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“Hotel mit sehr freundlichem Personal” 3 von 5 Sternen
Bewertung zu Hotel Palace Bellevue Opatija

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Hotel Palace Bellevue Opatija
3.0 von 5 Hotel   |   Marsala Tita 144/148, Opatija 51410, Kroatien (ehemals Liburnia Palace Bellevue Hotel)   |  
Hotelausstattung
Nr. 20 von 29 Hotels in Opatija
Junior-Bewerter
3 Bewertungen 3 Bewertungen
1 "Hilfreich"-<br>Wertung 1 "Hilfreich"-
Wertung
“Hotel mit sehr freundlichem Personal”
3 von 5 Sternen Bewertet am 6. August 2014

Wir buchten das Hotel kurzfristig zu einem guten Preis. Es hat drei Sterne und das ist auch okay. Es hat den alten Kaiserlichen Charm und ist an manchen Stellen bereits etwas abgewohnt. Die Lage ist sehr Zentral und man kann von hieraus einiges unternehmen. Der Ausblick vom Zimmer war auf den Busbahnhof aber auch ( nicht gebucht) seitlicher Meerblick. Das Zimmer war sauber aber die Einrichtung abgenutzt ( okay für den Preis) gebucht war inklusive Frühstück welches okay war. Dank der sehr guten Restaurants in der Umgebung war die Wahl nur Frühstück zu empfehlen. Hervorzuheben ist das sehr freundliche Personal an der Rezeption im Hauskeeping und beim Frühstück. Ein Aufenthalt für eine Woche sehr gut.

Aufenthalt August 2014, Familie
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125 Bewertungen von Reisenden

Bewertung von Reisenden
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    49
    37
    9
    8
Bewertungen für
27
47
4
7
Gesamtwertung
  • Ort
    4,5 von 5 Sternen
  • Schlafqualität
    3,5 von 5 Sternen
  • Zimmer
    3,5 von 5 Sternen
  • Service
    3,5 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    4 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    3,5 von 5 Sternen
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Datum | Bewertung
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Abrahamhegy
2 Bewertungen
Bewertungen in 2 Städten Bewertungen in 2 Städten
4 "Hilfreich"-<br>Wertungen 4 "Hilfreich"-
Wertungen
3 von 5 Sternen Bewertet am 19. Oktober 2013

Unser Aufenthalt im Palace war nett, aber die Qualität und Aufbereitung des Frühstücks eine Katastrophe. Schon die Anordnung der Spiesen, lieblos und chaotisch, auch der Geschmack und Qualität, werden eine 1-Sterne Hotel gerecht. Schade, dass das Palace hier sparen muss. Auch der Pool ( warmes Chlor-Salzwasser) hat schon bessere Tage gesehen und lädt nicht grade zum Schwimmen ein. Der Empfnag und Service waren sehr nett, aber insgesamt ist das Hotel schon sehr überholungsbedürftig.....

  • Aufenthalt Oktober 2013, Freunde
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 3 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
Fanden Sie diese Bewertung hilfreich? Ja 2
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Augsburg
Profi-Bewerter
22 Bewertungen 22 Bewertungen
13 Hotelbewertungen
Bewertungen in 16 Städten Bewertungen in 16 Städten
57 "Hilfreich"-<br>Wertungen 57 "Hilfreich"-
Wertungen
1 von 5 Sternen Bewertet am 16. September 2013

