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“Paradies” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Reethi Beach Resort

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Reethi Beach Resort
4.0 von 5 Resort   |   Fonimagoodhoo Island   |  
Hotel-Homepage
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Hotelausstattung
Nr. 5 von 9 Hotels in Baa Atoll
Freiburg, Deutschland
Junior-Bewerter
4 Bewertungen 4 Bewertungen
4 Hotelbewertungen
Bewertungen in 4 Städten Bewertungen in 4 Städten
8 "Hilfreich"-<br>Wertungen 8 "Hilfreich"-
Wertungen
“Paradies”
5 von 5 Sternen Bewertet am 25. August 2011

Wir hatten ein Deluxe-Strandbungalow (all inclusive), welches sehr großzügig war mit großem Bett, Sitzecke, kleiner Terrasse mit Liegestühlen, Entfernung von der "Haustüre" zum Strand ca. 5 m, dort standen für uns zwei Strandliegen mit einem Sonnenschirm zur Verfügung. Das Bad war traumhaft: unter freiem Himmel mit Regendusche, Badewanne...das Zimmer wurde 2x täglich sauber gemacht, es war also immer alles sehr sauber, wie auf der ganzen Insel auch. Das Hausriff (30 m vom Strand entfernt, einfach zu erreichen) ist atemberaubend und schon beim Schnorcheln sehr gut zu erkunden: viele tropische Fische, Rochen, Haie, Schildkröten, Octopusse... Das Essen war abwechslungsreich, lecker und immer ansprechend angerichtet. Das Personal auf der ganzen Insel war äußerst freundlich, das Ambiente in den verschiedenen Bars sehr schön. Den Pool haben wir aufgrund des super Strandes nicht genutzt, obwohl auch er sehr schön war. Die Tauchschule bietet PADI-Kurse an, ebenfalls freundliches Personal, haben 1 Schnorcheltrip gemacht: super cool. Das Coconut SPA hat mir auch sehr gut gefallen: nettes Personal, schöne Einrichtung, gute Angebote.

  • Aufenthalt September 2010, Paar
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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1.005 Personen haben dieses Hotel bewertet.

Bewertung von Reisenden
    708
    220
    54
    17
    6
Bewertungen für
101
726
33
1
Gesamtwertung
  • Ort
    5 von 5 Sternen
  • Schlafqualität
    4,5 von 5 Sternen
  • Zimmer
    4,5 von 5 Sternen
  • Service
    4,5 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    4,5 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    4,5 von 5 Sternen
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Datum | Bewertung
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Lugano
Top-Bewerter
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16 Hotelbewertungen
Bewertungen in 19 Städten Bewertungen in 19 Städten
62 "Hilfreich"-<br>Wertungen 62 "Hilfreich"-
Wertungen
4 von 5 Sternen Bewertet am 27. Juli 2011

Nach 2 Jahren sind wir wieder einmal auf das Reethi Beach Ressort gefahren, weil das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt und man als Taucher auf das Budget schauen muss. Angeblich ist die Insel 2010 renoviert worden, davon haben wir aber nichts bemerkt, lediglich die Auswahl an einzelnen Standard-Bungalows ist noch kleiner geworden. Gefallen hat uns die Unterbringung (Einzelbungalow), der Service, der Strand. Weniger gut war das Essen, das wir mit "etwas besser als Werkskantine" bezeichnen würden. (Den meisten anderen Gästen hat es aber gut geschmeckt.) Ein Wort zur Tauschule: exzellent, sehr gutes Material, etwas teuer.

  • Aufenthalt Juli 2011, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Offenbach, Deutschland
1 Bewertung
26 "Hilfreich"-<br>Wertungen 26 "Hilfreich"-
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5 von 5 Sternen Bewertet am 2. Juli 2011

Reisebericht Reethi Beach Resort vom 29.04. bis 10.05.2011

Nach zahlreichen Besuchen auf meiner Stamminsel Mirihi und einigen anderen Versuchen, eine preisgünstige Alternative zu finden, entschloss ich mich, Reethi zu besuchen.

Nach einigen schlechten Erfahrungen mit Condor, führte ich die Anreise nach Male wieder mit Emirates durch. Der Flug klappte perfekt und pünktlich. Die Maschine von Dubai nach Male war recht leer und so konnte ich mich auf einer Dreierreihe flach legen. Das Essen war wieder super, geschmacklich gut und der Service freundlich. Da könnte sich Condor mal eine „Scheibe“ davon abschneiden. Einziges Manko war, dass keine Immigrationszettel ausgegeben wurden. Auf Nachfrage wurde gesagt, dass sie die entsprechenden Formulare nicht dabei hätten. Also füllte ich den mittlerweile noch vereinfachteren neuen Zettel schnell während dem Anstehen bei der Passkontrolle aus. Man muss jetzt wesentlich weniger Daten ausfüllen, geht sehr schnell.

