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“Unsere Lieblingsinsel----entweder man mag oder man hasst sie” 5 von 5 Sternen
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Embudu Village
3.0 von 5 Hotel   |   Embudu Island   |  
Hotelausstattung
Nr. 1 von 1 Hotels in Embudu
Stolberg, Deutschland
Junior-Bewerter
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“Unsere Lieblingsinsel----entweder man mag oder man hasst sie”
5 von 5 Sternen Bewertet am 4. Februar 2014

Embudu 2013

[img]http://up.picr.de/17221764xr.jpg[/img]

Auch diesmal sind wir wieder mit Emirates, ab Düsseldorf, via Dubai, geflogen und waren nicht enttäuscht. Alles hat wie am Schnürchen geklappt. Auf Hulule angekommen, wandten wir uns an Schalter 23 (ist neben 22 für Embudu zuständig).

Die kurze Überfahrt mit dem Boot brachte uns unserem Ziel schnell näher.
[img]http://up.picr.de/17221848uu.jpg[/img]

Als Schmankerl begleitete uns eine Delphinschule, wenn das mal nicht die richtige Einstimmung für einen wunderbaren Urlaub ist.
[img]http://up.picr.de/16397159bq.jpg[/img]


Auf der Insel angelangt war der kurze Weg bis zur Rezeption war schnell gemacht. Auf dem Holzsteg haben wir die Schuhe noch angelassen, aber kaum waren wir am Strand flogen die Schuhe beiseite.


Nach der Ankunft treffen sich alle neu angereisten Gäste an der Rezeption, um die Formalitäten abzuwickeln.

Dort wurden wir schon von Sree mit einem Erfrischungsgetränk empfangen. Nachdem die bekannten Formulare ausgefüllt waren, erwartete uns eine Überraschung. Vorab hatten wir darum gebeten für uns, nach Möglichkeit, einen Bungalow zwischen 72 und 80 zu reservieren. Da in dieser Reihe kein Bungalow frei war, wurden wir kostenlos auf einen Wasserbungalow upgegradet.


Was für den Einen ein Highlight ist, war für uns nur der Wunsch, möglichst schnell in den Superior wechseln zu dürfen.
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Persönlich finde ich die Wasserbungalows ihr Geld nicht wert. Über heiße Stege gelangt man in Zimmer, die sich in der Nähe der Tauchstation befinden. Die Terrasse haben wir nur abends genutzt, weil es tagsüber einfach war und die Holzbohlen nur mit Schuhen oder Flip-Flops betreten werden konnten. Die nahe gelegenen Generatoren sorgten für eine permanente, unangenehme Geräuschekulisse. Positiv war der nächtliche Blick von der Terrasse aufs Wasser.

Die nächtlichen Jäger konnten ungestört betrachtet werden und es ist schon interessant zu sehen, wie aktiv z.B Haie in der Dunkelheit sind. Als wir dann endlich wechseln konnten waren wir begeistert. Sollte zukünftig unser gewünschter Bungalow nicht vorhanden sein, würde ich eher zwei Tage in den Standartbungalows verbringen. Der Bungalow 75 gehörte schon zu den renovierten Zimmern, dennoch war auch hier schon zu sehen, dass das Klima den Materialien arg zusetzt. Im Badezimmer war das Abflußrohr des Waschbeckens vom Rost zerfressen und das Wasser plätscherte ungehindert vom Becken auf den Boden. Die Vorbewohner schien das nicht gestört zu haben, oder sie gehörten zu der Spezies, die im nachhinein meckern und den Reisepreis mindern wollen. Wir haben unseren Zimmergeist gefragt, ob eine Reparatur möglich sei und am anderen Tag war das Rohr schon ausgetauscht. Nur fragenden Menschen kann geholfen werden.

Die Polsterbetten sind Holzdoppelbetten, mit zwei schönen, harten Matratzen gewichen. Die Klimaanlagen wurden durch modernere Geräte ersetzt und sind nicht mehr gegenüber den Betten, sondern über dem Badezimmereingang angebracht, ein Deckenventilator kann wahlweise oder zusätzlich benutzt werden. Wir haben uns nachts für den Ventilator entschieden. Die Kühlschränke, die häufiger Anlass für Kritik waren, wurden auch durch neue Geräte ersetzt und in einem Schrankelement untergebracht.

Was neu für uns war, ist das jetzt in den Zimmern ein Wasserkocher mit verschiedenen Teesorten und Instantkaffee (Zucker/Kaffeeweißer anbei) zur Verfügung gestellt wird. Sehr angenehm für meine kleine Kaffeetante. Die Terrassen aller Superiorbungalows sind mittlerweile mit Polyrattanmöbel ausgestattet, wirklich sehr schön und zweckmäßig.

