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“Eines der besten Museen!” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu California Academy of Sciences

California Academy of Sciences
55 Music Concourse Drive, Golden Gate Park, San Francisco, CA 94118 (Golden Gate Park)
415-379-8000
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Art: Zum Mitmachen, Wissenschaftsmuseen, Aquarien, Sternwarten/ Planetarien, Naturkundemuseen
Aktivitäten: Kunsthandwerk, Weiterbildung
Weitere Details zu Sehenswürdigkeiten
Attraction Details
Gebühr: Ja
Empfohlene Besuchsdauer: 2-3 Stunden
Hilfreiche Informationen: Angebote für Kleinkinder, Angebote für Jugendliche
Wiener Neustadt, Österreich
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116 Bewertungen 116 Bewertungen
67 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
Bewertungen in 76 Städten Bewertungen in 76 Städten
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Wertungen
“Eines der besten Museen!”
5 von 5 Sternen Bewertet am 7. Juli 2012

Die California Academy of Sciences liegt in San Francisco, Kalifornien, im Golden Gate Park. Direkt beim Museum gibt es ein Parkhaus und ich persönlich würde euch empfehlen, das zu nehmen, vor dem Areal gibt es nämlich keine Möglichkeit zu parken.


Die California Academy of Sciences besteht im Grunde aus vier Teilen, nämlich
• einem Museum für Naturgeschichte
• einem großen Aquatikbereich
• einem künstlichen Regenwald und
• einem Planetarium.

Wir kaufen also unsere Tickets und beginnen den Rundgang im Museum für Naturgeschichte. Das ist auch ziemlich einfach, denn gleich am Eingang erwartet uns ein großes Skelett von einem Dinosaurier. Die Kinder waren natürlich gleich Feuer und Flamme.

Wir lernen, warum die California Academy of Sciences eines der umweltfreundlichsten Gebäude der Welt ist. Beim Bau wurde darauf geachtet, dass sie die Ressourcen der Welt gut nützen und daher wurden über 15.000 Kubikmeter recycelter Beton verwendet und ebenso 5.000 Tonnen Stahl als Recylingprodukt. Es gibt es jetzt ein begrüntes Dach von etwa einem Hektar Größe, 60.000 Photovoltaikzellen, Bewässert wird mit Regenwasser, die Abwässer wurden auf 50 % vom ehemaligen Gebäude verringert und die Isolierung besteht komplett aus wiederverwendeten Jeanshosen.

„Where the land meets the Sea“ stellt die Besonderheit der Platten unter San Francisco vor und warum Erdbeben entstehen. Außerdem wird so ein Erdbeben nachgestellt und was damals beim großen Beben 1906 passiert ist, wird genau erläutert.

Links nweben dem Eingang gefindet sich die „African Hall“, die in dieser Art und Weise bereits seit 1934 existiert. In einer großen Halle werden hier Tiere präsentiert, die vor allem in Africa zu finden sind, wenn wir z.B. auf Safari gehen würden. Im hinteren Teil der Anlage konnt ihr auch noch Pinguin besuchen, allerdings keine lebenden.

Den Mittelpunkt der Anlage für Naturgeschichte bietet auf jeden Fall das


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****PLANETARIUM****
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Das Morrisson Planetarium ist der größte Digital-Dom der Welt und kann sich bis zu 30 Grad bewegen. Es ist ein Koloss, das sieht man schon, wenn man beim Einlass wartet.

Ihr müsst euch dazu vorab ein Ticket holen, das zwar kostenlos ist, auf dem aber die Zeit des Einlasses steht. Dieser „Planetarium Pass Pick-up“ ist direkt bei der Piazza zu finden und im Grunde nicht zu verfehlen, überhaupt ist hier alles sehr gut beschriftet.

Es gibt zwei Hauptschwerpunkte im Planetarium. Der erste Film handelt über die Sonne, wir lernen die wichtigsten Fakts kennen, aber auch, wenn welcher Planet zwischen Sonne und der Erde steht, bei uns war es die Venus, die hervorgehoben und bei der es ja in diesem Jahr soweit war. Der Film dauert 15 Minuten.

Die zweite Show behandelt das Erdbeben, das ich euch bereits oben geschildert habe. Wir fliegen quasi über die San Andreas Falte und sehen wie 1906 San Francisco erschüttert wurde. Den Abschluss bildet die Arbeit der Wissenschaftler, die versuchen, das ganze so gut wie möglich sicherer zu machen, aber wie wir wissen, hat die Natur ihre eigenen Gesetze und sicher ist, dass San Francisco wieder beben wird, die Frage ist nur, wann das sein wird.

