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“Schön, ruhig aber kleine Mängel” 4 von 5 Sternen
Bewertung zu Sangat Island Dive Resort

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Sangat Island Dive Resort
2.5 von 5 Hotel   |   Coron, Palawan, Philippinen   |  
Hotelausstattung
Nr. 10 von 90 Hotels in Palawan
Profi-Bewerter
30 Bewertungen 30 Bewertungen
10 Hotelbewertungen
Bewertungen in 19 Städten Bewertungen in 19 Städten
18 "Hilfreich"-<br>Wertungen 18 "Hilfreich"-
Wertungen
“Schön, ruhig aber kleine Mängel”
4 von 5 Sternen Bewertet am 14. März 2014

Monate vor den Urlaub gebucht um die einsame Villa mit Privatstrand zu bekommen, hatte auch geklappt. Nach knapp 400m Marsch erreicht man sein Refugium mit toller Privatsphäre. Direkt vor dem Strand beginnt das Hausriff mit vielen Fischen. Auch mit Tauchgängen kann man in der Region viel entdecken. Die Affenfamilie kommt sporadisch vorbei zum essen und toben.
Was verbesserungswürdig erscheint ist das Essen, das ist dem Preis nicht angemessen. Man wird satt, es gibt eine Auswahl, aber nach ein paar tagen doch eintönig. Vor allem das Frühstücksbrot ist geschmackslos.
Auch wurden wir in der abgeschiedenen Lage manchmal vergessen beim Daily Clean Up, es wurde immer gesagt, wir hätten das Gate zugemacht, welches den Privatstrand abschirmt. Der Strand selber war sauber und frei von Unrat.
Grösstes Problem aber war der Angriff der Nagetiere in der Villa auf den Rucksack meiner Frau. nachdem wir das gemeldet hatten, dauerte es 2 Tage auf wiederholte nachfrage bis Fallen aufgestellt wurden.

  • Aufenthalt März 2014, Paar
    • 2 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 3 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 3 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 3 von 5 Sternen Service
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197 Bewertungen von Reisenden

Bewertung von Reisenden
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    56
    15
    12
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Bewertungen für
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Gesamtwertung
  • Ort
    5 von 5 Sternen
  • Schlafqualität
    4 von 5 Sternen
  • Zimmer
    4 von 5 Sternen
  • Service
    4,5 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    4 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    4,5 von 5 Sternen
Datum | Bewertung
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Wien
Senior-Bewerter
11 Bewertungen 11 Bewertungen
9 Hotelbewertungen
Bewertungen in 10 Städten Bewertungen in 10 Städten
8 "Hilfreich"-<br>Wertungen 8 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 27. Januar 2013

Das Sangat Island Dive Resort wird mit Liebe geführt. Nach einer Nacht in Manila (Dusit Thani Hotel) sind wir mit der Airphil-Express am 2.1.2013 nach Busuanga geflogen. Dort wurden wir bereits erwartet - die Fahrt mit einem Bus bis zum Boot dauerte etwa 40 Minuten. Mit dem Boot dann nochmal 40 Minuten bis zur Insel. Aber das wussten wir alles schon, denn die Sangat-Homepage ist sehr informativ, so dass kaum noch Fragen offen blieben. Wir haben im Sangat Island Dive Resort 6 Nächte verbracht.

Also gleich bei der Ankunft auf Sangat Island sind wir sehr nett und mit einem Welcome-Cocktail empfangen worden. Die restlichen offenen Fragen wurden gleich bei Ankunft oder auch beim Abendessen geklärt. Durch die offene und sehr angenehme Atmosphäre fühlten wir uns sehr wohl.

Wir hatten einen sehr gepflegten Beach-Bungalow (einfach, aber alles was man braucht). Der Bungalow auch hatte eine kleine Terrasse, mit Tisch und Stühlen. Sehr gemütlich wenn man seinen Tee oder Kaffee nicht im Restaurant trinken möchte. Gleich am ersten Tag habe ich mir eine Massage gegönnt - fantastisch. Die Masseurin kam direkt ins Bungalow :-) am nächsten Tag hab ich mir gleich noch eine gegönnt ;-)

Das Restaurant und die Bar sind der zentrale Punkt der Anlage. Frühstück ab 7:30, Mittagessen um 13:00, Nachmittagskuchen um 16:30 und Abendessen gab es um 19:30. Die Speisen wurden immer sehr nett angerichtet und auch nachgebracht, bevor etwas ausging.

