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“Lage super - Zimmer 211 und 206 ganz o. k.” 4 von 5 Sternen
Bewertung zu Hotel St. James

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Hotel St. James
2.5 von 5 Hotel   |   109 West 45th Street, New York City, NY 10036 (Manhattan)   |  
Hotelausstattung
Nr. 291 von 458 Hotels in New York City
Sangerhausen
Senior-Bewerter
13 Bewertungen 13 Bewertungen
4 Hotelbewertungen
Bewertungen in 2 Städten Bewertungen in 2 Städten
20 "Hilfreich"-<br>Wertungen 20 "Hilfreich"-
Wertungen
“Lage super - Zimmer 211 und 206 ganz o. k.”
4 von 5 Sternen Bewertet am 6. Januar 2011

Vorbemerkung:

Während meiner 9 Nächte im „Hotel St. James“ habe ich vier Nächte im Zimmer 211 gewohnt und weitere fünf im Zimmer 206. Diese Rezension bewertet deshalb auch beide Zimmer.

Fazit:

positiv:
Super, nahezu unschlagbare Lage im Herzen Manhattans.
Zimmer und Bad sauber und offenbar vor nicht all zu langer Zeit renoviert.
Zimmerservice (Bett machen, Bad reinigen, frische Handtücher und Waschlappen) erfolgte täglich.
Nettes bis sehr freundliches Personal an der Rezeption.
Zimmerwechsel nach 4 von 9 Nächten erfolgte problemlos.

negativ:
Zimmer 211 durch Klimaanlage von Nachbargebäude sehr laut und besonders am Morgen in der leichteren Schlafphase sehr störend - unbedingt Ohrenstöpsel bereithalten oder anderes Zimmer geben lassen.
Zimmer 206 sehr klein und ohne Tisch.
Blick aus dem Fenster in den Innenhof sehr unansehnlich - man sollte die Jalousetten unten lassen.

*******

Nachdem ich bereits im Dezember 2009 für 9 Nächte im „Hotel St. James“ wohnte und sowohl mit der Lage (2 Minuten bis zum Times Square, 5 Minuten bis zum Rockefeller Center, weniger als 5 Minuten bis zum Bryant Park), als auch mit der Zimmerqualität (Zimmer 507 war sauber und wurde offenbar erst kürzlich renoviert bzw. modernisiert - lesen Sie dazu bitte auch meine Hotelbewertung „Lage unschlagbar - Zimmer 507 in bestem Zustand“ vom 16. Januar 2010) sehr zufrieden war, habe ich mich für meine Weihnachtsreise 2010 nach New York erneut für das „St. James“ entschieden. Besonders wegen der Lage, da es mir als Fußgänger sehr wichtig ist, mittendrin zu sein und nicht erst noch nach Midtown mit Bus oder Subway reinzufahren.
Mir ist sehr wichtig, dass ich mit dem Fahrstuhl runter fahren kann und gleich mittendrin bin, um z. B. schnell noch mal am Abend nach Lust und Laune den Weihnachtsbaum im Rockefeller Center zu besuchen, zum Bryant Park zu gehen, in der Apple Store...eben zu allem, was es in Midtown so an Attraktionen gibt.

Das Hotel ist im Übrigen ein altes Gebäude, optisch von außen eher unscheinbar und nicht unbedingt ein Blickfang, aber offenbar wurden die Zimmer (oder zumindest ein Teil davon?) vor nicht all zu langer Zeit renoviert.

Und so reiste ich am 7. Dezember 2010 erneut an und betrat gegen 17.15 Uhr das Hotel. Bekannte Gesichter erwarteten mich an der Rezeption und der Umgangston war gleich freundlich. Wie bereits 2009 bezahlte ich den Großteil meiner Hotelrechnung sogleich als „Kaution“ im Voraus und in bar, weil ich meine Kreditkarte nicht benutzen wollte. Das Bargeld kam offenbar gut an - der Mitarbeiter meinte, dass sich die Chefin freuen würde.

