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“Gut, aber ich bevorzuge doch noch andere Gebiete” 4 von 5 Sternen
Bewertung zu Beaver Creek Ski Area

Beaver Creek Ski Area
Beaver Creek, CO
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Platz Nr. 1 von 20 Aktivitäten in Beaver Creek
Aktivitäten: Skifahren, Langlaufen
Details zur Sehenswürdigkeit
Hannover
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“Gut, aber ich bevorzuge doch noch andere Gebiete”
4 von 5 Sternen Bewertet am 23. April 2012

25 Lifte, 146 Pisten aller Schwierigkeitsgrade (überwiegend mittelschwer – schwer) von 2268 – 3478m ü.N.N..

Beaver Creek beginnt für den anreisenden Skifahrer eigentlich in Avon. Das ist der Ort direkt an der I-70. Über etliche Kreisel geht es in Richtung Beaver Creek. Allerdings ist dort der Parkraum dermaßen kanpp, daß alle Skifahrer, die nicht dort oben wohnen, bereit unten in Avon auf die Parking Lots gelotst werden.
Von dort geht es mit dem Shuttlebus den Weg hinauf nach Beaver Creek.
Bereits nach wenigen Metern hat man am Lower- Beaver- Creek- Mtn.- Express Lift die Möglichkeit ins Skigebiet einzusteigen.
Von dort erreicht man den Bachlor Gulch Mountain,.
Der Bachelor- Gulch- Express bedient ausschließlich den vorgenannten Berg von dem mit Grubstake und Gunders zwei recht einfache Abfahrten hinunter führen. Über den Primrose Ziehweg erreicht man die Arrowhead-Bahn, welche den äußeren Rand des Gebiets darstellt.
Wer weiter ins Skigebiet will muß den Upper- Beaver- Creek- Mtn.- Express Lift nehmen. Mit ihm erreich man auch das McCoy- Nordic Center.
Von dort führen 2 Lifte vom Ort Beaver Creek auf der Westflanke auf den Berg.
Der Elkhorn – Lift war bei uns leider nicht Betrieb, so daß wir die Pisten zu diesem Lift nicht ausprobieren konnten.
Der andere Lift ist der Strawberry – Express.
Bitteroot ist eine relativ einfache Abfahrt, die nachher zeitweise sogar zu einem Ziehweg wird.
Stackr und Presidents Ford sind Buckelpisten.

Vom Fuß des Strawberry – Express kann man über eine Brücke das Hauptzentrum des Skigebiets um den Centennial- Expres- Lift herum erreichen.

Hier gibt’s zahlreiche Bars, Restaurants und Cafes in denen man Pause machen kann.
Auf der linken Seite ist mit der Buckaroo Gondola und dem Highlands-Lifts ein Bereich für Anfänger eingerichtet.

Mit dem Centennial- Express erreicht man zunächst das Spurce- Saddle- Restaurant auf halbem Weg zum Gipfel.
Von dort kann man bereits einige Abfahrten hinten antreten. Vor allem die Abfahrten direkt unter dem Lift sind schwarz oder sogar doppelt schwarz.
Wer dem entgehen will, dem bleibt nur (links vom Lift) die Latigo oder Gold Dust oder (rechts) der Harrier. Alle enden unten allerdings in einem Ziehweg, was das Skivergnügen für die Könner doch ein wenig trübt.
Für Könner empfiehlt sich daher die Cenntenial (Willy´s Face).
Zum Gipfel gelangt man mit dem Cinch- Express. Während der untere Teil (von der Mittelstation ins Tal) recht steil ist, wird der Berg hier im oberen Teil doch merklich flacher.
Die Hauptabfahrt (Cenntenial) ist im oberen Bereich – zu recht – grün und wird erst im allerletzten Abschnitt auf das Spurce- Saddle- Restaurant schwarz.
Diesen Bereich kann man allerdings auch über den Upper Sheephorn und Cinch umfahren.
Kurz vor dem Spurce – Saddle- Restaurant erreicht man eine Wegkrezung und kann von diesem „Sattel“ nach links in ein Tal hinunter fahren. Redtail ist hier die Hauptabfahrt und dementsprechend voll, allerdings auch sehr schön, weil anspruchsvoll.
Auf dem Gipfel kann man sich nach links (Osten) wenden und eine Menge grüner Abfahrten befahren, die alle am Drink-of-Water-Lift enden, einem alten Doppelsessel. Das Gelände ist im Prinzip ideal für Anfänger und schwache Fortgeschrittene. Lediglich Abschnitte der Mystic-Island oder Mystic-Maze Piste sind für Könner interessant.
Die Abfahrten führen jedoch auch am Drink-of-Water-Lift vorbei in eine Talmulde die man nur über den Rose-Bowl-Lift wieder verlassen kann. Hier kommen die Könner dann auf Ihre Kosten: entweder Cataract oder Ripsaw oder die Buckelpisten Web und Spider führen ins Tal. Aufgrund der Sonneneinstrahlung in die „Bowl“ ist die Schneequalität nicht immer pulvrig.