Da wir nur Schnorchler sind, können wir über die Tauchgänge nicht viel sagen. Aber: Auch als Schnorchler ist man in der Tauchbasis immer willkommen und wir konnten mit dem Tauchboot mitfahren, wo es etwas Sehenswertes für Schnorchler gab. Wir haben diese Ausflüge sehr genossen. Sonst konnte man sich noch Jetski ausborgen (war für uns jetzt nicht so interessant) und Kajak's. Wir haben zwei Ausflüge mit dem Kajak unternommen - sehr nett, aber auch anstrengend ;-)

Fazit: Wenn man Entspannung an einem sehr schönen Ort (mit hilfsbereitem und nettem Personal) sucht, wo Tauchgänge & Schnorchel-Ausflüge angeboten werden, ist man hier richtig.

  • Aufenthalt Januar 2013, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
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Zürich, Schweiz
Top-Bewerter
74 Bewertungen 74 Bewertungen
43 Hotelbewertungen
Bewertungen in 47 Städten Bewertungen in 47 Städten
44 "Hilfreich"-<br>Wertungen 44 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 7. März 2011

Wir könntne jedesmal mit den taucher-boot dort hingehen wo snorkel möglich war.
Taucherstaff sehr freundlich und helpfull.
Essen sehr gut
Bungalow etwa einfach aber das stört gar nicht.
Man kann auch gut direkt am strandrand allien snorkel
Organisation (tranport vom und zu coron) seht gut.
Von unsere ganze reise auf philippinen eine der beste Ort!

  • Aufenthalt Februar 2011, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
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Manila, Philippinen
Senior-Bewerter
12 Bewertungen 12 Bewertungen
10 Hotelbewertungen
Bewertungen in 9 Städten Bewertungen in 9 Städten
14 "Hilfreich"-<br>Wertungen 14 "Hilfreich"-
Wertungen
2 von 5 Sternen Bewertet am 31. Mai 2010

Ein schön gelegenes Tauchresort mit Unschönheiten. Der Strand ist zum Baden nur bedingt geeignet da enorm viel Seegras angeschwemmt wird. Dieses wird vom staff täglich gekehrt und in Sandgruben direkt am Strand verscharrt! Durch die Bucht-Lage sammeln sich auch jede Menge Plastikabfälle und sonstiger Unrat im Wasser an. Dieser wird nachts wenige Meter hinter den Bungalows verbrannt! Wir wachten einmal um 3 Uhr früh auf und dachten aufgrund des Brandgeruchs unsere Hütte würde brennen...

Als Taucher muss man sich mit Sichtweiten zwischen 2 und 10 Meter begnügen. Selbst in 30 Meter Tiefe beträgt die Wassertemperatur noch 29 Grad und man hat das Gefühl in einer Gemüsebrühe zu schwimmen. Die Wracks sind durchaus interessant zu betauchen, jedoch fehlt einem durch die geringen Sichtweiten das Gefühl der Dimensionen für die Wracks. Die Tauchpreise liegen auch weit über denen von Tauchbasen in Coron. Die Leihausrüstung ist tlw. in einem desolaten und lebensbedrohlichen Zustand. Ein geplatzter Inflatorschlauch bei der Bootsfahrt zum Wrack und ein defekter Atemregler eines Tauchers in 15 Meter Tiefe liessen mich von weiteren Tauchgängen absehen.

Die Anlage selbst ist relativ gepflegt jedoch etwas in die Jahre gekommen und die Grünanlagen während unseres Aufenthalts (Mai) total ausgedörrt. Den paradiesisch-tropischen Eindruck den die website vermittelt entspricht leider nicht der Realität. Bei dem "saftigen" Preis, bedenkt man wo sich das Resort befindet, ist es auch verwunderlich, dass man keinen Filterkaffe sondern Löskaffee bekommt und jeden Morgen aufs Neue um frische Milch bitten muss. Das Buffet ist wenig abwechslungsreich, vor allem das Frühstück glänzt durch Eintönigkeit, jedoch sind die Speisen zumindest gut zubereitet. Es empfiehlt sich pünktlichst zu den "Essensterminen", welche durch eine Glocke angekündigt werden - ja man fühlt sich ein wenig wie ein "Pawlowscher Hund", zu erscheinen - andrerseits steht man vor leeren Töpfen... Kein Scherz! Das Prozedere der Mahlzeiten erinnert eher an eine Art Abspeisung denn als gemütliches Essen mit Atmosphäre. Süssspeisen gibt es sporadisch und auch nur rationsweise.

Das Personal ist nur tlw. freundlich und zum Grossteil gleichgültig und desinteressiert - für die Philippinen eher ungewöhnlich. Absolut negativ durch Unfreundlichkeit und Desinteresse am Gast fielen uns Dasha und der Barkeeper auf. Generell hat man den Eindruck in einem Jugendcamp zu verweilen und nicht in einem Beach-Resort. Im Resort Luftgewehr schiessende staff hatten wir auf unseren bisherigen Reisen auch noch nie erlebt!