Der Weiterflug mit TMA klappte recht zügig und der Pilot drehte noch eine Runde um die Insel herum, so konnte ich schöne Luftaufnahmen machen. An der Plattform des Wasserfliegers wurden die Gäste durch Sinem freundlich empfangen und zur Rezeption begleitet. Hier bekamen wir das obligatorische feuchte Tuch und einen Kokosmilchdrink. Dort wurde ich auch von Franzi begrüßt, die für Reservierungen zuständig ist. Ihr Auftreten war äußerst freundlich und innerhalb der nächsten Tage quatschten wir noch mehrmals und es entstand ein sehr guter Kontakt. Man merkte, dass sie sich auf Reethi sehr wohl fühlt und mit Herz bei der Sache ist.

Sinem erklärte mir auf dem Weg zum Wasserbungi noch die Gegebenheiten der Insel wie Restaurants, Tauchbasis, Spa etc. Der erste Eindruck durch die beiden „Mädels“ erbrachte schon einen positiven ersten Eindruck der Insel. Mit der Lage des Wasserbungi war ich äußerst zufrieden.

Die Ausstattung des Bungalow war für die doch recht günstige Preislage einfach super. Es war vom Flachbildschirm bis hin zu einem nicht befüllten Kühlschrank alles vorhanden. So gab es eine Sitzecke mit Couch, welche im Bedarfsfall als drittes Bett benutzt werden konnte. Hinter dem großen Doppelbett befand sich ein Schreibtisch mit Stuhl. Dort befindet sich auch der Eingang zum Bad, welches mit Dusche, Wannenbad, Toilette und Waschbecken ausgestattet ist. Haarschampoo etc. und ein Haarfön sind vorhanden. Ein großer Kleiderschrank mit einem Tresor, eine Klimaanlage, die so angebracht ist, dass sie nicht in das Gesicht bläst, runden das Angebot ab. Was ich gut fand, dass ein Adapter vorhanden war. Der Wasserbungi verfügt über eine relativ große Terrasse mit einer kleinen Sitzecke mit Sonnenschirm und zwei Liegestühlen, für welche Auflagen vorhanden sind. Im Vergleich zu Ellaidhoo, war hier Reethi um Welten besser, denn auf Ellaidhoo hatten die Bungis nur einen kleinen Balkon. Einziges Manko an dem Bungi war die Zugangstreppe zum Meer. Diese war aus Holz und extrem rutschig, da ist Vorsicht geboten! Es soll aber laut GM bald Abhilfe geschaffen werden.

Zur Begrüßung gab es eine Flasche Rotwein und einen Obstkorb. Ferner einmalig zwei Flaschen Wasser. Das Wasser war in Glasflaschen mit Bügelverschluss eingefüllt. Auf Reethi wird das Drinkwasser, welches aus dem Meerwasser gewonnen wird, entsprechend aufbereitet, mit Mineralien versetzt und in die genannten umweltfreundlichen Flaschen eingefüllt. Dieses gibt es auch mit Kohlensäure versetzt. Auf diese Art und Weise wird ein Beitrag zur Umweltschonung geleistet, da nicht endlos viele Plastikflaschen anfallen.

