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“ein Muss für Klein u. Gross, die Planwagentour der Warburtons” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Teton Wagon Train & Horse Adventure

Teton Wagon Train & Horse Adventure
PO Box 10307, Jackson, WY 83002-0307
307 734 6101
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Platz Nr. 40 von 98 Aktivitäten in Jackson
Art: Touristische Touren, Abenteuer
Details zur Sehenswürdigkeit
München
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Wertung
“ein Muss für Klein u. Gross, die Planwagentour der Warburtons”
5 von 5 Sternen Bewertet am 8. November 2009

Wir nahmen zu dritt am Teton Waggon Train teil, (meine Tochter 8, mein Sohn 11 und ich) . Wir waren ca 25 Teilnehmer, dazu 10 Cowboys & girls eingeschlossen dem Waggon Master, Jeff Warburton. Die Warburtons veranstalten den Wagontrain seit gut 17Jahren und sind mit vollem Herzen engagiert, den Gästen ein Erlebnis zu bieten.
Zuerst wurden wir von unseren Hotels in Jackson Hole alle miteinander abgeholt und mit Kleinbussen zum Zusammentreffen mit der Waggon Train Crew jenseits des Teton Passes in Idaho, Fahrzeit ca. 1,5 h mit kurzer Cafe und Photopause gebracht.
In einem Waldstück am Teton Park warteten Jeff und sein Team mit 2 Planwagen auf uns und hatten dort bereits einen kleinen Snack und Getränke für uns vorbereitet. Wir erhielten eine Einweisung wegen der Bären und sonstigen Gefahren und den Hinweis, den Anweisungen der Cowboys und Girls zu befolgen, da die Gruppe alleine in der Wildniss unterwegs sein sollte und man nicht unbedingt gleich am ersten Tag die "Gewehre und Colts einsetzen wollte". Jeff stellte sein Team vor, bestehend aus seinen Söhnen, seiner Tochter und Squirrel, einen langjährigen Freund, der als zweiter Waggontrain Leiter die Führung der Reiter innehatte. Zunächst bestiegen wir nun aber einmal die Planwagen und machten uns auf in das erste Camp, welches ca 2 Stunden weiter in den Tetons lag. Dieses und auch die Camps an den Folgetagen waren eingerichtet mit einem "Dixie" Clo, Gatter für die Pferde + Futter für dieselben und reichlich Platz für die ankommenden kleinen und großen Camper. Im ersten Camp waren die Zelte bereits aufgebaut und wir brauchten uns nur nochd ie Schlafsäckse aussuchen, sowie ein Zelt in Beschlag nehmen. Danach marschierten wir stracks zu den Pferden. Schliesslich wollten wir gleich die ersten Ausritte machen. Jeff u. Squirrel wollten an dem Nachmittag noch die Reitqualitäten eines jeden Teilnehmers prüfen und die passenden Pferde zuordnen. Im Nachhinein kann ich sagen, dass die Pferde sehr gut trainiert sind und ich zu keiner Zeit Bedenken wegen der Kinder haben musste. Apropro Kinder- unsere Gruppe hatte ca 10 Kids zwischen 6 u. 14 Jahren. Sie wurden bestens betreut und die Cowboys hatten viel Geduld mit ihnen, als sie im Heu herumhüpften und sie Löcher in den Bauch fragten. Bei den Ausritten wurden die Kleinsten entsprechend in die Mtte genommen und auf passende Pferde gesetzt. Die Ausritte waren eh nur Schritttempo- aber sicher ist sicher., Wir hatten 3 Planwagen dabei und gut 20 Pferde! Da galt es für Jeden einen passenden Charackter zu finden. Schnell wurde es nach den ersten Ritt dunkel und als wir ins Camp zurückkamen, wurde am Lagerfeuer das Essen bereits zubereitet . Für mich als Vegetarier hatte die Küche, die aus zwei netten Damen aus Utah betreut wurde extra eine Megaschüssel voll Salat u. Rohkost gestellt. Die anderen grillten Beef und Chicken, es gab dazu passenden Salat, danach eine Nachspeise und Kaffee, Bis spät in die Nacht sind wir noch zusammengesessen und Jeff hat Lieder gesungen und von den historischen Waggontrains erzählt.

Nach der ersten sehr wohligen Nacht in unserm Zelt (der Boden wird mit Matrazen belegt) wurden wir am Morgen durch das Wiehern der Pferde geweckt und dem ersten Klappern der Kannen nahe dem Küchenwaggon. Die Crew hatte bereits Kaffee hergerichtet und 2 überdimensionale Bratpfannen mit Eiern vollgeschlagen. Wir genossen die Atmosphäre in vollen Zügen. Dann bauten wir unser Zelt ab und bestiegen einen Planwagen oder Pferd je nachdem- wie gewünscht.
Nun ging es durch die Tetons zum nächsten Camp, welches wir jeweils gegen Mittags erreichten. Nach dem Mittagessen gab es an den neuen Plätzen Freizeitbeschäftigung- Ausreiten in kleinen Gruppen (unter Führung), Kanufahren und Baden, oder Messer- u. Lassowerfen. Wir sind insgesamt 4 Tage unterwegs gewesen und haben 3 Camps besucht. Alle hatten ihren eigenen Flair. Am Besten gefiel mir das Camp am See, an dem man nachts das einsame Pfeifen der Loon Gans hören konnte. Bei den Ausritten kam uns auch mal ein stattlicher Wolf entgegen, der aber schleunigst davonlief, als er uns bemerkte, tja - und um nicht die Spannung zu nehmen gab es noch so diverse andere Überraschungen, Jeff uns sein Team sind eben auch klasse Entertainer,
So - in Summe : ein klasse Trip, der das Geld Wert ist, viel Spass und Erlebnis, eine sehr gute Organisation, zu jeder Zeit Sicherheit und perfekte Verpflegung.
Ein Tipp zum Schluss - Insect Repellent mitnehmen!

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