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“Sehr gutes, schönes Camp, welches einen Effort macht” 4 von 5 Sternen
Bewertung zu The Green Room Canggu

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Ankunftsdatum tt/mm/jjjj Abreisedatum tt/mm/jjjj
The Green Room Canggu
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Jl. Munduk Catu, Batu Bolong, Canggu, Bali 80361, Indonesien   |  
Hotelausstattung
Nr. 7 von 61 Pensionen in Canggu
Zertifikat für Exzellenz
Zürich, Schweiz
Profi-Bewerter
23 Bewertungen 23 Bewertungen
16 Hotelbewertungen
Bewertungen in 14 Städten Bewertungen in 14 Städten
33 "Hilfreich"-<br>Wertungen 33 "Hilfreich"-
Wertungen
“Sehr gutes, schönes Camp, welches einen Effort macht”
4 von 5 Sternen Bewertet am 1. Mai 2012

Da viele Gäste im Camp Deutsche sind, dieser Review in Deutsch. Vorweg: In einigen vorangegangenen Reviews, widerspiegelt sich sehr stark, dass die Reviewer wohl Firstworld Gäste sind (in einem 3thd-world Land), Surfanfänger und mal schnell in ihren 2-wöchigen Ferien surfen lernen wollen. Genau solche habe ich im Camp oft angetroffen, wohl auch die Zielgruppe von Kima. Ich bin zwar selber immer noch Surf Anfänger, aber genau diese Attitüde der Gäste hat mir überhaupt nicht gefallen. Der fehlende Gästemix ist für mich auch Grund genug nicht mehr in so ein Camp zu gehen.

Ich kenne mich sehr gut mit Trainings von Surf Guides und Camps in Australien aus und muss sagen, das Camp in Canggu ist simply amazing! Die Spot Introductions waren einwandfrei, aber es braucht eben auch etwas minimales Vorwissen, um das zu verstehen. Trotzdem weiss man aber nachher auch als Anfänger ganz genau, was man nicht machen soll, die Guides fragen zirka 3 mal nach. Ich wurde zirka drei Mal am Tag von verschiedenen Guides gefragt, wie mein surfing gelaufen ist. Übrigens wurde ich nicht ein einziges Mal angemacht und ich sehe ziemlich nach Surfer Chick aus, hab aber auch eine professionelle Surfer Attitüde an den Tag gelegt.
Generell muss man sagen, dass Indonesien für Anfänger einfach ein schwierigeres Umfeld ist, obwohl man da gut surfen anfangen kann, aber man muss etwas aushalten können. Surfen ist extrem physical und kein Schönwetter-Sport! Die Wellen in Bali haben viel mehr Power als in vielen anderen Surf Spots. Meine Australien intermediate Skills konnte ich grad über Bord werfen. Wie Kima schon richtig erkannt hat, haben Indonesier generell Mühe zu verstehen, was Anfänger-Wellen für uns Europäer bedeuten. Bitte denkt auch daran, dass die meisten dieser Guides Bali noch nie verlassen haben und somit keine Vergleichsmöglichkeiten haben. Ich habe auch versucht den Guides in einem anderen Camp klar zu machen was mein Level ist anhand von meinem Surfing in Australien und bin grausam auf den Latz gefallen :-) Auch bei Kima wurde ich meiner Meinung nach zu hoch eingestuft, was mir manchmal die Freude verdarb und auch den Fortschritt. Oder ich überlege mir auch, ob Bali einfach für Anfänger echt nicht gemacht ist, dann sollte man das akzeptieren. Man muss aber auch erwähnen, dass die Guides alles geben dich auf die Welle zu bringen und die Auswahl der Spots sehr gut ist. Und by the way: Die Surf conditions kennt man in jedem Land erst, wenn man am Strand steht Leute! Das ist normal, da kann man hundert mal den Forecast anschauen. Eben Vorkenntnisse: alles bewegt sich ständig an einem Spot, Wasser, Wind, Sandbank usw.

Die Küchen Staff its simply amazing! Jeder spricht perfekt Englisch! Und wissen vom ersten Tag an deinen Namen. Du signierst bei jeder Bestellung deine Rechnung mit dem angefallenen Gesamtbetrag, da kann absolut nichts schief laufen. Das Essen ist gut und der Preis auch ok.

