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“Nicht ganz die südlichste Stadt der Welt” 4 von 5 Sternen
Bewertung zu Punta Arenas

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Punta Arenas
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Punta Arenas, Chile
Mainz, Deutschland
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“Nicht ganz die südlichste Stadt der Welt”
4 von 5 Sternen Bewertet am 12. Januar 2011

Punta Arenas liegt in Südchile direkt an der Magellansraße.
Man ist etwas traurig das Ushuaia noch etwas südlicher in Patagonien liegt, aber die Stadt ist auf jeden Fall einen Besuch wert.
Wir kamen mit dem Schiff über die Magellanstrasse. Obwohl die Stadt ca 120.000 Einwohner hat, wirkt sie bei der Ankunft und im Zentrum gemütlich und etwas provinziell. Seit der Eröffnung des Panamacanals machen nur noch wenige Schiffe einen Stop in der Stadt.
Am Hauptplatz der Plaza de Armas liegen kleine Hotels, Internetcafes und ein Denkmal als Erinnerung an die Ureinwohner, die Indianer.
Ein toller Ausflug ist die Fahrt zur Insel Magdalena, die in ca 3 Std mit dem Boot zu erreichen ist. Hier leben tausende von Magellanpinguinen, die von Nov. bis Jan. ihre Jungen aufziehen.
Ausserdem brüten Albatrosse, Enten und Gänse. Allen Tieren kann man sich auf wenige Meter nähern.

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Bad Homburg
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“Die südlichste Stadt der Welt”
4 von 5 Sternen Bewertet am 21. August 2010

Der Süden Patagoniens war nicht leicht zu kolonisieren; ein erster Versuch im 16. Jahrhundert scheiterte, alle Siedler bis auf einen verhungerten. Auch das 1843 gebaute Fort Bulnes bestand nur 5 Jahre lang, ehe der Engländer John Byron die Siedlung zum „Sandy Point“ etwas weiter im Landesinneren auf 53° südlicher Breite verlagerte. Aus „Sandy Point“ wurde „Punta Arenas“, eine aufstrebende Stadt, die als Stützpunkt auf dem langen Weg der Schiffe um Kap Horn bald zu Reichtum und Wohlstand gelangte. Selbst nach der Eröffnung des Panamakanals 1914 florierte Punta Arenas weiter, nun blühte der Wollhandel und die superreichen Schafbarone bauten ihre palastartigen Villen, die auch heute noch wichtige Bestandteile des Stadtbildes sind.

Einen sehr guten Eindruck des luxuriösen Lebens in jener Zeit bekommt man im Palacio Sara Braun, den ihre Nachkommen 1974 dem chilenischen Staat schenkten. Hier ist die Einrichtung der Zimmer unverändert geblieben, mit Tapeten aus Frankreich, Billardzimmer aus England, einem üppigen Speisezimmer aus Portugal - alle Reichtümer konnte sie sich aus Europa kommen lassen, ohne Rücksicht auf die immensen Kosten nehmen zu müssen.

Heute hat Punta Arenas etwa 130 000 Einwohner und wächst weiter, auch dank der Touristen, die von hier aus den berühmten Nationalpark Torres del Paine besuchen. Man hat es verstanden, die modernen Gebäude geschickt mit den prächtigen alten Villen in Einklang zu bringen. Im Zentrum der Stadt liegt die Plaza de Armas mit dem Denkmal von Fernando de Magellanes, wie er kühn zu weiteren Entdeckungen und Eroberungen schreitet. Ihm zu Füßen sitzt einer der Ureinwohner. Wer den Zeh des Indianers streichelt oder - noch besser - küsst, wird wieder nach Punta Arenas zurückkehren. Hoffentlich wirkt es!

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Kuweit Stadt, Kuwait
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“Punta Arenas und der Nationalpark Torres del Peine”
4 von 5 Sternen Bewertet am 3. August 2010

Punta Arenas ist die letzte südliche Bastion auf dem chilenischen Festland, die größte Stadt Patagoniens und Ausgangspunkt zu den südlichsten und wildnisreichen Regionen Südamerikas: Gegenüber - getrennt durch die Magellanes-Strasse und den Beagle-Kanal - liegt Feuerland, südlich der Stadt erreicht man auf ungepflasterten Pisten den Nationalpark Torres del Peine und die chilenische Luftwaffe fliegt mit Hercules-Maschinen auf die Insel Rey Jorge (King George), Insel der Südlichen Shetlands, Antarktis.Gebiet. Weiter südlich liegt auf chilenischem Territorium nur noch die Siedlung Puerto Williams auf Feuerland und Kap Hoorn mit seiner Holzkirche. Wir erkunden aber den Nationalpark Torres del Peine mit den großen Seen Sarmiento, Nordenskjold, Pehoe und Grey. Überragt wird die Szenerie von den Torres, einer einmaligen Berglandschaft mit Zinken und Kluften. Bezaubernd ist die Vogelwelt; wilde Enten, Schwäne, Pelikane, Condores und Straussen (Nandús) nisten und leben hier. Auch Lamas und Guanacos können wir beobachten, en Hase läuft vor uns davon. Und als wir früh morgens zum Lago Grey fahren, sticht aus dem Scheinwerferkegel unseres Wagens für Sekunden ein Puma. In den Grey - See kalbt ein Gletscher gleichen Namens und es krachen immer wieder große Gletscherstücke ins Wasser, die als hellblaue Eisberge treiben und in der aufgehenden Sonne glänzen.

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Basel, Schweiz
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“Friedhof”
5 von 5 Sternen Bewertet am 29. Juli 2010

Der Friedhof von Punta Arenas ist ein Traum. Ich bin weiss Gott kein Gruftie, aber wenn Du die Prachtgräber und die meterhohen, sauber- geschnittenen Zypressen erblickst, fuehlst Du dich wie im Paradies.

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Ludwigsburg
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“Freundlicher, sicherer Ort in Patagonien”
5 von 5 Sternen Bewertet am 28. April 2009

Wir waren auf Kreuzfahrt nach Kap Hoorn, machten Station in Punta Arenas. Sehr sauber, sehr freundliche Leute, keine Gefährdungen, man kann gut allein losziehen. Mit dem Taxi kostet die Rundfahrt - 1 Std. - 25 US-Dollars. Nette Taxifahrer, zeigen wirklich alles was sehenswert ist. Unbedingt auf den Cerro Hill fahren, man sieht die ganze Magellan-Straße. Ein tolles Einkaufszentrum etwas außerhalb, zollfrei. Alpaca-Pullover 20 US-Dollars. Sehr schön, tolle Farben. Und der schönste Friedhof - nach Buenos Aires - in Südamerika.

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