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“Sehr schön” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Ruinen von Ephesos

Ruinen von Ephesos
Adnan Menderes Bul, Selcuk 35920, Türkei
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Platz Nr. 2 von 41 Sehenswürdigkeiten in Selcuk
Art: Historische Ruinen, Historische Stätten
Weitere Details zu Sehenswürdigkeiten
Attraction Details
Empfohlene Besuchsdauer: 2-3 Stunden
Frankfurt am Main, Deutschland
Bewerter
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Wertungen
“Sehr schön”
5 von 5 Sternen Bewertet am 27. April 2013 über Mobile-Apps

Es ist eine der best erhaltenen Städte in Europa, und das sieht man!! Es war ein sehr schöner Ausflug. Sollte man nicht verpassen. Der Eintritt muss mit Kreditkarte bezahlt werden

Aufenthalt Mai 2012
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Berlin, Deutschland
Junior-Bewerter
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“Das 7. Weltwunder.”
5 von 5 Sternen Bewertet am 3. April 2013

Etwas für Historiker und solche, die es werden wollen. Interessante Ausgrabungen und weltberühmte Bibliothek.

Aufenthalt April 2013
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Berlin, Deutschland
Profi-Bewerter
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“Efesus”
5 von 5 Sternen Bewertet am 5. Januar 2013

Ich war jetzt mittlerweile das 4. mal dort und jedes mal entdecke ich etwas Neues. Dieses mal habe ich die Hanghäuser besucht. Dort wurden 15 TL extra verlangt, aber die Ausgabe hat sich wirklich gelohnt. Solche schönen noch erhaltenen Mosaike bekommt man selten zu sehen. Auch über das Leben der Menschen damals kann man nur staunen. Eine lustige Begebenheit, dort lebt eine Katze, die lautstark Futter einfordert und auch mal gegen die Beine springt, wenn sie keinen Zuspruch findet. Niedlich

Aufenthalt Dezember 2012
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Wien, Österreich
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“Alexander der Große - als "Sponsor" der Antike..auch in EPHESOS!”
5 von 5 Sternen Bewertet am 30. November 2012

Die Türkei mit ihren fast 2000 antiken Stätten, welche teils bereits teilweise rekonstruiert, erforscht und nun zu besichtigen sind, hat viele Eroberungen erlebt.

Waren es einstmals die sagenhaften Hethiter, die mongolischen Reiterscharen, die Perser, die Seldschuken, die Osmanen, griechische Völker und Byzantiner, so sind es heute die „Karawanen“ an Touristen, welche jährlich ins Land strömen, um diese „Weltkulturerben“ zu besichtigen.

Vor jeder Reise in die Türkei sollte man sich einen „Plan“ zurechtlegen, welche dieses antiken Stätten man besuchen möchte, den die Auswahl an solchen ist unerschöpflich.

In einer vorchristlichen Zeit beherrschten unter anderem die Perser Kleinasien und zerstörten dabei viele Kunststätten an der Küste von Kleinasien, so auch im heutigen Gebiet der türk Ägäis.

Zu einer Zeit, wo bereits viele Küstenstädte unter dem Joch der Perser zu leiden hatten, kam ein Mann, ein „Retter“ Kleinasiens zu diesen Küsten und befreite weite Landstriche dieses Gebietes.

Es war „Alexander der Große“ mit seinem gewaltigen Heer aus Griechenland, der 334 v. Chr die Küste Kleinasiens erreichte. Viele der antiken Städte waren zu dieser Zeit von den Persern ausgeraubt, zerstört und zur völligen Bedeutungslosigkeit herabgestuft worden.

Alexander d. Große besiegte die Perser nach und nach, eroberte die antiken Kulturstätten zurück, führte an vielen Orten wieder eine gewisse Ordnung ein, wobei er entlang der türkischen Ägäis die antiken Städte, mit „Beutegeld“ ( aus dem Besitz der Perser ) neu errichten ließ und so zum „Sponsor“ vieler antiken Stätten wurde.

Ohne diese Zuwendungen durch den großen „Griechen“ würden wir heute keinerlei Spuren
dieser einstmaligen Prachtbauten vorfinden. In der bestehenden Fachliteratur finden sich zahlreiche „Geschichten“ aber auch historische Überlieferungen zu diesem großzügigen „Sponsoring“ durch

Alexander dem Großen. Nicht immer jedoch erreichten diese Gelder auch ihre Bestimmung.

So z.B. übergab Alexander der Große 333 v. Chr. In Pergamon an die 9000 Talente ( heute ca 20 Millionen Euro ) an seinen General Lysimachos ( der jedoch bald am Schlachtfeld sein Leben lassen mußte ) um die Stadt neu aufzubauen. Nach Lysimachos übernahm der General Philetairos das Geld, verwendete jedoch einen großen Teil davon zur Gründung seiner eigenen Dynastie.

