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“Ein Tatsachenbericht: Vier Wochen im "The Athreya Ayurvedic Resort"” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Athreya Ayurvedic Resort

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Ankunftsdatum tt/mm/jjjj Abreisedatum tt/mm/jjjj
Athreya Ayurvedic Resort
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Pakkil, Kottayam 686012, Indien   |  
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Hotelausstattung
Nr. 1 von 25 Hotels in Kottayam
Frankfurt
Senior-Bewerter
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Wertungen
“Ein Tatsachenbericht: Vier Wochen im "The Athreya Ayurvedic Resort"”
5 von 5 Sternen Bewertet am 20. April 2012

Etwas verunsichert durch einen kritischen Bericht über das Athreya hatte ich mich Anfang 2012 nach langem überlegen doch dazu entschlossen, in dieses Resort zu reisen. Ich wusste nicht wirklich, was mich in den nächsten vier Wochen erwarten würde, war aber bereit mich darauf einzulassen. Obwohl ich fast meinen gesamten Jahresurlaub dafür aufbringen musste, war es schlussendlich kein Urlaubsaufenthalt, sondern eine ayurvedische Kur und sollte mit einem entsprechenden Behandlungserfolg enden.

Um es vorwegzunehmen: Ich habe es zu keiner Sekunde bereut, mich für das Athreya entschieden zu haben. Ich habe hier vier wunderbare Wochen verbracht, die sowohl meinem Körper, als auch meiner Seele sehr gut getan haben. Aber der Reihe nach:



Die Anreise

Aufgeschreckt durch diesen bereits erwähnten Bericht befürchtet ich das schlimmste, allerdings waren meine Befürchtungen überflüssig. Selbstverständlich gibt es bei der Ankunft etwas zu trinken. Und da es sich beim Aufenthalt im Arthreya um keinen Strand- oder Partyurlaub handelt, sondern eben um eine Ayurvedic-Kur, wird einem als Getränk Wasser gereicht. Im Übrigen haben nach rund 9 Stunden Flug und 2 bis 3 Stunden Autofahrt (je nach Flughafen und Verkehrslage) wohl die meisten Menschen mehr Lust auf ein Bett, als auf einen Willkommensdrink.

Gleich zu Beginn erhält man auch den Zugangscode fürs Internet. Im Bereich der Rezeption und des Restaurants ist Wifi möglich. Hier hat es auch genügend Möglichkeiten (teilweise mit Steckdose) sich hinzusetzen bzw. seine Unterlagen auszubreiten. Das Internet ist erstaunlich schnell, wenn man nicht gerade den Internetexplorer verwendet oder Daten herunter lädt. Für diejenigen Gäste, die keinen eigenen Rechner dabei haben, aber ab und an trotzdem nach ihren Emails sehen wollen steht in der Rezeption ein eigens für alle Gäste Computer zur Verfügung. (Mit google Crome hat man dann auch eine sehr schnelle Surfverbindung)


Die Ärzte

Von den auf der Homepage des Athreya genannten vier Ärzten, hatte ich mit drei Kontakt. Es besteht die Möglichkeit, jeden Tag mit einem Arzt zu sprechen, auch Sonntags. Allerdings finden Sonntags keine offizielle Sprechstunden statt, was ja auch verständlich ist, denn das Athreya ist schliesslich kein Krankenhaus, wo ein Arzt rund um die Uhr anwesend sein muss. 
Alle Ärzte haben die sogenannte „open door policy“, was bedeutet, dass man sich jederzeit (auch nachts) an die Ärzte wenden kann. Es gibt hierfür eine spezielle Telefondurchwahl, welche auch im Informationsblatt, welches man bei der Anreise erhält, steht. 
Bereits bei der Buchung, aber spätestens bei der Erstkonsultation wird ausführlich mit den Ärzten über den gesundheitlichen Grund des Aufenthaltes im Athreya gesprochen.

Sowohl Erst- als auch Schlusskonsultation dauern ca. eine halbe Stunde. Die täglich in sehr gutem Englisch stattfindende Arztgesprächen dauern zwischen 5 und 10 Minuten, was aber aus meiner Sicht völlig ausreicht, schliesslich wirbt das Athreya ja nicht damit, Gesprächstherapien für hochbegabte Mathematikerinnen anzubieten.

Es wird ein Therapieplan aufgestellt, der dem Patienten ausführlich erklärt wird. Die einzelnen Behandlungsarten (Abhyanga, Pizzichil, Dhara, Shirodhara, usw.) werden darüber hinaus in einem kurzen Video gezeigt, sodass jeder Gast genau weiss, was ihn in der Behandlung erwartet.
Im Übrigen sind Dr. Sreejith und Dr. Jayalakshmi die Besitzer vom Athreya Resort und somit nicht nur um das ärztliche, sondern auch das sonstige Wohl ihrer Gäste bemüht.


Die Behandlungen

Den Gästen stehen insgesamt 8 Therapeuten zur Verfügung. Davon sind fast alle drei oder mehr Jahre im Athreya Resort tätig. Durch dieses eingespielte Team sind auch die für den Patienten eher unangenehme Behandlungen, wie Vamana, Basti oder Nasya gut verträglich. Alle Therapeuten sind sehr einfühlsam und gehen auf den jeweiligen Patienten ein. Die Konversation findet auch hier in English statt.


