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“Hochzeit und Dinner am Strand” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Sofitel Mauritius L'Imperial Resort & Spa

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Sofitel Mauritius L'Imperial Resort & Spa
5.0 von 5 Hotel   |   Flic En Flac, Flic en Flac, Mauritius   |  
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Nr. 7 von 18 Hotels in Flic en Flac
Grödig, Österreich
1 Bewertung
“Hochzeit und Dinner am Strand”
5 von 5 Sternen Bewertet am 28. Mai 2012

Das Sofitel und im Speziellen Monika als deutschsprechende Ansprechpartnerin haben alles getan um aus diesem Urlaub etwas besonderes zu machen. Mit dem Grund-Hochzeitspaket hat man schon eine wunderschöne, romantische Hochzeit mit Sekt u.Hochzeitstorte nach der Zeremonie, herrliches Dinner am Strand, Frühstück am Zimmer/Balkon, wunderschöne Blumen/Brautstrauß und auch die notwendigen Wege zu den Ämtern sind inkludiert (dauert einen Vormittag -alles bestens organisiert). Der Fotograf ist zwar gegen Aufpreis - aber in meinen Augen ein "MUSS". Die Bilder sind unbeschreiblich schön!
Unser Zimmer lag im 2.Stock und war sehr schön, groß, tolles Bad mit Schiebeelementen zum Zimmer. Im Restaurant gabs jeden Tag ein anderes Themenbuffet (in der 2.Woche hat sich das wiederholt)-kein Problem, man kann in die A-la-carte Restaurants gehen. Vorreservierung ist nötig, war aber nie ein Problem (Aufpreise nur für ein paar spezielle Speisen!). Das Servicepersonal war immer freundlich, alles funktioniert prompt und ohne längere Wartezeiten.
Das kleine Fisch-Restaurant am Strand war unser bevorzugtes Restaurant. Wenige Tische, frischen Fisch und das alles direkt am indischen Ozean...! Vom Schnorcheln hatten wir uns etwas mehr erwartet - war schon einiges zu sehen/Muränen, Rotfeuerfische, nette Korallenstöcke; auch bei der täglichen Ausfahrt (gratis) zum schnorcheln sieht man einiges, ist aber doch mindestens 4-5m entfernt/tief. Glasbodenboote, Tretboote, Kanu - das war alles gratis - fand ich fein. Einziges Minus an diesem Urlaub sind die Getränke Preise. Ob Cappuccino oder Wein, da überlegt man schon oft und nimmt dann doch lieber ein Wasser; aber ein gemütlicher Kaffee -serviert zur Liege, im großen Garten/unter den Palmen - was soll`s, sparen können wir zu Hause wieder!

  • Aufenthalt März 2012, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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966 Bewertungen von Reisenden

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261
511
28
48
Gesamtwertung
  • Schlafqualität
    4,5 von 5 Sternen
  • Ort
    4,5 von 5 Sternen
  • Zimmer
    4,5 von 5 Sternen
  • Service
    4 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    4 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    4,5 von 5 Sternen
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Hamburg, Deutschland
Bewerter
6 Bewertungen 6 Bewertungen
Bewertungen in 3 Städten Bewertungen in 3 Städten
6 "Hilfreich"-<br>Wertungen 6 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 24. Mai 2012

Auch wir waren für 14 Tage im Sofitel Imperial Resort um dort zu heiraten und unsere Flitterwochen zu verbringen. Wir hatten ein Zimmer am äußeren Ende des Hotelflügels im 2. Stock (Luxury) und hatten einen grandiosen Ausblick über den Garten direkt auf´s Meer.

