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“Royal Azur” 3 von 5 Sternen
Bewertung zu Royal Azur Thalasso Golf

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Royal Azur Thalasso Golf gehört jetzt zu Ihren Favoriten
Royal Azur Thalasso Golf
5.0 von 5 Hotel   |   ave Assad Ibn El Fourat | BP 13, Hammamet 8050, Tunesien   |  
Hotelausstattung
Nr. 67 von 124 Hotels in Hammamet
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273 Bewertungen von Reisenden

Bewertung von Reisenden
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Bewertungen für
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3
Gesamtwertung
  • Ort
    4 von 5 Sternen
  • Schlafqualität
    3,5 von 5 Sternen
  • Zimmer
    3,5 von 5 Sternen
  • Service
    3,5 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    3,5 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    3,5 von 5 Sternen
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Datum | Bewertung
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Bielefeld
1 Bewertung
1 von 5 Sternen Bewertet am 16. Mai 2008

Essen wiederholte sich alle 4 Tage, war auserdem verkocht.
Handtücher nicht vor 15 uhr, und nach mehrmaliger Aufforderung. 14 Tage Lärm vom Presslufthammer. Kellner unfreundlich bis auf wenige Ausnahmen. Zimmer oft nicht sauber. Auf keinen Fall 5 Sterne!! Der Veranstalter war nicht über die Renovierungsmaßnahmen informiert.

  • Zufrieden mit — die lage des hotels war super, Rezeption war zuvorkommend
  • Unzufrieden mit: — Sauberkeit, Höflichkeit der kellner, Essen war nicht abwechslungsreich, Bauarbeiten
  • Aufenthalt April 2008, Paar
    • 1 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Check-in/Rezeption
    • 2 von 5 Sternen Zimmer
    • 1 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 1 von 5 Sternen Service
    • 1 von 5 Sternen Business Service, wie z.B. Internet
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Aberdeen, Vereinigtes Königreich
Bewerter
10 Bewertungen 10 Bewertungen
6 Hotelbewertungen
Bewertungen in 7 Städten Bewertungen in 7 Städten
12 "Hilfreich"-<br>Wertungen 12 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 1. Februar 2008

Ich war im Februar 2007 im Royal Azur (wollte schon die ganze Zeit eine Kritik schreiben). Ich wollte mich nur ein wenig erholen und entspannen, da ich recht ausgelaugt war und dafür war es perfekt. Mein Zimmer blickte aufs Meer und ich konnte im Bett das Rauschen des Meeres hören – sehr beruhigend.
Das Büfett am Abend war exzellent, es gab großartige Fischgerichte, Lamm und Kuskus oder andere Spezialitäten aus dem Mittelmeerraum. Ein gutes Zeichen war, dass auch die Einheimischen im Hotel essen gingen.
Die Spa war die Extragebühren wert und der Strand sehr schön.
Ich würde definitiv zurückkehren.

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München
Junior-Bewerter
4 Bewertungen 4 Bewertungen
4 Hotelbewertungen
Bewertungen in 4 Städten Bewertungen in 4 Städten
2 "Hilfreich"-<br>Wertungen 2 "Hilfreich"-
Wertungen
1 von 5 Sternen Bewertet am 21. Januar 2008

Einleitung
Nachdem uns das Reisebüro in München statt des Sol Azur Hotels (4 Sterne) vom letzten Jahr das benachbarte und zum gleichen Besitzer gehörende Bel Azur anbietet, unterschreiben wir gedankenlos die AB. Auf die Frage, warum das Angebot dieses Jahr um über ca. 150 Euro pro Person billiger sei, erhalten wir die Antwort: »Ein neuer Anbieter« (in diesem Fall TUI). Die Überraschung ist komplett, als der Fahrer unser vorjähriges Hotel links liegen lässt und in die Einfahrt des Bel Azur fährt.
Schon der Weg zum Haupteingang lässt vermuten, dass das kein »normales« Hotel sein kann. So klein und gedrungen die Hotellobby ist, so klein sind auch die Zimmer. Drei Wochen hier – und das bei meiner Klaustrophobie.
Die Toilette ist im Bad integriert, und wenn man die Hände ausstreckt, kann man die beiden Seitenwände berühren. Zwei Eisengestelle dienen als Bett. Wie man den Kleiderschrank öffnet, ohne das Bett zu verschieben, ist mir heute noch schleierhaft. Notgedrungen verbringen wir die erste Nacht hier.
Das Hotel ist ein 3-Sterne-Hotel nach tunesischer Klassifikation – das sagt schon alles. TUI verlangt für drei Wochen mit Halbpension pro Person 664 Euro.
Mit tatkräftiger Unterstützung der örtlichen externen TUI Reiseleitung, Frau Sabine Mokni, wollen wir somit in »unser« Hotel Sol Azur wechseln, da es sich ja um den gleichen Eigner handelt. Doch Pech – die TUI hat mit dem Sol Azur gar keine Geschäftsbeziehung.