Die Therapiezeiten variieren je nach Art der Behandlung zwischen 15 Minuten (beispielsweise bei Kopf- oder Gesichtsmassagen) und einer Stunde (bei Körper- oder Kopfgüssen). Zu welchen Uhrzeiten die Behandlungen stattfinden hängt hauptsächlich von der Art der Therapie ab. So findet zum Beispiel Vamana immer am sehr frühen Morgen, Nasya hingegen erst am späten Nachmittag oder Abend statt. Durch diese, bereits in den alten ayurvedischen Schriften festgelegten Uhrzeiten, wird der bestmögliche Behandlungserfolg der jeweiligen Anwendung erzielt.
 Die Zeitpläne für den jeweils nächsten Tag werden von den Therapeuten nach den Vorgaben der Ärzte erstellt und den Gästen beim Abendessen in der Regel schriftlich mitgeteilt.


Die Zimmer

Neben den zwölf etwas grösseren Bungalows, die mit einem grossen (2,10 Meter langen) Doppelbett (DANKE :-), einem Schrank, einer Kofferablage, einer Kommode, zwei Spiegeln, einem kleinen Schreibtisch, einem Stuhl und einem Hocker, sowie Fernseher, Ventilator sowie Leselampen am Bett ausgestattet sind, gibt es noch fünf etwas kleiner Heritage-Zimmer. Auf Wunsch kann jeder Bungalow mit einer Klimaanlage versehen werden, die sehr gut funktioniert und den Raum auf die eingestellte Temperatur kühlt.

Auf Wunsch gibt es auch Moskitonetze, allerdings hatte ich meins nur die ersten drei Tage benutzt. Es gibt - zumindest zu dieser Jahreszeit - hier fast keine Moskitos, sodass es völlig ausreichend war, mich vor dem schlafen gehen ein wenig mit Odomos Insektenschutz einzucremen.

Für die Reinigung der Zimmer sind fünf Personen zuständig. Die Reinigung erfolgt täglich und im Regelfall während der Behandlungen oder des Mittagessen, sodass man sich danach in einem sauberen und ordentlichen Zimmer entspannt aufs Bett legen kann oder auf der Terrasse ein Buch lesen kann, ohne gestört zu werden.
 Die Handtücher werden täglich gewechselt und auf Wunsch wird sogar dass Bett jeden Tag neu bezogen. Dies ist aber eigentlich nur während der Dhara-Treatments nötig, da man bei diesen sehr viel nachschwitzt. Handtücher und Bettwäsche sind stets frisch gewaschen und sauber.



Das Bad ist zweckmässig ausgestattet: Waschbecken, Spiegel, Toilette und Dusche. Bei der Dusche handelt es sich um eine Kaltwasserdusche, aber für europäische Verhältnisse ist das Wasser zumindest lauwarm und sowohl morgens (zum wach werden), als auch abends (nach einem heissen Tag) sehr angenehm. Wer dennoch gerne heiss duschen möchte oder zum nass rasieren heisses Wasser braucht, der kann sich in einen großen Zuber Wasser laufen lassen und dieses dann mit einem Krug schöpfen. Dies war für mich eine völlig neue, aber durchaus angenehme und bereichernde Erfahrung.



Die Verpflegung

Im Athreya gibt es „medikated water“ zu trinken, welches wie Hibiskustee aussieht. Die rosa Färbung des Wassers rührt daher, dass beim abkochen eine bestimmte Holzart beigefügt wird. Dadurch erhält das Wasser eine entgiftende Wirkung. Das warme Wasser wird in Metallkannen (mit Deckel) morgens auf die Verandabank gestellt, abends nimmt man sich dann seine Kanne einfach vom Restaurant mit. Auf Wunsch gibt es an der Rezeption für wenige Rupies auch Mineralwasser zu kaufen.
(Übrigens: Wer Ingwerwasser verordnet bekommt, sollte wissen, dass die grob geriebenen Ingwerstückchen sich auf dem Boden absetzen und man dann sein Wasser auch ohne abseihen gut trinken kann. Steht aber so auch in jedem guten ayurvedischen Reiseführer)

Im Restaurant gibt es ebenfalls das „metikated water“ zu trinken. Morgens bekommt man dazu einen frisch zubereiteter Fruchtsaft zu trinken. Dieser ist meist sehr süss, was daher kommt, dass die Früchte in der indischen Sonne immer gut ausreifen können und so einen hohen Fruchtzuckeranteil haben. Bei mir reichte dieser „Trink des Tages“ aus, um meinen Zuckerbedarf für den ganzen Tag zu befriedigen. Kaffee oder Tee gibt es gemäss der ayurvedischen Lehre nicht.

Das Essen ist typisch indisch. Es gibt bereits am Morgen unterschiedlich zubereiteten Reis mit (teilweise) scharfen Curries, lecker gedünstetes Gemüse, dazu die Früchte der Saison. Abends wird dann Chapati, ein indisches Fladenbrot serviert.