Wendet man sich am Cinch- Express nach rechts steht man (nicht zu verfehlen) vor dem Tor welches den Start in die Birds-of-prey-Piste markiert. Hierfinden jedes Jahr die Abfahrt und (Start weiter unten) der Super-G im Welcupzirkus statt. Gleichzeit war die Piste schon 2x WM- Abfahrt.
Zunächst fährt man durch ein flaches, welliges Gelände auf welchem bei uns ein Terrainpark für Boarder und Freestyler aufgebaut war.
Nach ein paar Metern geht die eigentliche Piste nach links weg, die Umfahrung nach rechts. Allen anderen als den Könnern rate ich dringend nicht die eigentliche Weltcupabfahrt nach links zu nehmen. Das Gelände wird direkt hinter der Kuppe extrem steil.
Bei uns war die Abfahrt auch nicht mehr gegroomt, so daß sie mit ca. 1m hohen Buckeln übersät war. Darunter befand sich die Präparierung des Weltcups. Viele die dort reingefahren sind haben das nächste Stück (ca. 200m) fallend und rutschend zurückgelegt, denn auf dem Eis i.V.m. mit der Steilheit gibt für den „Normalskifahrer“ kein Halten.
Die Piste ist auch sehr lang und dementsprechend anstrengend, also ein absolutes „No-go“ für Nichtkönner.
Im Zielraum beginnen 3 Lifte, der Bird-of-prey-Expresslift führt wieder hoch in Richtung Birds-of-prey-Abfahrt, allerdings nicht komplett bis zum Abfahrtsstart, sondern nur in den Bereich des Steilhangs (Super-G Start).
Allerdings kann man auch problemlos nach links auf die Centennial Piste kommen.
Die beiden anderen Pisten die von diesem Lift bedient werden sind Peregrin und Goshwak (beide doppelt schwarz und nicht gegroomt), welche sich beide in einem ziemlich abgefahrenen Zustand präsentierten (eher „wilde Abfahrten“ mit vielen Wurzel, Steinen etc.).
Der zweite Lift ist der Grouse-Mountain- Express-Lift, welcher auf den Grouse Mtn. hinaufführt.
Von hier führen etliche Abfahrten durch die Bäume ins Tal. Die einfachste Variante ist die Camprobberroad, welcher allerdings recht einfach ist und die Falllinie weitestgehend meidet.
Bei den anderen Pisten muß man schauen welche sich an dem Tag (nach Schneelage und Beschaffenheit) lohnt . Für Könner sind insb. ScreechOwl und Bald Eagle interessant.
Der dritte Lift ist der Larkspur Express. Dieser stellt zunächst auch die Verbindung zu dem bereits beschriebenen Gebiet um den Bachelor Gulch Mtn. dar, den man von der Bergstation dieses Lift über den Ziehweg Primrose erreicht.
Die Abfahrten SL-Star, Lupine und Loco sind für Buckelpistenfans, die Larkspur ist auch für Fortgeschrittene gut machbar.

Insg. handelt es sich bei Beaver Creek um ein recht großes Gebiet, welches m.E. aber die Übersichtlichkeit vermissen lässt.
Störend sind hierbei, wie auch in puncto skifahrerischem Genuß, die vielen Ziehwege. Aufgrund der topografischen Gegebenheiten benötigt man auch etwas sich auf der Karte zurechtzufinden, d.h. zu erkunden welche Abfahrt wohin führt.
Ein MInus auch die Tatsache, daß es nur wenige Lifte gibt an denen man mal mehrere schnelle Abfahrten hintereinander machen kann (wie beim Sourdough Express in Vail). Der Drink of Water Lift ist zu langsam, die meisten anderen sind zu voll.
Für Könner – zumindest für solche die nicht auf Buckelpisten stehen - bietet das Gebiet m.E. auch nicht so viel wie die anderen Gebiete. Die meisten Abfahrten sind recht flach oder enden zumindest in einem flachen Ziehweg. Zudem sind diese Abfahrten noch recht voll.

Aufenthalt März 2012
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“***best in class***”
5 von 5 Sternen Bewertet am 21. Januar 2012

Alles, einfach alles! Deshalb kommen wir auch immer wieder! Da wir immer in Avon wohnen lieben wir folgende Route: Zu Fuss oder mit dem Bus zum Westin, dann in die Gondel und Einstieg in die Landings. Dann erste Abfahrt runter zum Gulch! Dann dort in den Lift und oben rechts raus Richtung Arrowhead. Dann rechts runter und nach dem kleinen Steilhang rechts über die Brücke Richtung Gulch (nennen wir die "schöne-Häuser-Tour" ratet mal warum!. Wenn unten am Gulch wieder hochfahren und dann mal ganz runter nach Arrowhead. Dort wieder hoch und dann seit ihr bestimmt war und locker für einen tollen Skitag!

Aufenthalt Dezember 2011
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“*** unser alltime favourite ***”
5 von 5 Sternen Bewertet am 14. Dezember 2010

Wir lieben es hier und können Beav nur allen interessierten ans Herz legen. Beaver besteht eigenlich aus 3 Skigebieten, die verbunden sind. Von Beav aus kommt man in den Gulch, hier gibt es das tolle Ritz Carlton. Vom Gulch aus kann man noch nach Arrowhead fahren, auch hier gibt es schöne Pisten. In Beaver ist für jeden Geschmack etwas geboten, schön ist auch, dass auch Anfänger ganz oben auf dem Berg fahren können. Unser perönlicher Lieblingpiste ist Rose Bowl und Redtail, sowie die Querpasse prime rose in den Gulch. Spätnachmittags bei gutem Wetter und Sonne kann man unglaublichen Sonneuntergang sehen. Das beste ist, selbst mal probieren. Am besten mit dem tollen Epic-Jahrenspass, der gilt für Breckenridge, Keystone, Beaver, Vail, Aprahoe Basin, Heavenly CA und seit 2010 auch für North Star in CA. Ein unglaubliches Angebot!!!

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