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“Trauminsel aber wirklich sauteuer” 4 von 5 Sternen
Bewertung zu Soneva Fushi Resort

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Soneva Fushi Resort
5.0 von 5 Resort   |   Baa Atoll, 2233 (ehemals Soneva Fushi by Six Senses)   |  
Hotel-Homepage
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Nr. 1 von 1 Hotels in Kunfunadhoo
Wien, Österreich
Profi-Bewerter
45 Bewertungen 45 Bewertungen
22 Hotelbewertungen
Bewertungen in 25 Städten Bewertungen in 25 Städten
27 "Hilfreich"-<br>Wertungen 27 "Hilfreich"-
Wertungen
“Trauminsel aber wirklich sauteuer”
4 von 5 Sternen Bewertet am 12. Oktober 2013

Wir waren in den Herbstferien auf dieser richtigen Crusoe Insel, untypisch groß für die Malediven, toll, wie ein richtiger Urwald, man fährt alles mit dem Fahrrad, ist wirklich herrlich, typisch maledivischer Traumstrand mit dem türkisfarbenem Wasser, wir hätten Pech , 10 Tage Regen bei 14 Tagen, aber bei dem gastronomischen Angebot konnten wir es uns trotzdem gut gehen lassen, einziger Wermutstropfen, die Preise beim Essen, kein Abendessen unter 100USD pro Person ohne Getränke, ist schon fast Wucher, auch wenn es ausgezeichnet ist

Zimmertipp: Unbedingt East side buchen, weil nur hier hat man den tollen Blick ohne Einschränkung, auf der Wests ...
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  • Aufenthalt November 2012, Familie
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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274 Personen haben dieses Hotel bewertet.

Bewertung von Reisenden
    251
    13
    9
    1
    0
Bewertungen für
87
130
11
4
Gesamtwertung
  • Ort
    5 von 5 Sternen
  • Schlafqualität
    5 von 5 Sternen
  • Zimmer
    5 von 5 Sternen
  • Service
    5 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    4,5 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    5 von 5 Sternen
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Datum | Bewertung
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München, Deutschland
1 Bewertung
5 von 5 Sternen Bewertet am 11. September 2013

Wenn ich hier schreibe, dass wir schon 3 Mal da waren und ich mir nicht vorstellen kann nächstes Jahr nicht wieder dort zu sein, sagt das ja eigentlich alles.... 
Die Leichtigkeit des Seins wird einem dort sowas von leicht gemacht :). 
Definitiv an erster Stelle stehen dabei für uns die ganzen Mitarbeiter des Resorts, die einem das Gefühl geben zuhause zu sein und alles dafür tun, dass man im Glück schwebt. 
Dann die Unterbringung: Die einzelnen Häuser ( verschiedener Grösse) sind alle in einen Urwald eingebettet, der einem das Gefühl von unberührter Natur und absoluter Privatsphäre gibt. Man hört das Meer, Vögel und sonst eigentlich nichts. Aber jedes Haus an sich bietet einem einen wunderbar unauffälligen Luxus( die Betten z.B. sind absolut himmlisch) und trägt dazu bei, dass man spätestens nach 2 Tagen die Hektik und den Stress des Alltags vergessen hat.
Wenn man sich dann zum Essen doch unter Menschen begibt, wird man noch weiter beglückt: Nicht nur die Qualität der Speisen, sondern auch die Auswahl sind großartig. Das vielleicht einzige Problem besteht darin, zuhause eine Weile die Waage zu umgehen.
Dann gibt es da noch die Sternwarte(Shameem kann einem wirklich alles über jeden Stern erzählen-Vielen Dank nochmal!), das Restaurant in den Bäumen, das Fahrradfahren durch das dichte Grün, das Schnorcheln natürlich, das Lachen der Menschen, die Sonnenaufgänge, die Sonnenuntergänge, die Cocktails auf der Sandbank, das '2-Wochen-ohne Schuhe-leben', schwimmen in einem Meer, das wie ein Pool aussieht und und und.... 
Mein besonderer Dank gilt auch dieses Jahr wieder unserem persönlichen Betreuer( ja, den hat man dort), dieses Jahr war es Aravind, der uns jeden Wunsch erfüllt (meistens noch bevor er ausgessprochen wurde) und uns zusätzlich viel zum Lachen gebracht hat!
Im Endeffekt kann ich nur sagen: Danke das es diesen Ort gibt!

