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“Essen lohnt sich, Übernachtung nicht” 4 von 5 Sternen
Bewertung zu Schauenstein Schloss Hotel restaurant

Schauenstein Schloss Hotel restaurant
Fuerstenau | (a very small village), Fuerstenaubruck, Schweiz
+41 81 632 10 89
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Platz Nr. 1 von 1 Restaurants in Fuerstenaubruck
Optionen: Reservierung empfohlen, Afterhours
Restaurantangaben
Optionen: Reservierung empfohlen, Afterhours
Zürich, Schweiz
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148 "Hilfreich"-<br>Wertungen 148 "Hilfreich"-
Wertungen
“Essen lohnt sich, Übernachtung nicht”
4 von 5 Sternen Bewertet am 7. Oktober 2013

Der Service ist unübertreffbar. Von der Ankunft an wussten alle Angestellten, unseren Namen und welche Vorlieben oder Essens-Unverträglichkeiten wir haben. Das Essen ist sehr kunstvoll angerichtet und schmeckt hervorragend. Auch bei der Wein-Auswahl wurden wir optimal beraten. Das Ganze hat seinen Preis, ist es aber Wert.
Auch die kleinen Kärtchen mit Beschreibung jedes Ganges sind sehr willkommen.

Völlig überzahlt ist jedoch das Hotelzimmer, das zwar schön und geräumig ist. Wir sind aber überzeugt, dass sich in der Nähe ein gutes Hotelzimmer finden lässt und von der Differenz im Preis ist auch das Taxi mitfinanziert, sodass die Weine trotzdem genossen werden können.
Das Frühstück ist teuer und der Schnick-Schnack lohnt sich überhaupt nicht.

  • Aufenthalt Juni 2013
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Ambiente
    • 5 von 5 Sternen Service
    • 5 von 5 Sternen Essen
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70 Bewertungen von Reisenden

Besucherwertung
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    Küche
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119 Bewertungen 119 Bewertungen
102 Restaurantbewertungen
Bewertungen in 42 Städten Bewertungen in 42 Städten
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Wertungen
“Ein Traum - und das sehr gerne wieder...”
5 von 5 Sternen Bewertet am 24. August 2013

Kurzfassung: Absolut herausragend, genial, liebevoll mit viel Stil und noch mehr Knochenarbeit.

Als Geniesser, welche regelmässig gute Restaurants besuchen, war der Besuch auf dem Schloss Schauenstein im Fürstenau ein absolutes Highlight. Wir wurden perfekt empfangen, genossen den Start mit Apérohäppchen auf dem Balkon. Konnten uns mit den schön gemachten Karten verweilen und den absolut perfekten Service geniessen.

Beim ganzen ca. 4-stündigen Besuch wurden wir immer wieder überrascht. Hinter der Küche steckt enorme Knochenarbeit, welche wir sehr zu schätzen wissen. Der Service war stets perfekt aufmerksam. Kein Gast im Raum musste seinen Stuhl selber zu Tische rücken, es waren immer genügend Serviceaugen "zur Hand". Es war nur schon zum Zuschauen absolut ein Genuss. Die Zeitabstände zwischen den Mahlzeiten waren perfekt.

Jeder Gang wurde mit Kärtchen bestückt, sodass jederzeit nachvollzogen werden konnte, was schon im Magen ist oder vor dem Teller liegt. Als Geschenk haben wir noch ein Buch mit diesen Kärtchen erhalten und noch eine kleine Stärkung für den Nachhauseweg - es wurde einfach an alles gedacht.

Weitere Sätze sagen nichts mehr neues, folgendes gibts zu sagen:
- Überraschend
- viel Liebe
- Perfektion
- Künstlerische Hochbegabung
- austüfteln und wir probieren gerne
- Ausgeklügelte Geschmacks und Konsistenzempfindungen (Melone mit Grillgeschmack, wo gibts denn das? einfach genial...)

Als Abschluss durften wir Andreas Caminada noch die Hände drücken und ihm persönlich mitteilen, wie toll uns der Aufenthalt gefallen hat. Er ist ein toller Typ. Wir kehren bestimmt bei einer nächsten Gelegenheit zurück - an alle Beteiligten am 24. August am Mittag: grossartiges Dankeschön!

