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Catedral Metropolitana de Montevideo (Catedral Matriz)
Calle Sarandi at Ituzaingo, Montevideo 11000, Uruguay
02915 7018
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Platz Nr. 10 von 138 Aktivitäten in Montevideo
Details zur Sehenswürdigkeit
Szombathely
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“Kirche”
5 von 5 Sternen Bewertet am 23. März 2014

Im Zentrum von Montevideo ist ein schöner Park.
Sehr schön restaurierte Kirche.
Die Tore sind für die Öffentlichkeit zugänglich.
Das Interieur ist sehr schön.

Aufenthalt Februar 2014
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“Man sollte kurz reinschauen ...”
3 von 5 Sternen Bewertet am 3. Februar 2014

Gut erhalten, nicht zu wuchtig, eine schöne Kirche ... nur etwas düster.
1804 geweiht, 1887 zur Kathedrale erhoben, Sitz der obersten Kirchenrepräsentanten Uruguays.

Aufenthalt Januar 2014
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“Schöner, gepflegter Platz”
4 von 5 Sternen Bewertet am 3. Februar 2014

Der Verfassungsplatz, auch Plaza Matriz genannt, liegt direkt an der Fußgängerstraße Sarandí, er wurde um 1830 eingeweiht. Besonders schon ist der Brunnen in der Mitte, ein italienisches Werk von ca.1870.
Auf dem Platz werden Antiquitäten von bemerkenswerter Qualität verkauft.
An der Stirnseite befindet sich die Kathedrale der Stadt.

Aufenthalt Januar 2014
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Montevideo
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“CATEDRAL DE MONTEVIDEO CIUDAD VIEJA Plaza Matriz. - Tel: 915 7018”
5 von 5 Sternen Bewertet am 25. Juni 2009

Die “Catedral Metropolitana” auch Iglesia Matriz genannt ist die größte katholische Kirche im Land, sie liegt am Platz “ Matriz”, der eigentlich „Plaza Constitución“ heißt.

Wieder ein typischer Fall von „ Uruguay“ nichts ist wie es scheint, nichts heißt wie es heißt. Wer nicht die Zeit hat hinter den ersten Eindruck zu blicken, wird Uruguay nie verstehen.

1740 war dies der erste öffentliche Platz in Montevideo, hier wurde zuerst eine bescheidenen Kirche aus Ziegelstein errichtet. Nachdem diese im Jahr 1788 zerstört wurde, plante man wesentlich größer und es wurde der Grundstein zur heutigen Kathedrale gelegt. (20.11. 1790)


Hauptsächlich ist dies dem umtriebigen Pfarrer Padre Ortiz, zu verdanken, der sogar bis Buenos Aires fuhr, um seine Pläne zu verwirklichen
Und diese waren nicht bescheiden, 45 m hohe Türme und ein Kirchenschiff von 83 m Länge sind Ausmaße, die in keiner Relation standen zu der mal gerade 7000 Einwohnern zählenden Gemeinde Montevideo.


Nachdem man den protzigen Stil des Barock nicht mehr ertragen konnte, begann man sich auf die klassischen geraden Linien des alten Roms oder Griechenlands zu besinnen.
Die Kathedrale ist im neoklassischen Stil des XVII. Jahrhunderts erbaut nach einem Entwurf von Tomás Toribio.
Über diese Urheberschaft gibt es allerdings Unklarheiten es könnte auch José del Pozo y Marquy beteiligt gewesen sein. Sicher ist, dass es Bernardo Poncini war, der sozusagen den letzten Schliff gab und für das heutige Aussehen der Kirche verantwortlich war.
Die Erlaubnis und das Erstellen war das Eine, ABER das Bezahlen ist das andere,
wie sollte eine kleine Stadt,soviel Geld auftreiben?

Viele Menschen boten sich freiwillig an,zu arbeiten. Die Stadtverwaltung erhob eine Steuer( ja auch damals konnten sie das schon sehr gut) von 2 reales auf jede Rindfleischhälfte, die auf den Markt kam.
Im Jahre 1797 wurden 16 Stierkämpfe durchgeführt, deren Reinerlös verwendet wurde.
( Es gab wohl keine Kopfschmerzen, eine Kirche auf das Leid und den Tod eines Lebewesens aufzubauen. )
Viele Menschen spendeten auch Materialien oder Geschirr.
Die Kosten für das Gebäude im Jahr 1804 kamen auf 66.000 Pesos


Nur 14 Jahre später war der Bau fertig.... na ja
Es kam der große Tag der Einweihung:
der 21. Oktober 1804, an dem der Bischof von Buenos Aires, Bischof Benito de Lué y Riega die Kirche weihte. Es war Frühling, was den fehlenden Boden, die unfertigen Türme und die fehlenden Fenster nicht weiter schmerzen ließen.
Daran denkt man nicht mehr, was damals ein Riesenskandal war, reicht heute kaum noch für ein Schmunzeln. Die Geschichte setzt ihre Daten:
1804 wurde die die Kathedrale offiziell geweiht und feierte im Jahre 2004 ihr 200-jähriges Bestehen.
Im folgenden Jahr, im Dezember 1805- heiratete in der Kathedrale Jose Gervasio Artigas, Rafael Villagran.
José Gervasio Artigas, der offiziell als Gründer des Landes Uruguay angesehen wird, wurde in der halbzerstörten Vorgänger -Ziegelstein-Version getauft, im Jahre 1788. Und fühlte sich dadurch dem Ort immer verbunden.
Nun heiratete er in der unfertigen Kathedrale, die auch kein komplettes Bild bot.
Man sagt, dass die Ehe trotzdem glücklich wurde.
Kaum war man mit den nötigsten Bauarbeiten fertig geworden, brach das Unglück herein mit der britischen Invasion 1807.
.Mehr als 600 spanische und englische Verwundet wurden in der Kathedrale betreut, da sie in ein Krankenhaus umgewandelt wurde. Der englische General Spencer, wurde sogar im Atrium begraben.

Ebenso wurden dort begraben der erste Präsident der Republik Rivera im Jahre 1854
Und im Jahr davor der wichtige Politiker und graue Eminenz Lavalleja ( der allerdings 1971 umziehen musste)
Gemäß dem Habitus des 19. Jahrhunderts wurden in ihr die Gebeine wichtiger Bürger der Stadt beigesetzt, typisch Uruguay war es, dass es hierbei völlig unwichtig war, ob derjenige( es waren NATUERLICH NUR MAENNER) katholisch war, oder nicht

1897 hat der Pabst Leo der XIII die Kirche zur Catedral Metropolitana. erhoben
,
Von 1941 bis 1961 wurde die Kathedrale, die vom Einsturz bedroht war komplett
restauriert, wobei man zum Glück auf Detailtreue achtete.

Die größte Sternstunde der nahen Vergangenheit war der Besuch des Papstes
Johannes Paul II am 31.Mai 1987.




1897 hat der Pabst Leo der XIII die Kirche zur Catedral Metropolitana. erhoben


Gemäß dem Habitus des 19. Jahrhunderts wurden in ihr die Gebeine wichtiger Bürger der Stadt beigesetzt, typisch Uruguay war es, dass es hierbei völlig unwichtig war, ob derjenige( es waren NATUERLICH NUR MAENNER) katholisch war ,oder nicht

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