... zweiwöchiger Wechsel, halt. Wie gesagt, ich bin nicht beim Discounter! Und lasst doch einfach die Finger von ein paar Dingen, wenn Ihr sie nicht ordentlich machen könnt (weil man das halt auch lernen muss, und nicht von der durchaus sympathischen Allzweckwaffe Robini machen lassen kann) oder (aus kalkulatorischen Gründen) nicht machen wollt: hier sei mal, als Beispiel, Sushi genannt, das waren pappige Reisrollen, den Fisch musste man mit der Lupe suchen, dann lieber gar nicht, lieber Robinson! Jeder Japaner hätte zum Schwert gegriffen und sich oder den armen Robini von diesem Zeug erlöst!

Der Tischwein (egal welcher Couleur), der ja umsonst ist, ist eigentlich eine Beleidigung für Gaumen und Magen, man sollte die Gäste darauf hinweisen, die Säureblocker Pillen nicht zu vergessen.... Auch hier muss in einem Club, der ja kein Discounter ist, etwas besseres drin sein. Ist das ein Mittel, den Gast dann an die Verkaufstheke mit dem zu bezahlenden Wein zu bekommen? Man merkt die Absicht – und ist verstimmt. Dafür gibt es Punkteabzug!

Das Bier war hingegen sehr gut und dürfte auch verwöhnten teutonischen Ansprüchen genügt haben.

Es ist uns gelungen, alle Mahlzeiten im Freien einzunehmen, auch wenn die Plätze dort knapp bemessen sind. Im Bahnhofshallen-ähnlichen Restaurant wäre uns wegen Lärm, Hitze und der dort herrschenden hohen Bevölkerungsdichte der Appetit vergangen. Dafür haben wir sogar die Raucher auf der Terrasse (die man durchaus hätte größer gestalten können) in Kauf genommen.

Die „Laien-Kochtruppe“ (man kannte sich ja bald vom Spinning, Stretching, Beachvolleyball oder anderen Aktivitäten) war sehr freundlich und hilfsbereit und gerne auch bereit, mal einen kleinen Sonderwunsch zu erfüllen.


Sport:

Was uns gefallen hat, war das ordentliche und vielseitig Angebot, und auch die Möglichkeit, außerhalb des Clubs auf einer schön angelegten Strecke Joggen zu gehen. Der Fitnessbereich mit den Maschinen war für uns als Gelegenheits-Muckibuden-Besucher absolut gut - und in Zahl und Qualität voll ausreichend. Freihandelbereich und Spinning inbegriffen. Gute Note...Der Betreuer, Uli, war immer da und hilfsbereit, manchmal etwas schwer zu verstehen, weil er sein Fachwissen so mitteilungsfreudig über einen ausschüttet, dass man sich nach wenigen Sätzen an seine eigene Frage nicht mehr erinnern kann...

Unverständlich ist, warum der Pool so kalt ist... in einem Land mit einer vergleichbaren Anzahl Sonnenstunden muss es doch möglich sein, mit einer solarthermischen Anlage das Ding ein paar Grad wärmer zu bekommen! Es war ja auch kaum jemand im Pool zu sehen, das Meer war in der Tat spürbar wärmer. Also wer gerne im Pool schwimmen möchte sollte sich eine andere Urlaubsdestination aussuchen. Max 18 C würde ich mal sagen...

Wir haben an einigen Box- und Tae Bo Sessions teilgenommen, das hat richtig mächtig Spaß gemacht, Danke an Richie und seine Truppe für großartige Laune und eine tolle Erfahrung.
Wer allerdings sein Zimmer in Nähe des Sportpavillons hat sollte entweder kein Langschläfer sein, oder sehr lärmunempfindlich, am besten beides...


