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“Leider viele Federn gelassen” 4 von 5 Sternen
Bewertung zu Soneva Fushi Resort

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Soneva Fushi Resort
5.0 von 5 Resort   |   Baa Atoll, 2233 (ehemals Soneva Fushi by Six Senses)   |  
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Nr. 1 von 1 Hotels in Kunfunadhoo
Berlin
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3 Bewertungen
3 Hotelbewertungen
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Wertungen
“Leider viele Federn gelassen”
4 von 5 Sternen Bewertet am 25. April 2013

Die Insel ist im Großen und Ganzen immer noch sehr schön. Sehr viel grün, man kann den ganzen Tag barfuss umherlaufen oder mit dem Fahrrad, das jedem Gast zur Verfügung gestellt wird, durch den schattigen „Dschungel“ fahren. So hat man die zum Teil etwas weiteren Wege (Inselgröße 1400m x 400m) von den Villen zu den Restaurants oder zum Frühstück schnell bewältigt.


Der Transfer von Male dauert mit dem Wasserflugzeug gute 30 Minuten, gefolgt von einem kurzen Speedboottransfer. Alle Villen haben direkten Strandzugang, der an vielen Stellen nur noch sehr schmal oder gar nicht mehr vorhanden ist und der Einstieg ins Meer durch Steinplatten unterbrochen wird. Teilweise Blick auf eine Einheimischeninsel, was aber in keinster Weise stört.


Sehr viele Mitarbeiter, die sich um das Wohlergehen der Gäste kümmern. Die Villa wurde zweimal täglich (immer während unserer Abwesenheit) gereinigt. Perfektes Timing.

Sehr auffällig war allerdings, dass das Resort scheinbar am Ende seiner Kapazitäten angelangt ist, was an allen Ecken und Enden zu spüren war (im Vergleich zu unserem letzten Aufenthalt vor 5 Jahren). Der persönliche Butler/Mr. Friday, der einem bei Ankunft als Ansprechparter zur Seite gestellt wird, taucht meist (wie auch bei ähnlich gestalteten und bis vor kurzem zur Gruppe gehörenden Six Senses Resorts) beim Frühstück auf und fragt nach dem Befinden und ob alles in Ordnung ist und ob man etwas bestimmtes unternehmen möchte. Allerdings war auch dort schon am frühen Morgen eine gewisse Hektik zu spüren. Die Mr. Fridays stressten von einem Tisch zum nächsten, gingen ihren Fragenkatalog durch und es war sehr offensichtlich ein Abarbeiten der Gäste. So auch bei den typischen und zu jeder Mahlzeit vorab gereichten Säften (sehr leckere Saftkreationen in Shot-Gläsern). Damals wurden diese von dem für einen zuständigen Kellner vor dem Essen gebracht. Dieses Mal gab es eine Person, die während der gesamten Zeit des Essens mit einen Riesentablett und unruhigem Blick durch den Frühstücksbereich wuselte und sobald sich jemand irgendwo hingesetzt hat, wurden die Getränke serviert (manchmal auch erst während des Essens oder auch mal gar nicht). Es ist mehr zu einer Maschinerie geworden und nicht mehr so locker. Das hat sich auch bei den Restaurantreservierungen gezeigt. Bei Ankunft wurde uns ein von Soneva ausgearbeiteter „Essensplan“ vorgesetzt. Am Ankunftstag (Ankunft 17 Uhr) wurde für 19 Uhr ein Tisch im „Fresh In The Garden“ Restaurant reserviert, am nächsten Tag war obligatorisches Buffet, am Tag darauf für uns asiatisch Essen im „By The Beach“ gebucht, am darauf folgenden Tag wieder Buffet und am nächsten Tag à la carte im Hauptrestaurant auf dem Plan. Dadurch, dass das Resort übervoll war (und das ist die meiste Zeit des Jahres so) ist die Flexibilität in der Auswahl der Restaurants für die Gäste verloren gegangen. Es wird vom Resort generalstabsmäßig so geplant, dass die Anzahl der Gäste im jeweiligen Restaurant gut zu handhaben ist. Ich hätte gerne öfter im Fresh In The Garden Restaurant gegessen, was aber für die nächsten 2 Wochen nicht mehr möglich war. Auch möchte man nicht nach „Stundenplan“ essen, sondern je nach Lust und Laune hier oder dort und auch zeitlich flexibel sein. Durch dieses Durchplanen ging leider viel von dem Inselfeeling „in den Tag hinein leben und sich treiben lassen“ verloren.