Von unserem Bungalow aus waren viele Eingänge zum Riff schnell erreichbar und ich habe natürlich auch nicht lange gezögert in die Unterwasserwelt einzutauchen. Wunderschön! Ich war wieder sofort in meinem Element. Die Sicht war hervorragend und die Unterwassermotive sehr entgegen kommend. Großfischbegegnungen sind aufgrund des Strömungskanals möglich. 2004 sind mir beim Schnorcheln am Hausriff 4 Mantas begegnet, die ausgiebig mit mir gespielt haben. Ein Erlebnis, das man nicht so schnell vergisst. Schildkröten, Kraken, Sepien, Schwarzspitzenriffhaie, Adlerrochen, Kuhnasenrochen und Stachelrochen sind bei einer Umrundung der Insel schon fast täglich anzutreffen.
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In diesem Jahr habe ich mich aufgerafft und bin bei Sonnenaufgang zum Schnorcheln hinaus. Hätte ich das vorher gewußt, meine Entscheidung auszuschlafen, wäre hinfällig gewesen. Es war so, als hätten die Lebewesen unter Wasser einen Nichtangriffspakt geschlossen. Schwärme neben Jägern, als wäre der Übergang von der Nacht zum Morgen eine ganz besondere. Die Fische, die sonst sehr scheu sind, haben mich ganz nahe herangelassen. Am beeindruckensten fand ich jedoch die Schule der Adlerrochen. Als hätten sie sich abgesprochen, glitten sie elegant an mir vorbei. Ein Kuhnasenrochen rundetet das Bild einige Zeit später ab. Ganz wunderbar.
[img]http://up.picr.de/17221819kq.jpg[/img]

Schildkröten waren an der Tagesordnung, Muränen, Nacktschnecken, Sepien, Riesenigelfische, viele Kugelfische schlossen sich täglich an. Was auf der einen Seite der Insel hell ist, ist auf der anderen dunkel. Die Korallen erholen sich in vielen Segmenten sehr gut und farbenfroh, es gibt aber auch kleine Bereiche am Hausriff, wo die Zerstörung noch lange Zeit brauchen wird, um sich zu regenerieren. Macht man sich die Mühe, das Hausriff zu umschnorcheln wird man ausreichend entschädigt.

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Von der Unterwasserwelt zum zweit Wichtigsten. Das Essen! Auch hier gehen die Meinungen auseinander. Uns hat es gereicht. Nun muß ich erwähnen, dass mein Mann keinen Fisch isst und zudem unter Diabetes leidet. Das jedoch ist absolut überhaupt kein Problem. Da die Mahlzeiten in Buffetform gereicht werden, ist für jeden etwas dabei. Wir sind immer gut satt geworden. Sicher mochten wir auch einige Lebensmittel nicht, die angeboten wurden, aber da genügend Auswahl vorhanden war, konnten wir ausweichen. In einem bekannten Portal hatte sich ein Gast beschwert, dass es keine Tomaten mehr zum Frühstück gäbe. Auf den Gedanken, einfach mal bei den Köchen oder dem Kellner nachzufragen, ob es möglich sei, Tomaten zu bekommen, ist der Mensch einfach nicht gekommen. Ich esse auch gerne Tomaten zum Frühstück und nachdem ich einmal nett nachgefragt habe, standen ungefragt jeden Morgen Tomaten auf unserem Tisch. Der Spruch: " Wie es in den Wald hineinruft.........bewahrheitet sich auch hier.

Wir haben gut zugenommen und die Zuckerwerte meines Mannes waren hervorragend. Zum Abschluß eines jeden Tages haben wir den Sonnenuntergang von der Bar aus beobachtet. Mit ein wenig Wind unter der Nase ließ sich der ein -oder andere Cocktail sehr gut genießen. Zu unserer Zeit waren viele Stammurlauber auf der Insel, Franzosen, Engländer und Deutsche hielten sich die Waage.

Was ich als sehr unangenehm empfunden habe, war eine Gruppe von "deutschen" Urlaubern, die sich wohl im Laufe der Zeit, nach dem Tauchen zusammen gefunden hatte. Nicht als Gruppe an sich, nein, aber der Lärmpegel und mit jedem zusätzlichen alkoholischen Getränk das sinkende Niveau. Da wurden dann Themen sehr laut angesprochen die definitiv das Rotlichtmilieu betrafen, incl. der sexuellen Praktiken.