Mit herzlichen Grüssen aus der Zentralschweiz

  • Aufenthalt August 2013
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Ambiente
    • 5 von 5 Sternen Service
    • 5 von 5 Sternen Essen
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Basel, Schweiz
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86 Bewertungen 86 Bewertungen
72 Restaurantbewertungen
Bewertungen in 52 Städten Bewertungen in 52 Städten
69 "Hilfreich"-<br>Wertungen 69 "Hilfreich"-
Wertungen
“Schönes Ambiente, toller Service und grosse Kochkunst”
4 von 5 Sternen Bewertet am 12. Juni 2013

Die Ankunft in Fürstenau und der erste Blick aufs Schloss sind schon wunderbar. Im Innern des Schlosses wird man freundlich empfangen und fühlt sich schnell sehr wohl. Das Essen ist sehr hochstehend wenn auch, für mich, ein wenig zu verspielt. Trotzdem ist es ein grossartiges Erlebnis! Der einzige kleine Minuspunkt war das Weinset zum Menue. Für mich zu Weissweinlastig und der Rotwein (Pinot Noir) eine Enttäuschung. Aber das ist natürlich ''Kritik'' auf hohem Niveau. Alles in allem ganz, ganz toll aber nicht unerreicht.

  • Aufenthalt Mai 2013
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Ambiente
    • 5 von 5 Sternen Service
    • 4 von 5 Sternen Essen
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Merano (Meran), Italien
1 Bewertung
12 "Hilfreich"-<br>Wertungen 12 "Hilfreich"-
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“Wenn eine einzige Person alles kaputt macht”
1 von 5 Sternen Bewertet am 23. April 2013

Manchmal, aber sehr selten, findet man sich an einem Ort ein, wo einem eine derartige Herzlichkeit gepaart mit profundem Sachverstand auf allen Ebenen und Kreativität kindlicher Ausprägung umfängt, dass man am liebsten nicht mehr nach Hause gehen würde. Es sind diese Orte, von denen man noch am Tisch Fotos und SMS an die Freunde schicken möchte, um sie am Glücksgefühl, das man gerade verspürt, teilhaben zu lassen. Diese wenigen Orte zieren sehr oft 3 Sterne, sie sind Pilgerstätten von Gourmets und Dandys gleichermaßen.

Manchmal indes, und zwar sehr viel öfter, befindet man sich in einer Lokalität, in welcher man nur ein mittelmäßiges Gericht vor sich hat, aber die Leute dermaßen herzlich und zuvorkommend sind, dass man es dennoch mit einem Lächeln und guter Laune verlässt. Und trotzdem wiederkommt, dann nicht primär des Essens wegen, sondern einfach, weil man eine gute Zeit hatte und man sich schlichtweg wohlgefühlt hat. Denn egal wie sehr man gutes Essen liebt, fühlt man sich am Ort des Geschehens ganz und gar nicht wohl, wirkt auch die noch so perfekt zubereitete Stopfleber höchster Güte dermaßen bitter, dass ihr auch keine Scharzhofberger Trockenbeerenauslese mehr beikommen kann.

Leider ist dies die Geschichte eines Erlebnisses, welches keiner dieser zwei Kategorien angehört. Es schließt unmittelbar am letzten Satz des vorhergehenden Absatzes an und erzählt davon, wie, vermutlich aus Überheblichkeit und Arroganz, welche sich vielleicht aus vorangegangenen Erfolgen speisen, genau diese Erfolge wieder zunichte gemacht wurden. Ich habe mir nun mehr als zwei Monate lang Zeit gelassen, um diese Bewertung zu schreiben, da ich bislang mit mir gehadert habe, ob ich überhaupt eine schreiben soll, wohlwissend, und zwar aus eigener Erfahrung als vormaliger Sommelier in einem Sternebetrieb, dass Fehler einfach passieren, man nicht immer in Höchstform ist und man hofft, dass einem die Gäste bei einem Malheur nicht gleich an die Gurgel springen. Ich habe auch die Möglichkeit erwogen, eine E-Mail direkt an die Herrn Caminada (Chefkoch und Betreiber) zu schreiben. Oder vielleicht nur, oder auch, direkt an Herrn Friedrich (Sommelier und Mâitre d'Hotel). Oder aber einen Kommentar gleich im Fachjournal zu veröffentlichen, für welches ich gelegentlich schreibe. Ich habe mich trotzdem für dieses Forum entschieden. Einzig aus der Überlegung heraus, dass, nachdem Herr Friedrich den offensichtlichen Wink am Tag meines Besuches nicht (bewusst?) wahrgenommen hat, er eine private, diskrete Mail an sich oder Herrn Caminada vielleicht auch übersehen könnte. Der Vorfall ist aber, zumindest meiner Ansicht nach, derart bemerkenswert für ein solches Haus, dass ich nicht umhin kann, ihn zu erzählen. Allerdings nicht in der Hoffnung, dass potentielle Gäste diesen Ort künftig meiden – bitte machen Sie das nicht, Sie würden was versäumen – , sondern in der Hoffnung, dass man sich hausintern über ein paar ganz grundlegende Dinge Gedanken macht. Damit so etwas nicht mehr vorkommt. Ich werde die Sache lange und in allen Details ausbreiten, da ich der Meinung bin, dass sehr kurze Kommentare à „alles schlecht“, „Service schlecht, Rest super“ usw. weder dem Betrieb noch dem Leser helfen. Zur Sache:

Der Besuch meiner damaligen Lebensgefährtin und mir im Schauenstein ist bereits über zwei Monate her. Er war ungeplant und entsprang der simplen uns spontanten Idee, nachdem ich gerade zu Besuch bei ihr in Zürich war, das beste Restaurant der Gegend zu besuchen. Zwei 3-Sterne-Restaurants in der Schweiz, eines im weit entfernten französischen Gebiet, eines in der Nähe. Spontan entschloss ich mich zu schauen, ob wir unverschämtes Glück hätten und drei Stunden später einen Tisch haben könnten – an einem Samstag Abend. Höchst selten, aber manchmal doch, klappt so etwas, wenn jemand kurzfristig absagt. Natürlich hat es nicht geklappt, aber die ausnehmend freundliche Dame am Telefon bot uns gleich für nächsten Tag einen Mittagstisch an. Gekauft, wir reservierten.

Am selben Abend gab ich nochmal die Ortschaft in Google Maps ein und kalkulierte eine halbe Stunde Fahrtzeit für unser Essen um 12 Uhr am nächsten Tag. Das Navi im Auto am nächsten Tag schien allerdings gänzlich anderer Meinung und kalkulierte ca. eineinhalb Stunden Fahrtzeit. Verwirrung. Meine Gefährtin rief im Schauenstein an. Um 11.45 Uhr erklärte uns eine, wiederum sehr freundliche, Dame am Telefon, dass wir in der Tat mit der langen Fahrtzeit zu rechnen hätten und sich das Schauenstein nicht in der Nähe von Zürich befände. Peinlich. Zu unserem Erstaunen ließ sich die Mitarbeiterin nicht beirren, weder Ärger noch Maßregelung, sondern bot uns an, als wäre es das Natürlichste der Welt, den Tisch freizuhalten und uns auch später noch anzunehmen. Diese Zuvorkommenheit und die terminliche Flexibilität, letzteres insbesondere bei 3-Sterne-Restaurants verständlicherweise sehr oft ein Problem, überraschte uns und in freudiger Erwartung machten wir uns auf Richtung Fürstenau.

Um 13.20 Uhr, also erwartungsgemäß spät, trafen wir ein. Ein kleines, feines Schloss in einem Kaff, von dem man von außen betrachtet in der kärglichen Winterlandschaft nicht erwartete, dass es eines der besten Restaurants der Welt beherbergen sollte. Der Empfang war höflich-diskret, aber herzlich. Die Jacken wurden abgenommen, ein junger Servicemitarbeiter begleitete uns zu unserem Tisch, der sich in einem kleinen, mit Holz getäfelten Raum befand, in welchem bis auf unseren jeder andere Tisch bereits besetzt war. Höfliches Stühleziehen, professionell und dem Niveau angemessen. Klassische Tischausstattung, hochwertig, zurückhaltend, ohne Schnickschnack, so unser erster Eindruck. Die für unseren Tisch zuständige Mitarbeiterin, ebenfalls sehr jung und freundlich, übernahm die Leitung, fragte sofort nach einem Apéritif und reichte uns die Menükarte. Vorsichtig fragte ich nach, ob es zu dieser fortgeschrittenen Zeit noch möglich sei, ein ganzes Menü zu bestellen. Zu unserer Überraschung bejahte die junge Dame dies und meinte unumwunden, dass man damit kein Problem habe. Ein äußerst erfreulicher Moment, denn war dies unsere größte Sorge gewesen. Wir bestellten, wie immer, das größte Menü (6 Gänge), mit der Zusatzoption "Überraschungsgang" als 7. Gang. Die Apéritifs kamen prompt, die Vorfreude war groß, als der Restaurantleiter und Sommelier mit der Weinkarte an uns herantrat, uns begrüßte und uns die Weinkarte überließ. Das war denn auch das letzte Mal, dass wir vom Mâitre, wiewohl es zum späteren Zeitpunkt mehrmals gefordert gewesen wäre, eine Sekunde Aufmerksamkeit erteilt bekommen haben, was sich in Folge als wirkliches Problem, ja sogar als Grund für diesen langen Kommentars hier herausstellen sollte.