Royal Azur Thalasso Golf (Zimmer 2344)
Nur ein paar Schritte (links) vom Bel Azur entfernt liegt das Royal Azur Thalasso Golf Hotel, das 2005 vom Tourismus Tunesien mit dem Prädikat »5 Sterne« ausgezeichnet wurde. Ein stolzer Name, der viel verspricht. Es gehört ebenfalls dem Besitzer der beiden oben genannten Hotels. TUI hat das Hotel mit 4 ½ Sternen klassifiziert (www.tunisia-orangers.com).
Die TUI Reiseleitung schafft es, dass unser Voucher auf das 5-Sterne-Hotel übertragen wird, und so dürfen wir das Zimmer 2344 mit einem Aufschlag von 808 Dinar (469 Euro) pro Person für die nächsten drei Wochen beziehen.
Die Gesamtkosten liegen pro Person also bei 1.328 + 992 = 2.320 Euro,. Ganz schön viel für Tunesien.

Da wir vor einem Jahr das 4-Sterne Sol Azur in punkto Preis/Leistung für angemessen hielten, erwarten wir jetzt eine wesentliche Steigerung.
Die Hotelhalle entspricht wirklich dem verliehenen Standard – der Rest – eine einzige Katastrophe für ein Klientel, das gewöhnt ist, 5-Sterne-Häuser richtig beurteilen zu können.
Hier das »Ungereimte«, das die Frage aufwirft, warum sich Hotels nicht jährlich einer strengen neutralen Überprüfung stellen müssen, gerade wenn es sich – angeblich – um den höchsten Hotelkomfort in Tunesien (und anderswo) handelt: Warum das Hotel »5 Sterne« im Schilde führt, siehe weiter unten. Warum das Hotel mit den Namen Thalasso und Golf wirbt, ist mir schleierhaft. Um das angegliederte Thalasso (es gehört auch dem Hotelbesitzer) überhaupt betreten zu dürfen, muss man – wie jeder andere »von der Straße« auch – erst einmal Eintritt bezahlen. Golf bedeutet nichts anderes, als dass man kostenlos den täglichen Shuttle zu den Golfplätzen Citrus und/oder Yasmine nutzen darf. Als 5-Sterne-Hotel verfügt es weder über einen Innenpool (besonders in den Wintermonaten wünschenswert) noch über einen Wellness- oder Fitnessraum. Die in Urlaubshotels üblichen Kartenspieltische fehlen in der gesamten riesigen Lobby. Es gibt aber gegen Bezahlung W-Lan für den eigenen Computer und einen Hotelcomputer.
Unser Zimmer besteht aus einem kleinen Gang (mit großem Kleiderschrank), Toilette, Bad und Wohn-Schlafraum mit einem Sideboard in Tischhöhe. Darauf steht ein TV-Röhrengerät in normaler Größe, die Fernbedienung hängt an einem Spiralkabel und ist am Kopfende der Betten montiert. Auf dem Zimmer empfangen wir vier deutschsprachige Programme (ARD, ZDF, DW und RTL). Es gibt genügend Steckdosen, in die auch die normalen flachen Eurostecker passen. Auf dem Zimmer 2344 fehlt das obligatorische Begrüßungswasser, am ersten Tag genauso wie an den anderen Tagen. Es gibt keinen Begrüßungsteller, keine einzige Blume – und das bis zum letzten Tag. Erst auf massive Beschwerde hin wird unser Kühlschrank gefüllt, was aber nichts taugt, denn wenn der Hauptschalter umgelegt wird, schaltet sich auch der Kühlschrank wieder aus.
Im Bad (ausreichend groß) gibt es ein Waschbecken und nur ein Wasserglas. Dafür einen Fön, Kosmetikspiegel, Handtuchhalter, zwei Bademäntel. Der Duschvorhang ist sauber! Die Duschhalterung hing lose von der Wand, bevor ich sie selbst wieder hinmontierte, die Schale für die Seifen wurde seit Wochen nicht mehr gereinigt. Grüne »Ablagerungen« sind zu sehen, was immer die auch sein mögen. Die Kunststoffwanne scheint neu zu sein, deshalb wurde sie auch in diesen drei Wochen kein einziges Mal geputzt. (Das sehe ich daran, dass sich mein Nassrasierer am Abend immer noch an genau dergleichen Stelle und in dergleichen Position befindet, wie ich ihn morgens nach dem Duschen ablegte). Dass dann ab und zu mal in der Früh kein Wasser läuft oder es braun aus der Leitung kommt, nehmen wir als »landestypische Erscheinung« ohne Murren hin.
Unser Zimmerservice scheint aus nicht angelernten jungen Kräften zu bestehen. Keine schafft es, noch nicht einmal nach zwei Tagen, die Kleenex-Box wieder in ihre Wandhalterung zu bringen – auch das haben wir gemacht. Wir bestellen auch eine Toilettenbürste. Muss ja nicht sein, dass … An manchen Tagen müssen wir die Handtücher nachbestellen, eine teure Kosmetik-Glasflasche landet auf dem Boden und zerbricht, in die Minibar wird uns eine bereits geöffnete Wasserflasche gestellt. Ist das alles »eine Ausnahmeerscheinung«? Oder Zufall?