Ausser tauchen kan man auf Sangat island absolut nichts unternehmen - mit Ausnahme eines Billardtisches, einer Bar und der Möglichkeit Jet-ski für 6.000 Peso/Std.! zu fahren. Man muss sich auch damit abfinden, dass täglich mehrere Motorboote, beginnend mit Sonnenaufgang, mit einem Höllenlärm an- und abfahren - also auch nicht unbedingt einem Inselparadies-feeling zuträglich. Für uns stand die gebotene Leistung in keinem Verhältnis zum bezahlten Preis.

  • Aufenthalt Mai 2010, Paar
    • 2 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 1 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 2 von 5 Sternen Zimmer
    • 3 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 1 von 5 Sternen Service
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Wuppertal
Senior-Bewerter
12 Bewertungen 12 Bewertungen
12 Hotelbewertungen
Bewertungen in 11 Städten Bewertungen in 11 Städten
20 "Hilfreich"-<br>Wertungen 20 "Hilfreich"-
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5 von 5 Sternen Bewertet am 1. Mai 2009

Eines vorweg:
Seid Ihr an videografischen Informationen von diesem Hotel und dieser Reise interessiert, dann schaut doch mal auf meine Homepage www.inselsammler.de.

Zum Ablauf der Reise:
Wir sind mit der KLM (gebucht über -) von Düsseldorf über Amsterdam nach Manila geflogen. Toller Service, gutes Unterhaltungsprogramm (viele deutschsprachige Filme) und gute Beinfreiheit!! In Manila haben wir eine Nacht im Sofitel Hotel (-) verbracht. Wir sind dann mit der Philippine Airlines (-) von Manila (Internationaler Airport, nicht Domestic!) nach Busunanga geflogen Ein One-Way-Flug kostet um die 30Euro p. Person. Dort wurden wir mit einem Van und einem Boot zum Sangat Island Reserve (-) gebracht. Nach 12 Nächten sind wir mit einem Wasserflugzeug (von Deutschland über - gebucht (40minütiger Flug: 1000USD)) nach El Nido zum Las Cabanas Resort (-) geflogen. Nach 7 Nächten sind wir mit der ITI - von El Nido nach Manila geflogen. Der 70minütige One-Way-Flug kostete ca. 120 Euro p. Person. Gebucht haben wir diesen über -. Zum Schluss haben wir noch eine Nacht im Dusit Thani Hotel in Manila verbracht (gebucht über -), bevor es wieder nach Deutschland ging.

Nun zum Sangat Island Reserve:
Entweder bucht man die Unterkunft direkt beim englisch sprechenden Eigentümer Andy über - oder man bucht über -, wenn man einen deutschsprachigen Kontakt wünscht. So haben wir es gemacht. Vom Tag der Buchung bis zum Eintreffen auf Sangat hatten wir einen netten Kontakt. Wir wurden gut mit Informationen versorgt. Danke Manfred !
Übrigens ist die Sangat-Homepage wirklich gut und sehr informativ, so dass kaum noch Fragen offen bleiben.

Lage:
Sangat Island ist eine Insel der Calamian-Island-Group, die zum District Palawan gehören.
Wir sind von Manila mit der Philippine Airlines nach Busuanga geflogen (65Minuten). Dort wurden wir abgeholt und mit einem Van innerhalb von 45 Minuten zum Ort Coron (30.000 Einwohner) gebracht. Von dort brachte uns ein Schiff nach Sangat island (60 Minuten). Der Transfer war im Preis mit inbegriffen.
Sangat Island ist eine Insel mit 3 kleinen und einem größeren Strand. An dem großen Strand befinden sich 10 Cottages, ein Restaurant, eine Bar, eine Tauchschule, ein Shop (Souvenirs, Batterien, Hygienemittel…) sowie Unterkünfte der Angestellten.
Der zwischen Felsen liegende Strand mit weißem Sand ist ca. 150 Meter lang und mit Palmen bewachsen. Das Wasser ist türkis. Bei Flut ist der Strand recht schmal. Optisch ist dieser Beach eine Augenweide. Ein echter Postkartenstrand, welcher täglich gereinigt wird.
Am westlichen Ende des Strandes kann man über einen Holzsteg, welcher an den Felsen entlang führt, zu einem weiteren kleinen Strand gelangen. Hier befindet sich die „Villa“, eine Unterkunft für mehrere Personen.

