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“Moorings Hotel” 4 von 5 Sternen
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Moorings Hotel
3.0 von 5 Hotel   |   Lini Highway | Efate Island, Port Vila, Efate, Vanuatu   |  
Hotelausstattung
Nr. 34 von 43 Hotels in Port Vila
Parsberg
1 Bewertung
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Wertung
“Moorings Hotel”
4 von 5 Sternen Bewertet am 30. März 2011

Frisch aus dem Kurzurlaub aus Vanuatu zurück möchte ich die Zeit nutzen ein kurzes Resümee für alle zukünftigen Gäste dieses Staates zu hinterlassen
Natürlich basiert alles Beschriebene auf persönlichen Erfahrungen, die somit auch von der Meinung anderer variieren können.
Ich habe mir überlegt das Ganze in einzelne Schritte aufzuteilen um die Übersicht zu bewahren.

Das Grundsätzliche:
Wer nach Vanuatu reisen möchte muss grundsätzlich wissen, dass es sich hierbei um eine ehemalige französische Kolonie handelt, die sich nach ihrer Unabhängigkeit stark am (verhältnismäßig) nah gelegenen australischen Festland orientiert hat.
Die Kinder hier werden also entweder in französischen oder englischen Schulen unterrichtet, die Volkssprache ist aber Beslama, was wohl einer Abwandlung des Englischen entspricht.
Die Landeswährung ist Vatu und zum jetzigen Zeitpunkt (03/2011) entsprechen 120 Vatu 1 Aus. $ oder 0,62€. Vieles in Vanuatu, besonders Attraktionen, kann mit australischen Dollar bezahlt werden, dies ist aber unverhältnismäßig teuerer als in Vatu und Lebensmittel gibt es nur gegen Vatu.
Leider ist festzustellen, dass Vanuatu sein Schicksal mit vielen ehemals kolonialisierten Staaten teilt, was bedeutet, dass es nach der Beendigung der französischen Besatzung vermutlich niemanden hatte, der das Ruder in die Hand nahm und somit versank der Staat eher in einem selbstorganisiertem Chaos.
Das Volk, das sich bei Erstkontakt ein klein wenig grimmig darstellt, erweist sich als äußerst freundliche und aufgeschlossene Gesellschaft, die sich mit der Anwesenheit von Touristen gut organisiert hat, da wahrscheinlich 90% des BIP von Tourismus abgedeckt, während der Rest (auch vermutlich) über Landwirtschaft gedeckt wird.
Ein Beispiel für die Mentalität der Insel ist, dass der Flug genau 2 Tage nach dem schrecklichen Erdbeben in Japan ging und die Tsunamiwarnung auch noch am Tag nach dem Beben auf der Internetseite der Regierung von Vanuatu nicht gefunden werden konnte, obwohl hierfür extra eine Seite eingerichtet ist. Der Status, sowie die offizielle Warnung, für Vanuatu konnte auf australischen Seiten abgefragt werden.

Die Einreise:
Der einzige "internationale" Flughafen des 83 Insel-Staates ist der Bauerfield Airport in Port Vila, der Hauptstadt von Vanuatu. Er besteht aus einer Startbahn (die gleichzeitig auch die Landebahn ist) und einem "Terminal".
Er verzeichnet ca. 6 Flugbewegungen am Tag, von denen 4 von Pacific Blue (einem Teil von Virgin Blue, der australischen Billigfluglinie) gestellt werden. Von Australien angeflogen wird Vanuatu nur von Brisbane oder Sydney.
Ausgestiegen wird noch direkt auf dem Rollfeld, man erreicht das Flughafengebäude innerhalb weniger Sekunden zu Fuß.
Sensationell ist, dass an der Eingangstür zum Einreisebereich eine 6 köpfige Band sitzt, die alle ihre Gäste mit landestypischer Livemusik empfängt.
Die Einreise an sich und auch das Abholen des Gepäcks am einzigen Gepäckband des Flughafens (das nur durch eine Wand vom Flugfeld getrennt ist) sind unproblematisch.
Wer seine ersten Vatu zur Hand haben möchte bekommt diese nicht am Automaten am Flughafen (dort gibt es keinen), sondern direkt von der „National Bank of Vanuatu“, die zwei jungen Frauen mit Stift, Quittungsblock und einem Taschenrechner zum umrechnen entspricht. Ansonsten kann Geld in der Stadt selbst natürlich an denen auch in Australien üblichen ATMs geholt werden.
Stichprobenartig werden die Quarantänebestimmungen, die zumindest auf dem Papier äußerst strikt sind, kontrolliert. Eingeführt werden darf keine Form von Lebensmitteln, Tieren oder Boden

