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“Monolithkirchen gehören zum Unesco Kulturerbe” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Felsenkirchen von Lalibela

Felsenkirchen von Lalibela
Lalibela, Äthiopien
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Platz Nr. 2 von 10 Sehenswürdigkeiten in Lalibela
Art: Historische Ruinen, Religiöse Stätten, Kirchen/ Kathedralen
Attraction Details
Graz, Österreich
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“Monolithkirchen gehören zum Unesco Kulturerbe”
5 von 5 Sternen Bewertet am 12. Oktober 2012

Auch sehr beeindruckend ist die Georgskirche von der Südgruppe!
Ebenfalls wunderschön liegt die Felsenkirche , wie auch Neakuto Leab,die eindrucksvoll in den Bergen liegt. Schauen Sie sich die Sammlungen der Prozessionskreuze an - wunderbare Schätze!

Aufenthalt Januar 2012
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“Imposante Bauwerke - am besten alleine erkunden!”
4 von 5 Sternen Bewertet am 28. April 2012

Wer die imposanten Bauwerke entdecken und sich überraschen lassen will, sollte die Kirchen auf eigene Faust (und ggf. mit einem Reiseführer ausgestattet) erkunden - ein einmaliges Erlebnis, vor allem beim sogenannten zweiten Teil der Kirchen. Wir ließen uns überraschen, was uns hinter der nächsten Ecke oder Treppe erwartete und erlebten die Einheimischen bei Prozessionen, die wir anschauen durften. Wer mehr Geschichte und kulturelle Details wissen möchte, sollte sich doch einen Guide nehmen. So oder so sind die Kirchen ein echtes Highlight einer Äthiopienreise. Allerdings erfordert es auf dem Fußweg zu den Kirchen Geduld, als die Anbieter verschiedenster Dienstleistungen und Waren und auch Bettler abzuwimmeln. Aber das gehört nun auch zum Alltag und zur enormen Diskrepanz der Lebensstile...

Aufenthalt April 2012
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Köln, Deutschland
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“Ein tiefgreifendes Erlebnis”
5 von 5 Sternen Bewertet am 1. April 2012

Die aus den Felsen gehauenen Kirchen sind monolithisch, d.h. sie bestehen aus einem einzigen Felsen und sind nicht in die Höhe, sondern in die Erde hinein gebaut, so dass man auf ebener Fläche nur die Schutz-Zelte erkennen kann, die von der Unesco gegen die Verwitterung über die Kirchen gebaut worden sind. Insgesamt sind es 11 Kirchen, die im 12./13. Jahrhundert in der Zeit des großen axumitischen Reiches entstanden sind. Zu Beginn des Baus mußte der Bauplan bis ins Detail vorliegen, denn Fehler in der Steinmetzarbeit lassen sich nicht ausmerzen.
Um die 11 Kirchen zu besichtigen, sollte man sich einen Tag Zeit nehmen. Für die felsigen Pfade und engen Gänge ist festes Schuhwerk zu empfehlen. Die Schuhe muss man vor jeder Kirche ausziehen. Die Kirchen sind durch unterirdische Gänge miteinander verbunden, durch die auch das Regenwasser abfließen kann.

Aufenthalt Februar 2012
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Krefeld, Deutschland
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“Timkat-Fest 2012”
5 von 5 Sternen Bewertet am 19. Februar 2012

Das Fest beginnt am Nachmittag des 19.01. gegen 15.00 h mit dem Auszug der Heiligen Schriften (tabot) aus den Kirchen. Die Prozessionen aus den einzelnen Kirchen vereinigen sich auf dem Weg zum Festplatz nach und nach zu einer großen Prozession. Unser lokaler Führer brachte uns zur Georgios-Kirche, um dem Auszug beizuwohnen. Wir hatten den Eindruck, dass dort nur Touristen waren. Im Nachhinein schien es uns die Strategie die örtlichen Führer zu sein, alle Touristen zu einer Kirche zu bringen, damit die Gläubigen ohne neugierige Touristen ungestört das für sie wichtige Fest begehen können. Richtig so!!!

Auf dem Festplatz gegenüber dem Roha-Hotel kommen die tabots in ein Zelt, wo sie die Nacht über verbleiben. Das Zelt ist die ganze Nacht von in der Regel schlafenden Gläubigen umgeben. In einem weiteren Zelt singen, beten und tanzen die Priester die ganze Nacht.

Mit Sonnenaufgang gegen 06.30 h setzt sich die Prozession der Priester mit den tabots zum wenige Meter entfernten Taufbecken in Gang. Der Platz um das Taufbecken ist an drei Seiten von Holztribünen für die Touristen umgeben. Ein TÜV hat sie nie abgenommen. Aber sie hielt und brach nicht unter den doch disziplinierten Touristen zusammen. Um einen guten Platz zu "ergattern" muss man sehr zeitig dort sein (5 Uhr) und möglichst schon am Vortag ein Ticket (200 Bir) gekauft haben. Sonnenstand nach dessen Aufgang bei der Platzwahl beachten. Die Plätze unterhalb der Tribünen sind ungünstig. Bei Beginn der Zeremonie stellt sich nämlich ein dichter Spalier der Debteras auf, so dass einem die Sicht fast völlig genommen wird. Am Taufbecken finden dann weitere Zeremonien und Gesänge der Priester statt, die in der Weihe des Wassers gipfeln. Danach gibt es für die Gläubigen kein Halten mehr: Jeder will etwas von dem Heiligen Wasser haben. Junge Männer stellen sich auf den Rand des Beckens und schöpfen mit großen Gefäßen Wasser aus dem Becken, das sie mit Schwung in die Menge schütten. Wer unten auf dem Platz steht hat keine Chance dem Spektakel trocken zu entkommen.

Danach gibt es eine Pause bis ca. 10.00 h. Dann setzt sich der Festzug wieder in Bewegung, um die tabots zurück in die Kirchen zu bringen. Die Prozession stoppt auf ihrem Weg in die Kirchen einige Male und die Priester singen und tanzen erneut. So dauert es bis zum späten Nachmittag bis die Prozessionen die Kirchen wieder erreichen.

Die Besonderheit in Lalibela ist, dass am 21.01. das Fest des Heiligen Michael gefeiert wird. So verbleiben die Heiligen Schriften der Michaels-Kirche noch eine weitere Nacht auf dem Festplatz und werden erst am 21.01. mit einer Prozession, unter Singen und Tanzen der Priester, wieder in die Kirche zurück gebracht. Bei unserem Besuch in Lalibela waren am 21.01. fast keine Touristen mehr in Lalibela und so fand dieses Fest fast "unter Ausschluss der Öffentlichkeit" statt.

Aufenthalt Januar 2012
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Nürnberg, Deutschland
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“Wahnsinn”
5 von 5 Sternen Bewertet am 2. Dezember 2011

Die Felsenkirchen von Lalibela gehören mit Fug und Recht zum UNESCU-Weltkulturerbe.Sie sind in drei Gruppen unterteilt. Vor Betreten der Kirchen muss man jedesmal seine Schuhe ausziehen, das ist bei 11 Kirchen hintereinander nicht unsportlich. Die ungeheure Leistung der Baumeister ist grandios, wenn man bedaenkt, dass diese Bauwerke sozusagen in Handarbeit errichtet wurden.

Aufenthalt November 2011
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