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“Selfcateringanlage für einen entspannten Urlaub” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Fleur De Lys

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Ankunftsdatum tt/mm/jjjj Abreisedatum tt/mm/jjjj
Fleur De Lys
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2.5 von 5 Campingplatz/Wohnmobilpark   |   La Passe | Anse Reunion, La Digue, Seychellen   |  
Hotelausstattung
Bodman-Ludwigshafen, Deutschland
Junior-Bewerter
4 Bewertungen 4 Bewertungen
4 Hotelbewertungen
Bewertungen in 4 Städten Bewertungen in 4 Städten
1 "Hilfreich"-<br>Wertung 1 "Hilfreich"-
Wertung
“Selfcateringanlage für einen entspannten Urlaub”
5 von 5 Sternen Bewertet am 15. März 2014

Wir waren leider nur drei Nächte da und hätten gerne längere Zeit in dieser sehr schönen Anlage verbracht. Die Bungalows sind sehr schön möbliert und bieten ausreichend Platz für einen entspannten Urlaub. Auch die Terrasse mit dem Blick auf den Garten haben wir sehr genossen. Ron und David waren stets zur Stelle und trugen mit ihrer freundlichen und hilfsbereiten Art dazu bei, dass wir uns sehr wohl gefühlt haben. Dass die Bungalows etwas abgesetzt vom Meer und der Uferstrasse liegen, empfanden wir eher positiv, da es dadurch in der Anlage ruhig war. Wir werden auf jeden Fall wieder kommen und dann länger bleiben...
Einzig die Leihfahrräder hätten in einem besseren Zustand sein können.

Zimmertipp: Unserer Meinung nach sind alle Bungalows gleich gut.
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  • Aufenthalt Februar 2014, Paar
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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120 Bewertungen von Reisenden

Bewertung von Reisenden
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Bewertungen für
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Geschäftlich
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Gesamtwertung
  • Ort
    4,5 von 5 Sternen
  • Schlafqualität
    4,5 von 5 Sternen
  • Zimmer
    4,5 von 5 Sternen
  • Service
    4,5 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    4,5 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    4,5 von 5 Sternen
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Zürich, Schweiz
Senior-Bewerter
11 Bewertungen 11 Bewertungen
5 Hotelbewertungen
Bewertungen in 7 Städten Bewertungen in 7 Städten
9 "Hilfreich"-<br>Wertungen 9 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 8. Dezember 2013

Zum zweiten Mal in dieser Anlage und es wird nicht das letzte Mal gewesen sein. Sehr schoene Gartenanlage, Ron und David sind jederzeit hilfsbereit. Wunderbares Frūhstūck mit verschiedenen Frūchten etc. Nur zu empfehlen fūr einen freien, ungezwungenen Urlaub. Immer gerne wieder. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.

  • Aufenthalt November 2013, Paar
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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London, Vereinigtes Königreich
Bewerter
8 Bewertungen 8 Bewertungen
6 Hotelbewertungen
Bewertungen in 6 Städten Bewertungen in 6 Städten
3 "Hilfreich"-<br>Wertungen 3 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 16. August 2013

Wir haben uns für das Hotel aufgrund der guten Bewertung auf Tripadvisor entschieden und wurden nicht enttäuscht.
Bungalows: Die Bungalows sind sehr geräumig und besitzen eine große Küche. Wir haben uns meist mit Waren in dem "Gregoire-Supermarkt" eingedeckt und dann im Bungalow gekocht. Klar, die Preise auf den Seychellen sind gesalzen, aber dafür kann das Hotel nichts. Der Bungalow war wie gesagt sehr groß, zu kritisieren haben wir eigentlich nur, dass das Bett sehr durchgelegen war. Dass kein Fernseher im Zimmer vorhanden war, störte uns nicht, da wir in Flitterwochen waren und viele Filme auf dem PC schauten.
Lage: Das Fleur de Lys liegt sehr zentral, etwa 150 Meter vom Strand entfernt. Die schöneren Strände sind etwa 1 km entfernt, aber mit den gemieteten Rädern (6 Euro pro Tag, Standardpreis auf La Digue) in ca. 5-10 Minuten zu erreichen.
Frühstück: Da wir von Dertour einen Honeymoon-Rabatt von 10% erhielten, haben wir Frühstück dazugebucht. Dieses wurde von Annie (?) vorbeigebracht, sobald man die Tür morgens öffnete. Es beeinhaltete immer frisches Obst, meist Papaya, Golden Apple (eine Südseefrucht), Ananas und Avocado und natürlich Rührei nach Wahl , Toast und frische Marmelade und eine Saft.
Personal: Top! Ich hatte Angst, dass ich das Champions-League Finale am 25. Mai verpassen könnte. Dave, ein Angestellter des Hotels, lud uns Deutsche (es waren noch zwei deutsche Paare da) ein und wir schauten es in einem Vorraum der Rezeption zusammen. Das war richtig top und wir verbrachten eine tollen Abend. Ansonsten waren sie auch immer sehr bemüht, uns zu helfen.
Fazit: Wer auf la Digue (einigermaßen) günstig und zentral wohnen möchte, dem würde ich das Hotel empfehlen.

