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“Sehr viele Möglichkeiten für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren” 4 von 5 Sternen
Bewertung zu Invisa Hotel Club Cala Blanca

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Invisa Hotel Club Cala Blanca
3.0 von 5 Hotel   |   Playa d'Es Figueral | San Carlos - Santa Eulalia, 07850 Santa Eulalia del Río, Ibiza, Spanien   |  
Hotelausstattung
München
Bewerter
7 Bewertungen 7 Bewertungen
4 Hotelbewertungen
Bewertungen in 5 Städten Bewertungen in 5 Städten
7 "Hilfreich"-<br>Wertungen 7 "Hilfreich"-
Wertungen
“Sehr viele Möglichkeiten für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren”
4 von 5 Sternen Bewertet am 17. September 2014

Wir waren 2014 die ersten zwei Septemberwochen mit unseren Kindern (Sohn (9), Tochter (11)) im Invisa Cala Blanca. Das Hotel hat eine Kapazität von 1400 Gästen bei Vollauslastung. In unserer Reisezeit waren zunächst 1400 Gäste und dann in der zweiten Woche 1100 Gäste im Hotel. Das Wetter war sonnig und es hatte ca 30 Grad. An zwei Tagen war es windig, so dass das Meer starke Wellen hatte (teilweise ca 80 cm hoch), die klasse für die Kinder zum Spielen waren. Das Meer und der Strand waren sehr sauber und der Wind immer auflandig, so dass keine Gefahr bestand, z.B. auf einer Luftmatratze nach draußen getrieben zu werden.

Zimmer
Wir hatten ein Zimmer mit einem Wohnraum und einem Schlafraum für 4 Personen mit Meerblick und Balkon oder Terrasse gebucht. Abgebildet war dazu beim Buchen ein Zimmer, bei dem sowohl der Wohnraum als auch der Schlafraum einen eigenen Balkon mit Meerblick hatte. Mir war der Meerblick sehr wichtig, weil wir gerne auf dem Balkon sitzen und auf das Meer schauen, wenn die Kinder schon schlafen.
Als wir ankamen, bekamen wir zunächst Zimmer Nr. 7011. Es befindet sich in Gebäude 7 im Erdgeschoss mit Terrasse. Das Gebäude 7 ist am weitesten vom Meer entfernt, und es ist auch mit viel gutem Willen nicht möglich, von dort das Meer zu sehen, weil diverse andere Gebäude komplett davor stehen. Außerdem hatte das Zimmer nur einen Terrasse an einem der Schlafräume, während der zweite Schlafraum ein Fenster nach hinten hatte. Wir haben daraufhin nach einem anderen Zimmer gefragt und bekamen ein Zimmer in Gebäude 2 im Erdgeschoss. Dieses Zimmer hatte diverse Haken. Erstens roch es sehr stark muffelig. Zweitens hatte es das Wohnzimmer (mit dem Couchbett) nach vorne zum Balkon, das Elternschlafzimmer (mit zwei normalen Betten) nach hinten zum Gang. Das Schlafzimmer hat zwar ein Fenster, aber man kann die Gardinen nicht öffnen, weil einem sonst jeder, der vorbeigeht, direkt ins Bett schaut. Mit geschlossenem Fenster ist das Zimmer ein dunkles Loch. Auf dem Balkon sitzen, nachdem die Kinder im Bett sind, wäre also nur gegangen, wenn wir die Kinder in das Elternschlafzimmer gelegt hätte und uns selbst auf das Couchbett im Wohnzimmer gelegt hätten. Das Couchbett ist jedoch ein klappriges Ding, das für zwei Kinder gerade so okay ist, sicher aber nicht für zwei Erwachsene. Von der Terrasse gab es, wenn man ganz vorne stand und seitwärts geschaut hat, einen Meerblick. Allerdings waren die Sträucher vor der Terrasse so hoch gewachsen, dass man im Sitzen nur die Sträucher sah.
Also haben wir das Zimmer nochmal reklamiert und bekamen dann Zimmer Nr 2103 (Gebäude 2, 1. Stock). Dieses Zimmer im Wohnzimmer und Schlafzimmer einen Balkon, die beide in Richtung Meer gehen. Von Schlafzimmer kann man auch aus dem Bett auf das Meer blicken. Vom Wohnzimmer blickt man eher auf Häuser und Hügel und hat nur einen eingeschränkten Meerblick, weil eine große Palme direkt davor steht. Das war aber für uns okay, weil wir den Meerblick vom Schlafzimmer wollten. Wir hatten jetzt ein Zimmer, das zumindest ungefähr dem entsprach, was wir im Internet als Foto für das gebuchte Zimmer gesehen hatten. An der Rezeption sagte man uns aber, dass das jetzt eigentlich ein Upgrade zu einer Junior Suite wäre. Da man uns aber nichts für diesen Upgrade berechnet habe, lies ich die Sache auf sich beruhen. Leider sind die Gebäude so konzipiert, dass nur jede zweite Junior Suite beide Zimmer nach vorne hat. Die anderen Suites haben jeweils das Wohnzimmer nach vorne, das Schlafzimmer jedoch nach hinten zum Gang. (siehe Foto von Zimmerplan)
Mein Eindruck ist, dass in diesem Hotel sehr viel mehr Zimmer mit Meerblick verkauft werden, als das Hotel eigentlich hat. Aufgrund der terrassenförmigen Anlage haben oft nur die obersten Etagen Meerblick, oder man hat das Glück, aus dem ersten Stock gerade zwischen zwei anderen Gebäuden durchzuschauen. Auch werden die Zimmer mit Fotos beworben, die eigentlich einer Zimmerkategorie höher entsprechen, was ich für unseriös halte.
Zunächst hatte ich das Zimmer direkt über die Website des Hotels gebucht. Man konnte dort Meerblick nicht auswählen. Also habe ich nach der Buchung im Hotel angefragt und erhielt die Auskunft, dass man Meerblick zwar berücksichtigen werde, aber nicht garantieren könne. Darauf habe ich das Zimmer direkt beim Hotel wieder storniert und habe es über ein Reisebüro gebucht, wo man gegen Aufpreis garantierten Meerblick haben konnte. Die Erfahrung zeigt aber, dass das Hotel das offenbar zumindest systemseitig gar nicht berücksichtigen kann.Immerhin war die Rezeption trotz zweifachem Zimmertausch sehr freundlich und hilfsbereit. An der Rezeption sind zwei Personen, die sehr gut Deutsch sprechen.
Die Zimmer haben Marmorfliesen als Fußboden und in jedem Zimmer befinden sich zwei Stühle, die ein sehr lautes Geräusch machen, wenn man sie auf dem Boden rutscht. Morgens ab 8 Uhr wird man in der Regel von dem Stühlerutschen in anderen Zimmer geweckt. Die Schlafzimmer haben Einbauschränke mit Rolltüren. Auch das Auf- und Zumachen dieser Türen hört man leider aus anderen Zimmern. Wirklich ruhig ist es also nicht. Dafür haben die Zimmer ganz hervorragende Verdunklungsvorhänge, mit dem man die Zimmer wirklich dunkel machen kann und so morgens in Ruhe ausschlafen kann.