Nach dieser tollen Erfahrung gehen wir weiter zum


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****RAINFOREST****
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Auch hier müssen wir ein wenig warten, bis wir eingelassen werden, aber als es dann soweit ist, war es überwältigend. Der Regenwald ist vier Stockwerke hoch und der Glasdom bietet eine hervorragende Möglichkeit, die Tiere hier ganz genau zu beobachten. Derzeit gibt es 1.600 Tiere hier im Dom, alleine 250 unterschiedliche Vögelarten, die allesamt frei herumfliegen. Mich haben vor allem die Schmetterlinge fasziniert, die wirklich besonders waren, aber es gibt auch über 100 exotische Reptilien.

Jeder Level zeigt einen bestimmten Regenwald, so sind wir einerseits in Borneo, dann in Madagascar, danach in Costa Rica und schließlich im Amazonasgebiet.

Wirklich wunderschön sind auch die vielen exotischen Planzen, die hier zu finden sind. Eine wahre Farbenpracht, die sich hier in dem schwülen, aber voller Luftfeuchtigkeit, Dom entfaltet.

Wenn ihr am obersten Level angekommen seid, bringt euch in Fahrstuhl zurück zum Ausgang. Schade, ich wäre den gleichen Weg auch gerne wieder zurückgegangen, aber das wäre wohl dann doch zu zeitaufwändig gewesen.


Nachdem wir am Erdgeschoss zu ziemlich alles gesehen haben, begeben wir uns weiter auf Entdeckungsreise, nämlich einen Stock tiefer zum


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****AQUARIUM****
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Die Artenvielfalt ist auch hier sehr gut, es gibt den „Amazon Flooded Forest“, die „Northern California Coast“, die Abteilung „Philippine Coral Reef“, den „Water Planet“ und den „Discovery Tidepool“, wo wieder einzelne Fische und Korallen anzugreifen sind.

Hier kommt wieder der typische, amerikanische Museumsstil zum Tragen, denn hier kann gelernt werden, was das Zeug hält. Auf die kindgerecht Art der Präsentation wird ganz viel wert gelegt und die Möglichkeiten, die Kinder hier haben, sind unbegrenzt. Wie oben schon erwähnt, man könnte den ganzen Tag hier verbringen und sich mit seinen Kindern und der atemberaubenden Welt der Natur beschäftigen.

The Swamp Gallery beherbert etwas ganz besonderes, nämlich ein weißes Krokodil. Ich habe so etwas in meinem Leben zuvor noch nie esehen und war total begeistert. Leider konnte ich kein gutes Foto von dem Tier schießen, aber alleine dass ich es gesehen habe, finde ich schon toll.

Wir waren sehr lange im Aqarium und haben uns Pinguine, Haie, Korallen, Seepferdchen und Unmengen an Fischen angesehen. Irgendwann war es aber dann doch genug und wir gingen die Stiegen hinauf zu Level zwei, hier waren die


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****SNAKES & LIZARDS****
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also die Schlangen und Eidechsen untergebracht. Diese Abteilung war das Highlight für meinen Mann, der es sich auf diese „Viecher“ steht. Mir selbst fehlt dazu allerdings das Verständnis. Natürlich sind sie interessant anzusehen, aber mein Mann hat ja in jedem Nationalpark, in dem wir zuvor waren, zu ziemlich jeden Stein nach diesen Tieren umgedreht. Hier hatte er sie alle auf einmal und das gefiel ihm natürlich.

Auf dem nächsten Level befindet sich die


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****UPPER GALLERY****
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die sich auf Artefacte von Native Americans spezialisiert hat. Gleich daneben ist der Natrulaist Center mit einem eigenen Klassenzimmer, aber da sind wir nicht hingangen.

Danach ging es zum letzten Stockwerk, dem


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****LIVING ROOF****
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mit dem Observation Deck. Wie bereits oben erwähnt, ist das Dach komplett begrünt und zeigt verstreut auf der ganzen Fläche einheimische kalifornische Pflanzen. Auch die Aussicht hier vom Dach ist wirklich schön und ich kann euch nur empfehlen, wirklich bis ganz nach oben zu gehen.

Wir beschließen unseren Rundgang im


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****GARDEN****
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wo sich neben einem großen Vogelkäfig auch ein Spielplatz und das Garden Cafe befindet. Wir beschlossen, uns hier gemütlich hinzusetzen, die Kinder spielen zu lassen (vor allem Darcis Kiddies hatten ihren Spaß, denn die waren noch kleiner) und hier über die Ausstellung einerseits aber auch über Gott und die Welt andererseits zu plaudern.


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****GASTRONOMIE****
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Da man hier wirklich sehr lange bleiben kann, ist für das leibliche Wohl gut gesorgt und auch wir haben uns hier verköstigt.

Hauptteil des ganzen ist das „Academy Cafe“, das für alle Mahlzeiten etwas bietet. Auch das Moss Room Restaurant bietet gut Möglichkeiten der Versorgung, aber wir wollten draußen sitzen, also blieben wir im Garden Cafe, das aber ohnehin mit dem Academy Cafe zusammengehörte.