Zum Essen selbst möchte ich nicht viel verlieren, es war, zumindest in unserem Falle, genau so, wie es die anderen Gäste auf diesem Forum hier beschrieben haben: sehr ausgefallen, absolut harmonisch abgestimmt und wirklich durch und durch großartig. Ausnahme: Der Gang mit dem Käse (siehe Foto). Die paar zurechtgeschnippselten Streifen passen vielleicht von der Stilistik her zum restlichen Menü, sind aber als reine Käsevariation und als separater Gang ein absolutes No-Go. Darüber hinaus sind das einzig störende Element, welches unmittelbar das Essen betrifft, die teilweise extrem unkommoden Gefäße/Schüsselchen, die zwar optisch schön sind, aber einige Verrenkungen nötig machen, um überhaupt an die Köstlichkeiten heranzukommen. Kommt man endlich heran, versteht man aber, dass die 3 Sterne allemal verdient sind. Das Essen ist wirklich top. Ein letzter Punkt, den man hier vielleicht anmerken könnte, nicht unbedingt als Minus, aber als etwas, das ich nun im Nachhinein eher schade finde, ist die Art und Weise der Präsentation der Kompositionen an sich. Ich kann mich heute, also etwas mehr als zwei Monate später, kaum mehr daran erinnern, was ich eigentlich gegessen habe, ohne auf die Fotos und die Kärtchen mit den Beschreibungen zu gucken (letztere werden einem zu jedem Gang gebracht, sie sind am Ende des Besuchs bereits in ein hübsches Büchlein gepackt, welches man mit nach Hause nehmen kann). Es befinden sich derart viele unterschiedliche Kleinigkeiten auf den Tellern, teilweise mehrschichtig, dass das jeweilige Thema kaum mehr in Erinnerung bleibt. Aber vielleicht ist das auch gewollt. Denn verbinde ich heute, anders als mit eigentlich allen Sternerestaurants, Schauenstein nicht mit diesem oder jenem Gericht, sondern mit einem bestimmten, eben unverkennbaren Stil. Und der bleibt definitiv in Erinnerung.

Zurück zum Wein und zur Abfolge: Ich blätterte also durch die sehr umfangreiche (schätzungsweise 700 Positionen umfassende) und gut sortierte Weinkarte und entschied mich, wie immer, wenn ein Sommelier und damit hoffentlich fähiger Mann im Haus ist, für die Weinbegleitung. In der Weinbegleitung befanden sich sämtlich, bis auf eine Ausnahme, Tropfen lokaler Herkunft (Bündner Herrschaft). Keine Wunderwerke, aber interessant für jeden, der eben nicht aus der Schweiz kommt (bzw. dort residiert oder oft hinfährt) und daher naturgemäß von den 2% der Weine, die in den Export kommen, selten etwas zu Gesicht bekommt. Die Anpassung war denn auch, wiewohl nicht besonders kreativ für ein 3-Sterne-Restaurant, überzeugend und hat mir sehr viel Spaß gemacht. Schön.
Die junge Dame, die unseren Tisch betreute, schien an jenem Tag vielleicht abgelenkt. Jedenfalls geschah es, dass bei einem der Weine sie in mir vor dem Gang, wie vorher auch, zum Kosten einschenkte, dann aber, ohne das Glas zu füllen, den Tisch verließ. Verblüfft schaute ich meine Tischpartnerin an, und dachte mir, das Ganze beruhe sicherlich auf einem Missverständnis. Und wartete. Unser Essen kam. Der Wein nicht. Während meine Freundin mit dem Essen anfing, wartete ich stoisch, ohne das Besteck zu benutzen, und versuchte, den Blick eines Servicemitarbeiters auf mich zu ziehen. Keiner reagierte, obwohl der Raum derart klein ist, dass es verwunderlich scheint, dass man übersehen werden kann. Die Servicetruppe schien sehr konzentriert auf den großen Tisch im Zentrum zu sein, zumindest schwänzelte der Restaurantleiter derart herum, dass es offenkundig war, dass es sich um, aus welchen Grund auch immer, um wichtige Gäste handeln musste. Kein großes Thema, ich war eher amüsiert, als die junge Dame einige Zeit später einen Blick auf unseren Tisch warf, mit Entsetzen das leere Glas und den nach wie vor vollen Teller vor mir erkannte und eiligst nach hinten ging, um kurz darauf mit rotem Gesicht und Entschuldigungen stammelnd mit der Flasche herantrat. Sie hatte schlichtweg vergessen, das Glas vollzumachen. Ein Moment der Unaufmerksamkeit und schwupp. Ich fand dann die ehrliche Reaktion der Dame, der es offensichtlich äußerst peinlich war, rührend und gab ihr zu verstehen, dass wir selbst in dieser Branche arbeiteten und nicht wegen eines einfachen Versehens an die Decke springen würden. Der Service ging diskret und sehr professionell weiter, bis zu einem späteren Zeitpunkt das falsche Wasser am Tisch anlangte. Meine Partnerin hatte, anders als ich, Wasser mit Kohlensäure getrunken und genau dieses nachbestellt, nachdem die Flasche leer war. Gebracht wurde (diesmal allerdings von einem anderen Servicemitarbeiter) ein stilles Wasser, und das Glas wurde damit aufgefüllt. Nachdem wir den Fehler anmerkten (mangelndes Sprudeln im Glas weckte den Argwohn meiner Begleitung), wurde die Sache umgehend berichtigt, wiederum unter Vorbringen einer höflichen Entschuldigung. Zwar für ein 3-Sterne-Restaurant, wo in dem Falle wirklich Personal en masse für die paar Tische im Raum zur Verfügung stand, ein ungewöhnlicher Ausrutscher, insbesondere in Kombination mit dem vorhergehenden, aber wer meint, in dieser Klasse wären Menschen unmenschlich perfekt, der hat wohl zweifelhafte Vorstellungen von der Welt. Kurzum, es ging uns gut und wir genossen das Essen.

