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“eine tolle Tour mit dem passenden Auto” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Titus Canyon

Titus Canyon
Death Valley Junction, Death Valley Nationalpark, CA
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Art: Schluchten, Kavernen/ Höhlen, In der freien Natur
Aktivitäten: Fahren
Details zur Sehenswürdigkeit
Willich, Deutschland
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“eine tolle Tour mit dem passenden Auto”
5 von 5 Sternen Bewertet am 19. Mai 2012

Man sollte schon mindestens einen SUV haben, dann wird bei gutem Wetter diese Tour zum Highlight. Beginnen sollte man die Tour von Beatty aus. Auf der Strasse Richtung Death Valley geht rechts eine Schotterstrasse ab. Ein paar Meilen später wird diese Schotterstrasse zur Schotter-Einbahnstrasse und gleichzeitig zur Erlebnisstrasse, auch mit engen Kurven und schmalen Pfaden und hoppeligen Wegen. Man fährt durch bunte Berge Täler rauf und runter, auf roten und gelben Wegen mit tollem Blick in die Natur herum.
Irgendwann kommt eine alte, verlassene Mine und DAHINTER fängt dann erst der Titus Canyon an, der von leicht toll, bis atemberaubend toll, und gigantisch verläuft. Ist er zu Ende, dann kann man auf einem Parkplatz halten und bei Lust zu Fuss noch einmal ein Stück zurückgehen in die super Schlucht, die so ziemlich am Ende erst wahnsinnig toll wird!
Bis zum Titus sind es ca. 17 Meilen. Der Titus Canyon selbst gerade mal 7 bombastische Meilen lang.

Aufenthalt Mai 2012
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“Abenteuerliche Wegstrecke”
4 von 5 Sternen Bewertet am 21. Juni 2011

Vorab: dieser unbefestigte, holprige Weg ist nicht mit einem normalen PKW zu befahren!
Zwei- oder Vier-Rad-Antrieb sind unbedingt erforderlich, weil man auch eine gewisse Bodenhöhe braucht. Der Weg ist teilweise sehr eng, steil und ausgewaschen, so dass man über hohes Gestein fahren muss.
So unspektakulär der Weg auch beginnt, er steigert sich mit jeder Meile.
Auf dieser abenteuerlichen Fahrt über die Titus Canyon Road, die eine One-Way Road ist, sieht man hohe Berge, schroffe und schöne farbige Felsformationen, viele Pflanzen und die Geisterstadt Leadfield. Ein paar alte Gebäude und Minen kann man noch sehen.
Am spektakulärsten ist das Ende der Road. Hier fährt man dann durch die enge hohe Schlucht , ehe man den Titus Canyon wieder verlässt.
Distanz 27 Meilen, wobei die letzten 3 Meilen von jeder Seite befahrbar sind. Aber da ist man schon aus dem Canyon. 3 - 4 Stunden sollte man sich Zeit nehmen und dieses Abenteuer nicht entgehen lassen. Sinnvoll ist es, sich vorher zu informieren.

Aufenthalt Mai 2011
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Neuss, Deutschland
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“Ein schöne SUV-Strecke ins Death Valley”
5 von 5 Sternen Bewertet am 11. November 2010

Von Beatty kommend sind wir rechts auf die Titus Canyon Road abgebogen. Nach zunächst gerader Strecke kommt man nach einiger Zeit ins Gebirge und muss die Pass-Höhen von Red und White Pass überwinden. Traumhaft schöne Landschaften!
Dazwischen irgendwo der Ort Leadfield, der nur kurze Zeit im Minenrausch bewohnt war und von dem nur noch rudimentäre Reste vorhanden sind.
Dann geht es schließlich in den eigentlichen Titus Canyon mit seinen rechts und links aufragenden Wänden. Schließlich öffnet sich der Canyon und man blickt in die Weite des Death Valleys.
Eine tolle Tour.