Der linke Flügel, vom Eingangsbereich gesehen (also Zimmer mit »2« – »2344«), scheint irgendwie in der Planung nicht berücksichtigt worden zu sein. Denn die Zimmer in diesem Bereich erreicht man nur, wenn man durch die Lobby nach draußen und links am Pool vorbei geht. Wenn’s regnet, wird man nass! Oder man erreicht umgekehrt die Lobby über den ersten Stock, geht dann über ein offenes Teilstück, in dem bei Regen das Wasser ca. 3 cm hoch auf den Fliesen steht, weiter über das Mittags- und Terrassenrestaurant, dann eine Etage tiefer. Der schale, tranige und fettige Geruch des Tagesrestaurants bleibt einem aber nicht erspart. Und, wie gesagt, wenn’s regnet, tröpfelt das Wasser durch die Betondecke und bildet eine große Lache, die dann mit einem Stück Teppichboden zugedeckt wird. Ein Blick durch die Fenster zum Außenpool ist bedingt möglich, denn alle Fenster haben großflächige Schlieren und sind »fast blind«.
Im Royal Azur 5 Sterne gibt es nur einen Saal, der mit meterdicken Säulen so »verbaut« ist, dass man eigentlich keinen Überblick hat. (Das Sol Azur 4 Sterne hat einen eigenen Saal für Frühstück und Mittagessen sowie einen riesigen Saal, der auch für ganz große Events ideal geeignet ist). Das mag für Verliebte und Vater-Tochter-Beziehungen (oder wie sonst wäre der große Altersunterschied der Paare zu erklären) eine Möglichkeit sein, sich hinter den großen Säulen vor neugierigen Blicken zu verstecken. Was aber tun, wenn es weihnachtet, Silvester zu feiern ist und die Touri-Showgruppe ihre Darbietungen im speziell für Raucher reservierten hinteren Drittel des Saales abarbeitet, während die übrigen Hotelgäste (Nichtraucher) ausgeschlossen bleiben?
Zum Frühstück gibt es das typische Orientbrot aus Wasser und Mehl – nicht!! Auch ein frisch gepresster Orangensaft wird nur auf ausdrücklichen Wunsch serviert. Im Klartext: »Nur Bares ist Wahres.« Ansonsten bleibt die gekühlte Automatenversion mit einem giftig roten oder orangenfarbenen Wasser. Frische Omelett und/oder Eierspeisen gibt’s direkt vom offenen Feuer. Je nach Koch dauert es ein bisschen. Das Toastbrot klebt in mehreren Scheiben zusammen und jeder darf´s mit seinen Fingern anfassen. Salz- und Pfefferstreuer sind Mangelware, sodass man aufpassen muss, dass sie einem nicht gleich von anderen Gästen weggenommen werden. Dafür sind die Kellner schnell beim Abräumen.
Abends gibt es Stoffservietten! Auf dem Brotteller liegt ein industriell gefertigtes Brötchen. Ein (sauberes) großes Pressglas ist für Wasser bestimmt, ein kleineres für Rot- oder Weißwein. Für jeden gibt’s zwei Messer und zwei Gabeln. Große und kleine Löffel – bitte am Büfett holen. Es wird NICHT serviert, auch an Sonn- und Feiertagen nicht. Man holt sich das, was man will, vom großen Büfett, das inmitten des »Säulen-Saales« steht. Das Essen – egal ob Fleisch, Fisch oder Gemüse – ist restlos verkocht und trocken oder trieft vor Fett und wartet in den Bottichen auf die hungrigen Gäste. Die Auswahl ist relativ vielfältig, aber irgendwie immer das Gleiche, nur anders angerichtet bzw. an wechselnden Stellen abgestellt.
Wer etwas Frisches haben möchte, stellt sich am Grillcounter an und sieht zu, wie der »Koch« erst ein paar Fische auf den rechten Grill legt und dann ungeniert in den Fleischtopf greift und dünne Scheiben salzt, pfeffert und dann auf den linken Grill wirft. Von HCCP (dem Gesundheits-Standard für jede noch so kleine Küche!) hat der bestimmt noch nichts gehört. Mit der Aufforderung, meine Fleischscheiben nur je ca. ein bis zwei Minuten auf Vorder- und Rückseite zu bruzzeln, erstaune ich ihn. Für mich ist das Fleisch endlich mal zart und richtig herzhaft.
Die vielen Kellner bemühen und mühen sich redlich, die abgegessenen Teller wegzuräumen. Wehe, wer in deren Nähe sitzt und so notgedrungen mit ansehen muss, wie ständig die Essensreste von den Tellern der Gäste zusammengeschart werden, bis ein passabler Restehaufen auf dem Tablett liegt, der dann (in Deutschland ist das Sondermüll) quer durch den ganzen Saal in die Küche getragen wird. Am Durchgang zur Küche lehnt der Küchenchef in stets strahlendweißem Kittel und doppelstöckiger Kochmütze. Selbstgefällig und in sich hineinlächelnd kann er einmal mehr in sein Rapportheft schreiben, dass es ihm gelungen ist, pro Gast nicht mehr als 3,75 Euro für ein Abendessen auszugeben. Seinen Direktor wird’s freuen. Dieser fährt, sicherlich weil er so »erfolgreich« managt, einen Mercedes der oberen Klasse, den er auch direkt vor dem Eingangsbereich parken darf. Nur wenn der Sohn des Besitzers der drei Hotels Sol, Bel und Royal Azur sowie diverser anderer Objekte zur Visite erscheint, muss er weichen, um einem Porsche Cayenne 8 Zylinder Platz zu machen. Das zum Thema Profit machen!