Service:
Der Service hat uns sehr gut gefallen. Die Angestellten sind nicht nur sehr nett und immer freundlich und hilfsbereit, sie erfüllen auch individuelle Wünsche (z.B. beim Essen).

Gastronomie:
Zu allen Mahlzeiten gab es kalt-warmes Buffet. Wasser und Cafe war mit inbegriffen.
Eine Cola kostete 55PHP, ein Soda Water 75PHP und ein Wein 180 PHP. Frühstück gab es um 08:00 Uhr, Mittag um 13:00 Uh, einen Snack um 16:30 Uhr und Abendessen um 19:30 Uhr. Kam man später, musste man damit rechnen, dass schon einige leer war.

Sport / Unterhaltung:
Vor dem Strand befindet sich ein Riff, welches leider 1999 durch einen Taifun stark in Mitleidenschaft gezogen wurde. Einige Korallen und Fische findet man aber dennoch. Schnorchelt man jedoch von dem kleinen Strand wo sich die Villa befindet nach rechts immer den Felsen entlang, so schnorchelt man an einem richtig tollen Riff. Viele Hart- und Weichkorallen, Schwämme und Anemonen. Viele Korallenfische, Kugelfische, Drückerfische und Seesterne. Bis auf Barrakudas gibt es aber keine Großfische. Trotzdem entdeckt man dort immer wieder interessante Wesen. Das Riff ist recht gut intakt und macht wirklich sehr viel Spaß, vor allem der Korallenwachstum. Man kann auch eine Steilwand entlang Schnorcheln. Ein super Schnorchelgebiet.

Zimmer:
Die Anlage bietet Beachbungalows, Hillside-Bungalows, sowie einen Steincottage auf einem Hügel und die Villa an dem kleinen Strand.
Wir haben in einem Beachbungalow gewohnt. Neben einem Ehebett und einem Einzelbett befinden sich in dem Bungalow noch einige Kleinmöbel (Bank, Regal, Nachttisch) sowie ein Ventilator. Die Bungalows werden jeden Tag gereinigt. Bettwäsche und Handtücher werden gewechselt, wenn man es möchte.
Tja…was schreibe ich nun. Bewertet man nur den eigentlichen Innenraum des Bungalows, so dürfte ich nicht mehr als 2 Sterne geben. Der Bungalow war recht abgewohnt und von der salzhaltigen Seeluft stark angegriffen. Die Fliesen im Bad sind an vielen Stellen gesprungen. An einer Duschgelablage an der Dusche sind Fliesen heraus gebrochen. Das sieht alles nicht schön aus. Der Boden besteht aus schmalen Holzlatten, zwischen den immer 1cm Platz ist, darunter befindet sich kein Moskitonetz. Es gab keine Glasscheiben an den Fenstern – was nicht schlimm war- aber auch keine Fliegengitter (die Hillside-Bungalows haben Fliegengitter). Jedoch gibt es zu dieser Jahreszeit nicht wirklich viele Mücken. Zwei Stiche in 12 Tagen. Angeblich ist Sangat auch Malariafrei. Strom gibt es nur von 18:00 Uhr bis 06:00 Uhr (wenn nötig können Akkus an der Rezeption geladen werden), die Dusche hat nur kaltes Wasser. Das haben wir jedoch vorher gewusst. Im Großen und Ganzen war der Bungalow OK, obwohl er aber wirklich sehr einfach und sehr abgewohnt war.
Betrachtet man jedoch, dass der Bungalow direkt am Meer steht, dass rechts und links die nächsten Bungalows zwischen 20 und 40 Meter weit entfernt sind (tolle Privatsphäre) und dass zu jedem Bungalow eine Hängematte gehört, die bei unserem Cottage auch direkt am Ozean war, so muss ich die Anzahl der Sterne weiter auf 3 erhöhen. Denn die Lage am Wasser und die vorhandene Privatsphäre bezeichne ich auch als eine Art Luxus.
Wir würden Euch auch einen Beachbungalow empfehlen, auch wenn sie etwas teurer sind. Strandliegen gab es übrigens auch genug. Ach noch was: Die Bungalows können nicht abgeschlossen werden! Muss man sich erst dran gewöhnen.
Ein Beachbungalow kostet p. Person am Tag (bei 2er-belegung) 4500 PHP, ein Hillside-Bungalow 4000PHP, ich meine, dass das Steincottage und die Villa 6000PHP kosten. Im Preis sind die 3 Mahlzeiten, ein Nachmittagssnack und Wasser und Cafe enthalten. Das steht aber auch alles auf deutsch auf der Homepage. Die Hillside-Bungalows sind aber auch nicht so weit vom Wasser weg, höchsten bis zu ca. 40 Meter (von mir geschätzt).
Wir haben auch die Villa und das Steincottage von Innen gesehen. Das Steincottage befindet sich auf einen Hügel. Es ist von Innen geschmackvoll eingerichtet, vor allem das Bad ist sehr schön. Der Boden ist gefliest und es gibt einen DVD-Player und einen Fernseher. Das Cottage hat den ganzen Tag über Strom.
Die Villa besteht aus drei Etagen und einer im Felsen eingebauten Dusche (recht originell). In der ersten Etage (also Parterre) befinden sich Sitzgelegenheiten und Hängematten. In der zweiten Etage sind Kleinmöbel, zwei Toiletten und Betten untergebracht. In der dritten Etage befindet sich neben Kleinmöbeln ein großes Bett für 4 Personen. An den Fenstern befinden sich Fliegengitter. Man hat hier mehr oder weniger seinen eigenen Strand.
Uns gefiel aber auf Grund der tollen Lage der Beachbungalow besser. Wir würden ihn auch empfehlen, jedoch sollte man sich wirklich darauf einstellen, dass dieser sehr, sehr einfach ist. Aber die tolle Lage, die netten Angestellten, der optisch tolle Strand, das klare türkise Wasser und die einfach tolle, familiäre Atmosphäre der ganzen Anlage machen dies wieder wett.