Fremdschämen ist jetzt kein Fremdwort mehr für mich. Ich war froh, dass das Personal nicht ganz so gut Deutsch spricht. So etwas habe ich in den letzten zehn Jahren nicht erlebt und möchte es auch nicht mehr.



Nun zur Insel. An Embudu scheiden sich die Geister, entweder man mag oder hasst die Insel. Ein Zwischending scheint es nicht zu geben. Die Insel kann zwar komplett umschnorchelt werden, zu Fuß jedoch, ist sie nicht zu umrunden.

Zwischen dem Grün haben sich einzelne, kleine Abschnitte gebildet. Die Strandzunge bei 30 ist etwas kleiner geworden, der Strandabschnitt bei der Sunsetbar größer.
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Die Mauer, die von Nöten ist, um eine weitere Abtragung des Sandes zu vermeiden, ist nicht noch einmal erweitert worden. Der Bereich, in dem Grünabfall gesammelt wurde, ist begrünt, der Abfall scheint im Inselinneren, außerhalb der Blicke der Urlauber, gesammelt zu werden. Ein kleiner Abschnitt an der umlaufenden Mauer ist noch nicht ausreichend aufgefüllt und man sieht dort Bauschutt und Fliesenabfälle, das wird nach Auskunft des Managements noch behoben.


Es gibt auch einen Bereich im Inselinneren, in dem Baumaterial gelagert und angefertigt wird. Als Tourist findet man den Bereich, wenn man unbedingt danach sucht. Man sollte einmal darüber nachdenken, dass alles importiert werden muss und zeitgleich der Anspruch besteht, dass auf der Insel alles möglichst schnell renoviert und hergerichtet werden soll. Da kann man doch nicht im Nachhinein meckern.

Neu ist auch das große Treibhaus, in dem die Pflanzen vorgezogen werden. Ansonsten ist Embudu eine typische Barfußinsel, die mit ihrer Unterwasserwelt glänzt. Wer auf Luxus wert legt, sollte eine andere Insel wählen. Wir haben andere Prioritäten. Eine einfache Unterkunft reicht uns, da wir uns hauptsächlich im Freien oder im Wasser aufhalten.


Zum 50 Geburtstag meines Mannes hat Hassan ihm ungefragt eine Überraschung am Strand gestaltet. Ein Candlelightdinner. So schön.
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Zwischenzeitlich wurden neue Liegen mit entsprechenden Auflagen angeschafft und die orangefarbenen Schalen scheinen der Vergangenheit anzugehören.

Bei Embudu handelt es sich um eine einfache Insel mit einem sehr schönen, nahe gelegenen Hausriff. Wer Luxus erwartet, der muß auch bereit sein, diesen Luxus zu bezahlen. Was den häufig kritisierten Service anbelangt, sollten wir Urlauber doch einmal darüber nachdenken, wie wir uns benehmen. Vielleicht läßt sich dann das Verhalten des Personals erklären.

Wir haben in den letzten Jahren auch einige andere Inseln auf den Malediven besucht, uns jedoch zieht es immer wieder auf unsere Lieblingsinsel, in diesem Jahr das zwölfte Mal.
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Zum Abschied hat Hassan unseren Tisch liebevoll geschmückt. Auch wieder ein Highlight, das wir nicht als selbstverständlich hinnehmen.
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Eines ist sicher, wir sind und bleiben Stammgäste.
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Zimmertipp: Die Superiorbungalows in der Reihe von 75 - 80 liegen sehr gut und schattig. Die 30ziger Bungalows l ...
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Gesamtwertung
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  • Schlafqualität
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  • Zimmer
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    4 von 5 Sternen
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    4,5 von 5 Sternen
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Berlin, Deutschland
Bewerter
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56 "Hilfreich"-<br>Wertungen 56 "Hilfreich"-
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5 von 5 Sternen Bewertet am 31. Januar 2014

Wir warten erstmalig auf den Malediven und insgesamt rundum glücklich. Sicher gibt es für mehr Geld auch mehr Luxus auf anderen Inseln. Wer aber gerne darauf verzichtet, sich für das Essen umziehen zu müssen, ist hier genau richtig.
Einzige negative Aspekte:
Sehr europäische Küche, wir hätten uns mehr asiatisches Essen gewünscht.
Abflug um 23.50 Uhr: am Anreisetag wurde uns gesagt, dass wir 3h vor Abflug zum Flughafen gebracht werden und solange das Zimmer nutzen können. Die Freude über einen kompletten weiteren Urlaubstag wurde dann am Abreisetag zerstört: das letzte Boot zum Flughafen fuhr um 17 Uhr. Verlängerung bis 19 Uhr hätte ca. 100 Dollar pro Person gekostet. Das war ärgerlich.