An Tagen mit Vamana und Virecanabehandlungen gibt es Porridge, eine Art Reissuppe, die für den Magen bekömmlicher ist und ohne Curries serviert wird. Wer abnehmen möchte, kann sich zu jeder Mahlzeit auch statt des normalen Reis, das Porridge servieren lassen. Dieses wird dann mit den diversen Curries gegessen, sodass der ansonsten eher fade Geschmack des magenschonenden Porridge, nicht mehr auffällt.

Nach Doshas wird im Athreya nicht gekocht, da in der Entgiftungsphase diese bei einem durchschnittlichen Europäer sowieso keine Wirkung zeigen. Erst nach einer Zeit von 4 bis 6 Wochen ist der Körper so gereinigt, dass eine Ernährung nach Doshas Sinn macht. So lange ist aber im Regelfall keiner der Gäste vor Ort. Ausserdem merkt der Körper recht schnell was ihm gut tut und was nicht und man ist automatisch, dass, was einem bekommt.

Je nach Anzahlt der Gäste gibt es Buffett oder es wird serviert. Beides hat für den Gast seine Vor- und Nachteile. Wem das servierte Essen nicht reicht, dem wird aus der Küche gerne noch ein weiteres Schälchen mit Curries, Gemüse oder Früchten gebracht.

Noch ein Wort zur Hygiene im Athreya. Aufgrund des besagten Berichtes habe ich mir die Küche sehr genau angeschaut. Das Geschirr ist durchweg sauber, wie auch der gesamte Küchenbereich sehr sauber ist. Er ist gefliest und wird täglich gereinigt. Damit in der Küche niemand ausrutscht, liegen Kunststoffmatten auf den Fliesen. Diese können zum putzen des Bodens entfernt und gereinigt werden. Ich habe hierzu auch ein Bild in der Galerie eingestellt.


Das Yoga

Täglich um 8 Uhr morgens (ausser an Sonn- oder Feiertagen) wird den Gästen angeboten, an einer Yogastunde teilzunehmen. Diese findet im Raum oberhalb des Restaurants statt Dieser ist mit Ventilatoren ausgestattet, sodass es am frühen Morgen noch entsprechend angenehm ist.

Geleitet wird das Yogam von einem sehr erfahrenen Yogi, der nicht nur den bei uns in Europa bekannten (medidativem) Teil des Yoga zeigt, sondern darüber hinaus alle acht Bestandteile des ursprünglichen und in Indien so noch praktizierten Yogams erklärt. Für machen ist insbesondere das (körperliche) Power-Yoga etwas gewöhnungsbedürftig, allerdings sollte man nicht vergessen, dass man hier unverfälschtes Yoga gelehrt bekommt und kein eingedeutschtes. Während meines vierwöchigen Aufenthaltes fiel es nur ein einziges Mal aus. Dies wurde mir aber von der Staff am Abend zuvor mitgeteilt, sodass dies auch kein Problem war.

Darüber hinaus findet in der Kalari, der grossen Halle am Eingang des Resorts, an manchen Abenden ebenfalls Yoga sowie Kampfsport statt. Die Kalari wird dann allerdings von einer örtlichen Sportschule genutzt und hat dann mit dem Athreya nichts zu tun. Zuschauer sind gerne willkommen und wer mag, der kann, nachdem er entsprechend höflich gefragt hat, auch einge Übungen mitmachen.


Der Zahnarzt

Es gibt eine kleine Zahnarztpraxis, in der Dr. Sunil, der Zahnarzt, auf Wunsch einen kurzen Zahncheck macht. Es besteht die Möglichkeit, kaputte (Amalgam) Füllungen austauschen zu lassen. Dies würde ich aber aus verschiedenen Gründen grundsätzlich nicht im Ausland, sondern nur in Deutschland vornehmen lassen.

Darüber hinaus wird das Bleichen der Zähne angeboten. Dieses erfolgt über eine passgenau angefertigte Schiene für die Zähne, welche täglich für eine halbe Stunde getragen werden muss und ist damit vergleichbar mit dem auch in Deutschland angebotenen Homebleaching, allerdings mit einem stärkeren Bleichmittel (Colgate Visible White 9%). Hier empfehle ich aber, sich zuvor bei seinem eigenen Zahnarzt zu Hause sich zu erkundigen, was ein solches Bleaching bei ihm kostet. Bessere Ergebnisse werden mit dem In-Office-Bleaching erzielt, welches aber entsprechend teuerer ist und leider im Resort nicht angeboten wird.


Die Natur

Das Athreya liegt abseits von befahrene Strassen idyllisch zwischen Reisfeldern und den Wohnhütten der Einheimischen. Diese grüßen freundlich, wenn man ihnen auf Spaziergängen begegnet. Insbesondere Kinder, welche meist sehr gut English sprechen, freuen sich, wenn man stehen bleibt und mit ihnen redet.

Das Athreya wurde für seinen schonenden Umgang mit Ressourcen mit dem „Green Leaf Award“ ausgezeichnet. So wird beispielsweise das Wasser mit Solarkollektoren erhitzt, Kräuter auf dem Gelände angepflanzt und es werden keine Abfälle verbrannt. Während meines vierwöchigen Aufenthaltes wurde allerdings zweimal im hinteren Teil des Resorts rein organisches Material (trockenes Laub und Äste) verbrannt. Es roch angenehm nach Lagerfeuer und am liebsten hätte ich dann ein paar Kartoffeln aus der Küche geholt, und diese, wie in meiner Jugend, in die Glut gelegt, um diese danach genussvoll zu schälen udn zu essen. Leider war das Feuer bereits nach 15 Minuten wieder aus und auch eine Glut gab es keine.