Die Anlage ist sehr großzügig gestaltet und macht einen top gepflegten Eindruck. Trotz einer hohen Belegungsrate findet man immer ohne Probleme freie Liegen oder eines der superbequemen Sunbeds.
Die Atmosphäre in dem Resort ist angenehm und völlige Entspannung ist hier problemlos möglich. Es werden einige Aktivitäten in dem Hotel angeboten, von denen wir allerdings kaum welche genutzt haben, da uns nicht der Sinn danach stand. Wassersportequipment (Segelboote, Kanus, Tretboote etc.) schien aber in mehr als ausreichender Menge vorhanden zu sein. Eine Fahrt mit dem Glasbodenboot wurde aber recht lieblos durchgeführt: der Guide begrüßte noch nicht einmal die Gäste, schipperte dann eine zeitlang lustlos über dem Riff entlang und es kam nicht eine Silbe über seine Lippen. Zu sehen war gerade mal eine handvoll unspektaktulärer Fische, dies soll aber angeblich anders sein, wenn man in der Nähe des Riffs schnorchelt. Das Baden innerhalb des vorgelagerten Riffs ist sehr gut möglich, allerdings sind Badeschuhe absolut empfehlenswert (Korallennstücke etc.).

Die Verpflegung (Halbpension) wird zum Frühstück für alle Gäste als Büffet angeboten. Dieses ist hinsichtlich der Auswahl und der Qualität absolut zufriedenstellend. Das Abendessen kann entweder ebenfalls als Büffet (wechselnde Themenabende) oder in einem der beiden à la Carte-Restaurants eingenommen werden (ebenfalls in der Halbpension enthalten) , allerdeings bedürfen diese einer vorherigen Reservierung. Das Jacaranda befindet sich auf der Dachterrasse eines Gebäudes direkt am Strand. Das zweite Restaurant ist das Ming Court und bietet asiatische Speisen. Beide empfanden wir als sehr gut, sowohl von der Atmosphäre her als auch von der Qualität der Speisen. Mein Favorit war eindeutig das Ming Court! Aber auch an dem Büffet im Hauptrestaurant gab es nichts zu beanstanden.
Das Personal ist sehr aufmerksam und so wird einem auch gerne mal der Teller vom Büffet an den Platz getragen.

Der Pool ist großzügig, sauber und für eine Erfrischung zwischendurch bestens geeignet.

Unsere Hochzeit war ein einziger Traum: von Anfang fühlten wir uns von Monika Beumer (die nicht nur die Hochzeiten plant, sondern auch für die restlichen Belange der deutschen Gäste zuständig ist und sich wirklich schnell und zuverlässig auch um die kleinsten Wünsche kümmert) in sehr guten Händen und dieser Eindruck wurde am Tage der Trauung von einer traumhaften Zeremonie gekrönt. Wir hatten eine Dolmetscherin gebucht, um die Zeremonie vollständig verstehen und auch genießen zu können, obwohl normales Schulenglisch ausreichen würde. Aber in der eigenen Sprache gehen einem die Worte noch viel näher und unsere Dolmetscherin (Astrid) hat durch Ihre einfühlsame Art dem Ganzen noch die Krone aufgesetzt. Der Fotograf (Sandiren) und der Videograf haben eine erstklassige, katalogreife Arbeit abgeliefert. Aber auch die ganzen anderen Dinge (Hochzeitstorte, Dekoration,
Hochzeitsdinner etc.) wurden zu unserer größten Zufriedenheit arrangiert. Wer also mit dem Gedanken spielt, im Ausland zu heiraten, dem sei das Sofitel wärmstens empfohlen, denn hier kann man in einer exotischen Kulisse heiraten und trotzdem sicher sein, dass Monika alles im Griff haben wird.

Gerade durch den großen Garten mit den Liegemöglichkeiten hebt sich das Resort deutlich von den anderen Hotels an diesem Küstenabschnitt ab, denn diese haben lediglich Liegen am Strand und bieten den Gästen dadurch deutlich weiniger Platz und Ruhe zum Entspannen. Auch das Spa möchte ich hier nicht unerwähnt lassen, denn ein Besuch lohnt sich allemal.