Was man verbessern könnte: Die Chillout Area hat abends zu lange laute Musik, 23.00 Uhr ist zu spät, wenn man um 5.30 Uhr aufsteht für eine erste Surfsession.
Es hat sehr wenig ruhige Rückzugsmöglichkeiten und die Surf Guides besetzen den gesamten hinteren Chill out Bereich für sich selber (hello heavy smoking).

Cleaning der Zimmer ist super, die Betten etwas schmal. Die Duschen haben sogar Warmwasser, in Bali nicht selbstverständlich. Generell ist das Bad wirklich sehr hübsch. Die ganze Anlage sehr gepflegt. Wenn halt auch noisy, wenn die Zimmer Wand an Wand sind, ein Camp eben.

  • Aufenthalt April 2012, Allein/Single
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 3 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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138 Bewertungen von Reisenden

Bewertung von Reisenden
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    4
    1
    1
Bewertungen für
6
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44
Geschäftlich
0
Gesamtwertung
  • Ort
    4,5 von 5 Sternen
  • Schlafqualität
    4 von 5 Sternen
  • Zimmer
    4,5 von 5 Sternen
  • Service
    4,5 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    4,5 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    4,5 von 5 Sternen
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Graz, Österreich
1 Bewertung
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Wertung
5 von 5 Sternen Bewertet am 23. April 2012

Ich war August 2011 im Canggu Camp von Kima und muss sagen, ich bin total verwundert über eure Meinungen.

Das Camp war klasse! Zimmer waren sauberst und mückenfrei ;), der staff war toll, damit meine ich die housekeeper, aber vor allem die leute vom restaurant - sie waren super köche, irrsinnig freundlich und immer auf zack, deswegen tut es mir hier besonders leid dass so etwas passiert ist, aber auszuschließen ists ja leider nie und ist sicher auch thema bei andren camps und sonstigen jobs auf bali. camps gibts auch teurere, aber ob da mehr beim staff haengen bleibt? wag ich zu bezweifeln, aber dunno.

Auch die Guides waren spitze! Ich weiß noch dass ich mir damals wünschte sie wären mehr mit uns herumgehangen, schließlich kann uns keiner so gut ein Land und dessen Kultur vermitteln als Einheimische mit denen man laengere Zeit verbringt. Abgesehen davon kennen sie andere Spots ;) -

wegen dem Guiding - tjaa ich war relativer Anfänger, aber übung macht den meister und wir konnten theorie stunden nehmen, tat nur niemand weil alle lieber ins wasser wollten - learning by doing - erklärt bekam man aber alles jeder zeit - man muss dann eben fragen!
und wer auch die guides kennen lernen will der wird bestimmt nicht so schnell vergessen ;) obwohl sie mindestens 52 mal im jahr neue gäste haben...

bei uns gabs auch kein gegrabsche...eher von den Franzosen hahah - also ganz im ernst, mag sein das manche mädls/frauen drauf stehn, mag auch sein das manche jungs/männer extra deswegn in ein camp fahren,...ich war 3 wochen im camp und jede woche war anders, das kommt immer auf deine "mitbewohner" an sag ich!! Ist ein kleines aber interessantes Glücksspiel ;)

hinsichtlich der boards haette ich auch gerne ein kleineres probiert, aber naja vllt tut sich da mal was. ich denke der grund wird wohl sein das bessere surfer meist ihr eigenes board mitnehmen und deswegen gibt es mehr malibus als shorties - die huette war jedenfalls bis oben hin voll mit boards und es war kein problem wenn jemand das board zershreddert hat ;) alles erlebt, war kein "ding" ;)

also fuer mich war es ein unvergesslicher trip - deswegen gehts bald wieder auf nach bali! und kima ist dabei fiix eingeplant!! - übrigens ist die location perfekt! man ist in 2 min zu fuß am old man spot, bisschen weiter gibts ein leckkeres restaurant mit bbq direkt am meer, oder die besten pfannkuchen mit yogurt und fruits wenn man in die andere richtung geht. wers europäisch u teurer mag kann auch ins deus - dafür gibts dort live musik! und sonst grabt man sich ein moped vom camp und cruized schnell mal nach seminyak oder kuta - feiiiin!!!