Wenn über den ganzen Tag verteilt zehn Autos in das Resort fahren, dann ist dies viel, meist handelt es sich dabei um die Ärzte oder den ein oder anderen Einheimischen, der sich ebenfalls ambulant im Athreya behandeln lässt. Stören tut dies nicht, im Gegenteil, bei soviel Ruhe ist man froh, ab und an etwas Neues zu sehen.

Wer etwas von vögeln versteht, also nicht nur mathematische Formeln im Kopf hat und Menschen nach ihrer Körpergröße definiert, der weiss, dass die meisten Vögel nachtblind sind und aus diesem Grund das Poltern welches man nachts ab und an hört, nicht von Tauben, sondern von den Chipmunks (Streifenhörnchen) stammt, die über Bäume und Dächer flitzen und die man tagsüber von seiner Veranda aus beobachten kann.

Diese herrliche Lage ist es auch, die das Athreya zu einem sehr ruhigen Ort macht. Nachts ist es so ruhig, dass man einen auf den in 4 km (!!) Entfernung befindlichen Bahnstrecke fahrenden Zug hört: Allerdings nur, wenn der Wind aus dieser Richtung kommt, Ventilator und Klimaanlage ausgeschaltet sind, die Grillen mit ihrem sanften ziepen aufgehört haben, dann hört man ihn als leises „schhhhhhhhhhhhhhhhhhh“ in der Dunkelheit.




Ich am Flughafen und warte darauf, dass mein Flug aufgerufen wird. Vor vier Wochen bin ich hier angekommen. Diese vier Wochen waren nicht nur vier Wochen Indien, das waren auch vier Wochen Athreya, vier Wochen scharfes Essen, vier Wochen Behandlungen und vier Wochen Abstand von Zuhause, vier Wochen einen Gang zurück schalten und zur Ruhe kommen.


Und was hat es mir persönlich nun gebracht?


Die Fakten:

- 6,5 Kilo abgenommen, davon (lt. Körperfettwaage) waren 4,5 Kilo Fettanteil
- Beschwerden in Knie und Schulter sind (zumindest im Moment) verschwunden
- ich bin entspannt und leistungsstark für den Alltag
- bei meinen Augen bemerke ich nur eine minimale Verbesserung der Sehschärfe. Dass dies aber ein langfristiger Proess ist, war mir von Beginn an klar. Ich bekam eine speziellen Medizin, die ich nun auch zuhause täglich einnehmen soll. Hier wird sich also in ein paar Monaten zeigen, ob eine weitere Besserung der Sehschärfe eingetreten ist.


Dazu kommen Dinge, die man nicht anhand Daten, Zahlen und Fakten messen kann: Dazu gehört unter anderem meine persönliche Zufriedenheit, mein Wohlbefinden und meine Ausgeglichenheit, die mir der Aufenthalt im Athreya gebracht hat.
Und ich versteh jetzt auch, wieso im Athreya über 40 Prozent der Gäste bereits zum zweiten, dritten oder vierten Mal sind. Und auch für mich gilt, was schon Paulchen Panther gesungen hat: „Ich komm wieder, keine Frage“


Thank you very much to all staff members for a very pleasant stay.


MS - a member of Mensa Deutschland

  • Aufenthalt April 2012, Allein/Single
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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  • Ort
    4,5 von 5 Sternen
  • Schlafqualität
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  • Zimmer
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    4,5 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
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krems
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5 von 5 Sternen Bewertet am 4. April 2012

Ich war vom 12. Feber bis 3.März im Athreya Resort und kann die Meinung meines Vorgängers überhaupt nicht teilen. Ich komme selbst aus der Tourismusbranche und war von allen Leistungen die das Resort anbietet begeistert.Sowohl die Kompetenz des Doktors(der jeden Tag sich um das Wohlbefinden seiner Patienten kümmert) bis hin zum Zimmermädchen(das auch jeden Tag die Wäsche wechselt) hat alles super funktioniert. Ich komme sicher wieder.

  • Aufenthalt Februar 2012, Allein/Single
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Frankfurt am Main, Deutschland
Bewerter
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3 von 5 Sternen Bewertet am 25. Januar 2012

Feedback zum Athrya;

Ich war 4 Wochen im Athreya. In den letzten Jahren hat sich hier wohl einiges geändert und auch die Homepage vom Athreya ist voll mit Unwahrheiten.

1. Anreise: hat wunderbar geklappt. Abholung am Flughafen und Transport hierher war einwandfrei.

Willkommensgetränk gibt es hier nicht. Diverse Patienten hier hatten dies wohl erwartet.