Wir kamen schließlich zum Ende des Essens und damit zum Dessertwein. Üblicherweise nehme ich als Gast keinen Probeschluck aus einer ohnehin schon offenen Flasche, wenn ich mich in einem Restaurant dieser Kategorie befinde und zu erwarten ist, dass der Sommelier jede einzelne Flasche persönlich verkostet, bevor er sie dem Servicepersonal überlässt. Aber nachdem man hier jeden Gast auch die Weine der Begleitung vorab zum Verkosten reichte, nahm ich es so hin. Überraschung: Der letzte Wein korkte. Und zwar stark. Ich verkostete nach, da es mir – die Flasche war immerhin nicht nur angebrochen, sondern man hatte mir das letzte Glas daraus serviert – abstrus schien, dass der Sommelier einen solch eklatanten Fehler machen und einen derartigen Wein servieren lassen würde. Ich wies die Servicemitarbeiterin höflich darauf hin, dass der Wein meiner Ansicht nach einen Korkschmecker aufweise und bat sie, ihn doch bitte Herrn Friedrich verkosten zu lassen. Ich erklärte ihr überdies, um sie zu beruhigen, dass man bei Süßweinen sehr oft, wenn man nicht acht gäbe, einen leichten Korkton zu Anfang nicht wahrnehmen würde, so dass es mitunter passieren könne, dass ein fehlerhafter Wein ins Glas gelangte. Das ist zwar richtig, trotzdem ist klar, dass ein Fachmann des Kalibers von Herrn Friedrich einen derart stark korkenden Wein auf Anhieb erkennen würde. Er hatte ihn, meiner Ansicht nach, einfach nicht verkostet, vielleicht, weil ein Servicemitarbeiter die Flasche selbst geöffnet hatte – Herr Friedrich war nämlich seit geraumer Zeit nicht mehr zugegen (was kein Thema ist, denn die anderen Gäste waren bereits weg, wir waren bis dahin bestens betreut worden und hatten bis dahin auch keinen besonderen Wunsch an den Sommelier herangetragen). Die Servicemitarbeiterin verkostete den Wein sofort in einem separaten Glas, meinte, dass er irgendwie dumpfer wirke als sie ihn in Erinnerung hatte, räumte dann aber mit einer entwaffnenden Offenheit ein, dass sie nicht die fachliche Kompetenz besäße, den Wein zu beurteilen und dass sie dafür umgehend Herrn Friedrich persönlich holen würde. Kurze Zeit später kam sie zurück und meinte, Herr Friedrich wäre gerade besetzt und könnte nicht kommen, sie würde mir aber ein neues Glas aus einer neuen Flasche servieren. Sie öffnete die Flasche, verkostete den neuen Wein neben dem alten und servierte schließlich, nachdem auch ihr nun klar war, dass der Wein eindeutig ein Problem gehabt hatte, aus der neuen Flasche. Der neue Wein war dezidiert anders, fehlerfrei nämlich.
Befremdlich fand ich zu diesem Zeitpunkt, dass der Sommelier es nicht für nötig befunden hatte, seiner Mitarbeiterin unter die Arme zu greifen, die zwar ihr Bestes gab, um der Situation Herr zu werden, aber es trotzdem komisch wirkte, wenn bei einem derartigen Problem der Zuständige sich nicht persönlich der Sache annimmt. Insbesondere dann, wenn, wie in diesem Falle, er wusste, dass ein Berufskollege in seinem Restaurant sitzt (ich hatte dies der Mitarbeiterin zuvor explizit mitgeteilt, damit ihr bewusst war, dass ich wirklich glaubte, der Weine könnte ein Problem haben und nicht zu den manchmal auftauchenden selbsternannten Weingurus gehörte, die es wohl als besonderen Sport ansehen, den Sommelier zu traktieren). Es wäre für mich ein Grauen, einem anderen Sommelier einen fehlerhaften Wein zu servieren, obwohl es, um fair zu sein, jedem passieren kann. Aber in einem solchen Fall noch nicht mal selbst an Tisch zu treten, um die Angelegenheit zu regeln? Wie auch immer, ich war in dem Augenblick schließlich der Meinung, der Sommelier hätte sich vielleicht bereits ganz zurückgezogen und wäre gar nicht mehr da. Bis später die Servicekraft nochmal an den Tisch trat, mir mitteilte, dass Herr Friedrich zwischenzeitlich den Wein probiert hätte, er auch seiner Ansicht nach fehlerhaft gewesen sei und er sich dafür entschuldigen möchte. Komisch trotzdem, aber ich war wieder versöhnt.