  • Aufenthalt August 2011, Freunde
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Deutschland
1 Bewertung
6 "Hilfreich"-<br>Wertungen 6 "Hilfreich"-
Wertungen
1 von 5 Sternen Bewertet am 12. April 2012

Ich muss mich leider bei meinen beiden Vorrednern anschließen. Auch ich kam ins Kima, um vor allem zu Surfen, und gerade da war ich von der Qualität insgesamt sehr enttäuscht.

Es wäre unfair zu sagen, dass alle Guides schlecht sind, denn es gibt 3-4, die sich wirklich bemühen, dir das Surfen bei zu bringen und sehr nett und kompetent sind, nur leider gibt es eben dann auch Guides, die einfach nur unprofessionell sind, die sich überhaupt nicht kümmern, dich als Mädel nur nerven oder dich sogar betatschen, und den Rest der Zeit nur selbst surfen.

An meinem ersten Tag wurden mir (als Anfänger, 2 Sterne) die Spot-Bedingungen nur in einem Satz erklärt und ich wurde beim Zurück-an-Land-Paddeln komplett abgetrieben und habe gefühlte 45 Minuten gebraucht, um wieder an Land zu kommen. Das kann passieren, auch Guides können nicht immer alle Strömungen wissen, aber dann erwarte ich doch wenigstens, dass mal jemand nach mir sieht. Aber es hat keinen der Guides interessiert, die sind selbst gesurft, irgendwann war ich dann so weit weg, dass ich sie auch nicht mehr sehen konnte und habe dann schon fast auf die Fischerboot gehofft, die mich evtl aufgabeln. Es ist keinem der Guides aufgefallen, dass ich Probleme hatte und mich in einer unguten Situation befand, es war niemand da, der mir geholfen hätte oder der überhaupt darauf geachtet hätte, dass alle wieder an Land kommen.

Und das war kein Einzelfall. Immer wieder gab es Sessions, in denen die Guides nur die Funktion des Fahrers übernommen haben, einmal im Wasser hast du ihnen beim Surfen zusehen dürfen, oder noch besser: wir wurden dazu angehalten, nicht so weit rauszupaddeln und die Inside zu nehmen, die dann immer belegt war, weil sie die selbst gesurft sind :D

Auch die Auswahl der Bretter fand ich nicht gut. Ich habe eine Woche lang probiert ein kleineres Brett zu bekommen und es gab kein einziges zwischen einem 7'5'' Minimalibu und einem schmalen 6'8'' Shortboard, weil alles ausgeliehen oder zum Ding Repair war. Ich hatte gehofft, mal verschiedene Funshape Bretter ausprobieren zu können, weil ich dann auch eines kaufen wollte, aber wie gesagt, ging das leider nicht. Die Board-Versicherung abzuschließen, lohnt sich im übrigen: Ständig hat man Dings oder abgebrochene Finnen, ob das an der Qualität oder der fortgeschrittenen Abnutzung des Materials liegt, würde ich jetzt mal dahingestellt lassen.

Meine erste Leash, die mir gegeben wurde, war bis zur Mitte des Gummis gerissen, wäre es mir nicht selbst aufgefallen, wäre ich damit rausgegangen. Sorry, aber man muss doch das Equipment checken, bevor man es einem Anfänger in die Hand drückt und ihn in die Wellen schickt.

Generell zur Atmosphäre im Camp: Es wird viel gefeiert, als Mädel wird man die ganze Zeit angebaggert (aber es gibt auch genügend weibliche Gäste, die genau das anscheinend wollen), der Mushroom Konsum bei manchen Gästen und Guides ist konstant hoch, es gibt wenig Rückzugsmöglichkeiten, der Poolbereich, die Chill-out Insel und die Terrasse sind immer einsehbar, so dass man dem Ganzen auch nicht entkommen kann. Je nachdem, welche Gäste gerade da sind, kann sich die Atmosphäre aber auch enorm verändern.