Spätsommer am Meer in Abbazia alias Opatija an der Adria – kann man sich einen schöneren Urlaub vorstellen? Die üblichen Verdächtigen – Milenji, Savoy, Kvarner, Mozart – längst ausgebucht, Mist. Doch halt, aus den Tiefen des Internets taucht bei der Hotelsuche unvermittelt das Palace Bellevue mitten in Opatija, direkt am Strandboulevard an der legendären Slatina (eine große betonierte Badeplattform am Meer, nichtsdestotrotz tobt hier im Sommer das Strandleben und ein schöner Badeplatz dazu) gelegen. Die Homepage des Hotels zeigt ebenso wie die gängigen Online-Buchungs-Seiten eine prächtige, kaisergelbe k.u.k.-Hotelfassade an einem Park, erhöhte Terrassen mit Blick auf das Meer, gemütliche Salons, Tagesbar, Innenpool, schöne Speisesäle, wohnlich eingerichtete, gepflegte Zimmer mit Balkonen mit Meerblick, moderne Bäder, Marmorhallen – kurzum alles, was man von einem schönen Hotel erwartet; der geneigte Betrachter fragt sich allein, warum diese Schönheit nur drei Sterne hat, aber sei’s drum. Und sogar noch kurzfristig frei und bezahlbar – juchhu!
Soweit die Vorgeschichte, nun zur (bitteren) Realität. Das Palace Bellevue ist – schon wieder – zwei – unmittelbar nebeneinander liegende, durch einen unterirdischen Tunnel verbundene – Hotels, nämlich das von außen renovierte (auf den Werbebildern abgebildete) Palace und daneben das völlig heruntergekommene Bellevue mit blätternder Fassade schon von außen. Innen ist das Haus vollkommen abgewohnt, die letzte Renovierung muss mindestens 30, 40 Jahre her sein. Rote Teppichböden mit haufenweise undefinierbaren Flecken aus Jahrzehnten, vielleicht 20% der trüben Glühbirnen in den langen Gängen funktionieren gar nicht mehr, abblätternde Farbe, Rost an den Heizköpern, ... Unsere Zimmer völlig verwohnt, knarzendes Bett, durchgelegene Matratze, geflicktes Bettzeug, abblätterndes Holzfurnier an den billigen Einbaumöbeln, Fenster anscheinend original aus der k.u.k.-Zeit, bei Öffnen fliegt mir ein Brocken Fensterkitt entgegen, klemmende Tür, Heizungsrohre grau gestrichen mit Rost hier und da offen auf den Wänden verlegt, schließlich ein winziges fensterloses Bad (ich kenne nun viele Hotelbäder, aber das im Bellevue toppt von Größe und Ausstattung her jedes Ibis nach unten um Längen, außerdem roch es nach Kloake, permanent-penetrant tröpfelndes Wasser in der Toilette, Deckel des Abflusses am Boden lose, darunter ein offenes, stinkendes, verschmutztes Abwasserloch, verdrecke Armaturen, Duschkopfbefestigung an der Wand defekt, Dreck hinter dem Heizkörper, Entlüftung defekt). Klimaanlage, wenigsten Ventilator, Schallschutzverglasung, Minibar, Flachbildschirm, Bademantel und –schlappen, Zimmerservice usw.: komplette Fehlanzeige, manches Jugendherbergszimmer ist da besser ausgestattet. Die Raumpflege ist schlampig, unausgeleerte Mülleimer, Handtücher zuweilen nicht ausgetauscht, Waschbecken nicht geputzt, Staub nicht gewischt, Bett lieblos zurechtgezupft; auf meine Bitte, statt nur eines Lakens eine richtige Bettdecke zu erhalten wurde mir an der Rezeption gesagt, ich solle mir eine der schmuddligen Decken aus dem Schrank nehmen und mir meine Bettdecke (gefälligst) selber beziehen. Aber – zugegebener Maßen – Zimmer mit direktem Meerblick, nur ist der wenig erfreulich, wenn auf einer der beiden großen Hotelterrassen darunter jeden Abend eine Humpf-Ta-Ta-Band mit lauten Verstärkern bis spät in die Nacht das Pauschaltouristenvolk mit alten, schlecht gespielten Gassenhauern einlullt und die Fenster nur schlecht schließen, dafür aber den Krach umso besser hineinlassen.
So weit zu den Zimmern, aber man ist ja nicht an der Adria im Strandhotel, um auf den Zimmern herumzulungern. Also hinein in’s Hotelleben. Hotelleben? Im Internet werden Tagesbar, à la carte Restaurant, Spielcasino, Apperitiv- und Digestivbar angeboten, tatsächlich aber sind beide Hotels tagsüber absolut TOT, die komplette Hotel-Besetzung besteht anscheinend aus den beiden Portiers. Man kann keinen Kaffee bestellen, keinen Campari-Soda auf einer der beiden durchaus hübschen Hotelterrassen, keinen Snack für Zwischendurch. Außerhalb der offiziellen Abfütterungszeiten (07:30 – 10:00, 12:00 – 14:00, 19:00 bis 21:00 Uhr, spätestens um 21:30 Uhr wird man aus dem Speisesaal bzw. von der Terrasse rausgeworfen und alles wieder zugesperrt) bieten die Hotels selber keinerlei touristische Infrastruktur, mit der Ausnahme, dass man bereits ab 17:00 Uhr auf der Terrasse des Palace einen Drink bestellen darf. Im Erdgeschoß des Palace Hotels ist eine Spielhalle (Spielhölle