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“Top Skigebiet - leider nicht im Skipaßverbund” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Copper Mountain Ski Area

Copper Mountain Ski Area
209 Ten Mile Circle, PO Box 3001, Copper Mountain, CO 80443
866-841-2481
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Art: Ski-/ Snowboardgebiete
Aktivitäten: Skifahren, Snowboardfahren, Wandern
Hilfreiche Informationen: Angebote für Kleinkinder, Angebote für Jugendliche
Attraction Details
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Hannover
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“Top Skigebiet - leider nicht im Skipaßverbund”
5 von 5 Sternen Bewertet am 29. April 2012

Die Talstation liegt auf 2.960m direkt neben der Interstate 70, ca. 5 Fahrminuten von Frisco entfernt, auf ungefähr halber Höhe des Vail- Passes.
Die höchste Bergstation liegt auf 3.743m – Höhendifferenz 783m.
21 Lifte erschließen das Gebiet, davon 5 Express- Sessel, 10 normale Sessel und 6 Schlepper. Die Lifte können 31604 Personen/ h befördern.
Die Fläche des Skigebiets beträgt 1365ha und es gibt 125 Abfahrten (108 Km), davon 36,8 leicht, 32,8 mittel, 27,9 schwer und 10,8 double-black-diamond. Dazu kommen 14,1km die erhiked werden können (man sieht, das Ganze ist ziemlich ausgeglichen was die Schwierigkeit angeht).
Die längste Abfahrt ist 7,8km.
Durchschnittlich fall hier 696m/ Schnee/ Jahr.
Rd. 1.000.000 Besucher kommen jährlich.

Mein persönliches Plus und Minus:
PLUS:
Copper ist ein wunderbares Gebiet mit vielen langen Abfahrten ist (lange Fall-line-runs, bis zum 5,0 km).
Dazu kommt die Copper Bowl mit tollen Tiefschneehängen.
MINUS
ist aus meiner Sicht das Village. Für Tagestouristen ist das sicherlich o.k. (es gibt 3 große Lodges am Fuß der Hauptlifte + 2 kleine Restaurants am Berg), für Übernachtungsgäste finde ich es allzu künstlich und mit wenig Atmossphäre.
direkter Zugang zum Highway (ist sicherlich auch positiv), an Wochenenden und freien Tagen steht halb Denver an den Liften.
teure Parkplätze mit direktem Zugang zur Piste, free parking Lots mit Shuttle zu erreichen
Copper wurde 1972 am Reißbrett entworfen und das merkt man auch noch. Zur Orientierung, ein Blick auf die Karte: http://www.coppercolorado.com/winter/the_mountain/trail_map/WinterTrailMap_09-10-1-1.pdf
Es gibt 4 Einstiegspunkte ins Skigebiet:

1) Triple Treat Lot
Ein kostenloser Parkplatz. Von dort aus geht es mit einem langsamen, ziemlich langen Lift, dem Alpine, nach oben. Der Alpine endet aber leider auf „halber Höhe“ so daß man von dort wieder runter muß zu einem der anderen Einstiegspunkte um von dort weiter hoch oder rüber zu kommen.
Hierfür gibt’s 2 Möglichkeiten: Oh No und Andy Encore. Beide als Mittelschwer ausgeschrieben, doch beide haben es in sich. Sie sind nichts für Anfänger und selbst leicht Forgeschrittene dürften Probleme bekommen.


2) Super Bee
Man erreich die Talstation des Super Bee Liftes, eines schnellen Sessels, mit dem man endlich mal ein Stück nach oben kommt.
Oben geht es links runter zum Resolution- Lift, der ausschließlich schwarze, nicht präparierte Abfahrten bedient.
Über die kurzen, aber schönen Copperpolis oder Ptarmigan erreicht man den Excelerator- Lift, einen ebenfalls schnellen Sessel. Diese Abfahrten hier eignen sich hervorragen um dem Troubel im Village und dem Anstehen an den Liften dort zu entgehen und ein paar schnelle Abfahrten zu machen.
Weiter nach unten geht es über Rhapsody, Bouncer, Main View, Fair Play, Fool Play oder Bittersweet – wie Ihr seht eine Menge Auswahl an teilweise ganz schön steilen und langen Abfahrten.
Damit erreicht man den 3. Einstiegspunkt.

3) American Eagle
Der American Eagle geht ebenfalls nicht hinauf auf den Gipfel, sondern endet am Fuß des Excelerator – Lifts.
Von dessen Endpunkt aus geht es mit dem Storm-King-Schlepper noch weiter nach oben zum Copper- Peak, dem höchsten Punkt im Skigebiet.
Hier ist Tiefschneerevier.
Von hier aus geht es in die Spaulding Bowl, aus der der einen der Resolution Lift wieder herausbringt.
Hier merkt man auch, daß die Gipfellifte von Copper extrem windanfällig sind, mdenn teilweise ist der Schnee hoch aufgetürmt, teilweise eigentlich nur noch Eis und bretthart geweht.
Dort befindet sich auch eines der beiden Bergrestaurants, die Soltitude Station. Bei gutem Wetter gibt’s hier Barbacue.
Da man mit den Abfahrten Rhapsody, Bouncer, Main View, Fair Play, Fool Play oder Bittersweet auch den American Flyer erreicht, nehmen wir jetzt den um zum Gipfel zu gelangen.

