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“ohne Worte” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Chiricahua National Monument

Chiricahua National Monument
Willcox, AZ
520-824-3560
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Platz Nr. 1 von 24 Aktivitäten in Willcox
Zertifikat für Exzellenz
Aktivitäten: Fahren, Wild beobachten
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“ohne Worte”
5 von 5 Sternen Bewertet am 10. Januar 2013

Ich hab schon viele National Monuments und Parks in USA besucht aber der Echo-Canyon-Loop ist mit das beeindruckenste gewesen, das ich bisher gesehen habe. Der Trail ist mit 2 Strunden angeben, wir haben über 4 Stunden benötigt weil wir aus dem Staunen nicht raus gekommen sind. 551 Bilder!!!!!

Aufenthalt Januar 2013
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Mittenwald, Deutschland
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“Ein "Bryce Canyon in grün" - 1 A Wandergebiet !”
5 von 5 Sternen Bewertet am 15. März 2012

Das Chiricahua NM liegt gute 2 Fahrstunden von Tucson entfernt, abgelegen im südlichsten Teil von Arizona. Man sollte hier eine Nacht auf dem schön gelegenen Campground einplanen (Achtung: kann im Frühjahr / Herbst vor allem an den Wochenenden sehr schnell voll sein) und sich im Visitor Center für das kostenlose Shuttle anmelden, das einem morgens "nach oben" bringt. Im oberen Teil des Parks angelangt, kann man dann auf verschiedenen Rundwegen durch die Steinformationen bis zurück zum Visitor Center / Camground laufen, man spart sich dadurch doppelte Wege. An Fotomotiven gibt es unendlich viele, der Park ist landschaftlich mit das schönste, was Arizona zu bieten hat. Tip: Ersatzakku und Speicherkarten nicht im Auto liegen lassen !

Aufenthalt Oktober 2011
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Kulmbach
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“Mein absolutes Highlight 2011”
5 von 5 Sternen Bewertet am 25. Januar 2012

Wandern im Chricahua National Monument war das absolute Highlight auf dieser Reise ich kann das nur empfehlen. Da die Parkstraße wegen der Waldbrände im Sommer 2011 noch gesperrt war war der Eintritt frei. Deswegen begann meine Wanderung am Visitor Center. Um in das landschaftliche Zentrum zum Heart of the Rock Loop zu gelangen muss man zunächst an den Rändern eines Canyons etwa 270 Höhenmeter erwandern. Dann öffnet sich eine tolle Welt mit Felsformationen, die an das Elbsansteingebirge erinnern.

Aufenthalt Oktober 2011
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Voecklabruck, Österreich
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“Land of Standing Up Rocks”
5 von 5 Sternen Bewertet am 9. August 2011

Bei unserer USA-Rundreise 2010 wählten wir bewusst Sehenswürdigkeiten abseits der üblichen Touristenrouten („Hidden Gems“), so fiel unsere Wahl auch auf das Chiricahua National Monument im Südosten Arizonas. Der Park liegt wirklich abgeschieden und ist nur über Umwege zu erreichen. Wir fuhren von der Interstate 10 bei Bowie über den Apache Pass (Möglichkeit zum Besuch von Fort Bowie National Historic Site) zum Park - eine sehr abenteuerliche und staubige Route durch eine historisch interessante und schöne Wüsten- und Gebirgslandschaft.

Man begegnet nur wenigen Besuchern im Park. Die Infrastruktur ist deshalb sehr bescheiden, es gibt außer dem Visitor-Center noch einen Campingplatz (Bonita Canyon) und mehrere Picknickplätze. Hotels, Geschäfte oder Restaurants findet man hier nicht. Deshalb müssen Besucher und Wanderer Wasser, Verpflegung und ihre gesamte Ausrüstung mitbringen.

