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“Wunderschöne Erfahrung!!!” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu The St. Regis Mauritius Resort

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The St. Regis Mauritius Resort
5.0 von 5 Hotel   |   Le Morne Peninsula, Le Morne, Mauritius   |  
Hotel-Homepage
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Hotelausstattung
Aktionsangebot
Pauschalangebot
Nr. 4 von 12 Hotels in Le Morne
Zertifikat für Exzellenz 2014
Frankfurt am Main, Deutschland
Junior-Bewerter
3 Bewertungen 3 Bewertungen
Bewertungen in 2 Städten Bewertungen in 2 Städten
1 "Hilfreich"-<br>Wertung 1 "Hilfreich"-
Wertung
“Wunderschöne Erfahrung!!!”
5 von 5 Sternen Bewertet am 24. März 2013

Alles war einfach perfekt : Zimmer, Essen, Strand, Aktivitäten, Kids Club.
Meine Tochter wollte nicht mehr mit uns bleiben! Sie wollte nur noch mit Fanny sein...
So hatten wir viel Zeit zusammen, um den Wellness-Bereich zu besuchen... z.B. :-)
Der Personal ist hervorragend : Mathieu, Fabienne, Juliette, Sophie. Sie waren alle sofort da, um unsere Wünsche zu erfüllen! egal was!
Der Chef-Koch Legal ist sehr begabt und kreativ! Das Knoblauch-Salat-Cappuccino war ein Highlight!
Dank allen ist unser Trip unvergesslich geworden!

  • Aufenthalt März 2013, Familie
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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477 Bewertungen von Reisenden

Bewertung von Reisenden
    309
    100
    41
    18
    9
Bewertungen für
113
252
15
20
Gesamtwertung
  • Ort
    4,5 von 5 Sternen
  • Schlafqualität
    4,5 von 5 Sternen
  • Zimmer
    4,5 von 5 Sternen
  • Service
    4,5 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    4 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    4,5 von 5 Sternen
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Datum | Bewertung
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Reutlingen, Deutschland
Bewerter
7 Bewertungen 7 Bewertungen
Bewertungen in 7 Städten Bewertungen in 7 Städten
10 "Hilfreich"-<br>Wertungen 10 "Hilfreich"-
Wertungen
3 von 5 Sternen Bewertet am 1. März 2013

Leider werden die Tische für's Frühstück nicht mit einer Tischdecke eingedeckt, sondern nur mit einfachsten Plastic Sets. Die Auswahl am Büffet ist mehr als mangelhaft, es gibt einen Teller mit Aufschnittkäse, Pancetta, Parma-Schinken und ab und zu Lachs und dies jeden Tag. Die Auswahl an Gebäck und Obst ist groß und ausreichend. Um ein 5-Minuten-Ei zu bekommen, musste ich 8 mal die Eier zurückgehen lassen - shame on you!
Unser Zimmer - eine Junior Suite - hatte eine sehr gute Lage, gute Ausstattung, nur der Teppich unter dem Bett war schmutzig. Ich habe den Butler-Service aufgefordert diesbezüglich für Abhilfe zu sorgen, dies wurde auch zugesichert, doch geschehen ist nichts. Im WC ist ein Gully aus dem es ständig nach Kloake stinkt - wahrscheinlich ein Kontruktionsfehler.
Nach zwei Wochen werden die in den verschiedenen Restaurants angebotenen Speisen langweilig, weil keine Abwechslung geboten wird.
Besonders ärgerlich war für mich die Tatsache, dass alle die so wichtig tuenden Personen der Direktion immer nur herumlaufen, aber nicht sehen, daß es an allen Ecken und Enden mangelt, das Servicepersonal ist schlecht ausgebildet, ist aber bemüht und stets freundlich. Der Direktor begrüßt nur französisch sprechende Gäste, alle anderen ignoriert er mit Arroganz.
Es gibt nicht nur von Mängel zu berichten, nein, die Anlage ist wunderschön und sehr gepfelgt, die Lage am Meer ist traumhaft und die dort arbeitenden Menschen sind stets freundlich und haben immer ein Lächeln im Gesicht. Das Resort könnte mit den vorhandenen Voraussetzungen die besten Bewertungen erhalten, wenn das Hotel-Management etwas taugen würde, diese Leute gehören gegen fähige Personen ausgetauscht.

  • Aufenthalt Februar 2013, Paar
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 3 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 3 von 5 Sternen Service
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Hamburg, Deutschland
Bewerter
6 Bewertungen 6 Bewertungen
6 Hotelbewertungen
Bewertungen in 6 Städten Bewertungen in 6 Städten
6 "Hilfreich"-<br>Wertungen 6 "Hilfreich"-
Wertungen
3 von 5 Sternen Bewertet am 25. Februar 2013

14 Tage Mauritius im brandneuen St. Regis klangen vielversprechend, doch wurden unsere Erwartungen nicht vollauf erfüllt. Wir hatten einer der Junior Beach Front Suiten mit zwei Beistellbetten für unsere Kinder gebucht und gleich zum Beginn nervte die schwachbrüstige Klimaanlage, welche seltsamerweise nach Zuruf zum Butler binnen einer Stunde so gut funktionierte, dass man auch Rinderhälften im Zimmer hätte lagern können.