Ich bezog kurz meinen Bungi und schon ging es ab zur ersten Schnorchelrunde, denn die Unterwasserwelt ist der Hauptgrund für meine Besuche auf den Malediven. Was soll ich sagen, ich war von dem Hausriff beeindruckt! Es gab Fischsuppe pur! So hatte ich auf der Westseite vom gelben Kugelfisch, Kofferfischen, Igelfischen, diversen Füsilieren und Schwärmen, auch Wimpelfische in hoher Anzahl. Am meisten beeindruckend war, dass sich in dem Bereich des Beachbungis Nr. 165, so ca. 10 bis 15 m innerhalb der Riffkante sich stetig mehrere Tintenfische befanden. Meistens waren diese als Pärchen da. Dies war in einer geringen Wassertiefe, so dass man als Schnorchler hier auf volle Kosten kam und von diesen schönen Tieren jede Menge gute Nahaufnahmen und Videos machen konnte. Mit ein wenig Glück bewegten sie sich auch von einer Stelle zur nächsten und schwammen manchmal gar frei herum. Es war ein klasse Erlebnis! Ich umrundete die Insel und am Schluss begegneten mir noch zwei Zitronenhaie. Einer der Beiden hatte doch eine stattliche Größe. Ich schwamm dem Größeren nach und konnte auch von ihm tolle Videos machen. So war ich gleich an einem Stück drei Stunden im Wasser. Die Sicht am Hausriff war toll und hatte ca. 40 bis 50 m. In den Folgetagen schwamm ich von den Wasserbungis aus gesehen nach rechts an der Riffkante entlang, welche sich im Westen befindet, in nördliche Richtung. Dort erreicht man nach ca. 2 bis 300 m eine Stelle, an der sich ständig ein Schwarm Blaustreifenschnapper und weitere Schwärme von Füsilieren befindet. Dort kreisen auch jagende Makrelen. Ferner begegnete ich auf dem Weg dorthin, regelmäßig bis zu drei Stachelrochen und einmal auch einem Mobula. Dort hatte es auch recht zutrauliche schwarz/weiß gepunktete Kugelfische. Am letzten Tag befand sich dort auch ein sehr großer nicht scheuer Napoleon in einer Tiefe von einigen Metern. Von ihm konnte ich meine bisher besten Aufnahmen eines Napoleons machen. Am Steg der Tauchbasis befindet sich derzeit ein Fledermausfischbaby. Dieses schwimmt im Bereich der dortigen Pfosten und an den Seilen entlang. Es ist nur ca. 5 cm groß. Leider gibt es am Hausriff nur wenige Korallen, was aber auch schon das einzige Manko war

Die Insel selber ist ca. 600 m lang und 200 m breit und sehr üppig bewachsen. Die Sandwege werden täglich von Laub befreit. Es handelt sich um eine Barfußinsel. Im Gegensatz zu anderen Inseln verfügt Reethi noch über viel Sand. So war eine Umrundung der Insel ohne Probleme möglich und es hat dort keine hässlichen Mauern. Es gibt 124 Bungalows. Es hat für jeden Bungi Holzliegen mit Auflagen. Zusätzlich für die Gäste der Wasserbungis gibt es noch Holzliegen am Strand im Bereich der Handhuvaru Bar. Es gibt über die Insel verteilt mehrere Bars, da es viele AI-Gäste auf der Insel hat. Ferner gibt es neben dem Buffetrestaurant auch noch ein Grillrestaurant, eine Moodhu Bar mit Restaurant, welches sich auf dem Wasser befindet. Dort kann man durchaus schon Pizza für ab 9 $ essen. Im Main Restaurant wird das Buffet mit täglich wechselnden Themen angeboten. So gab es zu meiner Zeit von indisch, Mex Tex, spanisch, asiatisch bis hin zum italienischen Essen, welches es regelmäßig am Freitag gibt, immer was anderes. Beim italienischen Buffet gibt es eine live cooking station für Pasta mit einer Auswahl an jeder Menge Zutaten. Auch ein around the world buffet mit internationalen Gerichten gab es. Es gab immer Currys. Eis gab es leider nur einmal die Woche, nämlich am Freitag. Das Dessertbuffet war gut und immer abwechslungsreich, es gab auch Obst. Die Hauptspeisen waren heiß und für das Preisleistungsverhältnis sehr gut. Erstaunt war ich doch über das recht große Salat- und Vorspeisenbuffet mit zahlreichen Saucen. Auch Balsamicoessig, Olivenöl etc. waren vorhanden.

Das Frühstücksbuffet hatte mich doch sehr positiv überrascht. Auch hier gab es jede menge Auswahl, die Qualität war sehr gut. Eine Eierstation war vorhanden und man konnte sich dort Omelettes, Spiegeleier etc. machen lassen. Neben diversen Brot- und Brötchensorten gab es auch täglich Vanillesandkuchen, der mir sehr gut schmeckte. Ferner hatte es täglich zwei wechselnde Fruchtjoghurts und täglich Naturjoghurt. Es gab täglich drei verschiedene Säfte, meistens Mangosaft, Orangensaft, Apfelsaft und Ananassaft. Allerdings keine frisch ausgepressten Säfte.

Das Servicepersonal im Mainrestaurant war höflich und nett, der Service klappte sehr gut. Was mir auffiel, dass die waiter gegenüber Kleinkindern äußerst aufgeschlossen waren und sich mit diesen auch abgaben. So kam es schon mal vor, dass sie sich um die Kleinen kümmerten, während die Erwachsenen ans Buffet gingen. Also auch Familien kann man die Insel auf alle Fälle empfehlen. Es hatte auch einige Familien mit Kindern auf der Insel. Also dort finden die Kleinen mit Sicherheit Anschluss. Zu meiner Zeit war die Insel ausgebucht und es wurde für einige Tage dann schon mal recht voll im Mainrestaurant.