Beim Frühstück war es teilweise sehr voll. Das Resort stellt sich wohl mehr und mehr auf Familien mit Kindern ein, die die großen Villen oder die private Residences bewohnen. Es gab nur sehr wenige Tische für 2 Personen, dafür aber mehrere große für bis zu 14 Personen. An einem Morgen haben wir 16 (Klein-)kinder gezählt, die alle sehr ruhig waren und absolut nicht gestört haben. Aber es ist aufgrund der höheren Anzahl an Leuten eine dauernde Geräuschkulisse, Tellerklappern, Kinderhochstühle umhertragen usw. geschäftiges Treiben vorhanden. Das Resort möchte ja auch jedem gerecht werden, aber es hatte leider oft nichts mehr von Robinson-Feeling auf einer Malediveninsel. Als Paar möchte man vielleicht mehr seine Ruhe haben und das Meeresrauschen und Vogelgezwitscher hören, anstelle von Tellerklappern und Diskussionen über Tischzuteilungen. Aber das ist sicher dem Wandel des Resorts zuzuschreiben.

Gastronomie:
Das Frühstück war wieder erstklassig. Sehr große Auswahl: reichhaltiges Angebot an Käse, Schinken und Lachs in einem extra gekühlten Raum, ein Raum für Brot, Toast, Kuchen, Plunderstücke, hausgemachte sehr leckere Marmeladen (mehr als 10 verschiedene), verschiedene Trockenmüslis zum Selber mischen und auch fertig angerichtetes Bircher Müsli, pürierte Früchte und mehrere Sorten Joghurt und nicht zu vergessen der riesige Obststand mit den leckersten Früchten. Unschlagbar gut 

Darüber hinaus können à la carte diverse Eierspeisen (Eggs Benedict, Omelettes in allen Variationen, Rührei, Pfannkuchen und Waffeln) bestellt werden. Sehr lecker, aber auch hier nicht mehr die Liebe zum Detail wie beim letzten Besuch. Da waren die Pfannkuchen mit ein paar kleinen Beeren oder einem Soßenklecks und Whipped cream angerichtet, dieses Mal gab es die blanken Pfannkuchen auf dem Teller und ein Minischälchen Maple Syrup daneben. Bei den anderen à la carte Gercihten war es genauso. Das mag nach Jammern auf höchstem Niveau klingen, aber die kleinen Details machen nun mal das Besondere aus, umso mehr bei einem High-End-Resort wie diesem und vor allem wenn man weiß, dass es auch schon mal anders ging.

Die Abendbüffets waren wieder überragend. Sehr viel Auswahl an vielen verschiedenen Ständen. Alles wie gewünscht auf den Punkt gegrillt, tolle Beilagen, eine riesige Auswahl an Salaten. Einer leckerer als der andere. Man schafft es leider nicht, alles zu probieren, so variantenreich ist das Büffet. Insgesamt finden wir, dass das Essen sogar noch einen Tick besser geworden ist. Auch das hausgemachte Eis war traumhaft. Das Essen in den anderen Restaurants war auch sehr gut mit sehr schmackhaften Kombinationen. Im Gegensatz zum letzten Mal haben sich die Cocktails sehr verbessert. Außerdem gibt es einen Chocolate Room mit Pralinen und Schokolade.

Sport Unterhaltung
Open-Air-Kino mit Filmklassikern, Tennisplatz, gut ausgestattetes Fitness-Studio, Bibliothek, Internet-Plätze, Tauchschule (kostenloser Verleih von Schnorchelausrüstungen), Yoga-Kurse, kleines Observatorium nebst persönlichen astronomischen Erklärungen, ein gut gefüllter Souvenir Shop, viele Touren wie Sandbank-Picknick, Schnorcheltouren oder Dolphin Cruise, Kochkurse und vieles mehr. Außerdem ein sehr schönes und sehr gutes Spa.