  • Aufenthalt Mai 2013, Paar
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 3 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Munich
Profi-Bewerter
48 Bewertungen 48 Bewertungen
24 Hotelbewertungen
Bewertungen in 26 Städten Bewertungen in 26 Städten
46 "Hilfreich"-<br>Wertungen 46 "Hilfreich"-
Wertungen
3 von 5 Sternen Bewertet am 16. Februar 2013

Ruhig gelegene Anlage mit hübschen Häuschen in einem Garten. Ron ist wirklich sehr freundlich. Für 100 Rupien am Tag gibt's Fahrräder zu mieten. Große Küche, großes Bad, Schlafzimmer, nette kleine Terasse. Der Safe war kaputt, wir konnten den an der Rezeption benutzen. Das Bett - eher klein, das Moskitonetz war entweder zu kurz oder zu weit oben aufgehängt. Dadurch war es mühsam festzustecken bzw.löste sich leicht wieder. Das war besonders ärgerlich,weil nach einem starken mehrtägigen Regensturm eine Mückenplage herrschte. Anders als die Thaimücken fanden die Biester unser Antibrumm und das Nobite offenbar lecker. Am Tag der Abreise wurde von der Gemeinde gesprüht: Die Terasse war dann mit toten Mücken bedeckt. Ärgerlich: Mit offenen Fenstern soll man nicht schlafen, damit keiner einsteigt, aber man kann sie nicht kippen. Viel besser wäre die Lösung, die manche Einheimische haben: unterteilte Scheiben, die sich je nach Frischluftbedarf schräg stellen lassen. Wer keine Lust auf Klimaanlage hat, der schwitzt. Der Ventilator hilft allerdings. Lage ist ok: Hafen und die wenigen Lokale bzw. Supermärkte (siehe unten!) in der Nähe, zum berühmten Source d'Argent 20 Minuten zu Fuß. Nachts ruhig.


