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“Rhein” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Schloss Marksburg

Schloss Marksburg
Braubach, Rheinland-Pfalz, Deutschland
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Platz Nr. 1 von 1 Aktivitäten in Braubach
Zertifikat für Exzellenz 2014
Details zur Sehenswürdigkeit
Micheldorf
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“Rhein”
5 von 5 Sternen Bewertet am 11. Mai 2014

Wir waren mit einer Reisegruppe von Köln aus unterwegs . Wenn man dort ankommt sieht man schon von weiten das die Burg über den Rhein trohnt . Die Besichtigung der Burg ist nur in der Gruppe möglich . Aber die Führung war dafür sehr aufschluss reich und man konnte sehr viel über die Vergangenheit der Burg erfahren .

Aufenthalt August 2013
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273 Bewertungen von Reisenden

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“Schöne Burg, schnelle ausführliche Führung”
4 von 5 Sternen Bewertet am 16. April 2014

Die Burg ist schön anzusehen. Allerdings kann man diese nicht auf eigene Faust anschauen, sondern muss eine Führung mitmachen. Führungen finden regelmäßig statt. Die Führung lief ausführlich und schnell durch. Steile Treppenstufen und unebene Flächen, was aber für eine alte Burg normal ist. Ist nur nicht für gehbehinderte Menschen zu empfehlen. Es gibt eine kleine Markschenke wo es Snacks und kleine Speisen gibt.

Was absolut empfehlenswert ist, ist die unglaubliche schöne Aussicht auf den Rhein!!!

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“Geschichte”
4 von 5 Sternen Bewertet am 13. März 2014

Eine tolle Burg mit toller Führung und einem angemessenen Preis von 6€ p/p. Leider zu wenig Räume wie z.B Gefängniszelle ect haben gefehlt und die auffahrt ist sehr eng aber sonst alles Top :)

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Hamburg, Deutschland
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“Hilarus von Bärenstein - Der Geist der Marksburg....”
5 von 5 Sternen Bewertet am 9. März 2014

Mit diesem fiktiven Gespenst hatte ich die Marksburg noch aus alten Peter Lustig "Löwenzahn" Folgen im Hinterkopf behalten, als dieser in seiner besten Zeit für seine TV Sendung dem Bauwagen verlies und für eine Episode im Rüstungsgewand und mit Kerzenleuchter nachts durch die Marksburg schlich um den unglücklichen Geist Hilarus zu erlösen. TV (Un-)Wissen der 90er Jahre eben.

Nun 20 Jahre später war nun mal ein Besuch der wohl bekanntesten Rheinhöhenburgen angesagt. Eigentlich hatten wir mit einen Strom von Besuchern gerechnet, aber dank überirdischer Fügung (Hilarus?) waren wir im November die beiden einzigen Personen die sich abends kurz vor der Dämmerung vor dem Fuchstor eingefunden hatten um an einer Führung teilzunehmen. Auf der etwas schmalen Burgzufahrt sind uns bei bei der Zufahrt jedoch zuvor noch 4 Busladungen Amerikaner entgegengekommen. Zuvor muss die Burg also dem gewohnten Besucherstrom ausgesetzt gewesen sein.
Eintrittspreise waren dem Anlass nach vollkommen akzeptabel, Die Unterhaltung solcher alten und ausgewetzten Bauwerke ist kompliziert und kann selbst durch den Eintritt nicht ansatzweise finanziert werden. Da unsere Führung aber eine sehr intime kleine war, haben wir gerne den Eintritt bezahlt. ( In diesem Fall evtl auch etwas mehr)

Zur Marksburg sei zu sagen, sie ist die meistbesuchte Höhenburg am Mittelrhein, nie eingenommen oder zerstört, was allen Besuchern den Eindruck vermittelt hier wird Mittelalter pur inhaliert, Als Historiker weiss ich aber, bzw der Kennerblick verrät es mir, hier wird gelogen das sich die Balken biegen. Seitdem Wehrburgen mit Ende des 16.-17.Jahrhunderts spätestens ihre strategische Bedeutungen verloren haben wurde viele Gebäude verlassen, zweckentfremdet oder als Steinbruch benutzt. Auch die Marksburg. Sie war Gefängnis, Armenhaus und lange Zeit Unterkunft für allerei Gesindel und Verstossene und wurde ebenso auch immer wieder als Materialquelle der Anwohner benutzt. Im 18 Jahrhundert hat die Romantik auch ihre Finger im Spiel gehabt und im 2. Weltkrieg hat sie durch Beschuss der Alliierten schwere Schäden erlitten. Das Inventar ist historisierend und stimmig, aber abgesehen Fundstücken keinesfalls original, die Burg wurde vor und nach dem 2. Weltkrieg im kleinen Rahmen immer wieder umgebaut bzw nach den Kriegsschäden erstmal umfangreich wieder aufgebaut. Das wird dem Besucher verschwiegen, nicht weil es geheim bleiben muss, sondern weil der normale Besucher das garnicht unbedingt nicht wissen will, da es vielleicht gegen sein Gefühl nun ein Stück Geschichte zu erleben, entgegen steht. Gerade romantisch verklärte Amerikaner glauben lieber in einem Prinzessinenschloss zu wandeln, als sich zu verdeutlichen, das Burgen (mit einigen Ausnahmen) primär im Mittelalter nur Verwaltungs- oder Verteigungsfunktionen zu erfüllen hatten und es alles andere als gemütlich war, das Alltagsleben oftmals sehr hart und mit Allerlei Widrigkeiten verbunden..
Vieles Davon wird auf der Führung nicht, oder nur auf Nachfrage erwähnt, ein wirklich fachlicher und Kritischer Besucher wird daher erst nachfragen müssen, bei minutiös getimten Führungen mit ca 30 Personen wird das schwierig, kann aber auch nicht die Aufgabe der Burgführerinnen und Burgführer sein, zumal das Interesse bei Besuchern allgemein sehr gering sein dürfte. Man gruselt oder fasziniert sich lieber vor der Ansicht der Burg und seinen Exponaten mit dem Gefühl des Mittelalters und lauscht der trotzdem sehr informativen, aber eben auf Laienpublikum zurechtgeschnittenen Führung die ca 50 Minuten dauert.