  • Aufenthalt August 2013, Familie
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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1 Bewertung
1 "Hilfreich"-<br>Wertung 1 "Hilfreich"-
Wertung
5 von 5 Sternen Bewertet am 6. September 2013 über Mobile-Apps

Bin Das zweite mal auf der Insel, hatte zuerst eine wunderschoene Villa crusoe, bekam dann eine noch groessere Villa, da wir durch leichten baulaerm gestoert wurden. Die Menschen hier betreuen einen immer freundlich, bemuehen sich taeglich, dass es einem gut geht. Das Essen Ist vorzueglich. Eine wunderbare atmosphaere, sich wohlzufuehlen.Ich werde sicher wiederkommen.Heidi

  • Aufenthalt September 2013
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Bayern
1 Bewertung
5 von 5 Sternen Bewertet am 19. August 2013

Auf einen Urlaub im Paradies darf man sich bei einem Besuch der Insel Kunfunadhoo mit dem Resort Soneva Fushi wirklich freuen.
Das Schönste an einem Urlaub auf Soneva Fushi ist für mich das Leben auf der Insel, die unglaubliche Ruhe, das "Slow Life", das für mich bereits mit der Ankunft in der Soneva Lounge auf dem Flughafen Male beginnt, wo man mit einem erfrischenden Fruchtcocktail und einer entspannenden Nackenmassage empfangen wird; die Schönheit der maledivinischen Natur in Fauna und Flora; die Möglichkeit zu Schnorcheln und in eine faszinierende Unterwasserwelt einzutauchen; das Motto "No news, no shoes" und die daran liegenden Freiheiten zu entdecken; abends den Sonnenuntergang auf den Netzen bei "Bar(a)bara" liegend zu erleben; nachts im Kerzenschein eine Runde im privaten Pool zu schwimmen; und so vieles mehr.....
Wir haben die Insel bereits im August 2010 (siehe ggfs. meine damalige Bewertung bei DSI Reisen) besucht und unsere Vorfreude und Erwartungen wurden bei diesem Besuch im August 2013 tatsächlich übertroffen, weil wir so persönlich wiederbegrüßt und empfangen wurden, so dass wir das Gefühl hatten, nach Hause zu kommen.
Immer wieder trafen wir vertraute Gesichter auf der Insel an und es war schön zu merken, dass die Mitarbeiter gerne dort arbeiten. Die Betreuung durch unsere "Ms. Friday" / Ms.Natsumi war mehr als außergewöhnlich und ausgezeichnet, denn man ist als Gast mehr als eine Nummer und wird mit den persönlichen Bedürfnissen wahrgenommen und alles mögliche wird unternommen, damit man sich wohlfühlt. So wurde z.B. zu vorgerückter Stunde extra eine Salbe gegen Mückenstiche für meinen Mann von der Nachbarinsel besorgt oder der persönliche Villakühlschrank wunschgemäß befüllt, um nur einiges zu nennen. Als die Airline unseren Abflug vom frühen Vormittag auf den späten Abend verschoben hat, mussten wir nicht irgendwo campieren, sondern durften einen zusätzlichen Tag in einer anderen Villa verbringen.
Ein derartiges Entgegenkommen haben wir nicht erwartet und haben diesen geschenkten Tag genossen und uns sehr gefreut.
Das Essen auf der Insel ist ausgezeichnet und wird sehr kreativ und ansprechend präsentiert.
Das Frühstücksbuffet lässt keine Wünsche offen: Seien es der Käse-Schinkenraum, in dem eine große Auswahl an Spezialitäten auf einen wartet; die unglaubliche Auswahl an frischem Obst und die vom "Mr.Mangoman" wunschweise frisch aufgeschnittene Mango oder die mannigfaltige Auswahl im Brot- und Gebäckraum (,der beim Barbecue als Präsentationsraum für unzählige köstliche Desserts und die Eis- und Sorbetspezialitäten hergerichtet wird.)
Vergessen möchte ich auch den Schokoladenraum auf höchstem Confiserieniveau nicht, der einfach glücklich macht :-).
Die Restaurants auf der Insel sind allesamt sehr gut; mir gefiel besonders das "By the Beach" gut, weil ich sehr gerne Sushi esse. Die "Lemon Tarte mit Himbeersorbet" kann ich als Dessert in diesem Restaurant sehr empfehlen.
Das Six Senses Spa ist sehr empfehlenswert und ich konnte dort so entspannen, dass ich während einer Massage eingeschlafen bin...Top of the Line! Als Wiederkehrer haben wir sogar jeder zwei Massagen geschenkt bekommen; das empfanden wir als eine tolle Zusatzleistung.
Wer sich einen wirklich unvergesslichen Urlaub gönnen möchte, dem kann ich Soneva Fushi von ganzem Herzen empfehlen. Wir werden auf jeden Fall wiederkommen!

