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“sehr wohlgefühlt. fantastic stay!!” 4 von 5 Sternen
Bewertung zu Sofitel Cairo El Gezirah

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Sofitel Cairo El Gezirah
5.0 von 5 Hotel   |   3 El Thawra Council St Zamalek, Kairo 11518, Ägypten   |  
Hotel-Homepage
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Hotelausstattung
Aktionsangebot
Magnifique Frühstück
Nr. 6 von 131 Hotels in Kairo
Altdorf b Nurnberg, Germany
1 Bewertung
“sehr wohlgefühlt. fantastic stay!!”
4 von 5 Sternen Bewertet am 1. Januar 2013

Es war wirklich unvergleichbar und unvergesslich. Das Zimmer war sehr sauber, die Hotelhalle wie in Tausend und einer Nacht und am besten die SPA Abteilung mit einem phantastischen Pool. Viele Kleinigkeiten und Aufmerksamkeiten fügen sich zu einem Wohlfühlpaket zusammen. vielen Dank !!! Das einzige Negative, das mir auffiel ist, dass die Kreditkarte sofort belastet wird mit Geld, das man "vielleicht" in Restaurant ausgeben könnte und bei nicht verbrauchen wird das Geld erst nach 1 Woche zurückgebucht, das fand ich seltsam. Aber sonst wirklich nur positiv, positiv, positiv !!!

  • Aufenthalt Dezember 2012, Familie
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
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Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Sofitel_Quality, Manager von Sofitel Cairo El Gezirah, hat diese Bewertung kommentiert, 7. Januar 2013
Sehr geehrter Gast,

wir danken Ihnen vielmals für Ihre Anmerkungen zu Ihrem Aufenthalt im Sofitel Cairo El Gezirah.

Über Ihre lobenden Worte freuen wir uns sehr. Ihre positiven Würdigungen werden wir selbstverständlich gerne an die betreffenden Mitarbeiter weiterleiten. Ihre Zufriedenheit ist für unsere Mitarbeiter, die Tag für Tag daran arbeiten, Ihnen einen einwandfreien Service zu bieten, die schönste Belohnung.

Wir hoffen, Sie schon bald wieder bei uns begrüßen zu dürfen.

Mit herzlichen Grüßen

Iman El Gabaly
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717 Personen haben dieses Hotel bewertet.

Bewertung von Reisenden
    452
    185
    46
    19
    15
Bewertungen für
110
219
50
167
Gesamtwertung
  • Ort
    4,5 von 5 Sternen
  • Schlafqualität
    4,5 von 5 Sternen
  • Zimmer
    4,5 von 5 Sternen
  • Service
    4,5 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    4 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    4,5 von 5 Sternen
Datum | Bewertung
  • Arabic first
  • Deutsch zuerst
  • Englisch zuerst
  • Französisch zuerst
  • Italienisch zuerst
  • Japanisch zuerst
  • Holländisch zuerst
  • Norwegisch zuerst
  • Portugiesisch zuerst
  • Spanisch zuerst
  • Beliebig
  • Alle aktuellen auf Deutsch
Deutsch zuerst
Huddinge, Schweden
Bewerter
9 Bewertungen 9 Bewertungen
9 Hotelbewertungen
Bewertungen in 7 Städten Bewertungen in 7 Städten
3 "Hilfreich"-<br>Wertungen 3 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 22. Mai 2012

Das Hotel ist einfach Klasse was Service, Design und Essen angeht. Der Blick aus dem Turm heraus ist einfach phantastisch, es gibt nichts Besseres als die Pyramiden vom Bett aus zu sehen! Die Lage ist einfach hervorragend, man kommt gut zu den Sehenswürdigkeiten und die U-Bahn Station liegt fast direkt vor der Haustür. Das Essen ist einfach nur hervorragend, frisch und es gibt eine gute Auswahl.

  • Aufenthalt Oktober 2011, Familie
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Stockholm, Sweden
Senior-Bewerter
11 Bewertungen 11 Bewertungen
11 Hotelbewertungen
Bewertungen in 10 Städten Bewertungen in 10 Städten
3 "Hilfreich"-<br>Wertungen 3 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 12. Mai 2012

Dieses Hotel ist einsame Spitze, Design, Service einfach alles! Der Blick auf Cairo und den Nil ist wirklich atemberaubend, die Pyramiden im Sonnenuntergang einfach malerisch! Tolle Lage um viele Sehenswürdigkeiten leicht zu erreichen, Metrostation fast vor dem Haus. Viele hervorragende Restaurants und einen feinen Spabereich. Das Sofitel El Gezirah ist eine stilvolle und ruhige Oase in mitten von Cairo.