Zur Marksburg sei gesagt, ein Besucher der eine (fast) echte Burg besichtigen will, kommt hier trotzdem ganz klar auf seine Kosten, die Marksburg ist trotz aller Kleinigkeiten ein Juwel unter den Burgen, die meisten sind durch Kriege und Belagerung nur noch Ruinen oder in unserer Zeit bereits komplett verschwunden, oder schlimmstenfalls architektonisch verbaut. Leider ist das Interesse an ihr aber so groß, dass sie mit Burg Eltz und Schloß Neuschwanstein zu den beliebstenen Burgzielen bundesweit gehören wird und der Besucherandrang an Wochenende und an sonnigen Tagen sehr groß sein kann. Daher ist auch das Umfeld der Burg darauf ausgelegt, Burgshop mit Allerei Kinderramsch, Kühlschrankmagneten und Nippes, Burgrestaurant mit Schnitzel, Cola und Bier und eben ein Kommen und Gehen von Bussen, Touris und Kindergeschrei. Das bringt leider das "Mittelalter" mit sich, wenn es zum Event erhoben wird.

Jedoch war es ein sehr angenehmes Erlebnis die Burg nur zu Dritt zu durchstreifen, was den Vorteil hatte, das unsere ( fast private) Führung viel freizügiger war, die Burgführerin nicht nur ihre Textblöcke abspielte sondern wir meistens eher uns über die Räume, die Anlage austauschten und nicht irgendwelche Zeiten genau einhalten mussten. Vermutlich eine ziemliche Ausnahmesituation, die ich sehr positiv in Erinnerung behalten werde. Auch so ist die Anlage sehr weitläufig und gibt zumindest zumindest einen guten Gesamteindruck einer wirklichen Burg wieder. Alle andere Burgen im Rheintal sind Fiktionen aus dem 19 Jahrundert. Die Markburg hingegen noch weitaus authentischer. Die Führung ist somit wie im flug vergangen und wenn man nahezu allein durch die Burg geistert, wirkt sie besser und man hat viel schneller das Gefühl, an manchen Ecken könnte die Zeit stehen geblieben sein. Toll. Hilarus haben wir aber leider nicht entdeckt, weder in der Burgkapelle noch anderswo.

Fazit: Wer das Rheinal besucht, für den ist die Marksburg fast schon Pflicht. die Anlage ist gekonnt restauriert und wird mit sehr viel Gespür für die Materie Burg und Wehrbauten erneuert und in Stand gehalten, keine leichte Aufgabe bei einer bis zu 900 Jahre alten Bausubstanz. Preise und Leistung sind absolut ok, Führung in grösseren Gruppen aber vielleicht nicht jedermanns Sache. Anders kommt man aber nicht in die Anlage hinein. Fachunkundige Touristen die aber nach dem Motto argumentieren "Burgen sind wie Frauen. Kennste eine kennst'e alle." werden hier sich aber auch aus eigenem Desinteresse langweilen oder im Umfeld der Burg sicher etwas zu nörgeln finden. ( Zufahrt, Parkplatz, Gastro, Preise, Führung etc.) Es gibt Burgen und Schlösser die weitaus schlimmer im 20 Jahrhundert zu Grunde saniert worden sind. Aber leider ist wie irgendwo im Text schon erwähnt die Führung auf ein breites Publikum zugeschnitten und wird neben Fakten und wissenswertem über die Anlage mit vielen Anekdoten aus der Region um die Burg gefüllt. Wer wirklich sich intensiver mit Wehrbauten beschäfigen möchte sollte sich etwas unterhalb der Markburg umschauen. Dort sitzt das Deutsche Burgeninstitut.

Es bleibt am Ende zu sagen, ein Besuch ist sie Wert. 5 Punkte!

Wer Hilarus selbst erleben will, bitte sehr
http://www.youtube.com/watch?v=o0kGG0Zt9tQ

Falls nicht. Abschalten!

Aufenthalt November 2013
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Hückeswagen, Deutschland
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“Sehr interessant”
4 von 5 Sternen Bewertet am 3. Januar 2014

Die Führung war toll, zweisprachig und zu einem sehr angenehmen Preis 6€ p.P. damit kann man sehr gut leben wenn man bedenkt das damit ein Mitarbeiter der alles zeigt und erklärt inklusiv ist. Es war sehr interessant zwischenzeitig mit einer klasse Aussicht wenn man auf den äusseren Burgmauern war. Was mich etwas gestört hat sind die erlaubten Haustiere in Form von Hunden die sehr viele Besucher mitbringen. Aufgrund der teilweise sehr engen Räumlichkeiten musste man ständig aufpassen das man nicht auf einen drauftritt ansonsten Super!

Aufenthalt Dezember 2013
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