Zimmertipp: Die einzelnen Villen haben jeweils unterschiedliche Vorzüge, so dass es mir schwer fällt, hier einen ...
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  • Aufenthalt August 2013, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Frankfurt am Main, Deutschland
2 Bewertungen
5 "Hilfreich"-<br>Wertungen 5 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 25. Juni 2013

Zurück aus dem Paradies


Wir haben lange gebraucht, um uns für Soneva Fushi zu entscheiden, da die Insel schon zu den teureren auf den Malediven gehört. Umso größer war die Vorfreude als wir endlich gebucht hatten. Wir sind mit Emirates ab Frankfurt geflogen, der Flug war in Ordnung, nur einige von der Crew waren nicht besonders freundlich. Das Essen war geht so, aber da haben wir auch keine großen Erwartungen gehabt. Umso mehr waren wir auf Soneva gespannt. Nach der Ankunft wartete ein sehr freundlicher Mitarbeiter und hat uns bis zum Weiterflug die Lounge begeleitet. Hier taucht man gleich in eine andere Welt ein. Wir wurden richtig verwöhnt mit frisch gepresstem O-Saft, Cookies und Tee sowie einer Massage. Da verging die Wartezeit recht schnell. Wir sind dann mit einem Wasserflugzeug zur Insel geflogen, war schon anders als sonst. Die Piloten fliegen barfuss und es ist extrem heiß in der Maschine. Wir hätten uns besser in der Lounge umziehen sollen. Gelandet sind wir auf dem International Airport, von dort ging es mit dem Boot zur Insel. Auf der Fahrt wurden uns von unsrem Mr. Friday die Schuhe abgenommen, herrlich nach der langen Anreise. Wir wurden sehr herzlich am Steg vom Management der Insel begrüßt, man fühlte sich sofort willkommen.