Man gab mir dieses Mal Zimmer 211, in dem ich den vom letzten Jahr bereits gewohnten, guten Standard erneut vorfand.
Das Zimmer war zwar etwas kleiner, aber offenbar auch vor nicht all zu langer Zeit renoviert worden und daher sauber und ohne Schimmel, Gammel, Schmutz und „Dreckecken“. Ein Zimmer also, über das ich mich (zunächst !) nicht beschweren konnte.
Die Fenster im Zimmer und im Bad ließen sich öffnen und auch ordentlich verriegeln, ein moderner Flachbildfernseher rundete den guten Eindruck ab und die Heizung, noch ein echter Rippenheizkörper, arbeitete auch gut.
Auch vom Bad war ich positiv überrascht - alles war modern gefliest und blitzsauber, die Wannenarmaturen wohl sehr neu, jedenfalls ohne Kalkansatz, die Wanne in bestem Zustand, auch der Verschlussmechanismus funktionierte perfekt - so stand einem täglichen Wannenbad nach einem anstrengenden Tag also nichts im Wege.
Einzig der Wasserstrahl des Wasserhahns am Waschbecken war etwas dünn, offenbar war das eingebaute Sieb ein wenig verkalkt.

Und so freute ich mich, wieder ein sehr gutes Zimmer erwischt zu haben.

Der Blick nach draußen allerdings war, wie bereits 2009, ein Blick in den recht dunklen, gammelig wirkenden und unansehnlichen Innenhof, und so blieben die Jalousetten unten, denn eine gute Aussicht war mir nicht wichtig, sondern nur, dass ich ein sauberes Zimmer/Bett zum Schlafen und warmes Wasser im Bad hatte.

Das Zimmer wurde täglich vom Zimmermädchen (für einen Dollar und dem einen oder anderen kleinen süßen Weihnachtsgeschenk aus Deutschland) sauber gemacht - das Bett war täglich ordentlich gemacht, das Bad gesäubert, täglich lagen frische Handtücher und Waschlappen bereit - ich hatte auch hier keinen Grund zum Klagen.
Gewöhnungsbedürftig war auch in diesem Jahr wieder der Briefumschlag des Zimmermädchens mit der Aufschrift „Tips for Housekeeping -Thanks!“, der wohl in jedem Zimmer auf den Gast wartet und mit dem „diskret“ das Trinkgeld erbeten wurde.

In der Lobby des Hotels gab es einen Concierge-Service, wo man Tickets und den Flughafen-Transfair bestellen konnte. Diesen habe ich aber nicht genutzt und meinen SuperShuttle zum Flughafen selber bestellt. Das Unternehmen, mit dem man zusammenarbeitet, wäre für mich auch teuerer gewesen.

Den Zimmerschlüssel - keine Chipkarte sondern noch ein „richtiger“ Schlüssel, musste man weiterhin beim Verlassen des Zimmers an der Rezeption abgeben und bekam ihn, wenn man wieder auf sein Zimmer wollte, ausgehändigt - in den ersten Tagen wurde noch nach dem Namen gefragt.

Die beiden vorhandenen Fahrstühle habe ich genau zweimal genutzt - beim Einchecken und beim Auschecken, um mein Gepäck zu transportieren. Ansonsten bin ich die eine Treppe bis in die zweite Etage gelaufen.

Essen bzw. Frühstück gibt es im Hotel leider nicht - es ist ein reines Wohn-Hotel, jedoch bekommt man gleich nebenan etwas.

Wenn man am Rezeptionsbereich vorbei geht, befindet sich im hinteren Teil der Lobby ein recht nett gestalteter, wohnzimmerähnlicher Bereich mit Tischen, Stühlen, Sesseln und einem Fernseher sowie (gebührenpflichtigen) Computerplätzen, wo man ein wenig verweilen, oder mal ein von draußen mitgebrachtes Essen verzehren kann, wenn man nicht auf’s Zimmer möchte.

Das Personal an der Rezeption, die 24 Stunden am Tag besetzt war - meiner Meinung nach mit der Chefin insgesamt sieben Leute, die sich im Schichtdienst den Tag über abwechselten - war immer freundlich bis sehr freundlich.
Besonders nett war Joey mit der Brille und sein Kollege, mit dem er meistens in der Schicht zusammen war und Mark (mit der Glatze), der häufig allein die Nachschichten besetzte. Etwas kühl wirkten dagegen der asiatische Mitarbeiter und sein Schichtkollege.
Die Chefin, eine vielleicht Mittvierzigerin mit blonden, langen Haaren, war zwar auch etwas reserviert, aber wenn man als Gast lobende Worte für das Hotel findet und verspricht, gern wieder zu kommen, taut auch sie auf und findet ein Lächeln.
Die Atmosphäre zwischen dem Personal und mir empfand ich auch in diesem Jahr wieder als familiär. Kleine, gegenseitige Geschenke (Süßigkeiten) wechselten den Besitzer und es war immer Zeit für eine kurze, nette Unterhaltung.