  • Aufenthalt September 2011, Familie
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
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Ein TripAdvisor-Mitglied
5 von 5 Sternen Bewertet am 2. Mai 2011

Absolute top Lage an der Nordspitze der Nilinsel Zemalek mit toller Gartenanlage. Sehr nahe und zu Fuss zu erreichende Sehenswuerdigkeiten (Aegyptisches Museum, Tahrirplatz). Haben uns sehr wohl gefuehlt.

  • Aufenthalt April 2011, Paar
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Stuttgart, Deutschland
Top-Bewerter
142 Bewertungen 142 Bewertungen
77 Hotelbewertungen
Bewertungen in 110 Städten Bewertungen in 110 Städten
196 "Hilfreich"-<br>Wertungen 196 "Hilfreich"-
Wertungen
4 von 5 Sternen Bewertet am 30. Januar 2011

Wir wohnen auf der Gezira-Insel im Sofitel, das erst 2007 renoviert wurde. Unsere Prestige-Suite mit Club-Zugang liegt im 26. Stock. Auf dem Balkon wird uns schwindlig. Die Aussicht ist großartig. In der Ferne sieht man die Cheops-Pyramiden.

Aus meinem Reisetagebuch:
Wir landen in Kairo im Terminal 3, einem ganz neuen, gut organisierten Flughafen. Im Anflug hat man große Grundstücke mit Palästen und Poolanlagen gesehen, die keine Hotels waren. Dort wohnen die wirklich reichen Kairoer.

Als erstes besichtigen wir die Zitadelle des Saladins und die Alabaster-Moschee des Mohamed Ali, einem Albaner, der dort 1811 die herrschende Schicht der Mamluken ermordete und die Dynastie begründete, die mit König Faruk ihr Ende gefunden hat. In der Moschee herrscht reges Treiben. Nur ein paar versprengte Gläubige (Männer) beten, während die Schulkinder herumtollen. Wie überall kommen die Kinder auf uns zu: What’s your name? Und sind begeistert, als ich mit ihnen spreche. Hier hat mich ein Lehrer gefragt, ob mich ein Junge mit ihm filmen dürfe. Dafür hat er mich mit den Kindern fotografiert.

Als nächstes schauen wir uns die frisch renovierte Ibn-Tulun-Moschee an. Auf dem Weg dorthin müssen wir ein Stück durch die Altsstadt fahren, so dass ich zu ein paar lebendigen Fotos komme. Überraschend viele Männer sitzen vor Cafés und rauchen Wasserpfeife. Der Verkehr ist schon heftig. Rote Ampeln werden oft nicht beachtet. Es geht aber immer vorwärts. Jeder nimmt Rücksicht. Denn bei Schäden zahlt jeder seinen eigenen Schaden. Es gibt keine Versicherung. In der Moschee bindet uns der Schuhwärter Lappen um die Schuhe - gegen Bakschisch selbstverständlich.

Abkühlen im sehr warmen Endless-Pool mit Blick auf den Nil und das Grand Hyatt, danach ein Glas Weißwein im Club, der ein eher bescheidenes Angebot hat. Als Abendprogramm hat mein Mann einen Spaziergang an der Uferpromenade entlang zum Chili’s (einem unserer Lieblingslokale in den USA, vor allem wegen der Margaritas) beim Mariott-Hotel geplant. Das ging schief: Es gibt keine Uferpromena-de, allenfalls eine Gartenanlage, die Eintritt kostet und nur ein paar hundert Meter lang ist. Und das Chili’s liegt nicht beim Mariott, wie es in Goggle Maps eingetragen war, sondern auf einem Restaurantschiff „Nil-City“. Das hatte zur Folge, dass wir - zuletzt im Dunkeln - ziemlich lange der Straße am Nil entlang gestolpert sind, mehr-mals die Fahrbahn überqueren mussten und so hautnah den Verkehr „genießen“ konnten, bis wir nach 2,1 km endlich zum Mariott kamen. Dieses besteht aus zwei Türmen, die einen Palast umschließen, den Mohamed Ali für die französische Prin-zessin Eugenie im Zusammenhang mit der Eröffnung des Suez-Kanals bauen ließ. Der Palast sieht sehr schön aus. Allerdings ist überall viel Betrieb.