Essen
Wir haben in Europa zum ersten Mal einen all inklusive Urlaub gemacht und möglicherweise ist das Niveau des Essens, was man hier bekommt, eben das, was man erwarten kann. Die Buffets sind riesig und es alles sehr nett hergerichtet und sieht gut aus. Leider schmeckt es nicht. Ich hatte extreme Schwierigkeiten, an dem Buffet überhaupt irgendwas zu finden, was ich essen wollte. Meist lief es auf einen Salat hinaus, doch auch der war nicht toll, weil es keine der üblichen Dressings gab. Oft blieb dann nur noch trockenes Baguette, das allerdings wirklich hervorragend war.
Noch ganz gut essbar war in der Regel der Fisch. Fleisch war oft zäh, Gemüse war so gut wie nicht vorhanden oder totgekocht. Auf dem ganzen Buffet war in der Regel maximal zwei Pfannen mit Gemüse und noch eine weitere mit Kartoffeln. Ganz genießbar war in der Regel die eine Suppe am Buffet, meist eine Gemüsesuppe.
Eine gesunde Ernährung zu versuchen (viel Obst und Gemüse), haben wir direkt wieder aufgegeben. Obst war zwar immer vorhanden, aber bis auf die Melonen war nichts aufgeschnitten, sondern es lagen einfach nur die Äpfel, Bananen und Pfirsiche am Buffet. Klar, die kann man sich selbst aufschneiden, wenn man Lust hat. Das Süßigkeitenbuffet war groß, aber auch recht eintönig (fast alles mit Sahne, gegen die ich leider allergisch bin). Immer vorhanden war ein Schokoladenbrunnen, wo die Kinder aber nicht etwa Obst eintunken konnten, weil es ja kein aufgeschnittenes Obst gab, sondern Marshmellows.
Ansonsten gab es verschiedene eintönige Cremes und vier Billigeissorten, die nach nichts schmecken. In rauen Mengen gab es hingegen Pommes und anderes fritiertes Zeug, Pizza (halb vertrocknet), Spaghetti (totgekocht) und andere Nudeln. Ebenfalls jeden Tag gab es Paella, die aber auch nicht wirklich schmeckt. Lactosefreie Milch oder lactosefreie Joghurts waren natürlich Fehlanzeige (hätte ich jetzt auch nicht wirklich erwartet, schränkte aber zumindest für mich die Lebensmittelauswahl noch weiter ein). Der große Vorteil von diesem Essen war, das zumindest keine Gefahr bestand, im Urlaub zuzunehmen (das meine ich jetzt nicht ironisch, sondern für mich ist das echt ein Vorteil). Ich muss allerdings sagen, dass wir von niemand sonst Beschwerden über das Essen gehört haben, obwohl sich Deutsche ja normalerweise über alles beschweren. Vielleicht wissen die Leute einfach, was sie bei all inklusive erwartet und sind dann auch nicht enttäuscht.
Getränke: Alle all inclusive Getränke beim Essen kommen aus Automaten. Da ich nur Mineralwassser getrunken habe, fand ich das praktisch. Bier und auch Wein aus dem Automaten selbst zu zapfen ist halt schon ziemlich stillos. Ansonsten gibt es an der Bar den ganzen Tag kostenlos Wasser, verschiedene Säfte und einen Kindercocktail (schmeckt wie flüssige Gummibärchen) und eine bestimmte Eissorte. Alle anderen Eissorten müssen bezahlt werden.
Das Essen zwischen den eigentlichen Mahlzeiten (Snackbuffet, bei All Inklusive enthalten) ist ein Buffet von 1 Meter Länge mit 5 Pfannen (Pommes, Burger, Hot Dog, siehe Foto). Außerdem kann man sich an einer Bar kostenlos Obst aus einem Obstkorb nehmen.