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“Imposant!!!”
5 von 5 Sternen Bewertet am 2. November 2010

Also, wenn Sie ein eher ängstlicher Autofahrer sind, Ihnen enge und kurvige Wege ein Graus sind und es Sie beunruhigt, wenn weit und breit keine Menschenseele wohnt, dann können Sie getrost weiterklicken.
Der Ausflug durch Titus Canyon beinhaltet nämlich genau das: Unbefestigte Strassen, deren Schotterbelag manchmal vom Regen teils weg gespült ist, beträchtliche Steigungen, starke Gefälle und Einsamkeit pur...
All' das hatten wir schon vorab gelesen und haben uns DENNOCH entschlossen die Tour durch's Canyon zu unternehmen. Anders kommt man aber auch nicht hin, denn die kilometerlange Schotterstraße ist eine Einbahnstrasse. Und als ob das nicht genug wäre, liegt der imposanteste Teil der Strecke fast am Ende der Route.
Bringen Sie eine gute Portion Durchhaltevermögen mit, denn bis man sich in den extrem engen und für das Titus Canyon bekannten Schluchten findet, braucht es seine Zeit.
Wir starteten zu diesem Höllentrip in Beatty. Zunächst darf man noch den Komfort einer gut ausgebauten Strasse genießen, dann jedoch geht es rechts ab in die Wüste.
Am Anfang führt der teils sehr enge Schotterweg zunächst noch recht unspektakulär durch das westliche Amargosa Valley und windet sich dann in die Grapevine Mountains hinauf. Auch wenn man sich voll auf die Strasse (sagen wir besser 'Piste') konzentrieren muß, kann man nur empfehlen von Zeit zu Zeit kleine Pausen einzulegen, um die beeindruckende Gebirgslandschaft richtig zu genießen.
Den Red Pass, die höchste Stelle der Strecke, muss man auch mit dem Auto (nur Allrad kann hier empfohlen werden) wirklich erklimmen. Es schauckelt und kippelt und rutscht - nichts für schwache Nerven.
Auf dem Weg hinab vom Pass erreicht man bald die Ghost Town Leadfield. Hier wird die Strasse auch besser: Weniger Steine, nicht mehr so steil, kaum noch ausgewaschene Löcher.
Leadfield selbst besteht nur aus ein paar Hütten und auch offenen Minen, die man NICHT betreten sollte, denn lose Felsbrocken, verrottete Stützbalken, unerwartete Schächte und die Gefahr durch Bauten von Tieren ist nicht zu unterschätzen.
Kurz hinter Leadfield, erreicht man den Hauptarm des Titus Canyons. Hier verengt sich die Strasse zum Teil so weit, das man aufpassen muß, dass die Außenspiegel die Felsvorsprünge nicht touchieren!
Häufig wird dieser Teil der Strecke als besonders riskant und anspruchsvoll beschrieben. Wir fanden den ersten Teil der Gebirgsstrasse deutlich abenteuerlicher.
Jedenfalls sollte man sich VOR dem Befahren der Route bei einem der Visitorcenter über den Zustand der Piste informieren.
Wenn alles gut geplant ist, das Wetter mitspielt und die Nerven nicht blank liegen, machen Sie sich auf ins Titus Canyon. Eine derart imposante Landschaft sieht man wohl nur hier!

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Hannover
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“Besonders wertvoll”
5 von 5 Sternen Bewertet am 30. Juli 2010

Der Titus Canyon ist eine beondere Herausforderung.
Es handelt sich hier um einen One Way Canyon von besonderer Schönheit.
Man sollte allerdings ein guter und erfahrener Autofahrer sein und nicht unter Höhenangst leiden. Die "Straße" die durch diesen Canyon führt ist recht schmal. Erst zum ende hin wird sie breiter und da muß man dann auch mit Fußgängern rechnen! Denn vom anderen Ende her wird er von vielen Wanderen begangen.
Wenn man am unteren Ende angekommen ist erlebt man ein einmaliges Erlebnis wenn der Blich frei wird und man auf die große Ebene sehen kann. Solange kein anderes Auto hintereinem ist sollte man ruhig anhalten und diese Sicht genießen und in sich aufnehmen.
Immer wieder wunderschön!!

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