Es gibt aber einen Punkt, den ich hier nicht unerwähnt lassen möchte, da er in meinen Augen eine Frechheit darstellt und das sind die Getränkepreise. Sowohl in der Minibar, den Restaurants und den Bars wird so kräftig zugelangt, dass die Bars meistens nur zur Happy Hour gut besucht sind und viele Gäste den Supermakrt nutzen. Des Weiteren fällt leider das Beachrestaurant durch die Auswahl und die Qualität der Speisen etwas aus dem Rahmen.

Alles in allem ein gelungener Aufenthalt in einem schönen Resort!

  • Aufenthalt April 2012, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
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Erdmannhausen
1 Bewertung
1 "Hilfreich"-<br>Wertung 1 "Hilfreich"-
Wertung
5 von 5 Sternen Bewertet am 23. Mai 2012

Für alle die Überlegen, dort zu heiraten: Macht es!
Wir haben im Sofitel 10 wunderschöne Tage inklusive traumhafter Hochzeit verbracht.
Hochzeit:
Eine Hochzeit am Tag im wunderschön dekorierten Pavillion am Meer.
Monika hat all unsere Wünsche mehr als erfüllt.
Eine Übersetzerin (Astrid=super!) ist zu empfehlen und ihr Geld wert.
Hotel:
Traumhafte Lage unter Palmen direkt am Meer.
Saubere Zimmer mit Meerblick (Luxury).
Täglich wechselndes Büffet für jeden Geschmack; im Restaurant Jacaranda ist es ebenfalls super lecker.
Wir würden alles genauso wieder machen!

  • Aufenthalt Mai 2012, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
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Ottobrunn, Deutschland
Junior-Bewerter
3 Bewertungen 3 Bewertungen
3 Hotelbewertungen
Bewertungen in 3 Städten Bewertungen in 3 Städten
5 von 5 Sternen Bewertet am 11. Mai 2012

Wir waren an Ostern 2012 im Sofitel in Flic en Flac (Wolmar) und wir haben jede Minute genossen: das Essen, das Personal, der Strand , das Meer und Schwimmbad, alles ist perfect. Auf Wunsch gab es ein Programm für unsere Kinder (10 und 12 Jahre alt). Am "club nautique" gibt es viele Möglichkeiten (windsurf, pedalos, kayaks und Bootausflüge).
Wichtig sind dort Strandschuhe, weil einige Fische doch giftig sind.
Man kann auch mit öffentlichen Bussen fahren, allerding muss man ein bisschen Abenteuer vertragen.

  • Aufenthalt April 2012, Familie
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Leipzig
Profi-Bewerter
26 Bewertungen 26 Bewertungen
15 Hotelbewertungen
Bewertungen in 20 Städten Bewertungen in 20 Städten
16 "Hilfreich"-<br>Wertungen 16 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 10. Mai 2012

Wir haben zwei Wochen Erholung gesucht und eine traumhaft schöne Hotel-Anlage gefunden, die trotz ihrer 20 Jahre sehr gepflegt ist und alles bietet, was zu einem Traumurlaub gehört.
Die großzügig Anlage (doppelt so groß wie das benachbarte Hilton bei gleicher Bettenzahl) vermittelt eine gelassene Ruhe. Auch bei Vollbelegung gibt es kein Gedränge am Pool, am Strand oder Frühstückbuffet.
Der feinsandige Strand mit vielen weichen Liegen (besonders toll fanden wir die Himmelbettliegen) lädt zu langen Strandwanderungen (bis 6 km) ein.
Der große Pool (mir zu kalt, 25 -27 Grad, täglich Wassergymnastik) liegt am Hauptrestaurant im Zentrum der Anlage. Man blickt vom Frühstückstisch über den Pool ins Meer, herrlich.

