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“Interessanter Bau” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Arp Museum

Arp Museum
Hans-Arp-Allee 1, 53424 Remagen, Rheinland-Pfalz, Deutschland
+49 (0)22 28/94 25 0
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Platz Nr. 1 von 5 Aktivitäten in Remagen
Details zur Sehenswürdigkeit
Krefeld
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56 Bewertungen 56 Bewertungen
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“Interessanter Bau”
5 von 5 Sternen Bewertet am 2. Juni 2013

Die Kombination aus "altem" Bahnhofsgebäude mit dem gläsernen Neubau hoch am Hang über dem Rhein ist beeindruckend und lohnt allein schon einen Besuch in Rolandseck.
Die aktuellen Ausstellungen mit Portraits aus verschiedenen Jahrhunderten "Schau mich an" bzw. mit Werken von C.O. Paeffgen (sehr witzig) und natürlich Hans Arp sind teils berührend und immer gut und informativ dargeboten.

Aufenthalt Mai 2013
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38 Bewertungen von Reisenden

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Bonn
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“Eindrucksvolles Spannungsfeld: alt - modern”
4 von 5 Sternen Bewertet am 20. Februar 2013

Den ausgezeichnet gelungenen Bewertungen und Schilderungen des Arp-Museums habe ich nichts hinzuzufügen - außer der Bestätigung, dass sich Besuche der Wechselausstellungen stets lohnen, da sie oft die architektonische Spannung zwischen modernem Museum und altem Bahnhof aufgreifen und widerspiegeln (vgl. zurzeit "Lichtgestöber": impressionistische Wintergemälde).

Ich möchte lieber einen zusätzlichen Blick auf das Restaurant im Bahnhof Rolandseck werfen, das architektonisch mutig und dabei geschickt Restauriertes und Unfertiges (z.B. die Stuckdecken) kombiniert. Das im früheren Wartesaal mit zwei kleineren und künstlerisch spannend gestalteten Nebenräumen angesiedelte Café / Restaurant bietet eine kleine Karte mit ausgefallen ausgewählten und zubereiteten Speisen guter Qualität; die Preise für Hauptgerichte liegen bei je knapp 20 Euro. Den Service habe ich als sehr freundlich und nett empfunden. Dem ursprünglichen Charakter des Raumes als Wartesaal entsprechend muss man mit großer Lautstärke und Hall rechnen, wenn das Restaurant mehr als halb voll ist; Boden, Wände und Decken werfen den Schall nun einmal ungedämpft zurück. Herrschaften mit Hörgeräten können dort durchaus Probleme damit haben, Gesprächen zu folgen. Zu dem ungewöhnlichen Raumerlebnis kommt bei gutem Wetter das Angebot eines Balkons mit einer einzigartigen Sicht auf Rhein und Siebengebirge. Allein die macht die Anreise schon lohnend. Und (s.o.) die Gelegenheit zu einem Museumsbesuch ist ja stets auch gegeben.

Aufenthalt Februar 2013
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Köln, Deutschland
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9 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
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“Viel Architektur - wenig Arp-Kunstwerke”
4 von 5 Sternen Bewertet am 20. Oktober 2012

Das Arp-Museum Bahnhof Rolandseck in Remagen ist eine Reise wert. Wir fuhren mit der Bonner Schiffahrt nach Rolandseck und waren begeistert von der sehr gelungen Verbindung des klassizistischen Bahnhofsgebäudes mit den schönen Stahlgusselementen von 1858 mit dem harmonisch in die Hänge von Rolandseck eingefügten, modernen Museumsneubau von 2007 des amerikanischen Architekten Richard Meier. Die Baukosten betrugen 25,4 Mio €. Ursprünglich war der Bahnhof Endstation einer Privatbahn, die ab Köln verkehrte. Die offene und transparente Architektur von Richard Meier ermöglicht Licht durchflutete Ausstellungs-räume sowie wunderschöne Ausblicke auf das Rheintal. Das Programm umfasst Ausstellungen mit internationaler bildender Kunst, klassische Konzerte, Künstlergespräche sowie Lesungen prominenter Autorinnen und Autoren. Im Mittelpunkt steht die Kunst von Hans Arp und seiner Frau Sophie Taeuber-Arp. Im Dialog mit diesen Werken werden in Sonder-ausstellungen Skulpturen und Malereien zeitgenössischer Künstler gezeigt. Es lohnt sich, an einer Führung teilzunehmen, um den Künstler Arp besser zu verstehen und mehr über das Konzept von Richard Meier zu erfahren. Darüber hinaus präsentiert das Museum Gemälde vom Mittelalter bis in die Moderne aus der Sammlung Rau. Nach dem Museumsbesuch lohnt sich ein Besuch der schönen Terasse mit Blick auf den Rhein. Zurück sind wir mit dem Nahverkehrszug gefahren, der hier jede Stunde hält.