was Sie VOR einer Seychellen-Buchung bedenken sollten:
Wir sind nicht naiv. Also informieren uns vor einer Entscheidung für ein Ziel üblicherweise recht gründlich über Risiken und möglicherweise unerfreuliche Eigenschaften eines Reiselandes. In Thailand gibt's Gegenden mit erhöhtem Malariarisiko, auf Lesbos Flüchtlingslager, in der Toskana wird man im Restaurant extrem gerupft, dafür kann man in Süditalien zwar viel günstiger essen, sollte aber nicht einfach so abends durch Bari spazieren. Und in Qatar sind alle superfreundlich - zu uns. Indonesischer Bauarbeiter sollte man dort keiner sein.
Über die beeindruckende Natur der Seychellen konnten wir viel lesen. Auch dass es dort weder Malaria noch wirklich gefährliche Tiere gibt, die Einheimischen besonders freundlich und die Inseln erfreulich wenig verbaut sind. Das auswärtige Amt warnte vor Kriminalität, auch in ein paar Foren war etwas zu lesen, insgesamt klang das jedoch harmloser als bei vielen anderen Zielen.
Die Informationen erwiesen sich als unzureichend. Deshalb mache ich diesmal eine Ausnahme und ergänze meine Vermieterinfos um ein paar allgemeine Beobachtungen.
Noch nirgends vorher gesehen: In den Flughafentoiletten auf Mahe und Praslin gibt es neben den Körben für benutzte Papierhandtücher Holzkisten mit dem ausdrücklichen Hinweis, benutzte Spritzen bitte hier zu entsorgen. Und die meinen wohl kein Diabetikerbesteck, obwohl der Anteil sehr dicker Menschen dort hoch ist... Ein ziemlich großer Teil der Bevölkerung arbeitet für die Polizei oder irgendwelche Security-Dienste. An jedem Strand gibt es solche Wächter. Die sind allerdings oft auch recht mollig und sitzen lieber gemeinsam im Schatten. Zwei Kontakte hatten wir: Eine Polizistin schnauzte mich an, weil ich (bei einem Verkäufer am Strand, NICHT in einer Bar oder so) im Bikini Obst erwarb (Source d'Argent, La Digue). Ein zweiter Polizist holte uns aus dem Wasser und wies uns darauf hin, dass wir NICHT gemeinsam schwimmen gehen sollten, wenn wir wollten, dass unser Zeug nachher noch da sei (Takamaka, Mahe). Die Quartiere sind hoch gesichert: Auf La Digue (winzige Insel mit ca. 2000 Einwohnern!!!) durften wir nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr hinters Haus, um nicht die Alarmanlage zu aktivieren, zudem war der Eingang durch Videokameras überwacht (Guesthouse, kein 5-Sterne-Resort!). Auf Praslin war der Vorplatz der kleinen Anlage nachts mit grellem Flutlicht beleuchtet - nix mit Sternenhimmel, und die ganze Nacht war's hell im Schlafzimmer). Auf Mahe wieder Videoüberwachung. Als wir mal in der einsamsten Ecke von Mahe einen Busfahrer baten, uns an der Haltestelle "Polizeistation" abzusetzen, fragte der: an welcher? Fazit: Die Seychellen haben bei der Einwohnerzahl eines gemütlichen bayerischen Landkreises offenbar ein Kriminalitäts- und Drogenproblem, das eher an manche Metropolen denken lässt.
Auch sonst ist es nicht nur idyllisch auf diesen Trauminseln. Auf La Digue etwa wurden so viele neue Guesthouse-Anlage gebaut, dass es um den Hauptort herum ungefähr so romantisch ist wie in einem schnell hochgezogenen bayerischen Kurort. Allerdings ohne die Infrastruktur. Self-Catering Guesthouse - das wird zur echten Herausforderung. Es gibt Supermärkte. Große und kleine. Mit vergammelten Zwiebeln, verschimmelten Tomaten, wässrigen Kartoffeln, ohne Obst, aber mit Tomatendosen aus Rumänien und Italien, deutschen Dosenchampignons und indischen Keksen. Fertig-Currymischungen. Aus.
Wer dann essen geht, stellt fest, dass die Reiseführer über die seychellische Küche romantische Lügen verbreiten. Im gerade noch bezahlbaren Bereich gibt es langweilig gewürzte Einheitscurrys und zu Tode gebratene Fische - auch die Take-Aways, bei denen sich die Einheimischen versorgen, sind nicht spicy (erfreuliche Ausnahme: La Digue, Restaurant im Park vor der Source d'Argent)
Aber das Obst wächst ja auf den Bäumen. Papayas, Mangos, Maracujas, Avocados, Sternfrüchte, Pomelos, köstliche Minibananen ... Nur kann man nicht einfach so in den Wald gehen und sich versorgen. Erstens findet man das Zeug nicht so leicht, zweitens sind die Sachen, die man findet, nicht immer reif oder sie gammeln auf dem Boden vor sich hin. Papayabäume etwa wachsen gern an steilen Abhängen, die Früchte sind fünf Meter weit oben.
Aber in den Gärten der Einheimischen gibt es doch was! Wenn sie es denn rausrücken. Obststände muss man suchen, wenn man einen gefunden hat, dann sollte man hemmungslos einkaufen. Die Qualität ist großartig. Die Preise in den Supermärkten und fürs Obst sind auf dem Niveau Münchner Delikatessengeschäfte - man fragt sich, wie die Einheimischen sich ernähren... Trinkwasser muss man ebenfalls kaufen - und das ist teuer (im Dumont-Reiseführer steht, das Leitungswasser sei trinkbar. Ich möchte gern sehen, wie der Autor ein paar Liter der trüben braunen Brühe zu sich nimmt). Dieser Herr Därr betreibt übrigens auch Trauminselreisen. Einen führenden Seychellenreisen-Veranstalter. Das sollte man bei allen Infos in seinem Buch im Hinterkopf behalten. ..
Wirklich das Einzige, was günstig war, war Busfahren (für ca 30 Euro-Cent auf Praslin und auf Mahe einmal um die Insel rum). Und die Rumdrinks auf dem Carnaval in Viktoria. Womit wir bei der nächsten Legende wären.
Glückliche Inseln? Die Seychellois sind freundlich, wirken aber insgesamt so heiter wie die Passagiere an einem beliebigen Novembermorgen um 6:30 Uhr in der Münchner U-Bahn. Oder wie unsere Kanzlerin, wenn sie die Eurokrise erklären soll. Zum Karneval laden sie Truppen aus aller Welt ein. Dann tanzen da etwa Südafrikaner mit unglaublicher Energie - und der Cheftänzer kriegt irgendwann die Krise, weil das Publikum unbeweglich mit verschränkten Armen auf die Zehen starrt. Auf die eigenen. Ein paar Stunden später waren zwar mehr Leute auf dem Platz, aber die Stimmung immer noch so überschäumend wie bei einer Arbeitsbesprechung im Finanzamt. Die Essensstände boten vor allem Hamburger und dunkel gegrillte Fleischstücke. Exotisch.
Ein Geräusch, das erstaunlicherweise typisch ist: Rasenmäher und Laubbläser. Die halten ihre Rasen strenger kurz als deutsche Schrebergärtner und pusten den Beschnitt zurück in den Urwald. Auch sonst wird gern geregelt. In Viktoria ist auf dem Mittelstreifen einer Hauptstraße in Bodennähe Stacheldraht gespannt. Nette kleine Stolperfalle als Strafe für unordentliche Straßenüberquerer. Sonst sind die Straßen des Städtchens an Kreuzungen auf weite Strecken vergittert. Ebenso der Busbahnhof - hier geben im Zickzack fest montierte Gitter vor, wie man sich anzustellen hat.
Ja, die Strände entsprechen den Klischees, das Meer ist BLAU und voller Fische in allen Farben und warm (allerdings ist es bei Ebbe oft auf sehr weite Strecken fast ganz weg, und an einigen Ecken sind die Korallen so nah unter der Wasseroberfläche , dass man die vielen Seeigel ausführlich bewundern kann. Badeschuhe einpacken! Kinder nicht einfach am Strand spielen lassen, die Wellen sind teils wuchtig, es gibt Strömungen). Der Dschungel ist beeindruckend, und ja, es gibt schöne, bunte Vögel, man kann abends Flughunde sehen und die Schildkröten in den Parks auf La Digue und Mahe sind riesig und ständig in wilde Orgien verwickelt... Aber eben - bitte keine Illusionen machen. Sonst werden Sie enttäuscht.