Da ich nicht so ein Fan von Currys und asiatischem Essen bin, werde ich beim nächsten Besuch der Insel nur mit Frühstück buchen und dann das eine oder andere Mal a la carte Pizza etc. essen. Somit habe ich eine noch größere Auswahl und im Restaurant über dem Meer kann man zu jeder Zeit essen. Das Buffet öffnet erst um 19.30 Uhr.

In der Mainbar gibt es zweimal wöchentlich einen Discoabend, ferner Krabbenrennen und einen Film über die Insel und das Tauchen.

Täglich findet um 18.00 Uhr eine Rochenfütterung am Steg der Insel statt. Dort lässt sich dann des Öfteren auch ein Gitarrenrochen bei der Fütterung sehen. Einer der Zitronenhaie ebenfalls.

Das Spa der Insel ist recht groß und verfügt über mehrere Massageräume im Erdgeschoss und Obergeschoss. Ich entschied mich für ein Angebot, welches fünf Massagen für 300 $ beinhaltete. Die Dauer der Massagen waren 50 Minuten. Am Empfang erhielt man Schlappen, einen Kymono und eine Einwegunterhose in einem Beutel. Es hatte dort zwei Umkleidekabinen, man packte seine Kleidung in den Beutel und nahm diese mit. In einem Wartebereich mit Liegen und Stühlen bekam man einen lecker schmeckenden kalten Früchtetee und ein nach Minze riechendes kaltes Erfrischungstuch. Es erschien eine Therapeutin, welche einem zu dem Massageraum begleitete. Man kann dort das leichte Rauschen des Meeres hören und es wird während der Massage dezente Entspannungsmusik gespielt.

Leider „erwischte“ ich eine nicht gerade motivierte Angestellte, welche doch recht unmotiviert die Massage durchführte und statt der 50 Minuten schon nach 40 Minuten mit der Massage fertig war. Nach der Massage erhielt man nochmals einen Tee. Im Umkleidebereich war eine Dusche vorhanden, was sehr angenehm war, denn so konnte man vermeiden, mit öligem Körper seine Kleidung zu verschmutzen.

Als ich nach der Massage am Empfang gefragt wurde, wie die Massage war, äußerte ich, dass diese mit 40 Minuten recht kurz war. Daraufhin vermerkte die Chefin, dass diese Zeit bei der nächsten Massage nachgeholt wird. Ich bat auch um eine andere Masseurin. Dem Wunsch wurde entsprochen und dann hatte ich Glück. Denn diese Therapeutin ging ganz anders zu Werke. Von einem mittlerweile auf der Insel kennengelernten Ehepaar erfuhr ich, dass es diesen genauso ergangen war und sie ebenfalls recht große Qualitätsunterschiede bei den Therapeutinnen feststellten.

Jetzt zur Tauchbasis. Das Einchecken ging geschmeidig über die Bühne. Das Personal war freundlich, erklärte alles sehr genau und ging auf Fragen ein. Was sehr umständlich war ist die Tatsache, dass man zwar eine Box wie auf anderen Basen bekommt, diese aber nicht auf die Boote gebracht werden. Die Tauchbasis verfügt über keine eigenen Boote, diese sind angemietet und werden durchaus auch für andere Zwecke verwendet. So gibt es auf den Booten keine Flaschenhalter und die Boxen können dort nicht verstaut werden. Aus diesem Grund erhält man von der Basis eine Netztasche, in welche das Gerödel verbracht werden muss. Da aber bei meiner Ankunft keine Netztasche mehr vorhanden war, bekam ich eine Art Netzsack mit einer recht kleinen Öffnung. Es war schon sehr umständlich, das Jacket in diesen Beutel rein zu pfriemeln. Nitrox gibt es „for free“ und gleich neben den gefüllten Flaschen befindet sich eine Station für die Prüfung des Nitroxgemisches. Dort trägt man die Daten in eine Liste ein und hängt einen Anhänger um die geprüfte Flasche. Gleich nebenan wird die Flasche für die Beladung für das entsprechende Boot bereitgestellt. In diesem Bereich befindet sich auch der Ablagebereich für die Netztaschen für das Morgen- oder Nachmittagsboot. Die Flaschen und die Netztaschen werden vom Personal auf die Boote verbracht. Aufrödeln und Abrödeln wird durch die Taucher selbst vorgenommen. Auch das Auswaschen des Equipments wird durch die Taucher selbst erledigt.