Sauna:

Es gibt zwei Saunabereiche, ein kleiner („Refugium“) etwas versteckt hinter den Tennisplätzen, aber sehr hübsch mit einer Sauna, sowie der „große“ Bereich, mit zwei Saunen und Dampfbad. Der letztgenannte Bereich ist u.E. dringend überarbeitungsbedürftig: nach oben offen ist es ab späterem Nachmittag sehr zugig und kalt in der Ruhezone. Die Ruhezone hat annähernd den Charme eines Gefängnishofes, schon sehr einfach, und die Fußbodenplatten aus Vulkangestein – direkt vor den Saunen und Duschen - sind eine wahre Holper- und Stolperstrecke.
Schön ist es, dass man aus den Saunen direkt auf kurzem Weg ins Meer gehen und sich dort abkühlen kann, ein Genuss.


Publikum:

Andere Rezensenten haben da viel zu geschrieben, stimmt auch alles, aber man sollte das nicht kritisieren. Es ist halt ein Querschnitt durch die bundesdeutsche Landschaft, und vom asketischen Ausdauersportler über den sympathischen, humorvollen Hedonisten bis hin zu der schon sehr früh am Tag alkoholseligen Truppe der jahrzehntelangen und leicht verbraucht wirkenden Dauergäste (Erkennungsruf: „Seid ihr auch aus Düsseldorf...?!) ist alles dabei. Wer das nicht mag, soll auf die Alm fahren oder mit dem Zelt ans Nordkap. Wir hatten jedenfalls viel Spaß und nette und interessante Leute kennen gelernt.


Shows etc:

Wir waren zufällig während der Partywoche „Hard and Heavy“ im November 12 im Club, das war super, denn wir sind trotz allem jeden Abend früh und ermattet von Sport und langen Strandwanderungen ins Bett gefallen, und haben auch (sicherlich auch durch die günstige Lage unseres Zimmers) keine störende Lärmbelästigung erlebt. Wenn ich mit ein paar Hundert Leuten auf dem gleichen Clubgelände Urlaub mache, dann kann ich keine Ruhe wie im Zisterzienserkloster erwarten, das bisschen Musik oder Feuerwerk hat uns wirklich nicht im geringsten behelligt. Andere Urlauber, die im mehrstöckigen Haupthaus untergebracht waren, hatten da aber wohl schon deutlich mehr Krach zu ertragen.

Eine einzige Show haben wir gesehen, irgendetwas über Michael Jackson, war wirklich prima gemacht und toll getanzt, hat uns und den Gästen, mit denen wir gesprochen haben, sehr gut gefallen.

Exkursionen haben wir keine gemacht, das Studium der im Foyer ausliegenden Angebote hat uns gereicht, die Preise sind eine Frechheit. Was da eine halbtägige Miniexkursion für zwei Personen mit dem Minibus kostet kann als Alternative auch einen Mietwagen für mehrere Tage locker finanzieren.


Fazit:

Im Großen und Ganzen ein gelungener Urlaub, auch durchaus mit Wiederholungswahrscheinlichkeit. Ärgerlich ist einfach, dass kleine, eigentlich unnötige Dinge, wie die Betten oder billigster Tischwein, dann doch einen Schatten werfen. Das wäre nicht nötig.

Das Team der Robinis war, wie bereits erwähnt, wirklich große Klasse, nett, freundlich, hilfsbereit, vom Clubchef Tom haben wir wenig bis gar nichts gesehen, vielleicht waren wir auch nicht zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort, um ihn zu erleben. Seine Geste, am letzten Tag kurz vor der Abfahrt in den Bus zu schauen, war erst mal ganz gut, wenn ich aber mich dazu entschließe, jedem abreisenden Gast die Hand zu schütteln, dann sollte ich ihn dabei auch anschauen und nicht einfach so durch rattern, als wäre mir das alles im Grunde doch Wurscht. Dann lieber gar nicht...und die Abschiedsansprache enthielt hauptsächlich den Hinweis, bei der Clubbewertung immer nur die 1 anzukreuzen. Naja, Humor hat, wer trotzdem lacht (und Tom hat über seine eigenen Worte gelacht, spricht ja doch für ihn, haha).