Da wir an Silvester (ca. 100 Dinar pro Person) sicherheitshalber das Hotel verlassen und mit Freunden im ebenfalls 5-Sterne-Hotel Sinnbad Hammamet feiern, bestehen wir darauf, zumindest einmal auf Kosten des Hotels im À la carte Restaurant Maamoun zu speisen. Dazu laden wir unsere Freunde ein. Das Restaurant ist im typischen Landesstil eingerichtet, ein großer Lüster dominiert und spendet schönes warmes Licht. Die Speisekarte ist 4-sprachig (auch russisch!) und verheißt eine gute Speiseauswahl.
Die Vorspeisen sind in Ordnung! Besonders erfreut bin ich über mein Steak, medium gegrillt. Da liegt doch tatsächlich ein saftiges, ca. 5 cm dickes Fleischstück auf meinem Teller. Der erste Biss – ein Genuss, auch der zweite. Doch dann offenbart der Küchenchef seine gesamte Raffinesse: Hat er doch tatsächlich einfach einen großen Lappen Fleisch vor dem Grillen so kunstvoll übereinander gelegt, dass der Eindruck eines richtigen Steaks (ca. 250 g) entstand. Der mittlere Teil ist rohes, blutiges Fleisch. Na, Mahlzeit!
Auf den Nachtisch verzichten wir wohlweislich. Wer weiß, was dem noch alles eingefallen wäre, um Profit für seine Chefs zu machen.
Zum Essen bestellen wir je eine Flasche Weiß- und Rotwein. Erst skeptisch, dann später echt erbost reagiere ich auf die Tatsache, dass es in diesem Restaurant (wohlgemerkt: 5 Sterne!!!) weder für Weiß- noch für Rotwein KEINE Gläser gibt. Nachdem wir verzweifelt versucht haben, mit Handbewegungen das »Bauchige« eines Rotweinglases zu erklären, bringt uns der völlig konfuse Kellner – kleine Cognacschwenker. Wir trinken unseren Wein also aus den oben erwähnten Pressgläsern.
Der Kellner ist der Ansicht, den Küchenchef in punkto Schlitzohrigkeit übertreffen zu müssen und präsentiert uns die »billigere« Rechnung, also die, die wir gegen das Silvestermenü eingetauscht haben. Unsere Flasche Rotwein schlägt er der anderen Rechnung zu, sodass wir eine wesentlich höhere Rechnung bezahlen. Der TUI Reiseleiterin ist das mehr als peinlich. Sie (warum eigentlich nicht das Hotel?) spendiert uns eine Flasche Rotwein. Ein Servicemann bringt die Flasche, und ca. eine Stunde später kommt er mit 1 (!) Wasserglas. Was ich erst beim Auschecken erfahre: Jeder Gast darf (im Preis inbegriffen) ein Mal im À la carte Restaurant essen, Getränke separat. Wir werden also doppelt zur Kasse gebeten.

