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“Pueblo- und Missionsruinen in der Nähe von Santa Fe” 4 von 5 Sternen
Bewertung zu Pecos National Historic Park

Pecos National Historic Park
P. O. Box 418, Las Vegas, NM 87552
505-757-7200
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Platz Nr. 1 von 8 Aktivitäten in Las Vegas
Zertifikat für Exzellenz
Aktivitäten: Wandern
Details zur Sehenswürdigkeit
Hildesheim, Deutschland
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“Pueblo- und Missionsruinen in der Nähe von Santa Fe”
4 von 5 Sternen Bewertet am 3. April 2011

Der Pecos National Historical Park befindet sich ca. 30 Meilen südöstlich von Santa Fe. Der Park wird vom National Park Service verwaltet. Neben den Pueblo- und Missionsruinen gibt es ein Visitor Center und einen 1,25 Meilen langen self-guided Trail. Im Visitor Center befindet sich ein kleines Museum mit interessanten Exponaten.

Aufenthalt Juli 2010
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Finning
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common_n_attraction_reviews_1bd8 9 "Hilfreich"-
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“netter Abstecher von der Route 66”
4 von 5 Sternen Bewertet am 21. November 2010

Eine Stunde von Santa Fe entfernt liegt der Pecos National Historical Park. Dieser liegt 1 Meile vom Pecos River. Hier lebten im 14. Jahrhundert die Pecos-Indianer in ihren bis zu vier Stockwerken hohen Pueblos. In diesem Dorf, das von einer Mauer umgeben war, wurde Handel mit den anderen Stämmen, aus den umliegenden Gebieten betrieben, z.B. den Apachen. 2.000 Menschen lebten hier. Ende des 15.Jahrhunderts kamen die Spanier und bauten mit Hilfe der Indianer zwei Missionskirchen. Von der zweiten stehen noch monumentale Mauerreste. Eine gute Stunde sind wir bei tollem Wetter durch die Ruinen gelaufen.

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Engen, Deutschland
Beitragender der Stufe 
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30 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
common_n_attraction_reviews_1bd8 56 "Hilfreich"-
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“Auf den Spuren der Geschichte New Mexicos”
5 von 5 Sternen Bewertet am 26. September 2010

Nach einem Tankstopp erreichen wir schon bald Pecos, NM, ein kleines Dorf nahe dem Pecos National Historical Park. Auf einem Rundweg besichtigen wir die imposanten Ruinenreste von Pueblos, also Siedlungsformen der Pueblo-Indianer vergangener Jahrhunderte.

Eine Ausstellung im Visitor Center informiert über die Entstehung und Bedeutung des ehemaligen Pueblo.

Die Anfänge einiger dieser Pueblos gehen bis in das 9. Jahrhundert zurück. Deren Bewohner waren begabte Erbauer, Architekten und Kunsthandwerker. Das Dorf war fünf Stockwerke hoch, verfügte über mehrere hundert Zimmer und glich einer Festung, die verschiedenen Indianerstämmen Schutz vor kriegerischen Invasoren bot. Erbaut wurden diese Siedlungen aus Stein, wobei eine Mischung aus Sand, Lehm und Wasser als Mörtel verarbeitet worden ist, oder in Adobe-Bauweise. Adobe sind Ziegel (Backsteine), die aus Erde, Sand, Holzkohle und Gras hergestellt und in der Sonne getrocknet werden. Diese Bauweise ist natürlich nur in dieser trockenen Gegend mit äußerst wenig Regen möglich. Adobes halten die Gebäude im Sommer kühl und im Winter warm.

Mit Hilfe der Indianer bauten die Spanier zwei Missionskirchen. Die erste überlebte nicht, von der zweiten stehen noch monumentale Mauerreste.

Jedes Pueblo hatte meist mehrere Zeremonien- und Versamm-lungsräume, sogenannte Kivas, eine große für alle Bewohner sowie mehrere kleinere für die einzelnen Clans. Die kreisrunden Kivas sind halb oder ganz unterirdisch angelegt. Als Zugang nutzte man eine Leiter, die durch ein Loch im Dach gelegt wurde. Bei halb unter-irdischen Kivas führte eine Leiter von einem kleinen Vorraum aus hinunter. Jede Kiva ist mit einer Feuerstelle sowie einem Luftschacht ausgestattet.

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