Essenszeiten
Im Hauptrestaurant gibt es Frühstück von 8 – 10.30, Mittagessen von 13 – 15 Uhr und Abendessen von 19 – 22 Uhr. Beim Frühstück sind Plätze auf der Terrasse (mit wunderschönem Blick) gegen 10 Uhr ganz gut zu bekommen. Beim Mittagessen haben wir uns oft freiwillig reingesetzt, weil drinnen eine Klimaanlage läuft und es Mittag draußen schon sehr heiß war. Wenn man beim Abendessen draußen sitzen will, muss man sich entweder schon um 18.40 Uhr mit all den anderen Deutschen 20 Minuten anstellen, oder man kommt erst gegen 20.30 Uhr und nimmt dann einen der Tische, die dann wieder frei werden.
Sehr ärgerlich bei den Essenszeiten ist, dass der Abbau des Buffets schon lange vor dem offiziellen Ende des Essens beginnt. Ca 20 Minuten vor Ende der Essenszeit werden die Lichter am Buffet ausgemacht und es wird angefangen, das Essens wegzutragen. Das Kinderbuffet wird als erstes abgebaut. Doch auch am Hauptbuffet werden schon die Löffel aus dem Essen genommen, so dass man sich erst einen eigenen Löffel suchen muss, wenn man sich noch was nehmen will. Spätestens 10 Minuten vor Ende der Essenszeit wird auch auf dem Hauptbuffet das Essen weggetragen.

Service bei Essen
Der Service beim Essen beschränkt sich darauf, dass die Bedienung nach dem letzten Gast das Geschirr wegräumt, kurz über den Tisch wischt und eine neue Serviette und neues Besteck hinlegt. Benutzte Teller werden in der Regel nicht abgeräumt, wenn man sich etwas Neues vom Buffet holt. Wenn man also nicht einen ganzen Stapel benutzter Teller auf dem Tisch stehen haben will, nimmt man seine benutzten Teller am besten auf dem Weg zum Buffet selbst mit und stellt sie auf dem Servierwagen ab, auch wenn das so natürlich nicht gedacht ist.
Auch ansonsten hat das Essen generell den Charme eine Unimensa. Ständig werden große Wägen mit dreckigem oder sauberem Geschirr durch die Gänge geschoben und es ist unheimlich laut in dem Restaurant. Muss man mögen. Auf der Terrasse ist es etwas leiser und schöner. Dennoch ist es oft nicht möglich, sich mit seinem Gegenüber am Tisch zu verständigen. Mein Mann und ich haben dann irgendwann angefangen, uns nebeneinander anstatt gegenüber zu setzen, damit wir wenigstens reden können.

Shows am Abend
Ich hatte keine Erwartungen an die Show am Abend (ich wusste gar nicht, dass so etwas stattfindet). Aber wir waren sehr, sehr positiv überrascht. Die Shows waren wirklich allesamt auf sehr hohem Niveau, sehr abwechslungsreich und wirklich sehenswert (Tanz, Akrobatik, Musicals). Insbesondere die Shows, die die Animateure des Hotels selbst gemacht haben, waren wirklich hervorragend. Mir ist völlig unklar, wie man so viele Animateure dazu bekommt, so hervorragend zu schauspielern und zu tanzen. Die meisten der Animateure müssen meines Erachtens eine jahrelange Tanz- und Schauspielausbildung hinter sich haben, um so was durchziehen zu können. Wirklich sehr beeindruckend. Ich weiß auch nicht, wann diese Leute mal frei haben, denn sie machen den ganzen Tag Animation und abends oft noch eine Aufführung. Auch unsere Kinder waren von den Shows begeistert. Die open air Shows sind alle gegen 22.30 Uhr vorbei, so dass man ab 11 Uhr in allen Zimmern Ruhe hat.

