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“Choquequirau mit Quechuas Expeditions” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Choquequirao

Choquequirao
Santa Teresa, Peru
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Aktivitäten: Wandern
Details zur Sehenswürdigkeit
Magdeburg, Deutschland
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Wertungen
“Choquequirau mit Quechuas Expeditions”
5 von 5 Sternen Bewertet am 13. Dezember 2013

Liebe Grüsse an Hugo, Wilba und Rolando von Quechuas Expeditions, und vielen Dank für den besten Trip so far. Meine Freundin und Ich machten den Choquequirau 4-Tages-Trip mit Quechuas Expeditions im November 2013. Hugo unser Guide, Wilba der Koch und Rolando der Horseman waren einzigartig. Unser Gepäck und Ausrüstung trugen 3 Pferde. Keiner musste Gewicht den Berg hoch schleppen. Bei anderen Agenturen werden die Mitarbeiter teilweise verheizt. Vor allem auf dem berühmten Inka Trail schleppen die Träger teilweise unmenschliche Lasten mit sich rum. Ausgangspunkt war das Bergdorf Cachora. Nach wenigen Stunden gelangt man über den ersten Bergpass auf 3000 m. Von da ab gehts stundenlang bergab zum Amazonasquellfluss Rio Apurimac auf 1500 m. Átemberaubende Panoramablicke auf die Wälder der gegenüberliegenden Schlucht mit schneebedeckten 5 und 6000ender Gipfel. Dieses Tal zählt zu den tiefsten Tälern der Welt. Wechselde Vegetationszonen von Grassland über Savannen (Buschwald), riesige Kakteen zu subtropischer Vegetation. Wir sahen Kondore aus nächster Nähe, Vogelspinnen, Kolibris usw..Alles war super organisiert. Es gab für alle abgekochtes Trinkwasser, Snacks für zwischendurch und von Wilba auf Gaskochern gezauberte 3-Gänge-Menus. (unglaublich lecker). In kleinen Camps wurde übernachtet. Hier konnten man Abends noch ein Chicha (Maisbier) geniesen. Mit dem Kabelcar geht es per Seilzug über den Fluss und danach 1500 Höhenmeter in 6 Stunden nach oben. Das ist echt hart. Aber jeder der einigermasen fit ist und sich vor dem Trip Zeit zum Akklimatisieren lässt (mind. 3-4 Tage) sollte es schaffen. Wir machten die Woche vor Choque die Pisac-Terassen und den Weg auf den Machu pichu Mountain (1 Tag 1000 Höhenmeter). Danach waren wir gut akklimatisiert. Man kann sich auch ohne Probleme mehr Zeit für den Aufstieg lassen. Die Guides sind Profis und wissen den Zustand der Wanderer einzuschätzen. Hugo musste für seinen Job 5 Jahre studieren. Inkageschichte, Biologie usw.. Dementsprechend konnte er uns alles zur Fauna und Flora und Choquequirau erzählen. Dieser Ort im Urwald mit fast senkrechten in den Berg gebauten Terassen ist atemberaubend magisch. Der Blick ins Apurimactal und den Rio blanco gehört zu den schönsten Naturerlebnissen die wir bisher hatten. Und der Ort ist einsam (verglichen zu Machu pichu), kann man alle Besucher der letzten Jahre in einem Heft auflisten, weil es nur diesen einen anstrengenden Pfad dorthin gibt. Hoffentlich bleibt es so. Am Folgetag der Tour hatte ich Geburtstag und wir feierten in Cusco in einem traditionellen Restaurant mit unserem Guide der mir ein Trikot der Cusco Fussballmanschaft schenkte. Die Jungs waren richtige Kumpels und sind uns ans Herz gewachsen. Diesen Trip kann ich nur empfehlen. Sucht euch eine gute Agentur die etwas teurer aber gut ist. Quechuas Expeditions sind weltklasse!!! Liebe Grüsse Fritzi und Paul

Aufenthalt November 2013
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Wil, Schweiz
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“Choquequirao was great”
5 von 5 Sternen Bewertet am 1. Oktober 2013