Das Raucherzimmer im oberen Stock hatten meine Freundin und ich bereits bei einer Pause zwischen den einzelnen Gängen besucht. Es weckt Zigarrenträume auch in jenen, die eigentlich keine Raucher sind. Und so bewegten wir uns nach dem Essen dorthin, nachdem ich, als Zigarrenfan, noch gerne gemütlich eine rauchen und, nach dem Kaffee, eine Spirituose genießen wollte. Die Servicemitarbeiterin teilte mir, auf die Frage nach einer Zigarre hin, mit, dass sie Herrn Friedrich (den Sommelier) schicken würde, der mich diesbezüglich beraten könnte. Als wir das Raucherzimmer betraten, befand sich Herr Friedrich im Kreise von mehreren Personen, die der Gruppe von ca. 12-15 Personen, welche an unserem Nebentisch gegessen hatten, angehörten und blödelte mit diesen herum. Wir nahmen in der Ecke Platz, die Gruppe verließ gleich darauf das Zimmer. Die Servicemitarbeiterin von vorhin trat an uns heran, wir bestellten Kaffee. Und warteten auf den Sommelier. Der Kaffee kam, hübsche Leckereien dazu. Der Sommelier kam nicht. Die junge Servicemitarbeiterin indes kehrte zurück, nunmehr war es offensichtlich, dass ihr die Angelegenheit peinlich war, und erklärte uns, Herr Friedrich hätte im Moment leider keine Zeit, aber sie würde eine Kollegin holen, welche sich gut mit Zigarren auskannte und mir sicherlich behilflich sein könnte. Zu diesem Zeitpunkt kam ich mir zum ersten Mal etwas lächerlich vor, hatte ich Herrn Friedrich doch erst vorhin gesehen und war es doch offensichtlich gewesen, dass er mit nichts anderem beschäftigt war, als mit Schäkern mit anderen Gästen (welche, so meinte ich verstanden zu haben, im Hotel wohnten). Besagte Kollegin kam, fragte mich abermals nach meinem Wunsch und ich bestellte, ohne einen Marke zu nennen, eine mittelkräftige Zigarre. Die Servicemitarbeiterin trat nicht an den Humidor, sondern verließ den Raum, offensichtlich, um Herrn Friedrich nach einer Empfehlung zu fragen. Sie kam wieder, meinte, Herr Friedrich würde Zigarre X empfehlen und ging zum Humidor, um nach der Zigarre zu suchen, für welche ich mich entschieden hatte. Sie suchte. Und suchte. Und fand sie nicht. Die Situation war so offensichtlich peinlich, dass mir die Mitarbeiterin, welche sich bis dato sehr professionell verhalten hatte, leid tat. Sie entschuldigte sich, verließ den Raum und kam ein paar Minuten später zurück mit der Erklärung, dass besagte Zigarre leider aus sei, sie aber als Ersatz die Zigarre Y anbieten würde. Auch gut, ich bin ein unkomplizierter Gast. Mittlerweile war ich allerdings etwas entnervt. Nicht etwa weil eine bestimmte Zigarre nicht im Haus war, ich rauche ständig Zigarren, habe eine entsprechende Zusatzausbildung auf diesem Gebiet und hätte mir leicht selbst eine im Humidor aussuchen können. Aber dafür gehe ich schließlich nicht in ein 3-Sterne-Restaurant. Ich war entnervt, weil es so schien, als ob der Restaurantleiter die Gäste in Klassen einteilte. Ein Kapitalfehler in unserer Branche. Die junge Dame indes verstand ihr Handwerk, problemlos entzündete sie die Zigarre, schaffte das ganze Zeremoniell in Vollendung, bis sie schlussendlich an den niederen Tisch herantrat, in die Hocke ging, um mir auf meiner Höhe die Zigarre zu reichen. Ich war sehr zufrieden und genoss wieder den Tag, wiewohl ich vom Zeitpunkt, als ich das erste Mal meinen Zigarrenwunsch geäußert hatte, bis zu jenem, wo sie in meiner Hand lag, mehr als eine halbe Stunde gewartet hatte.

