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“Fantastische Symbiose von Natur, Architektur und Kunsthandwerk” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu The Monastery of Geghard

The Monastery of Geghard
Jerewan, Armenien
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Platz Nr. 1 von 41 Sehenswürdigkeiten in Jerewan
Art: Religiöse Stätten
Attraction Details
Bern
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“Fantastische Symbiose von Natur, Architektur und Kunsthandwerk”
5 von 5 Sternen Bewertet am 1. Dezember 2013

Ein einmaliges Erlebnis! Auch in mehreren Gruppen, mit welchen ich in Armenien gewesen war, fand Niemand etwas, was ihm in Geghard nicht gefiel.

Aufenthalt Juni 2013
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415 Bewertungen von Reisenden

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Mannersdorf
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“Ein Interessantes Kloster”
4 von 5 Sternen Bewertet am 18. Oktober 2013

Diese Klosteranlage ist eine interssante Mischung aus Altbestand und Erneuerung durch Reovierung bzw. Wiederherstellung

Aufenthalt Oktober 2013
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Cologne, Germany
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“Der Hammer, unbedingt anschauen”
5 von 5 Sternen Bewertet am 3. August 2013

Von Yerevan per Bus oder Taxi erreichbar. Der Klosterkomplex ist beeindruckend. Im Besonderen die Mischung zwischen Gebäude und Höhle und die verschiedenen Lichtverhältnisse. Und es gibt eine weitere Besonderheit, es gibt im hinteren Bereich eine Quelle

Aufenthalt August 2013
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Wien
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“Nicht umsonst ein Weltkulturerbe”
5 von 5 Sternen Bewertet am 3. Juni 2013

Ein beeindruckender Klosterkomplex, der zwar nicht wirklich einfach erreichbar ist, aber kombiniert mit anderen Sehenswürdigkeiten im Rahmen einer Rundfahrt ein ausgezeichnetes Schlaglicht armenischer Nationalgeschichte und auch armenischer Religionsgeschichte darstellt. Geht hervorragend gemeinsam mit Garni!

Aufenthalt Mai 2013
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Rosenheim, Deutschland
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“eine wunderbare Erfahrung”
5 von 5 Sternen Bewertet am 27. Mai 2013

Wir sind zeitig da, weil das Kloster immer sehr gut besucht ist, zumal heute Sonntag ist. Wir wollen nachher am Gottesdienst teilhaben. Das Kloster wurde aus den Steinen der umliegenden Felsen erbaut und ist aus der Ferne kaum auszumachen. Die langgezogene Straße zum Kloster ist als Parkplatz gut geeignet. Wir gehen einen gepflasterten Weg an etlichen kleinen Ständen mit Lebensmitteln und Blumen entlang nach oben. Drei Musiker halten ein Ständchen und stellen sich vorsichtshalber mitten in den Weg, damit sie auch nicht übersehen werden. So kommen wir zum Eingangstor. Beim Eintreten huscht eben ein schwarz gekleideter Mönch über den Weg. Das Kloster ist groß. Teile davon befinden sich weiter oben und sind teilweise direkt in den weichen Fels hinein geschlagen. Überall stehen auch die bekannten Kreuzsteine, die hier oder in der Umgebung gefunden und dann am Kloster aufgestellt wurden.Armenien fand bereits im 4. Jahrhundert zum Christentum. Vorher aber war an der Stelle des Geghard Klosters eine heidnische Kultstätte, lese ich. In mehreren Höhlen, die sich hier befanden, wurde ein Quellenkult betrieben. Im 4. Jh. dann wurde hier ein Kloster gegründet. Es hieß damals Höhlenkloster (Ajrivankh). Wir betreten etwas ehrfurchtsvoll die Hauptkirche, die zu Beginn des 13. Jh. errichtet wurde. Von dort aus geht es in einem Nebenraum, aus dem wir schon die Klänge des Gottesdienstes hören. Ich fotografiere aus dem Hauptraum hinein in den Nebenraum, natürlich ohne Blitz. Der hilft in einer Kirche ja sowieso nichts. Dann trauen wir uns doch weiter vor und sind erstaunt, dass wir keinen einzigen missbilligenden Blick erhaschen. Im Gegenteil, die Einheimischen lassen uns gern mitten unter sie und keiner stört sich daran, dass wir fotografieren und filmen. Ich denke an die Firmung unserer Enkeltochter, die in der davor liegenden Woche stattfand. "Fotografieren ist während des Gottesdienstes nicht erwünscht," wurde zu Beginn der Feierlichkeiten gesagt... Dies hier ist aber keine katholische Kirche, sondern eine Armenische Apostolische Kirche. Plötzlich ertönt ein klarer Gesang aus der Reihe vor uns. Vier Frauen stehen am Fenster und singen. Sie tragen leichte Kopftücher und ein Sonnenstrahl trifft sie ganz genau. Eine wunderbare Atmosphäre. Der Weihrauch passt natürlich auch dazu und manche Fotos wirken beinahe verschwommen.
Dann plötzlich hören wir ein Gemurmel wie bei einem Gebet. Die Menschen bilden eine Gasse in der Mitte und eine Frau kriecht nach vorn. In der ersten Reihe steht sie auf, bekreuzigt sich und wird vom Priester kurz gesegnet. Der schwarz gekleidete Mönch begleitet sie nach vorn, ebenso wie eine junge Frau, die einen Korb voller Lebensmittel zum Segnen bringt.
Dann betreten wir das sogenannte Gavith. Auf einem quadratischen Grundraum stehen vier große Pfeiler mit Bögen, darüber befindet sich eine Lichtöffnung. So wird der Raum in eine große und acht kleine Hallen geteilt. Das Licht dringt auch hier so kunstvoll durch die Lichtöffnung, dass vier Lichtstrahlen unten auftreffen. Die Besucher stellen sich zum Fotografieren am liebsten in einen solchen Strahl und auch ich kann der Versuchung nicht widerstehen.
Dieses Kloster zu erleben war ein besonderes Highlight unserer Reise.

Aufenthalt Mai 2013
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