  • Aufenthalt November 2012, Paar
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 1 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
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Dortmund, Deutschland
Top-Bewerter
171 Bewertungen 171 Bewertungen
45 Hotelbewertungen
Bewertungen in 57 Städten Bewertungen in 57 Städten
120 "Hilfreich"-<br>Wertungen 120 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 21. Oktober 2012

Winter noch in Deutschland, Frühjahr schon auf Fuerteventura, der Club traumhaft gelegen direkt am Strand, an dem man kilometerweit laufen kann, unterbrochen von kleinen Bars, wo man etwas trinken oder eine Kleinigkeit essen kann. Der RobinsonClub selber zwar in die Jahre gekommen aber sehr gepflegt mit guten Sportmöglichkeiten und allem, was man üblicherweise aus den RobinsonClubs kennt. Das Publikum :Dauerueberwinterer und ansonsten Paare, Singles, man bekommt leicht Kontakt, wenn man möchte.Wenig Kinder, dazu bietet der andere Club auf Fuerteventura mehr Moeglixhkeiten

  • Aufenthalt August 2012, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 3 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Düsseldorf, Deutschland
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62 Bewertungen 62 Bewertungen
53 Hotelbewertungen
Bewertungen in 44 Städten Bewertungen in 44 Städten
76 "Hilfreich"-<br>Wertungen 76 "Hilfreich"-
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4 von 5 Sternen Bewertet am 8. Oktober 2012

Wir hatten die renovierten Pueblo-Zimmer, und die waren wirklich gut. Sehr großzügig und hochwertig gemacht, echt klasse. Der Club ist insgesamt auch sehr schön und gepflegt. Er ist kompakter als einige andere Robinson Clubs, uns hat das aber nicht gestört. Überrascht waren wir über die Anzahl der Gäste über 50 oder 60 Jahren; so viele hatten wir in diesem als Jugend-Party-Club landläufig bezeichneten Club nicht erwartet. Das war aber keinesfalls störend, sondern hat für eine sehr relaxte und entspannte Stimmung gesorgt. Alles geht, nichts muss - einfach klasse!

Ein echtes Party-Highligt war das Oktoberfest, zu dem einige extra aus Deutschland anreisen. Man sollte - wenn man hat - dazu seine Trachtenklamotten mitbringen. Aber Vorsicht, wenn es sehr teure Sachen sein sollten; denn später landet man damit sicher im Pool.

Uns hat es sehr gut gefallen. Wir werden sicher wiederkommen.

  • Aufenthalt Oktober 2012, Paar
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
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Berlin
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2 von 5 Sternen Bewertet am 2. September 2012