Der kleine Schönheitsfehler von Zimmer 211 wurde mir dann aber am Morgen nach der ersten Nacht gewahr, als die Tiefschlafphase nachließ und ich öfter munter wurde. Am Nachbargebäude befand sich offenbar eine Klimaanlage, die kontinuierlich Lärm machte und an einen vorbeifahrenden Zug erinnerte. Das mich zunehmend störende und nervende Geräusch war leider kontinuierlich da und ich hatte am Morgen gegen 4.30 Uhr den Eindruck, dass es zu dieser Tageszeit eher noch lauter wurde und so schlief ich in den frühen Morgenstunden nicht mehr so gut.

Nachdem ich in den folgenden Tagen morgendlich mit den gleichen Problemen konfrontiert wurde, fragte ich dann nach der vierten meiner neun Nächte doch an der Rezeption nach, ob man mir nicht ein anderes, ruhigeres Zimmer geben könnte. Nach kurzer Frage, weshalb ich mich jetzt erst melden würde, durfte ich mir aber um 13 Uhr Zimmer 206 anschauen, was auf dem selben Flur lag und dessen Gast heute auscheckte.

Zimmer 206 war dann auch wirklich sehr ruhig, nur noch kleiner als Zimmer 211 und hatte keinen Tisch, aber meine Karten in die Heimat hatte ich ja bereits geschrieben.
Ich nahm es für die restlichen fünf Nächte...und habe diese Entscheidung nicht bereut. Von da an hatte ich wirklich einen erholsamen Schlaf.

Das Zimmer 206 wurde offenbar ebenfalls vor nicht all zu langer Zeit renoviert und war daher ebenfalls so sauber wie das vorherige Zimmer 211.

Die beiden Fenster in Zimmer und Bad ließen sich öffnen und auch ordentlich verriegeln, ein moderner Flachbildfernseher rundete auch hier den guten Eindruck ab und die hinter einer Sichtblende verborgene Heizung, noch ein echter Rippenheizkörper, arbeitete auch sehr gut. Sie heizte schon fast zu gut und ich musste sie deshalb komplett abdrehen - es waren danach aber immer noch 24 °C im Raum.

Auch mit dem Bad war ich zufrieden - es entsprach von der Sauberkeit her dem von Zimmer 211 - alles war modern gefliest und blitzsauber und auch der Verschlussmechanismus der Wanne funktionierte perfekt.
Leider fehlte eine Konsole, auf der man seine persönlichen Pflegesachen abstellen konnte. Diese stellte ich dann ins Fenster, was allerdings durch die davorstehende Badewanne etwas unbequem zu erreichen war.

Der Blick nach draußen allerdings war, wie bereits 2009 (Zimmer 507) und im vorherigen Zimmer 211 ein Blick in den recht dunklen und unansehnlichen Innenhof, und so blieben auch hier die Jalousetten unten.
Allerdings hätte man die drei Backsteine durchaus vom Fensterbrett des Zimmers wegnehmen können.

Das Zimmer wurde täglich, wie bereits Zimmer 211, vom Zimmermädchen gereinigt.

Check-out-Zeit im Hotel war 12 Uhr und ich bezahlte den Rest meines Zimmers in bar.
Auf die Nachfrage, ob ich mein Gepäck bis zum Nachmittag, wenn ich vom SuperShuttle abgeholt werden würde, wieder in den kleinen, hinteren Abstellraum stellen könnte, gab man mir den Schlüssel und ich stelle meine beiden Gepäckstücke dort kostenfrei unter.
Erstmalig habe ich aber im hinteren Teil der Lobby in diesem Jahr auch die Schließfächer gesehen, in denen man normalerweise kostenpflichtig sein Gepäck verstauen kann. Eine gute Idee, jedoch ist man dort wohl auf sich allein gestellt und muss sich durch das Bildschirmmenü klicken, wenn man eine Box mieten möchte.

