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“Völlig überlaufen” 3 von 5 Sternen
Bewertung zu Inca Trail

Inca Trail
Machu Picchu, Peru
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Art: Wanderpfade, Wanderwege, In der freien Natur
Details zur Sehenswürdigkeit
Puhoi, Neuseeland
Top-Bewerter
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“Völlig überlaufen”
3 von 5 Sternen Bewertet am 19. August 2012

Kann man machen, aber es gibt viele andere schöne Treks, die mehr Spaß machen.
Auch nach Machu Picchu kann man auf anderem Weg gelangen, zb. Lares oder Chokekirau Trek.

Aufenthalt Juni 2012
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“Eine einmalige Erfahrung”
5 von 5 Sternen Bewertet am 15. Juni 2012

Der originale Inka-Trail ist eine Erfahrung, die man seinen Lebtag nicht vergisst! Weg, Witterung und Kälte verlangen alles von einem ab. Zwar sind es "nur" 43 km Wegstrecke über vier Tage, dafür aber werden insgesamt 4500 Höhenmeter überwunden. Wahnsinn! Auf dem Weg flucht und hadert man häufig, doch belohnen immer wieder neue Landschaften und atemberaubende Ausblicke die körperliche Schinderei. Aber Vorsicht: körperlich untrainierte Menschen und solche mit Knieproblemen werden oft keinen Spaß an den steinigen und steilen Pfaden haben! Und dennoch lohnt es sich, einmal im Leben den Inka Trail gewandert zu sein!

Aufenthalt Mai 2012
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Mönchengladbach, Deutschland
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“überwältigende Anlage”
5 von 5 Sternen Bewertet am 2. Mai 2012

Man erklimmt die ersten paar Stufen und staund nur noch.
Es empfliehlt sich ein gutes Schuhwerk und eine gute Kondition. Die schönste Zeit ist nach 12.00h, da leert sich die ansonsten sehr volle Anlage. Wenn man ein Zug gebucht hat, sollte man sich erkundigen, ab wann man sich in die Rückfahrschlange ansellen muss.

Aufenthalt April 2012
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Düsseldorf, Deutschland
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“Eine tolle Erfahrung”
5 von 5 Sternen Bewertet am 18. Oktober 2011

Wir haben die lange Strecke des Inca Trails genommen ( ca 45 km). Die Reise über vier Tagen war anstrengend jedoch sehr eindrucksvoll. Am ersten Tag läuft man ca 12 km mit Höhen-Unterschieden bis zu 100m. Es ist ziemlich "Easygoing" im Vergleich zu den nächsten Tagen. Die Landschaft und die Ruinen sind einfach Traumhaft schön. Der Lagercamp ist ok , jedoch die Toiletten ( Erdlöcher) sind sehr gewöhnungsbedürftig. Am 2. Tag läuft man ununterbrochen für ca 5 Stunden bergauf ( Höhenunterschied 1000m) bis einer Höhe von ca 4200 m. Es ist wirklich anstrengend und man sollte diesen Tag nicht unterschätzen.Die Toiletten im nächsten Camp sind immer noch sehr gewöhnungsbedürftig aber bei so ein Erlebnis man verzeiht vieles. Das Gefühl vom Einsamkeit und Weite ist einfach toll. Am 3 Tag läuft man ca 16 km von denen ca 10 km nur abwärts geht. Achtung auf die Knien. Hier ist der Camp besser ausgestattet mit Duschen und normale Toiletten , jedoch man kann schon die Nähe des Stadtes Aguas Calientes fühlen. Man hört den Zug .An diesem Lager kommen noch zusätzlichen Turisten, die nur eine Übernachtung und die 6 km bis "la puerta del sol"oder "Sonnentor"machen. Am 4. Tag ist eine sehr kurze Strecke bis zum Sonnentor übrig. Den Ankunft ist sehr schön, einfach mystisch. Wir empfehlen den Sonnenaufgang bei Macchu Pichu ein paar Meter weiter (400m) unten an einem Wächterturm zu empfangen. Man kann von da aus bessere Fotos machen.
Diese Strecke ist definitiv nicht für Kinder unter 12 Jahren geeignet und auch nicht für Menschen mit Gelenkprobleme.

Aufenthalt August 2011
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Berlin, Deutschland
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“Eines der 7 neuen Weltwunder”
5 von 5 Sternen Bewertet am 17. März 2011

Der Machu Picchu, der Alte Gipfel, befindet sich auf knapp 2400 Meter Höhe etwa 80 KM entfernt von der peruanischen Stadt Cusco. Neben der beeindruckenden Bergwelt ist vor allem eine alte Ruinenstadt der Inkas zu bewundern. Am Besten fährt man mit der Panoramaeisenbahn quer durchs faszinierende Urabambatal bis zu einem Dorf unterhalb des Berges, von dort wird man dann mit Bussen die Serpentinen bis kurz vor den Eingang gefahren. Man kann aber auch, ohne den Zug zu benutzen und wenn man körperlich fit ist, über einen alten Inkapfad in einer mehrtägigen Wanderung bis zum Gipfel entlang eines Flusses den Berg erreichen. Auch eine kürzere aber kaum leichtere Strecke ist begehbar, dann verlässt man den Zug etwas früher. Meines Wissens geht das aber nur mit ausgebildeten Bergführern. Die Inkastätte ist gut erhalten und sehr beeindruckend, ebenso die umliegenden Berge. Man sollte sie sich aber auch durch einen Kundigen erklären lassen. Sehr zu empfehlen!

Aufenthalt November 2010
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