Uns ist aufgefallen, dass Sie einen Browser benutzen, der von unserem System nicht unterstutzt wird. Die TripAdvisor Seite kann daher nicht korrekt dargestellt werden.
Wir unterstutzen die folgenden Browser:
Windows: Internet Explorer, Mozilla Firefox, Google Chrome. Mac: Safari.

“TRAKTHOK – ein Rotmützen Kloster – vor 1.200 Jahren - in den Fels „geschlagen“……” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Kloster Trakthok

Kloster Trakthok
Kanustrasse, Indien
Diesen Eintrag verbessern
Platz Nr. 78 von 96 Aktivitäten in Ladakh
Wien, Österreich
Beitragender der Stufe 
226 Bewertungen
114 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
common_n_attraction_reviews_1bd8 471 "Hilfreich"-
Wertungen
“TRAKTHOK – ein Rotmützen Kloster – vor 1.200 Jahren - in den Fels „geschlagen“……”
5 von 5 Sternen Bewertet am 3. November 2011

Auf der Rückfahrt von „PANGONG-TSO“- siehe auch Bewertung bei ZRIPADVISOR- machten wir unterhalb des Klosters in Sakti, an einem kleinen Bächlein unsere Mittagspause in Form eines Picknicks. Von hier sind es nur mehr 10 Km nach Karu oder 16 Km zum Kloster von HEMIS – Weltkulturerbe! - ( siehe Bewertung bei TRIPADVISOR ).

Vor uns grasten die Kühe und hinter uns auf den Felsen lag das Höhlen- Kloster Trakthok.
Sakti ist das größte Dorf in Ladakh. Ursprünglich meditierten die Mönche in Höhlen bis das Kloster gebaut wurde. Es liegt abseits der Hauptstraße, deshalb kommen nur wenige Besucher.

Das Kloster mit seinen 40 Mönchen ist das einzige in Ladakh, das der alten Nyingmapa-Schule zugehört und direkt auf den großen Tantriker Padmasambhava zurückgeht, der hier im 8. Jh. einige Jahre meditierte.

Noch heute erhalten die Mönche ihre schamanistisches Erbe in alter Tradition.
Ihre Schriften jedoch werden von den reformierten Gelbmützen abgelehnt. Im Kloster gibt es nur zwei Versammlungshallen, keine Wohnung des Lama und keinen Raum für Schutzgötter.
Die Mönche stellen Yakbutter her, die nach zwei Jahren Lagerung als Medizin verwendet wird.
Das Kloster ist 1200 Jahre alt, das älteste in Ladakh. Alle Räume sind in den Felsen gebaut, außen ist nur Fassade.

Wir durften den alten Versammlungsraum mit der Höhle des Padmasambhava betreten, aber nicht fotografieren. Im Vorraum sind an den Wänden Schutzgötter gemalt, die Felswände in der Höhle sind völlig schwarz vom Ruß der Butterlampen. Im rotgoldenen Altarschrank Padmasambhava als Guru Rinpoche.

Wir verließen den düsteren Raum und besuchten den Dukhang, die Versammlungshalle. In diesem Raum befindet sich auch der vierarmige Avalokithesvara, Padmasambhava und die zornige Schutzgottheit Cakrasamvara in Umarmung mit seiner Partnerin, sowie der Bodhisattva Kampo, auch Shanti Kanchen Shiva Tso genannt, ein König von Tibet.

Nur im Dorf Sakti leben Anhänger dieser Sekte.

Wir stiegen die Stufen wieder hinab zur Straße, noch eine Gesamtaufnahme von Trakthok, dem an die Felsen geklebten Höhlenkloster, darunter wachsen frisch grüne Weidenbäume.
Dann die Rückfahrt nach Leh über Karu. In Karu ist die Abzweigung nach
HEMIS (6 Km ).

Aufenthalt Juli 2011
Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja 1
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertung schreiben

1 Bewertung unserer Community

Reisende, die sich Kloster Trakthok angesehen haben, interessierten sich auch für:

 

Sie waren bereits im Kloster Trakthok? Teilen Sie Ihre Erfahrungen!

Bewertung schreiben Fotos hinzufügen

Inhaber: Wie lautet Ihre Version der Geschichte?

Wenn Sie Kloster Trakthok besitzen oder verwalten, registrieren Sie sich jetzt für kostenlose Tools, um Ihren Eintrag zu erweitern, die Besucher zu neuen Bewertungen zu motivieren und Bewertern zu antworten.