Wir buchten im September 2013 den Choquequirao-Trek in Cusco beim Tour Operator Bioandean expeditions, und wir waren begeistert.
Es war ein anstrengendes Trek, man wandert viele Höhenmeter, aber es hat sich gelohnt. Es hatte praktisch keine Touristen, die Ruinen sind sehr eindrucksvoll und die Landschaft war superschön. Wir machten die Tour in 5 Tagen, was nicht so stressig ist.
Von Bioandean erhält man zuerst ein Briefing was man alles mitbringen muss und wie das Trek verläuft. Unser Guide Sam war super, er erklärt uns die Geschichte von Choquequirao, erzählte vom Leben der Menschen im Tal (seine Familie lebt in Marampata) und wir hatten Spass mit ihm. Unser Koch Isauro verwöhnte uns jeden Tag von neuem mit superleckerem Essen.
Alles in allem einen supergelungenes Trekking mit sehr netten Leuten.
A super successful trekking with very nice people.

Aufenthalt September 2013
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österreich
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“Choquequirao mit Bio Andean”
5 von 5 Sternen Bewertet am 5. Juli 2013

Ich war im März 2013 mit der Agentur Bio Andean aus Cusco nach Choquequirao unterwegs. Choquequirao: ein wunderbarer Ort, faszinierend wie Machu Picchu, aber man hat ihn noch für sich alleine. Neben uns waren nur 3 andere Touristen dort. Herrlich!
Wanderung: sehr anstrengend, ich empfehle jedem, diese Tour in 5 Tagen zu machen, nicht in 4. So hat man 4 Tage für die Strecke und einen vollen Besichtigungstag in Choquequirao. Die Wanderung selbst ist härter als der Inka Trail, aber wunderschön. Man wandert durch beeindruckende Landschaften und das Ziel lohnt die Anstrengung allemal.
Bio Andean: Die beste Wahl für den Trip. Super Service! Ausgezeichnete Ausrüstung! Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis! Gutes Briefing vor dem Treck. Ausserdem stammte unser Guide Samuel aus Marampata, dem letzten Dorf vor Choquequirao. Er kennt die Gegend wie seine Westentasche, hat entlang des ganzen Weges Familie, was sich nicht nur in Notfällen aus unschätzbarer Vorteil erweist. Man wandert quasi mit Familienanschluss. Sehr zu empfehlen!

Aufenthalt März 2013
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Warschau, Polen
Junior-Bewerter
3 Bewertungen 3 Bewertungen
Bewertungen in 3 Städten Bewertungen in 3 Städten
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“Außergewöhnlich schön!”
5 von 5 Sternen Bewertet am 27. September 2010

Ich habe Choquequirao während meiner Reise im Südamerika in 2009-2010. Choquequirao ist eine Ruinenstadt der Inka im Süden Perus. Höchstwahrscheinlich galt sie als ein Kontrollpunkt für en Zugang zum Heiligen Tal der Inka. Manche Leute sagen, dass die Choquequirao Ruinen die zweite Machu Picchu sind. Meiner Meinung nach sind die Ruinen in mehr als einer Hinsicht viel attraktiver als Machu Picchu.
Warum?

1. Es gibt keine Straße, die zu den Ruinen führt. Diejenigen, die Choquequirao besichtigen wollen, müssen dorthin 2 Tage (4 Tage hin und zurück) lang zu Fuß gehen und das Trekking ist überhaupt nicht einfach. Für viele ist es einfach zu anstrengend und aus diesem Grund gibt es in den Ruinen wenige Touristen. Wir waren nur zu 4, ein großer Unterschied im Vergleich zu Machu Picchu, wo man Glück hat, wenn man das Photo ohne der Mnschenmasse machen kann.

2. Man kann auch in Cachora, wo der Weg anfängt, ein Maultier zusammen mit einem Bergführer ausleihen. Dies kostet 30PEN für das Maultier und 30PEN für den Führer pro Tag (Dezember 2010).

3. Auf dem Weg gibts Campingplätze mit dem Zugang zum Wasserquellen. Man braucht jedoch ein Mittel zum Wasserreinigung

4. Die Eintrittskarte zu Choquequirao ist ganz billig. Sie kostet ungefähr 30 PEN (Dezember 2010).

5. Die Ruinen sind zwar in einem schlechteren Zustand als Machu Picchu, aber sie sind gleichzeitig viel größer und skrzwaja viele Geheimnisse. Unter der vielen Atraktionen gibts zum Beispiel die Lamaterassen, bei denen in den dunklen Steinen mithilfe von weissen Steinen Lamas abgebildet sind.

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