Ich würde das „Hotel St. James“ auch ein drittes Mal wählen, wenn ich wieder nach New York reisen sollte. Die Lage ist einfach unschlagbar, die Zimmerpreise für ein mitten im Herzen von Midtown gelegenes Hotel doch eher noch akzeptabel und das Personal sehr freundlich.

Die Zimmer 211 und 206 und ihre Bäder waren von der Ausstattung her gut bis sehr gut und genügten meinen Ansprüchen.

Leider war Zimmer 211 sehr laut - hier also unbedingt Ohrenstöpsel einpacken, wenn man einen leichten Schlaf hat, oder nach kurzem Check um ein anderes Zimmer bitten. Für die Schlafqualität vergebe ich deshalb hier nur 2 von 5 möglichen Punkten (mangelhaft).

Zimmer 206 war dagegen wirklich sehr leise und man bekam vom Trubel draußen nahezu nichts mit.
Leider befand sich, weil das Zimmer so klein war, kein Tisch im Raum, an dem man Essen oder Schreiben konnte - das musste dann auf dem Nachtschrank, der neben dem Bett stand, gemacht werden.
Für die Schlafqualität kann ich hier bedenkenlos 5 von 5 möglichen Punkten vergeben (sehr gut).

  • Aufenthalt Dezember 2010, Allein/Single
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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589
85
46
Gesamtwertung
  • Ort
    5 von 5 Sternen
  • Schlafqualität
    3,5 von 5 Sternen
  • Zimmer
    3 von 5 Sternen
  • Service
    3,5 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    4 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    4 von 5 Sternen
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Karlsruhe, Deutschland
Bewerter
7 Bewertungen 7 Bewertungen
4 Hotelbewertungen
Bewertungen in 4 Städten Bewertungen in 4 Städten
5 "Hilfreich"-<br>Wertungen 5 "Hilfreich"-
Wertungen
4 von 5 Sternen Bewertet am 8. Dezember 2010

das hotel liegt direkt am Times square. Für einen städtetrip ist es perfekt geeignet wegen der sehr guten Lage. Sonst bietet das Hotel nicht viel. Die Zimmer sind sauber und werden jeden Tag gereinigt. Gutes Frühstück gibt es um die Ecke. kann das Hotel für einen Städtetrip jederzeit empfehlen. Wer auf mehr Luxus steht sollte ein anderes wählen. Wir hatten ein ruhiges Zimmer zum Hausinneren. Ausblick dann allerdings auf die Klimaanlage.

  • Aufenthalt Oktober 2010, Familie
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 3 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 3 von 5 Sternen Service
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Zürich, Schweiz
2 Bewertungen
Bewertungen in 2 Städten Bewertungen in 2 Städten
1 "Hilfreich"-<br>Wertung 1 "Hilfreich"-
Wertung
3 von 5 Sternen Bewertet am 15. August 2010

Wir waren über Pfingsten diesen Jahres in New York zum Shoppen und so weiter...Wir hatten uns Superior Doppelzimmer gebucht.Was wir nicht wussten das alle Standartzimmer in diesem Hotel so gennant werden...Unser Zimmer war im 12 Stock - Lift war naja Ich würde es nicht als in Ordnung bezeichnen...Das Empfangspersonal ist sehr nett und stets Hilfsbereit sei es ein Fön oder Kleiderbügel man bekommt alles einfach nur auf anfrage um Diestahl vorzubeugen befindet sich nichts auf dem Zimmer.. Aber:nie etwas über den Concierge Buchen. Immer direkt z.B. zu dem Musical gehen dann kommt man sicher 50% billiger hin.Denn der Tipp ist sehr hoch... Das Zimmer war geräumig und sehr Sauber leider etwas laut aber Ich glaube nicht das man direkt am Times Square ein ruhiges Zimmer bekommt.Die lage des Hotels ist genial keine 5 minuten und man ist mitten auf dem Times Square-echt super für diese Lage ist der Preis ok-aber dir Zimmer sind in Manhatten alle eher auf der teureren Seite...Wir würden wieder in dieses Hotel gehen...Das Bett war sehr bequem...Das Cafe neben dem Hotel ist toll zum Frühstücken und das Cafe Cranberry ist auch sehr gut man muss einfach auf die Preise aufpassen weil es kann sein das der Cafe vor 1 Stunde 2 Dollar weiger gekostet hat-sonst Tip Top