Der Transport:
Wichtig ist: es gibt in Vanuatu KEIN öffentliches Verkehrsmittelnetz, was aber die Mobilität der Bevölkerung keineswegs einschränkt.
Wer sein Hotel in und um Port Vila gebucht hat, dem ist vom Angebot des Hoteltransfers noch bei der Buchung abzuraten (ab 60 Aus. $, bzw. 45 €), da dieser völlig überteuert ist.
Zu seinem Hotel (in meinem Fall „The Moorings) gelangt man entweder per Taxi oder, wer sich beim ersten mal traut, per Handzeichen mit den Kleinbussen, von denen es in Port Vila wahrscheinlich mehr als Einwohner gibt. Da kann es dann zwar sein, dass man sich den Bus mit einigen Einwohnern der Stadt teilt, jedoch scheint dieses Transportsystem zuverlässig zu sein und es ist noch einmal billiger als das Taxi, was uns nach „The Moorings“ 1500 Vatu (also ca. 10 Euro) gekostet hat.
Wer sich in den folgenden Tagen fortbewegen will kann entweder eine Tagestour buchen, auf die Kleinbusse zurückgreifen oder sich per Taxi fortbewegen. Für ca. 5000 Vatu bietet sich einem die Möglichkeit ein Taxi den ganzen Tag zu mieten, der Taxifahrer wartet dann vor Ort.
Denkbar ist es auch sich an Ort und Stelle ein Auto zu mieten, was mit ca. 10 000 Vatu pro Tag (für ein 4WD) zu Buche schlägt, jedoch sollte an dieser Stelle erwähnt werden, dass auf Vanuatus Straßen wohl der Darwinismus (also: „The fittest of the fittest will survive“) vorherrscht, so dass Fahren auf eigene Faust, vor allem im Stadtgebiet, dringend belastbarer Nerven bedarf.
Alternativ kann auch ein Roller für 5000 Vatu/Tag gemietet werden.

Das Hotel:
Das Hotel „The Moorings“ liegt im Hafenbecken von Port Vila und ist ca. 4km vom Flughafen entfernt. Es umfasst eine verhältnismäßig kleine Fläche (vllt. 1500 m²) auf die 2 stöckige Bungalows, mit insgesamt vielleicht 40 Zimmern, um einen zentral gelegenen 15m Pool gebaut wurden.
Wer auf den Fotos des Hotels auch glaubt einen Strand entdeckt zu haben, der wird spätestens an Ort und Stelle eines besseren belehrt, denn die ca. 8m Strandabschnitt bis zu einem Privatgrundstück sind nicht nur lausig, sondern im Vergleich zum Hotelareal auch noch verdreckt.
Unser Zimmer war ein Poolside-Room, also ein Zimmer mit Tür zum Pool. Möglich wäre auch ein Zimmer in „2, Reihe“ gewesen, die Entfernung von dort zum Pool beträgt dann ca. 7,5m oder 10 s.
Die Zimmer sind ca 20 m² groß und beinhalten neben einem Doppelbett, eine Nasszelle mit Dusche und Waschbecken, eine separate Toilette, einen Fernseher mit einem Programm (Rest gebührenpflichtig) und einen Kühlschrank. Die Einrichtung ist eher zweckmäßig als aufeinander abgestimmt, das Zimmer war allerdings sehr sauber und Handtücher sowie Bettlaken werden täglich gewechselt.
Im Preis inbegriffen war ein sog. Value-Pack, was einen Gesamtwert von 100 Aus. $ umfassen soll. Interessant daran war allerdings nur der Gutschein für 1 Tagestour zu „The Secret Gardens“ (kurz vor den „Mele Cascades“) für 1 Person. Der Rest der Gutscheine war dann an Vorbedingungen gebunden um sie einlösen zu können (z.B Kauf eines Kasten Biers um ein T-Shirt umsonst zu kriegen) und somit eher lächerlich.
Der Pool ist ein gechlorter Süßwasserpool mit ca. 26 Grad Wassertemperatur. Der Pool ist sauber und wird auch gereinigt, 2 kaputte Siebe im Pool (Verletzungsgefahr) sowie teilweise fehlende Gitter bei der Überlaufrinne störten hingegen niemanden.
Im Prinzip kann man vom Pool aus über eine kleine Veranda direkt ins Meer fallen, jedoch ist wegen der geringen Wassertiefe davon abzuraten.
Zum Hotel gehören außerdem eine Bar und ein Restaurant.
Die zum Meer hin an den Pool angrenzende Veranda ist mit einigen Liegestühlen bestückt, die bei der außersaisonalen Belegung gerade für die 5 bewohnten Zimmer des Hotels gereicht hätten, aber bei Vollbelegung des Hotels zur „Rush Hour“ zu einer Massenpanik auf der 25m² Terasse führen muss.
Das Personal des Hotels ist, bis auf die übliche eine Ausnahme, außerordentlich freundlich und aufgeschlossen, war aber in ihrer Anzahl für den Zeitpunkt der Reise völlig überdimensioniert, so dass man ab ca. 3 Uhr nachmittags die Hälfte der Belegschaft beim Angeln auf dem Hotelareal antraf, während sich der Rest abends vor dem einzigen Fernseher des Restaurants versammelte.