Handtücher müssen selber mitgebracht werden, ebenso Getränke. Es gibt lediglich nach jedem Tauchgang Tee an Bord und einen Knusperriegel bzw. Kokosstücke. Eine Dusche befindet sich leider nicht an Bord.

Die Anzahl der Taucher während meiner Zeit war recht unterschiedlich. So waren auf einem Einzeltauchgang in der Früh gleich mal an die 30 Taucher eingetragen. Es wurde dann mit einem kleinen Zeitunterschied mit zwei Booten raus gefahren. Da es ein kleines Thila war, war dann schon recht viel Betrieb unter Wasser. Auf dem großen Dhoni finden 22 Taucher Platz. Es werden aber auch Ausfahrten mit vier Tauchern durchgeführt, wenn sich nicht mehr Leute in die Liste eintragen.

Das Breefing auf den Booten war jedes Mal sehr gut und ausführlich. Die Bootscrew war beim Anlegen der Ausrüstung behilflich. Wenn man das erste Mal auf Reethi taucht, wird ein Checkdive durchgeführt. Die Tauchguides waren durch die Bank motiviert und kannten ihre Tauchspots sehr gut und waren auch engagiert, unter Wasser nach interessanten Objekten zu suchen und diese den anderen Tauchern zu zeigen.

Es wird sehr genau auf die Einhaltung von einer Gesamttauchzeit von 60 Minuten geachtet. Was ich etwas übertrieben empfand, dass Wert darauf gelegt wird, dass man einen Sicherheitsstopp von fünf Minuten durchführt. Üblich sind ja drei Minuten. Beim two tank dive wird auch Wert darauf gelegt, beim zweiten Tauchgang nicht tiefer als 20 Meter zu tauchen. Ferner wird darauf bestanden, dass man einen Schnorchel mitführt und jedes Mal beim Auftauchen eine Boje setzt, auch wenn die Voraussetzungen noch so ideal sind. So setzte ich beim Auftauchen wenige Metern vom Boot entfernt keine Boje, da andere Taucher direkt daneben waren. Schon gab es einen Rüffel von einem der Guides. Hier könnte man meiner Meinung nach etwas relaxter sein, wie auf anderen Basen auch. Im Nachgang führte ich mit Matt, dem Basenleiter ein Gespräch. Matt war sehr nett und äußerte als Begründung für diese Maßnahmen, dass die nächste Decokammer sehr weit weg ist und sie einen Tauchunfall vermeiden wollen. Matt ist der Meinung, dass bei Vorgabe der fünf Minuten die Taucher wenigstens dann die drei Minuten Sicherheitsstopp durchführen.

Da ich ohne Tauchbuddy vor Ort war, war ich auf andere Taucher angewiesen. Leider kam es vor, dass mir durchaus schon mal eine Taucherin zugewiesen wurde, die nach 40 Minuten schon die 50 bar anzeigte. Wenn ich sie nicht noch an meinen zweiten Automaten genommen hätte, wäre der Tauchgang dann doch recht kurz geworden. Die Sicht an den ersten Tagen war recht gut. Aber dann von einem auf den anderen Tag sehr schlecht. Die schlechteste Sicht die ich bis dato hatte. Nach drei weiteren Tauchgängen bei schlechter Sicht gab ich auf, da ein Filmen und Fotografieren ohne Schwebeteilchen nicht mehr möglich war. Eigenartiger Weise war die Sicht auf der Westseite des Hausriffes durchwegs sehr gut.

Die von mir betauchten Tauchspots waren gut bis sehr gut. So hatte ich Fischschwärme und die eine oder andere Netzmuräne. Ferner an einem Spot zwei schwarze Anglerfische. Leider waren Haie Fehlanzeige. Am Hausriff gibt es übrigens auch keine Schwarz- bzw. Weißspitzenriffhaie zu sehen. Aber dafür die oben erwähnten Zitronenhaie. Die Mantasaison geht von ca. Juni bis September. Bekannt ist ja dort die Hanifaru Bay. Guides erzählten mir, dass letztes Jahr aufgrund eines Berichtes dort sich zum Teil bis zu 250 Taucher am Tag tummelten und es zahlreiche Safariboote gab. Es wird derzeit darüber diskutiert, das Tauchen dort zu verbieten und nur noch eine beschränkte Anzahl von Schnorchler pro Tag zuzulassen. Eine Entscheidung wird in Kürze fallen und es wird von mir im Forum darüber berichtet werden.