  • Aufenthalt Mai 2010, Paar
    • 2 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 3 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
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Bern
Junior-Bewerter
4 Bewertungen 4 Bewertungen
3 Hotelbewertungen
Bewertungen in 3 Städten Bewertungen in 3 Städten
4 von 5 Sternen Bewertet am 5. Mai 2010

Waren durch den Vulkanausbruch 16 Nächte im St.James Hotel und können dieses Hotel nur weiterempfehlen. Die Lage ist sensationell, das Personal hilfsbereit und freundlich. Zimmer in den Hinterhof sind dunkel aber ruhig. Die Betten in den Billigkategoriezimmer sind zu eng, nehmt eine höhere Kategorie, es lohnt sich.
Direkt neben dem Hotel ist ein Deliladen, gutes Frühstück für wenig Geld.
Wir kehren bestimmt wieder ins St.James zurück.

  • Aufenthalt April 2010, Familie
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 2 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 2 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
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Cologne
1 Bewertung
5 von 5 Sternen Bewertet am 6. Februar 2010

Ich bin nun schon einige Male in New York gewesen (Über 10. Mal). Seit meinem vierten Aufenthalt buche ich mich jedes Mal wieder ins St. James Hotel ein. Warum? Ich bin sehr zufrieden mit diesem **Sterne Hotel. Es liegt SEHR, SEHR zentral, das Personal war/ist immer höflich und äußerst hilfsbereit (bei Fragen rund um NY, Sehenswürdigkeiten, Essen&Trinken wird man immer gut beraten), der Preis für Zimmer usw. ist unschlagbar & die Sauberkeit - da kann sich so manch ein anderes, höherklassiges Hotel eine Scheibe von abschneiden!
Es gibt hervorragende Frühstücksmöglichkeiten direkt nebenan, oder wie im bekannten Europa Café direkt um die Ecke. Die 5th Avenue ist in weniger als 5min erreicht & der Times Square ist 50m rechts die Straße runter - von dort aus kommt man dann mit der subway überall hin.
Über die Lautstärke lässt sich streiten. Immerhin ist man in NY und man kann nicht erwarten, dass es in einer Stadt ''die niemals schläft'' - jemals leise wird! :)
Bisher war es so, dass ich zur Straße raus gewohnt habe (allerdings immer in der obersten bzw. der vorletzten Etage), mir der ''Lärm'' nichts ausgemacht hat und ich sehr gut geschlafen habe! Da das St. James eh nicht auf einer der Hauptverkehrsstraßen liegt ist das Thema also nicht der Rede wert. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass es z.B. in Hotels wie dem Hilton NY (Avenue of the Americas) wesentlich lauter ist, trotz einer wahnsinnig teuren Verglasung.
Ich empfehle das Hotel gerne weiter und stehe 100% dahinter. Für alle, die eine Städtereise machen, oder einen ShoppingTrip ist es die ideale Lösung.

  • Aufenthalt Oktober 2009, Freunde
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Sangerhausen
Senior-Bewerter
13 Bewertungen 13 Bewertungen
4 Hotelbewertungen
Bewertungen in 2 Städten Bewertungen in 2 Städten
20 "Hilfreich"-<br>Wertungen 20 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 16. Januar 2010

Mein Fazit zuerst:

positiv:
- unschlagbare Lage (2 Minuten zu Fuß bis zum Times Square, 5 Minuten zu Fuß bis zum Rockefeller Center), eine zentralere Lage in Midtown geht fast nicht mehr
- Zimmer 507 und dessen Bad war sauber, kein Schimmel, keine bröckelnde Farbe - offenbar wurden Zimmer und Bad vor nicht sehr langer Zeit renoviert
- freundliches bis sehr freundliches und hilfsbereites Personal
- beide Fahrstühle funktionierten problemlos und waren fast immer recht schnell für den Hotelgast verfügbar
- Zimmerschlüssel musste beim Verlassen des Hotels vom Gast an der Rezeption hinterlegt werden, bei Rückkehr ins Hotel wurde ich in den ersten Tagen immer vor der Rückgabe an mich nach meinem Namen gefragt und dieser mit dem Eintrag im Computer verglichen

negativ:

- eigentlich fast nichts...nur die schriftliche Bitte nach „Tips for Housekeeping“, die auf einem, auf dem Nachtschrank liegenden Briefumschlag geschrieben war, fand ich ein wenig aufdringlich.
- den ganzen Tag kein Tageslicht im Zimmer, da das Fenster zum unansehnlichen Innenhof ging, die Jalousette blieb den ganzen Tag unten