Abends kann man den Sonnenuntergang in der Champagner-Bar genießen, die am Ende eines Stegs im Meer steht. Leckere Cocktails und Snacks mit Dip dazu. Aber leider auch hier zu viele Leute für die wenigen Plätze. Dementsprechend nicht so romantisch wie es sein könnte. (Laute Unterhaltungen von Erwachsenen, die in Gruppen dort sind und deren Kinder Radau beim Schnorcheln bei Dunkelheit machen (unter den Sitzmöglichkeiten in Form von Netzen über dem Meer sind im Wasser Lampen angebracht – da ist es natürlich auch im Dunkeln spannend zu Schnorcheln).



Zimmer
Eher rustikal und mit Bedacht auf die Natur eingerichtet, so wurden viele Naturmaterialien verarbeitet. Großes halboffenes Bad mit 2 Duschen (eine davon eine Regenschauerdusche inmitten der Bäume). Draußen ein gemütliches Daybed und zwei Sonnenliegen mit weichen Auflagen und immer mit frischen Handtüchern bezogen.


Fazit:
Alles in Allem immer noch ein sehr gutes Resort, das für uns aber an Feeling verloren hat und an der einen oder anderen Ecke die Gästezahl zu Lasten der Liebe zum Detail geht.

Dazu trägt zum einen die nicht mehr vorhandene Flexibilität bei der Restaurantauswahl bei, zum anderen die Villen, die für immer größere Personenanzahlen ausgerichtet werden. Es hatte den Anschein, dass manche Familien zusammen gereist sind. Dann ist natürlich verständlich, dass diese dann zu Acht lautere Unterhaltungen führen und für die Paare die Zweisamkeit leidet. Man muss eben wissen, dass man für einen ruhigen Urlaub zu zweit lieber ein anderes Resort aussucht. Und es scheint ja auch schon eine Wandlung zu geben, da nicht mehr so viele Paare dort waren.

  • Aufenthalt April 2013, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
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Gesamtwertung
  • Ort
    5 von 5 Sternen
  • Schlafqualität
    5 von 5 Sternen
  • Zimmer
    5 von 5 Sternen
  • Service
    5 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    4,5 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    5 von 5 Sternen
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Kirchdorf, Deutschland
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63 Bewertungen
25 Hotelbewertungen
common_n_hotel_reviews_1bd8 24 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 27. März 2013

Soneva lässt sich mit einem Wort beschreiben: PARADIES!

Wir waren jetzt das fünfte Mal da, und wir waren wieder rundum begeistert. Die Insel selbst, die Natur, die Ruhe, die Ungezwungenheit, Essen und Trinken und nicht zu vergessen der absolute Top-Service überall und jederzeit. Für uns gibt es nichts schöneres. Wir haben diesmal beim Eco-Walk auch einige Blicke hinter die Kulissen geworfen: "Waste to Wealth" Vorbildlich für die ganze Region.

Einziges Manko: Wie an vielen schönen Orten sind russische Gäste inzwischen in der Überzahl, und der Bootsverkehr hat auch deutlich zugenommen.

Wir kommen sicher wieder!

  • Aufenthalt März 2013, Familie
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Frankfurt am Main, Deutschland
Beitragender der Stufe 
103 Bewertungen
56 Hotelbewertungen
common_n_hotel_reviews_1bd8 136 "Hilfreich"-
Wertungen
3 von 5 Sternen Bewertet am 15. März 2013

"Luxushotels sind nach drei Jahren steinalt". Dieses Zitat stammt vom Gründer der Soneva-Gruppe, Sonu Shivdasani. Gemessen daran ist das 1995 eröffnete Soneva Fushi eine echter Dinosaurier. Leider merkt man das inzwischen auch: Unsere Villa war doch eher düster und vom Design her halt 90er-Jahre-Stil, alles recht einfallslos. Die Klimaanlage war geräuschvoll. Dazu kam das wir links und rechts von osteuropäischen Großfamilien "umzingelt" waren die teilweise auch für eine entsprechende Geräuschkulisse sorgten.

Überhaupt ist das Hotel eher etwas für Familien mit Kindern. Als Paar ohne Kids die einfach einen romantischen Urlaub und Ruhe suchen und eine paar Tauchgänge absolvieren wollen, fühlten wir uns ziemlich deplatziert.