2. Staff: Die einzigen zwei Ärzte die ich hier sah sind Srijit und JayaJayalakshmi. Srijit versucht die Erstkonsultation zu machen und man sieht ihn ca. jeden 2.-3. Tag. JayaJayalakshmi übernimmt alle anderen Konsultationen. Sonntags ist kein Arzt vor Ort. JayaJayalakshmi's Komptenz wird von den meisten hier angezweifelt. Eine Konsultation bei ihr läuft meist auf Smalltalk hinaus. Wichtig ist zu wissen, dass beide Ärzte noch nie aus ndien draussen waren und sich deshalb sehr schwer in ihre Patienten un deren Lebenssituation hineinversetzen können. Andere Ärzte gibt es nicht und es gibt im kompletten Staff niemanden der deutsch spricht. Der Vater von Jayalakshmi ist mir hier nicht begegnet. Auch die anderen Ärzte die auf der Athreya Homepage genannt sind, gibt es hier nicht.
Es gibt auch keinen Residential Doktor, wie dort beschrieben. Srijit ist eigentlich Govermentarzt und darf hier offiziell gar nicht arbeiten.

Bei den Frauen gibt es 5 Therapeutinnen. 4 davon übernachten auf dem Resort.
Bei den Männern gibt es 3 Therapeuten. Einer der Therapeuten übernimmt auch das Matial Art Training, falls gewänscht. Man muss allerdings rausfinden, dass das möglich ist.
Es gibt drei Putzfrauen, die ca. jeden 4. Tag das Zimmer machen. Man muss selbst sehr hinterher sein, um täglich frische Handtücher zu bekommen. Wenn man nicht danach fragt, bekommt man keine.
Die Putzfrauen sind auch für das Zusammenfegen es kompletten Resorts zuständig.
Dann gibt es noch 3 Männer (Jeby, Sudir und noch einen) die als unsere Ansprechpartner bei aller Art Problemen dienen, die Rezeption machen, Medikamente ausgeben, das Essen verteilen und täglich das Wasser zum Zimmer bringen.

Es gibt eine Köchin, der von der Therapeutin oder Jeby geholfen wird. Wenn sie nicht da ist, dann kocht Jeby.

Fast jeden Tag kommt ein Yogalehrer für 1 Stunde um 8 Uhr morgens oder 7 Uhr abends. Wann er wie kommt ist nicht ganz ersichtlich. Jemand behauptete es sei Montags abends sonst morgens, aber dies passt nicht zu meinen Beobachtungen. Man erfährt eine Terminänderung nur, wenn man an der vorhergehenden Yogastunde teilgenommen hat oder rumfragt und jemanden findet, der dort war.

Ansonsten sieht man noch bis zu ca. 10 Leute die im Garten irgendetwas arbeiten. Hier wird momentan viel Geld reingesteckt, um den Eingangsbereich schöner zu machen. Diese Arbeiten sind übrigens zeitweise sehr laut, da oft schwere Granitsteine bis ins Resort gefahren werden, dann dort vor meiner Veranda gespalten werden und dann wieder weggekarrt werden.

Belegung: Vor Weihnachten war das Resort ausgebucht. Es waren 20 Patienten da, davon 5 Männer und 15 Frauen. Meines Erachtens war es viel zu wenig Personal und die Arztgespräche dauerten gerade mal 5 Minuten. Die Therapien fanden wie im Fabrikmodus statt. Die Therapeutinen ließen sich allerdings keinerlei Stress anmerken.
Seit anfang Januar sind es weniger Leute geworden. Nachdem mehrere Gäste früher als geplant abgereist sind, sind wir nun 3 Männer und 6 Frauen.

Essen und trinken: Man bekommt hier Medikated Water zu trinken, dies sieht aus wie Hisbiskustee und wir einem morgens und abends in Metallkrügen vor das Zimmer gestellt. Die Färbung und damit Stärke des Wassers variiert täglich. Abgepacktes Mineralwasser erhält man nicht.
Falls man von Srijit anderes Wasser verschrieben bekommt, so muss man ein paar Tage lang hinterher sein, bis man es bekommt. Ich hatte Ingwerwasser verschrieben bekommen und bekam einfach gemixten Ingwer in mein heißes Wasser. Ohne Sieb oder so. Ich konnte es also nicht abseien und hatte die groben Stückchen im Wasser. Als ich nach 2 Wochen auf Medikated Water umstieg atmete man auf, da dies Extraarbeit gewesen war.

Geschirr ist aus Porzelan.
Als ich ankam gab es kein Buffett. Man bekam das essen von Jiby rationiert an den Tisch gebracht. Nach einer Woche wurde wurde auf Buffett umgestellt.
Morgens bekommt man frischgepressten Saft. Entwerder stark gesüßten Traubensaft, Ananassaft oder/und Gooseberrysaft. Sonst gibt es noch Medikated Water.
Tee und Kaffee gibt es nicht.

Das Frühstück ist am abwechslungsreichsten. Es gibt jeden Morgen ein anderes Reisprodukt, zu dem es verschiedenste Curries gibt. Ausser dem gibt es Bananen, Melone oder ab und zu Papaya.
Je nach dem, was reif ist.

Mittags und abends gibt es nur das Wasser und keine Säfte.
Mittags gibt es immer Reise und dazu 4-5 Töfe mit Yoghurtcurry, schrafen Curries und verschiedenen Gemüsen. Die schärfe variiert sehr, je nach Laune der Köchin.