Am 14. Dezember 2009 checkte ich für 9 Übernachtungen in das Hotel „St. James“ in der 45. Straße zwischen Times Square und 6. Avenue ein.
Das Hotel hatte ich mir als Alternative selber gesucht, nachdem das ursprünglich von mir gebuchte Hotel zwei Tage vor meiner geplanten Ankunft wegen Renovierung schloss und ich das mir alternativ angebotene Hotel wegen seiner Lage nicht akzeptierte.
Nach dem Studium diverser Hotel-Rezensionen kam ich zu der Meinung, dass das „St. James“ das richtige Hotel für mich sei - sowohl wegen seiner unschlagbar guten Lage zu Times Square und Rockefeller Center, als auch wegen seines verhältnismäßig günstigen Preises und auch wegen der Qualität seiner Zimmer, die alles in allem als gut beurteilt wurde.
Als Städtereisender, der den ganzen Tag in New York unterwegs ist, brauchte ich nur ein warmes Zimmer mit einem sauberen Bett, und einem sauberen und funktionierenden Bad, in dem ich mich duschen und nach einem anstrengenden Tag auch mal ein Vollbad nehmen konnte....all das versprach das „St. James“.

Und so erreichte ich am Nachmittag gegen 15.45 Uhr das Hotel und trat voller Spannung auf das, was mich erwarten würde, in die Lobby ein.

Diese machte dann schon mal einen sehr guten Eindruck auf mich - Fotos davon hatte ich ja auch bereits im Internet gesehen. Im hinteren Teil gab es einen wohnzimmerähnlichen Teil mit gemütlichen Sesseln, Tischen, einer Bücherwand und einem Flachbild-Fernseher, in dem sich die Hotelgäste entspannen konnten, wenn sie nicht in ihren Zimmern sein wollten. Auch mehrere, allerdings kostenpflichtige Computerplätze sind mir aufgefallen - alles machte einen sehr gemütlichen und fast häuslichen Eindruck.

Ich checkte sodann ein. Aufgefallen ist mir gleich ein Angestellter hinter der Rezeption, ca. 40 Jahre alt, der eine laute und recht eindringliche Stimme hatte und sowas wie eine Nickelbrille trug. Er erzählte viel, war aber letztlich sehr nett.
Den eigentlichen Check-In machte ich aber bei einem anderen Angestellten. Da ich ein Bargeld-Fan bin und das schon seit Jahren so praktiziere, war es kein Problem einen Großteil der noch offenen Kosten des Zimmers (die erste Nacht wurde gleich nach der Online-Buchung Wochen vorher von meiner Kreditkarte abgebucht) gleich in bar zu übergeben und nicht die Kreditkarte vorzulegen.

Ich bekam das Zimmer 507 im 5. Stock, fuhr mit dem Fahrstuhl hoch und schloss es voller Spannung auf.
Ich war positiv überrascht - es war sauber und für ein Einzelzimmer sehr geräumig und schien vor nicht all zu langer Zeit renoviert worden zu sein. Ich war erst einmal zufrieden.
Etwas ungewöhnlich war, aber das hatte ich bereits in einer Hotelkritik gelesen, dass auf einem der beiden Nachtschränkchen ein Briefumschlag mit der Aufschrift „Tips for housekeeping“ - „Thank you!“ - „Have a good day!“ stand. Aber da ich sowieso vor hatte jeden Tag einen Dollar und eine Tafel Schokolade für das Zimmermädchen auf das Kopfkissen zu legen, fühlte ich mich davon weniger angesprochen.

Als ich kurz danach meine Badewanne näher betrachtete stellte ich allerdings fest, dass der Abfluss nur mit einem Sieb abgedeckt war und der Mechanismus, um das Abflussloch für ein Wannenbad zu verschließen, auch nicht funktionierte. Weil mir aber sehr daran gelegen war, dass ich ein Wannenbad nehmen konnte, ging ich sogleich an die Rezeption uns trug dem Angestellten mit der Nickelbrille mein Anliegen vor. Er meinte dann, dass es in New York nicht üblich sei, dass man einen „Stopper“, also einen Stöpsel für die Wanne habe. Ich machte ihm aber klar, dass mir ein Vollbad sehr wichtig sei. Letztlich hatte ich dann am nächsten Tag meinen Stöpsel, der zwar nur eine Notlösung war, aber er funktionierte und ich konnte meine Wannenbäder nehmen.