Wir irren auf der Suche nach Chili’s umher, bis ich auf einen Mann stoße, der mir den Weg erklärt und uns für 20 LE dorthin fährt. Wie angenehm! Unser Fahrer bietet sich sofort als Fremdenführer für die nächsten Tage an. Früher sei er Fahrer beim Sofitel gewesen. Jetzt arbeite er als privater Taxifahrer. Er müsse für seine drei Enkel sorgen, da seine Tochter gestorben sei. Es hörte sich glaubwürdig an. Aber ich bin ja eh gutgläubig (hier). Chili’s war eher eine Enttäuschung: Sehr laut und voller junger Kairoer (was schon wieder interessant war), das Essen nicht in der Qualität wie in den USA und keinen Alkohol. Wir saßen auf der Terrasse, wo es im Lauf des Abends ziemlich kühl wurde. Sehr witzig zu beobachten waren Ausflugsboote, die jetzt mit bunten Lichtern und lauter Musik den Nil auf und ab fuhren. Um 21:15 h fuhr uns unser privater Taxifahrer zurück zum Hotel.

Am nächsten Tag geht es um 8:15 h nach einem guten Frühstücksbuffet mit köstli-chen, frischen Säften (z.B. Guave, Mango) zum Ägyptischen Museum. Dort darf man nicht fotografieren. Schade. Unser Reiseleiter George geht mit uns schnurstracks zur Ausstellung des Tut-Ench-Amun, damit wir möglichst vor den anderen Gruppen in Ruhe die Schätze anschauen können. Es ist atemberaubend, was in diesem kleinen Grab alles gefunden wurde. Die Totenmaske und einer der Särge sind aus purem Gold mit kunstvoll ziselierten Mustern. Und Schmuck, Gebrauchsgegenstände, Streitwagen, Bogen, Möbel (die zum Teil wie Jugendstil aussehen, obwohl das Grab erst 1920 entdeckt wurde, als der Jugendstil weitgehend vorbei war). Interessant auch die Abteilung mit Echnaton, der sich als Gott mit langgezogenen Gesichtszügen und im Prinzip als Zwitter darstellen ließ (männlicher Oberkörper und Unterkörper einer Frau mit geschwungenen Hüften). Aus dieser Zeit stammt auch eine besonders seltene Darstellung von ihm, seiner Frau ("unsere" Nofretete!) und den Töchtern - ein innige Familienszene, was völlig ungewöhnlich war. Über die Pyramiden-Prachtstraße fahren wir nach Giseh hinaus. George führt uns zum Mittagessen in ein Lokal, in dem ganze Busladungen absteigen. Das Essen ist nicht gut, dafür überteuert, die WCs zum Davonlaufen. Am Nebentisch sitzt ein Russe, dessen ganzer haariger Hintern aus der Hose guckt. Er bedeckt ihn auch nicht, als er von seinem Reiseleiter darauf hingewiesen wird.

Dann kommen wir zu den Pyramiden. Wir werden mit allerhand Schauermärchen darauf eingestimmt, alle Angebote für Kamelritte oder Geschenke zu ignorieren. Es ist wirklich viel Betrieb. Auch ägyptische Familien mit ihren Kindern. Heute ist ja der islamische Sonntag. Ich werde wieder angesprochen und von einem Jungen um einen Kuss gebeten - den er bekommt. Dann schreitet die Mutter energisch ein und ich kann weitergehen. Einer unserer Mitreisenden verwirklicht einen Jugendtraum und klettert in die Grabkammer der Cheops-Pyramide. Das kostet extra und ist ein einmaliges Erlebnis - man will es nie wieder machen. Rings um die Pyramide gibt es Ritte per Kamel, mit dem Pferd oder in einer Kutsche. Die Stadt endet am Fuß der Pyramiden, danach kommt die Wüste. Die Polizisten, die verhindern sollen, dass die Besucher auf die Steine steigen, drücken gegen Bezahlung die Augen zu. Die Sphinx ist nirgends zu sehen. Sie liegt deutlich tiefer. Es entbrennt eine Diskussion, ob die Franzosen oder die Mamluken schuld sind an der fehlenden Nase oder ob diese einfach abgefallen ist. Sie sei jedenfalls im Louvre - komisch. Bei der Sphinx treiben sich viele, auch sehr kleine Kinder aus dem Nachbardorf herum, die Postkarten anbieten oder die Touristen für Spaßfotos dirigieren. Wir fahren über den äußeren Ring zum Hotel zurück. Die ganzen Felder werden illegal bebaut. Es sollen über 100.000 Menschen dort wohnen - und die Verwaltung sieht zu.


