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“Billig ist nicht immer gut!” 2 von 5 Sternen
Bewertung zu Le Soleil Beach Club

Le Soleil Beach Club
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Ankunftsdatum tt/mm/jjjj Abreisedatum tt/mm/jjjj
Le Soleil Beach Club
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2.5 von 5 Hotel   |   Malindi Road, Kikambala, Kenia   |  
Hotelausstattung
Nr. 4 von 4 Hotels in Kikambala
Frankfurt
Bewerter
7 Bewertungen 7 Bewertungen
7 Hotelbewertungen
Bewertungen in 7 Städten Bewertungen in 7 Städten
19 "Hilfreich"-<br>Wertungen 19 "Hilfreich"-
Wertungen
“Billig ist nicht immer gut!”
2 von 5 Sternen Bewertet am 10. April 2007

Das Hotel:

Mann und Frau haben eine unterschiedliche Beurteilungsgabe! Ich versuch mal eine objektive Beurteilung des Hotels als Mann.
Keine Stunde vom Flughafen Mombasa entfernt, befindet sich die 2,5 Sterne Hotelanlage im Norden des Kikambala Beach. Bis zur viel befahrenen Hauptstrasse nach Mombasa sind es ca. 3 km. Wer das erste Mal hier her kommt, denkt: „Oh, ist ja am … der Welt“, oder „himmlisch, die Ruhe ist 5 Sterne wert“. Beides ist richtig! Tatsache ist, es gibt hier keine Partymeile, Uferpromenade, Kneipen oder andere Unterhaltung. Die nächste Unterhaltung ist ein Dorf und die große Bettenburg Sun&Sands, ca. 2 km entfernt.
Das Le Soleil ist eine kleine, ältere, ca. 110 Zimmer große Anlage, deren 3 Etagen man ohne Lift bewältigen muss. In letzter Vergangenheit wurde mal etwas Farbe auf das alte Mauerwerk aufgetragen. Die Fliesen des relativ kleinen Pools machten einen schmutzigen Eindruck. Ab und zu ging mal ein Boy mit einen chemischen Lappen unter Wasser. Ergebnis: Der Pool roch nach Verdünnung und Fensterreiniger. Die im Pool befindlichen Barhocker haben auch keine Funktion mehr. Es gibt keine Pool Bar. Die Liegen und Auflagen sind noch aus der Gründerzeit. Beides gab es aber genug. Die Poolhandtücher waren auch nicht mehr die Neuesten, aber immer ausreichend vorhanden. Profitiert vom Alter der Anlage haben die Bäume und Palmen. Sie passen sehr gut in den Hotelpark und bilden einen vorzüglichen Sonnenschutz. Die Außenanlagen wurden gepflegt. Die Rezeption, Gänge, Bars, Restaurants machten zu mindest auf mich einen sauberen Eindruck.
Laut Auslagen der Reiseveranstalter machen hier, Belgier, Holländer, Franzosen, Italiener, Engländer und Deutsche Urlaub. Am Wochenende auch Familien aus Kenia. Alle bekommen beim Check In ein Plastikarmband. Damit erhält man die All Inklusiv Leistungen, einschließlich einheimischer Alkoholika.
Der Strandabschnitt/Hotel scheint noch frei von Urlaubern aus Osteuropa zu sein. Ich war überrascht, dass sehr viele Gäste jenseits der fünfzig, - die sich eigentlich was Besseres leisten können - dieses Hotel besuchten. Luxus ist eben nicht alles. Sie bevorzugten halt diese Einfachheit und Ruhe, sowie die familiäre Atmosphäre dieser kleinen Hotelanlage. Nach zwei Tagen kennt man fast alle mit Vornamen!
OK! Vielleicht ist auch ein Grund, das Mann(Frau) Urlaubsbekanntschaften mit ins Haus bringen kann (gegen Bez.).
Kindereinrichtungen sahen wir keine. Vielleicht fehlt uns als Paar auch der Blick dafür.