Das Frühstücksbuffet ist einer solchen Herberge absolut nicht würdig und es gibt keine Möglichkeit, dem normalen Pastry/Toast/Fruits/Aufschnitt-Einerlei zu entkommen. Einfach langweilig. Der nachträglich aufgestellte Smoothie-Tisch hilft da auch nicht drüber hinweg. Alles muss man à la carte bestellen - und damit beginnt das eigentliche Manko bzw Grundproblem: das ewige Gewarte auf das Essen. Wir haben im Boat House teilweise 1,5 Stunden (!) auf das Hauptgericht in Form einer Dorade gewartet, um dann nach einem leise aber nachdrücklich vermittelten Donnerwetter - einen Schwerfisch auf den Tisch zu bekommen. Kurzum die die Gastro ist noch sehr entwicklungsfähig. Außerdem ändern sich die Speisekarten absolut gar nicht. Das wird speziell zum Lunch schnell langweilig.

Sehr zu empfehlen ist das Atsuko. Der Chefkoch dort ist ausgezeichnet. Aber auch hier geht einiges schief: meine Frau bestellt einen warmen Sake und dieser steht hinterher auf der Rechnung zum Preis eines Champagners! Ohne Vorrede oder Warnung. So etwas ärgert einen und ist einfach nur dreist. Und wir haben nichts gegen einen teuren Abend und haben auch zum chinesischen Neujahrsfest eine gute Flasche Champagner geköpft. Aber so echt nicht.

Fakt ist auch, dass das St. Regis fast leer war - nur zum besagten Neujahrsfest hatte man die mauritianischen Chinesen eingeladen, die dann auch überlaut den Pool bevölkerten. Und ganz sicher hätte es auch das Event im Floating Market nicht gegeben, wenn man die Chinesen nicht zur Buchung hätte animieren können.

Man scheint im St. Regis einfach noch irre mit sich selbst beschäftigt. Überall stehen wichtig konferierende St. Regis Leute herum und man fühlt sich wie ein Versuchskaninchen.

Sehr gut hingegen: Das Spa. Wahnsinnig gut designed mit guten Therapien und ansprechendstem Ambiente.

Das absolut Allerbeste: der Kid's Club. So eine Qualität in Bezug auf Ausstattung und Personal ist bisher unerreicht. Es werden dermaßen viele Aktivitäten der niedlichsten Couleur gemacht. Man hat einen eigenen Kinderpool und die Leitering ist eine französische Lehrerin. Die Kinderfrau Indranee hätten wir am liebsten geklaut und mitgenommen. Absolut ausgezeichnet und das Highlight im ganzen Hotel.

Unterm Strich bleibt nach 14 Tagen St. Regis die Erkenntnis, dass wir nicht noch mal mal dort urlauben werden. Das Konzept deckt sich nicht mit den Bedürfnissen von Familien, denn es gibt eine klaffende Schere zwischen dem tollen Kid's Club und der Notwendigkeit jeden kleinen Pups teuer bestellen und darauf warten zu müssen.

Und das dann mit großer Wahrscheinlichkeit die meiste Zeit im Regen...

  • Aufenthalt Februar 2013, Familie
    • 2 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 3 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 3 von 5 Sternen Service
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München, Deutschland
Senior-Bewerter
20 Bewertungen 20 Bewertungen
11 Hotelbewertungen
Bewertungen in 11 Städten Bewertungen in 11 Städten
42 "Hilfreich"-<br>Wertungen 42 "Hilfreich"-
Wertungen
4 von 5 Sternen Bewertet am 11. Februar 2013

Wir waren Mitte Jan. 2013 für 10 Tage im The St. Regis Resort.
Ankunft
Der check-in verlief bei uns problemlos. Nach ca. 30 Min. waren wir in unseren Zimmer. Einzig, der Buttler war etwas desinteressiert. Auf die Frage warum die Klimaanlage
so schwach ist, sagte er uns, das wird sich schon ändern wenn sie länger läuft. Leider änderte sich nichts, und wir kümmerten uns selbst darum, sprachen einen der Angestellten an, dieser schickte einen Techniker. Wir kamen genau in dem Moment in das Zimmer, als der Techniker den vollkommen verdreckten Filter austauschte.
Zimmer
Die Zimmer und die Terrasse sind absolut top, genauso wie der atemberaubende Blick auf den Beach und das Meer. Selten haben wir so was Schönes gesehen. Leider fand die Reinigung des Zimmers erst sehr spät (15:00) statt und nicht immer erfolgreich. Mal wurden die großen Handtücher vergessen, dann wurden mehrere Tage hintereinander die Badartikel nicht aufgefüllt usw..
Gym
Fitnesscenter ist auf dem neusten Stand und sieht sehr gut und einladend aus. Auch die Betreuung ist optimal – perfekt.
SPA
Wir können das St. Regis SPA uneingeschränkt empfehlen. Wer sich dort nicht verwöhnen lässt, der verpasst etwas – versprochen.
Frühstück
Das Frühstück, welches im Le Manoir eingenommen wird, entspricht überhaupt nicht der Qualität eines Resorts wie das St. Regis. 2 x 3 Meter zusammengestellte Tische, mit frischem Obst, Salat, Brot, eine riesige Menge Kuchen, Müsli sowie einige Scheiben Käse und ab und an etwas Lachs. Frisch gepresster Orangensaft und Eier müssen extra bestellt werden. Wobei nur die Spiegeleiner genießbar sind. Rühreier ähneln einer Suppe und der Schinken wird in Form von 2 bis 3 je 1 cm dicken Scheiben dazugereicht. Einmal und nie wieder. Und es ist nicht nachvollziehbar, warum die Eier noch vor dem Kaffee kommen oder erst wenn man schon fast fertig ist. Trotz allem, der Service ist immer sehr bemüht, sehr freundlich, immer ein Lächeln.
Restaurants
Es gibt 6 Restaurants von denen wir drei genutzt haben. Floating Market, Le Manoir und the Boathouse. Alle Restaurants haben eines gemeinsam, die Speisen werden optisch sehr dekorativ und mit viel Mühe zum Detail angeboten. Leider entspricht der Geschmack nicht immer dem optischen Eindruckt und die Preise nicht der Menge. Das Essen war sehr!!! zurückhaltend gewürzt. Der große Minuspunkt ist die immer gleiche Menükarte. Nach ca. 6 Tagen kennt man fasst alle Speisen und fängt oft von vorne an. Hat man HP bzw. VP dann stehen auf jeder Karte immer 2 Gerichte für die man ca. die Hälfte zuzahlen muss. Auf diese Weise reduziert sich die Auswahl auf ca. 3 -4 Gerichte.
Unabhängig davon sind die Servicekräfte in allen Restaurants sehr bemüht jeden Gast einen höchst möglichen Service anzubieten.
Am 6 Tag fragten wir einen Service-Mitarbeiter im Restaurant Le Manoir , warum kein landestypisches Menü auf der Karte zu finden ist. Daraufhin bekamen wir die nächsten beiden Abende ein unvergleichliches mauritianisches Menü serviert. Unübertroffen, hier kann man nur sagen, das war nicht nur ein beispielloser Gästeservice, sondern auch ein kulinarischer Höchstgenuss. Es würde uns freuen, wenn auch das Management ein wenig umschwenkt und sich etwas mehr mauritianischer Einfluss in den Speisen wiederspiegelt.
Mauritius ist die Insel der Gewürze, es wäre schön, diese im Essen wiederzufinden.
Alles in allem, haben wir im Le Manoir am besten gegessen und sind am besten bedient worden. Hier die Note 1 mit Sternchen.