Am nächsten Tag besichtigen wir die ältesten Pyramiden. Auf der Fahrt dorthin kommen wir an großen Dattelpalmenfeldern vorbei, die für George eine Quelle des Wohlstandes sind. Die Bauern könnten nach ein paar Jahren Villen bauen. Zwi-schen den Palmen wird Klee und anderes Grünzeug angepflanzt. Die Fahrt führt durch einige Dörfer: Frauen, die Lasten auf dem Kopf tragen, Eselkarren, Freiluft-metzgereien und -bäckereien, winzige Lebensmittellädelchen - und viel Abfall, vor allem entlang der Kanäle. George führte uns antizyklisch, so dass wir die Knickpyramide ganz alleine und die nächste fast alleine besichtigen konnten. Beide liegen verlassen in der Wüste und wirken vor allem aus der Ferne faszinierend. Bei der zweiten Pyramide (ich glaube, es war die vom Vater des Cheops) konnte man (Mann) die Grabkammer besichtigen. Zu diesem Zweck ging es erst über steile Treppen nach oben und dort vom Eingang ab durch einen niedrigen, engen Gang, in dem es ziemlich nach Kot von Fledermäusen stank, wieder nach unten. Ich bin nach einigen Metern umgedreht. Mein Mann hatte noch ein paar Tage danach Muskelkater vom gebeugten Gehen.

Als nächsten ging es nach Memphis (Elvis war nicht da!). Dort sind vor allem eine liegende Kolossal-Figur des sanft lächelnden Ramses II. und die Alabastersphinx zu besichtigen. Es gab das übliche Mittagessen aus frischem Fladenbrot mit Dips und gebratenem Fleisch bzw. Fisch. Mein Mann hatte uns einen Platz in einem schönen großen Zelt erkämpft, nachdem der Wirt uns erst in einen Bereich mit primitiven Gartenstühlen abschieben wollte. Zuvor hatte ich rosa Schäumchen, die ich vom Buffet des Hotels eingepackt hatte, an ein kleines Mädchen verschenkt, die zusammen mit Mutter und Großmutter beim Ofen saßen. Weder Mutter noch Tochter haben die Süßigkeiten gekannt. Dafür durfte ich fotografieren.

Nach dem Mittagessen fuhren wir nach Sakkara, wo wir zuerst das Grab des Ti, ei-nes Beamten, besichtigten. Die Wände sind voller Reliefs, die den Alltag des Toten schildern. Besonders beeindruckend sind die präzisen Tier- und Menschendarstel-lungen. Hier kommen wir auch günstig zu einem Kamelritt: für 20 LE, also nicht ganz 3 € für beide Strecken. Auch die Postkarten waren extrem preiswert: 20 Stück für 1 €.
Danach besichtigten wir die Stufenpyramide des Djoser, die dessen Baumeister Imhoptep gebaut hat. Es ist die erste Pyramide überhaupt. In der Nähe steht der Grabtempel, der durch seine exakt behauenen Steine beeindruckt .

Auf der Heimfahrt können wir das Kairoer Straßenleben aus der Nähe betrachten. Der Verkehr staute sich mächtig und es dauerte… Wir hatten aber keine rechte Lust dazu, weil wir staubig und müde waren. Wir wären lieber im Hotelpool geschwom-men. Der Innenpool war dann auch nicht geheizt.


Dann hieß es Abschied von George zu nehmen. Er bekam von uns 120 € Trinkgeld. Dummerweise habe ich vergessen, mir seine Email-Adresse geben zu lassen. Un-ser Abschiedsessen im Marokkanischen Restaurant des Hotels war besonders stim-mungsvoll und gut. Ich wünschte mir Tajin mit Datteln. Die Köchin kam extra aus der Küche, um mir zu erklären, dass sie die Zutaten dafür nicht parat habe. Morgen könnte sie mir das Gewünschte kochen. Das Essen war erstaunlich preiswert.