Abends gibt es keinen Reis sondern Chabata und dazu ebenfalls diverse Curries und Gemüse.
Mittags und abends gibt es auch Obst. Abends ab und zu sogar Obstsalat.

Manchmal werden die Töpfe beschriftet, sodass man erahnen kann, was drin ist, bevor man den Deckel hebt. Welche der Malzeiten allerdings mit der Krankheit vereinbar ist, muss man selst erahnen. Man bekommt zwar von Jeby auf anfrage Tipps, allerdings erscheinen diese mir nicht qualifiziert. Man muss selbst darauf achten, welche Dinge man verträgt.
Nach Doshas wird hier nicht gekocht. Wer abnehmen möchte, kann sich die Portionen von Jeby geben lassen. Er läßt dann das Obst weg, und gibt kleinere Portionen.
Alle Patientien essen das selbe. Nur an Tagen wo man eine Spezialbehandlung hat, soll man nur Reissuppe/ -porrage essen. Aber selbst da erinner sich die Patienten gegenseitig "hast DU heute nicht xyz, dann darfst Du nur Porrage".

Hygiene: Da wir Patienten an Weihnachten für alle auch den Staff gekocht haben, habe ich hinter die Kulisse gesehen und war erschrocken. Ein Teil der Küche ist zwar gekachelt, aber dies ist der Teil, in dem nicht gearbeitet wird. Im Kochbereich und dahinter, wo geschnipselt wird ist der Boden hügelig und kann nicht gereinigt werden. Im Kochbereich liegt eine löchrige Kunststoffmatte, wie ich sie im Garten habe, um bewachsene Wege zu befestigen, und wo das Gras durchwachsen kann. Soll heißen, der Boden in der Küche wird nie geputzt.
Die Köchin hat ein Messer, das für alles verwendet wird. So kann es vorkommen, dass die Melone nach Knoblauch oder Zwiebel schmeckt. Es gibt auch nur ein Schneidebrett.

Geschirr wird von der Köchin oder Jeby direkt nach dem Essen mit kaltem Wasser abgespült und ohne abzutrocknen wieder zurückgestellt. Am Buffetttisch sind Gläser und Geschirr oft noch nass.

Da ausschließlich vegetarisch gekocht wird, sind die Verhältnisse in der Küche tragbar.
Das Essen ist übrigens komplett glutenfrei, seit ich hier bin. Laktosefrei ist es allerdings nicht.
Wer eine Allergie gegen Knoblauch oder Zwiebeln hat, bekommt hier allerdings Probleme.

In den Therapieräumen ist es bei den Frauen immer sehr sauber. Geputzt wird von den Therapeutinnen selbst.
Anfangs bekam ich öfter unsaubere Handtücher zum Abtrocknen. Dies wurde aber behoben, als ich Jayalakshmi darauf aufmerksam machte.

Meine Zimmer ist sauber. Ich habe hier noch keine Tiere entdeckt außer ab und zu Moskitos.
Das Zimmer ist zweckmäßig eingerichtet und für eine Person absolut ausreichend.

Es gibt keine Einzelzimmer mehr. Jedes Zimmer hat ein Doppelbett. Einziger Unterschied ist, ob mit Klimaanlage oder ohne.
Es gibt eine Hütte mit zwei Stockwerken, in dem also zwei Doppelbetten stehen und jede ebene hat ein eigenens Bad. Oben ist sogar eine Badewanne.
Die meisten Zimmer sind mit nur einem Fenster und dadurch sehr dunkel. Eine freistehnde Hütte hat Fenster an drei Seiten. Meine Hütte an zwei Seiten.

Moskitonetz erhält man auf mehrfache Anfrage.

Es laufen hier zwei Truthähne und eine Ente rum, die in unbeobachteten Augenblicken auch mal auf die Veranda watscheln und dort hinkacken. Dies wird aber sofort entfernt, wenn man es an der Rezeption sagt. Der Truthahn hat mich auch einmal angegriffen, als ich es wagte, mich auf die Wiese in die Sonne zu setzen. Zum Glück hatt eich mein buch als Schild dabei, in das er dann biss.

Wasser: im Zimmer hat man eine Kaltwasserdusche und unter der Dusche einen Hahn für je warm und kalt Wasser. Dieses läßt man in einen Eimer laufen und schöpft es dann mit einem Plastikbecher.
In den Therapieräumen gibt es bei den Frauen die selben Duschen, bei den Männern gibt es keine Duschen und nur das Wasser zum Schöpfen.
Die Duschen der Damentherapieräume sind über einen Flur erreichbar, durch den man nach der Anwendung begleitet wird.

Kleidung: Die Aussage, dann man wenig Kleidung mitnehmen soll, da man eh fast immer in Tücher gewickelt sei ist irreführend. Man muss diese Tuch selbst mitbringen.
Man sollte auf jedne Fall kurze Hosen und leiche Kleidung mitbringen. Man hat nach der Therapie wieder seine eigenen Sachen an.
Es gibt, wie ich nach drei Wochen hier rausfand eine Art Bademantel aus Seide. Allerdings muss man danach an der richtigen Stelle Fragen. Ich hatte mit der Ärztin eine lange Diskussion weshalb sie soetwas einführen sollten und sie nannte mir die Gegenargumente. Sie sagte mir aber nicht, dass es dies gibt.