Gut, wir haben sicher schon günstiger gegessen, aber das ganze war sehr lecker und vor allem war die Atmosphäre genial und daher kann ich euch empfehlen, hier wirklich zu bleiben, es lohnt sich.


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****STORES****
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Am Gelände verteilt gibt es insgesamt drei Geschäfte, die vor allem Souvenirs, aber auch Bücher verkaufen. Beim Shop, das sich in der Eingangshalle befindet, könnt ihr euch auch das Foto, das am Eingang gemacht wurde, abholen. Es gibt unterschiedliche Hintergründe und sehen meiner Meinung nach sehr gut aus.

Ich selbst habe zwei Fotos um $ 20,-- gekauft und eines davon meiner Freundin geschenkt, ich denke, das ist eine ganz besondere Erinnerung.


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****GUT ZU WISSEN****
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Es ist möglich, eine „Behind the Scenes“ Tour zu buchen. Dazu müsst ihr einfach zur Information gehen und euch anmelden.

Jeden Donnerstag wird für Erwachsene eine Nachttour engeben und zwar von 18.00 Uhr bis 22.00 Uhr mit Musik, Cocktails und vielem mehr.

Es gibt die Möglichkeit, Mitglied im Club zu werden oder einfach so etwas zu spenden. Wollt ihr eure Arbeitskraft hergeben, dann ist das auch recht einfach, denn es werden immer Freiwillige gesucht, die Arbeit hier im Museum ist sehr vielfältig, mit Betonung auf „viel“.

. Selten habe ich so ein großartiges Museum gesehen und den Museumspädagogen gehört hier ein ganz großes Lob ausgesprochen.

Ich kann euch einen Besuch nur wärmstens ans Herz legen, ihr werdet es nicht bedauern.

Volle Punkteanzahl von mir - ganz klar.

Aufenthalt August 2011
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“Flop”
2 von 5 Sternen Bewertet am 2. Mai 2012

Die California Academy of Sciences war leider ein Flop. Nachdem wir gelesen hatten, dass über USD 500 Millionen in dieses Projekt/Museum investiert wurden, dachten wir es sei ein "must see" auf einer San Francisco Städereise. Bereits die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist recht umständlich und es gibt keine Bushaltestelle in direkter Nähe der Academy. Die Ausstellung fand wir rundum enttäuschend und überlaufen. Das beste war noch das Steinhart Aquarium, welches sich mit dem in Monterey aber nicht messen kann. Wir hatten die SF City Card, wodurch der Eintritt frei war. Ansonsten hätten wir uns noch mehr geärgert.

Aufenthalt Juli 2011
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“Unverschähmt für den Preis”
2 von 5 Sternen Bewertet am 26. April 2012

Hatten das in unserem Citypass und hatten hohe Erwartungen, nachdem es regulär pro Person ja 30 $ kosten sollte. Hatten sowas ähnliches wie das Naturhistorische Museum in NY erwartet. Heraus kam ein riesiges rechteckiges Gebäude mit einer Mittelhalle und links und rechts ner großen Halle. Drin war ein nachgebauter Regenwald in einer riesigen Kugel ind erman über 3 Ebenen laufen konnte (War schon schön) und drunter waren dann große Auquarien und das wars dann auch schon mehr oder weniger. in der anderen Halle war das Planetarium, das aber zu war, bzw. extra gekostet hätte. Das begrünte Dach war auch interessant, aber mehr wie 2 Stunden kriegt man da drin nicht rum. Vielleicht für Kinder interessanter.

Aufenthalt März 2012
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5 von 5 Sternen Bewertet am 17. Januar 2012

Das naturhistorische Museum der Academy of Sience liegt mitten im Golden Gate Park. Wir waren rundum begeistert vom Aufbau, von der Ausstattung und den exzellenten Erläuterungen, ergänzt durch Life-Präsentationen und zahlreichen Videos. Besonders beindruckend war für uns das sehr umfangreiche Angebot für Kinder, womit sicherlich eine frühe Begeisterung für die Naturwissenschaften geweckt werden kann.
Im Untergeschoß des Museums befindet sich übrigens ein Selbstbedienungs-Restaurant mit ausgezeichnetem Speisenangebot zu vernünftigen Preisen.

Aufenthalt November 2011
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5 von 5 Sternen Bewertet am 1. Dezember 2011

Das Naturkundemuseum in San Francisco lohnt sich auf alle Fälle. Das Museum ist im/am Golden Gate Park gelegen. Es ist eines der besten Museen in dem ich je war. Total modern und anschaulich dargestellt, da gibt es für jeden was zu sehen.
Im unteren Teil des Museums ist eine "Unterwasserwelt" nachgebildet. Außerdem gibt es einen "Dschungelbereich", mit Schmetterlingen, grünen Pflanzen ect. Auch toll ist das Dach, hat mich irgendwie an die "Teletubby-Landschaft" erinnert ;)

Aufenthalt Februar 2011
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