Disco am Abend
Von 23 – 1 Uhr nachts findet täglich eine Disco statt. Die Disco ist aber in einem Innenraum, so dass keine Musik nach außen dringt, und alle ruhig schlafen können. Leider ist die Disco ziemlich steril und lieblos gemacht. Es handelt sich um einen riesigen Raum, der ungefähr zu einem Drittel aus Tanzfläche besteht und der Rest wie ein Konzertsaal in Reihen bestuhlt ist mit sicherlich 200 Stühlen. Auch die Tanzfläche würde locker für 150 Personen reichen. In der Regel tanzen dort aber 2-3 Kinder mit 2 Animateuren und vielleicht noch eine Mutter. Auf den Stühlen sitzen weitere 10 Personen und schauen zu. In so einem Setting verirrt sich natürlich kein Jugendlicher in die Disco und auch Erwachsene gehen normalerweise nicht auf die Tanzfläche. Sehr schade, denn ich tanze gerne und hätte gerne jeden Abend 1-2 Stunden abgerockt. Aber in diesem sterilen Ambiente vergeht einem die Lust am Tanzen. Wer ab und zu mal ein bisschen Party machen will, ist hier falsch, da es auch in der näheren Umgebung (20 km) nichts gibt.

Animation
Die Animation im Maxiclub (7-13 Jahre) ist grundsätzlich abwechslungsreich. Es gibt Fußball, Wasserball, Luftgewehrschießen, Bogenschießen, Tischtennis, ein Kletterland und viele weitere Spiele. Leider ist die Animation aber gar nicht auf spielen und Spaß haben ausgelegt, sondern immer auf Wettkampf und gewinnen. So werden denn jeden Abend vor der Show die Urkunden an die jeweiligen Gewinner der verschiedenen Aktivitäten verteilt.
Bei manchen Spielen wie Fußball ist es natürlich logisch, dass um den Sieg gespielt wird. Aber bei einem Kletterpfad können die Kinder auch allein klettern und Spaß haben. Stattdessen werden zwei Teams gebildet, die dann gegeneinander antreten. Manche 7jährige brauchen für den Kletterpfad aber 5 Minuten und haben an vielen Stellen Angst, wenn sie es zum ersten Mal ausprobieren. Ältere Kinder machen es in 30 Sekunden. Wenn das Ganze aber schon unbedingt kompetitiv gespielt werden muss, dann muss zumindest bei der Zusammenstellung der Teams darauf geachtet werden, dass beide Teams die gleiche Chance haben. In den meisten Fällen wurden aber sowohl beim Fußball als auch beim Wasserball als auch beim Klettern viele kleine Kinder in ein Team gesteckt, die dann gegen viele große Kinder spielen sollten und natürlich immer verloren haben. Das war für unsere Kinder so frustrierend, dass sie nicht mehr in den Maxiclub gehen wollten. Auch beim Wasserball waren oft viele kleine Kinder in einem Team, die in dem Pool gar nicht stehen konnten, werden in dem anderen Team ein hochgewachsener 13jähriger direkt vor dem Tor stand und einen Ball nach dem anderen versenkt hat. Hier müssen meines Erachtens die Animateure eingreifen und beispielsweise den 13jährigen nur ab der Mittellinie werfen lassen. Darum hat sich aber kein Mensch gekümmert. Überhaupt waren die Animateure bei den abendlichen Shows sehr viel mehr in ihrem Element als bei der Kinderbetreuung.

Gäste und Sprache
Zu unserer Reisezeit waren in der ersten Woche ca 40% der Gäste Deutsch. Außerdem gab es ca 40% Italiener und der Rest war gemischt (primär Engländer, Holländer und Franzosen, einige wenige Spanier). In der zweiten Woche kamen deutlich mehr Italiener und deutlich mehr Kleinkinder (viel Kindergeschrei beim Essen). Bei dem Animationsteam war jedoch kein einziger Muttersprachler Deutsch, sondern es gab Spanier, Holländer, Italiener und Engländer. Zwar konnten ein paar der Holländer sehr gut deutsch, aber trotz primär deutscher Kinder wurden die Erklärungen und Ansagen bei der Animation primär in Englisch gemacht. Da unsere Kinder zweisprachig sind und englisch sprechen, war das kein Problem, aber die allermeisten Kinder verstehen in dem Alter unter 11 Jahre kein einziges Wort Englisch. Da fehlten meines Erachtens ein paar deutschsprachige Animateure. Der größte Teil des Personals versteht ein bisschen Deutsch, manche auch etwas mehr, aber sobald man speziellere Fragen hat, sollte man Englisch sprechen und verstehen.

