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“Schöne Aussicht” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Burg Hochosterwitz

Burg Hochosterwitz
Hochosterwitz 1, Launsdorf, Österreich
0043 0 4213 20 20 or 25 07
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Art: Schlösser, Kultur
Details zur Sehenswürdigkeit
Passering
Senior-Bewerter
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“Schöne Aussicht”
5 von 5 Sternen Bewertet am 16. April 2014

Die Burg Hochosterwitz ist, weil auf einem Kegel gelegen, schon von weitem ein begehrtes Fotomotiv. Wer zu Fuss die 14 Tore durchschreiten möchte, um zum Gipfel zu kommen, sollte gutes Schuhwerk tragen. Für Gehbehinderte gibt es vom Pakrkplatz aus einen Schrägaufzug (kostenpflichtig). Man kann vielerlei besichtigen, Gemälde, alte Waffen, die Schmiede usw. Gelegentlich veranstaltet Graf Khevenhüller Ausstellungen mit verschiedenen Themen.
Wer nicht nur Sightseeing will, sondern Baden muss nicht zum grossen Wörthersee fahren. In der Nähe bietet sich der Längsee an. Ein kleinerer unverbauter See mit 2 Strandbädern und Restaurants (wer mag auch FKK)

Aufenthalt August 2013
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67 Bewertungen von Reisenden

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“Durch 14 Tore mußt du gehn ...”
5 von 5 Sternen Bewertet am 14. Oktober 2013

In Kärnten erhebt sich auf einem 175 m hohen Felsen mit der Burg Hochosterwitz eine der besterhaltenen mittelalterlichen Burgen Österreichs, die bereits vor über 1150 Jahren erstmals urkundlich erwähnt wurde. Zunächst im Besitz der Erzbischöfe von Salzburg kam die Burg 1541 in den Besitz der Grafen von Khevenhüller, denen die Burg seit nunmehr 472 Jahren gehört. Der erste Burgherr aus diesem Adelsgeschlecht, Georg v. Khevenhüller, ließ die Burg, die nie erobert wurde, in ihrer noch heute existierenden Form zum Schutz gegen die Osmanen ausbauen.

Bereits von Weitem bietet die Burg einen faszinierenden Anblick. Man kann mit dem Auto bis zum Parkplatz auf Höhe des 1. Burgtores fahren, wo auch der Kassen- und Souvenirpavillon ist. Nach dem Erwerb der Eintrittskarten (Erwachsene 12 €, Kartenzahlung möglich) muß man sich entscheiden: Wer den steilen Burgweg durch die 14 Tore zur Hochburg nicht laufen kann oder will, kann für 6 € zusätzlich den Aufzug benutzen, der seine Fahrgäste in einer kleinen Kabine auf einer abenteuerlich anmutenden Schiene zur Burg hinauf und auch wieder hinab befördert. Der interessantere Weg ist der Fußweg durch die 14 Burgtore hinauf zur Hochburg. Diese 14 massiven Torhäuser machen die Burg so einmalig und für den damaligen Feind uneinnehmbar. Auf dem Weg zur Hochburg sollte man es nicht versäumen, den kleinen liebevoll angelegten Burggarten und die Burgkirche zu besuchen. In die Kirche kann man lediglich einen Blick durch die vergitterte Eingangstür werfen, da die Kirche die Grablege der Khevenhüller’s und für die Öffentlichkeit nicht zugänglich ist.

Nach dem 14. Burgtor hat man dann die Hochburg erreicht. Von ihr hat man, wie auch von allen Punkten des Weges durch die Burgtore, einen phantastischen Blick auf die Umgebung. Auf der Hochburg befindet sich das Burgmuseum zur Geschichte der Burg und der Familie v. Khevenhüller. Man sollte unbedingt an einer der regelmäßigen Führungen (ca. 20-30 Minuten, im Eintrittspreis inbegriffen) teilnehmen, da viele Hintergrundinformationen vermittelt werden und die Beschriftungen im Museum weder sehr üppig noch sonderlich gut zu lesen sind. Als etwas aufdringlich empfand ich angesichts des üppigen Eintrittsgeldes die ziemlich dreiste Aufforderung des Museumsguides zur Entrichtung eines Trinkgeldes an ihn. Der Museumsrundgang endet direkt im Museumsshop, durch den man gehen muß wenn man zurück zum Burghof will. Im Burghof und im Rittersaal befindet sich das Burgrestaurant. In den Rittersaal sollte man, so die Möglichkeit besteht, unbedingt einen Blick werfen. Der Biergarten des Restaurants ist mit seinen langen Tischen und Sitzbänken eher als rustikal zu bezeichnen. Neben einer festen Speisekarte wurden auch 2 Tagesmenüs für ca. 11 Euro angeboten.