The Boathouse, wo man den Mittagstisch einnimmt, liegt direkt am Strand. Eine wirklich „top location“. Leider sind die Stühle sehr unbequem und die Karte, wie schon erwähnt, sehr überschaubar. Sehr viele Gäste haben immer wieder das gleiche gegessen, den Cheesburger.
Ein wenig mehr Lockerheit, vielleicht in Form eines Salatbuffet ect., wäre eine Überlegung wert.
Strand
St. Regis ist ein typisches Strandresort der höchsten Kategorie. Es könnte so schön sein, leider ist es uns völlig unverständlich warum der Strand, Liegen und die Sonnenschirme in einem so schlechten Zustand sind. Und das ca. 3 Monate nach der Eröffnung. Von 8 Sonnenschirmen vor unserer Beachsuite, waren 4 defekt und wurden auch in den 10 Tagen nicht repariert. Da die Liegenauflagen bei Regen nicht weggeräumt werden, sehen Sie dementsprechend fleckig aus. Der Strand als solches ist nicht der Rede wert. Eine Katastrophe. Grosse und kleine Steine und Korallen und sogar Fliesenreste von der Renovierung, machen den Gang ins Wasser zu einem unkalkulierbaren Risiko. Der Volleyballplatz ein Witz. Drei Schritte und man hat sich verletzt. Dass es anders aussehen kann, zeigt das benachbarte LUX Hotel. Sand wie auf den Malediven. Der Grund, dort wird der Strand täglich gereinigt. Im St. Regis schieben die Reinigungs-Mitarbeiter den gesamten Dreck jeden Morgen von A nach B und wieder retur. Zigarettenkippen vom Vorgänger wurden die ganzen 10 Tage nicht entfernt. Wer also 60% des Tages am Strand verbringt der wird sehr enttäuscht sein. Erst am letzten Tag hat man uns aber versichert, dass bald eine Maschine kommt die den Strand professionell reinigt. Leider haben wir nichts mehr davon. Aber es soll sich was tun.
Resümee
Das St. Regis will, so die feste Überzeugung der Mitarbeiter, das beste Hotelresort sein, was Mauritius zu bieten hat. Die Latte hat man selbst sehr hoch gelegt. Aus dieser Tatsache heraus, muss auch das Hotel unter diesem Qualitätsanspruch bewertet werden. Alles ist hervorragend, die Location, Service usw.. Ändert man aber die negativen Punkte nicht so schnell wie möglich, dann können wir das Hotel für die Klientel die dies bezahlen kann, derzeit nicht zu 100% empfehlen.
Hier sollen sich nur die Gäste angesprochen fühlen, die wissen was ein Weltklasse Hotel dieser Preis und Qualitätskategorie bieten muss.
Wenn sich am Strand und am Frühstück wirklich etwas ändert, mehr Professionalität, würden wir mit Vergnügen wiederkommen. Wir sind gespannt.
Dear Mr. Bernard, thank you for the champagne und the cigars at the bar.

  • Aufenthalt Januar 2013, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Bayern
1 Bewertung
8 "Hilfreich"-<br>Wertungen 8 "Hilfreich"-
Wertungen
3 von 5 Sternen Bewertet am 12. Dezember 2012

Wir waren 7 Nächte im St. Regis, es war im November 2012 unser erster Aufenthalt auf Mauritius.

Das Hotel hat eine traumhafte Lage mit wunderschönen Zimmern. Jedes Zimmer dürfte Meerblick haben. Super zum Entspannen, Schnorcheln und Erholen. Die Gartenanlage ist sehr schön und unglaublich gepflegt.

Die Atmosphäre ist sehr freundlich, alle einheimischen Angestellten sind sehr bemüht und freundlich, die europäischen brillieren leider häufig durch ihre Arroganz.