Noch eine Sache zur Behandlung der Angestellten. Das Camp ist in deutschen/schweitzer Händen, angestellt sind aber meist nur Einheimische. Die sind wahrscheinlich froh, einen Job zu haben und überhaupt Geld zu verdienen, nur finde ich, ist das alles im Ungleichgewicht: reine Gewinnmaximierung und kein nachhaltiger, sanfter Tourismus. Würde man die Leute anständig bezahlen und nicht nur ein Monats-Gehalt, das etwa dem Wert einer Oakley-Sonnenbrille entspricht, würde niemand klauen und ich vermute auch die Surfguides wären motivierter in der Ausführung ihres Jobs. So bleibt einfach nur der bittere Beigeschmack, dass an diesem aufsteigenden Massentourismus, wie er generell in Bali herrscht, nicht die Balinesen verdienen, sondern ausschließlich andere.

Dabei wirbt Kima doch in "The Surfer's Path" damit, dass es das Soul Surf Project Bali unterstützt, was mich wirklich wütend macht.

Liebe Kima-Betreiber, spart euch das Geld für ganzseitige Anzeigen in internationalen Magazinen, um euer soziales Engagement zu heucheln. Fangt doch bitte bei euren Angestellten an. Ermöglicht denen eine Ausbildung zum Surflehrer, bietet ihnen Englischkurse an und vor allem: bezahlt Gehälter, die in einer vertretbaren Relation zum Endpreis stehen. Was die im Monat verdienen, solltet ihr ihnen am Tag bezahlen, und es wäre immer noch wenig!

Ich wollte ursprünglich noch verlängern, doch habe ich aufgrund meiner Ausführungen oben dann in ein anderes Camp gewechselt: mit Einheimischen in Führungspositionen, in dem der Surf-Unterricht top war und die generelle Atmosphäre harmonisch und familiär, und da habe ich mir noch einmal gedacht: siehst du, es geht auch anders auf Bali.

  • Aufenthalt März 2012, Allein/Single
    • 1 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 1 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 2 von 5 Sternen Zimmer
    • 3 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 1 von 5 Sternen Service
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Kima22, Geschäftsführer von The Green Room Canggu, hat diese Bewertung kommentiert, 20. April 2012
Hallo Yoyoaction,
Wir bedauern es sehr dass du so enttauescht von deinem Aufenthalt bei uns warst. Die Geschichte mit dem Abtreiben, und dem “fuer sich selber surfen” der Surfguides ist wirklich unentschuldbar. Trotzdem mochte ich mich an dieser Stelle im Namen von Kima Surfaris bei dir entschuldigen.
Ich werde hier nicht weiter auf das Thema “anbaggern und betatschen” eingehen, da wir dazu schon in den beiden vorangegangenen Kommentaren Stellung bezogen haben.
In Bezug auf Bezahlung unserer Surfguides moechte ich jedoch folgendes klarstellen: Unsere Surfguide Trainees bekommen von Anfang an ein Grundgehalt was deutlich hoeher liegt als z.B, das eines Hotelangestellen. Zudem bekommen sie Essen, 1 Surfboard/jahr und Wohngeld. Des weiteren werden Arztrechnungen und Krankenhausgeld gezahlt. Nach der Einarbeitungsphase und Aufstieg zum Surfguide verdienen die Guides dann deutlich mehr. Einige Surfguides die schon lange bei uns sind oder sehr gut arbeiten bekommen teilweise das 3 fache des Gehalts eines Hotelangestellten. Ein English Kurs fuer unsere Trainees und englisch-schwaecheren Surfguides wird bezahlt und angeboten.
Generell moechte ich an dieser Stelle mal ganz klar sagen das die Hoehe des Gehalts nicht immer gleichzeitig auch eine bessere Arbeitsleistung impliziert, besonders nicht in Indonesien! Entweder du hast einen guten Angestellten (der dann ganz klar auch gefoerdert und entsprechend entlohnt werden muss) oder du hast halt Leute die mal gut und mal schlecht arbeiten, egal wieviel Geld im Spiel ist. Leider ist dies anscheinend der Fall und wir versuchen wirklich die “faulen Nuesse” auszusortieren. Unsere Surfguides verdienen fuer indonesische Verhaeltnisse gutes Geld und werden keinesfalls ausgenutzt wie von dir angedeutet. Wer einen guten Job macht, kann auch viel mehr Geld verdienen
Ich finde es ein wenig unfair von dir uns in deinem Beitrag als Heuchler zu betiteln ohne konkrete Fakten aufweisen zu koennen. Wir sind einer der groessten Sponsoren des Soul-Surfers Project und unterstuetzen diesen Stiftung mit einer nicht unbetraeglichen Geldsummer jedes Quartal seit Anfang 2011. Die laufenden Kosten der Stiftung sind nun gedeckt, vernuenftige Surfboards fuer die Kids wurden angeschafft bzw. gespendet und die Anmietung eines neuen und besseren Unterrichtsraeum sind durch unser Engagement geschaffen worden.
Zum Surfboardmaterial: Wir haben Anfang des Jahres 2012 unseren Surfboardstock mit mehr als 60 neue Surfboards fuer unsere Camps Canggu und Seminyak bestueckt. Es ist klar das nicht jeder Gast ein nagelneues Surfboard surfen kann, aber wir haben genrell nur wenige Surfboards im Stock die aelter als 1 Jahr sind. Unsere Surfboards werden halt auch oft beschaedigt, da wir aus performance Gruenden keine Plastik boards (BIC oder NSP) in unserem Boardstock haben. Deswegen kann man die Versicherung abschliessen die auch nur 25 EUR fuer 3 Wochen kostet, was unserer Ansicht nach absolute fair ist.
Zum Thema Drogen und Mushrooms (sind leider legal in Bali): in allen unseren Camps ist die Einnahme und der Aufenthalt unter Einfluss von Drogen strengstens untersagt! Mitarbeiter die Drogen nehmen oder damit handeln werden fristlos entlassen, und bei illegalen Drogen wird auch die Polizei informiert. Alle unsere Mitarbeiter wissen dass. Es erstaunt mich daher sehr, dass du von “konstant hohem Konsum” der Guides und Gaeste sprichst. Gerade in Canggu ist uns diesbezueglich seit Eroeffnung des Camps vor einigen Jahren absolut nichts bekannt!
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Deutschland
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3 von 5 Sternen Bewertet am 11. April 2012