Tips/Empfehlungen:
Wir haben an zwei Ausflügen teilgenommen. Als Schnorchler darf man an den Ausflügen der Taucher teilnehmen, ohne dass man dafür zahlen muss.
So habe ich den Black Island-Ausflug mitgemacht. Eine zweistündige Bootsfahrt bringt einen nach Black Island. Eine unbewohnte Insel mit weißem Strand und türkisem Wasser sowie einigen Höhlen. Dort liegt ein Wrack für die Taucher. Die Schnorchler haben am vorgelagertem Riff geschnorchelt (nicht besonders interessant), die Höhlen auf der Insel besichtigt oder sich einfach an den Strand gelegt. Auf der Rückfahrt wurde nach einer Stunde an einer Insel halt gemacht, da sich dort ein schönes Riff zum Schnorcheln und Tauchen befindet. Das Riff war wirklich toll bewachsen. Das Schnorcheln lohnt hier wirklich! Klasse!
Den zweiten Ausflug haben meine Frau und ich alleine (und zwei Guides) nach Coron Island gemacht (4000PHP für uns beide). Tolle Insel. Die grauen, spitzen, aus dem türkisen Wasser steil aufragenden kathedralartigen Felsen sind mit sattem grün bewachsen. Davor liegen manchmal schneeweiße Sandstrände. Tolle Szenerie. Die Insel ist eine Bootsstunde entfernt und bietet neben zwei Seen (Barrakuda Lake und Kayangan Lake) auch tolle Lagunen und Strände. Da wir nicht so lange in den Seen gebadet hatten, hatten wir zum Ende hin noch Zeit, so dass wir noch zum vor Sangat Island liegenden Wrack „Gun-Boot“ (liegt ab 5m unter der Wasseroberfläche, so dass Schnorchler auch etwas sehen können) und zu den Hot-Springs (heiße Quellen zum Baden) von Sangat Island gefahren. Das Besuchen dieser beiden Örtlichkeiten kostet normal extra, so haben wir diese mit dem Coron-Ausflug besichtigt.

Fazit: Zwar einfache Bungalows, doch super Strand, tolle Schnorchel- und Ausflugsmöglichkeiten und ein fantastischer Ort zum entspannen mit sehr nettem Personal.

  • Aufenthalt Februar 2009
    • 3 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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tt/mm/jjjj tt/mm/jjjj
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Weitere Informationen über Sangat Island Dive Resort

Anschrift: Coron, Palawan, Philippinen
Lage: Philippinen > MIMAROPA > Palawan Province > Palawan
Ausstattung:
Bar/Lounge Strand Fitnesscenter mit Fitness-/Trainingsraum Kostenloses Frühstück Kostenloses Highspeed-Internet (WLAN) Aktivitäten für Kinder (kinder-/familienfreundlich) Restaurant Suiten
Hotelstil:
Nr. 5 der Strandhotels in Palawan
Preisspanne pro Nacht: 199 € - 205 €
Hotelklassifizierung:2,5 Stern(e) — Sangat Island Dive Resort 2.5*
Anzahl der Zimmer: 15
Reservierungsoptionen:
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Auch bekannt unter dem Namen:
Hotel Sangat Island Reserve Palawan
Sangat Island Reserve Palawan
Sangat Island Reserve Hotel Palawan

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