wäre der bessere Ausdruck, in der Werbung euphemistisch „Spielcasino“ genannt), ein düsteres, fensterloses Loch voller Spielautomaten untergebracht, die jedem schmuddligen Bahnhofsviertel zur Zierde gereichte, davor befindet sich auf der Straße ein Bistro-Bereich, in dem sich vorwiegend das suspekte Volk, das solcherlei zweifelhafte Vergnügungen braucht und das ungleich suspektere Volk, das von solcherlei zweifelhaften Vergnügungen profitiert ein frohes Stelldichein bei Kaffee und Bier aus Flaschen am hellichten Tage geben: in dieser Gesellschaft und diesem Ambiente genießt man als Tourist doch gerne die Urlaubstage (da kann ich gleich im Frankfurter Bahnhofsviertel ein Bier trinken, da ist das Publikum auch nicht schlechter); und unter dem Hotel Bellevue gibt es ebenfalls an der Straße eine weitere Kneipe, liebevoll „Caffe bar ‚BELLEVUE‘“ genannt, diesmal mit dem Ambiente einer Bier-Steh-Kneipe. Soviel zur Infrastruktur der Hotels. Aber das kostenlose Internet funktioniert zuweilen einwandfrei.
Der krönende Höhepunkt jedes Aufenthalts im Palace Bellevue sind jedoch die Mahlzeiten, nichts möchte ich mehr missen als diese unvergesslichen Erfahrungen. Fütterung der Pauschal-Raubtiere ab 19:00 Uhr. Gegen 18:45 Uhr rotten sich die ersten Horden Schlange-stehend vor den geschlossenen Restaurant-Eingängen zusammen, die Türen noch tapfer von innen vom bedauernswerten Personal verteidigt. Spätestens um 18:55 Uhr brechen alle Wälle und nicht enden wollende Horden heißhungriger Hotelgäste fallen über die Buffets in den schmucklosen, mit billigen Möbeln bestückten Speisehallen her (sowohl die Gäste des Palace als des Bellevues werden gemeinsam im Bellevue abgefüttert). Müßig, die Qualität der Speisen beschreiben zu wollen: Berge von warmgehaltenen billigsten Futters der miesesten Qualität, die man sich außerhalb von Straflagern vorstellen kann: zerkochtes Fleisch, fischige, grau-breiige Fisch-Fetzen, zerkochtes Convenience-Gemüse, Tüten-Beilagen, aufgeweichte, fettige Pizza-Stückchen, wabblige Nudeln, dünne Süppchen, Fertig-Desserts, die Reste vom Vortag mariniert auf dem Vorspeisen-Buffet, ok, frische Salate grob zerpflückt, dazu billigstes Olivenöl und billigster Essig, Wein, Bier, Wasser und süße Limonaden von Zapfhahn mit Selbstbedienung (all you can drink during two hours!) – ich breche hier ab, sonst wird mir wieder schlecht. Aber was sollte man erwarten, wenn Abendbuffet all you can eat gerade Mal 10 € mehr pro Zimmer kostet? Beachtens- und lobenswert hingegen ist, dass man hier wie wohl sonst nirgends auf der Welt das Leben der niederen Stände aus dem innersten heraus unmittelbar beobachten und miterleben kann, ihre Kleidung, Tischsitten, Essgewohnheiten, Manieren, Gesprächsthemen, Bildung, kurzum, das volle, pralle Leben halt. Flippflopps und Mussle-T-Shirts, gerne auch mal Badehosen oder oben ohne, abgeleckte Messer, zwischen den Zähnen prokelnde Finger und Ellenbogen auf den Tischen, Berge von Lebensmitteln auf den Tellern („Alles meins!“), die dann halbvoll wieder zurück gehen, lange Schlangen an den Alkohol-Zapfhähnen (teilweise werden vor Ort gleich ein paar Gläser auf ex gekippt), Köter im Speisesaal auf den Stühlen, und da ist ein Geschnatter, Gerülpse, Gefurze, dass es selbst einem Martin Luther gegraut hätte. Das pralle Leben at it’s best halt. Aber durchaus passend zur Ausstattung der Speisesäle: Blechbesteck, kaum zwei Teller passen zusammen, angeschlagenes Geschirr, ein buntes Durcheinander billigster Pressgläser, dreckige, teilweise geflickte Tischdecken, schmuddelige Stuhlbezüge: das komplette Wohlfühl-Programm für den kultivierten Feinschmecker.
Ungleich besser als das Abendessen ist allerdings das Frühstück: die Qualität von Speisen und Getränke sowie Ambiente und Ausstattung sind die nämlichem und verdienen noch bedürfen weiterer gesonderter Beschreibung, vielleicht bis auf die beiden Getränkeautomaten, vor denen sich logischer Weise lange Schlangen bilden und die undefinierbare warme Flüssigkeiten ausspucken, mal Kaffee genannt, mal Kakao, mal heißes Wasser, mal Café latte – und das alles aus einem Röhrchen – faszinierend, würde Mr. Spock hier sagen. Was die Besonderheit des Frühstücks – nicht nur auf der Terrasse, selbst im Speisesaal – ausmacht sind die Horden von Tauben, die dieselben zu selbigem belagern. Auf dem Boden Krumen pickend wären sie ja vielleicht noch erträglich (erträglich, nicht akzeptabel), aber die Biester sitzen auf den Sonnenschirmen und scheißen auf Gäste und Essen, dazu fliegen sie auf die