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“ungastliches Pfiffelbach” 1 von 5 Sternen
Bewertung zu Kultur- und Kongresshotel Pfiffelbach

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Ankunftsdatum tt/mm/jjjj Abreisedatum tt/mm/jjjj
Kultur- und Kongresshotel Pfiffelbach
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Apoldaer Strasse 4, Pfiffelbach, Thüringen, Deutschland   |  
Hotelausstattung
Nr. 1 von 1 Hotels in Pfiffelbach
Neuenhagen bei Berlin
2 Bewertungen
Bewertungen in 2 Städten Bewertungen in 2 Städten
4 "Hilfreich"-<br>Wertungen 4 "Hilfreich"-
Wertungen
“ungastliches Pfiffelbach”
1 von 5 Sternen Bewertet am 12. Juli 2012

Beim Ankommen gegen 17:30 hatte ich einem Herrn, der in einem kleinem Saal den Fußboden wischte, nur einen „Guten Abend“ gewünscht – nichts ahnend, dass es sich dabei um die wahrscheinlich wichtigste Person des Hauses handelte, er ist nicht nur die Reinigungskraft (und vielleicht Bauarbeiter, er kleidet sich so?), nein er ist auch Check-in-Page, Kellner und Koch. Ich hatte mich nicht bei Ihm, sondern im „Zimmer geradeaus“ und im „Weißen Salon“ bei der Chefin (?) gemeldet, die mich, zwar unprofessionell mit Händedruck (Geschäftspartner kann man mit Händedruck begrüßen, in welchem Hotel dieser Welt wird ein Gast mit Händedruck begrüßt?) - aber immerhin begrüßte sie mich und wies ihn an, mir ein Zimmer zu geben. Zum Check-In hatte dieser Herr dann nur noch die beiden Worte „Zimmer 4“ für mich übrig. Um 18:40 erschien ich, wie verabredet im Restaurant, um zu Abend zu speisen. Ein großer Tisch mit 12 Stühlen mit einer Gastfamilie. Zwei runde Tische mit jeweils 2 Stühlen, die aber so gestellt sind, dass man sie möglichst nicht benutzen kann. Das Licht schummrig, dass man die gelbe Decke, die schmutzigen Fenster und die verstaubten Dekos nicht so sieht. Obwohl der erwähnte Herr mehrmals (4mal) erschien, um der Gastfamilie zu erklären, dass es gleich losgeht, und dann um das Essen zu bringen, und dann nochmal um nach Getränken zu fragen, hatte er für mich keinen Blick, keine aufmunternden Worte („komme gleich“), geschweige denn die Karte oder ein Getränk übrig. Kerze anzünden, wo denken Sie hin? So unerwünscht habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. Nachdem die Familie bedient war, verschwand er und ward nicht wieder gesehen. Nach weiteren 10 Minuten stand ich auf und habe dann in Apolda sehr gut gespeist.
Hygiene scheint kein Thema im Haus zu sein. Dieser Herr hat natürlich nach dem Bodenwischen weder seine Hände gewaschen, noch die Kleidung gewechselt. In dieser Aufmachung - dreckiges Hemd, schimmlige Jeans, schmutzige Schuhe - hat er auch gekocht und „bedient“. Man konnte das gut beobachten, weil sowohl vom Gastraum, als auch vom Treppenhaus immer alle Türen sperrangelweit offen standen. Ständig gehen Leute in Straßenkleidung in die Räume hinterm Tresen, von irgendwoher kommen andere, natürlich ebenso unbedarft. Diese Räume sind riesengroß, mit unüberschaubaren Regalen; an einer Stelle lagert Baumaterial (Steine), an anderer jede Menge unbrauchbarer Utensilien, dreckige über sauberen Isolierboxen, wahllos Lebensmittel, Kartoffeln, Diskounter-Getränke, Müll, Geschirr, Schrott… Die Räume sind Büro, Umkleide, Aufenthaltsraum. Die Küche ist so dreckig, in Berlin-Pankow würde sie als abschreckendes Beispiel im Internet stehen!