Als ich kurz darauf das WC auf dem selben Stock aufsuchte, sah ich Herrn Friedrich im Gang stehen, mit denselben Leuten von vorhin, er beachtete mich nicht.

Herr Caminada betrat schließlich den Raum, begrüßte uns und fragte, wie uns das Essen gefallen habe. Nachdem wir begeistert waren (und es auch heute noch sind), gaben wir genau das bekannt. Zu dem Zeitpunkt wusste ich leider nicht, dass Herr Caminada nicht nur der Chefkoch, sondern auch der Geschäftsführer des Hauses ist, sonst hätte ich ihn, wir waren zu diesem Zeitpunkt schließlich alleine im Raum, sicherlich darüber informiert, wie es um die Betreuung durch den Serviceleiter bestellt war.

Die Zigarre noch in Arbeit orderte ich einen Digestif, nach freier Wahl des Hauses, Hauptsache etwas, was für mich vielleicht neu, ungewohnt, überraschend sein könnte, Typus egal. Die Arbeit des Sommeliers war wieder gefragt, denn die Servicemitarbeiterin kannte zwar das Standardrepertoire, aber musste sich, nachdem ich beim Vorschlag eines Zacapa sofort abgewinkt hatte, auf den Fachmann verlassen. Und musste deshalb wieder den Raum verlassen, um Herrn Friedrich um Rat zu fragen. Die Situation wirkte langsam für alle Beteiligten etwas unangenehm, insbesondere für das Personal. Und wäre es nicht darum gegangen, dass wir eigentlich bis zum Dessert einen wirklich schönen Tag gehabt hatten und ich überdies meiner Freundin nicht die Stimmung verderben wollte, wäre ich spätestens zu diesem Zeitpunkt total verärgert gegangen. Die Mitarbeiterin kam zurück, schlug mir zwei Optionen vor, welche sie in- und auswendig beschreiben konnte (sie musste also die Produkte selbst schon vorher gekannt haben, denn auch auf Nachhaken von mir konnte sie stets eine Antwort geben – ich war beeindruckt), und ich nahm gleich beide. Sehr schöne Empfehlungen, ich war wieder glücklich.

Die Sonne war mittlerweile schon untergegangen, ich hatte eine kurze Zeit mit der Servicemitarbeiterin (einer jungen Österreicherin), welche uns im Restaurant die ganze Zeit über betreut hatte, einen Plausch gehalten. Trotzdem sie persönlich für einige Fehler verantwortlich zeichnete, hatte sie diese mit ihrer zwar zurückhaltenden, aber trotzdem herzlichen Art selbst in den Griff bekommen, – es war allen, inklusive ihr selbst, wohl bewusst, dass ihr Vorgesetzter das eigene Team und das Haus arg in die Bredouille gebracht hatte –, und hatte es auch geschafft, die Versäumnisse von Herrn Friedrich so auszugleichen, dass wir noch den ganzen Nachmittag über im Hause blieben und weiterkonsumierten. Mitarbeiter, welche dermaßen um das Wohlergehen eines Gastes bemüht sind, kann sich jeder nur wünschen. In keinem Moment, obwohl die junge Dame bis zum Abendservice durchgearbeitet hatte, konnte man ihr nur den leisesten Anflug an Unbill ansehen.

Die Rechnung kam, der Besuch im Schauenstein war erwartungsgemäß nicht preiswert (um die CHF 850), aber angemessen.

Der krönende Abschluss indes war einer, der, wäre ein Michelin-Tester im Hause gewesen, allerspätestens jetzt dazu geführt hätte, dass die Sterne vom Himmel nicht gefallen, sondern händisch gezogen worden wären: Wir gingen die Treppe hinunter zum Empfang, der sich direkt neben dem Treppenaufgang befindet, um unsere Jacken abzuholen. Im selben Moment tauchte Herr Friedrich auf, er war hinter uns die Treppe hinabgestiegen. Ohne uns eines Blickes zu würdigen (er war eineinhalb Meter entfernt – wir waren die einzigen Gäste in der Nähe), ohne – als Restaurantleiter – uns zu verabschieden oder uns danach zu fragen, ob wir eine gute Zeit gehabt hätten, bog er ab und ging weiter.

