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“Philaetempel in Assuan” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Tempel von Philae (Hut-chenti)

Tempel von Philae (Hut-chenti)
Island of Agilika, Assuan, Ägypten
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Platz Nr. 1 von 20 Sehenswürdigkeiten in Assuan
Art: Historische Ruinen, Historische Stätten, Sehenswürdigkeiten/ Aktivitäten, Architektonische Bauwerke, Inseln, Religiöse Stätten
Attraction Details
München, Deutschland
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“Philaetempel in Assuan”
5 von 5 Sternen Bewertet am 4. März 2013

Die Bootsfahrt zur Insel und die Tempelanlage ist wirklich wunderschön. Und die Nubier sind sehr freundiche und zurückhaltende Menschen, sie ließen uns in Ruhe alles anschauen und wir haben dort richtig schöne Sachen gekauft.

Aufenthalt Februar 2013
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“Zu Ehren der Isis”
5 von 5 Sternen Bewertet am 7. Oktober 2012

Der Tempel von Philae liegt etwa 8 Kilometer von der Stadt Assuan entfernt, in Oberägypten. Obwohl das „Haus des Anfangs“ wie der Tempel, den man auch Hut-chenti nennt, übersetzt genannt wird, immer noch als Tempel von Philae bekannt ist, liegt er bereits seit 1980 nicht mehr auf dieser Insel, sondern auf einer Nachbarinsel, die sich Agilkia nennt. Der eigentliche Standort ist überflutet, der Isis Tempel wurde rechtzeitig, wie etwa auch Abu Simbel, abgebaut und an anderer Stelle wieder aufgebaut. Die Stahlpfeiler, die dazu nötig waren, sieht man heute noch aus dem Wasser ragen.

Luftlinie ist Agilkia nur 600 Meter von Philae entfernt.

Auf die Insel Agilkia kommt ihr nur mit dem Boot. Mit dem Motorboot. Nun ja, das Boot hatte wirklich einen Motor, aber es war in so schlechtem Zustand, dass wir dachten, wir kommen nie heile an. Also bitte die Ansprüche bei einem Motorboot zurückschrauben.

Am billigsten ist es, wenn man mit einer Gruppe zur Insel fährt, aber natürlich könnt ihr auch mit dem Taxi zur Bootsanlegestelle fahren und dort ein Boot zur Insel besteigen und die Eintrittskarten für den Tempel erwerben. Die offiziellen Fährpreise sind neben dem Verkaufsschalter angeschlagen, aber wenn ihr alleine dort hinüberfahrt, dann müsst ihr damit rechnen, dass ihr einen Mindesttarif für das Boot zahlen müsst.

Wir wurden bereits bei der Ankunft der Bootsanlegestelle belagert. Wieder einmal waren überall Händler zu finden, die versuchten, ihren Schrott an den Mann und die Frau zu bringen. Ich habe mir angewöhnt, sie einfach zu ignorieren, denn sobald man „Nein“ sagt, hat man irgendwie schon Interesse signalisiert und dann wird man sie gar nicht mehr los.

Da die Insel Biga „Grabstätte Osiris“ nur den Priestern zugänglich war, hatte sich die benachbarte Insel Philae zu einem beliebten Kultzentrum entwickelt. Am Isis-Tempel wurde mehr als 700 Jahre gebaut, hauptsächlich im Auftrag ptolemäischer und römischer Herrscher, die sich dem Osiris- und Isis-Kult zugewandt hatten. Der Tempel weist sowohl ägyptische als auch griechisch-römische Baustile auf, die sich aber harmonisch in die herrliche Landschaft einfügen. Während der Römerzeit war dieser Tempel die wichtigste Pilgerstätte Ägyptens. Es wurde erst 551 n. Chr. geschlossen und war somit der letzte Tempel der alten Religion.

Als man den ersten Assuan Staudamm errichtet hatte, versank der Tempel für jeweils mehrere Monate im Jahr im Wasser, wodurch schon nach kurzer Zeit die Reliefs abgetragen wurden. Da der neue Hochdamm den Tempel mit kompletter Zerstörung bedrohte, wurden durch gemeinsame Anstrengungen der UNESCO und ägyptischer Organisationen der Isis-Tempel, der Hathor Tempel und der Trajans Kiosk maßstabsgetreu auf die benachbarte Insel Agilka umgesetzt, auf der wir uns jetzt befinden.

Die Bootfahrt zur Insel dauert nicht sehr lange und wir genossen die Zeit am Wasser, weil man viele Eindrücke bekommt und auch schöne Fotos machen kann. Angekommen auf der Insel sind auch hier am Steg wieder zahlreiche Händler zu finden, aber die lassen uns dieses Mal in Ruhe. Wir folgen dem Reiseleiter über eine Treppe und zu einem Schotterweg nach oben und suchen uns einen Platz im Schatten, von dem es hier nicht sehr viel gibt.

Unser Reiseführer erzählt uns, dass das neue Philai in alter Pracht im Jahr 1980 eröffnet wurde (wie ich euch oben schon berichtete). Wir stehen vor einem Pavillon, der von Nectanebo I. erbaut wurde. Dahinter befindet sichd er Tempelvorplatz mit seinen langen Kolonaden - und einigen Katzen, die hier herumstreunen.