Ich muss meinem Vorredner leider teilweise recht geben. Auch wenn ich nicht ganz so drastisch in meiner Wortwahl wäre.

Fangen wir mit dem Positiven an: Im Grunde ist das ein sehr schönes Camp in einer ziemlich guten Lage. Mehrere Spots sind fußläufig erreichbar, der gemeinsame Aufenthaltsbereich im Camp ist ansprechend gestaltet. Es ist wirklich ein Ort, an dem man gern Zeit verbringt und ungezwungen mit anderen Menschen in Kontakt kommt oder eben auch nicht. Die Zimmer sind einfach, aber okay. In einem Surfcamp erwarte ich keinen riesigen Luxus, es sei denn ich habe entsprechend gebucht.

Alles, was mein Vorredner moniert hat, stimmt dennoch: Nach dem Zyklon war das Camp ein Trümmerfeld. Völlig klar, dass nicht alles an einem Tag wieder gut ist; wichtig wäre aber gewesen, das Metallkabel auf der oberen Etage, das als Brüskung dient, schnell zu reparieren. Es war für die Gäste in den oberen Etagen saugefährlich, vor allem im Dunkeln.

Im Grunde sind aber Details über das Camp nebensächlich, Es geht schließlich ums Surfen - also zumindest den angereisten Jungs geht's darum :-) Die meisten sind echte Sportler und wollen sich hier weiterentwickeln und das ist gut so. Die zu 99 Prozent einheimischen Guides sind dabei nur teilweise in der Lage, Hilfestellung zu geben. Ich verstehe durchaus, dass Surfunterricht nicht unbedingt Teil des Guidings ist und das erwartet auch niemand. Allerdings erwarten alle, dass sich die Guides am Abend vorher an ihre Rechner setzen und die Bedingungen checken. Das ist eine Selbstverständlichkeit und habe ich in anderen Camps genauso erleben dürfen. Das war hier offenbar nicht der Fall. Wir sind viel zu oft blind in der Gegend rumgefahren und habe Stände abgeklappert. Das ist zermürbend.