Tische, selbst wenn Personen daran sitzen und essen, ganz sicher aber, sobald irgendein Dummbatz reingeht, um sich frischen „Kaffee“ zu holen und seinen Tisch unbewacht lässt, dann sitzen sofort ein paar Tauben auf seinem Tisch und picken munter in Brötchen, Rührei und Cerealien herum. Manchmal klärt ein mitleidiger Tischnachbar den Dummbatz danach auf, meistens essen die Dummbatzen unbekümmert an ihren Luftratten-kontaminierten Speisen weiter. Eine der Bedienungen auf der Terrasse ist Frühstück für Frühstück hauptamtlich damit beschäftigt, die Tauben mit einem Wedel zu verscheuchen – mit mäßigem Erfolg, eine Schrotflinte, Kampfkatzen oder Falken wären hier wohl erfolgversprechender. Es bleibt ausnahmsweise mal zu hoffen, dass die jetzt im armen Kroatien einziehende EU-Bürokratie zügig zu einer Zwangsschließung dieses Etablissements führt – und das beileibe nicht nur wegen der Tauben. Was uns zu denken gab war übrigens die Tatsache, dass die Tauben nur zum Frühstück auftauchen, nicht aber zum Abendessen – was tun die in’s Essen, dass selbst die Luftratten sich so wohlweislich vom Abendessen fern halten?
Das Hotelpersonal schließlich – es fällt mir schwer, diese bösen, aber leider wahren Zeilen zu schreiben –: Service-Zombies, die mit unendlicher stoischer Ruhe, ohne Freundlichkeit (mit einigen Ausnahmen) aber auch ohne Feindlichkeit, ohne Engagement aber auch ohne Faulheit, ohne Lachen aber auch ohne Murren dieses Hotel-Trauerspiel mit mechanistischen Aktivitäten am Leben erhalten, die tapfer bis 18:55 Uhr die Restaurant-Türen versperrt halten, die danach immer und immer wieder Berge halbleer gegessener Teller abräumen, Besteck auf verdreckte Tischtücher nachlegen und Blechschalen mit grä/eulichen Speisen in Wasserbädern auffüllen, die Sysiphos-gleich immer und immer wiederkehrende Tauben verscheuchen, die um 21:30 Uhr konsequent die letzten Gäste rauswerfen: bewundernswert. Ich würde nicht arbeiten wollen in diesen Hotels unter diesen Umständen für diese Menschen, nicht das offensichtlich mangelhafte Engagement des Personals ist zu tadeln, sondern zu loben die Tatsache, dass unter diesen Arbeitsumständen noch immer irgend eine Art von Engagement da ist.
Wahrlich zu tadeln ist das Management der – bereits 1947 als AG geründeten – Liburnia Riviera Hotelgruppe (zu der auch einige der schönen, gepflegten Hotels Opatijas wie das Ambasador oder Kvarner zählen) die das Palace Bellevue bis auf den aller-aller-letzten Cent (bzw. Lipa) auslutscht. Hier herrscht ein Renovierungsstau von Jahrzehnten in sehr deutlich achtstelliger Höhe, aber stattdessen werden Horden von Pauschaltouristen (ja, ich bin auch drauf reingefallen!) durch diese total abgenudelte Infrastruktur geschleust, um noch ja jeden Cent (bzw. Lipa) Profit mitzunehmen. Widerlich! Aber lt. Reuters hat die Liburnia Riviera Hotelgruppe 2012 rd. 30 M€ Umsatz mit gut 2 M€ Nachsteuergewinn erwirtschaftet, doch die gut 6% Umsatzrendite relativieren sich angesichts rd. 140 M€ Eigenkapital, was einer Eigenkapitalrendite von mageren 1,6% entspricht, das freut keinen professionellen Investor, da muss noch was gehen. Und im Palace Bellevue beweist das Management der Liburnia Riviera Hotelgruppe mit seinen Vorständen Dr. Igor Šehanović, Giorgio Cadum und Dino Hrelja unter dem in Kroatien hoch anerkannten Aufsichtsratsvorsitzenden Franko Palma (der als Präsidiums- und Vorstandsvorsitzender der Kroatischen Vereinigung der Hoteliers und Gastwirte und Mitglied des Fachausschusses für Tourismus der Kroatischen Wirtschaftskammer 2009 von der Kroatischen Zentrale für Tourismus den Preis für sein Lebenswerk erhalten hat) wie man Profit auf Kosten von Touristen macht.
Summa summarum: Das Palace Bellevue in Opatija ist mieseste Pauschaltouristen-Abzocke der übelsten Sorte. Verwohntes Haus mit Jahrzehntelangem Investitionsstau, Massenabfertigung mit billigstem Essen und Trinken schlechtester Qualität, tagsüber keinerlei Hotelinfrastruktur, mangelnde Sauberkeit, gravierende Hygienemängel, Massenpublikum aus den niederen Ständen mit entsprechenden Manieren, unmotiviertes Personal (was angesichts dieses Trauerspiels verständlich ist) und ein Management, das die letzten Cents aus dieser Hotelruine herauspresst – aber genial gelegen, mitten in Opatija direkt am Meer mit zwei wunderschönen Terrassen. Wenn Ihnen irgendjemand den geliebten Lebenspartner ausgespannt hat und Sie hintergangen und verlassen auf Mord sinnen – schicken Sie die beide eine Woche in’s Palace Bellevue in Opatija: diese Strafe ist schlimmer …