Mit Matt betauchte ich einmal das Hausriff. Dort befindet sich unter anderem eine versenkte Betonmischmaschine. In der Trommel befinden sich zahlreiche Garnelen, die einem die Finger putzen, wenn man die Hand in die Trommel hält. Auch einen Schaukelfisch gibt es am Hausriff sowie eine große Muräne, die sich immer an der selben Stelle befindet. Ein Tauchgang dort lohnt sich auf alle Fälle.

Leider wurden am 1. Mai die Preise der Tauchbasis erhöht. So kostet derzeit ein Einzeltauchgang 47 $. Das ist doch ein beachtlicher Preis für eine an sich preisgünstige Insel und befindet sich damit knapp hinter dem Preis von durchaus höher preisigen Inseln, die dann aber einen wesentlich höheren Komfort wie Dusche, Snacks, Handtuch, Getränke und mehr Service anbieten.

Es werden täglich two tank dives und Einzeltauchgänge angeboten. Jeweils am Dienstag und Freitag findet der Einzeltauchgang am Morgen statt und der two tank am Nachmittag. An den restlichen Tagen umgekehrt. Ferner gibt es Ganztagestouren mit drei Tauchgängen und Nachttauchgänge. Durch die Basis werden auch Schnorcheltouren angeboten.

Gesamtresümee: Eine auf hohen Sicherheitsstandard agierende Basis mit kompetenten Mitarbeitern, die engagiert bei der Sache sind. Bez. Tauchbuddy wurde Besserung gelobt und ich hoffe das nächste Mal, eine praktischere Netztasche zu erhalten. Ich werde die Basis im Winter wieder beehren mit der Hoffnung auf gute Unterwassersicht in der Hochsaison.

Auf der Insel hat es wenige Moskitos. So wurde ich beim Abendessen und Frühstück nie durch die Plagegeister gestört. Lediglich hie und da beim Rundgang im Inselinneren kam eine Begegnung vor. Von Beachbungigästen wurde mir aber bekannt, dass bei geöffneter Türe zum offenen Bad die Blutsauger in den Bungi kommen. Abhilfe schaffte ein über dem Bett vorhandenes Moskitonetz. Da ich an der Westseite meinen Bungi hatte und der Westmonsun immer leicht ging, hatte ich keine Moskitos im Wasserbungi. Lediglich am letzten Morgen vor dem Heimflug beehrte mich so ein Mistviech, da es an diesem Tag Windstill war. Es wird jeden Abend im Inselinneren gegen die Moskitos gesprüht. Auch sind biologische Versuche im Gange, wie man den Plagegeistern auf andere Weise an den „Kragen“ gehen kann.

Immer am Donnerstag kann man sich für eine Begehung des Staffbereiches eintragen. Dort wird einem die Wasseraufbereitung nebst Befüllungsanlage der Getränkeflaschen, die Moschee, die Abwasseraufbereitung und weitere Bereiche gezeigt. Die Insel verfügt über knapp 300 Mitarbeiter.

Ebenfalls am Donnerstagabend wird ein Managementcocktail durchgeführt. Hier stellt sich der deutsche GM Peter vor. Von ihm werden weitere Mitarbeiter der Gästebetreuung und Reservierung sowie der Executiv Chef vorgestellt. Es gibt Getränke und einige Snacks zu diesem Anlass.

Sollte es doch mal Anlass zu einer Beanstandung geben, wird von seitens des Personals umgehend dieser behoben.

Das Personal der Insel war durchweg freundlich und hilfsbereit.

Der Roomboy machte seine Arbeit sehr gut und der Bungalow war in einem sauberen Zustand.

Auf der Insel befindet sich auch ein kleiner Pool mit Bar. Dahinter ein Gym, sowie eine Badmintonhalle, 2 Tischtennisplatten und zwei Squashcourts. Das Gym war doch recht klein, wurde aber während meines Aufenthaltes durch einen Durchbruch zu einem daneben liegenden Raum vergrößert. Es gab zwei Laufbänder, wobei eines defekt war. Einen neuen Crosser und einen leider recht alten Ergometer. Ferner hat es wenige Geräte fürs Krafttraining. Für die Benützung des Gym und der restlichen Sportangebote müssen Gäste, die kein AI haben, für die stundenweise Nutzung bzw. wöchentliche unbeschränkte Nutzung leider extra zahlen. So kostet die Benutzung für eine Woche 30 $. Ich hoffe, dass das Angebot der Geräte nach der Erweiterung besser wird. Die einzelnen Geräte können auch vorreserviert werden, so entstehen keine Wartezeiten. Ferner gibt es auf der Insel zwei Tennisplätze.