Einige Angestellte sind unglaublich hilfsbereit und professionell, andere leider schlicht überfordert. Wir haben mit dem Personal zwei Ausflüge individuell geplant und es war super organisiert. Vielen Dank dafür. Der Zimmerservice dagegen kam gerne erst nach 15.00 Uhr, dafür dann der Turn-down Service schon vor 18.00 Uhr. Und auch die Bitte, vormittags das Zimmer zu richten und den Turn-down bitte erst nach 20.00 Uhr zu machen, wurde einfach ignoriert.

Abends sind in der Regel zwei oder drei Restaurants offen (immer abwechselnd) und Mittags nur eins und zwar immer das gleiche. Die Mittagskarte ist gut und übersichtlich aber spätestens am 3. Tag fängt es an, sich zu wiederholen. Man hat irgendwie das Gefühl, immer das gleiche zu essen. Es gab einfach keine Abwechslung. Auch Abends war das Essen zwar solide, aber es fehlte ebenso die Abwechslung wie auch die Raffinesse. Die Möglichkeiten, hier Essen zu gehen, sind viel zu wenig für ein Hotel mit diesem Anspruch.

Alles in allem eine Trauminsel, ein Hotel mit Traumlage und sehr guter und durchdachter Architektur und mit noch deutlich Potential im Servicebereich und in der Küche.

  • Aufenthalt November 2012, Paar
    • 2 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 3 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 3 von 5 Sternen Service
Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja 8
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StRegisMauritius, General Manager von The St. Regis Mauritius Resort, hat diese Bewertung kommentiert, 31. Januar 2013
Mit Google übersetzen
Dear NNBayern,

Thank you for having chosen The St. Regis Mauritius Resort for its opening and for your first visit to Mauritius!

I certainly understand that you felt the menus offered during the first weeks of operation did not offer enough choice. You should be pleased to read that we have increased the selection of starters, main courses and desserts to a full menu as from the first days of December. Also, our Executive Chef is now changing these menus every week, in order to cater for the many guests who stay for a longer period.

My Management Team and I hope to have the pleasure to welcome you back to our beautiful resort in the near future.

Fond Regards,
Bernard – General Manager
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München, Deutschland
1 Bewertung
23 "Hilfreich"-<br>Wertungen 23 "Hilfreich"-
Wertungen
3 von 5 Sternen Bewertet am 12. Dezember 2012

Ich schreibe nicht oft Hotel-Bewertungen (schon gar nicht, wenn man rundherum zufrieden war), aber ich denke, gerade nach Neueröffnungen von Resorts, die versprechen, höchsten Ansprüchen gerecht zu werden, ist das Interesse an Erfahrungen, die erste Reisende vor Ort gemacht haben, überproportional groß. Aufgrund des doch insgesamt recht enttäuschenden Aufenthalts im gerade neu eröffneten St. Regis auf der Halbinsel Le Morne sehe ich mich deshalb veranlasst, unsere Erfahrungen an dieser Stelle zu dokumentieren.

Nach einer einwöchigen individuellen Rundreise auf der landschaftlich traumhaften Insel Réunion (absolut empfehlenswert) in tollen Hotels und unvergesslichen Eindrücken wollten wir noch eine Woche relaxten Strandurlaub (erstmalig) auf Mauritius erleben. Unser Fernreisespezialist für den Indischen Ozean empfahl uns das (am 1.11.12) brandneu eröffnete St. Regis Hotel und wir buchten ein vom Hotel anlässlich der Eröffnung angebotenes Promotion-Paket: 7 Nächte Beachfront Junior Suite mit 50% Nachlass zuzgl. kostenfreier Vollpension, SPA-Gutschein im Gegenwert von ca. 100 € plus eine Fl. Champagner – insgesamt angesichts der grundsätzlich hohen Hotelpreise auf Mauritius ein interessantes, akzeptables Paketangebot – trotzdem reden wir hier nur relativ von einem Schnäppchen, denn für dieses Angebot wurden pro Person und Nacht 310 € fällig…

Meine beim Reiseveranstalter angeführten generellen Bedenken bzgl. Eröffnung/Fertigstellung neuer Hotels wurden vom Berater mit dem Hinweis zerstreut, dass im allgemeinen nach einer Anlaufzeit von 10 Tagen in neuen Hotels dieser Kategorie alles reibungslos läuft und darüberhinaus im konkreten Fall das St. Regis ohnehin schon zwei Monate später, als ursprünglich geplant, eröffnet hat, eben um dem Anspruch nach Vollständigkeit und Perfektion auch vollumfassend gerecht werden zu können. Soweit beruhigt, rechneten wir diesbzgl. auch mit keinerlei Einschränkungen.

Das St. Regis selbst wirbt mit 5 Sterne plus – Kategorie und dem Anspruch, neue Maßstäbe auf Mauritius setzen zu wollen; entsprechend hoch war dann auch unsere Erwartungshaltung und das Resort musste sich diesem Anspruch auch stellen und an den selbstdefinierten veröffentlichten Maßstäben messen und bewerten lassen. Dies sei noch einleitend ausdrücklich vorangestellt.