4) American Flyer
Auch dieser führt nicht ganz nach oben, aber am weitesten von den Villages Liften. Er endet kurz oberhalb des zweiten Bergrestaurants dem Flyers. Auch hier gibt – bei weitgehend jungem Publikum – Barbacue. Hier ist die Auswahl kleiner und alles ist improvisierter. Wer moderne Bergrestaurants haben will, ist hier falsch, der muß ins Village und dort Pause machen.
Vom Flyer kann man zunächst die leichten Coppertone und High Point ins Tal nehmen. Zwischendurch gehen immer mal wieder kurze, mittelschwere Stiche wie I-Dropper und Liberty ab.
Da wir aber nach oben wollen, nimmt man die Coppertone oder die Upper Slice, beides nur kurze Abfahrten, die zum Sierra Lift führen, einem elend langsamen alten Sessel, der einem die Beine einschlafen läßt.
Er lohnt sich allerdings, denn die Karboom, Revenge, Endavor und Union Peak sind tolle (recht kurze aber direkt) zu erreichende Tiefschneeabfahrten.
Über die Blizzard Alley erreicht man auch den Rendevouz – Lift, mit dem man in die Copper Bowl einfahren kann. Auch von Sierra kann man dort hingelangen, nur muß man dafür bis zum Endpunkt des Mountain Chief- Lifts am Union-Peak (3753m) aufsteigen.
Wer lieber vorher abfährt, der über die schwarzen Gold Digger, Retreat und Far West ab und erreich mit der Roundabout – Abfahrt den westlichsten Punkt des Skigebiets.
Wer es gegroomt mag, der nimmt die mittelschwere, aber schöne Timber Ridge und erreicht an deren Ende den Timberline- Express.
Hier ist das Carving Revier: die breiten und ideal steilen American Flyer, Little Moz, The Burn, Windsong, Copperfield und Jaques Piquet laden zum Carven ein. Alternativ kann man die leichte Roundabout nehmen.
Wer nicht mit dem Timberline wieder nach oben fahren mag, fährt einfach den Ziehweg „Woodwinds Traverse“ entlang und erreicht wieder das Village.
Vorher geht es noch ins West – Village was auch über die beiden Lifte Kokomo und Lumber Jack zu erreichen hier. Hier ist das Anfängerrevier.


Meine Empfehlungen sind:
Anfänger: Für die sind v.a. im Bereich des Kokomo und des Lumberjack Pisten zu finden. Wer weiter nach oben will, sollte mit dem American Flyer fahren, dort gibt’s 1-2 leichte Pisten ins Tal, wer will kann auch „außer“ rum fahren und per Roundabout zurückkehren.

Für Fortgeschrittene (Carver):
Ich hatte die Pisten rund um die drei Hauptlifte, American Flyer, America Eagle und Super Bee, sowie um den Timberline Express bereits oben beschrieben.
Aber Vorsicht, sanft geschwungen sind nur die am Timberline Express, die anderen haben es ganz schön in sich und laden mehr zu technisch gutem Fahren, denn zum Carven ein.

Für Könner:
Go east, go high, go behind. Das sagt alles aus wo man in Copper hin muß um auf die schwarzen Pisten und in doe Bowls zu kommen.

Für Snowboarder bietet das Gebiet wenig. Ein Terrain Park am Fuß des American Flyer (Catalyst) mit einer Super- Pipe und ein weiterer (Eagle Jib) an der Soltitude Sation.

Bergrestaurants:
Die Solitude Station ist ein typisch amerikanisch Bergrestaurant mit ebensolchen Menus.
Das Flyers serviert Suppen und der daneben liegende T-Rex Grill serviert – was wohl ???!!!
Dazu kommt das Riesenrestaurant Jack´s am Fuße der beiden American – Lifte in dem sich neben dem Restaurant (auch typisch amerikanische Küche mit Burgern, Pizza etc. – alles SB) auch ein paar Shops, Ticketverkauf u.a. Dinge befinden.

Ein Minus gibt es leider:
Das Gebiet gehört nicht zum Skipaßverbund der Vail Resorts. Während man mit dem Skipaß in Beaver Creek, Vail, Breckenridge, Keystone und A-Basin fahren kann, gilt der Skipaß von Copper nur für Copper - und das obwohl das Resort ja eigentlich mitten zwischen den anderen liegt.

Aufenthalt März 2012
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