Die Verpflegung.
Wer, wie wir, nur Frühstück gebucht hat, erreicht in 10 Minuten zu Fuß einen großen Supermarkt (7 Tage die Woche geöffnet) und den täglichen Obst- und Gemüsemarkt in der Town Hall, in dem man sich bei Bedarf mit allen Grundnahrungsmitteln (incl. Nutella) für annähernd westliche Preise eindecken kann.
Das Frühstück wurde als „tropical Breakfast“ angekündigt und war, trotz anfänglicher Skepsis, mit einer Auswahl an verschiedenem Weißbrot und Pfannkuchen, Marmeladen, Müsli, Obst, Kaffee und Säften überraschend vielseitig und lecker. Käse, Wurst oder Eier und Speck sind dagegen nur gegen Aufpreis erhältlich. Ein kleiner Wermuthstropfen war, dass die Marmeladen zwar in unterschiedlichen Behältnissen verfügbar waren, jedoch ohne separaten Löffel was dazu führt, dass jeder Gast mit seinem Messer darin herumstochern musste.
Die Möglichkeiten auf Vanuatu zu Abend zu essen sind vielseitig, denn Bars und Restaurants gibt es es zu Hauf. Das Preisspektrum bewegt sich dabei von 1100 Vatu für einfache Burger bis zu 2500 Vatu für Fischplatten (also 7 – 16 €). Die Getränkepreise liegen zwischen 300 und 600 Vatu, je nach Getränk, Cocktails gibt es ab ca. 900 Vatu.Um ehrlich zu sein war unser Essen in einem der ansäßigen Restaurants weltklasse, was Geschmack und Qualität anging, und auch das Geld eindeutig wert.
Das Bier der Wahl auf Vanuatu ist „Tusker“, es wird sogar direkt in Port Vila gebraut, und ist den hier erhältlichen australischen Bieren eindeutig vorzuziehen. Auch für Bier-verwöhnte Deutsche richtig gut handzuhaben und genau die richtige Erfrischung bei andauernden 30+ Graden und 80% Luftfeuchtigkeit.
3 mal die Woche gibt es im „The Moorings“ ein Buffet, nämlich Sonntags ein Roast-Buffet (2200 Vatu) mit verschiedenen Fleisch und Gemüsesorten direkt vom Grill, Mittwochs eine Melanesian-Night (2500 Vatu), die typische Gerichte der Insel in Buffetform, das Trendgetränk der Insel schlechthin, Kava (ein echter Renner), und eine „black magic show“ umfasst und Freitags ein Curry Buffet (1900 Vatu), das zusätzlich ein „Tusker“ mit sich bringt. Um auch hier ehrlich zu bleiben, war die Melanesian Night die 2500 Vatu nicht wert, denn Getränke waren natürlich nicht inbegriffen, was den Abend sehr schnell sehr teuer macht, und auch die Show mit der kurzen Tanzeinlage und dem Zaubertrick der „Ureinwohner“ wirft einen nicht direkt von der Veranda. Kava ist eine Wurzel, die zerrieben und dann mit Wasser vermengt in einer Kokosnuss serviert wird. Für europäische Gaumen ist allein der Geruch schon ein Horror, vom Geschmack wollen wir nicht reden. Das Buffet selbst war leider eher unterdimensioniert, so, dass nach den ersten 10 Gästen am Buffet schon eines der Gerichte nicht mehr verfügbar war. Dieses wurde zwar innerhalb von 10 Minuten wieder nachgeliefert, war dann aber so scharf, dass kaum jemand davon essen konnte, der nicht schon zum Frühstück Chillis kaut.
Das Essen an sich war lecker, aber nicht weltberühmt und kein Vergleich zu den auswärtigen Restaurants.
Täglich gibt es eine Happy Hour, in der das local beer, Rot- und Weißwein und Margarithas von 6-7 pm nur 300 Vatu kosten. Frohlockenden Cocktailfreunden sei nun aber empfohlen sich einmal an das Mischgetränk auf Pulverbasis aus der Pfadfinderzeit zu erinnern und dann auf Bier oder Wein umzusteigen.