Bei der ersten Ankunft mit dem gut organisierten persönlichen Transfer-Service vom Flughafen zum Hotel fiel auf, dass sich die Gebäude hinter hoch gezogenen Mauern zur Straßenseite verbergen – ein Vergleich mit Stadelheim drängte sich förmlich auf; wir empfanden das als sehr abschreckend und abweisend – andere mögen das als Erfüllung ihrer übertriebenen Sicherheits- und Abschottungsbedürfnisse empfinden und deshalb positiv bewerten; für uns als weltoffene neugierige Menschen trifft das keinesfalls zu. Wir haben dann aber auf unseren Rundfahrten festgestellt, dass dieses Verschanzen tendenziell übliche Praxis bei den Hotels der gehobenen Kategorie auf Mauritius ist – manche schreiben an den Zufahrtspforten nicht einmal ihren Namen an…

Beim (sehr freundlichen) Einchecken erfuhren wir dann, dass unser Zimmer 203 noch nicht zur Verfügung steht, obwohl es schon 15:00 Uhr war. Ursache war die defekte Klimaanlage. Der Butlerservice stellte uns temporär ein Ausweichzimmer zur Verfügung (zum Umziehen, Frischmachen usw.), vertröstete uns aber halbstündlich immer wieder mit der zugesagten Zimmerübergabe. Erst als am Abend meine Geduld überstrapaziert war und ich mich am Servicepoint deutlich beschwerte, stand das Zimmer plötzlich sofort zur Verfügung, d.h. wann es nun vorher wirklich theoretisch schon hätte übergeben werden können, haben wir vom Butlerservice nie erfahren. Der ganze erste Tag war dadurch eigentlich schon ‚verschenkt‘ und wir sehr verärgert über die mangelhafte unprofessionelle Qualität des sogenannten Butlerservice.
Dazu noch folgende Anmerkung: Nach den ersten negativen Erfahrungen mit dem Servicepersonal haben wir den Butlerservice nicht mehr in Anspruch genommen, sondern alles selbst organisiert: Reservierungen in den Restaurants wurden gar nicht oder zu falschen Zeiten vom Butler vorgenommen; die wiederholte Bitte nach einer zweiten codierten Zimmerkarte (was eigentlich selbstverständlich sein sollte) wurde vom Personal zwar bestätigt, aber nie erfüllt; der im gebuchten Paket enthaltene SPA-Gutschein und die Flasche Champagner wurden erst auf Nachfrage organisiert (auch die Reiseleitung vor Ort hat sich trotz Zusage nicht darum gekümmert).
Das generelle Problem ist die großenteils sehr mangelhafte Qualifikation und die oftmals unzureichenden Englischkenntnisse des eingesetzten Personals im ganzen Haus: Es gibt zu wenig qualifiziertes Fachpersonal mit langjähriger Erfahrung, dass in der Anfangsphase einer Neueröffnung die Prozesse etabliert und reibungslose Abläufe in der gesamten Organisation sicherstellen kann. Das mehrheitlich unerfahrene ungeschulte Personal ist zwar sehr motiviert, aber durch ‚training on the job‘ vorläufig nicht in der Lage, dem Serviceanspruch der Gäste in einem Hotel dieser Kategorie auch nur ansatzweise gerecht zu werden. Damit es hier keine Missverständnisse gibt: Alle Mitarbeiter sind total freundlich, hoch motiviert, hilfsbereit und geben ihr Bestes, aber im Ergebnis oft unfähig, Fragen, Bestellungen, Missstände, Fehler usw. umgehend, gezielt, professionell im Sinne des Gastes zu erledigen bzw. zu beseitigen. Allzu oft passiert gar nichts oder das Falsche, aber alle lächeln, sind freundlich und fragen unentwegt (manchmal schon penetrant), ob man sich auch wohlfühlt bzw. alles o.k. ist – dies führt manchmal zu absurden oder auch widersprüchlichen Szenerien. Wir haben oft schon morgens schmunzelnd gerätselt, was uns der neue Tag wohl wieder an neuen lustigen Erfahrungen und Begebenheiten mit dem Personal bringen wird… (ich hoffe, der interessierte Leser versteht, was ich hier ausdrücken möchte).
Ein Butler mit schlechten Englischkenntnissen wird im St. Regis niemals zugeben, dass er den Gast nicht verstanden hat, aber er versichert überzeugt, alles so zu erledigen, wie von ihm gewünscht – was natürlich niemals klappen kann. Wenn man das dann begriffen hat, nimmt man die Dinge eher selbst in die Hand und verzichtet auf die angebotenen ‚Hilfen‘…

Nun aber erst einmal einige sehr positive Highlights des Hotels:
Die Zimmer sind absolut top, sehr großzügig und geräumig, superbequeme Betten und Bettzeug, die Bäder aufwendig und groß, eine kleine Ankleide abgeteilt, komfortable separate Dusche, auffällig hochwertige angenehme Badeutensilien (Seife, Gel, Shampoo); ein Wanddurchbruch vom Bad in den Wohn-/Schlafbereich, so dass auch vom Bad direkter Meerblick gewährleistet ist; großer Flachbildfernseher (auch mit einigen deutschsprachigen Sendern, die Empfangsqualität aber leider oftmals völlig ungenügend); eine riesengroße Terrasse mit Liegen und Möbeln zum Wohlfühlen (hier könnte man theoretisch sogar Tagesbetten fest installieren – dann könnte man sogar draußen nächtigen).
Anm. am Rande: Die Qualität der baulichen Ausführung lässt offensichtlich zu wünschen übrig: Viele Gäste klagten über funktionale Mängel im Sanitärbereich oder der Klimaanlage und dadurch bedingter Einschränkungen bzw. Unannehmlichkeiten.
In unserm Zimmer habe ich beispielsweise nie die Logik der Wechselschalter nachvollziehen können - jedesmal brannten beim Betätigen der Lichtschalter andere Lampenkombinationen 

Die Minibar war leer und wurde erst auf Nachfrage einmalig ohne Berechnung bestückt.