Aufenthalt Februar 2013, Paar
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Hamburg, Deutschland
1 Bewertung
4 "Hilfreich"-<br>Wertungen 4 "Hilfreich"-
Wertungen
3 von 5 Sternen Bewertet am 16. Juni 2012

Nach unserer Hochzeitreise wollte ich nun mal nachsehen, wie unsere genutzten Hotels bewertet wurden und mal was zum aktuellen Stand sagen. Ich sehe, dass das Bild der Rezensionen hier ziemlich zweischneidig ausfällt. Ab und zu sind Bewertungen dazwischen, die den anderen vollkommen widersprechen. Dies klingt für mich schlüssig und das muss ich, so glaube ich, etwas erläutern. Der Empfang war sehr nüchtern und unaufgeregt. Nichts im Vergleich zum Ephelia auf Mahe, wo wir zuvor geflittert haben. Gegen die Zimmer ist nichts zu sagen. Es ist ein sauberes und grundsolides Hotel, aber nichts besonderes, für das man um die halbe Welt fliegen muss. Alle Leistungen, die wir als Standard empfunden haben, kosteten extra, sodass wir mit Selbstversorgung einen ähnlichen Tagespreis hatten, wie in unserem zuvor genutzten 5*-Hotel. Die Hotelanlage und der zentrale Garten ist klein, wird aber gut geführt und gepflegt. Die Lage ist alles andere als schön, das Hotel liegt mitten zwischen Wellblechhütten und abrissreifen Ruinen zwischen einem kleinen Geschäft und einer Klinik. Der Zugang zu wirklich schönen Stränden ist mit Fahrrädern und einer halben Stunde Aufwand verbunden. Die Räder können direkt im Hotel (es versteht sich auf La Digue von selbst: gegen Aufpreis) gemietet werden. Die kleine Privatbücherei habe ich als sehr positiv empfunden. Noch ein hotelunabhängiger Hinweis - La Digue ist bei sehr entspannter Tagesplanung innerhalb von 2 Tagen vollständig zu besichtigen und wird aufgrund fehlender Möglichkeiten dann sehr schnell langweilig.