Im Zimmer befand sich ein richtiger Heizkörper und keine Klimaanlage, der zwar immer mal Geräusche machte, aber letztlich das Zimmer recht gut wärmte, trotz dem das darüberliegende Zimmer-Schiebefenster nicht ganz dicht war.
Das Wasser im Bad wurde schnell heiß und das Zimmer wurde täglich gereinigt - benutzte Waschlappen und Handtücher wurden täglich gegen frische ausgetauscht.
Das Bett wurde täglich gemacht, allerdings offenbar nicht täglich frisch bezogen - aber ist das denn wirklich nötig, wer macht das schon zu Hause?

Als „nicht ganz optimal“ aber letztlich für mich kein Grund um nicht mit dem Zimmer zufrieden zu sein war der Umstand, dass das Zimmer zum Innenhof gelegen war. Dadurch, dass über meinem Zimmer in der 5. Etage weitere Stockwerke lagen, drang keinerlei Tageslicht in den Raum, auch wenn draußen die Sonne schien. Deshalb ließ ich auch die Jalousette den ganzen Tag heruntergezogen, nicht zuletzt, um mir von anderen Gästen des Hotels nicht in mein Zimmer reinschauen zu lassen, denn es gab keine Gardinen oder Übergardinen vor dem doch recht sauberen Fenster.
Vorteil der Innenhoflage war aber, dass in das Zimmer keinerlei Straßenlärm drang und es sehr ruhig war. Die einzigen Geräusche hörte ich, als Gäste in Nebenzimmern ihre Türen ins Schloss warfen.
Den Innenhof sollte man sich aber nicht näher anschauen, die Backsteine des Gebäudes waren unansehnlich und die Feuerleitern machten einen etwas „verkeimten“ Eindruck auf mich. Offenbar wurde dort seit längerer Zeit nichts mehr gereinigt und unweit meines Fensters lag eine tote Taube auf der Feuerleiter, von der nur noch die Federn vorhanden waren. ;-)

Unten in der Lobby gab es einen kleinen Tisch, hinter dem eine Frau fast den ganzen Tag hinter einem Laptop saß und man konnte bei ihr diverse Dinge buchen, z. B. auch den Transfair zum Flughafen. Ich habe ihre Angebote allerdings nicht genutzt.

Essensmöglichkeiten gab es gleich neben dem Hotel z. B. im „Cranberry Cafe“ - diese habe ich aber ebenfalls nicht genutzt.

Die verschiedenen Angestellten, ca. 5 oder 6, die je nach Tageszeit einzeln oder zu zweit rund um die Uhr hinter der Rezeption saßen und nach Dienstplan wechselten, waren allesamt nett bis sehr freundlich und es gab hin und wieder einen kurzen Small-Talk.
Beim Verlassen des Hotels musste man grundsätzlich den Zimmerschlüssel an der Rezeption abgeben. In Rezensionen anderer Gäste des „St. James“ habe ich mehrfach die kritische Meinung gelesen, dass bei der Rückkehr der Schlüssel ohne überhaupt zu prüfen, ob der Gast wirklich der Inhaber des Zimmers ist, an diesen herausgegeben wurde.
Dieses kann ich in keinster Weise bestätigen. In den ersten Tagen, als mich die Angestellten noch nicht so gut kannten, wurde ich immer nach meinem Namen gefragt und erhielt den Schlüssel erst, nachdem man im Computer nachgeschaut hat.

Auch las ich in verschiedenen Gästerezensionen, dass einer der beiden Fahrstühle defekt sei und der funktionierende immer in der zweiten Etage anhalten würde. Das kann ich ebenfalls nicht bestätigen - beide Fahrstühle funktionierten, fuhren zwar etwas langsam aber waren eigentlich immer recht schnell verfügbar.