Das Frühstückbuffet ist umfangreich und mit französischem Einschlag (eben Sofitel). Der Kaffee aus den Bodum Kaffebereitern ist auch für deutsche Geschmäcker akzeptabel, wer will bekommt auch Cappuchino oder Espresso. Die Restaurants des Hotels haben wir nicht intensiv genutzt, da nur Ü/F. Exzellent war das Essen im Jakaranda, dem Restaurant am Strand im 1. OG über dem Wassersportzentrum. Halbpensionsgäste können dort aus der Karte frei wählen (einige Gerichte gegen Aufpreis, in der Karte deutlich erkennbar, z. B. Hummer).

Das überwiegend junge Personal war sehr freundlich und zuvorkommend. Ein paar kleine verzeihliche Schwächen wurden mit mauritianischem Charme wett gemacht.

Unsere Suite war großzügig geschnitten und hatte eine große Terrasse; die Klimaanlage war wirksam und nicht störend. Das Bad war geräumig mit Wanne und Dusche, WC sparat, getrenntes zweites Bad mit Dusche und WC. Im Zimmer fanden wir ansprechenden Blumenschmuck, immer frisch.

Wie es sich im 5* Bereich geziemt: Aufdeckservice am Abend mit Betthupferl. Wer es mit seinem Umweltgewissen vereinbaren kann, erhält täglich frische Bettwäsche.

Positiv fanden wir auch, dass täglich kostenloses Wasser in 0,5 l Flaschen bereit gestellt wurde. Die Minibar haben wir nicht genutzt, da wir uns aus dem SPAR-Markt (5 Autominuten, große Auswahl an südafrikanischen und -amerikanischen Weinen) selbst versorgt haben. Das war unsere Reaktion auf die doch recht sportlichen Preise für Wein im Hotel. Auch die übrigen
Getränkepreise sind nicht ohne, aber wer Cocktails mag, hat jeden Tag eine happy hour (50%).

Die Lage des Hotels ist günstig, wenn man die Höhepunkte der Insel in deren südlichen Teil erkunden will. Wir haben mit dem Mietwagen schöne Touren in den Nationalpark unternommen.

Im gesamten Hotel, benutzbar bis zum Strand, gibt es kostenloses WLAN. Im Liegestuhl am indischen Ozean kann man, wenn man will, seine "Mails checken".

Und für die deutschen Gäste wichtig: Monika (offiziell: chief guest sales front desk back office sonstwie manager, ich habe leider die Visitenkarte verlegt) war immer für uns da (schon vor der Ankunft per Email, im Hotel jeden Morgen beim Frühstück) und hat uns mit allen Informationen versorgt und bei allen Fragen weitergeholfen. Danke an dieser Stelle dafür.

  • Aufenthalt Mai 2012, Paar
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Frankfurt am Main, Deutschland
Bewerter
6 Bewertungen 6 Bewertungen
5 Hotelbewertungen
Bewertungen in 5 Städten Bewertungen in 5 Städten
4 "Hilfreich"-<br>Wertungen 4 "Hilfreich"-
Wertungen
2 von 5 Sternen Bewertet am 13. März 2012

Das Sofitel Impérial ist ein in die Jahre gekommenes (Eröffnung 1991) Luxushotel, das in erster Linie durch eine ansprechende Architektur im asiatischen Stil besticht. Der Service und die Qualität der Speisen führen jedoch zur Abwertung.

In der Gesamtschau verfehlt das Hotel den 5-Sterne Standard bei weitem - außer bei den Getränkepreisen.

Wir waren das erste und wohl auch das letzte Mal in diesem Hotel, Stammgäste mögen bessere Erfahrungen machen.


Lage:
Das Hotel liegt direkt am Strand ca. 4 km vom Zentrum von Flic en Flac entfernt. Man benötigt also einen Mietwagen oder ein Taxi, um sich bewegen zu können. (Wer behutsam fährt und bereit ist, ab und zu umzukehren, weil die Ausschilderung schlecht ist, sollte sich von einer Anmietung eines Mietwagens nicht abschrecken lassen. Tipp: wer nicht schon Bekanntschaft mit Linksverkehr gemacht hat, könnte sich ein Fahrzeug mit Automatikgetriebe mieten.) Der Flughafentransfer mit dem Taxi dauert je nach Verkehrslage zwischen 45 und 75 Minuten.