Dann ging’s ab in unsere Crusoe Villa mit Pool. Zu jeder Villa gehören Fahrräder, das war für uns auch neu. Die Villa selbst war in Natur noch viel schöner als auf den Bildern. Unten war der Wohnbereich und das Bad, oben dann Schlafzimmer mit Balkon und Daybed. Alles ist recht rustikal, das wussten wir ja im Vorfeld, aber wir fanden das sehr entspannend. Erst wollten wir eine Villa ohne Pool buchen, doch im Nachhinein waren wir sehr froh, dass wir einen hatten. Gerade wenn Ebbe war, haben wir den viel genutzt. Ja, nun zum Rest der Insel, das Frühstück ist einfach nur wow, es gab eigentlich alles was das Herz begehrt. Angefangen von frischen Säften, viele Teesorten, etliche Obstsorten, Eierspeisen, Waffeln, Pancakes, Brot, Gebäck, Wurst, Schinken, Käse, warme Speisen sogar hausgemachtes Eis. Aber das Beste ist das Restaurant selbst, man sitzt ganz dicht am Wasser und weit weg von anderen Gästen. Die Gästestruktur war sehr gemischt, einige Schweizer, Deutsche, Engländer und Russen. Es waren auch Familien mit Kindern da, aber nicht viele. Wir hatten eher den Eindruck, dass viele Honeymooner auf der Insel waren. Wir haben alle Restaurants probiert, am besten fanden wir das by the Beach mit asiatischer Küche und das Hauptrestaurant . Da gab es 2 mal die Woche ein Buffet und was für eins. Es gab so viel an Auswahl, dass es eigentlich unmöglich war alles zu probieren. Wir konnten die Restaurants immer frei wählen, es gab keine Vorreservierung. Unser Mr. Friday erklärte, dass sie das nur machen wenn die Insel sehr voll ist. Ebenso waren wir von der Manager Cocktail Party begeistert. Alle Gäste wurden zur Sandbank gefahren um den Sonnenuntergang anzuschauen oder mit dem Management zu reden. Dazu gab es Prosecco und Fingerfood. Wir fanden das richtig klasse.

Ja, eine Sache hatte uns dann doch vor der Abreise sehr verunsichert. Wir erhielten die Nachricht, dass auf der Insel Villen abgerissen werden und gebaut werden soll. Das ganze starte schon vor unserer Ankunft. Wir haben über das Internet bei DSI Reisen gebucht und sind dabei auf Frau Schmauch gestoßen, die die Insel sehr gut kennt, weil Sie selbst oft dort ist. Durch Sie haben wir auch von der Lage her eine tolle Villa bekommen. Sie hat sehr engen Kontakt zur Insel und hat uns versichert, dass wir von der Baugeschickte nichts merken würden, und richtig, wir haben nichts gemerkt. Wir sind dann auch mal Richtung Baustelle gefahren, aber das ist alles mit Zäunen aus Palmengeflecht so gut verdeckt, dass man gar nichts sehen konnte, auch nicht vom Wasser wenn wir mit dem Tauchboot zurück kamen. Ja, eine negative Sache gibt es dann doch, die Abreise. Wir wären gerne noch länger geblieben und waren schon traurig als es wieder heim ging. Ein gutes hat es allerdings, wir werden auf jeden Fall wieder kommen, wenn auch nicht im nächsten Jahr.

Zimmertipp: Wir finden die Crusoe Villen mit Pool super
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  • Aufenthalt Mai 2013, Paar
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja 4
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Berlin
Junior-Bewerter
3 Bewertungen 3 Bewertungen
3 Hotelbewertungen
Bewertungen in 3 Städten Bewertungen in 3 Städten
19 "Hilfreich"-<br>Wertungen 19 "Hilfreich"-
Wertungen
4 von 5 Sternen Bewertet am 25. April 2013

Die Insel ist im Großen und Ganzen immer noch sehr schön. Sehr viel grün, man kann den ganzen Tag barfuss umherlaufen oder mit dem Fahrrad, das jedem Gast zur Verfügung gestellt wird, durch den schattigen „Dschungel“ fahren. So hat man die zum Teil etwas weiteren Wege (Inselgröße 1400m x 400m) von den Villen zu den Restaurants oder zum Frühstück schnell bewältigt.


Der Transfer von Male dauert mit dem Wasserflugzeug gute 30 Minuten, gefolgt von einem kurzen Speedboottransfer. Alle Villen haben direkten Strandzugang, der an vielen Stellen nur noch sehr schmal oder gar nicht mehr vorhanden ist und der Einstieg ins Meer durch Steinplatten unterbrochen wird. Teilweise Blick auf eine Einheimischeninsel, was aber in keinster Weise stört.