Auch das Essen war mit Ausnahme des Baumhaus-Restaurants, das wirklich ein positives Highlight war, eher mässig. Das geht schon beim Frühstück los: Das Ei wird frisch zubereitet, doch alles andere (gegartes Gemüse, Speck, Kartoffeln etc.) steht in Töpfen herum die nicht erhitzt werden, wodurch die warmen Frühstücksspeisen kalt waren - und zwar konsistent jeden Morgen.

Gut das wir danach noch ins Gili Lankanfushi weitergezogen sind, das in einer anderen Liga spielt (siehe Besprechung dort). Dadurch wurde der Malediven-Urlaub insgesamt dann doch noch gerettet.

  • Aufenthalt Januar 2013, Paar
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 3 von 5 Sternen Service
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München, Deutschland
1 Bewertung
common_n_hotel_reviews_1bd8 1 "Hilfreich"-
Wertung
5 von 5 Sternen Bewertet am 10. Februar 2013

Für uns war es der schönste Urlaub, den wir bisher in unserem Leben verbracht haben. Nach drei Tagen konnten wir von einer Rehendi Villa - wie wir von Tim, dem Ressortmanager, erfahren haben, wird es diese Zimmerkategorie in Zukunft nicht mehr geben - in eine Soneva Villa wechseln. Ein wahrer Traum! Ganz zu schweigen von unserem Mr. Friday, Mujay, und unserem Villaboy, Ahkmeed, die uns jeden Wunsch von den Augen abgelesen haben. Ein exzellentes Verständnis von Servicequalität, die vom Ressortmanager bis hin zu den Jungs, die sich um die Sauberkeit des Strandes kümmern, authentisch gelebt wurde. Wir können es kaum erwarten bis zu unserem nächsten Traumurlaub im Paradies...

  • Aufenthalt Januar 2013, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Zürich, Schweiz
Beitragender der Stufe 
19 Bewertungen
8 Hotelbewertungen
common_n_hotel_reviews_1bd8 17 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 23. November 2012