Shops
Direkt neben dem Hotel am Strand befindet sich ein Spar Supermarkt (ca 20 qm, reicht für das Notwendigste) und ein riesiger Ramschladen (ca 100qm), wo man wirklich alles kriegt, was man im Urlaub so brauchen kann (Kleidung, Schuhe, Luftmatratzen, Geldbeutel, Sandspielzeug, Angeln etc). Die Sachen sind wirklich billig (Luftmatratze 5 – 10 Euro), so dass man nichts von zu Hause mitbringen muss. Allerdings ist viel auch wirklicher Schrott und schon nach 1-2 Tage kaputt (Badeschlappen, Boogie-Boards).

WLAN
Der WLAN Zugang kostet 20 Euro pro Woche. Das WLAN ist extrem schlecht und zwar so ziemlich überall im Hotel. Die Verbindung ist langsam und oft fliegt man komplett raus und kann minutenlang gar nichts machen, wenn zu viele Gäste gleichzeitig im WLAN sind. Alternativ haben wir dann ein Paket vom Provider gebucht (T-Mobile Wochenpass für 14,95 Euro für 150 MB, Geschwindigkeit 3G, sehr ordentliche Geschwindigkeit, mit 150 MB kommt man aber halt nicht sehr weit).

Liegen
Auch wenn man offiziell an den Pools keine Liegen reservieren soll, tun das natürlich trotzdem alle. Dennoch waren so viele Liegen da, das man eigentlich an jedem Pool zu jeder Tageszeit recht problemlos zwei Liegen im Schatten bekommen hat, auch in der ersten Woche, als da Hotel noch voll ausgebucht war. Am Strand müssen die Liegen bezahlt werden, da es ein öffentlicher Strand ist. Eine Liege kostet pro Tag 5 Euro, ein Schirm 4 Euro. Es gibt so gut wie keine Ebbe und Flut und die erste Reihe Liegen steht nur 2 Meter vom Wasser entfernt, was wirklich toll ist. Auch hier war es zu jeder Tageszeit problemlos möglich, auch in der ersten Reihe direkt am Wasser zwei freie Liegen zu bekommen.

Meer und Pools
Insgesamt gibt es fünf Pools. Ein Pool ist direkt unten am Meer dort finden die ganzen Animationssachen (Wasserball etc) statt. Der zweite Pool ist weiter oben und für Kinder und Erwachsene. Er ist mitten im Hotel und gut besucht, obwohl er eigentlich nichts Besonderes ist. Direkt daneben ist das recht kleine Hallenbad, das im Sommer zu einer Seite komplett geöffnet ist. Dahinter befindet sich ein großer reiner Erwachsenenpool (erst ab 18 Jahren), wo es fast schon beängstigend still ist. Alle Pool sind von 9 - 19 Uhr geöffnet. Das Schwimmen im abends beleuchteten Pool ist also nicht gestattet. Im Erwachsenenbereich gibt es auch eine eigene Bar und einen abendlichen Lounge-Bereich, wo man an der Bar allerdings zahlen muss (nicht all inklusive). Dort gibt es auch zwei Whirlpools, die allerdings ebenfalls nur tagsüber benutzt werden dürfen (wenn in diesem Bereich aber absolut nichts los ist.)
Schließlich gibt es etwas weiter oben noch ein Sportgebiet mit Fußball und Tennis (Fußball mit Flutlicht, tagsüber ist es zu heiß zum Spielen), Bogenschießen, Klettern und der Pirateninsel. Dort ist der Pool mit dem großen Piratenschiff. Schließlich gibt es natürlich noch das Meer, das genauso warm ist wie die Pools (geschätzt ca 28 Grad). An dem vorstehenden Felsen, wo die Fähre nach Formentera anlegt, kann man Angeln und Fische füttern. Als wir da waren, war im Meer und am Strand sehr viel Seegras, das angespült wurde, weil es sehr windig war. Es wurde aber nach einigen Tagen entfernt. Der Sand ist recht fein und es gibt wenige, runde Steine.
Wenn man den Hotelstrand nach Norden bis zum Ende läuft (ca 200 Meter, siehe Foto) kommt man zu einem Nacktstrand, der gut besucht ist (ca 30 Personen). Man kann dort auch über Felsen klettern, um zu einem etwas einsameren, aber nicht so schönen Nacktstrand zu kommen (wenig Sand, viele Felsen). Der Nacktstrand wird aber offenbar im Gegensatz zu dem Strand vor dem Hotel nicht „gewartet“. Es gibt also keine Liegestühle und Sonnenschirme und es räumt auch niemand das Seegras weg, das dort teilweise einen halben Meter hoch liegt. Wenn man noch ein wenig weiter geht (vielleicht 300 Meter vom Hotel) kommen einsame Felsenklippen, die toll zum klettern sind (aber nicht ganz ungefährlich), siehe Foto.