Insgesamt komme ich zu dem Schluss, dass das alles wohl kalkulierter Beschiss am Gast ist! Dass auch noch Logo-Golfbälle aus dem Bag gestohlen werden, das über Nacht im Hotelkofferraum stand, sei »nur so am Rande bemerkt«. Und … wenn ich schon in Tunesien bin, möchte ich – wie im Sol Azur 4 Sterne und Bel Azur 3 Sterne auch – jemanden haben, der mir ein landestypisches Fladenbrot auf dem heißen Stein bäckt. Soviel Luxus muss/sollte man auch in einem 5-Sterne-Hotel erwarten können.

Für mich ist diese Anlage auf keinen Fall mehr buchbar, und ich kann Gäste, die einen gewissen Lebensstandard gewohnt sind, vor diesem Hotel nur warnen.

  • Unzufrieden mit: — mit dem Rest des Hotels (s. Kritik)
  • Aufenthalt Januar 2008, Paar
    • 1 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 3 von 5 Sternen Lage
    • 2 von 5 Sternen Check-in/Rezeption
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 2 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 3 von 5 Sternen Service
    • 1 von 5 Sternen Business Service, wie z.B. Internet
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Hertford, Vereinigtes Königreich
Top-Bewerter
66 Bewertungen 66 Bewertungen
48 Hotelbewertungen
Bewertungen in 52 Städten Bewertungen in 52 Städten
52 "Hilfreich"-<br>Wertungen 52 "Hilfreich"-
Wertungen
4 von 5 Sternen Bewertet am 18. November 2007

Wir haben eine wundervolle Woche im Royal Azur verbracht. Das Hotel war geräumig und komfortabel und wir hatten ein schönes Zimmer mit Meerblick. Es lagen jeden Tag Blumen auf dem Bett und am letzten Tag sogar noch ein ganz besonderes Arrangement. Das Büfett am Abend war gut, die Auswahl groß, inklusive einiger tunesischer Spezialitäten. Das Personal war sehr freundlich und immer hilfsbereit.
Wir können das Hotel auf jeden Fall empfehlen.