Ich zitiere jetzt mal den wichtigsten Punkt meines Vorredners:
"- auch bei der Surfbetreuung geniessen die weiblichen Gäste eine bevorzugte Behandlung, die Jungs wurden 2x gar vergessen beim rausgehen" . Stimmt leider. Liebes Kima-Camp: ES IST ABSOLUT UND ZWINGEND NOTWENDIG ALLE CAMPTEILNEHMER GLEICH ZU BEHANDELN UND WOLLT IHR AUF DAUER GELD VERDIENEN MUESST IHR DAS EUREN GUIDES BEIBRINGEN.

Was die Guides im Camp machen (mein Vorredner hat es ganz treffend beschrieben) ist mir völlig egal, so lange beim Surfen absolute Professionalität herrscht. Erst wenn die fehlt, regt man sich über andere Dinge auf. Ich war vergangenes Jahr in einem Surfcamp in Portugal und der Unterricht war absolut professionell. Selbst um hoffnungslose Fälle wurde sich gekümmert. Vielleicht wäre eine bessere Mischung der Guides, die in der Mehrheit übrigens sympathisch sind, besser.

Am Ende ist die alles entscheidende Frage ja die: Würde ich wiederkommen? Nach Bali jederzeit. Auch in ein Surfcamp. Aber ich würde genau recherchieren, wo das Guiding gute Noten bekommen hat und dann entscheiden. Darauf kommt es an. Danke für die Aufmerksamkeit.

  • Aufenthalt März 2012, Freunde
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 3 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
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Kima22, Geschäftsführer von The Green Room Canggu, hat diese Bewertung kommentiert, 20. April 2012
Hallo Hell B,
Ich gebe dir absolute Recht mit deiner Aussage dass das Surfen und Surfguiding das wichtigste Element bei einem Surfcamp sein sollte, und wir sind bestrebt dies auch zu realisieren.
Wir planen unsere Surfsessions immer 2 Tage im voraus unter Beruecksichtigung von Gezeiten, Swell, Wind und Surflevel der Gaeste. Bitte glaube mir dass wir taeglich den Surf-Forecast checken und unsere Surfsessions daran angleichen. Wir organisieren schon seit ueber 15 Jahren erfolgreich Surfcamps in Bali und wissen somit was wir tun.
Natuerlich kann es ab und zu mal passieren dass der angesagte Swell dann doch anders ist als vorhergesagt und wir dann auf die Suche gehen muessen. Unsere Guides sind bestrebt die besten Bedingungen fuer unsere Gaeste zu liefern, realisieren dabei aber manchmal nicht das z.B. brusthohe Wellen bei leichtem on-shore wind fuer viele Europaeische Gaeste eventuell schon perfekt genug sind. Dann ist es besser einfach am geplanten surfspot zu bleiben anstelle gross rumzufahren, da gebe ich dir voellig recht. Diese Entscheidung haengt aber natuerlich auch vom Koennensstand der momentanen Gruppe und deren Feedback zu den aktuellen Surfbedingungen ab. Diese Differenzierung faellt besonders den juengeren und neuen Surfguides schwer. Wir arbeiten aber mit Hochdruck daran dies zu aendern, halten woechentliche Meetings ab und veranstalten Guide Trainings zu verschiedenen Themen.
Das Maedels bevorzugt behandelt werden ist ein absolutes No-Go, und das wissen unsere Surfguides auch. Wie im vorigen Beitrag schon von uns kommentiert drohen Sanktionen bis hin zur Kuendigung bei Zuwiderhandlungen dieser Regel. In den letzen Jahren hatten wir nur marginale Probleme dieser Art, aber anscheinend ist es in den letzten Wochen in unserem Camp Canggu zum grossen Problem geworden. Ich kann dir aber versichern dass wir unserem gesamten Surfguide Team diesbezueglich die Hoelle heiss gemacht haben. Wir haben seitdem keine Beschwerden dieser Art mehr erhalten und werden das Verhalten der Surfguides in diesem Punkt sehr streng kontrollieren.
Danke dir fuer dein ehrliches Feedback. Es wird dafuer sorgen dass wir weiterhin an dem besten Guiding System und Guideteam arbeiten um die Qualitaet unseres Surfguidings zu verbessern. Vielleicht gibst du uns ja nochmal eine Chance?
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Baden, Schweiz
Bewerter
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2 von 5 Sternen Bewertet am 21. März 2012

Dies war mein zweiter Besuch im Kima Surfcamp in Canggu, nachdem ich im April 2010 drei sehr schöne Wochen verbringen durfte. Leider wurde ich bitter entäuscht, folgende negativen Punkte muss ich festhalten:

- gesamtes Küchenpersonal wurde wegen Bestehlung und Betrug beim Kassieren entlassen ohne zuvor Ersatz zu suchen. Für die Gäste heisst das, keine warme Küche ausser Frühstück, obwohl das eigentlich ein sehr relevanter Punkt ist, da das Camp nicht so zentral liegt. Eine Preisreduktion wurde nie erwähnt oder angeboten.