Fazit (lese ich auch immer zuerst ^^): Wenn man ein solides Hotel sucht und selbst gegen Aufpreis wenig an Service erwartet, dann findet man hier ein solches Hotel. Man muss sich halt mit sich selbst beschäftigen können. Wenn man auf einer Hochzeitreise ist, ein bisschen Service nutzen und auch mal ein "Herzlichen Glückwunsch zur Hochzeit" hören möchte, dann sollte man ein wenig mehr ins Hotel investieren. Könnte ich mir selbst einen Tipp geben, würde La Digue nur noch als Tagestour planen.

  • Aufenthalt Mai 2012, Paar
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 1 von 5 Sternen Lage
    • 2 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 2 von 5 Sternen Service
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Berlin, Deutschland
Bewerter
7 Bewertungen 7 Bewertungen
7 Hotelbewertungen
Bewertungen in 6 Städten Bewertungen in 6 Städten
10 "Hilfreich"-<br>Wertungen 10 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 15. Oktober 2011

Auf unserer Inselhopping-Reise war das die beste Unterkunft. Die Bungalows sind geräumig und mit einer gemütlchen Sitzecke ausgestattet. Die Küche ist mit ausreichend Küchenutensilien bestückt (Mikrowelle vorhanden, kleines im Kühlschrank integriertes Eisfach, aber fehlende grosse Pfanne). Man kann abends super auf der Terrasse sitzen und ist von Geckos und Moskitos umgeben (Autan nicht vergessen). Hinter dem Haus befindet sich eine Außendusche und die Wäscheleine.

Die Sauberkeit entspricht westlichem Standard, da der Besitzer aus England kommt (seine Frau ist Seychellois). Bei uns wurde neben dem Wischen und Betten machen auch immer das dreckige Geschirr abgewaschen und alle Räume insektenfrei gemacht. Auf Nachfrage wurde sogar für uns Wäsche umsonst gewaschen. Sehr nett.

Ein Supermarkt ist mit dem Fahrrad unter 1 min. zu erreichen. Und das "Zentrum" ist auch nicht weiter als ein paar Minuten.

Die Klimaanlage haben wir vor Ort dazugebucht (5€ pro Tag). Das ist auch so zu empfehlen, da das vorab Buchen durch den Aufschlag von Bearbeitungsgebühren mehr kostet .

  • Aufenthalt September 2011, Paar
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Köniz
1 Bewertung
4 "Hilfreich"-<br>Wertungen 4 "Hilfreich"-
Wertungen
2 von 5 Sternen Bewertet am 26. Juni 2011

Obwohl wir in der Reisebestätigung ein "Honeymoon-Special" aufgeführt hatten, bekamen wir ein Zimmer mit zwei Einzelbetten! Es gäbe leider nur 3 Doppelbetten, die restlichen Zimmer verfügen nur über Einzelbetten, wir dürften aber jederzeit in ein anderes Hotel wechseln... Dass dies nirgends erwähnt wird ist beim obgenannten Vermerkt schlicht inakzeptabel! Da wir leider Sonntags eintrafen (Reiseagentur sowohl lokal auch in der Heimat geschlossen) und nur für drei Nächte blieben, hatten wir kaum eine andere Wahl als dies so zu akzeptieren :-(
Das Personal war ziemlich unmotiviert und langsam. Der Besitzer zwar freundlich aber nicht besonders zuvorkommend.
Achtung: bereits bei der Buchung darauf achten, dass die Klimaanlage mitgebucht wird! (diese muss sonst für 5€/Tag nachträglich bezahlt werden)
Meersicht oder direkter Strandzugang ist nicht vorhanden. Frühstück OK, wenn auch z.T. lange Wartezeit. Küche haben wir nicht benutzt, scheint aber soweit OK zu sein.
Der Garten war gepflegt,

  • Aufenthalt Juni 2011, Paar
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 1 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 2 von 5 Sternen Service
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tt/mm/jjjj tt/mm/jjjj
Preis für Ihren Aufenthalt

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Weitere Informationen über Fleur De Lys

Anschrift: La Passe | Anse Reunion, La Digue, Seychellen
Lage: Seychellen > La Digue
Ausstattung:
Pantryküche
Hotelstil:
Nr. 4 von 20 Sonstigen Unterkünften in La Digue
Preisspanne pro Nacht: 92 € - 130 €
Hotelklassifizierung:2,5 Stern(e) — Fleur De Lys 2.5*
Anzahl der Zimmer: 8
Auch bekannt unter dem Namen:
Hotel Fleur De Lys La Digue Island
Fleur De Lys Hotel La Digue Island

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