Zimmertipp: Wasserbungalows sind durch Wellenschlag sehr laut. Wir mochten das trotzdem, wer aber lärmempfindlic ...
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  • Aufenthalt Januar 2014, Freunde
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Wien, Österreich
Junior-Bewerter
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3 von 5 Sternen Bewertet am 19. Januar 2014

wunderschöne kleine grüne Barfußinsel mit schönem Hausriff:) Ideal zum Schnorcheln und Tauchen, auch wenn uns die Tauchschule nicht wirklich begeisterte.
Achtung, auch im seichten Wasser die Augen offen halten: eingebuddelte Stachelrochen und manchmal verirrt sich auch ein giftiger Fisch....
Bunglows(Superior Zimmer) sind geräumig und nett eingerichtet, nur die Betten knarren und krachen laut beim Umdrehen und Aufstehen.....
Restaurant war enttäuschend und das Buffet sah nach kurzer Zeit aus wie ein Schlachtfeld...Qualität und Vielfalt ließ auch unter dem Gesichtspunkt low budget zu wünschen übrig: Obst gab's nur sehr einseitig: Melonen, Melonen, Melonen, Orangenspalten, Oangenspalten... und Papaya, Ananas kaum und schon gar nicht zum Frühstück.
Service war auch nicht aufregend, offensichtlich kein Teamwork sd Konkurrenz.
Kein freie Platzwahl im Restaurant, sd zugewiesene Plätze im Restaurant...wäre nett, wenn man sich seine Tischpartner aussuchen könnte.
Internet kostenpflichtig
keine Strandtücher

Zimmertipp: Standard Zimmer sind nicht empfehlenswert, auch die Waterbungalows sehen schrecklich aus
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  • Aufenthalt Januar 2014, Paar
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
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Morschach, Switzerland
Junior-Bewerter
3 Bewertungen 3 Bewertungen
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33 "Hilfreich"-<br>Wertungen 33 "Hilfreich"-
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4 von 5 Sternen Bewertet am 3. Januar 2014

Zum zweiten Mal waren wir auf der kleinen Insel. Für relativ kleines Geld bekommt man hier eine Barfussinsel mit allem was man braucht aber auch nicht viel mehr. Die Bungalows sind auch ein Jahr nach der Renovation noch ordentlich, leider teilweise sehr hellhörig. Die Sauberkeit ist okay bis auf wenige Ausnahmen, was wohl aber dem Klima und der Lage mitten in der Natur geschuldet ist. Die Betten sind immer noch hart aber haben nun eine Auflage bekommen. Das Essen ist lecker und auch relativ abwechslungsreich. Es gibt Mottoabende, welche nicht immer wiederholt werden.
An der kleines Bar gibt es für AI täglich einen sehr kleinen Cocktail und mit Glück einen Sonnenuntergang auf der Terrasse.

Leider mussten wir dieses Jahr viele Ratten zur Kenntnis nehmen. Auch die Stühle auf der Sonnenterasse der Bar sind alles andere als robust, von den zu wenigen und alten Liegen ganz zu schweigen. Für uns nicht so wichtig aber für andere wohl schon. Zumindest, wenn man beobachtet, wie diese reserviert werden oder fast mit in den Bungalow genommen werden. Das Publikum war in diesem Jahr relativ seltsam aber es ist eben sehr günstig.

Negativ fällt nur der Umgang mit den eigenen Ressourcen auf. Das Hausriff der Insel ist schnell und einfach zu erreichen und wäre wohl noch sehr viel schöner, wenn das Management etwas gegen Korallentrampler und Egoschnorschler tun würde. Auch der vorbeischwimmende Müll stört etwas. Schade, das zerstört auf lange Sicht einen der wichtigsten Gründe auf die Insel zu fahren... das Riff. Nimmt man sich Zeit kann man auch im 2. oder 3. Jahr noch neues entdecken. Es gibt viele Fische und bunte Korallen. Einfach ins Meer gehen und los.

Zusammengefasst war es trotzdem ein sehr schöner Urlaub. Die Insel kann nichts für Ihre Besucher und wer bedenkt, dass es nur 3 Sterne sind wird auch nicht enttäuscht.