Sehr viele Mitarbeiter, die sich um das Wohlergehen der Gäste kümmern. Die Villa wurde zweimal täglich (immer während unserer Abwesenheit) gereinigt. Perfektes Timing.

Sehr auffällig war allerdings, dass das Resort scheinbar am Ende seiner Kapazitäten angelangt ist, was an allen Ecken und Enden zu spüren war (im Vergleich zu unserem letzten Aufenthalt vor 5 Jahren). Der persönliche Butler/Mr. Friday, der einem bei Ankunft als Ansprechparter zur Seite gestellt wird, taucht meist (wie auch bei ähnlich gestalteten und bis vor kurzem zur Gruppe gehörenden Six Senses Resorts) beim Frühstück auf und fragt nach dem Befinden und ob alles in Ordnung ist und ob man etwas bestimmtes unternehmen möchte. Allerdings war auch dort schon am frühen Morgen eine gewisse Hektik zu spüren. Die Mr. Fridays stressten von einem Tisch zum nächsten, gingen ihren Fragenkatalog durch und es war sehr offensichtlich ein Abarbeiten der Gäste. So auch bei den typischen und zu jeder Mahlzeit vorab gereichten Säften (sehr leckere Saftkreationen in Shot-Gläsern). Damals wurden diese von dem für einen zuständigen Kellner vor dem Essen gebracht. Dieses Mal gab es eine Person, die während der gesamten Zeit des Essens mit einen Riesentablett und unruhigem Blick durch den Frühstücksbereich wuselte und sobald sich jemand irgendwo hingesetzt hat, wurden die Getränke serviert (manchmal auch erst während des Essens oder auch mal gar nicht). Es ist mehr zu einer Maschinerie geworden und nicht mehr so locker. Das hat sich auch bei den Restaurantreservierungen gezeigt. Bei Ankunft wurde uns ein von Soneva ausgearbeiteter „Essensplan“ vorgesetzt. Am Ankunftstag (Ankunft 17 Uhr) wurde für 19 Uhr ein Tisch im „Fresh In The Garden“ Restaurant reserviert, am nächsten Tag war obligatorisches Buffet, am Tag darauf für uns asiatisch Essen im „By The Beach“ gebucht, am darauf folgenden Tag wieder Buffet und am nächsten Tag à la carte im Hauptrestaurant auf dem Plan. Dadurch, dass das Resort übervoll war (und das ist die meiste Zeit des Jahres so) ist die Flexibilität in der Auswahl der Restaurants für die Gäste verloren gegangen. Es wird vom Resort generalstabsmäßig so geplant, dass die Anzahl der Gäste im jeweiligen Restaurant gut zu handhaben ist. Ich hätte gerne öfter im Fresh In The Garden Restaurant gegessen, was aber für die nächsten 2 Wochen nicht mehr möglich war. Auch möchte man nicht nach „Stundenplan“ essen, sondern je nach Lust und Laune hier oder dort und auch zeitlich flexibel sein. Durch dieses Durchplanen ging leider viel von dem Inselfeeling „in den Tag hinein leben und sich treiben lassen“ verloren.

Beim Frühstück war es teilweise sehr voll. Das Resort stellt sich wohl mehr und mehr auf Familien mit Kindern ein, die die großen Villen oder die private Residences bewohnen. Es gab nur sehr wenige Tische für 2 Personen, dafür aber mehrere große für bis zu 14 Personen. An einem Morgen haben wir 16 (Klein-)kinder gezählt, die alle sehr ruhig waren und absolut nicht gestört haben. Aber es ist aufgrund der höheren Anzahl an Leuten eine dauernde Geräuschkulisse, Tellerklappern, Kinderhochstühle umhertragen usw. geschäftiges Treiben vorhanden. Das Resort möchte ja auch jedem gerecht werden, aber es hatte leider oft nichts mehr von Robinson-Feeling auf einer Malediveninsel. Als Paar möchte man vielleicht mehr seine Ruhe haben und das Meeresrauschen und Vogelgezwitscher hören, anstelle von Tellerklappern und Diskussionen über Tischzuteilungen. Aber das ist sicher dem Wandel des Resorts zuzuschreiben.