Diese, vorstehend angeführte Einleitung möge dem heutigen Tourist zur Kenntnis gebracht werden, denn ohne diese „Zuwendungen“ durch Alexander dem Großen würden alle diese antiken Bauten wohl unter meterhohem Schutt begraben und vergessen sein.

Unsere Reise durch die antiken Städte an der Küste der Ägäis beginnt in

E P H E S O S

Im Zuge unserer weiteren Reise besichtigten wir auch ausführlich EPHESOS !

Es wäre Anmaßung Ephesos hier in einigen Zeilen zu beschreiben, zu groß, zu sensationell ist diese Stadt, welche seit Jahrzehnten von Österr. Archäologen ausgegraben, aufgebaut und somit rekonstruiert wird.

Diese Stadt zu besichtigen ist einfach PFLICHT (sei es auch nur im Zuge eines Badeurlaubes).

Was hier zu sehen, ja zu erleben ist, ist wohl einmalig auf der Welt. Hier haben die Archäologen beim Wiederaufbau einfach sensationelles geschaffen.

Die CELSUS -Bibliothek ist schon wieder ein „neues“ Weltwunder und gehört zu den am meisten fotografierten Motive auf der Welt.

Wir haben auch ( zum erster Mal, da neu eröffnet ) die HANGGRÄBER besichtigt. Kommen auch SIE hierher und betrachten sie die Mosaike und Wandmalereien. Sie werden dabei in eine längst vergangene Welt „entführt“.

Bei unserem Besuch trafen wir auf 5 Gruppen japanische Touristen, laut Auskunft der Verwaltung besuchen zur Zeit an die 200 Japaner täglich Ephesus und reisen dazu mit Privatmaschinen aus Istanbul direkt an.

So weit ist der Ruf von Ephesus schon gelangt. Im Sommer legen außerdem hier in Kusadasi bis zu 3 Kreuzfahrtschiffe täglich an und bringen dabei ca 9.000 Besucher.

Also unbedingt in der Wintersaison hierher zum Besichtigen kommen, ansonsten ergeben sich lange Warteschlangen.

Ein „echter“ Besuch, eine Ausführliche Besichtigung dauert über 3 Stunden.

Mein Reisebericht stellt keinen Anspruch auf Vollkommenheit, es wäre viel mehr interessantes zu berichten, jedoch soll es ein Anreiz für jene sein, welche noch nie hier oder in der Türkei waren.

Die heutige Türkei bringt die Gelder zur Verwaltung, Erhaltung und zur Wiedereröffnung seiner an die 2000 Kulturstätten fast nicht mehr auf. Es kostet jetzt schon Unsummen, diese gewaltigen, antiken Kunstdenkmäler, ja WELTKULTURERBEN und Stätten artgerecht zu erhalten.

Desweiteren ist in der Türkei oftmals mit großen,starken Erdbeben zu rechnen und niemand weiß, ob dann nicht diese wohl einmaligen „Kleinode“ an antiken Kulturen unwiederbringlich verloren sind. Dann, ja dann kann/könnte man das alles nurmehr anhand von Büchern und Fotos sehen.

Obwohl viele, internationale Konzerne heute diese Stätten patroniert haben und große Zuschüsse leisten, einen „ALEXANDER den Großen“ als „SPONSOR“ der ANTIKE gabs nur einmal.

Noch ein persönlicher Hinweis, Bücher, auch Fachliteratur reicht hier zu den Besichtigungen nicht aus, leisten SIE sich einen Führer, einen Guide, der ihnen auch die vielen „Geschichten“ zur Antike, die Hintergründe und Zusammenhänge bestens vermitteln kann.

Unser Guide, Dr Ugur ARAS aus Istanbul, der heute an einer privaten Universität die deutsche Sprache unterrichtet, führt zwischendurch Gruppen aller renommierten, europäischen Reisebüros in 5 verschiedenen Sprachen landesweit durch die Türkei und gilt bereits als einer der besten Kenner der Antike in der Türkei.

Lassen auch SIE sich von IHM in diese Zeit „zurückversetzen“.

Ihm gilt noch immer unser besonderer Dank ( als Anekdote gemeint:
Auch Alexander d. Große hätte ihn als „Führer“ engagiert.).

PS: BILDER hier noch einzufügen macht keinen Sinn, mehr als 900 sind schon da.

Aufenthalt November 2012
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Teuchern
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Wertungen
“Ein Muss für Geschichtsinteressierte”
5 von 5 Sternen Bewertet am 26. November 2012

Ephesus war die römische Hauptstadt von Asien und hatte 250000 Einwohner.
Schon dadurch kann man sich vorstellen wie prachtvoll die Stadtmitte war.
Ein sehr gut erhaltenes Theater und die weltberühmte Celsusbibliothek sind die Highlights,
aber auch der Rest mit gut erhaltenen Straßen, Tempeln und einer antiken öffentlichen Toilette sind sehenswert.
Der Eintritt im Nov. 2012 beträgt 25 Lire.

Aufenthalt November 2012
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