Schnorcheln
Am Strand rund um die Felsen kann man hervorragend Schnorcheln. Ich bin bisher noch nie im Mittelmeer geschnorchelt, sondern immer nur in Korallenriffs und ich war sehr positiv überrascht. Natürlich gibt es keine Korallen, aber zum Beispiel Anemonen. Am Schönsten sind aber die Fischschwärme. Wir haben sicherlich 15 verschiedene Sorten Fische gesehen, einige davon auch sehr bunt. Am Schönsten fand ich das Schnorcheln direkt an den Felsen, wo auch geangelt und gefüttert wird. Dort tummeln sich Unmengen von Fischen. Ich schätze mal, allein an dieser Stelle sind 300 kleine Fische (ca 5 cm) und weitere 100 große Fische (ca 30 cm). Wenn man schnorchelt und die Angler Brot reinwerfen, ist man von Fischen komplett umzingelt. Das Wasser ist klar und sehr sauber und es schwimmt kein Müll rum. Eine Taucherbrille und Schnorchel reicht, Flossen sind nicht wirklich erforderlich, weil man keine großen Strecken zurücklegen muss, sondern die meisten Fische an dieser einen Stelle sind.
Am Strand befinden sich von 9 – 19 Uhr zwei Lifeguards, die aufpassen, dass niemand ertrinkt. Es gibt keine gefährlichen Strömungen, die einen aufs Meer ziehen können und der Schwimmbereich ist mit Bojen abgegrenzt und grundsätzlich sandig.

Schaumparty
Sehr lustig, findet aber wohl leider nur alle 4 Wochen statt.

Arzt
Direkt neben dem Shop ist ein Arzt, der Mo-Sa von 9.30 – 13.30 Uhr offen hat. Ein Besuch kostet 90 Euro. Der Arzt spricht kein Deutsch, aber Englisch. An der Rezeption kann man Bestellungen für rezeptfreie Medikamente aufgeben. Es fährt täglich jemand in den Nachbarort in die Apotheke und abends kann man die Medikamente dann an der Rezeption abholen. Sehr praktisch, aber man muss den genauen Namen des Medikamentes wissen, sonst bringt es nichts.

Waschmaschine und Trockner
Es gibt zwei Waschmaschinen und einen Trockner, die mit Münzen, die an der Rezeption gekauft werde müssen. Ein kurzer Waschgang (50 min) kostet 6 Euro. 60 Min Trockner kostet nochmal 6 Euro. Damit wird aber eine volle Waschmaschine nicht trocken, so dass man dann nochmal 6 Euro zahlen muss, um die Wäsche wirklich trocken zu bekommen. Die Wäsche auf dem Balkon nass oder feucht aufhängen bringt nicht viel, da unser Balkon wie fast alle nach Norden ging (nie Sonne) und die Wäsche dort teilweise 48h hing und trotzdem noch feucht war. Ich persönlich finde 12 Euro für Waschen/Trocknen einen recht hohen Preis. 18 Euro, bis die Wäsche dann wirklich trocken ist, finde ich völlig überteuert. Da dies offenbar viele Leute so sehen, sind Waschmaschinen und Trockner immer frei.

Bändchen
Leider müssen alle Gäste ein Plastikarmband am Handgelenk tragen, damit identifiziert werden kann, wer welche Essen gebucht hat (Halbpension, Vollpension, All inklusive). Die Kinder müssen für den Miniclub oder Maxiclub noch ein zusätzliches Armband (immerhin aus Stoff, aber ebenfalls nicht abnehmbar) tragen. Der Spaß dieser Armbänder hält sich in Grenzen, weil man sich erstens selbst damit leicht kratzen oder verletzen kann und vor allem auch andere (beim Sex, beim Schmusen mit Kindern, beim Schwimmen) ziemlich übel kratzen kann. Wenn es schon ohne Armbänder nicht geht, dann wenigstens Stoff und ohne Metallöse.

Fähre
Direkt vor dem Hotel fährt täglich eine Fähre nach Ibiza und Formentera (Fahrplan siehe Foto)

  • Aufenthalt September 2014, Familie
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
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Invisa-Hot, Gerente von Invisa Hotel Club Cala Blanca, hat diese Bewertung kommentiert, 29. September 2014
Sehr geehrter Herr oder Frau,

Vielen Dank für die Buchung bei uns. Wir freuen uns auf Sie, Ihren Urlaub in unserem Hotel genossen haben und hoffen, Sie haben die Möglichkeit zu sehen, wie sie in Ihren nächsten Urlaub zu Ibiza.Le einladen, die uns auf unserer Facebook-Seite folgen: Invisa Hoteles.

Viele Grüßen,
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451 Bewertungen von Reisenden

Bewertung von Reisenden
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Bewertungen für
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  • Schlafqualität
    4 von 5 Sternen
  • Ort
    4 von 5 Sternen
  • Zimmer
    4 von 5 Sternen
  • Service
    4,5 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    4 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    4 von 5 Sternen
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2 Bewertungen
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5 von 5 Sternen Bewertet am 23. August 2014

Das Hotel ist Klasse! Wir waren jetzt zum zweiten Mal dort und es hat uns jedes Mal wieder sehr gut gefallen. Die Küche ist abwechslungsreich, da es immer wieder gewisse "Themen" gibt (z.B. "Italien"). Alles in allem: Absolut empfehlenswert!