Therapie: Man hat 2 Therapien täglich. Manchmal sind die Termine aneinander, manchmal zwei Termine. Die ersten Termine sind morgens um 6, die letzten können in Ausnahmefällen abends um 9 sein. Eine Therapie dauert ca. 45 Minuten, manchmal eine Stunde. Oder wenn es ein Einlauf ist, dann auch nur 5 Minuten. Normalerweise werden alle Massagen oder Wasseranwendungen von zwei Therapeutinnen synchron ausgeführt. Es gibt eine Therapeuting, die seit vielen Jahren hier ist und die auch etwas mehr Kraft hat und weiß, wie man einen Schmerz rausmassiert.
Die Therapien werdne ausschließlich von den Therapeuten oder Therapeutinnen durchgeführt. Die Ärzte habe ich noch nie in den Therapieräumen gesehen.

Internet: gin meiner letzten Woche wurde eine schnellere Internetverbindung gelegt, da ein Patient Probleme hatte, Online zu arbeiten. er meinte, ihm sei egal, was es kostet, aber er müsse abreisen, wenn die Verbindung nicht besser wird. Da dieser Patient schon zum 4. Mal da ist, wurde darauf eingegangen. Mir war auch die Verbindung zuvor schnell genug. Ich habe Internetempfang (Wifi) vom Zimmer aus. Es gibt auch einen den Patienten zugänglichen Rechner.

Zahnarzt: es gibt hier einen Behandlungsraum, in dem man eine kostenlose Inspektion machen kann.
Er schaut dann kurz in den Mund und schreibt einen zweiseitigen Bericht über das was er gesehen hat. Dies ist hauptsächlich, wieviele Zähne man hat.
Sofern er bei dem schnellen Rundumblick Karies entdeckt hat, bekommt man einen Termin und wird dann nicht hier sondern in seiner Klinik behandelt.

Angeschlossene Ayurvedaklinik: hier im Resort gibt es zwar ein Gebäude, das wohl mal eine Klinik war, aber in der nun die Therapieräume der Männer sind. Ich konnte nicht herausfinden, ob es tatsächlich noch eine Klinik gibt. Ich denke, dass dies aus früherer Zeit ist.

Gemütlichkeit: Die Betten sind angenehm hart, aber nicht zu hart.
Auf der Veranda habe ich einen Korbsessel, der mein einziger gemütlicher Stuhl ist. Hängematten oder Sonnenliegen gibt es nicht. Laut Resort sind indische Hängematten nicht stabil genug. Ein Patient brachte eine Hängematte von Goa mit, die hier bei Abreise immer an den nächsten weiterverkauft wird.
Auf dme Zimmer ist ein Fernseher mit ca. 45 Sendern. Davon sidn ca. 5 auf Englisch, keiner auf Deutsch.

Krach: Nachts sind die Tauben die unter dem Dach leben sehr aktiv. Man hört 4 km entfernt mehrmals nachts einen Zug vorbei fahren, was ich aber anscheinend als einzige hörte.
Hunde bellen viel und Vögel.
Tagsüber fahren häufig Autos in das Resort und die Bauarbeiten sind teilweise laut.
Wenn nicht von den drei Moscheen in der Umgebung Gebete verlesen werden, dann kommen Gesänge aus den christlichen Kirchen über lautsprecher. Still ist es fast nie.

Für Menschen mit Lungenproblemen würde ich das Resort nicht empfehlen, da morgens und abends Abfälle und Laub verbrannt wird. Es gibt hier kein Müllsystem. Das Feuer ist 20 Meter von meinem Zimmer weg und zieht je nach Windrichtung direkt in mein Zimmer. Ich bin sehr oft von dem Rauchgestank aufgewacht.

  • Aufenthalt Dezember 2011, Allein/Single
    • 2 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 3 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 3 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 3 von 5 Sternen Service
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Schweiz
Junior-Bewerter
4 Bewertungen 4 Bewertungen
3 Hotelbewertungen
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7 "Hilfreich"-<br>Wertungen 7 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 28. August 2011

Athreya ist absolut top zu empfehlen wenn man seiner Gesundheit und der Seele Gutes tun will. Ein Ort in welchem wirkliches authentisches Ayurveda praktiziert wird. Die Behandlungen sind zum Teil nicht ganz angenehm, dafür um so effektiver. Dr. Sreejit begleitet jede Person sehr professionell, mit sehr viel Feingefühl und einem extremen Wissen. Es ist unfassbar, was er anhand vom Puls feststellt, Dinge, die er schlicht und einfach nicht wissen kann! Sehr beeindruckend! Das Essen ist sehr schmackhaft und ich habe das erste Mal in meinen Ferien kein Gewicht zugelegt. Man spürt innert kürzester Zeit, wie sich der Körper und die Psyche erholt! Auch die Ladys, die die Behandlungen vornehmen, haben mit Erfahrung und mit guter Laune überzeugt. Sämtliches Personal ist sehr aufmerksam und freundlich. Zudem begleitet der Doc nach der Rückkehr nach zu Hause auf Wunsch jede Person weiter, was nicht selbstverständlich ist, da es einiges an Aufwand bedeutet. Als eher nervöser Mensch, hat mich diese Ruhe und der Tiefgang ziemlich schnell zur Ruhe gebracht. Ohne eigentlichen Aufwand findet man zu sich selber und vieles relativiert sich. (Habe ich auch weiterhin zu Hause so gespürt.) Eines ist sicher, ein Ort, der meine Oase ist und bleiben wird und ich bestimmt in absehbarer Zeit wieder aufsuchen werde. Danke Dr. Sreejit........es wurden mir Tore, Einsichten und Gefühle geöffnet, welche event. nie aufgegangen wären.....