Das Resort insgesamt ist derzeit natürlich noch nicht fertiggestellt – entgegen der Aussage unseres Veranstalters; es fehlen noch zwei Restaurants, das Kino, die Bibliothek u. a. gemeinschaftliche Einrichtungen. Der erste Stock im Haupthaus über dem Hauptrestaurant ist vom Innenausbau geprägt und am südlichen Ende der langgestreckten Anlage entstehen noch einige Gästevillen. Die shopping-Zone fehlt auch noch komplett.
Anm.: Wer weit entfernt von den Gemeinschafteinrichtungen seine Suite oder Zimmer hat, muss schon einige Minuten Fußweg zum Pool usw. in Kauf nehmen.

Der Strand ist sehr schön und gepflegt, aber kann m.E. nicht mit den wesentlich feinsandigeren Stränden z.B. der Malediven konkurrieren; durch die Lagune sind auch viele Riffbildungen und Steine bis in unmittelbare Ufernähe am Boden, hin und wieder hat dort auch mal ein Seeigel sein Plätzchen gefunden, so dass Badeschuhe fast unerlässlich sind.
Liegen sind in ausreichender Anzahl vorhanden – trotzdem ist man fast gezwungen, morgens zu belegen; das Problem sind die nicht ausreichenden Auflagen; so werden morgens zahlreiche (aber nicht alle) Liegen vom Personal mit Auflagen versorgt – kommt man aber z.B. am Nachmittag an den Strand, erfordert es viel Geduld und Wartezeit, für eine unvorbereitete Liege Auflagen und Handtücher zu bekommen…
Die Liegen sind leider auch sehr schwer und ohne Laufräder; dadurch nur mit großem Kraftaufwand im Sand zu bewegen.

Toll am Strand ist die unaufgeforderte Versorgung mit Wasser und Obst durch das Personal. Auch die fliegenden Händler sind eher diskret und keinesfalls aufdringlich – im Gegenteil, man kann kurzweilige, bereichernde Schwätzchen halten.

Die Palmen sind verständlicherweise noch sehr mickrig – hier punkten eindeutig die Hotel-Anlagen in der Nachbarschaft mit ihren wunderschönen eingewachsenen Gärten und zahlreichen Schattenplätzen.

Der Pool ist schön und großzügig und von tollen Tagesbetten/-liegen umgeben, die mit praktischen Vorhängen als Wind- und Sonnenschutz ausgestattet sind – hier lässt es sich wundervoll relaxen.