Das Unterhaltungsprogramm
Geht es um Sehenswertes und Animation, so verhält sich Vanuatu letztendlich wie jede andere Touristenhochburg. Das Angebot reicht von der 4 stündigen Island-Explorer Tour bis hin zum Heli-Flug. Die Preise variieren, beginnen aber ca bei 3500 Vatu für Halbtages- und 7000 Vatu für Ganztagestouren.
Die Rezeption des Hotels steht einem hier bei Fragen hilfsbereit zur Verfügung.
Was man im einzelnen sehen möchte,muss jeder für sich selbst entscheiden, empfehlenswert sind aber auf jeden Fall die Mele Cascades, eine Gruppierung von kleineren Wasserfällen entlang eines Flusslaufes. Zu Fuß sind die Wasserfälle vom Parkplatz in ca. 20 Minuten durch Regenwald erreichbar, das Schöne daran sind die letzten 150m auf denen der Weg zum Wasserfall direkt im Fluss flussaufwärts über mehrere Kaskaden führt. Badesachen und ein wasserabweisender Rucksack sind hierbei schwer zu empfehlen. (Eintritt 1500 Vatu p.P)
Von den Cascades sind es dann nur 5 Minuten mit dem Auto zur Fähre nach Hideaway Island, einem Ferien Resort, dessen Strand man auch öffentlich (1000 Vatu p.P/Tag) nutzen kann. Hideaway Island ist eine durch abgestorbene Korallen aufgeworfene Insel 300m vor dem Festland. Schnorchelliebhaber kommen hier bereits weniger Meter vom Strand entfernt voll auf ihre Kosten. Leider hat hier die Anwesenheit tausender Touristen in den letzten Jahren ihre Spuren hinterlassen, was an den Korallen im Wasser deutlich sichtbar ist.Wer allerdings nicht die klassische Wasserratte ist und bereits wenige Meter vom Strand entfernt den einen oder anderen sehr schönen Meeresbewohner begutachten will, dem sei der Schnorchel-Verleih für 500 Vatu/Tag empfohlen.
Zum Abendprogramm ist es schwer sich eien Meinung zu bilden, da in der off-season nicht der Bär los ist, jedoch bietet sich den Gästen von „The Moorings“ die Möglichkeit direkt in den angrenzenden Nachtclub „Rumours“ zu gehen, den ich allerdings nicht beurteilen kann.

Das Fazit
Alles in allem ist das Hotel „The Moorings“ empfehlenswert für alle die, die nur einige Tage auf der Insel verbringen wollen und nicht den ganzen Tag am Strand Hausstrand liegen wollen.
Der große Vorteil des „The Moorings“ ist, dass man sich zu Fuß sehr gut in Port Vila selbst bewegen kann und somit flexibel bleibt, während andere Resorts sicherlich schönere oder überhaupt einen Strand haben, jedoch sinkt hier die Flexibilität rapide und man ist bei jeder Form der Bewegung außerhalb des Resorts auf Taxi oder sonstige Beförderungsmittel angewiesen.
Die Insel selbst ist wunderschön und das Volk sehr freundlich und „handsome“.
Unsere Reise kostete 437 € p.P off-season über Virgin Blue (www.virginblue.com.au) ab Sydney für 4 Nächte im Poolside Room incl. Tropical Breakfast + Value Pack (Selbstverständlich sind die Reisekosten bis Sydney NICHT inbegriffen).

  • Aufenthalt März 2011, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 3 von 5 Sternen Service
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201 Personen haben dieses Hotel bewertet.

Bewertung von Reisenden
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Bewertungen für
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7
Gesamtwertung
  • Ort
    4,5 von 5 Sternen
  • Schlafqualität
    3,5 von 5 Sternen
  • Zimmer
    3,5 von 5 Sternen
  • Service
    3,5 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    4 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    4 von 5 Sternen
Datum | Bewertung
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Weitere Informationen über Moorings Hotel

Anschrift: Lini Highway | Efate Island, Port Vila, Efate, Vanuatu
Lage: Vanuatu > Efate > Port Vila
Ausstattung:
Bar/Lounge Strand Kostenloses Parken Restaurant Swimmingpool Rollstuhlgerechter Zugang
Hotelstil:
Nr. 18 der Strandhotels in Port Vila
Preisspanne pro Nacht: 45 € - 114 €
Hotelklassifizierung:3 Stern(e) — Moorings Hotel 3*
Reservierungsoptionen:
TripAdvisor ist stolz, Expedia, Booking.com, Hotels.com, BookingOdigeoWL, BookingOdigeoWL, Venere und Otel als Partner zu haben. Sie können Reservierungen bei Moorings Hotel daher unbesorgt durchführen. Wir helfen Millionen von Reisenden jeden Monat dabei, das perfekte Hotel sowohl für Urlaubs- als auch für Geschäftsreisen zu finden – immer mit den besten Rabatten und Aktionsangeboten.
Auch bekannt unter dem Namen:
Moorings Hotel Vanuatu/Port Vila
Moorings Hotel Port Vila

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