Aufenthalt August 2014, Familie
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Invisa-Hot, Gerente von Invisa Hotel Club Cala Blanca, hat diese Bewertung kommentiert, 25. August 2014
Sehr geehrte Damen/ Herren

Vielen Dank für Ihren Kommentar und für die Empfehlung von uns. Wir hoffen, Sie zum dritten Mal zwischen uns zu sehen. Wir laden Sie ein, uns auf unserer Facebook-Seite folgen: Invisa Hoteles.

Vielen Dank und freundlichen Grüßen
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2 Bewertungen
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5 von 5 Sternen Bewertet am 22. August 2014

Uns hat dieses Hotel sehr gefallen, wir würden sofort wieder in das Cala Blanca. Es hat einfach alles gepasst. Bedienung, Essen, Sauberkeit, Zimmer, Pool und Strand war alles super. Es ist zwar voll abseits, es hat aber alles was es für einen Familienurlaub braucht.

Aufenthalt Juli 2014
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Invisa-Hot, Gerente von Invisa Hotel Club Cala Blanca, hat diese Bewertung kommentiert, 23. August 2014
Sehr geehrter Herr / Frau,

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Vielen Dank und beste Grüße
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Dumfries, Vereinigtes Königreich
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6 "Hilfreich"-<br>Wertungen 6 "Hilfreich"-
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5 von 5 Sternen Bewertet am 18. Oktober 2013

Wir haben gerade 4 Nächte in diesem Hotel verbracht und hofften, noch zum Invisa Club Verde zu gehen, weil wir schon mal dort waren, aber die Cala Blanca war sogar noch besser. Das Hotel war schön, das Essen gut, Personal freundlich, keine Massen an Briten hier, also wenn Sie auf der Suche nach einem schönen, ruhigen Urlaub sind, würde ich dieses Hotel empfehlen, es ist 3-Sterne, könnte aber ein 4-Sterne sein. Einziger Makel war, das Bett war sehr hart. Ansonsten nichts, wir gehen zurück.

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Ursprünglich bei www.tripadvisor.co.uk auf Englisch eingereicht. Sehen Sie sich das Original an.
Junior-Bewerter
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3 "Hilfreich"-<br>Wertungen 3 "Hilfreich"-
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5 von 5 Sternen Bewertet am 12. Oktober 2013

Vom Flughafen hatten wir ca. 30 min. zum Hotel, es ist sehr abgelegen und ein Mietauto ist empfehlenswert. Wir waren nur 6 Nächte im Cala Blanca und hatten All Inclusiv mit Tranfer gebucht. Uns hat der Aufenthalt im Hotel super gefallen, da wir mit Kinder gereist sind (5 und 1), wollten wir keine Ausflüge mit einem Mietauto machen. Die Zimmer sind sehr gross und wir waren im Haupthaus und hatten ein renoviertes Zimmer. Uns wurde alles gut erklärt und das meiste Personal konnte gut deutsch. Ich versuchte dennoch auf Spanisch zu sprechen, denn wir waren schliesslich auch in Spanien. Die Animation war toll und die Kinder liebten die Minidisco. Wir sahen auch alle Abendshows. Danke an die Animateure, die waren für jeden Spass zu haben, vorallem Lupo und Cristian mussten einiges von den Kindern (und von uns) ertragen. Das Cala Verde hatte schon Saisonende, deshalb kann ich nur das Cala Blanca beurteilen. Die Kinder hatten ihren Spass und wir konnten uns erholen. Für Leute die mehr von Ibiza sehen wollen, sollten nur mit einem Mietauto dieses Hotel in betracht ziehen. Mit kleinen Kindern war das Hotel genug. Das Piratenschiff ist super, aber wir mussten den steilen Hang rauf. Die Kinder mochten den Pool beim Restaurant am liebsten, da dort die ganze Action im Gange war. Das Essen war lecker, für heikle Kinder gab es Pommes, Chicken Nuggets usw., wir versuchten alles zu probieren und natürlich gab es jeden Abend Fisch. Ich würde definitiv wieder ins Cala Blanca gehen.

Aufenthalt Oktober 2013, Familie
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LONDON
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5 von 5 Sternen Bewertet am 5. Oktober 2013

Ich bin gerade von einer fantastischen Woche im Cala Blanca zurückgekehrt. Das Resort war ausgezeichnet, sehr ruhige Lage in den Hügeln, gepflegtes Gelände, fantastisches Essen und Atmosphäre. Wäre toll für Familien. Ganz in der Nähe des Strandes von Es Figueral. Werde auf jeden Fall zurückkehren. Die einzige Schattenseite ist, dass es ganz weit weg von Ibiza-Stadt liegt und 45 Euro mit einem Taxi kostet.