Lage des Hotels:

Meine Wünsche haben sich erfüllt: Im März schön warm. Trotz fast Äquator ein prima Klima!. Kurzer Flughafentransfer, all inklusiv bis 24 Uhr und das Hotel direkt am 32°C warmen Meer. Aber Achtung: Zwei mal 6 Stunden ist das Meer bis zum 500m entfernten Riff weg. Zurück bleiben Seeigel, Seetang, Dreck und Schlick, in den man Knietief einsinkt!! 12 Stunden ist es dann wirklich eine 35C warme Pfütze mit sehr viel schleimigen Algen und Tang, in dem ein Baden keinen Spaß macht. Also: Vergessen Sie ein Baden im kristallklaren Wasser vor den Hotel!! Spätestens wenn eine abgestorbene Wasserpflanze Ihre Göttergattin berührt, bereuen Sie diese mitgenommen zu haben oder aber hier zu sein! Spaß macht es natürlich am kilometerlangen feinsandigen „Naturbelassenen“ Strand, - auch vor dem Hotel - entlang zu laufen. Aber! Wer die Strände von Tunesien und Gambia kennt, weiß das es dort, wie auch hier viele Einheimische gibt die einem was aufdrängen wollen. Mir hat es Spaß gemacht, dumm Zeug mit den Einheimischen zu labern, andere Urlauber empfanden das als Belästigung und sind überhaupt nicht raus gegangen. Trotzdem mal raus?!
Ein Fahrradtaxi ist meistens vor dem Hotel, falls man kurze Trips ins Nachbarhotel oder Dorf machen will. Man kann aber auch mit dem Taxi, das man vorher bestellen muß, in eine nahe gelegene Disco fahren (10-15 €) und weiter in die nächste Stadt. Sie können auch bis zur Hauptstraße laufen und für 1 € mit dem „Sammelbus“ nach Mombasa fahren. Fragen Sie am besten die Jungs vom Animationsteam. Die organisieren auch tägliche Trips. Die machen es zwar auch meistens zu ihren Vorteil, aber man hat einen Ansprechpartner und kann mal Dampf ablassen. Zu Fuß findet man keine Einkaufs- oder Shoppingmöglichkeiten. Am Strand sind mehrere Einheimische, die Schnitzereien und Batik zu überteuerten Preisen anbieten.


Service des Hotels:

Das Hotel steht unter Leitung eines Inders. Wie schon beschrieben, kennt man sich spätestens am zweiten Tag. Die Service- und Bedienkräfte waren immer freundlich und zuvorkommend.
Für einen kleinen „Tipp“, zeigte man sich erkenntlich. Es wurde im Hotel englisch von den Servicekräften verstanden. Die Jungs vom Animationsteam sprachen auch deutsch und organisierten Ausflüge. Auf Beschwerden wurde umgehend reagiert, jedoch meistens ohne sichtbaren Erfolg. So ging die Klimaanlage nach mehrmaliger „Reparatur“ immer noch nicht. Das war der Hotelleitung bekannt. Es erfolgte eine mehrtägige Rotation! Solange bis ein Gast abreiste und man ein Zimmer mit funktionierender Klimaanlage bekam. Das selbe mit der Satellitenschüssel! Morgen geht Fernsehen wieder, wurde jeden Tag gesagt! Uns war es egal, aber die aus Bayern wollten wenigstens die Fußballergebnisse erfahren. Falls der Fernsehempfang jemals wieder geht, dann ohne DW, hatte man uns gesagt.
Check In und Out erfolgten problemlos.
Die deutsche Reisebetreuerin von Neckermann und Co, wollte möglichst ihre überteuerten Reisen an den Mann bringen. Ist man da wirklich versichert!??? Neckermann und Co tritt nur als Vermittler auf. Da kann man auch gleich für kleines Geld am Strand bei den Einheimischen eine Safari buchen! Aber das muss jeder selbst entscheiden!!


Gastronomie:

Im Komplex gibt es zwei Freiluftrestaurants, von denen aber nur das Frühstücksrestaurant am Pool genutzt wird. Das Frühstück gibt es bis 9.30 Uhr und ist nicht unbedingt groß. Na wenigstens ne Art Wurst, Eier, gebratene „Wiener“, Bohnen, machten einen satt. Ich glaube aber, nach zwei Wochen ist man „satt“! Willkommen im Früchte Paradies von Afrika? Fehlanzeige! Charmant bettelte ich um einen Fruchtteller für alle. Die viertel Melone und ein paar Scheiben Ananas traute sich keiner weg zu nehmen.
Das Mittagessen gab es auch hier. Einfache Gerichte ohne große Auswahl in Büfettform. Meistens eine Art Rindergulasch mit Kartoffeln. Warum?? Zur Zeit ist wohl eine fieberhafte Rinderseuche vor Ort, - so sagt man im Chatroom! Vom Auswärtigen Amt wird man auch nur auf einen Link verwiesen. Tolle deutsche Gründlichkeit! Die Preise für Rindfleisch sind im Keller, die für Geflügel unerschwinglich. Es gab nicht einmal Hühnchen zu essen.
Zum Abendessen lies man sich immer etwas Neues einfallen. Mal auf dem Dach, mal am Strand, mal auf der Wiese.. Es wurde weitestgehend europäisch/deutsch gekocht. Eine kleine Kostprobe der kreolischen Küche gab es auch. Dazu immer was vom Holzkohlegrill. Die Mahlzeiten vom Grill waren nicht sehr üppig. Man musste nachfragen und auch mal betteln, das noch etwas Fleisch abgeschnitten wurde und auf den Teller kam. Was es gab , war qualitativ gut und hatte allen geschmeckt!
Die Getränke wurden in Gläsern serviert. Die Tische waren immer sauber. Es wurde zügig abgeräumt. Besteck wurde für die nachfolgenden Gäste nicht nachgelegt.
Zwischen den Mahlzeiten gab es Snacks (Pommes, Pizza, Burger) bis 17 Uhr.
Die einzige Bar war am Strand. Hier bekam man bis 24 Uhr Getränke in Gläsern (keine Plastikbecher). Eine kleine Flasche Wasser zum Zähneputzen ist inkl. im Zimmer. Sollten Sie mehr brauchen in der Nacht, dann an der Bar ein Glas Wasser mitnehmen. Flaschen gegen Bezahlung. Es besteht auch die Möglichkeit gegen Bezahlung nach Karte zu essen, wie zum Bsp. Hummer oder T-Bone Steak
Ein paar Moskitos waren im Bad. Vor dem Abendessen benutzten wir Autan und hatten Ruhe vor ihnen. So wie ich das mitbekommen hatte, machte kaum ein deutscher Malariaprophylaxe.

Sport/ Unterhaltung:

Gut für meine Ansprüche fand ich das Animationsteam. Man animierte zum Mitmachen, ging aber weiter bei einem Nein. Angefangen von Poolaerobic bis Boccia und Volleyball gab es immer was zu tun. Ab 21 Uhr fand meistens eine Abendunterhaltung statt. Entweder Verrücktes Spiel, Folklore, Tanzgruppen oder Disco, für jeden war etwas dabei.
Am Strand vor den Hotel gab es auch Tretboote, Kajaks und Surfbretter. Die waren aber so alt und schon eingewachsen, dass sie keiner mehr benutzen wollte. Ein paar Hanteln, ne Bank, - das war´s. Im Haupthaus einen kleinen Shop und teueren Internet Zugang. Jeden zweiten Tag wird kostenloses Schnuppertauchen angeboten. Machen Sie das. Hab aber keine Ahnung ob sich der Tauchgang vor den Riff lohnt.
Zimmer:

Die meisten Zimmer sind Standardzimmer, die zumindest fast alle seitlichen Meerblick und einen Fliesenboden hatten. Sie haben so um die 20qm. Zwei große ältere weiche Betten verschafften uns Ruhe. OK, wir haben nicht darunter geschaut! Überhaupt war die komplette Zimmereinrichtung schon sehr alt und machte einen schmuddeligen Eindruck. Alle Zimmer haben einen Balkon, Bad, Telefon, Fernseher (ohne dt. Sender), Klimaanlage die bläst, aber nicht immer kühlt. Kein Wasserkocher, Fön oder Kühlschrank. Falls Sie ne Wurst oder Nutella mitbringen, wird dies im Küchenkühlschrank für den nächsten Tag aufbewahrt.
Im Bad befindet sich die Dusche mit Duschvorhang. Seife inklusive. Keine Steckdose im Bad vorhanden. Jeweils ein Handtuch pro Person, wird täglich getauscht. Bettwäschetausch: keine Ahnung.
Eine Kugelschreibermiene in den Schutzkontakt der Steckdose im Zimmer stecken, dann bekommt man auch einen Flachstecker hinein. Oder Adapter mitnehmen.
Täglich kam der Boy und machte sein Möglichstes. Betten wurden gemacht, mehr auch nicht. Es gibt keine Zweitschlüssel für den Service. Den eigenen Zimmerschlüssel an der Rezeption abgeben, der Zimmerboy holt sich dort den Schlüssel und bringt ihn nach getaner Arbeit auch wieder zur Rezeption zurück

Tipps:

Sollten Sie ein preiswertes und einfaches AI Hotel in Norden von Kenia suchen? Dann sind Sie bei diesen Hotel bestimmt richtig. Vielleicht auch als Basisstation für Safaris.
Am Strand, in den Touristenburgen und auf Safari, ist man fast immer per Handy erreichbar.
Tipp: Buchen Sie eine Safari in den Amboseli Park. Schauen Sie sich den Kilimandscharo noch einmal mit weißer Haube an. (vielleicht für220€ für zwei Tage von den Beach Boys.)
Oder besuchen Sie Tsavo Ost mit seiner großen Tierwelt. Zwei Tage für …vielleicht 140? € (von den Beach Boys).
Falls Sie viel Zeit haben , eine Zugfahrt in die Hauptstadt und dann einen Flugtrip in die Masai Mara..
Nach Mombasa? Neee ne! Falls man nicht krank ist, nach einen Besuch ist man es! Die schwüle stehende Hitze und die stechende Luft in den Lungen ist noch das wenigste. Die vielen Stadtführer, Verkäufer und Leute die nur das beste wollen, gehen einen so auf die Nerven, dass man lieber in Island sein möchte.
Überreden Sie Ihren Fahrer und fahren Sie nach einer Safari zum Fort, zu den Stoßzähnen und vielleicht noch zur Krokodilfarm. Es gibt natürlich noch viele, viele andere Ausflüge.
Oder ne Flasche Likör mitnehmen und vom Hotel aus links gehen in die Pampa. Bei einer freundlichen Familie anhalten und hinsetzen und prosten! Wird der schönste Urlaubstalk!
Tipp: Tauschen Sie Euro direkt am Flughafen und stocken Sie hier Ihren Zigarettenvorrat auf (im Hotel sehr teuer). In der Nähe des Hotels gibt es weit und breit keine gute Tauschmöglichkeit. Die Neckermanndame und die Strandboys nehmen aber auch Euro. Briefmarken für kleine Ansichtskarte: 45 Kenia Schilling. ( !€ ca. 85 Kenia Schilling) SMS mit der deutschen Sim Karte um die 0,50 Euro.
Es gibt eigentlich nichts was man als Mann hier kaufen würde! Am besten , -sagt Frau- waren aber die Angebote und Preise im Holzschnitzerdorf.
Am Strand: Von wegen Teakholz! Ist billiges Mangrovenholz mit schwarzer Schuhcreme eingeschmiert. Spätestens in Deutschland beginnt es zu platzen und zu schimmeln.
Achten Sie beim Abflug aus der EU, das keine Getränke, Duschgel, Schminke, Creme (auch Nutella) über100 ml Originalinhalt ins Handgebäck darf!! Es nützt auch nicht eine Wasserflasche fast leer zu trinken. Es zählt der Originalinhalt!
Beim Abflug aus Kenia, - oder einen anderen Land außerhalb der EU( unter anderen. Türkei) gibt es nicht solche irrsinnigen Beschränkungen.

Fazit:::: Kenia immer wieder! Das Le Soleil, - mit 49/100 ganz knapp geschlagen, - nicht unbedingt empfehlungswert. Ausschlaggebend waren der „Naturbelassene Strand“, die sehr eingeschränkten Bademöglichkeiten, die sehr einfache, schmuddlige und alte Zimmereinrichtung. Die manchmal doch magere Kost.
Anderseits hat uns der familiäre Charakter hier gut gefallen. Beim späten Umtrunk in dieser kleinen Anlage hatte man viel Spaß und lernte viele nette Leute und Freunde kennen. Dies trägt ja auch zu einen gelungenen Urlaub bei! Fragen!?

  • Zufrieden mit — Familiencharakter
  • Unzufrieden mit: — schmutziger Strand, sehr einfache alte Zimmermöbel,
  • Aufenthalt März 2007, Paar
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 3 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Check-in/Rezeption
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 3 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 3 von 5 Sternen Service
    • 2 von 5 Sternen Business Service, wie z.B. Internet
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4 Bewertungen von Reisenden

Bewertung von Reisenden
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Bewertungen für
Familien
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1
1
Gesamtwertung
  • Schlafqualität
    5 von 5 Sternen
  • Ort
    4 von 5 Sternen
  • Zimmer
    3,5 von 5 Sternen
  • Service
    3,5 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    4 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    3,5 von 5 Sternen
Datum | Bewertung
  • Deutsch zuerst
  • Englisch zuerst
  • Beliebig
  • Alle aktuellen auf Deutsch
Deutsch zuerst
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tt/mm/jjjj tt/mm/jjjj
Preis für Ihren Aufenthalt

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Weitere Informationen über Le Soleil Beach Club

Anschrift: Malindi Road, Kikambala, Kenia
Lage: Kenia > Coast Province > Kikambala
Ausstattung:
Bar/Lounge Geschäftszentrum mit Internetzugang Kostenloses Parken Restaurant Zimmerservice Suiten Swimmingpool
Hotelstil:
Nr. 4 von 4 Hotels in Kikambala
Hotelklassifizierung:2,5 Stern(e) — Le Soleil Beach Club 2.5*
Anzahl der Zimmer: 111
Auch bekannt unter dem Namen:
Le Soleil Beach Club Kenia/Kikambala

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