Restaurants: Von den insgesamt 7 geplanten Restaurants/Lounges stehen erst 5 zur Verfügung:
• Das Hauptrestaurant La Manoir am Pool wird auch zum Frühstück genutzt. Es stehen viel zu wenig Plätze auf der Terrasse zur Verfügung und es muss häufig auf unbequeme (zum Essen völlig ungeeignete) niedrige Sofas und Sessel in der benachbarten 1904-Bar ausgewichen werden – eine Zumutung.
Abends ist das Restaurant ungemütlich und abweisend; Hauptgrund ist eine diffuse Beleuchtung, die eine Bahnhofsatmosphäre vermittelt.
• Der Floating Market im panasiatischen Stil ist das mit Abstand beste Restaurant – von Wasser umgeben, stilvoll und mit einer sehr intimen Atmosphäre – hier haben wir uns sehr wohlgefühlt.
• Das Boathouse Grill & Bar am Strand ist ebenfalls recht gemütlich und ist auch mittags fürs Lunch geöffnet.
• Die 1904-Bar im Haupthaus ist im gleichen Stil wie das Hauptrestaurant gehalten und nur bedingt zum Essen geeignet.
• Das Simply India schließlich ist ein aufpreispflichtiges à la carte Restaurant mit Sternekoch – es wurde von uns nicht besucht (soll aber sehr gut sein).
Essen und Service
Hierzu könnte ich nun unzählige Erlebnisse von lustig über absurd bis total ärgerlich dokumentieren – es war jeden Tag immer wieder spannend, was uns wohl erwartete. Hier die wichtigsten Erfahrungen dazu:
• Das Essen selbst ist insgesamt von hervorragender Qualität, es hat uns sehr gut geschmeckt und es gab von unserer Seite nichts dran auszusetzen (allerdings habe ich in anderen Bewertungen gelesen, dass es durchaus nicht immer jedermanns Geschmack trifft.)
• Schlimm ist dagegen die begrenzte eingeschränkte Auswahl – es gibt in jedem Restaurant immer nur jeweils drei bis vier Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts und das tagelang ohne Änderungen, d.h. immer die gleiche Karte.
Im Boathouse wird dann auch noch mittags fast die gleiche Karte wie abends angeboten.
Und schließlich sind von den wenigen angebotenen Auswahlgerichten einige auch noch aufpreispflichtig – einfach eine Zumutung (dies wurde von zahlreichen Veranstaltern zwischenzeitlich wohl auch schon mehrfach reklamiert).
Jedenfalls weiß man nach einigen Tagen wirklich nicht mehr, was man wählen soll und ist gezwungen, häufig das gleiche zu essen. Das ist in einem 5- oder 6-Sternehotel nun wirklich nicht akzeptabel.
• Das Frühstücksbüffet ist gut, die Auswahl aber ebenfalls begrenzt und nicht übermäßig.
• Die Preise für Weine entbehren jeder Grundlage; die preiswerteste Flasche kostet nahezu 50 € (ohne besondere Qualität – der Sommelier bemüht sich rührend und geduldig, seine Weinauswahl an den Mann/Frau zu bringen), ein Glas desselben ca. 13 €. Das halte ich für völlig überzogen. Und das vorgetragene Argument (auch der Reiseleitung vor Ort), der Wein müsse kostenintensiv importiert werden, ist in keiner Weise nachvollziehbar; wir haben beispielsweise in anderen 5-Sternehotels auf Réunion hervorragende Wein aus Südafrika für umgerechnet 20 € pro Flasche bekommen und den im St. Regis angebotenen ‚günstigsten‘ Wein im ca. 8 km entfernten Supermarkt für umgerechnet 8 € einkaufen können, zum gleichen Preis übrigens, wie auch hier in Deutschland.
Wir haben uns dann auf Bier und Wasser beschränkt, was aber nicht unbedingt den Vorstellungen und Genüssen entspricht, die man sich beim Essen in einer Umgebung dieser Kategorie verspricht.
• Dann der Service: Auf Getränke musste häufig ewig gewartet werden, vor allem auf Kaffee und andere Heißgetränke (offensichtlich gibt es hier Probleme mit den Kaffeemaschinen).
• Es war nicht ein einzigstes Mal möglich, die Nachspeise zusammen mit einem Kaffe serviert zu bekommen – der Kaffee wurde (wenn überhaupt) erst gebracht, wenn man mit dem Essen schon lange fertig und der Tisch schon komplett abgeräumt war (aber immer alles mit Engagement und einem freundlichen Lächeln).
• Vorgenommene Reservierungen waren im Restaurant gar nicht oder zu falschen Zeiten eingetragen - zahlreiche Gäste waren häufig über das nutzlose System verärgert und haben sich dementsprechend beschwert,
• Einmal wurden wir gefragt, ob wir um halb 7 oder halb 9 essen möchten; als wir um 7 Uhr mal vorbeischauten, war das Restaurant fast leer und in der Liste waren wir ohne jegliche Zeitangabe eingetragen – absurd.
Überhaupt konnte man eigentlich auch ohne Reservierung immer spontan essen, es gibt fast immer ausreichend Platz. Wir haben uns oft gefragt, wo die anderen Gäaste abends essen, weil die Lokationen gemesen an der Anzahl Gäste immer relativ leer waren.
• Am Nachbartisch wurde ein Burger ohne Fleich serviert – nur die beiden Brothälften ohne alles lagen auf dem Teller (weder in der Küche noch dem Servicepersonal ist das aufgefallen).
• Beim Frühstück wurden häufig andere Varianten der Eierspeisen und Säfte serviert, als wir bestellt hatten.
• Butter gab es nicht am Büffet, sondern musste extra am Tisch geordert werden.
• Das im Urlaub beliebte Glas Sekt zum Frühstück suchte man vergebens.
• Ich habe mehrmals vergeblich versucht, ein weich gekochtes Ei zu bekommen, es wurde immer steinhart serviert.
• Manche Mitarbeiter sind nicht befähigt, die elektronische Kasse zu bedienen.
• Bestellungen, Fragen, Reklamationen werden entsprechend Funktion und Ranking der Mitarbeiter weitergegeben; so findet oft eine Art ‚Stille Post‘ statt, die neben einem damit verbundenen Zeitaufwand/-verlust häufig auch zu falschen bzw. mangelhaften Ergebnissen führt.
• Die täglich anfallenden Rechnungen sind nicht unkompliziert (bei freier Vollpension werden zunächst alle Kosten aufgerechnet, um am Ende wieder abgezogen zu werden) und müssen jeweils abgezeichnet werden; einen Durchschlag erhält man allerdings nicht – das hat uns zunächst etwas irritiert, ist aber angeblich auf Mauritius üblich…?? Man kann aber am Servicedeck jederzeit Einsicht zu den aufgelaufenen Kosten nehmen – am Ende unseres Aufenthalts hat auch alles einwandfrei gestimmt.

Abends: Die Bar am Strand schließt leider schon gegen 18:00, so dass nach dem Abendessen nur die Bar im Haupthaus zum Tagesausklang zur Verfügung steht. Dort herrscht jedoch gähnende Leere (was angesichts der Getränkepreise auch nicht weiter verwunderlich ist) und die Musik ist sterbenslangweilig – nichts mit einem kleinen Tänzchen oder einem Small Talk am Tresen mit anderen netten Gästen. Man steht ziemlich ratlos rum; es ist wirklich gar nichts an Abendunterhaltung geboten – für mich unbegreiflich. Das Resort macht so gar nicht ‚Lust auf Konsum‘ und man zieht sich dementsprechend frühzeitig aufs (wirklich schöne) Zimmer zurück. Aber stellt man sich so die Abende in einem Luxusresort an so einem Ort in einem Strandurlaub vor??? Wir haben jedenfalls keine Idee, an wessen Bedürfnissen sich dieses Hotel in seiner Aufstellung orientiert.

Jetzt aber wieder positive Erfahrungen:
Wassersport Club: Einfach super. Tolles Angebot und natürlich nagelneues Material stehen zur Verfügung. Mehrmals täglich werden Schnorcheltouren und Wasserskifahren kostenlos angeboten – sehr empfehlenswert. Auch Segeln und Windsurfen sind kostenlos möglich sowie Tauchen gegen Gebühr.
Anm. für Windsurfer: Direkt vor dem Haus am hoteleigenen Strand macht Windsurfen wegen der ‚mäßigen‘ Windverhältnisse leider nur bedingt Sinn; am südlichen Ende des Hotel liegt jedoch der ‚One Eye – Spot‘ – angeblich einer der heißestes Spots weltweit. Hier kommen Windsurfer und Kiter voll auf ihre Kosten. Sehr gutes Material zu fairen Preisen ist im Club Mistral erhältlich (mit eigener Außenstelle im St. Regis und kostenlosem Boattransfer, wenn man den 10-minütigen Weg zu Fuß scheut). ‚A must‘ für jeden Windsurfer und Kiter (die aus der ganzen Welt hierher kommen).