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Ursprünglich bei www.tripadvisor.co.uk auf Englisch eingereicht. Sehen Sie sich das Original an.
Switzerland
Bewerter
9 Bewertungen 9 Bewertungen
3 Hotelbewertungen
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8 "Hilfreich"-<br>Wertungen 8 "Hilfreich"-
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2 von 5 Sternen Bewertet am 30. September 2013

Positiv zu vermerken ist die Grösse der Zimmer resp. Appartements. Ebenso ist das Hotel sehr kindergerecht (zumindest für Kleinkinder). Unser Arrangement in der Nebensaison (Ende September) war durchaus preiswert.
Hingegen war das Personal mehrheitlich lustlos, unfreundlich und schlecht ausgebildet. Das Servierpersonal war beispielsweise nicht in der Lage eine Weinflasche einigermassen korrekt zu öffnen. Am Eingang des Restaurants war eine Art Chef-de-Service postiert, der seine Aufgabe weniger darin sah, den Gästen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen, sondern diese zu gängeln und zu schikanieren. Beispielsweise wollte er uns daran hindern, den bestellten und zusätzlich bezahlten Wein nach Beendigung des Abendessens ausserhalb des Restaurants fertig zu trinken. Generell wird einem der Aufenthalt durch unsinnige Regelungen vermiest. So ist nicht einzusehen, weshalb Personen, die nicht All-inclusive gebucht haben, während ihres Aufenthalts ein Plastic-Armband tragen müssen. Das Essen entsprach dem einer durchschnittlichen Kantine. Getränke - inkl. ungeniessbarem Rotwein und Kaffee - konnten à discretion am Automaten bezogen werden. Darüber hinaus gestaltete sich die Getränkebestellung wie gesagt schwierig. Noch schlimmer war es an den Hotelbars. Abgesehen von ganzen Flaschen Schaumwein bestand die Weinkarte ausschliesslich aus Sangria. Besonders ärgerlich - besonders für ein Land wie Spanien - war, dass man nirgends im Hotel einen geniessbaren Espresso bestellen konnte.
Das Hotel liegt direkt am Strand. Allerdings ist dieser im Verhältnis zur Anzahl Hotelgäste eher klein. Zumindest während unseres Aufenthalts war der Strand sehr schmutzig. Das Hotel liegt ziemlich abgelegen, weshalb ein Mietwagen zu empfehlen ist. Verpflegungsmöglichkeiten ausserhalb der Hotelanlage sind Mangelware. Die Einkaufsmöglichkeiten sind ebenfalls sehr begrenzt. Wir hatten Halbpension gebucht und somit Mühe uns am Mittag vernünftig zu verpflegen. Eine - bescheidene - Breitbandinternetversorgung gibt es nur in der Empfangshalle. Deshalb war es u.a. auch nicht möglich im Restaurant mit Kreditkarte zu bezahlen.
Fazit: Nur zu empfehlen für Familien mit kleinen Kindern ohne jegliche Ansprüche an Comfort.

  • Aufenthalt September 2013, Familie
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 3 von 5 Sternen Lage
    • 2 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 3 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 1 von 5 Sternen Service
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Weitere Informationen über Invisa Hotel Club Cala Blanca

Anschrift: Playa d'Es Figueral | San Carlos - Santa Eulalia, 07850 Santa Eulalia del Río, Ibiza, Spanien
Lage: Spanien > Balearen > Ibiza > Santa Eulalia del Río
Ausstattung:
Bar/Lounge Strand Geschäftszentrum mit Internetzugang Fitnesscenter mit Fitness-/Trainingsraum Kostenloses Parken Aktivitäten für Kinder (kinder-/familienfreundlich) Restaurant Shuttlebus-Service Suiten Swimmingpool Rollstuhlgerechter Zugang Flughafentransfer
Hotelstil:
Nr. 8 der Strandhotels in Santa Eulalia del Río
Nr. 14 der Familienhotels in Santa Eulalia del Río
Nr. 20 der Romantikhotels in Santa Eulalia del Río
Preisspanne pro Nacht: 75 € - 254 €
Hotelklassifizierung:3 Stern(e) — Invisa Hotel Club Cala Blanca 3*
Anzahl der Zimmer: 320
Reservierungsoptionen:
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Auch bekannt unter dem Namen:
Cala Blanca Ibiza
Invisa Club Cala Blanca Ibiza
Hotel Cala Blanca Ibiza
Invisa Cala Blanca Ibiza
Invisa Cala Blanca Club
Invisa Cala Blanca Hotel
Hotel Club Cala Blanca
Invisa Hotel Club Cala Blanca Ibiza/Santa Eulalia Del Río
Invisa Hotel Cala Blanca

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