Gastronomie:
Das Frühstück war wieder erstklassig. Sehr große Auswahl: reichhaltiges Angebot an Käse, Schinken und Lachs in einem extra gekühlten Raum, ein Raum für Brot, Toast, Kuchen, Plunderstücke, hausgemachte sehr leckere Marmeladen (mehr als 10 verschiedene), verschiedene Trockenmüslis zum Selber mischen und auch fertig angerichtetes Bircher Müsli, pürierte Früchte und mehrere Sorten Joghurt und nicht zu vergessen der riesige Obststand mit den leckersten Früchten. Unschlagbar gut 

Darüber hinaus können à la carte diverse Eierspeisen (Eggs Benedict, Omelettes in allen Variationen, Rührei, Pfannkuchen und Waffeln) bestellt werden. Sehr lecker, aber auch hier nicht mehr die Liebe zum Detail wie beim letzten Besuch. Da waren die Pfannkuchen mit ein paar kleinen Beeren oder einem Soßenklecks und Whipped cream angerichtet, dieses Mal gab es die blanken Pfannkuchen auf dem Teller und ein Minischälchen Maple Syrup daneben. Bei den anderen à la carte Gercihten war es genauso. Das mag nach Jammern auf höchstem Niveau klingen, aber die kleinen Details machen nun mal das Besondere aus, umso mehr bei einem High-End-Resort wie diesem und vor allem wenn man weiß, dass es auch schon mal anders ging.

Die Abendbüffets waren wieder überragend. Sehr viel Auswahl an vielen verschiedenen Ständen. Alles wie gewünscht auf den Punkt gegrillt, tolle Beilagen, eine riesige Auswahl an Salaten. Einer leckerer als der andere. Man schafft es leider nicht, alles zu probieren, so variantenreich ist das Büffet. Insgesamt finden wir, dass das Essen sogar noch einen Tick besser geworden ist. Auch das hausgemachte Eis war traumhaft. Das Essen in den anderen Restaurants war auch sehr gut mit sehr schmackhaften Kombinationen. Im Gegensatz zum letzten Mal haben sich die Cocktails sehr verbessert. Außerdem gibt es einen Chocolate Room mit Pralinen und Schokolade.

Sport Unterhaltung
Open-Air-Kino mit Filmklassikern, Tennisplatz, gut ausgestattetes Fitness-Studio, Bibliothek, Internet-Plätze, Tauchschule (kostenloser Verleih von Schnorchelausrüstungen), Yoga-Kurse, kleines Observatorium nebst persönlichen astronomischen Erklärungen, ein gut gefüllter Souvenir Shop, viele Touren wie Sandbank-Picknick, Schnorcheltouren oder Dolphin Cruise, Kochkurse und vieles mehr. Außerdem ein sehr schönes und sehr gutes Spa.

Abends kann man den Sonnenuntergang in der Champagner-Bar genießen, die am Ende eines Stegs im Meer steht. Leckere Cocktails und Snacks mit Dip dazu. Aber leider auch hier zu viele Leute für die wenigen Plätze. Dementsprechend nicht so romantisch wie es sein könnte. (Laute Unterhaltungen von Erwachsenen, die in Gruppen dort sind und deren Kinder Radau beim Schnorcheln bei Dunkelheit machen (unter den Sitzmöglichkeiten in Form von Netzen über dem Meer sind im Wasser Lampen angebracht – da ist es natürlich auch im Dunkeln spannend zu Schnorcheln).