Strand:
Der Strand ist in Ordnung und sauber, m.E. aber keine 12-stündige Flugreise wert. Obwohl das Hotel angeblich ausgebucht war, gab es keinen Engpass bei den Liegen, und extensives „Handtuchwerfen“, wie es einige Deutsche gerne betreiben, konnte auch nicht beobachtet werden.

Abhängig von den Gezeiten stehen etwa 25-30 Meter zum Schwimmen bis zur Badebegrenzung jenseits der Motorbote liegen und fahren zur Verfügung, wobei die Lagune so flach ist, dass ein kleiner erwachsener Mensch auch bis zur Badebegrenzung gehen könnte. Der Sand ist relativ fein und hell, der Meeresboden an dieser Stelle nicht allzu interessant.

Tretboote und Kajaks können kostenlos gemietet werden. Strandhandtücher werden kostenlos zur Verfügung gestellt.


Zimmer:
Die Zimmer sind schon recht abgewohnt, und beim ersten Betreten wurden wir von einem üblen Muff begrüßt, der evtl. aus der Mischung von Feuchtigkeit und Antimoskitomittel herrührte. Der Bambusfußboden wies in unserem Fall deutliche Schäden auf, die dunklen Holzmöbel Kratzspuren und die Tür der Minibar musste zum Schließen angehoben werden. Die Bilder und der Fernseher hingen schief. Die Klimaanlage ist auch auf niedrigster Stufe (eine Automatikstufe gibt es nicht) nicht zu überhören – ohne laufende Klimaanlage wird es nachts allerdings zu warm. Das grosse Doppelbett knarrt, die Bettbezüge fühlen sich feucht an und im Badezimmer wird der Gast in den Ecken von schwarzem Schimmel gegrüßt. Auch ohne Brille sind die kleinen Insekten, die das Badezimmer ihr Heim nennen, nicht zu übersehen.

Unser Zimmer lag im Erdgeschoss, von wo aus man das Meer noch so gerade erahnen konnte. Auch bei Tag konnte auf die Zimmerbeleuchtung nicht verzichtet werden.

Ansonsten sind die Zimmer (laut Buchungsbestätigung „Superior Zmmer“) geräumig und verfügen über eine kleine Kleiderecke, die vom Gepäckträger etwas übertrieben als Ankleidezimmer bezeichnet wurde. Frottee-Badelatschen und Bademäntel werden zur Verfügung gestellt und mit etwas Druck auf die Hotelleitung gab es sogar Händehandtücher und Waschlappen zu den Duschhandtüchern, die mal flauschig und dick waren und mal so alt wirkten wie das Hotel.
Das Hotel verspricht, die Bettwäsche täglich zu wechseln, was allerdings nicht passierte.

Service- und Restaurantleistung:
Wer die gut aussehende aber kühle und unfreundlich bis muffige Rezeptionsdame erst einmal passiert hat, kann sich dem „Service“ einer ganzen Heerschar von Kellnern, Gepäckträgern usw. aussetzen, die auf den Gast einen gequälten und müden Eindruck machen und zumindest innerhalb des Hotels wohl grundsätzlich nicht einmal ein Lächeln hinbekommen (wie immer gibt es ein paar Ausnahmen). Am Tisch nicht begrüßt zu werden, stellt durchaus keine Ausnahme dar. Auch wenn das Buffetrestaurant noch/schon relativ leer ist wird man mit dem Personal immer wieder über die Platzwahl verhandeln müssen, weil nicht die Interessen des Gastes im Vordergrund stehen, sondern die Kellner offenbar ihren Arbeitsaufwand zu minimieren suchen.