Bis 12 Uhr mußte man am Abreisetag auschecken - an der Rezeption bezahlte ich den noch offenen Rest meiner Hotelrechnung. Auf meine Frage, wo ich denn mein Gepäck bis zum späten Nachmittag, wenn mein „SuperShuttle“ kommt und mich abholt, lagern könne, führte mich der Angestellte mit der Nickelbrille zu einem Abstellraum im hinteren Teil der Lobby - dort konnte ich meine beiden Gepäckstücke abstellen und mußte auch nichts dafür bezahlen. In dem Raum standen bereits einige andere Koffer, der Schlüssel wurde an der Rezeption verwahrt. Der Raum sei aber sicher, versicherte man mir.
Als ich mein Gepäck dann am Nachmittag abholen wollte, gab man mir den Schlüssel und ich holte es allein dort raus und schloss wieder ab.
Ich hatte in anderen Rezensionen etwas von „Boxen“ gelesen, in denen man kostenpflichtig das Gepäck lagern könne - diese habe ich aber nicht gesehen, vielleicht waren sie alle belegt und ich konnte deshalb den Abstellraum nutzen.

Alles in allem war die Wahl des „St. James“ für mich eine gute und die richtige Entscheidung - ich kann dieses Hotel bedenkenlos weiterempfehlen - zumindest an Gäste, die keinen Marmor und keine goldenen Wasserhähne erwarten und die auch kein Problem damit haben, wenn die Aussicht aus dem Zimmerfenster gleich Null ist.

Allerdings kann ich diese Empfehlung nur aus Sicht meiner 9 Nächte im Zimmer 507 (!!!) geben, andere Zimmer mögen möglicherweise noch nicht renoviert sein und den Gast nicht so zufriedenstellen wie mich - das weiß ich nicht, schließlich ist es ja auch ein altes Hotel und zudem wohl auch nur mit 2 Sternen.

Wenn ich wieder nach New York reisen sollte, wäre das „St. James“, nicht zuletzt wegen der außergewöhnlich zentralen Lage, meine erste Wahl. Für diese Lage ist es verhältnismäßig preiswert.

Ich wünsche allen zukünftigen Besuchern des „St. James“ einen angenehmen Aufenthalt dort und tolle Tage in New York City.

  • Aufenthalt Dezember 2009, Allein/Single
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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München
Junior-Bewerter
3 Bewertungen 3 Bewertungen
3 Hotelbewertungen
Bewertungen in 3 Städten Bewertungen in 3 Städten
1 "Hilfreich"-<br>Wertung 1 "Hilfreich"-
Wertung
4 von 5 Sternen Bewertet am 27. November 2009

Die Location ist einfach spitze! Bestimmt kein Luxus aber fuer den Preis absolut OK. Wenn man ein Zimmer mit 2 Doppelbetten nimmt, hat mein ein richtig grosses Zimmer. Wir hatten ein Zimmer zur Strasse raus und haben den leichten Strassenlaerm dem staendigen Rauschen der Klimaanlagen im Hof vorgezogen. Wir koennen dieses Hotel wirklich jedem empfehlen, der eine zentrale Location fuer einen Kurztrip in N.Y. sucht. Die Preise sind unter der Woche noch einmal deutlich billiger als am Wochenende.

  • Aufenthalt November 2009, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 3 von 5 Sternen Service
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Weitere Informationen über Hotel St. James

Anschrift: 109 West 45th Street, New York City, NY 10036
Lage: USA > New York > New York City > Manhattan , Midtown , Theater District - Times Square
Ausstattung:
Bar/Lounge Geschäftszentrum mit Internetzugang Kostenloses Highspeed-Internet (WLAN) Spa
Hotelstil:
Nr. 39 der Spa-Hotels in New York City
Nr. 250 der Familienhotels in New York City
Preisspanne pro Nacht: 91 € - 253 €
Hotelklassifizierung:2,5 Stern(e) — Hotel St. James 2.5*
Anzahl der Zimmer: 145
Reservierungsoptionen:
TripAdvisor ist stolz, Booking.com, Expedia, TripOnline SA, Odigeo, Odigeo, EasyToBook und Venere als Partner zu haben. Sie können Reservierungen bei Hotel St. James daher unbesorgt durchführen. Wir helfen Millionen von Reisenden jeden Monat dabei, das perfekte Hotel sowohl für Urlaubs- als auch für Geschäftsreisen zu finden – immer mit den besten Rabatten und Aktionsangeboten.
Auch bekannt unter dem Namen:
Hotel St. James New York
St James Hotel New York City
St James New York
St James Hotel Nyc
St James Hotel Times Square
St James Ny

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