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“Complexo do Alemão - Favelas in Rio” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Favellas

Favellas
Copacabana, Rio de Janeiro, Bundesstaat Rio de Janeiro, Brasilien
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Platz Nr. 153 von 210 Aktivitäten in Rio de Janeiro
Art: Nachbarschaften, Touristische Touren
Attraction Details
Wien, Österreich
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“Complexo do Alemão - Favelas in Rio”
5 von 5 Sternen Bewertet am 11. Mai 2012

Der Complexo do Alemão ist ein Konglomerat aus etwa 25 Favelas im Norden der Stadt Rio de Janeiro. Nachdem in den Jahren 2008 und 2009 fast alle Favelas in der Nähe des Zentrums von der Unidade de Polícia Pacificadora (Befriedungspolizei) gestürmt wurden, sind die meisten Drogenbosse in den Complexo de Alemão geflüchtet. Dieser bot aufgrund seiner Größe optimalen Schutz vor der Polizei. Am 25. November 2012 wurde die Favela nach wochenlanger Belagerung von über 3.000 Polizisten gestürmt.
Seitdem ist die Favela unter ständiger Polizeibesetzung, aber die Sicherheitslage der Einwohner hat sich um einiges gebessert.
Im Jahre 2008 wurde über die hügelige Favela eine Gondelbahn gebaut, die auch von Touristen benutzt werden kann und atemberaubende Ausblicke über die Favelas bietet. Da es die Gondelbahn aufgrund der etwas gefährlichen Lage noch nicht zur Top Touristenattraktion geschafft hat ist die Einzelfahrt mit etwa 40cent mehr als bezahlbar; die wird sich aber in absehbarer Zukunft sicherlich ändern.
Da die Talstation außerhalb der Favela liegt und direkt mit einer Zugstation verbunden ist, oder auch einfach mit einem Taxi von einer der nahe gelegenen U-Bahnstationen erreicht werden kann, braucht man sich keine Sorgen um die eigene Sicherheit zu machen. Die fünf Stationen der Bahn sind alle durch ausreichend Sicherheitspersonal abgeriegelt.
Alle Cariocas (Einwohner Rios), die wir dazu befragt haben, haben gemeint, die Gegend sei viel zu gefährlich und man könnte keinesfalls auch nur in die Nähe der Favelas gehen, schon nicht mal mit der U-Bahn in den Norden der Stadt fahren. Wie sich herausgestellt hat, war keiner von ihnen jemals nur in der Nähe der Favela, geschweige denn hatten sie eine Ahnung, wie die Sicherheitssituation wirklich war (dies gilt nicht generell und ich möchte hier auch niemanden raten, nicht auf jene Menschen zu hören, die schon seit Jahrzehnten dort leben. Was ich damit sagen will, ist lediglich, dass viele Cariocas ein steifes Bild davon haben, wie es im Norden der Stadt "zugeht" und werden dieses auch nicht so schnell ändern, auch wenn sich die Situation in den letzten Jahren komplett verändert hat).

Aufenthalt April 2012
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“Comunidade Santa Marta”
4 von 5 Sternen Bewertet am 3. Januar 2012

Ängstlich, ob der Kriminalität und doch neugierig, diskutierten wir, ob wir den Besuch einer Favela wagen sollten. Die Neugier siegte und wir sahen uns die Favela Santa Marta, das Prestigeobjekt von Rio an. Keine Schießereien, keine Toten, kein Drogenhandel!

Bunte und zum Teil noch unverputzte Häuser wurden an einem Hang errichtet. Will man ganz hinauf so muss man ca. 1300 Stufen erklimmen oder man fährt mit der Zahnradbahn, die Einheimische und Touristen gratis nach oben befördert.
Wir gingen zu Fuß durch die sehr engen Gassen, um vielfältigere Eindrücke zu gewinnen. Kinder spielten in den Gassen, Frauen wuschen ihre Wäsche, Männer saßen vor den Häusern! Alle waren sehr freundlich; ein Mann lud uns sogar in sein Haus ein!

Je höher man aufsteigt, desto schöner wird die Aussicht. Oben angelangt sieht man auf der rechten Seite die Christus - Statue auf der linken den Zuckerhut.

Aufenthalt Mai 2011
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