  • Aufenthalt August 2013, Familie
    • 1 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 1 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 1 von 5 Sternen Zimmer
    • 1 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 1 von 5 Sternen Service
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Ivica Z, Marketingabteilung von Hotel Palace Bellevue Opatija, hat diese Bewertung kommentiert, 19. September 2013
Sehr geehrter Gast,

Danke für Ihre Bewertung.
Das Hotel Palace-Bellevue ist ein Hotel, das der 3-Sterne-Kategorisierung vollkommen entspricht. Schon im nächsten Monat beginnt die komplette Renovierung des Hotels, wobei alle Serviceleistungen und Hotelangebote entsprechend aufgewertet werden. Die Live-Musik auf der Terrasse spielt bis 23:30 Uhr und bis jetzt hatten wir diesbezüglich nicht eine einzige Beschwerde, ganz im Gegenteil – unsere Gäste waren bisher voll des Lobes. Die Öffnungszeiten des Restaurants sind wie folgt geregelt: im Hotelrestaurant werden das Frühstück von 7:00-10:00 Uhr und das Abendessen von 19:00-21:00 Uhr serviert. À-la-carte Speisen können von 7:00-21:00 Uhr bestellt werden. Der Vorstand der Hotelfirma und das Hotel-Management möchten sich von jeglicher Kritik am Aussehen und Benehmen der Gäste in unserem Hotel distanzieren. Unser Personal ist stets bemüht, die Erwartungen unserer Gäste so gut wie möglich zu erfüllen und ihnen maximalen Service zu bieten. Über Ihre Einwendungen in Bezug auf das Essen und die Qualität der Speisen sind wir recht überrascht. Sowohl in Bezug auf die Qualität als auch auf die Quantität des Essens erhalten wir stets nur positive Rückmeldungen. Letztendlich sind wir ein Drei-Sterne-Hotel, das mit einem 5-Sterne Hotel nicht verglichen werden kann. Nach der Renovierung dieses Hotels im nächsten Jahr hoffen wir, dass wir Ihre Anforderungen erfüllen werden. Es wird uns eine Ehre sein, Sie als Gäste erneut begrüßen und Ihre Verbesserungsvorschläge entgegennehmen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen,
Željko Dijan
Direktor des Hotels Palace- Bellevue
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Berlin
Junior-Bewerter
5 Bewertungen 5 Bewertungen
5 Hotelbewertungen
Bewertungen in 5 Städten Bewertungen in 5 Städten
11 "Hilfreich"-<br>Wertungen 11 "Hilfreich"-
Wertungen
4 von 5 Sternen Bewertet am 17. Juni 2013