9 Übernachtungen im Paradies, dank der super Beratung von stopover reisen.de!
Luxus im Einklang mit der Natur! Slow Life ist die Devise was bedeutet: Sustainable, Local, Organic, Wellness - Learning, Inspiring, Fun, Experiences!
Reibungslose Ankunft mit herzlichem Empfang in Male. Nach 10min. Wartezeit in der Soneva Lounge am Flughafen, wurden wir mit dem Wasserflugzeug (30min. Flugzeit) in die Nähe des Resorts geflogen. Eine Crew und unsere Mrs Friday Ainth hat uns erwartet und per Boot abgeholt, uns die Schuhe abgenommen mit dem Spruch: no news, no shoes! Klasse, 10 Tage barfuss! 4min. später kamen wir auf Soneva Fushi an und wurden vom General Manager Laurie begrüsst und danach zu unserer Pool Villa auf die Sunset (turtle beach) Seite in die Villa begleitet. Alles wurde erklärt und gezeigt. Für die letzten 3 Tage sind wir noch nach unserem Wunsch auf die Sunrise (dolphin beach) Seite übersiedelt, so dass wir Beides gesehen haben. Alles hat seine Vor- und Nachteile. Doch egal wo, es ist ein absoluter Traum! Die Insel ist sehr gross und mann kann sich entw. zu Fuss oder per Fahrrad fortbewegen. Die Fahrräder haben entweder die Nr. der Villa angehängt, so dass man überall sein Fahrrad wieder findet, oder man ist bereits zum 2,3,... mal auf der Insel und bekommt die Initialen als Nummernschild.
Selbst wenn die Insel gut besetzt ist, zusätzlich den über 300 Angestellten, hat man immer wieder das Gefühl. man sei fast allein auf der Insel. Unglaublich, aber war...
Es gibt 3 Restaurants: "fresh in the garden" der Name sagt schon Alles (das Meiste stammt vom Eigenanbau) und befindet sich oben in den Baumwipfeln. Das "at the beach" ist japanisch/fusion und auch sehr köstlich. Im Hauptrestaurant finden 2 x die Woche Themenbuffetabende statt, was kulinarisch vom Feinsten ist. Wer gerne frühstückt und Abwechslung mag, kommt total auf seine Kosten. Es fehlt an gar nichts.... ein absolutes highlight!
Sehr zu empfehlen sind die versch. Behandlungen im six senses SPA! Es sind sowohl all die versch. Massagen (Ayurveda, Balinesisch, Hot Stone, Schwedisch, Thai und und und) wie auch alles Andere wie: Kosmetik, Manicure/Pedicure, Fussreflexzonen etc. vorhanden, wofür die versch. Speziallisten zuständig sind. Eine Wonne!
Besonders zu empfehlen ist das "turtle beach champa" wo man Yoga, Atemtherapie, Meditationen besuchen kann. Pawan ist ein Yogi Meister! Ich habe es sehr genossen, täglich an seinen Stunden teilzunehmen! Diese vermisse ich bereits...
Allgemein ist zu erwähnen dass das gesamte Personal sehr professionell geschult & herzlich ist! Unser zuständiger Kellner Sowpan war auch überaus zuvorkommend und hat uns täglich mit einem strahlenden Lachen begrüsst und schnell gewusst, was wir morgens gerne trinken :-)
Der Gym muss gemäss meinem Mann auch sehr gut sein. Nicht zu vergessen, finden 2 x die Woche Filmabende im "cinema paradiso" statt, wo man gemütlich auf bequemen Liegestühlen, mit Popcorn und Getränken auf Grossleinwand, den Film geniessen kann.
Das Tauchzentrum hat sehr professionelle Lehrer und bei dem tollen Hausriff lohnt es sich zu schnorcheln und tauchen.
In der Villa liegt das jeweilige Wochenprogramm auf, so dass man entscheiden kann, an was man teilnehmen möchte.
Täglich wird man entweder beim Essen oder im Garten der Villa von den Inselhasen (ganz süss) Hühner, Vögel, Geckos und Flughunden begrüsst.
Genug geschrieben, geht selbst hin und lasst euch positiv überraschen! EIN MUSS!!!
Danke an ALLE, die unseren Urlaub so unvergesslich gemacht haben!
Wir kommen wieder....

Zimmertipp: Mein Favorit auf der "turtle beach" (sunset) Seite, die Villa's 44 od. 43 Auf der &qu ...
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  • Aufenthalt November 2012, Paar
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Weitere Informationen über Soneva Fushi Resort

Anschrift: Baa Atoll, 2233 (ehemals Soneva Fushi by Six Senses)
Telefonnummer:
Lage: Malediven > Baa Atoll > Kunfunadhoo
Ausstattung:
Bar/Lounge Strand Geschäftszentrum mit Internetzugang Fitnesscenter mit Fitness-/Trainingsraum Kostenloses Highspeed-Internet (WLAN) Aktivitäten für Kinder (kinder-/familienfreundlich) Pantryküche Restaurant Zimmerservice Spa Suiten Swimmingpool Flughafentransfer
Hotelstil:
Nr. 1 von 1 Hotels in Kunfunadhoo
Preisspanne pro Nacht: 1.018 € - 3.356 €
Hotelklassifizierung:5 Stern(e) — Soneva Fushi Resort 5*
Anzahl der Zimmer: 57
Reservierungsoptionen:
TripAdvisor ist stolz, Low Cost Holidays, Booking.com, Expedia, Weg, Splendia, Hotels.com, Agoda, Odigeo, ab-in-den-urlaub, Odigeo und Despegar.com als Partner zu haben. Sie können Reservierungen bei Soneva Fushi Resort daher unbesorgt durchführen. Wir helfen Millionen von Reisenden jeden Monat dabei, das perfekte Hotel sowohl für Urlaubs- als auch für Geschäftsreisen zu finden – immer mit den besten Rabatten und Aktionsangeboten.
Auch bekannt unter dem Namen:
Soneva Fushi Malediven
Soneva Fushi By 6 Senses
Soneva Fushi Resort Spa
Hotel Soneva Fushi By Six Senses Baa Atoll
Soneva Fushi Resort Malediven/Kunfunadhoo
Soneva Fushi By Six Senses Hotel Kunfunadhoo
Soneva Fushi Hotel

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