Wir beide standen da, wie angewurzelt. Ich bekam nicht mal mehr mit, was uns die Rezeptionisten erklärten (sie gaben uns jeweils eine Tasche mit einem Büchlein, den Kärtchen usw. darin) und glaubte mich in einem schlechten Film. Wir verließen das Haus und wanderten zum Parkplatz. Noch nie in meinem Leben hatte ich mich in einem Restaurant derart zweitklassig und vor den Kopf gestoßen gefühlt. Es kam mir vor, als hätte es Herr Friedrich auch noch bewusst gemacht. Denn einem Profi seines Kalibers kann das doch nicht passieren! Und wie es sollte es auch passieren? Das Haus ist klein, es waren grad mal 20 Gäste in diesem Teil des Restaurants gewesen. Er war auf das Problem mit dem Wein angesprochen worden, er war auf die Zigarre angesprochen worden, zweimal sogar, er war auf den Digestif angesprochen worden. Ich habe mich im Nachhinein etliche Male gefragt, ob Herr Friedrich meinen höflich vorgebrachten Hinweis, meiner Ansicht nach könne der Weine einen Fehler haben und meine Bitte, ob er ihn selbst probieren könne als anmaßende Kritik empfunden habe und einfach nicht damit umgehen kann. Oder vielleicht waren die anderen Gäste wirklich weiß Gott was für wichtige Leute und er war deshalb überfordert. Klar ist, egal wie, dass es in einem 3-Sterne-Haus für ein derartiges Verhalten keine Rechtfertigung gibt. Es gibt dafür auch in einem 1-Sterne-Restaurant keine Rechtfertigung. Ja es gibt sie nicht einmal in einem Buschenschank.

Was soll ich nun zusammenfassend zu meinem Besuch im Schauenstein sagen? So gut gegessen wie dort habe ich kaum mal in meinem Leben. Am nächsten Tag, ein reiner Zufall (auch spontaner Fressanfall genannt), besuchte ich zusammen mit einem Freund die Osteria Francescana in Modena, dem aktuell am besten bewerteten italienischen Restaurant, und es war ausgezeichnet, aber definitiv nicht besser als Schauenstein. Der Besuch im Schauenstein hätte ein Highlight sein können, besser als meine vorhergehenden Besuche im Le Bernardin, im Per Se oder im Fat Duck, und er war es eben zu einem großen Teil auch. Man kann den jungen Mitarbeitern ein Lob dafür aussprechen, dass sie die Fahne hochgehalten haben und mit ihrer Herzlichkeit und ruhigen Art alles getan haben, um die Situation zu retten. Aber Herr Friedrich hat, so leid es mir tut, dieses Urteil in dieser Deutlichkeit auszusprechen, sowohl in seiner Funktion als Restaurantleiter als auch in seiner Funktion als Sommelier auf der ganzen Linie versagt und uns ein Erlebnis beschert, welches ich nicht nur als das schlechteste aller meiner Sterne-Restaurant-Besuche verbuchen muss, sondern von der Art und Weise, wie ich mich schier gezielt nichtbeachtet gefühlt habe, auch zu einem der schlechtesten Restaurantbesuche überhaupt. Schade.

  • Aufenthalt Januar 2013
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Ambiente
    • 1 von 5 Sternen Service
    • 5 von 5 Sternen Essen
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Schauenstein, Manager von Schauenstein Schloss Hotel restaurant, hat diese Bewertung kommentiert, 26. Mai 2013
Sehr geehrter Gast,

Ihr Beitrag enthält dankenswerterweise sehr viel Lob für unser Haus, aber auch harsche Kritik an einem Mitarbeiter. Wir würden Ihr negatives Erlebnis gern in einem Gespräch mit Ihnen klären, zu dem wir Sie herzlich einladen. Sollten Sie einverstanden sein, wenden Sie sich, bitte, per Email an Frau Alexandra Platzek: platzek@andreascaminada.com

Mit freundlichen Grüssen
Andreas Caminada
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Hunenberg, Schweiz
Junior-Bewerter
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10 "Hilfreich"-<br>Wertungen 10 "Hilfreich"-
Wertungen
“Einfach unglaublich !!!”
5 von 5 Sternen Bewertet am 14. April 2013

Es ist schlicht unglaublich, wie Andreas Caminada und sein Team ihre Gäste verwöhnen. Perfekter Service, super Ambiente, wunderschöne Zimmer, geniales Essen mit virtuos arrangierte Geschmäcker. Einen einzigen kleinen Wermutstropfen gibt es: man hat einen dieser sensationellen Geschmackskombinationen im Mund und möchte noch mehr davon - geht leider nicht, es ist schon alles weg - aber keine Angst man kriegt genug :-)) - also geht's weiter zur nächsten Überraschung.

  • Aufenthalt März 2013
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Ambiente
    • 5 von 5 Sternen Service
    • 5 von 5 Sternen Essen
Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja 10
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