Ein wirklich gelungener Aufenthalt. Mir hat Kairo insgesamt gefallen. Und wenn man bedenkt, dass wir bei Dunkelheit ohne die geringsten Belästigungen mehrere Kilometer durch die Stadt gelaufen sind. Ich würde wieder hinfahren.

  • Aufenthalt Mai 2010, Paar
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Zürich, Schweiz
Top-Bewerter
114 Bewertungen 114 Bewertungen
72 Hotelbewertungen
Bewertungen in 81 Städten Bewertungen in 81 Städten
77 "Hilfreich"-<br>Wertungen 77 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 21. Dezember 2010

Ich habe im Dezember vier Tage im Sofitel El Gezirah verbracht und ich würde auf jeden Fall die gleiche Wahl treffen! Ich war leider fast 2 Tage lang krank, konnte mich aber 100% auf den tollen Service des Hotels verlassen!Die superfreundlichen Mitarbeiter des Roomservice haben mich 48 Stunden lang zuvorkommend mit Tee, heissem Wasser mit Zitrone und Suppe versorgt! Die Lage des Hotels ist einmalig, mit wunderbarem Blick auf den Nil und die ganze Stadt! Ich habe einen Luxury Club Room gebucht mit separatem Check-in und tollen Serviceleistungen und bin mit meiner Wahl total zufrieden! Die Club Lounge bietet am Morgen Frühstück à la carte und den ganzen Nachmittag kostenlos Snacks und Getränke an. Sehr persönlicher Service und man fühlt sich sofort sehr wohl, auch als Alleinreisende! Auch das Dampfbad und den Swimmingpool am Nil habe ich am letzten Abend genutzt, alles klein aber sehr gediegen. Ich habe einmal im Restaurant Le Deck mit wunderschöner Terrasse auf dem Nil zu Mittag gegessen. Das Essen war gut, aber nicht hervorragend....aber dank der schönen Aussicht hat mich das nicht gestört! Das El Gezirah ist abgesehen von einigen kleinen Mängeln (z.Bsp. kleine Rostflecken an der Badewanne) einfach ein traumhaftes Hotel!!!

  • Aufenthalt Dezember 2010, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Weitere Informationen über Sofitel Cairo El Gezirah

Anschrift: 3 El Thawra Council St Zamalek, Kairo 11518, Ägypten
Telefonnummer:
Lage: Ägypten > Gouvernement Kairo > Kairo
Ausstattung:
Bar/Lounge Geschäftszentrum mit Internetzugang Kasino und Glücksspiel Fitnesscenter mit Fitness-/Trainingsraum Kostenloses Highspeed-Internet (WLAN) Restaurant Zimmerservice Shuttlebus-Service Spa Suiten Swimmingpool Rollstuhlgerechter Zugang
Hotelstil:
Nr. 2 der Kasino-Hotels in Kairo
Nr. 3 der Spa-Hotels in Kairo
Nr. 4 der Romantikhotels in Kairo
Nr. 4 der Luxushotels in Kairo
Nr. 7 der Familienhotels in Kairo
Nr. 10 der Businesshotels in Kairo
Preisspanne pro Nacht: 99 € - 159 €
Hotelklassifizierung:5 Stern(e) — Sofitel Cairo El Gezirah 5*
Reservierungsoptionen:
TripAdvisor ist stolz, Hotels.com, Orbitz, ACCOR, Travelocity, Booking.com, Splendia, Tingo, Priceline, TripOnline SA, BookingOdigeoWL, Otel, Expedia und Despegar.com als Partner zu haben. Sie können Reservierungen bei Sofitel Cairo El Gezirah daher unbesorgt durchführen. Wir helfen Millionen von Reisenden jeden Monat dabei, das perfekte Hotel sowohl für Urlaubs- als auch für Geschäftsreisen zu finden – immer mit den besten Rabatten und Aktionsangeboten.
Auch bekannt unter dem Namen:
Hotel Sofitel Cairo El Gezirah Kairo
Sofitel Cairo El Gezirah Hotel Cairo
Cairo Sofitel

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