Aufenthalt Oktober 2012
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Bad Neuenahr-Ahrweiler, Deutschland
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“Tolles Museum”
5 von 5 Sternen Bewertet am 5. Mai 2012

Ab und zu sollte man auch mal das Museum vor der Haustür besuchen. Schön die Verbindung von Alt und Neu. Viel diverse Wechselausstellungen machen einen erneuten Besuch nicht langweilig. Man kann aber auch nur zum Kaffee trinken ins Restaurant gehen, auch das lohnt sich. Es bietet eine schönen Ausblick auf der Rhein.

Aufenthalt April 2012
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Langenfeld, Deutschland
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“Bahnhof Rolandseck und Arp Museum – immer eine Bahnreise wert!”
5 von 5 Sternen Bewertet am 1. April 2012

Ja, nehmen Sie aus südlicher Richtung ab Koblenz, oder aus nördlicher Richtung Bonn oder Köln die Bahn zum Bahnhof Rolandseck, und beginnen Sie direkt im Bahnhof Rolandseck mit einem Bummel durch ein wunderschönes Museum mit Wechselausstellungen und dem Arp Museum mit seinen Skulpturen, Gouachen und Gemälden.
Wir sind allerdings im Februar 2012 mit dem PKW angereist, da wir noch auf die andere Rheinseite wollten, um in Königswinter dem Siebengebirgsmuseum noch einen Besuch abzustatten. Eine Sonderausstellung „Rheinromantik“ begann hier und fand seine thematische Fortsetzung im Siebengebirgsmuseum in Königswinter.
Aber zurück zum Bahnhof Rolandseck: Von der Uferstrasse her steigt man ein wenig hinauf mit Blick auf den Bahnhof – hat das historische Gebäude aus Stahlgusselementen, Stein und Glas vor Augen - und man übersieht dabei recht schnell, dass sich dahinter am Berghang ein weisses Gebäude erhebt, das Arp Museum, das zu diesem Museumskomplex gehört.
Zunächst aber blieben wir im ‚Bahnhof’, der eine sehenswerte Kombination aus Museum und aktivem Bahnbetrieb ist. Im Eingangsbereich des Museums in der unteren Ebene stimmten uns bereits 100 Bowletöpfe mit rheinromantischen Motiven ein auf die Ausstellung darüber. Dann ging es zu den Ausstellungsräumen auf dem Niveau der Bahngleise. Hier gab es bis zum 4.März 2012 eine Ausstellung „Rheinromantik. Mythos und Marke“. In allen Kunstgattungen wie der Malerei, der Literatur, in Liedern und auch in Souvenirprodukten wurde vom 18. auf das 19. Jahrhundert die Landschaft zwischen Loreley und Drachenfels in romantischem Mythos verklärt. Bilder von Burgen, Wanderern und Rheinbooten waren in der Ausstellung und immer wieder gab es Hinweise darauf, wie frühe Touristen die Landschaft entdeckten. Und der Bahnhof Rolandseck, der 1858 fertig gestellt wurde, ermöglichte es, dass die Landschaft hier besser erreicht wurde.
Wir verliessen diese Ausstellung – gingen zurück in den Eingangsbereich und von dort weiter durch einen Tunnel unter den Gleisen hindurch in einen modernen Anbau.
Hier gibt es wieder etwas Besonderes…
Der frühere Geschäftsmann und spätere Kinderarzt Dr. Dr. Gustav Rau widmete sein Leben Kindern in Afrika und der Kunst. 2001 schenkte Rau im Rahmen eines Erbvertrages den Grossteil seiner Kunstsammlung UNICEF. Jedoch hatte er bestimmt, die Hauptwerke der Sammlung Rau bis 2026 im Arp Museum Bahnhof Rolandseck auszustellen.
Und aus dieser Kunstkammer Rau gibt es seit dem 10. Februar und noch bis zum 14. Oktober 2012 eine wunderschöne Ausstellung „Köstlich! Stillleben von Frans Snyders bis Giorgio Morandi“, die wir uns in diesem Teil des Museums anschauten.

Und dann ging es für uns noch weiter hinauf…

Wiederum geleitet ein tunnelartiger Gang den Besucher zu Aufzügen bzw. Treppen, die nach oben in das Arp Museum führen. Hier gab es nochmals einen weiteren Teil zur Ausstellung „Rheinromantik“.
Noch eine weitere Etage höher befindet sich die Sammlung Hans Arp, wo noch bis zum 27. Januar 2013 die Ausstellung „Wolkenpumpen“ läuft.
Während unseres Besuches im Februar war das Wetter neblig trüb, so dass man sich hier am Berghang „wie in den Wolken vorkam.“

Unser Tipp: Ein wunderschönes Museum – eine architektonisch sehenswerte Gebäudekombination aus Historischem und Neuem. Und Gehbehinderte sollten keine Angst haben, alle Ebenen sind gut mit Aufzügen zu erreichen.
Für den kleinen oder grossen Hunger ist der Wartesaal (Museum Bahnhof Rolandseck 2. Etage) sehr zu empfehlen.

Aufenthalt Februar 2012
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