An der Rezeption gibt es einen Raum mit einem internetfähigen kostenlosen Rechner und einen Rechner der lediglich über einen „Outlook“ zum Mail schreiben verfügt.

Die Insel verfügt auch über einen Souvenirshop und ein Wassersportzentrum.

Da ich ja schon mehrere preisgünstige Inseln besucht habe, von denen ich aber sehr enttäuscht war, war ich bez. Reethi mehr als positiv überrascht. Hier stimmt auf alle Fälle das Preisleistungsverhältnis. In meinen Augen wird es hier sogar übertroffen. Ich hoffe dies wird auch weiterhin so bleiben. Auf alle Fälle wird dies neben Mirihi (meine Stamminsel, 13 Besuche) eine Insel, die ich wieder besuchen werde!

  • Aufenthalt Mai 2011, Allein/Single
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Hannover, Deutschland
1 Bewertung
3 "Hilfreich"-<br>Wertungen 3 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 15. April 2011

Als Pärchen überaus empfehlenswert! Wir sind als Honeymooner angereist. All inclusive. Es war ein wunderschöner Urlaub! Man wird sehr nett und freundlich behandelt, der Service war spitzenklasse, die Angebote für Freizeit, Bars und Unterhaltung sind sehr gut und das Essen (vor allem im Main Restaurant) ist sagenhaft lecker!
Wir waren in einem Deluxe Bungalow. Dies war auch gut so, weil Schnorcheln für uns noch völliges Neuland war und wir somit keinen Wasserbungalow gebraucht hätten.
Wir werden nächstes Jahr ganz sicher wieder kommen , nur dann auf jeden Fall für 2 Wochen!

  • Aufenthalt März 2011, Paar
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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München, Deutschland
Senior-Bewerter
18 Bewertungen 18 Bewertungen
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Bewertungen in 15 Städten Bewertungen in 15 Städten
14 "Hilfreich"-<br>Wertungen 14 "Hilfreich"-
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5 von 5 Sternen Bewertet am 26. Januar 2011

Normalerweise bin ich mehr für Aktivurlaube. Um meiner Lebensgefährtin ein Taucherlebnis zu ermöglichen, habe ich diesen Urlaub vorgeschlagen. Das habe ich in keiner Sekunde bereut.
Als wir nach einem wunderbaren 30 min. Flug mit dem Wasserflugzeug auf Reethi angekommen waren, wurden wir von einer der jungen Gästebetreuerinnen herzlich empfangen. Als erstes zogen wir unsere Schuhe aus und haben diese erst wieder zur Abreise angezogen. 2 Wochen Barfuss - toll.
Am Hausriff kann man Super schnorcheln. Dor ist eine irrsinige Vielfallt an Fischen geboten. Täglich gibt es dort gratis auch die Möglichkeit mit einem Guide zu Schnorcheln. Ein großes Angebot an Tauch- und Schnorcheltripps ist an der Tauchbasis zu Buchen. Je nach Jahreszeit darf man die Mantatour nicht versäumen. Das ist ein einzigartiges Erlebnis.
Ebenfalls erwähnenswert ist die Fischfütterung die täglich um 18 Uhr die Gäste anlockt. Dort kann man aus nächster nähe sehen, wie Rochen, Haie usw. einem Mitarbeiter aus der Hand fressen.
Unterkunft / Verpflegung:
Wir hatten AI gebucht. Das würde ich auch empfehlen, da die Preise für Speisen und Getränke recht hoch sind. Die Bungis sind relativ einfach, aber mit dem nötigen Komfort. Jeder einzelne hat seinen kleinen "Private Beach" mit eigenen Liegen.
Auf der kleinen Insel verteilt gibt es 5 Bars, damit man nicht verdursten muss ;-)
Das Essen in Buffetform war sehr abwechslungsreich und lecker.

Reethi, wir kommen wieder!

  • Aufenthalt November 2010, Paar
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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München, Deutschland
Junior-Bewerter
5 Bewertungen 5 Bewertungen
5 Hotelbewertungen
Bewertungen in 5 Städten Bewertungen in 5 Städten
9 "Hilfreich"-<br>Wertungen 9 "Hilfreich"-
Wertungen
4 von 5 Sternen Bewertet am 20. Januar 2011

Zum Thema Service ist nichts zu bemängeln. Man genießt den Urlaub in vollen Zügen und bekommt all seine Wünsche erfüllt.
Restaurants und Bar sind sehr gut auf der Insel verteilt. Qualität und Quantitä der Speisen und Getränke lassen einem nur noch schlemmen. Der Küchenstil ist abwechslungsreich, vielfältig und inernational hervorragend.