Nach dem Parkeingang (Nationalpark-Pass gilt auch hier) passierten wir das interessante Visitor-Center, wo man Bücher, Ansichts- und Wanderkarten kaufen bzw. sich über den Park selbst informieren kann. Dann fuhren wir auf dem kurvenreichen Bonita Canyon Drive (kein Rundweg), vorbei an den ersten Steinsäulen, zum Massai Point (2.094 m). Hier hat man einen herrlichen Blick auf den "Steinwald". Auf dem Mushroom Rock- und dem Big Balances Rock-Trail wanderten wir hinab in das „Heart of the Rocks“, zum "Big Balanced Rock" und zum "Duck on a Rock" - zwei sehr sehenswerten Steinformationen, die teilweise mit grünem Moos oder Flechten bedeckt sind. Über den Upper Rhyolite Canyon Trail und den Hallstone Trail ging es zurück zum Massai Point. Immer wieder sahen wir Tiere, vor allem Vögel, wie z.B. den blau-weißen Mexican Jay oder de Elegant Trogon mit seinem schönen schwarz-weiß-roten Gefieder. Insgesamt muss man mit Fotostopps ca. 4 Stunden einplanen. Dafür entschädigt diese einzigartige Landschaft alle Mühen. Ähnliche Felsformationen habe ich nur in China, genauer gesagt in Shilin („Steinwald“), 120 km südlich von Kunming in der Provinz Szechuan, gesehen.

Der Chiricahua Park entstand schon vor 27 Mio. Jahren, als durch einen riesigen Vulkan-Ausbruch (10mal größer als der Krakatau-Ausbruch im Jahr 1886!) die Turkey Creek Caldera entstand. Bis auf eine Tiefe von 800 m deckte die Asche das Areal zu. Aus der abgekühlten Asche entstand eine Vulkangesteinsschicht, das Rhyolit. Nach dem Anheben des Gesteins im Chiricahua-Gebirge formten Wind, Wasser und Eis die seltsamsten Gebilde aus Stein.

Bis 1886 lebten hier Apachen, sie nannten ihr Stammesgebiet „Land of the Standing Up Rocks“. Die Indianer wurden nach der Niederlage ihres Häuptlings Geronimo in eine entlegene Reservation verbannt. Das schwedisch-stämmige Ehepaar Neil und Emma Erikson siedelte zuerst im Bonita-Tal, sie bauten die Faraway-Ranch. Sie und ihre Kinder waren es auch, die dazu beitrugen, dass 1924 das Chiricahua National Monument gegründet und somit unter Schutz gestellt wurde.

Aufenthalt September 2010
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Munich
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“Tolle Steinformationen”
5 von 5 Sternen Bewertet am 29. September 2010

Das Chiricahua NM liegt weit im Süden Arizonas und damit etwas abseits der klassischen Touristenroute. Daher darf man hier ein sehr ruhiges Wandergebiet erwarten, in dem man nur selten auf andere Menschen stößt.

Der "Steinwald" mit Steinformationen aller Größe, Form und Positionierung ist beeindruckend. Wer den Bryce Canyon in Utah kennt, darf sich das Ganze ähnlich vorstellen, jedoch ohne rote Steine, sondern das Ganze in grau.

Es gibt einige kürzere Wanderwege sowie die Möglichkeit der Nutzung eines Hiker Shuttles. Hier wird man vom Visitor Center zum Echo odeer Massai Point gebracht und wandert von dort hinunter in den Canyon bis zu seinem Auto am Visitor Center.

Wer jedoch in die ganze Vielfalt erleben will, der kommt um eine 1-Tageswanderung des "Big Loop" nicht herum. Sie ist allerdings anstrengend, denn man muss 2x in den Canyon hinunter und natürlich auch wieder hoch. Der Loop beginnt am Echo Canyon Trail Parkplatz und umfasst folgende Trails: Echo Canyon Trail - Upper Rhyolite Canyon Trail - Sarah Deming Trail - Heart of Rocks Loop - Big Balanced Rock Trail - Mushroom Rock Trail - Ed Riggs Trail. Endpunkt ist wieder der Parkplatz.

Mit unzähligen Fotostopps und zwei kürzeren Pausen benötigten wir 8 Stunden. Wer zügiger geht und weniger fotografiert, kann das natürlich deutlich schneller hinter sich bringen. Ausreichend Getränke sind speziell im Sommer zwingend. Wanderstöcke empfehle ich ebenfalls.

Unterwegs besteht lediglich im ersten Drittel eine Möglichkeit, abzukürzen. Ansonsten muss man dann durchlaufen.

Trotz der Anstrengung waren wir begeistert von den Panoramausblicken von oben, den Einblicken im Canyon sowie der Pflanzenvielfalt im Frühjahr (Mai). Wer gern wandert, wird hier begeistert sein.

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