Ein gutes Hotel seiner Klasse mit sehr viel Charm aus der K&K Zeit, das mit liebe und einsatz vom Personal am Leben erhalten wird . Es gibt zwar noch kleine Mängel die aber im Herbst und Winter abgestellt werden sollen so wie es uns vom Chef des Hauses gesagt wurde.
Was uns sehr gut gefallen hat das es auch noch älteres Personal gab nicht nur Jüngere .
Die Lage zur Adria ist ja optimal über die Strasse und schon ist man am Wasserund jetzt kommt der Nachteil Betonstrand. Man kann eine Liege erwerbenund drei betonierte Stufen runter gehen und schon ist man im Wasser der Adria.Ohne Badeschuhe geht es aber auch nicht denn es sind nur Steine am Ufer kein Sand.

  • Aufenthalt Juni 2013, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Pszczyna, Polen
Profi-Bewerter
25 Bewertungen 25 Bewertungen
16 Hotelbewertungen
Bewertungen in 18 Städten Bewertungen in 18 Städten
16 "Hilfreich"-<br>Wertungen 16 "Hilfreich"-
Wertungen
3 von 5 Sternen Bewertet am 25. Oktober 2012

Sehr gutes hotel, mit all inclusive Option. Essen war super, viel Fleisch zum Abendessen. Nur Spiegelei zum Fruhstuck war nicht essbar (warscheinlich wegen das Oel). Der Strand ist Beton. Problem mit Parkplatz, es kostet etwa 10 euro pro Tag ist einpaar Kilometer vom Hotel. Es gibt aber frei Hoteltaxi hin- und zuruck, jeden Tag. Nur bei Abreise muss man warten auf das Taxi und ist es besser zu Fuss gehen und Auto abholen. Kein Klima im Hotel.