Spa: Es ist einzigartig. Meine Begleitung war von der Philosophie, der Atmosphäre, dem Rahmen und den Anwendungen selbst uneingeschränkt begeistert!

Umgebung: Außerhalb des Hotels ist – außer einem Strandkiosk (der um 16:30 Uhr schließt) am öffentlichen Strand – wirklich gar nichts geboten; keinerlei touristische Infrastruktur, wie in Flic en Flac oder Grand Baie; man ist auf Gedeih und Verderb aufs Hotel angewiesen (außer man nutzt ein Taxi oder hat einen Leihwagen).

So, jetzt bin ich eigentlich durch. Nur eine sehr negative Erfahrung sei noch erwähnt:
Auf unserer Inseltour mit dem Leihwagen (Achtung Linksverkehr und viele Unfälle) wollten wir uns für zukünftige Urlaube auf Mauritius auch einige andere Hotels vor Ort anschauen, u.a. auch das angesehene und häufig gelobte Trou aux Biches im Nordwesten der Insel: Fehlanzeige. Am Eingangstor wollte uns der Pförtner doch tatsächlich pro Person umgerechnet 25 € als ‚Zutrittsgebühr‘ abverlangen, nur um Informationen an der Rezeption abzufragen. Keine Ahnung, ob er auf Anweisung oder eigene Rechnung agiert hat; für ein Hotel dieser Kategorie in unseren Augen jedenfalls unvorstellbar und damit für uns gestorben. Soweit ein Beispiel zum Thema Servicequalität und Kundenorientierung in Hotels der Luxusklasse auf Mauritius (da haben wir zuvor auf Reunion doch ganz andere positivere Eindrücke gewonnen).

Fazit:
Die Servicequalität ist im Ergebnis leider mangelhaft und die Essensauswahl kann derzeit nicht mit derjenigen eines guten Dreisternehotels konkurrieren. Hinzu kommen die überzogenen, unangemessenen Getränkepreise und fehlende Unterhaltungsmöglichkeiten am Abend.
Aufgrund des relativ günstigen Package-Angebots anlässlich der Eröffnung würde ich das Preisleistungsverhältnis als ausreichend einstufen.
Wenn ich mir jedoch den Aufenthalt zu Normalkonditionen zuzgl. den Kosten für die Vollpension vorstelle (zu Weihnachten kostet das gleiche Zimmer mit Halbpension über 1000 € pro Person), ist das PLV nur noch als ungenügend zu bezeichnen.

Das St. Regis ist im heutigen Zustand weit davon entfernt, den angestrebten Standard zu gewährleisten und braucht m.E. noch mindestens ein halbes bis einem Jahr, um richtig ‚in die Gänge‘ zu kommen und professionellen Service nach höchstem Standard zu gewährleisten. Hier muss noch viel passieren, geschult und organisiert werden.

Ich möchte nochmals ausdrücklich betonen, dass wir weder ausgespitzt noch überanspruchsvoll sind (wir machen gerne auch ganz andere Urlaube ohne jeden Luxusanspruch), aber die Bewertung erfolgt nach dem Maßstab und Anspruch, den das Hotel für sich selbst definiert hat – und daran muss es sich dann auch messen lassen.

Auf dem Transfer zum Flughafen erzählte unser Fahrer dann noch, dass das St. Regis in naher Zukunft eine Kooperation mit einem etwas entfernt gelegenen Golfplatz anstrebt, um danach in die 7-Sterne-Kategorie aufzusteigen… (und sich damit auf gleichem Level wie die Handvoll weltbester Hotels – wie dem Burj al Arab usw. einordnet). Wir konnten darüber zum Abschluss nur noch herzhaft lachen – 7 Sterne wird dieses Haus u.E. niemals erreichen können, egal mit welchem Anstrengungen – dazu mangelt es schon an der Basis.

Zurück daheim gab es erst einmal Leberkäs und Weißbier – einfach köstlich!

P.S. Am nächsten Tag habe ich bemerkt, dass ich leider bei der Abreise etwas auf dem Zimmer vergessen hatte. Drei Mails an das Hotel und den Butlerservice blieben bis heute völlig unbeantwortet…

Zimmertipp: Am schönsten sind die Beachfront-Suiten in erster Reihe mit direktem Meerblick - einfach traumhaft.
Mehr Zimmertipps anzeigen
  • Aufenthalt November 2012, Paar
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 2 von 5 Sternen Service
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Weitere Informationen über The St. Regis Mauritius Resort

Anschrift: Le Morne Peninsula, Le Morne, Mauritius
Telefonnummer:
Lage: Mauritius > Distrikt Riviere Noire > Le Morne
Ausstattung:
Bar/Lounge Strand Geschäftszentrum mit Internetzugang Fitnesscenter mit Fitness-/Trainingsraum Kostenloses Parken Aktivitäten für Kinder (kinder-/familienfreundlich) Restaurant Zimmerservice Spa Suiten Swimmingpool
Hotelstil:
Nr. 2 der Strandhotels in Le Morne
Nr. 2 der Businesshotels in Le Morne
Nr. 4 der Luxushotels in Le Morne
Nr. 4 der Familienhotels in Le Morne
Nr. 4 der Romantikhotels in Le Morne
Nr. 4 der Spa-Hotels in Le Morne
Preisspanne pro Nacht: 257 € - 968 €
Hotelklassifizierung:5 Stern(e) — The St. Regis Mauritius Resort 5*
Anzahl der Zimmer: 172
Reservierungsoptionen:
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Auch bekannt unter dem Namen:
The St. Regis Mauritius Resort Le Morne

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