Das Buffetrestaurant „Ravinala“ hat das Ambiente einer Autobahnraststätte, und aufgrund der Größe des Hotels kommt es zu den üblichen Problemen von Versorgungsengpässen und z.B. von den Gästen entstelltem Dessert und Kuchen oder Missachtung der Zangen bei der Selbstbedienung an den Brotkörben. Die Größe des Restaurants führt weite Wege mit sich und verlangt von den Köchen Fließbandarbeit; so schmeckt es denn auch. Wer spät zum Abendessen erscheint, z.B. weil das Zimmer erst nach 18.00 Uhr bezugsfertig war, wird von dem Personal regelrecht zur Eile gedrängt.

Wenn das Hotel eine hohe Belegungsquote hat, muss man schon 1-2 Tagen Wartezeit für eine Platzreservierung in einem à la carte Restaurant einkalkulieren. Ob Bakschisch diese Wartezeit verkürzen kann, wollten wir nicht testen.

In den à la carte Restaurants gibt es zwei Sitzungen: 19.00-20.30 und 20.30 – 22.00. Wir haben immer nur die zweite Sitzung in Anspruch genommen, so dass wir miterleben konnten, dass die Kellner möglichst pünktlich dem Feierabend entgegenstreben.

Das japanische live cooking war durchaus ein Erlebnis und das Essen schmeckte auch gut, aber der Aufenthalt verkam leider aufgrund der Zeitrestriktion zu einer Art Wurststopfen. Wer isst schon 5 Gänge in 90 Minuten? Weil es direkt am Herd natürlich warm ist, kamen die flinken Hände der Kellner immer wieder auf die Idee, den Ventilator direkt hinter dem Gast zu platzieren und auf höchste Stufe zu stellen. Ungefähr so muss es sich anfühlen, wenn man auf dem Flughafen von Plaisance ca 150 m hinter einem Jumbo Jet mit laufenden Triebwerken speist.

Das à la carte Restaurant „Jacaranda“ fiel durch einen sehr engagierten Kellner auf, der dem Gast genau drei Minuten Zeit lässt, die Speisekarte zu studieren, und sich dann demonstrativ am Tisch aufstellt, bis endlich alle Gänge bestellt sind. Eine spätere Wahl für das Dessert war ausgeschlossen, was eigentlich bei den bereits nachmittags vorgebackenen Crêpes (laut Auskunft des Kellners) unerklärlich ist. Der „catch of the day“ (Dorade in unserem Fall und wahrscheinlich nicht von diesem Tag) schmeckte nicht sonderlich frisch oder war vom Koch vollends trockengebraten worden, und das neuseeländische Lamm musste vermutlich den ganzen Weg selbst nach Mauritius schwimmen.


Schließlich sind viele Kellner offenbar nicht ausgebildet. Dass es einen Pinot Noir Rosé gibt, wollte man mir erst glauben, als ich das Getränk auf der Weinkarte in zwei Schritten (1. Überschrift „Vins rosé au verre“, 2. Name des Weins) zeigte, woraufhin der Oberkellner nochmals auftauchte und sich versicherte, dass ich wirklich Rosé und nicht Rotwein meinte. Erwarten Sie bitte auch nicht, dass Wasser- und Weingläser korrekt unterschieden werden können, und dass mir ein Chablis in einem Bordeauxglas in der sogenannten „Wine Corner“ serviert wurde, war schon fast wieder lustig.

Fazit:
Wer den Standard von 5-Sterne Hotels nicht kennt, keinen Wert auf gutes Essen legt und zum ersten Mal so weit weg von zu Hause weilt, wird die obigen Häkchen vermutlich verzeihen. Wer allerdings einen ansprechenden 5-Sterne Hotelaufenthalt möchte, sollte sich nach Alternativen zum Sofitel Impérial umschauen.