Von den westlichen Kolonnaden bot sich einst ein herrlicher Blick auf Biga, die Säulen selbst sind mit Wandbildern von Tiberius beim Opfergang geschmückt (Tiberius muss ich nachschlagen, das hatte ich mir nicht gemerkt). Der erste Pylon wurde von Neos Dionysos (ebenfalls nachgeschlagen) verziert. Die Reliefs, die die Ptolemäer in traditionellen pharaonischen Szenen darstellen, wurden später von den Kopten schwer beschädigt.

Vom Tempelvorplatz gehen wir weiter zum Hauptplatz. Rechts davon befinden sich wieder verzierte Unterkünft der Prister, links ist das Geburtshaus von Ptolemääus IV mit Darstellungen von Horus, der nach der Legende als Falke aus den Sümpfen emporgestiegen sein soll. Ich denke, unser Reiseführer hat mindestens eine 10-minütige Ansprache zu dieser Legende erzählt, aber ich gebe es zu, ich habe sie mir nicht gemerkt. Auf alle Fälle scheint Horus für die Entwicklung Ägyptens wichtig gewesen zu sein, er dürfte ein Sohn von Osiris und Isis sein, aber auch heute erfreut er sich großer Beliebtheit und das „Horus Auge“ habe sogar ich schon einmal gesehen.

Gut, wir gehen weiter und durchqueren hinter dem zweiten Pylonen einen kleinen Hof, hier kommt man in die Vorhalle, die später vor allem als Kirche benutzt wurde. Dahinter folgt dann das Allerheiligsten mit dem Sockel, auf dem einst die Barke Isis’ ruhte. Die Malereien and er rechten Wand zeigen Isis beim Stillen ihres Sohnes sowie beim Stillen eines jungen Pharaos.

Westlich liegt as Hadrianstor, ein kleiner Tempel, ind essen zerstörter Vorhalle Überreste von Wandmalereien zu sehen sind. Dargestellt wird der Nilgott Hapi, der Wasser aus zwei Gefäßen schüttet. Es ist das erste und einzige Mal auf unserer Reise, auf der wir mit Hapi in Berührung kommen, daher habe ich ihn mir auch gemerkt. Die alten Ägypten glaubten, dass der Nil am ersten Katarakt entsprungen ist und von dort aus nach Afrika und dann weiter zum Mittelmeer kam.

Nun lässt uns der Reiseleiter alleine, ihm ist wohl schon ziemlich heiß geworden, aber wir gehen weiter zum kleinen Hathortempel mit einem herrlichen Relief, das Musikanten darstellt, denn Hathor war die Schutzgötttin der Musik.

Etwas südlich davon steht das meiner Meinung nach schönste Fotomotiv, der Trajans-Kiosk, der über herrliche Pflanzensäulen verfügt, eigentlich hätte er zum offiziellen Eingang des Tempels werden soll. Von hier aus sehen wir auch auf den See und die 600 m entfernte Insel Philae, die nur durch die Stahlpfeiler noch sichtbar ist.

**FAZIT**
Alles in allem hat mir der Isis Tempel wirklich gut gefallen. Bis heute frage ich mich allerdings, warum sie die Stahlpfeiler auf der ursprünglichen Insel haben stehen lassen, ich hätte unseren Reiseleiter fragen sollen, denn der weiß auf alles eine Antwort.

Der Isis Tempel ist auf jeden Fall eine Schönheit und ihr solltet ihn auf alle Fälle ansehen, wenn ihr in Assuan seid, daher eine Empfehlung von mir und volle Punktezahl.

Aufenthalt Juli 2012
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München, Deutschland
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“Ein Must”
4 von 5 Sternen Bewertet am 13. Juni 2012

Was nervt, ist die Preisverhandlung mit den Bootskapitänen, verlangt werden Mondpreise und telweise sehr unfreundlich - sehr untypisch für dieses Land...

Aufenthalt Februar 2012
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“Klein, aber fein”
4 von 5 Sternen Bewertet am 30. Mai 2012

Kleiner, aber sehr vollstaendig erhaltener Tempel in wunderschoener Insellage. Nicht Karnak, Edfu oder Medinat Habu (unsere Favoriten) aber als ruhiger Ein- oder Ausstieg der Tempel in Oberaegypten bestens geeignet. Falls mit Privattour nach Abu Simbel unterwegs auf der Rueckfahrt leicht 'machbar'. Insbesondere am spaeten Nachmittag mit 'mildem Sonnenbad' verbindbar. Derzeit hat man dann den Tempel fuer sich alleine. Bootsfahrt extra zu bezahlen. Derzeit ca. 50-60 Aegyptische Pfund (plus kleiner Tip).

Aufenthalt Mai 2012
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Langenthal
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“Schöne Tempelanlage”
4 von 5 Sternen Bewertet am 1. Mai 2012

Für Assuanbesucher ist der Philae Tempel ein Must. Die herrliche Anlage befindet sich auf einer Insel, die man nach einer kurzen Bootsfahrt erreicht. Wir haben diesen Tempel um die Mittagszeit im April besucht. Da war es mit über 40 Grad schon sehr heiss. Aus diesem Grund würde ich von einem Besuch in den Sommermonaten abraten, beziehungsweise den Besuch auf die frühen Morgenstunden legen.

Aufenthalt April 2012
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