Die Entwicklung des Cluburlaubes jährt sich dieses Jahr zum 75. Mal. Ursprünglich unter dem etwas martialisch anmutenden Namen „Kraft durch Freude“ – kurz KdF angetreten, wurde er Ende der 60-iger kurzerhand in „Robinson“ umbenannt. Der Name „KdF“ war Markenrechtlich bereits an eine andere Aktiengesellschaft in Niedersachsen vergeben. Nun also „Robinson“ – als ich Anfang der 1990-iger in derartigen Etablissements Urlaub zugewiesen bekam – war ich als junger Mann voll der Freude über die großzahlige Anzahl der jungen alleinstehenden Damen, die den Urlaub zum Quell der Freude machten. 2012 - als mich meine Gattin mit dem Robinsongeschenk überraschte, war ich wegen dieser großzahligen Anzahl voll der Sorge – diese Sorge ist nur zum Teil berechtigt – zwar ist die Anzahl weiterhin großzahlig – allerdings sind es immer noch diesselben Damen – will heißen, einfach etwas in die Jahre gekommen. So wie das ganze Konzept „KdF“ , genannt Robinson, ein wenig in die Jahre gekommen ist. Die Reichhaltigkeit der angebotenen Buffets verwechselt die lateinischen Begriffe Quantität mit Qualität – der angebotene Sport orientiert sich an der deutschen Nagelstudio-Innung bzw. am Verein für eingetragene Coiffeurstudios. So ist es nicht verwunderlich, dass die großzahlige Anzahl der „Arschgeweihe“ ganz das Lebensgefühl der anwesenden Gäste widerspiegelt.
Mithin ist es immer wieder überraschend, welche Urlaubsart nach geglückter Hartz 4 –Reform quersubventioniert wird. Bei Tagespreisen von 400 Euro aufwärts (ohne Anreise) je Paar und Vollpension staunt der willige Werktätige. Es ist überflüssig zu erwähnen, dass die zugewiesene „ruhigste Suite“ (Eigenwerbung) unmittelbar an den Tennisplätzen angrenzt – Sport muss sein. Das „braun-in-braun Design“ der Suite ist selbstverständlich eine Reminiszenz an die KdF-Idee – oder sollen dadurch etwa die vorhandenen Reinigungsmängel übertüncht werden – man weiß es nicht. Ohnehin sind die großzügigen 22-23m² unter Einbeziehung des Balkons, des Türbereichs, Briefkasten und des Minisafes glücklich zusammengerechnet worden. Der Komplex heißt hier im Übrigen nicht „Seebad Prora“ sondern „Pueblo-Style“. Unter der Rubrik „hart-wie-Kruppstahl“ wird der Außenbereich des Restaurants angeboten – 40 Sitzplätze für immerhin ca. 500 Gäste – hier gilt das „Windhundprinzip“. Besonders freudig sind die "Robinson-Festtage" hier trifft man sich dann - ganz in weiß gewandet - eine Verwechselung mit der Jahrestagung der dt. Krankenschwesterinnung ist rein zufällig.
Fazit: Man nutzt den Markennamen TUI-Robinson, um qualitativ unterste Charge an Übernachtung, Animation und Verpflegung zu teuersten Preisen unters „Volk“ zu bringen – mein Fehler, denn ich habe es erst bei Anreise bemerkt.
Ausnahme: Die Wassersportstation mit Crew ist sehr nett, kompetent und engagiert.

  • Aufenthalt August 2012, Paar
    • 1 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 3 von 5 Sternen Lage
    • 3 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 3 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 1 von 5 Sternen Service
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Frankfurt am Main, Deutschland
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5 von 5 Sternen Bewertet am 17. Juli 2012

Jandia Playa ist ein Club für Singles und Päärchen. Dementsprechend sind die Angebote auch ausgerichtet: Buffet, Spa, Sport, Kurse: für alle etwas dabei, je nach Lust und Laune.

Die Vollpension ist abwechslungsreich, sehr gut und fast rund um die Uhr gewährleistet. Es gibt quasi von morgens bis Mitternacht immer irgendwo etwas gegen den Hunger. Abgerundet wird das von verschiedenen Aktionen (z.B. Bayerischer Frühschoppen mit Brezeln und Weißwürsten, Sektempfang, Kaffee- und Kuchenecke nachmittags, besondere Dinnerevents (meist kostenpflichtig), Sunset-Chillout am Strand u.v.m.

Zeit totschlagen muss dort niemand, es gibt jede Menge kostenlose und kostenpflichtige Angebote von morgens bis abends (z.B. Beachvolleyball, Crossgolfing, (Wasser)Aerobic, Bike-, Quad und Segwayausflüge, Spaßwettkämpfe u.v.m.

Besonders Spaß hat uns der Kochkurs mit Clubchef Tom und Koch Werner gemacht, den wir gleich 2 x gebucht haben. So viel Spaß hat man selten und lernt dabei auch noch ein paar tolle Kochtricks. Dabei wird nicht nur feste Nahrung zubereitet und eingenommen ;-)

Alle Gerichte werden von der Kochgruppe unter Anleitung der beiden selbst zubereitet und gemeinsam verzehrt und getrunken. Kostet zwar € 25,- p.P. , aber das ist kein Preis für ein Mehrgängemenü mit z.B. Gaspacho, Sangria, Jakobsmuscheln, Hasenbraten, Zackenbarschfilets, Mochosoßen, "sexy Bananen", u.v.m.