- die Guides hängen für meinen Geschmack zu lange und oft im Camp ab und machen sich auch an jedes Mädel ran, welches einigermassen hübsch ist. Nicht dass ich eifersüchtig war, aber ich denke ein Surfcamp sollte primär für die Gäste da sein und nicht als zweiter Wohnort für die Locals.

- auch bei der Surfbetreuung geniessen die weiblichen Gäste eine bevorzugte Behandlung, die Jungs wurden 2x gar vergessen beim Rausgehen

- Sauberkeit und Service im Camp haben extrem nachgelassen, wir hatten 1 Tag keinen Strom im Zimmer, Zimmer war tageweise voller Wasser (Regenzeit) und roch total nach Schimmel

- Atmosphäre allgemein, das Camp hat sich total zu einem Sauf- und [--] Camp entwickelt.

- Personal allgemein, viel zu viele Angestellte, die mehr am schlafen sind, als produktiv zu arbeiten.

- Professionalität, an einem Abend kam aus dem nichts ein grosser Sturm inkl Windböe, welche 2 Gäste rund 5m weit schleuderte, einer verletzte sich stark am Fuss. Glaubt ihr, da hät sich irgendeiner vom Camp drum gekümmert? Ne, der durfte selbst zum Krankenhaus fahren.

Alles in allem bin ich absolut entäuscht, Kima ist für mich gestorben, ich werde hier nie wieder buchen.

  • Aufenthalt März 2012
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 3 von 5 Sternen Lage
    • 2 von 5 Sternen Zimmer
    • 1 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 1 von 5 Sternen Service
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Kima22, Inhaber von The Green Room Canggu, hat diese Bewertung kommentiert, 30. März 2012
Stellungnahme der Leitung von Kima Surfcamps und Surfaris zu dem oben angefuehrten Artikel zum Green Room Canggu

1. Restaurant Staff

Es ist richtig, dass wir letzte Woche von heute auf morgen den gesamten Restaurant staff gekuendigt haben. Um die Privatsphäre unserer Ex-Mitarbeiter zu schützen möchten wir nicht öffentlich über die Vorfälle im Internet sprechen, allerdings können wir sagen, dass sie so gravierend waren, dass uns nichts anderes überig blieb als eine komplett Entlassung des Restaurant Staffs, denn wir wollten solche Angestellten keinen Tag laenger fuer uns arbeiten lassen. Uns ist bewusst dass der Service darunter gelitten hat, haben aber alles versucht, um die Situation so angenehm wie moeglich zu machen: Wir haben sofort Erstazküchenstaff aus unserem anderen Surfcamp kommen lassen, die sich um das Frühstück (in unseren Leistungen enthalten) gekuemmert haben sowie auch Getraenke und kleine Snacks verkauft haben. Des weiteren haben wir dafuer gesorgt, dass Essen auf Bestellung angeliefert werden kann, ausserdem gibt es einige kleine Restaurants in Gehreichweite des Hotels.
Mittlerweile haben wir bereits 100% des Staffs ersetzt und haben den gewohnten Restaurant Betrieb wieder aufgenommen.

2. Surfguides

Unsere Surfguides sind zwischen den Surfsessions (Nachmittags) und oft auch abends (in ihrer Freizeit) im Surfcamp, das stimmt. Für unsere Surfguides ist es halt mehr als nur ein Job zu dem man kommt und geht. Sie leben das Camp und eigentlich haben wir deswegen immer nur positives Feedback von unseren Gaesten bekommen. Allen Mitarbeitern ist es strengstens untersagt, (Kündigungsgrund) intime Kontakte zu Gästen zu pflegen. Es mag möglich sein, dass die Campleitung Zuwiderhandlungen nicht sofort mitbekommt, aber unser Camp so zu bezeichnen wie es der Autor des Beitrags oben getan hat, ist abolut ungerechtfertigt.