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london
1 Bewertung
5 "Hilfreich"-<br>Wertungen 5 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 14. August 2007

Das Personal hat einem sofort das Gefühl gegeben, dort willkommen zu sein. Wir reisten früh am Morgen an und unsere Koffer wurden aufs Zimmer gebracht und uns wurde ein Begrüßungsgetränk gereicht.
Das Zimmer war toll und mit viel Liebe zum Detail ausgestattet, es war auch sehr sauber. Die Zimmermädchen haben auch immer gewartet, bis wir aus dem Zimmer kamen. Einen Tag haben sie Rosenblätter und ein Willkommensschreiben aufs Bett gelegt – sehr nett.
Das Hotel selbst war wunderschön ausgestattet und das gesamte Personal war sehr hilfsbereit und freundlich.
Die Liegen am Pool war kostenlos und der Strand war 30 Sekunden entfernt. Wir haben dort auch ein paar Behandlungen in der Spa genossen, die günstig und entspannend waren!
Das Essen wurde als Büfett serviert und die Auswahl war jeden Abend sehr groß und für jeden Geschmack war etwas dabei.
10 von 10 Punkten. Würde gerne eines Tages zurückkehren.

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struthstruth
1 Bewertung
1 "Hilfreich"-<br>Wertung 1 "Hilfreich"-
Wertung
5 von 5 Sternen Bewertet am 19. März 2007

Wie hatten letztes Jahr eine wundervolle Zeit im Royal Azor. Wir bekamen als Begrüßung ein Getränk gereicht. Wir waren sehr spät im Hotel angekommen und verpassten daher das Abendessen, wir riefen aber an der Rezeption an und sie brachten uns ein Sandwich aufs Zimmer, was sehr nett war.
Das Hotel war ein Traum, wie ein richtiger Palast. Nicht so toll war nur, dass man jeden Tag einen Zettel bekam, auf dem stand, was in den ganzen Schwesterhotels den Tag so los ist. Eigentlich ganz nett, wenn der Zettel auf Englisch gewesen wäre...
Das Essen war fantastisch, daran gab es nichts auszusetzen, ebenso wenig an der Präsentation.
Uns hat es so gut gefallen, wir haben das Hotel für meinen Geburtstag noch einmal gebucht, ich freue mich schon riesig. Ich empfehle Ihnen ein Zimmer mit Meerblick, die Aussicht war fantastisch, herrlich wenn man morgens aufwachte.

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Weitere Informationen über Royal Azur Thalasso Golf

Anschrift: ave Assad Ibn El Fourat | BP 13, Hammamet 8050, Tunesien
Lage: Tunesien > Gourvernement Nabeul > Hammamet
Ausstattung:
Geschäftszentrum mit Internetzugang Fitnesscenter mit Fitness-/Trainingsraum Kostenloses Highspeed-Internet (WLAN) Kostenloses Parken Haustiere erlaubt (hunde-/haustierfreundlich) Restaurant Zimmerservice Shuttlebus-Service Spa Suiten Swimmingpool
Hotelstil:
Nr. 39 der Spa-Hotels in Hammamet
Nr. 46 der Luxushotels in Hammamet
Preisspanne pro Nacht: 72 € - 171 €
Hotelklassifizierung:5 Stern(e) — Royal Azur Thalasso Golf 5*
Anzahl der Zimmer: 276
Reservierungsoptionen:
TripAdvisor ist stolz, Expedia, TripOnline SA, ab-in-den-urlaub und Hotels.com als Partner zu haben. Sie können Reservierungen bei Royal Azur Thalasso Golf daher unbesorgt durchführen. Wir helfen Millionen von Reisenden jeden Monat dabei, das perfekte Hotel sowohl für Urlaubs- als auch für Geschäftsreisen zu finden – immer mit den besten Rabatten und Aktionsangeboten.
Auch bekannt unter dem Namen:
Hotel Royal Azur Thalasso Golf Hammamet
Royal Azur Hammamet
Royal Azur Hotel
Royal Azur Thalasso Golf Hotel Hammamet
Royal Azur Thalasso Hotel
Royal Azur Thalasso Hammamet
Royal Azur Tunisia

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