Und das Zimmer: Wieder das Zimmer 4 (haben sie keine anderen, Auf der Homepage sind tolle Zimmer, aber keines sieht aus wie Zimmer 4). Vor zwei Jahren war dessen Mobiliar noch grottiger, irgendwann zwischendurch müssen sogar mal die Wände gestrichen worden sein. Die Fenster nicht, die hat man vergessen. Die Fenster sind immer noch undicht, es zieht wie Hechtsuppe. Dafür ist von der Heizung nur die erste Rippe warm, habe den ganzen Abend im Bett verbracht, um nicht zu frieren. Was sollte ich auch außerhalb des Bettes? Das Mobiliar: Ein Doppelbett mit Plastikschaum-Kopfkissen, ein seltsamen Pseudokorbgeflecht-Kopfteil, ein ebensolches Beistell-Regälchen, auf dem aber nicht mal der Wecker gerade steht. Ein runder Tisch, der aber unbenutzbar ist, weil auf ihm der Minifernseher steht, eine Stehlampe, ein Hochschrank, ein Stuhl. Kein Abstellplatz für die Tasche, kein Platz einen Laptop zu stellen oder einen Brief zu schreiben. Zum Lichtanschalten muss man sich zur Eingangstür tasten. Zwei der 3 Steckdosen sind von TV und Lampe besetzt, die 3. an der Eingangstür. Der Fernseher: Zwei Fernbedienungen, eine davon weitgehend ohne Beschriftung. Man muss deren Batterien liebkosen, dann herausbekommen, dass man die Tasten länger drücken muss, dass der TV auf „00“ stehen muss, dass nur jeder 2. Sendeplatz belegt ist. Falls man das hinbekommt und dann noch Lust hat: Er steht zu tief, er ist zu klein, sein Bild ist flau, er brummt fürchterlich. Könnte man nicht einen Flach-TV an die Wand hängen, könnte man für Einzelreisende nicht ein Einzelbett stellen, ein kleiner Schreibtisch hätte dann Platz? Könnte man nicht im Flur eine Garderobe anbringen, einen Lichtschalter ans Bett? Und das Bad: Wenigstens funktioniert da die Heizung/Handtuchtrockner. Aber der Lüfter ist so laut, dass man es dort auch nicht lange aushält. Kein einziger Haken, z.B. für die Kulturtasche o.ä. Die Klobrille ist schief.
Das Frühstück: Natürlich auch die Frühstück-Servierkraft in Straßenkleidung, nur diesmal sogar mit Straßenjacke – ich bekomme gerade noch so einen Kaffee, dann ist sie weg. Bevor ich nach Butter, Marmelade, Eier oder so etwas fragen kann, ist sie weg. Der Tisch am vorderem Ende ist noch nicht abgeräumt, auf meinem Platz stehen 3 gummiartige Brötchen, ein Teller mit 5 Scheiben wirklich leckerer Wurst und einer weniger leckeren Scheibe Käse, sowie ein Kännchen mit wenig O-Saft und 6 Margarineportionen. Ich hole mir O-Saft vom Nachbargedeck, ich habe ausreichend Zeit zu frühstücken, und dann noch die hinteren Räume zu bewundern, auch das „Zimmer geradeaus“ steht offen, ist aber unbesetzt. Nach langer Zeit, wieder straßenbekleidete Leute, sie wird geholt, tut verwundert. Das ist nicht Bedienung, das ist Abfertigung, ich habe die S... gestrichen voll! Entschuldigung, in diesem Moment war auch ich nicht sehr freundlich.
Dass das ganze Haus nach Nikotin stinkt, das von der blauen Leuchtreklame das „L“ nicht leuchtet, dass die schönsten Räume des Hauses Büros sind (vom Nachteingang aus sieht man auch hinter jedem Fenster der Hochparterre einen Computerbildschirm, warum muss man auch noch das schöne Eckzimmer „Weißen Salon“ und das „Zimmer geradeaus“ als Büro missbrauchen) sind dann nur noch Lappalien. Das Haus mit Blick über das Tal ist wunderschön gelegen, hat auch schöne Bungalows und soll eine Sauna und eine Bowlingbahn haben, vielleicht wäre es sogar als Konferenzgebäude ideal – es ist aber niemand zuzumuten, sein Geld nicht wert und nicht zu empfehlen.

  • Aufenthalt August 2011, Business
    • 1 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 3 von 5 Sternen Lage
    • 3 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 1 von 5 Sternen Zimmer
    • 3 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 1 von 5 Sternen Service
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Weitere Informationen über Kultur- und Kongresshotel Pfiffelbach

Anschrift: Apoldaer Strasse 4, Pfiffelbach, Thüringen, Deutschland
Lage: Deutschland > Thüringen > Pfiffelbach
Ausstattung:
Kostenloses Parken Restaurant Zimmerservice Spa
Hotelstil:
Nr. 1 von 1 Hotels in Pfiffelbach

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