Zimmer
Eher rustikal und mit Bedacht auf die Natur eingerichtet, so wurden viele Naturmaterialien verarbeitet. Großes halboffenes Bad mit 2 Duschen (eine davon eine Regenschauerdusche inmitten der Bäume). Draußen ein gemütliches Daybed und zwei Sonnenliegen mit weichen Auflagen und immer mit frischen Handtüchern bezogen.


Fazit:
Alles in Allem immer noch ein sehr gutes Resort, das für uns aber an Feeling verloren hat und an der einen oder anderen Ecke die Gästezahl zu Lasten der Liebe zum Detail geht.

Dazu trägt zum einen die nicht mehr vorhandene Flexibilität bei der Restaurantauswahl bei, zum anderen die Villen, die für immer größere Personenanzahlen ausgerichtet werden. Es hatte den Anschein, dass manche Familien zusammen gereist sind. Dann ist natürlich verständlich, dass diese dann zu Acht lautere Unterhaltungen führen und für die Paare die Zweisamkeit leidet. Man muss eben wissen, dass man für einen ruhigen Urlaub zu zweit lieber ein anderes Resort aussucht. Und es scheint ja auch schon eine Wandlung zu geben, da nicht mehr so viele Paare dort waren.

  • Aufenthalt April 2013, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
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Kirchdorf, Deutschland
Profi-Bewerter
28 Bewertungen 28 Bewertungen
14 Hotelbewertungen
Bewertungen in 16 Städten Bewertungen in 16 Städten
10 "Hilfreich"-<br>Wertungen 10 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 27. März 2013

Soneva lässt sich mit einem Wort beschreiben: PARADIES!

Wir waren jetzt das fünfte Mal da, und wir waren wieder rundum begeistert. Die Insel selbst, die Natur, die Ruhe, die Ungezwungenheit, Essen und Trinken und nicht zu vergessen der absolute Top-Service überall und jederzeit. Für uns gibt es nichts schöneres. Wir haben diesmal beim Eco-Walk auch einige Blicke hinter die Kulissen geworfen: "Waste to Wealth" Vorbildlich für die ganze Region.

Einziges Manko: Wie an vielen schönen Orten sind russische Gäste inzwischen in der Überzahl, und der Bootsverkehr hat auch deutlich zugenommen.

Wir kommen sicher wieder!

  • Aufenthalt März 2013, Familie
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Weitere Informationen über Soneva Fushi Resort

Anschrift: Baa Atoll, 2233 (ehemals Soneva Fushi by Six Senses)
Telefonnummer:
Lage: Malediven > Baa Atoll > Kunfunadhoo
Ausstattung:
Bar/Lounge Strand Geschäftszentrum mit Internetzugang Fitnesscenter mit Fitness-/Trainingsraum Kostenloses Highspeed-Internet (WLAN) Aktivitäten für Kinder (kinder-/familienfreundlich) Restaurant Zimmerservice Spa Suiten Swimmingpool
Hotelstil:
Nr. 1 von 1 Hotels in Kunfunadhoo
Preisspanne pro Nacht: 771 € - 2.610 €
Hotelklassifizierung:5 Stern(e) — Soneva Fushi Resort 5*
Reservierungsoptionen:
TripAdvisor ist stolz, Booking.com, Weg, ab-in-den-urlaub, BookingOdigeoWL, BookingOdigeoWL, Hotels.com, Expedia, Venere und Otel als Partner zu haben. Sie können Reservierungen bei Soneva Fushi Resort daher unbesorgt durchführen. Wir helfen Millionen von Reisenden jeden Monat dabei, das perfekte Hotel sowohl für Urlaubs- als auch für Geschäftsreisen zu finden – immer mit den besten Rabatten und Aktionsangeboten.
Auch bekannt unter dem Namen:
Soneva Fushi Malediven
Soneva Fushi By 6 Senses
Hotel Soneva Fushi By Six Senses Baa Atoll
Soneva Fushi Resort Spa
Soneva Fushi Resort Malediven/Kunfunadhoo
Soneva Fushi By Six Senses Hotel Kunfunadhoo
Soneva Fushi Hotel

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