  • Aufenthalt Dezember 2013, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 3 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 3 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
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Berlin
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Bewertungen in 2 Städten Bewertungen in 2 Städten
26 "Hilfreich"-<br>Wertungen 26 "Hilfreich"-
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3 von 5 Sternen Bewertet am 31. Dezember 2013

Wer nicht viel Geld ausgeben aber trotzdem etwas Malediven schnuppern möchte, ist hier richtig. Es gibt einen weißen, flachen Strand, ein Riff zum schnorcheln, warmes Wasser und bunte Fische. Wer noch nie auf den Malediven war, für den ist es ein guter Start (es kann beim nächsten Mal nur besser werden). Man wird fortlaufend daran erinnert, dass das Management an jeder Stelle sparen wollte.

Das Essen ist ok, die Auswahl ist ausreichend, jeder findet etwas, man wird satt. Kulinarische Highlights sind aber eher selten.

Positiv:
+ Kurzer Transfer (nah am Flughafen)
+ erstaunlich sauber
+ unkomplizierte Tauchbasis

Negativ:
- Insel liegt in der Anflugzone, man sollte sich nicht an landenden Flugzeugen stören
- das Riff ist vielerorts beschädigt, man darf hier nicht zu viel erwarten
- stark eingeschränkter all-inclusive Umfang (nur lösl. Kaffee, nur einfachste Getränke)
- WiFi: 5$ / 30min maßlos überteuert (besser gleich am Flughafen eine Simkarte für 15$ kaufen, oder spätestens bei der Reiseleitung am ersten Infoabend).
- kaputte (und viel zu wenige) Liegen/Stühle am Strand
- Discoabend jeden Sonntag bis ca. 1h nachts (die Insel bebt, es gibt kein Entkommen)

Fazit: wer nicht zu viel erwartet, wird auch nicht enttäuscht.

Zimmertipp: Auf keinen Fall sollte man die Economy-Zimmer buchen - diese sind auf unterem Backpacker-Niveau und ...
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  • Aufenthalt Dezember 2013, Allein/Single
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 3 von 5 Sternen Service
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Mörschwil
1 Bewertung
1 "Hilfreich"-<br>Wertung 1 "Hilfreich"-
Wertung
4 von 5 Sternen Bewertet am 19. Oktober 2013

Wir haben eine schöne Woche auf Embudu verbracht. Embudu bietet auch für den kleinen Geldbeutel erholsamen Urlaub auf den Malediven. Das Essen war sehr lecker und die Angestellten des Hotels sind stets hilfsbereit.
Folgendes könnte jedoch bemängelt werden:
Die Strandliegen müssten erneuert werden. Sie sind entweder kaputt oder sehr unbequem.
Die Leute der Tauchbasis könnten um ein Vielfaches aufmerksamer und freundlicher sein. Man wird selten begrüsst und man wird seinem Schicksal überlassen. Auch der obligatorische Check-Dive ist nur ein Punkt, der innerhalb einer Minute abgearbeitet wird. Schade, dass hier die Leidenschaft für diesen tollen Sport nicht spürbar wird!

  • Aufenthalt Oktober 2013, Paar
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 3 von 5 Sternen Service

Bewertung gesammelt in Zusammenarbeit mit Hotelplan

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Ried
Senior-Bewerter
11 Bewertungen 11 Bewertungen
9 Hotelbewertungen
Bewertungen in 11 Städten Bewertungen in 11 Städten
18 "Hilfreich"-<br>Wertungen 18 "Hilfreich"-
Wertungen
3 von 5 Sternen Bewertet am 7. Oktober 2013

Das Preis/Leistungsverhältnis der Insel ist gut, habe mir aber doch aufgrund der guten Bewertungen viel mehr erhofft. Kurz gesagt: Das Essen ist gut aber sehr eintönig, der Bungi ist sauber aber viel zu hellhörig, zu wenig Strandliegen und die werden auch noch vor dem Frühstück belegt.
Für Malediven Neulinge ein Traum, für verwöhnte eher nicht so.

  • Aufenthalt Oktober 2013, Paar
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 3 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 3 von 5 Sternen Service
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tt/mm/jjjj tt/mm/jjjj
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Weitere Informationen über Embudu Village

Anschrift: Embudu Island
Lage: Malediven > Kaafu > Süd-Male-Atoll > Embudu
Ausstattung:
Bar/Lounge Strand Restaurant
Hotelstil:
Nr. 1 von 1 Hotels in Embudu
Preisspanne pro Nacht: 116 € - 410 €
Hotelklassifizierung:3 Stern(e) — Embudu Village 3*
Anzahl der Zimmer: 124
Reservierungsoptionen:
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Auch bekannt unter dem Namen:
Embudu Village Malediven
Embudu Village Hotelbewertung Malediven
Embudu Village Kritik
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