3. Sturm und Professionalität

Der taifunartige Sturm der zu der Zeit in Bali gewütet hat, war absolut extrem und in dieser Form eher selten in Bali. Einige Sturmböhen erreichten teilweise mehr als 126 km/h. Etliche Baume, Dachschindeln und ganze Gebauede in der Canggu Gegend mussten dran glauben. Der Strum hat in der Tat die Verletzung (Bänderdehnung/ruptur am Knöchel) eines Campgastes verursacht. Er ist am folgenden Tag ins Krankenhaus gefahren, nachdem 2 Ärzte (die gerade als Campgast da waren) ihn abends schonmal untersucht haben.

Die Campleitung selber (Roland) ist noch in der gleichen Nacht im Camp gewesen um nach dem Rechten zu sehen, aber besagter Gast hatte sich schon zum Schlafen ins Zimmer gelegt. Des weiteren war unsere Campmanagerin am nächsten Morgen wieder im Camp und hat mit besagtem Gast geredet der trotz widrigen Zustands recht guter Dinge war.

4. Sauberkeit und Service

Nass im Zimmer: bei einem taifunartigen Regengewitter kann es schonmal nass werden im Zimmer. Der Wind hatte den Regen unter die Zimmertüren gedrückt. Das ist zwar unangenehm doch lässt sich manchmal halt nicht vermeiden, besonders bei einem solchen Sturm, der 2-3 Nächte wütete! Die Sauberkeit in unseren Camps an sich ist auf westlichem Standard und wir bekommen seit Jahren nur aboslut positive Rückmeldung von unseren Gästen darüber…..genauso wie ueber den Service des Personals überigens auch, das immer freundlich ist, sich Namen merkt und - fuer Balinesische Verhaeltnisse - sehr professionell arbeitet. Natürlich gibt es immer mal ein paar Ausnahmen. Stromausfall ist in Bali öfters mal an der Tagesordnung. Das gesamte balinesische Stromnetz ist mittlerweile überlastet, so dass es leider ein paar Mal im Monat zu Ausfällen kommt.


Alles in allem sind wir ein wenig überracht über dieses überaus negative Feedback. Vor allem hätten wir uns in einigen Punkten etwas mehr Verständnis erwartet. Immerhin war er nun schon zum zeiten Mal auf Bali und sollte die Situation hier einigermaßen kennen. Unsere Firma operiert nunmal auf Bali, Indonesien und nicht in Westeuropa, daher können Stromausfaelle und Unwetter schon öfter vorkommen.

Vor allem hätten wir uns von dem Autor des oben stehenden Artikels gewünscht, dass er direkt zur Campleitung gekommen wäre und seine Beschwerden geäußert hätte. Er war noch einige Tage nach dem Eintrag bei Tripadvisor Gast bei uns im Canggu Camp und hat sich leider zu keinem seiner Beschwerdepunkte geäußert. Wir sind sicher, dass wir ihn hätten zufieden stellen können.

Unser Bestreben ist es abolut zufriedene Gaeste nach Hause zu schicken, was uns auch gelingt, ansonsten haetten wir nicht so viele Verlängerungen vor Ort und Wiederholergaeste, die seit Jahren immer wiederkommen.
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tt/mm/jjjj tt/mm/jjjj
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Weitere Informationen über The Green Room Canggu

Anschrift: Jl. Munduk Catu, Batu Bolong, Canggu, Bali 80361, Indonesien
Lage: Indonesien > Bali > Canggu
Ausstattung:
Bar/Lounge Strand Getränkeauswahl Kostenloses Frühstück Kostenloses Highspeed-Internet (WLAN) Kostenloses Parken Aktivitäten für Kinder (kinder-/familienfreundlich) Haustiere erlaubt (hunde-/haustierfreundlich) Restaurant Shuttlebus-Service Suiten Swimmingpool Flughafentransfer
Hotelstil:
Nr. 7 von 61 Pensionen in Canggu
Anzahl der Zimmer: 14
Auch bekannt unter dem Namen:
The Green Room Canggu Bali

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