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“Ein Muß” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Ninety Mile Beach

Ninety Mile Beach
Kaitaia, Neuseeland
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Platz Nr. 1 von 18 Aktivitäten in Kaitaia
Details zur Sehenswürdigkeit
Maschen
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“Ein Muß”
5 von 5 Sternen Bewertet am 21. April 2013

Geht auch mit dem PKW, Einfahrt von Waipapakauri möglich, mit ein bisschen Anlauf, aber am besten wieder zurück, da man die nächsten Ausfahrten nicht so einfach findet.

Aufenthalt März 2013
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Ingolstadt
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“Super langer Strand, aber "nur" 104 km !”
4 von 5 Sternen Bewertet am 3. Mai 2012

Ich konnte den Ninety Mile Beach leider nicht komplett fahren, da das mit meinem Leihwagen verboten war, aber ein Stückchen habe ich mich dann doch getraut und es ist einfach mal was anderes, auf dem Strand rumzufahren (Tempolimit 100 km/h).
Es gibt aber, wenn die Zeit reicht, genügend Touren, die mit Bussen angeboten werden, wo dann Caoe Reinga und Surfen auf den Sanddünen auch gleich dabei ist.

Aufenthalt März 2012
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Melbourne, Australien
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305 Bewertungen
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“Wilder weiter Strand”
4 von 5 Sternen Bewertet am 16. April 2012

Nach einem Besuch im magischen Cape Reinga, dem Ort, wo die Seelen der toten Maoris Aotearoa verlassen, ist die Fahrt mit dem Bus ueber die weite Ninenty Mile Beach ein fuer Auge und Geist entspannendes Erlebnis. Einheimische haben uns erzaehlt, wie sie einmal, als sie erst vor kurzem in Neuseeland eingewandert waren, auf einer Fahrt kurz angehalten haetten und das Auto nach wenigen Minuten bereits so weit eingesunken war, dass es mit Hilfe eines grossen Trucks rausgezogen werden musste....adventurous

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Neufahrn
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174 Bewertungen
123 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
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“Genial um Auto zu fahren”
5 von 5 Sternen Bewertet am 17. Mai 2011

Den Ninety Mile Beach sollte man auf gar keinen Fall verpassen, wenn man im Norden der Nordinsel von Neuseeland unterwegs ist. Nur die Einfahrt stellt ein kleineres Problem für nicht-allrad Autos dar. Die Geschwindigkeitsbegrenzung liegt bei 100 km/h und man fährt auf Sand, was ein riesiges Erlebnis ist. Da der Strand nicht als Badestrand genutzt wird, sind kaum Fußgänger dort und man kann die 100 km/h auch wirklich fahren.

Aufenthalt Februar 2011
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Berlin, Deutschland
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3 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
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“menschenleer und grandios”
4 von 5 Sternen Bewertet am 17. Juli 2010

Eigentlich war der Ninety Mile Beach gar nicht unbedingt ein Ziel auf das wir uns freuten. Da wir eher naturverbundene Menschen sind, störte uns ein wenig der Gedanke, dass am Strand Autos fahren würden und Leute die Ruhe der Sanddünen mit Brettern stören würden (Sandsurfer).

Allerdings staunten wir nicht schlecht als wir diesen grandios langen Strand nach einer Fahrt über eine kleine unbefestigte Strasse erreichten: er war menschenleer. Kein Auto war in Sicht. Ich nehme an, das lag an der Flut, die gerade ihren höchsten Punkt erreicht hatte. Also konnten wir die Ruhe, den Wind, die Wellen und natürlich die Vögel geniessen.

Auch wenn keine Autos am Strand sind, ist das Planschen in den Wellen wahrscheinlich keine gute Idee. Zumindest als wir da waren (im März) war die Brandung zu heftig als dass es Spass gemacht hätte.

Einige Kilometer nördlich sahen wir uns anschliessend die riesigen Sanddünen an - und auch hier hatten wir das unwahrscheinliche Glück, allein zu sein! Irgendwie ist das ein seltsames Gefühl, wenn man ganz allein in dieser Mini-Wüste umherwandert.

Alles in allem ist der Ninety Mile Beach unter bestimmten Umständen auch für Reisende wie uns, die eben nicht auf Pseudo-Abendteuer wie Sandsurfen und Jeeptouren über einen Strand aus sind zu empfehlen.

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