  • Aufenthalt August 2011, Allein/Single
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Bad Rappenau, Deutschland
1 Bewertung
6 "Hilfreich"-<br>Wertungen 6 "Hilfreich"-
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5 von 5 Sternen Bewertet am 19. Juni 2011

Athreya ist ein authentisches indisches Ayurveda-Resort. Ärzte, Therapeuten und Angestellte sind sehr konsequent (Vielen Dank!!), kompetent, professionell und erfahren. Alle Behandlungen werden durch Dr. Sreejit genau erklärt und die Auswirkungen auf den Körper bildlich erläutert. Beeindruckender nachweislicher Erfolg bei tiefer Venenthrombose und Stressreduktion. Personal spricht nicht immer Englisch, was aber während der Behandlungen kein Nachteil ist (verhindert Endlos-Diskussionen).

  • Aufenthalt Mai 2011, Allein/Single
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
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Reutlingen, Deutschland
1 Bewertung
4 "Hilfreich"-<br>Wertungen 4 "Hilfreich"-
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4 von 5 Sternen Bewertet am 14. April 2011

Sehr medizinisch ausgerichtetes Ayurveda-Resort. Hervorragende medizinische Betreuung durch Arzt und Therapeuten. Sehr individuell und fachlich kompetent. Tägliche Arztvisite. 2 bis 3 Therapieeinheiten täglich. Behandlungsmethoden nicht immer nur angenehm (wenig Ölmassagen), aber sehr wirkungsvoll. Medizinischer Erfolg bei Arthrose- und Entzündungsproblemen nach 2 Wochen sehr beeindruckend.

Anlage ist schön und in klassischem Kerala-Baustil gehalten, aber schlicht. Umgebung absolut ruhig. Restaurant/Essen landestypisch. Rahmenprogramm und Ausflugsmöglichkeiten eher begrenzt, keine typische Tourismusgegend. Vorteil: viel Zeit zum Ruhen und Erholen, was zwischen intensiven Therapiesitzungen ohnehin eforderlich ist.

Personal sehr bemüht und extrem hilfsbereit. Kommunikation in Englisch nicht immer bzw. nicht mit allen Angestellten einfach, wie überall in Indien.

Hervorragend geeignet für die Behandlung schwererer chronischer Krankheiten. Oase der Ruhe und der Selbstfindung.

  • Aufenthalt November 2010, Allein/Single
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 3 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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München, Deutschland
1 Bewertung
5 "Hilfreich"-<br>Wertungen 5 "Hilfreich"-
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5 von 5 Sternen Bewertet am 22. Dezember 2010

Herr Dr. Sreejit ist ein ausgezeichneter Arzt. Er war in der Lage mir zu helfen, obwohl mehrere europäische Schulmediziner mit ihren Behandlungsmethoden keinerlei Besserung erzielen konnten. Die angewandten ayurvedischen Methoden haben mich durch ihren Erfolg vollständig überzeugt. Dabei ist die sehr gute Unterbringung und Gastronomie nicht zu vergessen. Herr Dr. Sreejit arbeitet durchwegs mit sehr gut ausgebildetem und äußerst serviceorientiertem Personal. Dies macht sich auch bei den sehr professionell und trotzdem persönlich durchgeführten Anwendungen bemerkbar. Wir hatten über die Jahre bereits sehr viel Erfahrung mit ayurvedischer Medizin, welche wir bis zu diesem Zeitpunkt vor allem zu Wellnesszwecken angewendet haben. Das Athreya war insoweit eine völlig neue Erfahrung mit einem erstaunlichen Heilungserfolg.

  • Aufenthalt November 2010, Paar
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 3 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Weitere Informationen über Athreya Ayurvedic Resort

Anschrift: Pakkil, Kottayam 686012, Indien
Telefonnummer:
Lage: Indien > Kerala > Kottayam
Ausstattung:
Kostenloses Highspeed-Internet (WLAN) Kostenloses Parken Aktivitäten für Kinder (kinder-/familienfreundlich) Haustiere erlaubt (hunde-/haustierfreundlich) Restaurant Zimmerservice Rollstuhlgerechter Zugang Flughafentransfer
Hotelstil:
Nr. 1 von 25 Hotels in Kottayam
Auch bekannt unter dem Namen:
Athreya Ayurvedic Hotelanlage
Athreya Ayurvedic Hotel Kottayam
Ayurvedic Resorts India
Athreya Ayurvedic Resort Kottayam, Indien - Kerala

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