Zimmertipp: Möglichst Zimmer im ersten oder zweiten Stock wählen nicht zu nah am Pook wählen, sofern man nicht 0 ...
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ilsfeld
Junior-Bewerter
5 Bewertungen 5 Bewertungen
4 Hotelbewertungen
Bewertungen in 5 Städten Bewertungen in 5 Städten
2 "Hilfreich"-<br>Wertungen 2 "Hilfreich"-
Wertungen
4 von 5 Sternen Bewertet am 9. März 2012

Es handelt sich um eine wunderschöne Parkanlage, aufgrund deren Grösse auch viele Gäste kein Problem darstellen. Die Zimmer sind sauber, der Zimmerservice ist einwandfrei. Man muß eben in dortigen Ländern auch auf etwas Kleingetier gefaßt sein. Die sportlichen Möglichkeiten sind hervorragend. Insgesamt bis hierher alles ganz hervorragend.
Nachteilig haben wir die Verpflegung empfunden - mit Ausnahme des Frühstücks, das keine Wünsche offen ließ.
In dieser Hotelklasse sollte ein a-la-carte-Restaurant eigentlich selbsverständlich sein - es ist dies zwar separat buchbar, aber leider keinen Deut besser.
Das Buffet ist fast immer gleich und bis zum Tisch zumeist kalt.
Kleiner Hinweis: Die Geländer täglich (!) vom Vogeldreck reinigen und das Wackeln der Tische beheben sowie die Klimananlage leiser machen.
Aber mit diesen Ausnahmen: eine wunderschöne Hotel- und Parkanlage !!!

  • Aufenthalt März 2012, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
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    • 5 von 5 Sternen Service
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tt/mm/jjjj tt/mm/jjjj
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Weitere Informationen über Sofitel Mauritius L'Imperial Resort & Spa

Anschrift: Flic En Flac, Flic en Flac, Mauritius
Telefonnummer:
Lage: Mauritius > Distrikt Riviere Noire > Flic en Flac
Ausstattung:
Bar/Lounge Strand Geschäftszentrum mit Internetzugang Fitnesscenter mit Fitness-/Trainingsraum Kostenloses Highspeed-Internet (WLAN) Kostenloses Parken Aktivitäten für Kinder (kinder-/familienfreundlich) Restaurant Zimmerservice Spa Suiten Swimmingpool
Hotelstil:
Nr. 5 der Familienhotels in Flic en Flac
Nr. 6 der Spa-Hotels in Flic en Flac
Nr. 6 der Romantikhotels in Flic en Flac
Nr. 6 der Strandhotels in Flic en Flac
Nr. 7 der Luxushotels in Flic en Flac
Preisspanne pro Nacht: 202 € - 345 €
Hotelklassifizierung:5 Stern(e) — Sofitel Mauritius L'Imperial Resort & Spa 5*
Anzahl der Zimmer: 191
Reservierungsoptionen:
TripAdvisor ist stolz, Booking.com, ab-in-den-urlaub, Weg, Agoda, ACCOR, TripOnline SA, Prestigia, Expedia, Hotels.com, Unister, Odigeo und Odigeo als Partner zu haben. Sie können Reservierungen bei Sofitel Mauritius L'Imperial Resort & Spa daher unbesorgt durchführen. Wir helfen Millionen von Reisenden jeden Monat dabei, das perfekte Hotel sowohl für Urlaubs- als auch für Geschäftsreisen zu finden – immer mit den besten Rabatten und Aktionsangeboten.
Auch bekannt unter dem Namen:
Sofitel Mauritius L'imperial Hotelanlage & Spa
Sofitel Mauritius L'imperial Resort And Spa
Sofitel Mauritius L'imperial Hotel Flic En Flac
Sofitel Mauritius L'Imperial Resort & Spa Flic En Flac
Sofitel Imperial Hotel
Accor Imperial Hotel
Sofitel Flic En Flac
Wolmar Sofitel
Sofitel Imperial Mauritius

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