Unser Bungi war voll und ganz den Bedürfnissen ausgestattet. Der Fernseher ist zuviel im Zimmer, der Kühlschrank nützlich und das halboffene Bad ein herrliches Erlebnis.

Auch nützlich war die Möglichkeit auf der Insel ein Arzt zu besuchen. (wegen Mittelohrentzündung)

Das Hausriff ist zum schnorcheln OK bis gut, viel mehr Möglichkeiten bieten sich mit den etwas überteuerten Ausflüge. Wenn man Glück hat sieht man Mantas und Wallhaie.

  • Aufenthalt Mai 2010, Freunde
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
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Kaarst
Top-Bewerter
77 Bewertungen 77 Bewertungen
38 Hotelbewertungen
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69 "Hilfreich"-<br>Wertungen 69 "Hilfreich"-
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4 von 5 Sternen Bewertet am 8. Januar 2011

Ich bin kürzlich von einem Kurztrip von den Malediven zurückgekehrt und bin hellauf begeistert vom Reethi Beach Resort !
Ich hatte mich vorab über Malediven Foren und Bewertungsportale über die verschiedenen Inseln informiert und war sehr froh, dass ich mit dem Reethi Beach genau den Ort vorgefunden hatte, den ich erwartet hatte. Mein Wunsch war nämlich, meinen Urlaub auf einer ruhigen Insel, ohne Animation zu verbringen. Das Reethi Beach Resort hat genau meine Malediven-Träume erfüllt.
Ich war in den vergangenen Jahren schon auf mehreren anderen Inseln, die mir auch sehr gut gefallen haben, aber diesmal fand ich die Atmosphäre besonders schön.
Schon die Begrüßung war freundlich und herzlich und man hatte von Anfang an das Gefühl, seine Trauminsel gefunden zu haben. Das gesamte Personal war freundlich aber nicht devot oder übertrieben anbiedernd. Die Gäste waren überwiegend aus Deutschland, aber auch andere europäische Nationen waren vertreten. Alles sehr entspannt und niemand hat sich übertrieben aufgebrezelt oder ist sonst wie besonders aufgefallen.
Es gab zwar jeden Abend irgendeine Unterhaltung oder Disco in der Main Bar, davon haben wir aber in unserem Bungalow ( 180 ) nichts mitbekommen. Überhaut hat mir die Lage unseres Standard-Bungalows sehr gut gefallen. Abseits von allen Restaurants oder Bars gelegen, hatten wir dort himmlische Ruhe . Nach ein paar Tagen bekamen wir neue Nachbarn, die von ihrem ursprünglichen Bungalow zu uns gezogen waren, weil sie vorher in der Nähe von Generatoren gewohnt hatten, die wohl ziemlich laut waren.
Auf unseren Spaziergängen um die Insel hatte ich aber eigentlich keine besseren oder schlechteren Bungalow-Standorte bemerkt. Auch den Strand fand ich an jeder Stelle der Insel zwar mal breiter , mal weniger breit, aber überall makellos schön.
Das Essen gab es sowohl morgens als auch abends ( wir hatten nur Halbpension ) in Buffetform und es war vielfältig und wirklich gut.
Fazit : Ein Superurlaub für Ruhesuchende, Pärchen, Verliebte .

  • Aufenthalt Dezember 2010, Paar
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Weitere Informationen über Reethi Beach Resort

Anschrift: Fonimagoodhoo Island
Telefonnummer:
Lage: Malediven > Baa Atoll
Ausstattung:
Fitnesscenter mit Fitness-/Trainingsraum Kostenloses Highspeed-Internet (WLAN) Restaurant Zimmerservice Spa Swimmingpool
Hotelstil:
Nr. 4 der Spa-Hotels in Baa Atoll
Nr. 5 der besten Resorts in Baa Atoll
Nr. 5 der Luxushotels in Baa Atoll
Preisspanne pro Nacht: 119 € - 358 €
Hotelklassifizierung:4 Stern(e) — Reethi Beach Resort 4*
Reservierungsoptionen:
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Auch bekannt unter dem Namen:
Reethi Beach Malediven
Reethi Beach Resort Baa Atoll
Reethi Beach Hotelanlage
Reethi Beach Hotel Baa Atoll
Bewertung Reethi Beach Resort
Reethi Beach Resort Malediven/Baa Atoll
Reethi Beach Maldives
Hotel Reethi Beach
Reethi Beach Resort Maldives

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