Das Personal ist superfreundlich und aufmerksam und jeder Tag ist für neue Überraschungen gut (z.B. Bodypainting, Eisbombe, Livemusik u.v.m. Besonders das Abendessen im Hauptrestaurant mit "Disconight" war der absolute Hammer ! Aber ich will nicht zuviel verraten, Ihr sollt ja auch noch eine Überraschung haben ....

Das Spa haben wir nicht besucht, können es daher auch nicht beurteilen.

Ach ja, ein kleiner Nachteil war auch dabei: Während unseres Aufenthaltes Anfang Juli 2012 war es teils sehr windig. Obwohl laut Einheimischen im Sommer zwar die windigsten Monate sind, wäre das doch eine Ausnahme ....

Insgesamt war es ein rundum-wohlfühl-Urlaub und wir wollen auf jeden Fall noch mal in den Jandia Playa, da einer der schönsten Robinson Clubs (Malediven ausgenommen) und Service und Verpflegung kaum noch besser sein könnte.

  • Aufenthalt Juli 2012, Familie
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Korbach, Deutschland
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5 Bewertungen 5 Bewertungen
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2 von 5 Sternen Bewertet am 22. Mai 2012

Trotz der Renovierung in 2011 muss man im exklusiven und teuersten 4 Sterne Club der Insel damit rechnen von Bettwanzen angefallen zu werden.

3 weitere Gäste, die ich im Dezember 2011 kennengelernt habe, hatten bedauernderweise dieselbe Erfahrung im Club machen müssen. Leider sind bis heute (Mai 2012) hässliche Narben an meinem Arm und Gesicht von den Bissen der kleinen "Vampire" übrig geblieben.
Meinen Urlaub hatte ich im November 2011 via Tui Niederlande gebucht. Dort sieht man das Problem nicht so ernst. Von meiner Reise, die mich € 1800,- gekostet hat, sind leider nicht viele gute Erinnerungen übrig geblieben. Mit der vom Arzt verschriebenen Antibiotikakur und Creme sollte man am besten nicht in die Sonne gehen und vom Alkoholtrinken wird absolut abgeraten. Blöde wenn man dann für All-Inklusive bezahlt hat und es nicht nutzen kann. Auch wird man ständig gefragt: Wie siehst Du denn aus? Kein Wunder bei mehr als 100 Bissen und offenen Wunden wird man nicht so schnell „geküsst“ in dem größten Single Club der Insel.

  • Aufenthalt Dezember 2011, Allein/Single
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 1 von 5 Sternen Zimmer
    • 1 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
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Weitere Informationen über Robinson Club Jandia Playa

Anschrift: Avenida del Saladar 6 | Jandia - Pájara, 35625 Playa de Jandia, Pajara, Fuerteventura, Spanien
Lage: Spanien > Kanarische Inseln > Fuerteventura > Jandia Peninsula > Pajara > Playa de Jandia
Ausstattung:
Bar/Lounge Strand Geschäftszentrum mit Internetzugang Fitnesscenter mit Fitness-/Trainingsraum Restaurant Swimmingpool Rollstuhlgerechter Zugang
Hotelstil:
Nr. 6 der Luxushotels in Playa de Jandia
Nr. 7 der Strandhotels in Playa de Jandia
Preisspanne pro Nacht: 210 € - 390 €
Hotelklassifizierung:4 Stern(e) — Robinson Club Jandia Playa 4*
Reservierungsoptionen:
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Auch bekannt unter dem Namen:
Hotel Robinson Club Jandia Playa Playa De Jandia
Robinson Club Jandia Playa Fuerteventura/Playa De Jandia

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