Im Burghof sollte man unbedingt noch einen Blick in die mittelalterliche, schön ausgemalte Burgkapelle werden. Wer Zeit und Muße hat, kann die zahlreichen Wege um die Burg erkunden. Da ergeben sich interessante Ansichten des mittelalterlichen Gemäuers. Und wer auf der Burg mal „muß“, braucht nicht aufs Ritterklo zu gehen: am Burghof gibt es eine moderne Toilette. Der Abstieg von der Burg endet im Verkaufspavillon - der Ausgang führt durch den Laden.

Die Burg Hochosterwitz ist ein sehr sehenswertes Ausflugsziel in Kärnten. Allerdings für ist sie Rollstuhlfahrer nicht und für Personen mit körperlichen Einschränkungen nur bedingt geeignet.

Aufenthalt September 2013
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Villach, Österreich
1 Bewertung
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Wertung
“Mit den ÖBB zur Burg Hochosterwitz”
3 von 5 Sternen Bewertet am 2. September 2013

Anreise/Abreise mit dem Schnellzug von Villach Hauptbahnhof nach St.Veit a. d. Glan (Fahrzeit ca. 35 min), umsteigen in den Regionalzug nach Launsdorf-Hochosterwitz (8 min Fahrzeit). Von dieser Bahnstation führt ein ca.40 minütiger Fußmarsch bis zum Fuße der Burg Hochosterwitz. Von der Auffahrt bis zum Parkplatz ca. 10 min zu Fuß.
Der Eintrittspreis für den Erwerb einer Studentenkarte ist bei der Kassa nicht angeschrieben, bei Nachfrage der Kassierin aber gegeben. Durch 14 Burgtore muss man gehen, ehe man auf der Burg ist. Ein Lift steht ebenfalls zur Verfügung (extra Gebühr). Auf dem Weg zur Burg kommt man bei einem schön angelegten Blumengarten und der Burgkirche vorbei. Im Burginnenhof findet man ein Restaurant, eine Burgkapelle, ein Museum und einen Souvenirshop. Vor dem Museum hing ein Schild, wo anscheinend mit Tafelkreide die nächste Führung eingetragen wird. Leider stand keine Uhrzeit angeschrieben bzw. wurde bei unserer Besuchszeit nicht angeschrieben. Für den Eintrittspreis von 12 € (ein Erwachsener) hätte ich mir schon vorgestellt, dass eine Führung im Preis inbegriffen wird und diese laufend für die Besucher angeboten wird. So erkundeten wir das Museum auf eigene Tour. Die hausgemachten Nachspeisen vom Restaurant waren sehr gut, die vielen herumschwirrenden Wespen auf allen Tischen allerdings störend. Saubere WC-Anlagen im Untergeschoß. Beim Abstieg der Burg bekamen wir eine kurze Vorführung von der Fechtkunst im Mittelalter.
Von der Bahnstation Hochosterwitz-Launsdorf verkehren die Regionalzüge im Stundentakt nach Klagenfurt und weiter nach Villach Hauptbahnhof.

Aufenthalt August 2013
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Stainz, Österreich
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“Noch vor dem Steinschlag besucht”
4 von 5 Sternen Bewertet am 3. Juni 2013

Als Wanderer war es doch ein Erlebnis diesen Weg auf diese Burg zu begehen. Es können diesen Weg nur gesunde Menschen beschreiten. Das Restaurant auf der Burg könnte besser sein.

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Schiefling am See, Österreich
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“Spannend!”
5 von 5 Sternen Bewertet am 3. April 2013

Für einen schönen Tag ein top Ausflugsziel! Wenn man mit der Bahn hinauf fährt sollte man allerdings schon ziemlich schwindelfrei sein - der Weg zu Fuß ist eher beschwerlich. Dafür entschädigt allerdings ein toller Biergarten und leckere Brotzeit!

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