  • Aufenthalt August 2012, Familie
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Kelkheim (Taunus), Deutschland
Top-Bewerter
89 Bewertungen 89 Bewertungen
86 Hotelbewertungen
Bewertungen in 89 Städten Bewertungen in 89 Städten
99 "Hilfreich"-<br>Wertungen 99 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 24. April 2012

Indoorpool- W-Lan, in der Lobby sehr gut, beschränkte Parkmöglichkeit nicht zu empfehlen, da nur für wenige Autos und sehr eng, 7€ pro Tag. Ein sehr gutes 3***Sternehotel, wir würden 4**** vergeben.Wo hat man schon die Möglichkeit in einem gepflegten Hotel aus der k.und k. Zeit zu übernachten mit einem einmal ganz anderen Ambiente? Unser Zimmer war sehr gemütlich.
Das Personal ist freundlich und hilfsbereit, mehrsprachig, für uns wurden Fährverbindungen für div. Insel in mühsamer Kleinarbeit gesucht. die Zimmer großzügig und geflegt, die Heizung funktioniert und das Frühstücksbüffet ist für diesen Preis hervorragend mit frischem Obst und Salaten und allem, was das Herz begehrt.
Wenn man mit dem eigenen Wagen anreist wird es schwierig mit den Parkmöglichkeiten, teuer, wenn man denn einen Parkplatz findet.

  • Aufenthalt April 2012, Paar
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Graz, Österreich
Profi-Bewerter
21 Bewertungen 21 Bewertungen
6 Hotelbewertungen
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11 "Hilfreich"-<br>Wertungen 11 "Hilfreich"-
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5 von 5 Sternen Bewertet am 22. April 2012

Wir gehen immer wieder ins Palace-Bellevue, und das hat folgende Gründe:
Der Ausblick aus den Superior-Zimmern kann nicht übertroffen werden, manche der Superior-Zimmer sind riesig mit großem Balkon zum Entspannen (allerdings hatten wir diesmal nur ein recht kleines Zimmer). Die Lage im Zentrum von Opatija ist ebenso ideal. Parken kann allerdings etwas umständlich sein. Das Personal war durchwegs höflich und freundlich, es gibt Frühstücks- und Abendbuffet, und für ein Buffet ist das Essen wirklich exzellent. Die Zimmer sind sehr sauber- wenn auch etwas abgewohnt, was uns aber in einem 3-Sterne-Haus nicht stört. Großartig auch der Eingangsbereich, die Rezeption und die Cocktailbar im Palace, die einen den Glanz vergangener Tage erahnen lassen. Wir werden sicher wieder kommen.

  • Aufenthalt April 2012, Paar
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
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Weitere Informationen über Hotel Palace Bellevue Opatija

Anschrift: Marsala Tita 144/148, Opatija 51410, Kroatien (ehemals Liburnia Palace Bellevue Hotel)
Lage: Kroatien > Gespanschaft Primorje-Gorski Kotar > Opatija
Ausstattung:
Bar/Lounge Strand Kostenloses Frühstück Kostenloses Highspeed-Internet (WLAN) Haustiere erlaubt (hunde-/haustierfreundlich) Restaurant Zimmerservice Swimmingpool Flughafentransfer
Hotelstil:
Nr. 10 der Strandhotels in Opatija
Preisspanne pro Nacht: 44 € - 96 €
Hotelklassifizierung:3 Stern(e) — Hotel Palace Bellevue Opatija 3*
Reservierungsoptionen:
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Auch bekannt unter dem Namen:
Palace Bellevue Opatija
Palace Bellevue Hotel Opatija
Opatija Palace Bellevue Hotel
Hotel Palace Bellevue

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