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“Moderne Wegelagerei!” 1 von 5 Sternen
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Leopard Rock Lodge
P.O box 34464, Meru National Park 34464, Kenia   |  
Hotelausstattung
Nairobi, Kenia
1 Bewertung
1 "Hilfreich"-<br>Wertung 1 "Hilfreich"-
Wertung
“Moderne Wegelagerei!”
1 von 5 Sternen Bewertet am 19. Juni 2014

Schon bei der Buchung in Nairobi wurden wir wie potentielle Diebe behandelt.

Wir, eine Familie mit zwei Kindern, wohnen schon seit über vier Jahren in Ostafrika und haben dabei sehr viel Unterkünfte in Uganda, Tansania und Kenia gesehen und bewohnt. Dabei haben wir in hoch luxuriösen Lodges bis hin zu Campingplätzen alles genutzt. Das mit weitem Abstand schlechteste Preisleistungsverhältnis haben wir hier in dieser Lodge erlebt!

Wir hatten meinem Schwager (Professor an einer führenden Universität in Europa) und seiner Tochter einen exzeptionellen Urlaub geplant. Die Homepage dieser Lodge versprach viel und der horrende Preis noch mehr.

Doch schon bei der Einfahrt in das Lodgeareal bekam man den Eindruck in eine verlassene Gegend zu kommen. Am Eingang jedoch wurden wir als aller erstes Aufgefordert die drei Uebernachtungen die wir aus Nairobi heraus gebucht hatten zu bezahlen. Da die Belegschaft nichts zu tun hatte, schauten sie uns zu, wie wir die Geldbeträge abzählten. Erst danach wurden uns die Zimmer zugewiesen. Obwohl kaum weitere Gäste da waren bekamen wir nur Bungalows in der zweiten Reihe.

Der Geruch der einem beim betreten der Zimmer entgegenschlug erinnerte stark an einen Höhlenbesuch. Der typische Geruch von Fledermäusen. Auf dem Balkonen waren keine Sitzgelegenheiten und in den feuchten, leicht verschimmelten Badezimmern gab es eine kleines Sortiment von Handtüchern, das wir uns teilen mussten. Die Waschmittel waren nur halb aufgefüllt, dafür hatte man Tuben und dosen benutzt die schon Jahre alt waren. Auch mit dem Papier war man sehr sparsam gewesen.

Als wir dann in der Bar fuer einen Sun Downer ankamen konkurrierte hier Fahrstuhlmusik mit den afrikanischen Geräuschen eines nächtlichen Busches. Unter dem Tisch in der Bar gab es lange Armeisenstrassen, die sich die Reste einer Chipstuete vom Vorabend teilten. Da es um Safariarmeisen ging mussten wir die Fuesse hoch nehmen.

Es gab Gin aber nur den billigsten aus dem Supermarkt, dafür war es der teuerste den ich soweit in Afrika zu mir genommen hatte. Eis gab es nur auf nachfrage und nach dem ersten fuer uns waren dann auch die Vorräte an Tonic erschöpft. Wir entschlossen uns Bier zu trinken, Tusker gibt es überall in Kenia so auch hier. Nur nach der ersten Runde (3 Flaschen) gab es kein kaltes Bier mehr. Wir begnügten uns mit buschwaremen Bier. Unseren Tischnachbarn ging es nicht anders, sie wollten die Weinkarte haben, bekamen die auch, nur die Weine auf der Karte gab es nicht. Schliesslich haben sie die letzte Flasche Wein genommen, die in der ganzen Lodge noch aufzutreiben war. Das war es dann aber auch fuer die nächsten zwei Nächte.

Wir mussten uns notgedrungen auf Bier beschränken. Doch dann am zweiten Abend war auch da die letzte Flasche getrunken. Insgesamt hatte die Lodge vielleicht einen drittel Kasten an Bier und eine Flasche Wein fuer Ihre Gäste die jeweils drei Nächte bleiben mussten (da wir zu Anfang intelligenterweise gezwungen wurden alles im Voraus zu bezahlen).

Als Vorspeise gab es eine Kürbissuppe, die man in jeder Absteige über ganz Afrika bekommt. Als eines unserer Kinder dann den Teller mit Hauptgericht hingestellt bekam, meinte das Fleisch würde aber stinken, beschlossen wir nur das halbgekochte Gemüse zu uns zu nehmen und den Rest umgehen zu lassen. Immer noch konkurrierte Fahrstuhlmusik mit denLauten der Steppennnacht.

Nachdem unsere Tischnachbarn sich ausgiebig beim "Manager" beschwert hatten, wurde es ein wenig besser, nein besser sollte ich sagen, es wurde sich mehr Mühe gegeben.
Doch das fuehrte noch immer nicht dazu, das uns Matten und Handtücher am Pool gereicht wurden. Wir hatten die kleinen Handtücher aus den Zimmern zu nutzen, und die waren schon nicht im Übermaß zu haben. So hatten wir dann drei Tage lang immer feuchte bis nasse Handtücher.

So ging es mehr oder weniger heftig die drei tage die wir dort waren und das "geraubte Geld" wenigstens leidlich abzuwohnen.

Zurück in Nairobi haben wir uns beschwert, und bekamen wenn überhaupt nur vertröstende e-Mailantworten. Hätten wir etwa 70 % der (weit über tausend Euro fuer drei Nächte) wieder zurück bekommen würdet ihr das hier nicht lesen. Denn dann wäre der Preis vielleicht gerechtfertigt gewesen.

Der Platz ist absolut nicht zu empfehlen!

Luxuspreise und lokales Management passen nicht zusammen!

Zimmertipp: "Sollten Sie den Meru Park bereisen wollen, dann lieber in einer der anderen Lodgen wohnen!&quo ...
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    • 2 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 1 von 5 Sternen Service
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14 Bewertungen von Reisenden

Bewertung von Reisenden
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Bewertungen für
3
7
Allein/Single
0
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Gesamtwertung
  • Ort
    4,5 von 5 Sternen
  • Schlafqualität
    4 von 5 Sternen
  • Zimmer
    3,5 von 5 Sternen
  • Service
    4 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    3 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    4 von 5 Sternen
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Datum | Bewertung
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Weitere Informationen über Leopard Rock Lodge

Anschrift: P.O box 34464, Meru National Park 34464, Kenia
Lage: Kenia > Provinz Eastern > Meru National Park
Ausstattung:
Bar/Lounge Kostenloses Frühstück Kostenloses Parken Aktivitäten für Kinder (kinder-/familienfreundlich) Restaurant Zimmerservice Suiten Swimmingpool
Hotelstil:
Nr. 6 von 7 Sonstigen Unterkünften in Meru National Park
Preisspanne pro Nacht: 693 €
Anzahl der Zimmer: 15
Reservierungsoptionen:
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